Beiträge von Skriwer

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    Zeit.de 111 Footballspieler, 110 Gehinschäden - Artikel von heute

    Naja, wenn leute mehrere Stunden lang im Maximalsprint gegeneinander rennen würde es mich sehr verwundern wenn diese keine Schäden davon tragen würden.
    Mit Fußball und insbesondere dem Kopfball hat das nicht viel zu tun. Mich würde aber schon mal interessieren ob und wie die Schutzkleidung einen Einfluss hat. Ich könnte mir vorstellen das es alles nur noch schlimmer macht, da man mit viel mehr härte in die tacklings geht.

    Als kleine Übung, die man auch als Hausaufgabe geben kann, finde ich sehr gut: "Zähneputzen auf einem Bein, morgens auf dem Linken abends auf dem rechten"
    Ich mach das selber und es ist echt gut, probierts einfach mal selbst :)


    Sonnst alles mögliche auf einem Bein. Mit oder ohne Ball.

    Apropos Kommandos.
    Ich würde so schnell wie möglich von akustischen Signale verzichten und visuelle benutzen. Am Anfang kann man sie auch kombinieren. So trainierst du gleich den Kopf oben zu behalten und vermehrt auf visuelle Reize zu achten.

    Die Spieler tauschen Tennisbälle, Hütchen und Leibchen, der Trainer wuselt mit durch die Menge und hält entweder einen Tennisball, ein Hütchen oder ein Leibchen hoch (und gibt ein evtl. am Anfang akustisches Signal), jeder der den Gegenstand hat der hochgehalten wird muss versuchen die anderen zu fangen. Die gefangen wurden setzen sich hin und können befreit werden indem sie einen Gegenstand mit einem anderen tauschen. Spieler die andere fangen und Spieler die andere befreien erhalten Punkte. Wenn das Ganze dann noch mit einem Ball zum dribbeln am Fuß passieren soll und in hohem Tempo kriegen selbst Auswahlspieler in der D ihre Probleme.
    Es ist sehr komplex, aber man kann es ja auf einzelne Spiele runterbrechen und so langsam über mehrere Wochen dahinführen: z.B.
    Spiel 1.: Spieler werfen sich Tennisbälle zu (keine Rückpässe), auf das akustische Signal fangen je nach dem was gerufen wurde ein Team die anderen. Befreien tut man indem man durch die Beine krabbelt
    Spiel 2.: Der Trainer hält entweder eine leere Hand oder einen Tennisball hoch und der Trainer ruft ein Signal --> ohne akustisches Signal. Befreien tut man indem man Bocksprünge über einen hockenden Spieler macht
    Spiel 3.: Die Spieler spielen Spiel 1 mit Ball am Fuß. Die Fänger lassen ihre Fußbälle an Ort und Stelle liegen. Gefangene nehmen ihren Ball in die Hand und stehen breitbeinig. Befreien tut man indem man einen Selbstpass durch die Beine eines Gefangenen Spielt
    Spiel 4: Spieler tauschen Hütchen in verschiedenen Farben, auf das Signal rennen sie alle so schnell wie möglich in die gleichfarbige Ecke. Das Team welches zuerst vollständig angekommen ist erhält einen Punkt.
    Spiel 5: Spiel 4 mit Ball am Fuß
    Spiel 6: Spiel 5 mit zu wenig Hütchen. Spieler ohne Hütchen versuchen beim Signal die Bälle weg zu schlagen und erhalten Punkte. Jeder Spieler der sich retten kann erhält auch einen Punkt
    Spiel 7: Spiel 3 mit tauschen von Hütchen statt Tennisbällen, 3 Farben.
    Spiel 8: Spiel 7 mit Ball am Fuß.
    Spiel 9 Ausgangsspiel


    Diese Steigerung habe ich jetzt ad hoc gemacht und muss natürlich an die eigene Mannschaft angepasst werden. Wenn z.B. alles mit Ball am, Fuß noch zu schwer ist macht man es ohne. Die Spiele sind trotzdem sehr förderlich für Koordination und Wahrnehmung. Das gleiche kann man auch mit Torschüssen, Pässen, 1x1 etc. kombinieren, einfach kreativ sein.
    Eine weitere witzige Sache sind Matheaufgaben sobald die Spieler (und natürlich der Trainer) etwas rechnen können ;)
    z.B. Torschusswettkampf: vor dem Tor 2 verschiedenfarbige Hütchentore Aufbauen, der Trainer steht in der Mitte davon. Die Spieler Dribbeln auf den Trainer zu und dieser stellte dabei eine Matheaufgabe: "3+2" ist das Ergebnis gerade, dribbeln sie durch das blaue Hütchentor und schießen. Ist das Ergebnis ungerade dribbeln sie durch das Rote. Steigerung: Der Trainer zeigt mit beiden Händen jeweils eine Zahl und ruft "Minus". Nun sollen die Spieler die kleinere Zahl von der größeren abziehen und durch das richtige Tor dribbeln. Plus und Mal geht natürlich auch und brauch keine Einschränkung.

    1. Ich kann das night beobachten. Spielt ihr in der D mit 11 Mann? Bei uns ist der schnitt erst in der C. Da kommt dann alles auf einmal: Großfeld und Pubertät.
    2. Das könnte aber auch einfach am Unwillen des Trainers und der alten Hasen liegen die neuen Spieler zu integrieren . Man muss bedenken, das jeder junge Spieler einem alten den Platz im Team klaut. Es gibt halt auch wenig Plätze. Normalerweise kann man sowas mit einer guten 2 und 3 Mannschaft kompensieren. Das Problem ist einfach auch, dass die Trainingsqualität zwischen der 1. A und einer 3ten Herren oft sehr weit auseinander liegt. Darauf hätte ich auch keinen Bock.

    @Kue Dann scheint es da regionale unterschiede zu geben. Jeder Stützpunkt hat bei uns eine bestimmte Anzahl an Vereinen in seiner nähe aus denen gesichtet wird. Diese erhalten dann auch die Einladungen für das Sichtungstraining und suchen sich die Spieler aus. Das führt dann teilweise dazu das Spieler bei den Leistungsvereinen(die sich die Spieler aus einem größeren Umkreis holen) ziemlich weit zum Stützpunkt müssen obwohl sie einen anderen direkt neben der Wohnungstür haben. Ob man da was mauscheln kann wenn man die Trainer oder Stützpunktleiter kennt weiß ich nicht. Ich gehe davon aber aus, da eh jeder macht was er will.

    Vereine sind Stützpunkten zugewiesen, um den Strüzupunkt zu wechseln müsste man den Verein wechseln. Dann ist aber noch die Frage ob der neue Stützpunkt den Spieler aufnimmt.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Nagelsmann diese Prinzipien direkt aus seinem Spielmodell ( oder auch Strategie/Spielidee genannt) ableitet.
    Das Modell hängt wiederum von mehreren Faktoren ab: u.a. Spielermaterial, Spielvorstellung des Trainers, Vorgabe durch den Verein etc.
    Um ein Spielmodell zu erfinden fragt man sich erst im Großen und Ganzen nach der Spielphilosophie und schaut dann wie diese in den einzelnen Phasen (Offensive, Defensive, Umschalten auf Angriff und Umschalten auf Verteidigen) des Spiels explizit umgesetzt werden sollen. Dabei darf man nicht vergessen, dass die Phasen sich gegenseitig beeinflussen. z.B. Wenn ich den Ball (in der offensiven Phase) hoch zirkulieren lassen will und durch kurzes Passen in torgefährliche Räume kombinieren möchte, bietet sich für das Umschalten auf Verteidigung ein Gegenpressing an, da ja schon viele meiner Spieler im vorderen Bereich und vermutlich in der Nähe des Ballverlustes sind.
    Aus diesen groben Prinzipien folgen nun Unterprinzipien und daraus dann Unter-Unterprinzipien usw... Das geht dann so weiter, bis man bei den grundlegenden technisch-taktischen Maßnahmen angelangt ist, die benötigt werden um die Spielidee umzusetzen. Dadurch weiß man dann, was trainiert werden muss, damit am Ende der gewünschte Spielstil entsteht.
    Die Idee ist, dass durch das Training (welches sich immer um die Prinzipien dreht) sich die gewünschten Verhaltensweisen herausbilden und am Ende das gewünschte Spiel gespielt wird. U.a. auch deshalb wird fast ausschließlich in Spielformen trainiert, diese stellen das große Spiel im kleinen dar und geben dem Spieler die Möglichkeit die nötigen Erfahrungen zu sammeln um die Strategie (hoffentlich erfolgreich) umzusetzen.
    Wenn du mehr dazu lesen willst empfehle ich dir die Einführung dazu auf Spielverlagerung.de
    hier.

    Normale Maßnamen zum Vorbeugen sind eine gründliche Erwärmung und eine langfristige schrittweise Steigerung der Trainingsintensität (Aufbautraining).
    Also entweder ist er Überbelastet durch das Toben und den Schulsport oder hat eine Muskel-/Bänderverletzung die immer wieder ausschlägt. Mehr fällt mir als Laie dazu nicht ein, es ist schon ungewöhnlich.


    Warst du deswegen schon einmal beim (Sport-) Arzt?

    Verschiedene Spielformen auf verschiedene Torformen (Dribbeltore, Jugendtore, Großfeldtore, Minitore, Passtore, Lupfertore etc.) in verschiedener Anzahl und mit verschiedenen Regeln und Feldformen sind für die Entwicklung der Spielintelligenz sehr förderlich. Der DFB- benutzt den Begriff der Basisspielform von dem du Variieren kannst. Wählst du Funino in deinem Training als Basisspielform kannst du z.B. variieren, dass Tore nur von außerhalb der Schusszone erzielt werden können und als Steigerung, dass Tore nur von Außerhalb der Schusszone erzielt werden können nachdem der Ball in der Schusszone war. Dann hast du schon viele Aspekte dabei die einem Spieler viel abverlangen.
    An die neuen Regeln muss sich angepasst werden und man hat ganz andere technisch-taktische Anforderungen. Plötzlich muss ich den Ball zurück spielen um ein Tor zu erzielen. Die Orientierungsfähigkeit und das Umblickverhalten nach hinten werden plötzlich entscheidend, zudem muss man einen Ball entgegen seiner Laufrichtung spielen oder sich mit dem Ball drehen. Mitdenkende Spieler werden dann kreative und tolle Lösungen finden. Ich habe in der E-Jugend von Zweikämpfen an der Grundlinie in Richtung Mitte bis Hackenpässen alles gesehen.
    Beim nächsten Training könnte man nun variieren indem eine Mannschaft auf Funinotore spielt die andere auf Jugendtore (eine Seite Funinofeld, die andere mit einem Jugendtor). Auf die Funino-Tore gelten die gleichen Regeln (aus der Schusszone zurücklegen) auf das Jugendtor ist freies Spiel, aber Tore nach Rückgabe zählen Doppelt (Seiten werden natürlich getauscht). Danach ein freies Spiel und man kann schauen ob das gelernte umgesetzt wird.
    So setze ich Funino und jede andere Spielform ein, immer mit einem Ziel vor Augen. Für eine F mag das oben schon zu weit gehen, aber ganz andere, einfachere Aspekte des Spiels können ja auf die gleiche Weise Trainiert werden.

    Also bei der Lehrprobe machst du einfach das was du im Lehrgang gelernt hast. Keine Extrawurst und wenn du ne andere Meinung hast würde ich die für die Lehrprobe zurücknehmen. Bei uns sind Leute eigentlich nur durchgefallen weil sie nicht genug im Detail gecoacht haben (immer wieder im Lehrgang gefordert) oder in der Lehrprobe grobe Fehler gemacht haben wie die komplette methodische Reihe des Kopfballtrainings in eine Trainingseinheit gepackt haben.
    In der mündlichen Prüfung kamen bei uns nur die individualtaktik des 1 gegen 1 und die verschiedenen Koordinationsfähigkeiten ran.
    Aber du solltest einfach im Lehrgang aufpassen. In der Regel bereiten sie einen gut auf die Prüfung vor.

    Gerade in dem alter gehen durch das erhöhte Längenwachstum koordinative und technische Fähigkeiten verloren. Diese gilt es zu erhalten. Desweiteren rücken Gruppentaktische Abläufe immer mehr in den Vordergrund.
    Spielformen zu gruppentaktischen Abläufen in engen Räumen schulen genau die Aspekte fußballspezifisch.
    Ich würde das Training dann noch mit etwas unspezifischeren Koordinationsübungen(Leiter, Hürden etc.) erweitern um insbesondere auch die Muskulatur um die Sprung- und Kniegelenke zu stärken.
    Ausdauer wird in Spielformen und den Rundläufen mit trainiert.


    Eine Trainingseinheit könnte so aussehen: 5min Warmlaufen mit Lauf-ABC , 15 min. Technisch-taktische Rondos (Eck, 4x2, 5x2 nicht viel größer),15 min technisch-koordinative Rundläufe(z.B. mit Passen , Hürdenspringen, Dribbling und Schießen,evtl. mit einer Zweikampfsituation vor dem Abschluss), 30min Gruppentaktische Abläufe (z.B. Verteidigen in gleichzahl im 4 gegen 4), 20 min Anwenden im freien Spiel. 5 Minuten Dehnen.

    Bei mir kommt der Saisonplan raus, sobald der Rahmenterminkalender für die kommende Saison bekannt ist und dann nochmal ein Update, wenn alle Spiele und Trainingszeiten terminiert sind. Da steht alles drin, wirklich alles, ich mach mir sogar die Mühe Schulferien und Brückentage einzutragen. Es kam trotzdem wieder vor, das die Eltern eines besonderen Pechvogels das Wochenende zur Mannschaftsfahrt mit einem Kurzurlaub verplant hatten. Das Kind war richtig traurig. Die Fahrt stand knapp ein Jahr fest und solange im Voraus plane ich nicht meine Kurzurlaube.
    Oder auch Testspiele: Ich gebe eine Woche vor dem Testspiel den Gegner bekannt, 3 Tage später kommen die Absagen mit der ausrede: "Wir wussten ja nicht das dann ein Spiel ist, auf Fußball.de steht es ist Spielfrei.". Hätten sie in den Terminplan geschaut wüssten sie seit einem dreiviertel Jahr, das an dem Wochenende ein Testspiel stattfindet…
    Aber dennoch, seit dem ich diese langfristigen Pläne rausgebe klappt es um einiges besser mit der Anwesenheit.

    In der Zeit kannst du gut Taktisch arbeiten. Oft wird sich hier in der C erstmal auf die Defensive fokussiert.Je nach stand der Mannschaft würde ich eine intensivere Einheit für das Verteidigen in der Gruppe (Verteidigen zu 2 und zu 3 in Unter-, Gleich- und Überzahl) und dann 2 weniger intensive Einheiten für das Gruppentaktische verteidigen in der Kette die ihr spielt. Eine Theorieeinheit lässt sich auch immer gut als Pause einbauen, wobei man auch richtige Pausen braucht um das gelernte zu verarbeiten.

    Aber man kann sich im Verein nicht um alle Baustellen kümmern. Dass wir im Bereich C aufwärts nichts wirklich gebacken bekommen ist ärgerlich, aber wie willst Du einem Auswahlspieler der D-Jugend die 1. Kreisklasse der C Jugend erklären, wenn er locker Bezirk- oder Landesliga spielen kann. So viel Vereinstreue haben wenige. Und überhaupt, wie viele Leute aus Eurem Verein sind denn schon soooo lange an ihn gebunden. Als ich 2007 herzog, habe ich nach einem Jahr den Verein gewechselt und bin da jetzt 9 Jahre aktiv. Von "mir" gibt es noch einige, aber nicht mehr sehr viele..


    Spieler bindet man nicht mit irgendeinem "Eliten-Förder-Quatsch", das erzeugt nur eine jeder-für-sich Mentalität. Wenn man solche Strukturen dann nur in bestimmten Altersklassen hat ist das ziemlich kurzfristig gedacht.
    Ein Fördertraining für alle die wirklich wollen, ist da schon eine andere geschichte. Wenn du dem dicken Paule sagst er ist nicht flink genug fürs Fördertraining (obwohl er mitmachen will) ist das ganz schön frustrierent. Lässt du ihn trotzdem mitmachen ist er vielleicht irgendwann nur noch Paule und ein klasse Spieler in der Kreisklasse und der Spieler wird es dir und dem Verein danken.

    Neue Software zu etablieren, die die Leute nicht von alleine nutzen, klappt nicht. Das ist fast überall so. Da hat man manchmal das Gefühl, die Leute hätten eine Blockade im Kopf.

    @Kicknrush Naja, lass mal die Kirche im Dorf, man kann ja wohl darüber reden warum verloren/gewonnen wurde oder warum in jungen Jahren schon ein gewisses spielerisches Verhalten gezeigt wird oder eben nicht. Es hat ja nichts mit der täglichen Praxis am Spielfeldrand zu tun.
    Es gibt halt sehr wenige Spieler die schon im Kindesalter andere Lösungen als ein Dribbling suchen. Ich denke das liegt einerseits an der egozentrischen Art die Kinder nun mal haben, aber andererseits auch an dem Training, das sie Woche für Woche genießen. Der Konsens in Deutschland ist doch nun mal wie man auch bei @Powerzwergenpapa lesen kann: das 1:1 ist die Lösung im Kinderfußball, die Keimzelle des Fußballs. Dies propagiert auch der DFB. Diese Art über Fußball zu denken steht nun im krassen Gegensatz zu ganzheitlichen Methoden wie die von Horst Wein. Dort ist die Keimzelle des Fußballs eben das Fußballspielen selbst, wenn auch in kleineren Gruppen. Das 1:1 (Dribbling) gehört dazu ist aber nicht wichtiger als die anderen 'Basistechniken' um ein erfolgreiches Spielen zu gewährleisten.
    Als Beispiel ist beim Funinospiel die beste Möglichkeit zu Gewinnen eben nicht das (Tempo-)Dribbling und ein harter Abschluss, wie beim Spiel auf Jugendtore, sondern eine Mischung aus Dribbling und Passen gepaart mit präzisen finalen Pässen/Schüssen in die Minitore. Das merken die Kinder, aufgrund der geringen Komplexität, ziemlich schnell von alleine.

    @Butze Wenn das Training bei euch immer spaß gemacht hat und man die Spieler ohne Drama ziehen lässt, werden viele Spieler zurückkommen.
    Entweder reicht es nicht mehr, oder sie haben keine lust mehr auf 4-5 mal die Woche training + Spiel, wollen aber weiterhin kicken.
    Bei uns in der B-Jugend sind zur zeit 4 Spieler, die in der D und C woanders gespielt hatten. In der A-Jugen sieht es Ähnlich aus.
    Unser Verein profitiert genauso von der guten Arbeit der Leistungsorientierten Vereine, wie sie von uns profitieren. Die Rückkehrer sind sehr gut Ausgebildet.
    Für den einzelnen Trainer ist es natürlich blöd immer die besten Spieler zu Verlieren, aber im großen und ganzen hilft es dem Verein schon.
    Und wenn es dann mal einer schafft (bei uns war es vor ein paar Jahren mal ein Mädchen) gibt es schön viel Geld für den Verein ;)

    Liegt das nicht auch daran, dass besonders in Deutschland, die meisten Kinder von Kleinauf auf Umschaltspiel gedrillt werden? Klar wollen Kinder möglichst schnell zum Tor, aber man sieht praktisch nie ein Kind mal einen Pass zurück spielen. Es sei denn der Trainer fordert es lautstark. Was meint ihr, ist das nur kindliches Verhalten oder liegt es auch an dem Training? Ist es überhaupt schlecht oder doch eher positiv?