Beiträge von Constantin

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    Würde bei der Übung einfach mal die ersten drei mit Namen vorgeben.

    Wenn einer es nicht kapiert, ihn konkret ansprechen warum er nicht reingelaufen ist? Somit ist er unter Zugzwang bzw. muss sich erklären. Dann nochmal die drei genannten reinlaufen lassen. Wenn er es wieder nicht kapiert macht er sich vor der Mannschaft lächerlich, seine Sache.

    Aber die anderen 9 bestrafen weil einer pennt schadet dir mehr als das es hilft.

    Ich möchte ja, dass die Übung auch ohne mein zutun reibungslos läuft, damit ich mich auf das Coaching konzentrieren kann. Vielleicht ist es nicht ganz deutlich geworden, aber ich habe logischerweise mehrere Gruppen, die auch entsprechende Aufgaben innerhalb eines Durchlaufs bekommen.

    Das was mich stört, ist ja eigentlich, dass ich die Übung abbrechen und neu beginnen muss, wenn ein Spieler fehlt. D.h. dann das alle Spieler wieder zurück auf Anfang müssen. Es pennt ja nicht nur einer, die Reihenfolge ist nicht vorgegeben.

    Solche Kritik ist immer sehr problematisch, da sie nicht sachbezogen ist. Du lieferst dem Spieler keine Hilfestellung sondern kritisiert was Offensichtliches. So ein Verhalten passiert ja nicht aus Absicht und das weiß auch der Spieler. Im schlimmsten Fall fühlt er sich persönlich beleidigt. Bei solchen "Aussetzern" würde ich den Fehler immer erst bei mir suchen, weil meine Übung die Spieler vermutlich über- oder unterfordert hat. Wenn man die Schuld dann beim Spieler sucht verliert man langfristig seine Autorität, da Strafen sich für den Spieler willkürlich und ungerechtfertigt anfühlen.

    Und da kommen wir zur Ursprünglichen Thematik zurück:


    Warum kann ich keine offensichtlichen Sachen kritisieren? Zumindest wenn es um fußballunspezifische Aufgaben geht, bei denen es nur um einen reibungslosen Übungsablauf geht.

    Klar, in einer Übung motze ich nicht bei einem einfachen Fehlpass, das bekommt der Spieler ja selber mit.


    Klar, Selbstkritik ist wichtig, aber hinterfrägst du deine Einheiten auch, sobald ein Spieler mal pennt? Insbesondere bei taktischen Schwerpunkten muss ich als Spieler auch einfach mal zuhören und aufpassen. Da überlege ich mir als Trainer nicht, wie ich das ganze vielleicht interessanter gestalten kann.

    Aber das schließt sich ja nicht gegenseitig aus, oder?


    Ich kann Respekt doch gleichzritig einfordern und ihn meinen Spielern entgegenbringen.

    Ich denke du missverstehst etwas meine Intention. Ich bin keinesfalls der Meinung, dass es notwendig ist, dass ein Trainer sich aufspielt und versucht Autorität zu erzwingen. Ich hatte da als Spieler mal so einen Fall, da hat der Trainer die komplette Mannschaft laufen lassen, weil ein Spieler von uns seinen Mitspieler beleidigt hat. Das ist Blödsinn...hat aber mit meiner eigentlichen Intention nichts mehr zu tun.


    Ich möchte, dass meine Spieler bestimmte, ihnen bekannte Rahmenbedingungen erfüllen. Wer diese nicht erfüllt (sich, wie du sagst, nicht der Mannschaft unterordnet) muss eben damit rechnen in der Mannschaft irgendwann keinen Platz mehr zu haben.


    Unabhängig davon: Selbstverständlich muss ich mich als Trainer an meine eigenen Regeln halten. Also ordne auch ich mich den Zielen der Mannschaft unter. Was verstehst du eigentlich unter "neunmal geben, einmal fordern?", bzw. wie genau soll ich das als Trainer umsetzen.


    Ein Ansatzpunkt zur Diskussion:


    Du kannst ja mal schreiben, was du von folgender Situation hälst. Eine Gruppe von etwa 10 Spieler bekommt als Teil einer Übung die Aufgabe: "Es laufen immer drei Spieler ein und bestzen im Strafraum Position 1, 2 u. 3".

    Nachdem nun aufgrund der Unaufmerksamkeit einiger Spieler nur zwei Spieler eingelaufen sind, breche ich den Durchgang ab und fordere von meinen Spielern, dass sie konzentriert bleiben. Wenige Durchgänge später passiert es allerdings erneut. Die komplette 10er Gruppe (jeder von ihnen hätte von sich aus die 2 Stürmer ergänzen können) muss nun als Sanktion 10 Liegestütze machen.

    Die Rahmenbedingung ist eindeutig: "Alle Spieler sind während des Trainings konzentriert. Nachdem ich deutlich gemacht habe, dass ich es nicht gut finde wenn die Spieler unkonzentriert sind, muss ich doch bei einem erneuten Vorfall Konsequenzen ziehen. Andernfalls werde ich unglaubwürdig.

    Durch ein striktes Regelwerk kann man sich auch in das eigene Bein schneiden. Wenn Strafen für Verspätungen formuliert werden, diese Verspätungen dann wiederholt eintreten, dann muss man immer wieder negativ mit den Spielern sprechen bzw. hat negative Gesprächsaufhänger. Gerade bei C- oder B-Jugendlichen kann das ein Problem werden.

    Aber was ist denn die Alternative? Dass die Jugendlichen denken, zu spät kommen wird akzeptiert?

    Mit negativen Gesprächsaufhängern kann ich ehrlich gesagt leben, ich will ja nicht der Freund der Spieler sein, sondern deren Trainer. Und dafür müssen mich die Jungs nicht lieben.


    Ich sage nicht, dass es für jedes Kinkerlitzchen eine Strafe geben muss. Und ich bin auch kein Fan von einem Strafenkatalog, in dem alles ins Detail geregelt. Man kann Verstöße auch missbilligen, indem man es deutlich anspricht und dem Spieler klarmacht, dass man so etwas nicht akzeptiert. Wenn das dann nochmal vorkommt, muss aber in jedem Fall eine Strafe (z.B. Ausschluss vom nächsten Spiel) folgen, damit der Trainer und die Regeln ihre Glaub würdigkeit behalten.

    Ganz wichtig ist es, die Spieler mit ins Boot zu holen. Niemand - und schon gar nicht ein pubertierender - hat Lust auf willkürliche Regeln die eine Autoritätsperson aufstellt.


    Lass die Jungs ihre Regeln selbst aufstellen. Natürlich kannst- und sollst du diesen Prozess beaufsichtigen und moderieren. Aber Regeln die sich die Spieler selbst auferlegt haben sich viel nachhaltiger.

    Vollste Zustimmung, ABER es gibt bestimmte Dinge, die gehören einfach dazu (z.B. Duschen), die würde ich nicht von den Spielern abhängig machen. letztendlich läuft es ja sowieso darauf hinaus dass ich die Regeln immer ähneln, die Formulierungen bloß unterschiedlich sind.


    Mal ein kleiner Denkanstoß:

    Als Trainer sind wir immer Erzieher und Respektsperson. Natürlich ist die Stimmung vielleicht besser, wenn man den Spielern viele Freiräume gibt. Aber im Grunde will man ja seinen Teil dazu beitragen, dass die Kids sich zu verantwortungsvollen Erwachsenen entwickeln, die sich an Regeln halten.


    Ich bin der letzte der einem pubertierenden Jugendlichen die Möglichkeit abspricht Grenzen auszutesten oder auch mal eine Entscheidung des Trainers anzuzweifeln. Doch es liegt eben in Trainerhand diesem Verhalten einen klaren Rahmen zu geben, an den sich die Spieler halten müssen.

    Eine der größten Herausforderungen an den Trainer ist es hier mE zu erkennen, welches Verhalten gerade noch akzeptabel ist und welches nicht mehr. Hier gilt es eine Grenze zu ziehen.

    Ich denke, dass es gar keine so große Rolle spielst WAS du ansprichst. Du solltest in erster Linie darauf achten, keine absoluten Selbstverständlichkeiten anzusprechen (z.B.: "keine Gewalt"), sondern dich auf konkrete Regeln konzentrieren ("Duschpflicht", "Begrüßung per Handschlag").


    Viel wichtiger ist das WIE:


    Besonders bei pubertierenden 14/15-Jährigen ist entscheidend, dass du glaubwürdig machst, dass auf Fehlverhalten Konsequenzen folgen. Besonders in den ersten Ansprache ist eine zu lange Leine ein kapitaler Fehler.

    Regeln lockern kannst du später immernoch, wenn deine Jungs entsprechend diszipliniert sind. Andersherum ist das deutlich schwerer.

    Ich finde es etwas unlogisch fintieren und 1v1 bzw. fintieren und Dribbling thematisch zu trennen. Letztendlich sind Fintierbewegungen ein elementarer Teil beider Aspekte und gehören dementsprechend trainiert.


    Ich kann ein 1v1 als individualtaktische Maßnahme aufgliedern, d.h. bspw. in seitlich/frontal/im Rücken (in der U11 reicht das, später wird die Thematik komplexer). Ich kopple dann mein 1v1 Training (->Spielform) mit dem Training dazu passender Finten (-> würde ich dann ins Aufwärmen integrieren/Übungsform).


    Beim Dribbling ist es ähnlich, wobei ich hier eher Abkapp-Bewegungen und Richtungswechsel einbauen würde.


    4-6 Einheiten zum selben Thema würde ich kritisch/differenziert betrachten. 1 gegen 1 kann meines Erachtens durchaus einen längeren Zeitraum einnehmen, Torschuss hingegen maximal 2 Einheiten. Wichtige Elemente müssen immer wieder trainiert und gefestigt werden. Um ein ganzheitliches Konzept komme ich als Trainer dementsprechend nicht herum.

    Einen Torschuss bspw. kann ich sehr häufig sinnvoll einbauen und dementsprechend mitcoachen.

    Da frage ich mich, wie ein Erzieher trotz Bezahlung, auch wenn diese noch so gering sein mag, eine Bindung zum Kind herstellen kann. Oder werden diese gar nicht bezahlt? 8o

    Offensichtlich ist es ja zu wenig was sie bekommen...sonst hätten wir ja genug.

    Das selbe gilt übrigens auch für Krankenpfleger.


    Aber mir erschließt sich beim besten Willen nicht, woher bitte der Zusammenhang zwischen Empathie und Bezahlung herkommt. In den meisten Fällen gleicht die Aufwandsentschädigung doch eh gerade so die laufenden Kosten (Anfahrt etc.)

    Oder mal als (etwas provokante) Gegenfrage: Wie sollte ein (unbezahlter) Vater-Trainer die selbe Motivation zur Fortbildung entwickeln, wie ein bezahlter Trainer. Wie Andre schon richtig schreibt: Mit Geld entsteht eine gewisse Verpflichtung.


    Wo ich EnterTrainer allerdings zustimme: Die Idee mit den Eltern/Trainern, die die Einhaltung der Regeln kontrollieren, wird nicht funktionieren. Die meisten können sich die Regeln nicht mal merken. Hat man bei der WM wieder schön gesehen, wie Kommentatoren selbst Jahre nach der Regeländerung nicht kapiert haben, dass es für Notbremsen im Strafraum (meistens) nur noch Gelb gibt. Und jetzt sollen Eltern oder Trainer die FPL kontrollieren?


    Was haltet ihr denn von Stichproben? Ein mal pro Halbjahr kommt ein Verbandsmitarbeiter unangekündigt zu einem Heimspiel und prüft, ob die FPL (oberflächlich) eingehalten wird. Die meisten Verstöße sind ja eh nach wenigen Minuten erkennbar. Wer auffälig wird, wird dann eben öfter beobachtet.

    EnterTrainer


    Waa ich damit ausdrücken will ist, dass mir nicht klar ist, was einem Mini an 7:7 mehr Spaß machen soll als z.B. Funino oder 5:5.


    Die taktische und spielerische Komplexität, die das große Spiel so attraktiv machen, fallen bei F-Jugendlichen ja wohl eindeutig weg.

    Das Funino den Kids nicht soviel Spaß macht wie 5:5 oder 7:7 , davon bin ich absolut überzeugt.

    Denk doch mal an deine Kindheit zurück, Was hat da am meisten Spaß gemacht?

    Warum kommen die Kinder in den Verein? Weil sie Funino spielen wollen?

    Habt Ihr nie den Satz im Training gehört: Wann machen wir endlich ein "richtiges" Spiel?

    Also ich hatte am liebsten immer den Ball ?. Aber so geht mir das immernoch.


    Es geht nicht um das Spiel an sich, sondern eher dem Nacheifern der Idole, denke ich. Eine entsprechende Erwartungshaltung kommt dann dazu.


    So wie ich es mittlerweile sehe, hängt die Antwort pro/contra Funino anstelle von 7:7 im Wettkampf letztendlich von der Philosophie des Trainers ab.

    Stelle ich langfristige Ausbildung in den Vordergrund und sehe den Spaßfaktor für die Kids als sekundär an, machen Funino Turniere als Wettkampf anstelle von 7:7, nach allem was ich hier gelernt habe, wahrscheinlich Sinn.

    Ist der Spaß am Fußball vorrangig und Ausbildung wird z.Bsp. von einem Papa Trainer so gut es eben geht, betrieben, macht ein 7:7 im Ligabetrieb wahrscheinlich mehr Sinn.

    Aber meinst du wirklich, dass 7:7 mehr Spaß macht? Also wenn ich mich in die Perspektive eines fußballverrückten Kindes begebe, dann ist 3:3 doch einfach geil. Viele Ballkontakte (viel Aktionen), viele Tore, tendentiell mehr Raum für Dribblings (durch die beiden Tore auch mehr Optionen). Viele Kids fordern das 7:7 bzw. große Spiele im Training. Aber ich habe in meiner Zeit als Trainer im KF die Erfahrung gemacht, dass Kids die meisten neuen Spiele erstmal ablehnen, wenn sie allerdings merken, dass es richtig Tempo drin ist, dann fordern sie es auch ein.


    Für Breitenfussballer hat 7:7 schon seine Vorteile: Ein schwächerer/weniger motivierterer Spieler kann sich deutlich besser verstecken, die konditionelle Belastung ist meist geringer. Da macht dem Anfänger 7:7 vllt sogar mehr "Spaß" bzw. ist weniger fordernd...aber da kommen, selbst wenn ich die Ausbildung hinten anstelle, andere Argumente auf.


    Habe ich meinen Schützlingen gegenüber nicht auch die Verantwortung sie für Sport und Bewegung zu begeistern? Im Sinne eines gesunden Lebensstiles z.B. Und da passt rumstehen im 7:7 nun wirklich nicht rein.

    Wenn man den Kindern mitgibt, dass sie im U7 Bereich Manndeckung spielen, frage ich mich folgendes: "Machen sie es, weil sie wissen warum sie es tun oder machen sie es, weil der Trainer will, dass sie es tun?".


    Ist es sinnvoll im Kinderfußball Kindern mit auf den Weg zu geben, dass sie Manndecken sollen? Wie kann man Taktiktraining im Kinderfußball sinnvoll einsetzen und umsetzen?

    Ich finde den Ansatz Manndeckung im Kinderfußball gar nicht so falsch:


    Schwerpunkt der Ausbildung ist ja das 1 gegen 1. Und wenn ich Manndeckung spiele habe ich über das komplette Feld solche Zweikämpfe. Vorrausgesetzt natürlich, die gegnerische Mannschaft bolzt den Ball nicht einfach nur weg.

    Hallo miteinander,


    Ich denke im Moment darüber nach mich für die Eignungsprüfung zur B-Lizenz anzumelden.


    Da das immernoch für mich ein ziemlicher Mythos ist, würde mich mal interessieren, welches (konkrete) Niveau da von den Teilnehmern gefordert wird. Speziell in Bayern/Oberbayern, falls jemand von da kommt.


    Außerdem habe ich mal gehört, dass man nach zwei gescheiterten Prüfungen nicht mehr wiederholen darf, hab allerdings nichts dazu gefunden. Weiß da jmd was...die einfache Sperrfrist beträgt ja ein Jahr.


    LG

    Consti

    Intervall hat ja auch langsame Passagen. Das kann sich dann im Mittel schon ach unten entwickeln! :sleeping:


    Gruß

    Torsten

    Ich hab logischerweise isoliert die schnellen Passagen als Vergleichswert herangezogen.


    Beides zusammen würde, da hast du Recht, die Pace ziemlich nach unten ziehen.

    :DHerrlich.

    Dauert halt, zumindest wenn man nicht auffallen will, genauso lange wie laufen...


    Witzigerweise hatte ich sowas zu Beginn der letzten Saison auch so ähnlich. Da war ein Spieler beim Intervalllaufen auf die gleiche Distanz langsamer als beim Dauerlauf ??

    Ich werfe mal etwas in den Raum:


    Vielleicht hängt diese Entwicklung weniger mit dem Fußball zusammen, als eher mit dem demographischen Wandel in ländlichen Gebieten (vgl.Landflucht).

    Insbesondere alte A-Jugendliche zieht es z.B. zum studieren in die Städte.

    fussballschule_tirol


    Ich stimme dir im Grunde zu, Leistung und Charakter müssen passen. Und dementsprechend ist es auch ein Drahtseilakt den der Trainer eingehen muss. Und dabei ist Löw bei dieser WM, in Anbetracht der Ergebnisse, eindeutig gescheitert.

    Aber man darf es sich auch nicht so einfach machen. Die Entscheidung pro oder contra Sane/Wagner war nicht so eindeutig, wie es einige im Moment darstellen. Dazu waren Sanes Leistungen im Dress der Nationalelf zu inkonstant. Aber das führt vom Thema weg...


    Ich glaube du sprichst den entscheidenden Aspekt der Konsistenz an: Als Trainer müssen meine (sozialen/charakterlichen) Erwartung für jeden Spieler erkennbar sein. Und wenn eine Spieler diese nicht erfüllt, dann wird dieser Spieler, im Sinne der Konsistenz, nicht betücksichtigt. Da muss ich als Trainer auch den Mut haben Spieler daheim zu lassen, die von der Leistung her für die Mannschaft evtl. sehr wichtig sind.


    Effzeh um mal auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen.

    Skriwer hat ja schon angesprochen, dass es eine Rolle spielt, wie ihr zum Torabschluss kommen wollt. Mich würde auch mal interessieren, was eure Philosophie gegen den Ball ist. Denn auch das hat logischerweise einen Einfluss auf das Angriffsspiel, da ja der Ort meiner Balleroberungen dadurch geprägt wird.