Beiträge von Constantin

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    Die Faktoren, die zum verschieben führen sind mir zu offensichtlich als dass ich da ein Kommando bräuchte. Ich denke jeder Spieler erkennt ohne Probleme, dass der Ball z.B. vom Halbraum auf den Flügel gespielt


    Wenn ich jetzt mannschaftliches Verschieben trainiert habe, dann sollte jeder Spieler in der Lage sein seine Position entsprechend anzupassen.


    Kommandos haben für mich den Zweck entweder eine einheitliche Entscheidung zu schaffen (z.B. beim situativen Pressing->Ab wann ist es ein technischer Fehler?) oder einem Spieler etwas mitzuteilen, was er nicht selber erkennt (Dreh-Klatsch).


    Ich habe "Fallen lassen" als Kommando in der Kette interpretiert, als Reaktion auf einen drohenden langen Ball bzw. auf einen offenen Ball im Zwischenlinienraum.


    Ich weiß nicht, welchen Wert "schieben" als coaching haben soll. Ich meine, was ist denn die Alternative? Einfach in der Mitte stehen bleiben?

    Für mich ist das ein Automatismus, bei dem ein Kommando sich nicht wirklich anbietet.


    "Fallen" find ich eine gute Anmerkung.

    Auf höherem Level kann man beim "Herausstechen" aus der Kette seinen eigenen Namen rufen. Das setzt natürlich vorraus, dass die Spieler wissen, wie sie sichern müssen.


    Ganz banal: "Druck" oder "Pressing" bei situativem Angriffspressing.


    In einigen Situationen (z.B. 2 gg 1 defensiv und offensiv) ist ein "Bin dabei" oder "geh drauf" (defensiv) sehr hilfreich.

    HansMcMans


    Das ist von NLZ zu NLZ unterschiedlich. Es gibt einige Leistungszentren bei denen der Schwerpunkt sehr lange auf Individualtaktik ist.


    Wenn du dir aber mal die Mannschaften z.B. vom FC Bayern im Aufbaubereich anschaust, dann siehst du, dass das nicht überall der Fall ist. Es gab auf DFB.de mal eine Best-Practice Einheit Gegenpressing im D-Jugendbereich.

    Gut, das Du das implizite Lernen in dem Zusammenhang erwähnst. Ein Reinrufen während einer Spielsituation mit vorgegebener Lösung ist wohl eher explizites Lernen.

    Ich frage mich gerade ob Du auch in Spielformen im Training korrigierend eingreifst, wenn eine Spielsituation gelöst wird,

    die Lösung aber -langfristig- nichts bringt?!? und wie ist das im SPiel wenn es mehrere Lösungen gibt?!?

    Ist explizites Lernen denn per se schlecht?


    Ja, mache ich. Ich korrigiere ja auch Pässe die ankommen, wenn vielleicht erst der nächste oder übernächste Spieler den Ball verliert.


    Den Spieler nach möglichen Lösungswegen zu fragen hat in den meisten Fällen auch nicht mehr viel mit implizitem Lernen zu tun. Zumindest dann, wenn die Anzahl der Antwortmöglichkeiten auf ein oder zwei akzeptierte Antworten begrenzt. Das ist dann nicht viel anders als wenn ich dem Spieler etwas mündlich erkläre.


    Die unterschiedlichen Lernkanäle (auditiv, visuell, etc.) kann ich im Training aktiv ansprechen. Im Spiel wird es etwas schwieriger das zu steuern.


    Ich hab in der U15 einen extrem schnellen Offensivspieler, der aber die Angewohnheit hat, zu unpassenden Zeitpunkten den Ball zentral zu fordern, statt Breite zu geben. Außerdem wählt er bek offenen Bällen zu selten den tiefen Laufweg (speziell bei geringem Abstand Ball-Kette). Der Junge spielt seit 10 Jahren Fußball...ich habe also meinen Zweifel, dass er das von selber irgendwann besser. Also habe ich mich bei zwei Vorbereitungsspielen (Leistungsvergleich je 15min Spielzeit) direkt neben ihn an die Seitenlinie gestellt und die gewünschten Aktionen gecoacht (Synchroninformation; visuelles Lernen), danach habe ich mich in einer Pause mit ihm an die Tafel gesetzt und ihm die Verhaltensweisen nochmals besprochen (Spätinformation, auditives Lernen). Dann sollte er in den nächsten Spielen am selben Tag diese Muster selbstständig und sinnvoll anwenden (implizites Lernen).


    Bolzplatzfussball ist bis zu einem bestimmten Punkt absolut sinnvoll. Aber in dem Moment in dem ich Gruppentaktisch arbeite, werden die Kids dort keine Fortschritte mehr erzielen. Zumindest habe ich auf dem Bolzplatz noch nie jemanden hinterlaufen oder ein Steil-Klatsch gespielt.



    Ich denke wir reden etwas an einander vorbei: Ich habe mir schon was dabei gedacht, als ich meine ursprüngliche Aussage auf deb Bereich E und älter beschränkt habe. Im E-Alter würde ich auch nur die stärkeren Mannschaften betrachten. Je einfacher und individueller die Lösung, desto einfacher kann ein Spieler von selber darauf kommen. Je komplexer die Lösungen werden, umso mehr Synchroninformation muss ich als Trainer liefern und umso expliziter läuft der Lernprozess ab.


    Spielintelligenz ist nicht die Fähigkeit sich während des Spiels einen Lösungsweg auszudenken. Das kann im Fußball sowieso keiner, dafür ist dieses Spiel viel zu schnell.


    Spielintelligenz ist die Fähigkeit aus bekannten Lösungsmöglichkeiten den in der Situation richtigen auszuwählen. Das passiert natürlich im Kleinfeld auf deutlich einfacherer Ebene als z.B. im Leistungsfussball. Aber letztendlich können Fußballer diese Optionen nur angeleitet durch einen Trainer erlernen.


    Es gibt dementsprechend zwei entscheidende Faktoren: Die Zahl der bekannten (und automatisierten) Lösung und die Fähigkeit schnellstmöglich aus diesen auszuwählen. Zweitere lässt sich tatsächlich nur durch häufiges Wiederholen (ausprobieren) verbessern. Ersteres ist durch den Trainer zu steuern. Wenn ich einem Spieler eine Lösung nicht (auch mehrfach) zeige, wie soll er diese dann finden?


    Auch implizites Lernen erfolgt nicht ungelenkt. Wenn ich von meinen Spielern eine bestimmte Lösung haben will, dann stelle ich ihnen eine entsprechende Aufgabe und führe im Zweifel auch zum gewünschten Ziel hin.


    Wenn Babys nicht sehen, wie ihre Eltern auf zwei Beinen laufen werden sie niemals auf die Idee kommen, selber zu laufen. Auch nach hundert Jahren Krabbeln nicht...

    Ich bin der Ansicht, dass es in der D und C Jugend eher davon abhängt, welches fußballerische Niveau eine Mannschaft hat. Das 7 gg 7 mag für eine schwache U13 dogar sinnvoll sein. Viele NLZs und auch z.B. die hier viel gelobte Münchner Fußballschule in ihren Projektmannschaften (zumindest die, die ich kenne) spielen im U13 Bereich nur noch 11 gg 11.


    Und 11 gg 11 ist denke ich auch für die meisten U15 Teams die einzig sinnvolle Spielform. Gruppentaktische Aspekte wie die 4er-Kette lassen sich zwar schematisch auch im 9 gg 9 einführen. Aber wenn man ernsthaft taktisch arbeiten will, dann muss man ab einem Punkt auch ins 11 gg 11 gehen.


    Thema "Schienentrainer":

    Das ist so ein Punkt, den ich komplett anders sehe als die meisten hier. "Ausprobieren lassen" heißt ja nicht, dass ich den Spielern (ab E) gar keine Vorgaben mache. Sondern ich zeige (auch innerhalb der Spielsituation) sinnvolle Lösungswege auf. Es gibt Sachen, die machen in den Augen der Spieler Sinn, weils sie nach 1-2 mal ausprobieren funktioniert haben. Oft sind die Lösungen langfristig aber nicht erfolgveraprechend, weil entweder mit höherem Alter/Spielklasse der Gegnerdruck steigt oder sich im GF die Spieldynamik und dementsprechend die Vorraussetzung ändern.


    Und da muss ich dann als Trainer durch Synchroninformation eingreifen...

    Welche Altersklasse trainierst du denn? Ich habe viel an Eltern delegiert: Die Trikots bringt unser ML mit, die Bälle verteilt er an andere Eltern, die sowieso mit dem Auto kommen, in unseren Spielballsack legen wir auch gleich die Leibchen und Hütchen hinein.

    Die Passmappe trage ich dauerhaft in meinem Rucksack.

    einzig unsere Kapitänsbinde vergesse ich gerne einmal(das passiert mir aber selbst bei Heimspielen :D)


    Der größte Vorteil ist für mich, dass ich mich jederzeit spontan gegen das Auto und für das Fahrrad als Transportmittel zum Spiel entscheiden kann.

    Bin Co-Trainer in der U15 Bezirksoberliga.


    Die Jungs kommen viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, die Eltern schauen zwar regelmäßig zu, aber nicht immer die selben. Und außerdem müssen wir einen Spieler ja auch mal aus dem Kader nehmen können, obwohl er Material transportiert.

    Die Sachen liegen bei uns im Ballschrank.


    Immer im Auto lassen ist eigentlich keine Option. Ich fahre einen Mini und da belegt das Material (inkl.Ballsack) Kofferaum und komplette Rückbank.


    Das mit den Checklisten hab ich mir auch schon gedacht und wird denke ich auch das erste sein was ich zur Lösung dieses Problems unternehmen werde. Das mit dem Foto und der Anordnung im Auto ist eine gute Idee let1612.

    nicht ausführbar. Der Spieler der im 1-1 den Ball in der eigenen Hälfte gewinnt, noch 2 ausdribbelt und dann ein Tor schießt müßte abstoppen und warten bis alle anderen aufgerückt sind?!? sehr spielfern.

    Wieso denn spielfern? Das ist doch genau eine taktische Komponente die die Kids für den späteren Fußball lernen müssen. Rsumverknappung brauchst du fürs Gegenpressing, Konterverhinderung und zum Toreschießen (Überzahl Ballnähe/Strafraum).


    Aber mal davon abgesehen:

    Hätte man nicht einen ähnlichen Effekt durch die Einführung von Abseits? Vielleicht nicht bei der G/F, aber zumindest im E-Jugendbereich.

    Hallo miteinander,


    Ich starte hier mal ein Thema was es so hier glaube ich noch nicht gegeben hat. Aber vielleicht hat der ein oder andere da eine Lösung parat.


    Es geht um eine Unzulänglichkeit, die ich selber als Trainer habe und die mich immer wieder extrem frustriert: Ich bin vergesslich. Insbesondere wenn es um das Material geht, welches es vorzubereiten gilt. Bei Auswärtsfahrten werden dann mal die Leibchen am Trainingsgelände vergessen oder die Hütchen nicht mitgenommen.

    Einmal hatte ich am Tag zuvor (zwei Spiele am WE) ein Leibchen zu wenig mitgenommen. Am nächsten Tag habe ich also genau darauf geachtet, die Leibchen mehrmals durchgezählt...und dann vergessen die Hütchen mitzunehmen.


    Habt ihr da Strategien, wie man sowas vermeiden kann? Weil es mich nämlich selber extrem aufregt...

    Vom taktischen Anforderungsprofil ist das 1 gegen 2 aber leichter, da die zu trainierenden Verhaltensmuster einfacher sind. Es stellt sozusagen die Basis dar.


    Das ist wie mit dem 1 gegen 1 defensiv. Es erfolgreich zu gestalten ist zwar schwieriger als z.B. ein 4 gegen 4. Die zugrundeliegenden Regeln stellen aber die Basis dar. Vielleicht passt hier der Grundsatz "vom Einfachen zum Komplexen" besser, als "vom Leichten zum Schweren".

    Ganz ehrlich:


    Ich hab bei meiner ersten Trainerstation 25€/Monat bekommen. Hab das im Nachhinein mal zusammengerechnet und konnte damit noch nicht einmal mein Busticket bezahlen.


    Trainero hat mit 25h pro Monat gerechnet und ist da echt noch am unteren Limit. Die 1€/Stunde die dabei rauskommen sind eigentlich eine Frechheit gegenüber den Trainern.


    Ich arbeite nebenher für die Fußballschule eines Profivereins, da bekommt man als Honorartrainer 300-400€ pro Campwoche. Macht zwar nicht so viel Spaß wie Mannschaftstraining, aber man kann trotzdem mit tlw. echt talentierten Kids arbeiten. Wenn ich als A oder B-Jugendlicher da die Vorraussetzungen vergleiche, würde ich wissen für was ich mich entscheide. Zumal das Fußballerische Niveau bei so Camps meist auch höher ist, als bei einer normalen F oder E Jugend.

    SG-Nr8


    Auf welche Altersklasse beziehst du dich?


    Bei einer U11 stimme ich dir (mit Einschränkungen) zu. Rondos sind für mich auch eigentlich nur für gute Fußballer geeignet. Alles andere verkommt zu Standfussball oder rumgeschweiße.


    Andererseits sind Rondos als komplexe Trainingsform schon sehr gut...auch ohne Torabschluss. Du kannst Problemlos Passspiel, (Kondition) und ein taktisches Thema verbinden.

    Wird durch das Tor dann nicht eher das Verteidigen des Tores zum primären Ziel? Kann mir vorstellen das die Spieler dann oft nimmer versuchen den Ball in den ersten 10 Kontakten zu erwischen sondern eher drauf aus sind die Tore zu zustellen...

    Sinnvoller wäre der Aufbau glaube ich anders herum. Die Verteidiger dürfen, wenn sie den Ball erobern, ein Tor erzielen.

    Das Geile an Rondos ist ja eigentlich, dass du sie für fast jeden taktischen Schwerpunkt umsetzen kannst.


    Eine meiner Lieblingsvarianten, die mE ziemlich unterschätzt ist:


    3vs1

    Min. 2 Kontakte Pflicht

    Pässe nur zum nächsten Spieler


    Ziel ist das Andribbeln und binden von Gegenspielern, sowie das Lösen aus dem Deckungsschatten zu trainieren.

    Die Spieler werden schnell kapieren, dass sie, wenn sie den Ballweiterspielen ohne den GGS zu binden schnell einen Ballverlust erzeugen.


    Wenn du bei deiner Variantr aus dem OP das Gegenpressing noch mehr in den Fokus lenken willst, kannst du die Kontaktzahlen entsprechend regulieren. Ich finde 3 Mindestkontakte hier schöner als eine One-Touch Vorgabe, da du so klarere Ballgewinne durch rot erhälst.


    Logischerweise kannst du auch einfach durch das Coaching Einfluss nehmen. Bei größeren Rondos lässt sich z.B. Steil-Klatsch als Variante fordern.

    Ich empfehle das Buch Angreifen mit System vom DFB. Gibt einen sehr guten Überblick über die gängigsten Grundordnungen.

    +Verteidigen mit System


    Sind im Grunde die Standardwerke zu dem Thema auf deutscher Sprache. Und geht auch entsprechend ins Detail was die Verhaltensweise der Spieler auf den Positionen angeht.


    Ich würde meine Grundordnung nicht so sehr auf reine Zahlenverhältnisse reduzieren wie ihr das macht. Insbesondere was die Aufgaben der Einzelspieler angeht, wird das viel komplexer. Wenn ich mein 4-4-2 im Ballbesitz richtig coache, kann ich auch hier übrigens Problemlos Dreiecke bilden.

    3er-Ketten Systeme haben mE in der U14 auch nichts zu suchen. Da gehören Mannschaftstaktische Basics geschult und das geht einem 3-5-2 mMn nicht ohne weiteres.

    Bei all dem gerede über Spieler die schon weiter sind als andere darf man halt auch nicht vergessen das Fußball ein Sport ist und auf hohem Niveau sehr gute athletische Vorraussetzungen erfordert. Ist es nicht gerade meine Aufgabe als Trainer oder Scout in einem NLZ/sehr ambitionierten Verein Spieler zu finden, die neben sehr guten koordinativen und kognitiven Fähigkeiten eben die anderen athletischen Vorraussetzungen mitbringen? Woran macht man denn fest ob ein Spieler einfach nur früh in der Pubertät ist oder ein "genetischer Freak" ist ,der später einmal auf Spitzenniveau spielen könnte? Kann man das ohne lange Beobachtung überhaupt beurteilen?

    Dass man solche Differenzen bzgl. Alter mehr einbeziehen muss, zeigt doch allein ein Blick auf die Altersstruktur der U-Nationalmannschaften.


    Ich sehe übrigens einen weiteren Aspekt insbesondere in Bezug auf das Einsetzen der Pubertät. Jugendliche (Pubertierende) spielen auch vom Mindset her einen anderen Fußball als Kinder. Die meisten solcher Jungs auf hohem Niveau sind deutlich geradlieniger und klarer in ihrer Entscheidungsfindung. Was natürlich auch einen Entwicklungsvorsprung im Vergleich zu Gleichaltrigen darstellen kann.


    Was Athletik angeht hast du in Teilen durchaus Recht. Aber ich bin der Ansicht, dass mit Ausnahme von Schnelligkeit, in diesem Bereich noch sehr deutliche Fortschritte durch Training erzielt werden können. Anders als z.B. bei der Handlungsschnelligkeit.

    Ich muss nochmals fragen, warum baut ihr z.B. den Torschuss nicht 4x auf? Und dann sehe ich 4 Kinder schießen und kann mir raus suchen, wem ich Tipps gebe. Die Kinder bekommen mehrere Möglichkeiten zum Ausprobieren.

    Wie viele Wiederholungen benötigt es, dass sich falsche Techniken einschleifen? Woran mache ich eine falsche Technik fest?

    Welche Techniken muss ein E-Jugend Spieler richtig ausführen können? Was hindert ihn oft daran?

    Welches Kind kann mir sagen, auf was es achten muss? (z.B. Standbein, Schwungfuß, wo muss ich den Ball treffen?) Aus meiner Erfahrung die wenigsten - und durch Feriencamps komme ich in viele Vereine.

    Das ist mE etwas anderes.


    Ich bjn davon ausgegangen, dass die Übung völlig unbeobachtet läuft. Bei deiner Beschreibung, dass du dir raus suchst wem du Tipps gibst zeigst du ja schon, dass du doch irgendwie alle im Blick hast.


    Wenn in einer Übung alle Spieler einen Ball haben kann ich ja auch nicht alles sehen. Aber ich kann wichtige Aspekte für alle sicht-/hörbar korrigieren.