Beiträge von Andre

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    @Zodiak@all,


    ich meine es wirklich nicht böse und ich bin auch nicht der Ansicht, dass das üben eines Übersteigers in der G schaden anrichtet, aber wenn ich ganz ehrlich bin -und mal weglasse, dass Zodiak sehr engagiert ist, symphatisch wirkt sage ich zu dem was ich im Video sehe folgendes:


    1. sehr schleppend
    2. unspannend
    3. trotz passendem Ballgewicht viel zu große Bälle. Handballgröße würde proportional eher passen
    4. beim Torabschluss konnte man erkennen, dass der ein oder andere Spieler mit seinem Körper offensichtlich noch nicht so richtig klar kam, die körperlichen Abläufe wirkten ausbaufähig. Bevor die nicht 10 Meter zügig rückwärts laufen können, nicht zügig rückwärts ausweichen können, um eine Stange laufen und das auch vorwärts nicht schaffen...ist der Übersteiger Monate zu früh.
    Meinem Eindruck nach werden die den Übersteiger ein Jahr später in weniger als 10 Minuten zügig absolvieren können.


    Das ist sachlich kritisch so benannt. Das soll nicht beleidigen, es spiegelt mein subjektives Empfinden wieder.


    Ich weiss, dass Z. das cirka 10 Minuten so abhält. Ich akzeptiere das und erkenne das als seine Philosophie an, geht in Ordnung und vielleicht sieht man ja die Früchte davon in späteren Jahren...das kann ich nicht wirklich beurteilen, ich kann es nur erahnen.


    Ich erahne diesbezüglich, dass ich viel größere koordinative Erfolge ernte, wenn sie mehr Bewegung hätten, wozu sie -dem Anschein nach- NOCH nicht in der Lage sind. Sie sind sehr auf die eigentlichen Abläufe allein beim etwas schnelleren Gehen oder nach durchqueren des Hütchenparcours im Antritt auf das Tor beschäftigt, das finde ich sehr deutlich. Denke ich hier an z.B. ein sich verkleinerndes Feld wo man Fangen spielt und die legende aufbaut, dass Krokodile im Goldfischbecken sind usw....erzeuge ich


    -riesen Spannung
    -rege Phantasie an
    -das wäre auch Wettkampf
    -und aufgrund der wesentlich schnelleren "Trittfolge" erziele ich doch irgendwo mehr Trainingseffekt und das dort, wo die Defizite meiner Ansicht nach derzeit liegen.


    Das könnte man -so es dann gut läuft und die Defizite sich verschmälern steigern in dem sie beispielsweise beim Weglaufen rückwärts laufen müssten oder ich erschwere durch andere Dinge wo sie sogar denken müssten z.B. ...alle Spieler dessen Vorname mit A anfängt sind die Krokodile oder alle die im Mai geboren sind oder ähliches.


    Das Video zeigt mir eigentlich auch, dass der fußballerische Teil bei Kindern dessen Hose fast über der Grasnarbe schlüren...bestmöglich klein gehalten werden sollte. Das was Z. dort versucht findet nach meiner Philophie in der F statt, nicht in der G. Sorry, ich sehe das so...erhebe nicht den Anspruch, das ich richtig liege...aber ich glaube daran, mein Bauch, mein Wissen, meine Erfahrung und die hiesige Beobachtung führt mich dazu.


    Nachtrag: Habe ich auf You Tube gefunden


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    Dürften F-Linge sein...die -wie hier gut zu sehen-...mit ihrem Körper zu 100 Prozent klar kommen. Bewegungsschule sieht schon ganz anders aus, als im Vergleichsvideo der G-Linge.

    Der Trainer meines jüngsten Sohnes in der F aufwärts:


    "Geh!"....wohin?
    "Mach"....was?
    "Lauf"....wohin?
    "Pass"....nach meinem heutigen Wissen konnte er den freistehenden Mitspieler nicht sehen (noch nicht vorhandenes räumliches Sehen)
    "pack ihn dir"....wie...anfassen/zupacken/festhalten? Wen...den Ball oder den Gegner?
    "Deck den Mann"...tztz...hier im ländlichen ist decken schon früh bekannt;-))))...Ferkel!

    1. Ich finde, wen dem so ist wie der Threadschreiber schreibt...dass der Trainer den Sieg vorrangig betrachtet, dass er schon die falsche Einstellung hat...so das den Tatsachen entspricht


    2. Bin ich für Leistungseinteilung. Je weniger Spieler, desto fließender die Grenze. Bei ganz vielen F Mannschaften sehe ich das sehr streng. Ein Starker kann da gerne freiwillig tiefer spielen, aber nicht umgekehrt. Mir ginge es um Fordern und Fördern, statt Unterfordern oder Überfordern in der "Leistungsgruppe". Hier ist die Konstellation so, dass der Verein eher kleiner ist.


    3. Deshalb würde ich die Spieler mitaufnehmen...so der Abstand nicht einfach viel zu groß ist, was deren Möglichkeiten auf das "Können" angeht.
    Der Trainer hat nur 10 Spieler in der künftigen F 1. DAS zeigt mir, dass er keine Ahnung hat, denn 10 sind zu wenig! Er könnte auch die 15 aufnehmen...so er seine Einstellung ändert und anders wechselt. In der F spielen 6 Feldspieler + 1 TW. Man könnte in der Mitte der Spielzeit das "Wechselkommando" geben und 7 Spieler runter holen und 7 drauf = 14. Einer setzt reihe um -egal wie gut oder schlecht - immer aus. Dafür organisiere ich noch ein paar Freundschaftsspiele/'Turniere mehr, damit entsprechend viel Spielpraxis getankt werden kann und schaffe so ausgleich.


    Das würde ich denen vorsichtig so als Idee mitteilen.


    Ansonsten müsst ihr damit leben oder die Konsequenz ziehen.


    Auch hier ein Beispiel dafür, das ein Konzept den Streit/die Irritation für alle Seiten von vornherein regeln könnte...und das jährlich wieder!


    Gruß Andre

    Zu den Zielen G- und F-Jugend gehört doch Ballbeherrschung und Koordination - oftmals von vielen gefordert, dass die Jungs und Mädels (zusätzlich) turnen sollen. Was liegt also näher, als das "Turnen" mit dem Ball zu kombinieren?

    Du hast mich missverstanden. In einem der vielen Post`s erklärte ich es. Alles aus dem indiduellem Können ist für mich Thema bereits der F. Dazu gehören technische Übungen, Kinetic, Spielformen wo sie ihr Können (nicht das der Gruppe oder des Teams) präsentieren und üben können und dazu nutzen können, was zu probieren...Mut zu tanken. Darunter in der G sind die Themen gleich...aber...und das ist der Unterschied zur F...dort werden die Übungen in stellenweisen fantasievollen Verkleidungen verpackt und der ZEITLICHE Anteil bestimmter Übungen verschiebt sich stark....und auch die Gesamtlänge des Trainings sollte anders sein und bildet einen Unterschied. Alles was Übungen sind, die ein Spiel mit mehreren Spielern ermöglichen soll, ist für mich bis in die E nicht Thema der Jugend. Da kommen wir in den Bereich der Gruppentaktik und darüber und gehört nach meinem Verständnis nicht dorthin. Ich sehe das so, ich interepretiere das aus dem Dfb Konzept so...was ja an die Machbarkeitsstudien angelehnt ist.

    Was sind Passkombinationen? Kannst Du / irgendwer das bitte definieren?

    Ich stelle zwei Spieler mit fünf Meter Abstand zu einerander sich anschauend gegenüber. Der eine passt einen Ball, der andere stoppt ihn und passt zurück. Mal mit links...mal mit rechts. DAS ist für mich eine technische Übung zum Passen. Ich erkläre ihm noch die Fußstellungen (Standfuß, Innenseite Schussfuß...später das Vor.- und Zurücklaufen). Alles um ihn zu einer guten Technik zu bringen. Im Spiel dürfte er passen...ich werte es aber nicht negativ, wenn er es nicht macht. Das sich gegenüber stehen und technisch den Pass üben ist spielfremd (oder steht man sich im Spiel so gegenüber unter Gegnerdruck?).


    Im Gegensatz zu einer Passübung -vielleicht ab E/auf jeden Fall ab D - wo man im 3:1 den Ball im Team hält usw.. Da gehts dann auch um die Themen Ballan.- und Mitnahme, ständige Bewegung, sauberes Passen, Mitdenken...Man kombiniert und das nenne ich Passkombinationen...die bei den Minis absolut nichts und auch noch nicht in die F gehören...da der Ball mit Geschwindigkeit rollt, Spieler sich bewegt und mehr oder minder nicht in die breite schauen schafft und schon gar nicht in Bewegung von sich und Ball. Das führen die allermeisten sehr schlecht aus und weil das Gehirn unbeeinflußbar (siehe Studien) das noch nicht bewerkstelligen kann...macht es keinen Sinn und deshalb findet man das in der Trainingsonlinebank z.B. zur G beim Dfb auch nicht, denn deren Konzept ist an die Studien angelegt.

    ich 'schafft' euch durch euer gutes, 'bedarfsorientiertes' (wenn auch nicht immer 'altersgerechtes und studienkonformes') training eure 'ausnahmen'........und damit seit ihr einfach irgendwann ein stückchen besser als andere, wovon meist auch die leistunmgsschwächeren spieler profitieren.

    Ich kenne da Spieler die Trainer genossen, die du beglückwünscht. Diese Trainer hatten weniger Ahnung als Zodiak und waren von ihrem Naturell ganz anders drauf als er. Diese Spieler die immer einen ticken besser waren, haben teilweise später... im Gegensatz zu den Spielern, die es anders genossen haben...aufgehört.


    Ferner die Tatsache, dass es zu Unterscheiden gilt, wenn man trainiert..eine Ausnahmetruppe beim LZ oder die normale Kreisliga oder Kreisklassegruppe.


    Durch Verzicht -aus meiner Sichtweise heraus- kann ich besser grundausgebildete, vielleicht motivierte mutigere Spieler erhalten, auf das ich dann das aufbaue, was die meisten meiner Ansicht nach zu früh wollen/machen.


    Wieso sollten die nach oben die Schwächeren sein? Zumal -nach meiner Ansicht- die Gefahr des Drop-Out hier kleiner wäre, soweit ich vergleichbares Potenzial vergleiche...was ich nicht tue, wenn ich "normale" Spieler mit den Talenten im LZ vergleichen würde!

    Ich respektiere deine Ansichten Andre, habe aber eine gänzlich andere Auffassung im Bezug auf die Fähigkeiten von Kindern.


    Grüße

    Bevor wir allerdings 1000 Seiten aneinander her reden habe ich mal ein paar grundlegende Fragen zum Verständnis:


    Bist du der Meinung, dass man


    -in der G oder F z.B. gruppentaktische Themen beginnt...Mannschaftstaktiken (von denen viele Trainer der A keine Ahung haben...so mein Eindruck auf den Plätzen) trainiert?


    -bist du der Ansicht, dass man in der G oder F Passkombinationen übt/trainiert?


    -bist du der Ansicht, dass man das in dieser Altersgruppe durch Instruieren oder gar Stimulieren...unterstützen bzw. erzeugen kann bzw. den Grundstein legen kann und muß?


    -bist du der Ansicht, dass einem irgendwas wegrennt, wenn man das nicht macht?


    -ich gehe davon aus, dass du weisst was Synapsen sind. Bist du der Meinung, dass du über Trainings dazu verhilfst, dass diese sich eher verbinden?


    Hierzu vorab ein Beispiel aus meinem Hause. Mein Jüngster ist voll in der Pub. Diese Biestersynapsen haben sich in seinem Kopf derzeit verbogen. Ich mache alles falsch. Ich kann machen was ich will...es kann noch so intelligent, ausgefuchst...klug oder hochtrabend sein...ich habe grundsätzlich nicht recht und liege falsch. Irgendwann...von mir unbeeinflusst, wird das enden...(habe noch zwei Ältere...da war das so). Die Synapsen verbinden sich...die Hormone stellen sich richtig ein und schwups...läuft der wieder geradeaus, jedenfalls im Normalfall. Wie soll ich das beeinflussen. Gleiches gilt für mich beim Fußball besonders im unteren Jugendbereich.


    C Jugend....erstes Jahr. Meine alten Spieler beobachtet. Die laufen nicht rund...langsam, im Antritt behäbig...zum Wahnsinnig werden.


    Nun als Trainer...Schnelligkeitstraining...Antrittstraining...Koordinatives Training, Kinetic...alles wurde versucht. Die Jungs meinten, das es Spass macht. Dann zweites Jahr zum Ende der C...plötzlich finden die Jungs zu ihrer alten Frische zurück. War es nun das Training oder autmatisch. Der wissenschaftliche Bericht sagt...das es automatisch geschieht.

    Ich beschäftige mich nicht mit grauen Theorien und Studien.

    Ich schon, denn auf diese wissenschaftlichen Theorien ist die Welt gebaut. Das zu ignorieren finde ich schlimm, vor allem dann...wenn man Hof und Tor für restlos unerfahrene Leute öffnet (siehe das klasse Statement von Strzienwski). Leute die klüger sind als du und ich, haben sich da ausreichend mit beschäftigt und weil die das wohl sehr gut gemacht haben, wurden da ganze Konzepte nicht nur beim Fußball angelehnt.

    Ich bin eher praktisch veranlagt, daher beeinflussen Studien mein handeln eher wenig bis gar nicht.

    Ich auch...ich lehne meine Praxis an die Theorie und es machte so -bei allen Fehlern die ich dabei erkannt und erkannt machte- sehr viel Spass. Mir Spass...den Kindern manchmal weniger. Auf mich wirkt das -sorry- abgehoben....auch wenn ich weiss, dass du ein exellenter Trainer bist und möglicherweise auch recht nett im Leben.

    Ich glaube generell nur an Dinge die ich sehen kann

    Ich schon. Unsere Erfahrungswerte und Einschätzungen hinsichtlich der Beobachtungen sind unterschiedlich. Mein Beispiel mit dem Kind das tatsächlich verunfallt angepasst wird. Das Kind ist 7 Jahre alt und schafft es nicht, den von links nach rechts mit 50 km/h ankommenden Ball der flach gespielt wurde einfach durch ausstrecken des rechten Fusses an.- und mitnzunehmen. Stattdessen lässt es die Pille durchlaufen und biegt im rechten Winkel nach rechts ab und rennt hinterher. Das zum restlosen Unverständnis der tobenden Eltern und des austickenden Trainers. SIE alle kennen die Studie nicht. Wärest du nun -bei meinem Denken- persönlich dabei...wärest du still und kommentarlos, was dann nach aussen ein anderes Bild abgäbe. Mein Beispiel habe ich so oft gesehen und oft selber -damals in Unkenntnis der Tatsachen um die entwicklungsmäßigen Machbarkeiten von Kindern- im Training per Zufall gesehen oder bei unnützen Trainings -weil nicht altersgerecht- so beobachtet. Da hardert man dann durch Unwissenheit an sich und intensiviert das sogar noch...statt es zeitlich zu verschieben und an den Basics zu arbeiten.

    Für mich gibt es nichts ehrlicheres als das Feedback von Kindern

    Das ist schön und richtig und wichtig. Nur wer sagt dir denn, das das was Kinder dazu sagen so auch dem entspricht, was du hier damit angeben willst. Ich behaupte -und das entspricht auch meiner Erfahrung und ich gehe sogar davon aus, dass ich dir das in Life beweisen könnte- ....dass ich ein richtig beschissenes Training abgebe und einige der Kinder im Abschlußwort auf die Frage, wie es denn war antworten würden..."Prima"...war gut usw....und dennoch war es scheisse. Nimms jetzt nicht gemünzt auf deine Trainings, ich gehe von guten Trainings aus...ich wollte damit lediglich was erklären.

    ich bin in 2 Wochen beispielsweise auf den 7. Geburtstag eines Spielers eingeladen.

    In der Folge auch hierzu meine Einschätzung...du wärest möglicherweise auch eingeladen, wenn du super mieses Training geben würdest. Kinder sehen nicht, ob es gut oder schlecht ist. Wenn du ein smarter ruhiger bis lustiger Mensch bist, macht man allein damit eine Menge weg. Ich habe bis ich selbst Trainer wurde...mit cirka 35 Jahren gedacht, dass mein Trainer damals was drauf hatte. Hatte er aber rein auf das Thema Fußball sehr viel weniger, als es mein Eindruck war....nicht.

    Das soll auch keine Art von Selbstbeweihräucherung sein,

    Sorry, hört sich aber so an.

    mahlzeit
    die trainerin macht das genau richtig! die kids können halt nicht alles selber entscheiden und darum sollte bei den 'strittigen' zsenen jemand von aussen sagen was sache ist, da sich ansonsten schlicht der stärkere durchsetzt....was ja nun mal ganz und gar nicht im sinne des fairplay ist.
    nehmt euche einen nachwuchsschiedsrichter zum spiel dazu (der auch seine fehler machen darf und soll!) und schon kommt für die kids auch mehr bei raus.


    gruss

    Abendbrot


    Wenn ich hier am Ziel bin, wird die Trainerin/der Trainer/DU sowas von auf das Hörnchen bekommen. Bis dahin wirst du und Leute dieses Verstandes wohl mit dieser Frechheit durchkommen....armselig wie es ist.

    wenn man ein kind hat, was koordinativ in der lage ist einen übersteiger zu machen, dann soll man es das auch versuchen lassen, bzw es ihm beibringen.

    richtig...ist ein individuelles körperliches Tun...das technisch zu betrachten ist und nichts mit Geschwindigkeiten und räumlichen Sehen zu tun hat...was ja nicht machbar für die Lütten ist...siehe Studien! Für mich zwar nicht so dolle an sich was die Übung an geht...denn es ist für mich so gesehen nur eine koordinative Turnübung in diesem Alter. ...aber sie wäre machbar. Genau so könnten sie klettern gehen...oder Turnen.

    genauso sehe ich das auch mit dem möglichen passpiel im f-jugendbereich, oder anderen dingen, die den aktuellen konzepten des 'hauptsache rumspielenlassen' entgegenstehen.

    falsch....das hat mit mehr als individuellem Tun zu tun und ist laut Studien nicht mehr machbar, soweit sich Spieler in diesem Alter in Bewegung befinden (ganz wenige Ausnahmen gibt es). Sich den Ball von Kind zu Kind stehend oder frontal zuzuschieben...schwierig für die Altersgruppe...aber machbar. Fußballerisch übe ich hier technisch...jedenfalls aus meiner Sicht. Das wäre ok....wenn das Thema "Technik" beim Passen hieße. Rein fußballerisch wertlos, weil in Bewegung für die Kinder nicht machbar (Ballgeschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt) und sie sehen den Nebenmann in Bewegung nicht (weil räumliches Sehen noch nicht funktioniert). Sich gegen überstehen und zupassen entspricht rein fußballerisch auch nicht der "Echtzeit"...deswegen dann auch fußballerisch wertlos...was das Spiel angeht. Ich bin ganz bei Karl!

    Björn,


    -als erstes meine Erinnerung zur/zu den hunderten wissenschaftlicher Studien, die besagen, was Kinder können und was nicht. Gegenteilige Studien kenne ich nicht, falls du eine kennst benenne sie mir.


    Die Studien sagen im Prinzip alle das Gleiche, nämlich das Kinder bis zu einem bestimmten Alter bestimmte Dinge die mit Geschwindigkeiten zu tun haben und mit räumlichen Sehen einhergehen...entwicklungsbedingt unbeeinflussbar nichts anfangen können. Grenzen sind fließend....so dass es ganz super wenige Ausnahmefälle sind, die aber -so sie nicht als Mannschaft zusammengestellt sind- irgendwie nicht zum Zuge kommen. Das finde ich auch nicht schlimm, denn es gibt -und da sind wir doch eigentlich dabei was dein hiesiges Thema ist angekommen- ausreichend Übungen, die auf die Dinge nicht eingehen, die die 99 Prozent der meisten Kinder ebend nicht tun können.


    Je nach Trainer und seinen Ideen und seiner Art und Weise...kann man diese Zeitphase mit tollen Übungen schmücken, die alles andere als langweilig wären. Ich rede auch von korrdinativen Übungen, von Spielformen, Übungsformen mit und ohne Provokationsregeln und auch von Kinetic und und und.


    Im Prinzip rede ich von individualtechnischem Tun.


    Sobald man in den Bereich gelangt, wo sie in ein taktisches Tun geraten - Grenzen sind fließend - sehe ich die Möglichkeit auf individualtaktisches Tun. Erst dann würde ich Trainingsformen einbauen, die mit Geschwindigkeiten und räumlichem Sehen zu tun haben. Ich spreche hier nach meinem Verständnis von Passübungen die in Kombination gespielt werden (Spieler bewegt sich...so z.B. an.- und mitnehmen...den freistehenden Mitspieler im Lauf anpassen...ihn in den Lauf spielen).


    Für mich wäre das E Jugend zweites Jahr...ab der D.


    Davor...man siehe die/das Gutachen (siehe z.B. meine Signatur) ist und bleibt es für die 99 Prozent ein Nogo...nicht machbar...auch nicht über 100000000 Übungen....es wäre Überforderung, Zeitverschwendung. Die Evolution hat uns noch nicht weiterentwickelt und deswegen wirst du auch keine anderen Studien finden, die hier grünes Licht geben würden...ich kenne jedenfalls keine. Und meine Erfahrung bestätigt das auch so.

    dieses schlagwort 'altersgerecht' gibt es ja noch gar nicht so lange.
    ich bin schon immer der meinung, das 'altersgerecht' eher durch 'leistungsgerecht' ersetzt werden sollte und ich bin auch mit diesem ansatz immer gut gefahren.
    leider ist der leistungsansatz in unserer fußballspassgesellschaft im breiten nachwuchsbreich recht verpöhnt.


    das konzept des altersgerechten trainings ist genauso eine momentane ersacheinung wie viele andere dinge in den letzten jahren auch.

    Leistungsgerecht ist altersgerecht, Grenzen sind fließend. Mir kann jedoch niemand erzählen, dass ein G oder F Kind in ein Passkombinationsspiel eintauchen kann, muß und soll, nur weil es im Augenblick als Talentiert gilt und man MEINT (Meinen ist NICHT WISSEN!) das deswegen grünes Licht zu geben ist für A Jugendtraining bei den Minis.


    Es wird auch nicht möglich sein -siehe Statement an Zodiak-.


    Erst wenn das Gehirn -so steht es in der beispielhaft und stellvertretend für anderen wissenschaftlichen Studien- die Synapsen geschlossen hat...kann man bestimmte andere Trainings beginnen.


    Man verbessert erst dann ....macht man das nicht, würden die Spieler auch ohne Trainerzutun bestimmte Dinge automatisch selbständig tun. Man erzeugt über Training eine Verbesserung dieses dann einsetzenden Könnens, ...nicht -so meine Meinung- erzeugt man das überhaupt durch Training und trainieresches Zutun. Das ist für mich vermessen...daran glaube ich nicht...das münze ich mir nicht an. Ich schrieb es ja auch schon in einem anderen Thread wo ich selber die Frage danach stellte, ob wir Trainer uns nur einbilden das wir beibringen oder ob alles automatisch kommt.


    Leistungsgerecht ist bei mir dann verpöhnt, wenn man meint, dass man von den Möglichkeiten der Kinder abweicht, weil man meint ein Talent vor sich zu haben. Das Talent der F....rennt genauso über die Straße und erkennt genau so nicht die echte Geschwindigkeit des Autos und das Talent schicke ich auch nicht im F-Alter mit dem Fahrrad allein zur Schule. Passiert da was, wird der Staatsanwalt demjenigen Elternteil schon das richtige dazu sagen, das garantiere ich.


    Und genau deshalb ist das F Kind das talentierter ist, auch innerhalb der Altersziele -eventuell mit einer anderen Taktung/Frequenz/Verschwierigung- der gleichen Übungen wie die anderen machen....gut bedient. Da rennt auch nix weg.


    Dazu noch die Anmerkung...das viele von Leistungsgruppen sprachen die sie bedienten. Ich fragte mich jahrelang was das nun genau ist. Bundesliga in der F oder was? Das ist hier die Kreisliga A und da bediente ich 12 Jahre und darauf bin ich weder stolz...noch bilde ich mir darauf irgendwas ein. Das waren ganz normle Kinder die halt in der F oder E 1 spielten...mehr nicht. Diese stink normale Kreisliga ist woanders schon die Leistungsliga...muss man sich mal vorstellen. Da haben doch manche Trainer gemeint, nun richtig loslegen zu können. So ein Nonsens.

    Für die Sichter sind "komplette" Spieler interessant. Einer der nur zerstört und defensiv sein Ding macht, hat nur dann eine Chance, wenn er schnell ist und mit dem Ball am Fuß was anfangen kann. Die wahren "Lieblinge" sind aber die, die das ganze Spiel hoch und runter rennen, den Ball hinten holen und Offensivaktionen einleiten, sowie eigentlich auch als Vorbereiter die Chancen verwerten.

    Nee...das trifft auf mein D Team und die alten Spieler die nun in die B kommen so nicht zu. Die...die genau das was du da beschreibst am allermegasuperbesten exakt so und noch besser hinbekämen...stehen in der Viererkette....und davor als 6èr und davor als die 10. Die schwächeren der Starken (C 1...bald B 1)...standen im Sturm und im Mittelfeld ohne die 10. Die Besten der Besten...standen in der Abwehrkette und zwar aussen.

    Anmerkung meinerseits:


    -es gibt Bedürfnisse die lauten u.a. auch...von etwas -noch- verschont zu bleiben (ganz allgemein gemeint)


    -es gibt grundsätzliche NoGo`s ...und damit meine ich nicht den Übersteiger in der G...sondern halt andere Trainings die Kinder nicht nur überfordern, sondern unmöglich für die aller aller meisten einer bestimmten Altersgrenze nicht und niemals zu machen sind. Wenn sich die Wissenschaft da nicht getäuscht hat...wird dieser Satz auch in hundert Jahren noch seine Gültigkeit und damit seinen Sinn behalten....es sei denn....es gibt eine evolutionäre Weiterentwicklung oder Trainingsformen, die das doch noch ermöglichen, was eigentlich nicht erstrebenswert und wichtig ist, weil es halt zeitlich später sowieso passieren würde.

    @Andre
    also ohne kleine finten oder wenden und schon gar ohne beidfüssigkeit fände ich den fussball recht trist.


    wenn ich im training beidfüssigkeit übe heißt das ja nicht das das kind irgendwann keinen starken fuss mehr hat. ich hatte am amfang kinder dabei die konnten nicht mal mit ihren schwachen fuss den ball am überollen der seitenauslinie hindern und die selben kinder haben nun schon tore mit ihren schwachen geschossen oder eingaben erfolgreich nach innen gebracht ohne das sie sich den ball erst auf den starken fuss legen müssen.

    Hi, ...alles gut. Ich will ja auch nicht verteufeln. Über dieses Thema habe ich nur einfach mal drüber nachgedacht, wieviel Zeit ich als Trainer dort hinein investiert habe und was das für mich erkennbare Ergebnis ist. Das steht -für mich- im Missverhältnis. Ich persönlich schätze den möglichen Erfolg über die Finte -welche auch immer- nicht so hoch ein, dass ich nun auf die Idee käme, nochmehr Zeit darin zu investieren, um den Erfolg zu vergrößern. Als ehemaliger langjähriger Trainer einer ersten D Jungen im Kreisliga A Bereich (ist woanders wohl die Leistungsklasse)...habe ich diese sichtbaren Erfolge leider nicht gesichtet....so dass diese Wertung halt zu meiner heutigen Einschätzung kommt. Vielleicht habe ich das auch falsch gemacht. Ich gehe davon aus, dass Spieler noch unterhalb der Kreisliga A da noch weniger zeigen würden.


    Ich ließ meine Spieler oftmals im Warmmachteil die Übungen mit dem "falschen" Fuß erledigen und seltener ...aber auch...über eine Provokationsregel den miesen Fuß bedienen. Das reichte wohl so nicht. Bleibt -wie beschrieben- hier mehr zu tun, um mehr Erfolg damit zu erzielen. Ich kann mir den großen Erfolg aber so irgendwie nicht vorstellen und würde die Zeit bei üblichen zwei Trainings die Woche anderweitig einplanen...zumindest halt nicht noch mehr Zeit darauf verwenden. Ich glaube, und das beschrieb ich im anderen Post...dass es gerade im Kreisligabereich und darunter sehr viele Spieler gibt,...die das in den nächsten tausend Jahren auch nicht nach hundertausend Trainingsstunden auch nur einmal verwenden.


    Ich selber habe mir das mit ungefähr 35 Jahren angewöhnt...bin nicht beidfüßig...kann aber mal einen recht ordentlichen Torschuss oder mal einen Notpass mit links spielen.

    Ich finde es höchst interessant, dass die meisten von euch den Spielbetrieb unter G-Kids so ablehnen. Ich für meinen Teil möchte behaupten, dass meinen Kindern etwas fehlen würde. Auch in diesem Alter ist, so denke ich, der Wettbewerb das "Salz in der Suppe".

    Zu MEINEM Post 54 möchte ich im Bezug auf dieses Zitat jedoch anmerken, dass der Wettkampf in sich nicht das ist, was ich als Erwachsener dabei emfpinde. Beim Versuch mich in einen 5jährigen einzudenken und einzufühlen- komme ich auf das Ergebnis, dass es die Spannung ist. Diese Spannung ist - vermutlich - eher die Vorfreude auf das Spiel, wo ich gerade Huntelaar bin und bei Schalke bin. Diese Freude darauf hält bei einme G-Ling vermutlich 3 Minuten o.ä. an und ist dann vergessen. Spätestens wenn ein vermeidlicher Joysticktrainer loslegt oder die Eltern das übernehmen...dürfte das futsch sein. Auch mit dieser Freude dürfte die zeitliche Komponente der Freude den Stellenwert dieses Wettkampfes anders erscheinen lassen.


    Deshalb fände ich es besser, wenn man sich das Geld spart und nicht am Spielbetrieb teilnimmt, sondern selber Freundschaftsspiele organisiert.


    Hierzu habe ich damals auf der Homepage meines damaligen Vereins eine Freundschaftsspielbörse eingerichtet (auch für andere Jugenden). Auf cirka vier Monate hat sich dort doch tatsächlich EIN Trainer eingetragen und das obwohl ich cirka 40 Vereine offiziell via Mail anschrieb und darauf hinwies. Ist das klasse? Das ist doch mal ein voller Erfolg ...wo es doch zeigt, was da draussen so los ist.


    Deshalb finde ich so "Blitzturniere" mit drei Teams + Elfmeterschießen prima...wo Bayern München gegen Schalke und den BVB antritt. Würde man die in einer Freundschaftsspielbörse organisieren, wäre es das, was ich kindgerechten Wettkampf nennen würde und zwar dann mit den Regeln der FPL....egal was die dann verzapfen. Eventuell würde ich darauf sogar im jüngeren Minibereich verzichten!!!. Die Turnierform würde ich bis zum Ende der E aufrechterhalten, das fände ich wünschenswert.

    Ich verstehe gerade nicht, wieso die Finte - der Übersteiger - hier so hoch deklariert wird. Mich spricht das als Trainer nicht an. Ich finde diese Finte (Übersteiger) allgemein und überhaupt lächerlich. Sie ist einfach und durchsichtig. Meistens weiss Trainer und damit Spieler nicht, dass nach der Finte eine Temposteigerung erfolgen muß, damit sie überhaupt einen Sinn macht. Der Spieler der im Tempo xy daherkommt und fintiert auf diese Weise...hat nix anderes als Zeitverlust....eine Lachnummer.



    Nun trifft dieser Spieler am Ende der D und danach für immer auf meine gut ausgebildeten Spieler die den Ball auf die verschiedenen Weisen ablaufen und sich nur auf den Ball konzentrieren. Da verkommt diese Finte selbst mit Tempowechsel zur Doppellachnummer.



    Dazu mein Gedanke, dass die Finterei in der Kreisliga und darunter meiner Ansicht nach genau so unnötig ist, wie die Beidfüßigkeit auf diesem Level. Die meisten Spieler sind nicht beidfüßig und das auch nicht, wenn ich es täglich mit ihnen übe...so meine Erfahrung aus dem D Bereich einer D 1 im Kreisliga A Bereich. Im Maximum - so meine Erfahrung und Beobachtung - spielen sie mal einen Torabschluß mit links...da war ich..wenn ich ganz ehrlich bin schon sehr sehr zufrieden. Diejenigen die als super Talente galten und davon hatte ich exakt einen der heute beim BVB in der C spielt...brachte das von mir restlos unbeeinflußt schon mit. Der konnte es einfach. Da fragte ich mich schon, wie sinnvoll es ist, da auf Kreisligaebene überhaupt Zeit zu investieren.



    Zurück zur Finte...hatte ich kaum Finten -auch nicht bei meinen Spielern gesehen- ...die dem Gegner irgendwas dolles abverlangten. Nur mein Supertalent hatte da einiges drauf, was mal entscheidend war. Das zum Thema der Beidfüßigkeit und Finten aus meiner Sicht.



    P.S. Anbieten würde ich es durchaus nochmals, aber die Wertigkeit ist für mich eine ganz andere als damals und ganz anders als es bei einige hier ist.



    Zur koordinativen Bewertung des Übersteigers im Mini/G-Bereich...das ist für mich eine Turnübung. Das ist es deshalb, weil man ein Bein wie das andere über einen Ball hebt. Ob Ball, Kürbis, den am Boden liegenden Hund vor dem Süssigkeitenschrank...eine Turnübung, mehr nicht und fußballerisch restlos wertlos. Als Trainer als Turnübung angeboten, vom Spieler als Megatrick aufgenommen und an in so verkauft....von mir aus akzeptiert und ok....gibt auch anderes.



    Fußballerisch fehlte mit Sicherheit der Tempowechsel danach. Das mit Ball klebend am Fuß im schnellen Antritt ist koordinativ für einen G-Ling (Ausnahmen bestätigen die Regel) eine Überforderung. Der wird im Normalfall das nicht schaffen können, weil ....sie meine Signatur...dort findet man u.a. das Gutachten, das wissenschaftlich belegt, was Kinder tun oder nicht tun können.



    Stimmt dieses wissenschaftliche Gutachten das nur eines ist unter hunderten bis tausenden Gutachten irgendwo nicht (?), dann würde ich die Anmerkung/Feststellung einfach mal zur Universität schicken zwecks Verwendung.

    Da gehe ich auch ein Stück weit mit. Frage ist nur, ob man durch kleinere Brote die manch einer backen könnte, vielleicht am Ende mehr Leute am Tisch sitzen hat, gerade in der heutigen Zeit, wo Leistungsdruck abseits des Vereins sehr groß geschrieben wird und abseits dessen die Konkurrenz zum Fußball nicht schläft und latent immer lauert. Damit meine ich die Industrie und andere Sportarten und Beschäftigungsmöglichkeiten, sowie lange Schulzeiten, Nachhilfe und nörgelnde Eltern die den Koten zur Akademie peitschen, obwohl der da in diesem Leben nie landen wird!


    Die Fehlerquoute der Trainer könnte und sollte gerade aus diesen Gründen nach unten gehen. Damit das geschieht...spreche ich von Konzepten (altersgerechte Trainings, keine Bankdrücker/Rotation/geregelte feste wiederkehrende Mannschaftseinteilungen/feste Arten von Sichtungen/Einführung von Koordinatoren/Schaffung von Fördervereinen DFB oder LZ für Talente vor Ort)....von Kodexen (Verhalten von Trainern/Eltern am Rand usw.)...von Traineranbindungen an Konzepte über Mitgliedsbeitragserhöhungen finanzierte Aufwandsentschädigungen im Ehrenamt, Bestrafungen von Trainern die sich nicht an die FPL-Regeln halten.


    Alles Dinge die machbar wären...aber man tut es nicht...und das hat Gründe...und wird sich rächen und das tut es auch schon vielerorts. Das finde ich oberschade...und deshalb mein Thema.


    Ins Detail gesehen bin ich tatsächlich der Meinung, dass ...bis auf Technik zur richtigen Zeit trainiert und Taktik (Individualtaktik und wesentlich später die Mannschaftstaktik) zur richtigen Zeit (altesgerecht) auf richtige Art (Spielformen/Übungsformen) nichts von einem Trainer antrainiert wird. Trainer meint...ich meine aber nicht. Würde ich auf bestimmte Sachen verzichten...glaube ich...dass die Spieler das von ganz allein tun. Falls es bemerkt wurde...ich erwähnte nämlich nicht die Gruppentaktik. An der arbeiten viele Trainer und das tun sie meist viel zu früh. Das findet meist schon statt, wo sie -wissenschaftlich belegt- das nicht tun können, was schonmal richtige Zeitverschwendung ist und mit Überforderung zu tun hat.


    Derjenige Trainer der sehr viel spielen lässt...vielleicht mit Provokationsregeln und ala Horst Wein stimuliert, statt instruiert und sie machen lässt...erzeugt den Mut beim Spieler und das säht er. Die Ernte ist -SPIELINTELLIGENZ- und die führt meiner Beobachtung nach dazu, dass sie automatisch spätestens im zweiten Jahr der C....AUTOMATISCH...das ach so geliebte Passkombinationsspiel auf breiter Ebene selbstständig beginnen. Ich denke sogar, dass das eher sein könnte, so Trainer sie ebend nicht ständig davon abgehalten hat, diesen Mut zu entwickeln. Die meisten Trainer unterdrücken das und ersticken es...sei es versteht...langsam schleichend oder offen sichtbar für Insider und Wissende!!!!


    Das ist meine Meinung und daran lehnt sich meine zukünftige Philosophie an. Ich glaube fest daran, dass ich damit fittere Spieler, motiviertere Spieler erzeuge, die länger dabei blieben und später -auch in der heutigen Zeit- in größerer Anzahl dem Verein erhalten blieben. Das glaube ich fest, den Beweis muß ich noch liefern ;) .


    Den liefert aber bis jetzt auch kein anderer, denn ...stimmt meine Denke...behaupte ich, dass es niemanden da draussen gibt, der das so anhaltend durchzog! Und weil das vorraussichtlich so ist, kann auch keiner sagen, dass es nicht "aufgeht". :saint:


    Und damit es "aufginge"...kann ich allein den Staat im Staat leben und es allein abseits dessen was Verein meint..einfach tun...weil ja jeder offensichtlich machen kann was er will.


    Bessere wäre es aber mit geschütztem Konzept...weil wäre es so gut, kann ich das nicht mit dem ganzen Land ausdiskutieren. Da bedarf es der Anordnung, was vielen nicht schmecken würde. Sorry, leider ist das so...ich sehe es so.

    Hinkebein....siehst das richtig.


    Schade ist, dass das keinerlei Sanktionen bedeutet. Die kann machen was sie will. Deshalb fordere ich, dass Verstöße gegen die FPL - dort wo sie offiziell eingeführt wurde - mit offiziellen Sanktionen belegenn zu können. Solchen Leuten würde ich gern mit einem kalten Lächeln den Gesellenbrief abnehmen. :cursing::saint: