Vielleicht kennt es der ein oder andere von euch ja: Paule stolpert beim Übersteiger über seine Füße und fällt hin. Lukas lacht ihn aus und Paule ruft "Ich kann das nicht!". Daraufhin versucht sich Paule bei Übungen und Spielen die er (noch) nicht kann in der Gruppe zu verstecken und führt diese nur halbherzig oder gar nicht aus.
Ich beobachte so etwas immer wieder bei verschiedenen Mannschaften und ich selbst habe gerade ein paar solcher "Pflegefälle" in meinem doch eher schwächeren Team.
Bei mir sind es Kinder, die neu bei mir sind und vorher immer (seid der F) nur eine Position gespielt haben. Der eine Junge hat z.B. immer nur Abwehr gespielt und soll bei mir jetzt lernen wie er offensiv Zweikämpfe bestreitet und auch mal Stürmer sein. (Daher auch das obige Beispiel.) Wie geht ihr mit solchen fällen um im absoluten Breitensport? Wie motiviert ihr Kinder neue schwierige Herausforderungen anzunehmen?
Beiträge von Skriwer
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Ggfs. können im Einvernehmen mit dem anderen Team mehr Spieler eingesetzt werden. Hast du bzw. dein Jugendwart mal beim Verband nachgefragt?
Die Wiedereinwechslung von zuvor ausgewechselten Spielern ist so eine "Kann-Regelung" bei uns.Durchwechseln ist bei uns in den Regeln und das mit den 4 Wechslern finde ich gar nicht so schlimm. Meistens können eh mindestens 2 Spieler nicht und es kommt so gut wie nie vor das jemand unfreiwillig zuhause bleiben muss.
Wir haben hier das Glück, gut mit Schiris in der Altersklasse ausgestattet zu sein. Ich werde mal einen nach dem nächsten Spiel fragen.In Bayern ist das bei der D-Jugend nochmal anders: Hier kann man eine Mannschaft für die "normale" D-Meisterschaft anmelden (8+1 Spieler; von Strafraum zu Strafraum) oder in der sog. D6 (5+1 Spieler; gleiches Kleinfeld wie E-Jugend).
Ihr spielt in der E Jugend nur mit 5 Feldspielern? Das ist doch Klasse! Wie sieht es denn in der F und G aus? Wir spielen hier leider ab G-Jugend 6+1, naja
Man muß das alles heute im Jahr 17 locker sehen. Alles andere hat sonst auch schnell mit Mitgliederschwund zu tun. Das wäre Vereinsschädigend. Vereinsschädigendes Verhalten sorgt lt.Statuten eigentlich für den Raussschmiss des Trainers.
Da gebe ich dir vollkommen recht, dennoch möchte ich das es kommuniziert wird. Die Trainingszeiten sind eine Vereinbarung an die man sich halten sollte. Wir können gerne eine Einzelvereinbarung machen (z.B.dein Kind trainiert einmal weniger die Woche oder alle 2 wochen nur einmal oder ich weiß halt das ich manchmal morgens die SMS bekomme, dass dein Kind nicht kommt), aber lass uns darüber vorher reden. Diese grundlegende Komunikation geht vielen Eltern leider ab. Manchmal wird Schule, Fußball , Freunde und Musikinstrument eben zu viel, darüber können wir ja reden. Aber bitte sei nicht "krank" oder sag gar nichts, denn ich bekomme das sowieso mit und ich mag es gar nicht angelogen zu werden.
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@onkel1978 Berlin, wir spielen 8er D-Jugend (7+1) und dürfen soweit ich weiß 4 Ersatzspieler mitnehmen.
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Ein flüssigeres Spiel gegen Gegner die so richtigen "Antifußball" spielen kriegst du nur hin wenn du einfach bessere Spieler hast.
Gut organisierte "ruppige" Verteidigungsblöcke zu durchdringen ist extrem schwer.
Deswegen wollen ja alle immer diese Unterschiedsspieler, die sich unter extremen Gegnerdruck in sehr engen Räumen durchsetzen.
Fürs Training würde das für mich heißen: Aktionsräume verengen und mutige aktionen in der offensive Fordern. Basics des Kombinationsspiels: Wir spielen kein tiki-taka, sondern haben klare intentionen hinter unseren Läufen und Pässen. Wir öffnen durch unser Spiel Räume in und hinter der Abwehr! -
Dokumentation ist für mich schon wichtig. Wir haben 14 Kinder in unserem D-Jugend Kader, ich darf aber nur 12 Spieler mit zum Spiel nehmen.
Da ich jedoch nicht auf die Leistung schauen möchte, oder danach aussuchen möchte wen ich lieber mag. Wähle ich nach der Trainingsbeteiligung der letzten 2 Wochen aus.
Das klappt gut und ist für alle fair.
Das schwächere Spieler die höchste beteiligung haben ist bei mir auch so. Mein bester ist sogar der mit einer eher geringen Beteiligung, das liegt aber eher an den Eltern.
Die einen dürfen schon alleine mit dem Bus zum Training kommen, während die anderen noch bemuttert werden und bei jedem kleinen Regenfall lieber mal zuhause bleiben.PS seit dem ich diese Regelung habe ist bei mir die Trainingsbeteiligung, von denen die vorher weniger kamen, hoch gegangen. Ich glaube die Kidner machen da Druck auf die Eltern

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Man sollte nicht das Thema verfehlen. Im zweifel immer noch mal nachfragen, was überhaubt gemeint ist.
Ich denke der wichtigste Punkt hier wird das Fortsetzen der Gruppentaktik sein. "Vom Absichern zum Verschieben" wäre da die Überschrift in meinem Bich
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Der Außenverteidfiger läuft den Außenspieler an und stellt. Der ballnahe Innenverteidiger sichert den Außenverteidiger ab. Gleichzeitig rückt der ballferne Innenverteidiger gezielt ein um den Raum und speziell die Schnittstelle zu verengen und z.B. ein Spiel über den Dritten oder Doppelpass zu vermeiden. Das Gleiche macht dann auch der ballferne Außenverteidiger, nur das dieser sich noch etwas absetzt um den Raum in die Breite gegen eine Spielverlagerung zu sichern.
Ich würde nicht ein 3 gegen 3 Spielen, sondern schon mit 4 hinten machen. Auf einem kleinen Feld mag das nicht die optimale strategie sein, jedoch vereinfacht es das Coaching. Außerdem Trainiert man sowas eh auch in sehr engen Räumen um die Wege kurz zu halten und zu verdeutlichen wie Kompakt man den Verbund haben möchte. -
Oh da gehen die Geister auseinander. Ich bin nicht der Meinung das Mannschaftstaktik teil der D-Jugend ist und ich denke auch nicht das viele gruppentaktische Mittel schon explizit trainiert werden sollten.
D-Jugend ist für mich Individualtaktik pur, Dribbeln und Dribbler aufhalten, der rest ergibt sich schon durch das Spielnahe training. Vielleicht noch absichern und mal einen Doppelpass. Der Verband sieht das bei uns ähnlich (Berlin) darum haben wir auch nur ein D8 Feld( 7+1) -
Edit: Oh ich habe das mit dem Abwehrverhalten überlesen.
Dies ist eine schwierige Aufgabe, da es vermutlich nicht um das Verteidigen geht, sondern um das Einrücken von ballfernen Spielern bei eigenem Ballbesitz. Anders kann ich mir das "gezielt" nicht erklären.
Hier musst du dich fragen: Warum sollte ein Spieler Einrücken?
Spontan fallen mir dazu 2 sehr wichtige Konzepte ein.
1. Gegenspieler Binden und dadurch Räume schaffen.
z.b.
- ein Flügelspieler rückt ein, bindet den gegnerischen Außenverteidiger.
- der eigene Außenverteidiger rückt auf, gibt breite, und es kann ein langer Ball als Verlagerung gespielt werden.
2. Eine Überzahl im Zentrum/Ballnahem Raum schaffen.
z.B.
- der ballferne Flügelspieler rückt ein um im Zentrum eine 3 gegen 2 Situation mit Mittelstürmer und offensiven Mittelfeldspieler gegen die Innenverteidiger zu kreieren und so vor das Tor zu kombinieren.Oft laufen diese Dinge natürlich Simultan ab und die Spielverlagerung wird gespielt wenn der Verteidiger mit geht und es wird kombiniert falls er den langen Ball antizipiert.
Ich hoffe das hilft schonmal,auch wenn es nur sehr grob ist und bei Weiten nicht vollständig.
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Danke für deine ausführliche Antwort.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich die Umschaltphasen nicht gezielt in mein Training aufnehme und das mindestens bis zur älteren D-Jugend.Die technischen-taktischen Anforderungen sind im Prinzip die gleichen wie im eigenen Ballbesitz oder bei gegnerischem Ballbesitz, es kommen bloß noch einige explizite Aufforderungen hinzu die sowieso davon abhängen was wir in den beiden anderen Phasen tun.
Ich habe Umschalten zwar implizit im Training drin, doch gebe ich kein Coaching dazu. -
@Strznievski Wie sieht denn dein Spielmodell für eine u9/u10 aus? Ich versuche gerade so etwas ähnliches, tue mich aber schwer ein angemessenes Spielmodell zu formulieren. Ich werde zu schnell zu komplex.
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Für eine F steht bei mir ganz klar das Tore schießen immer um Vordergrund. Jedes Training muss jeder Spieler Tore schießen. Ich würde die Schwerpunkte im wöchentlich wechseln. Jede zweite Woche ist das Thema der Torschuss kombiniert mit dem Thema der Woche davor. Also z.B. Passen - Passen/Schießen - Dribbeln - Dribbeln/Schießen - Passen usw.
So arbeite ich an allen Themen, und die Kinder können das gelernte aus der Vorwoche beim Torschusstraining anwenden und weiter verinnerlichen. In den anderen Wochen wird natürlich auch geschossen, bloß nicht so viel und ich coache es nicht.
Eventuell würde ich noch mehr am Dribbling als am Pass machen, aber das hängt von den Kindern ab. -
Finten sind toll und machen Spaß! Es ist aber eigentlich wirklich egal welche in der E-Jugend. Am wichtigsten ist der Rythmuswechsel und die Richtungsänderung. Ich bringe in der E mehrere Finten ind der Grobform bei. Meistens Ausfallschritt, Schussfinte,Übersteiger/ Schere und sonnstige Tricks, die die Kids mitbringen. Hierbei achte ich dann weniger auf die exakte ausführung sondern halt darauf, das die Richtung (in einen freien Raum) und der Dribblerythmus bzw das Tempo geändert werden.
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Das ist glaube ich in fast jedem kleineren bis mittleren Verein so. Wer will schon eine 2,3,4 E oder F-Jugend machen. Das beste ist wenn du andere Spieler z.B. einen A-jugentlichen gewinnen kannst oder die Väter weiter motivierst und z.B. auf einen C-Lizenz lehrgang schickst. Vielleicht lecken sie ja Blut und bleiben dann auch noch Trainer wenn sie ihre eigenen Kinder nicht mehr trainieren, soll immer mal wieder vorkommen.
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Es scheinen sich nicht alle einig gewesen zu sein, dass man angreifen will. Oft werden auch die falschen Maßnahmen eingeleitet um den Aufstieg dann zu schaffen. Es wird ein extra Training hinzugefügt, bestimmte Spieler spielen nicht mehr, das Training wird "strenger". Wenn man mit einer Breitensporttruppe (eine Truppe die halt nicht schon im Vorhinein Selektiert ist) als Trainer Erfolg haben möchte, kann man das mit solchen Maßnahmen nur in Ausnahmefällen schaffen. Meistens verliert man die Jungs auf halben weg und statt dem Aufstieg wird die Mannschaft im Frühjahr abgemeldet.
Du bekommst deine Truppe wieder in die Spur, wenn du ihnen das gibst was die meisten Jugendlichen in dem Alter wollen: Spaß.
Es ist ein Hobby für die Jungs und Hobbies müssen Spaß machen. Schaue für dein Training aufs Kindertraining. Trainiere (was ja sowieso modern ist) ausschließlich in Spielformen und motivierenden Wettkämpfen bei denen der Ball möglichst oft im Netz zappelt. Lobe viel, sei immer Positiv und kritisiere nur in einer für den Fußball relevanten Sprache.
Ich persönlich mache nie Training in den Ferien, die Jungs können selber auf den Bolzplatz gehen, wenn sie nicht genug vom Fußball bekommen können und die Anderen bekommen eine gesunde Auszeit. -
Um die Trainingseinheit mal etwas in Schutz zu nehmen. Ich denke nicht, dass das Ziel war eine Trainingseinheit zu zeigen die 1 zu 1 so im Trainingsbetrieb angewendet werden kann. Denn dazu, da bin ich @Skriwer s und @Ersatzbank s Meinung, ist dad ganze eindeutig zu fad.
Es geht wohl eher darum die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Minitoren aufzuzeigen. Deswegen steht sie ja auch in dem entsprechenden Leitartikel zum Thema Minitore.Dann sollte es aber nicht als Trainingseinheit verpackt werden, man hätte einfach ein Paar Übungen/Spiele auflisten können und gut ist. Beim Thema Taktiktraining machen sdiedas ja auch so in der Art.
@let1612 Für ein Taktiktraining sind Minitore meiner Meinung nach essentiell. Im Großen und Ganzen ermöglichen sie mir die Spielerzahl klein zu halten und doch sehr nah an realen Spielsituationen zu bleiben. Dazu schaffen sie dann noch Erfolgserlebnisse, wenn der Ball im Netz zappelt.
Meist symbolisieren die Minitore einen Zielspieler der angespielt werden soll. Ein Kontertor sollte z.B. immer Positionsspezifisch sein.
Die Ballhalteform des BVB ist schon cool, obwohl ich glaube das eine "normale" Mannschaft in dem Alter noch größtenteils in kleineren Gruppen als 8 gegen 8 Trainieren sollte um die technischen Aspekte höher zu gewichten. Aber wenn man so eine gute Truppe und die entsprechende Trainingszeit hat, warum nicht. Man darf halt nicht vergessen, dass die Jungs da bestimmt 6 mal die Woche trainieren (4 mal Vereinstraining, 2 mal Schultraining).Ich benutze fast immer Minitore. Es wird bloß leider immer Eng, wenn wir mit 2 Mannschaften auf dem Platz trainieren, da wir nur 6 Minitore pro Platz haben.
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@let1612 Wenn ich mir da die F-Jugend Trainingseinheit anschaue, fehlen mir schon etwas die Worte. Es wird außer im Schlussteil kein Fußball gespielt und dass bei einem Thema wie dem Passpiel.
Also ich hätte keinen Spaß bei diesem Training, auch (oder vielleicht erst recht) als Herrenspieler nicht. -
Einen weiteren Lösungsvorschlag zu diesem Problemchen ist eine Aufbaulinie. Diese wird diese Saison in den USA eingeführt, nachzulesen auf Englisch hier.
Beim Abstoß oder wenn der Torspieler den Ball in der Hand hat müssen sich also alle gegnerischen Spieler hinter einer Linie in der Höhe von 14 Yards (ca. 12 m) befinden. Die Spieler dürfen diese Linie erst überqueren sobald der Ball in Spiel gebracht wurde. Sie wird außerdem als Abseitslinie (ab u10) verwendet, d.h. Abseits kann erst zwischen dieser Linie und Tor gepfiffen werden. Zwischen eigenem Tor und gegnerischer Aufbaulinie ist die Abseitsregel aufgehoben.
Was haltet ihr davon?
Mir geht das mit der Abseitsregel ein bisschen zu weit, aber ansonsten finde ich die Idee eigentlich ziemlich gut.PS. Wird der Ball vom Torspieler ins Spiel gebracht bevor alle Spieler den Bereich verlassen haben wird das Spiel normal fortgesetzt.
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Ich habe festgestellt, dass die Jungs mental viel besser auf die Aufgaben von Training und Spiel vorbereitet sind wenn ich immer das gleiche mache. Sie wissen dann einfach: "Jetzt ist Fußball." und sind viel Aufnahmebereiter. Ich mache also die ersten 10 Minuten immer das Gleiche und dann variiere ich das Programm wie du es beschrieben hast. Ein weiterer Vorteil ist, dass wenn man mal nicht viel Früher auf dem Platz sein kann man noch kurz Zeit hat zum Aufbauen oder kurz ein paar Worte mit einem Elternteil wechsel kann während das Training schon läuft.
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Gegen Ende der E-Jugend werden die 290g Bälle für die größeren Kinder zu leicht, die Kinder merken es dann aber selber, dass es plötzlich mit den schwereren Bällen einfacher geht gut zu schießen und zu passen.
Den einzigen Vorteil den ich für euer Training sehe ist es im Sinne der differenziellen Lernmethode um verschiedene Bälle zu erweitern, dazu gehört dann eben auch mal der 350g Ball.
Sonnst würde ich immer mit den leichten Trainieren, da ihr damit auch spielt.
Bei uns wird in der E-Jugend mit 320-350g 4er-Bällen gespielt, ich habe aber immer ein Ppaar leichtere Bälle (und ganz andere) mit im Training gehabt um zu variieren. I -
"Trainertalk.de ist ein Forum für Fußballtrainer mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendfußball. Auch Eltern, Spieler und Funktionäre sind herzlich eingeladen mit uns über Training, Konflikte, Spielbetrieb und sämtlich Dinge rund um den Fußball zu diskutieren"
Ich glaube du bist hier richtig, aber wenn du ein Forum nur für Vorstände und Jugendleiter findest sag mir bescheid! Ich bin sehr interessiert.

