Beiträge von Andre

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    Zu der konkreten Frage:


    Ich würde hier in kurzfristige Ziele und langfristige Ziele unterscheiden...und zudem die Fronten abstecken. Hierbei denke ich daran, einen möglichst großen Unterbau aufzubauen (Minikicker, F und E), damit oben überhaupt noch was zahlenmässig messbares in der A Jugend und Senoren herauskommt. Nimmt man hiesige große ländliche Vereine mit 50 bis 60 oder 100 Minikickern...und oben bekommt man dann die A Jugend 2 nicht zusammen:


    kurzfristig:


    -Schnuppertrainings im Verein über die Presse/+Homepage dazu aufgerufen
    -Schuppertrainings im Kindergarten/Schule


    -Schnupperfunturniere auf Rasen/Sand/Halle anbieten, wo sich Spieler als Team zusammenfinden und melden können


    Wichtig dabei ist...die Mundpropaganda die sich entwickeln würde


    -dazu noch ein Feedbackportal im Internet anbieten


    langfristig:


    -ein allumfassendes Konzept schriftlich entwerfen...wo nicht nur die trainingsmäßigen Themengebiete für die Ausbildung der einzelnen Jugenden benannt sind, sondern auch Dinge fest verankert werden, die die Ausrichtung des Vereins deutlich für jeden sichtbar nachzulesen wäre und als Vorgabe für die Trainerschaft dienen würde. Dort stünden die Dinge drin, die erfahrungsgemäß jährlich wiederkehrend die Streitpunkte regelt...Streitpunkte, die den Verein und dessen Ruf regelmäßig schädigen in der Aussendarstellung. Das wären z.B.


    -ein Ehrenkodex....wie verhalten sich unsere Trainer gegenüber Eltern, Kindern, beim Training und im Spiel (ruhig, besonnen, freundlich, Elternabend zu Saisonbeginn)


    -Sichtungsverfahrensweise zur Mannschaftsbildung bei Saisonbeginn (z.B. mehrere Kleinfelder...pro Kleinfeld ein Trainer mit Bewertungsbogen wo man nur das bewertet, was auch Ziel der zu bewertenden Jugend ist. Am Ende zählt man die unabhängig voneinander vergebenen Punkte zusammen und dann kommt schon raus, wer wo kommende Saison spielt. Das wäre ein objektives ...statt subjektives Ergebnis, das kaum von Eltern oder Vatertrainern anzumäkeln wäre usw.


    -Vorgabe Rotation


    -jeder Spieler spielt mindestens die halbe Spielzeit...egal in welcher Liga


    -aber auch ...z.B. aktive und passive Mitgliedsbeiträge


    -etwas erhöhte Mitgliedsbeiträge...damit man Trainern eine Kostenpauschale zahlen kann und so an das Vereinskonzept bindet


    -Diese Auszahlungen werden gekürzt, so ein Trainer z.B. nicht wenigstens zweimal von z.B. drei vom Verein angebotenen Fortbildungen teilnahm oder der Trainer gegen den Kodex verstieß oder z.B. sich allgemein nicht an das Konzept hielt.


    -Patenschaften anstreben, wo Sponsoren einzelne Mannschaften fördern. Z.B. der Supermarkt fördert die F 1...und nicht den Gesamtverein usw..


    -Einsatz von Koordinatoren...die als Ansprechpartner für Eltern gelten...für Trainer in Fragen rund um den Fußball dienen...und im WIR das Konzept schützen und Trainer "kontrollieren" und z.B. die Sichtungsturniere organisieren oder begleiten bis beäugen.


    DAS alles würde langfristig dem Verein einen Ruf bescheren...und so die Mitgliedszahlen verändern..denke ich. Desto mehr Mitglieder, desto höher die Liga usw....da hängt vieles dran.

    Tja....ich finde es -egal um welchen Verein es geht- a r m s e l i g ...und diese Rechtsprechung geht voll vorbei.


    Ich sehe schon...das es Verantwortlichkeiten die nur der Verein regeln kann....gibt. Das sind z.B. die Auswahl der Ordner oder der Sicherheitsfirma, damit ordentlich durchsucht wird. Wäre hier ein Feuerwerkskörper geworfen worden...wäre dieses Defizit dem Verein anzukreiden gewesen. Ein Feuerzeug? Es hätte auch ein Autoschlüssel sein können um es zu verdeutlichen. DAS ist so scheisse, spricht restlos gegen mein Rechtsempfinden.

    Also ich verspüre eine riesengroße Diskrepanz zwischen dem,


    -was ich erwarte wenn ich in ein Fußballstadion gehe


    und dem


    -was man oft so vor, neben, im Stadion erlebt.


    Ich treffe auf auffällig einfach gestrickte Menschen, auf Behinderte Menschen, auf Menschen mit Kindern, auf echte Fans, auf Leute die mit einem Porsche xy vorfahren...von allem etwas


    und


    auf die anderen.


    Die anderen sind geil drauf in der Gruppe zu saufen, sie haben eine riesen Fresse, haben oftmals zu Hause und sonst wo im Leben nichts zu sagen, leisten oftmals gesellschaftlich nichts oder nicht viel oder tragen einen Schlips zur Tarnung ihrer am Wochenende im Schatten der Menge getarnten Perversion auf Kosten der Gesellschaft. Sie sind asoziale. Sie tun Dinge die nicht sozial sind und deswegen sind sie asozial.


    Ich hasse diese Menge, weil sie mir Angst macht und weil sie so unberechenbar sind. Sie versauen einem das Event, sie versauen es dem Verein...sie schaden der Gesellschaft.


    Es ist schade, dass Vereine und deren Verantwortliche und die echten friedlichen Fans unter diesen Leuten leiden.


    Das Vereine hierfür Strafen zahlen müssen...finde ich so nicht ok und kann ich rechtlich auch nicht wirklich nachvollziehen, da mir die Info hierzu nicht vollständig vorliegt.


    Fakt ist, dass ich nicht glaube, dass das alles komplett zu unterbinden ist. DESHALB bin ich z.B. dafür, dass dort wo so etwas brisantes auftritt immer für eine gewisse Anzahl an weiteren Spielen


    -ohne Zuschauer stattfinden.


    -eventuell immer auch ohne Vorkommnisse zukünftig keine Gästefans in die Stadt eingelassen werden, weil...sie in den Stadien generell ausgeschlossen sind.


    -in den Stadien kein Alkohol für nichts und niemanden ausgeschenkt werden sollte...auch nicht für die heimischen Fans


    -oder...pro Glas Bier ein Teil des Preises für die Kosten die bei Sachbeschädigungen anfallen zur Regulierung der Kosten eingesetzt werden


    -und im Mindestfall kein einziges Getränk in das Stadioninnere gehört.


    Masse mal Geschwindigkeit gleich Gewicht...stimmt das so? Was wiegt ein Feuerzeug und welchen Druck bringt es als Wurfgeschoß an einer menschlichen Schläfe? Wäre das ähnlich wie ein Backstein aus 30 oder 50 Zentimetern abzukriegen?


    Ich könnte noch so besoffen sein, ich würde nichteinmal einen Kunststoffbecher mit Restbier werfen, ...ich kann auch schimpfen aber respektvoll. Ich muß den Schiedsrichter nicht Arschloch nenne, dennoch kann ich über seine Entscheidung schimpfen und sauer sein. Dazu brauche ich aber nicht anheizen, mich groß aufbäumen und einen auf unheimlich mächtig, gefährlich oder kampfbereit machen. DAS sind die Gebärden die die ungewünschten Personen dort zeigen...oftmals ein Nebenmann und ich benötige das nicht. Ich habe festgestellt, dass dieses Verhalten in der Schalker Nordkurve so bei keinem Fan dort von mir beobachtet wurde. Ich schließe nicht aus, dass es vorkommt...aber...ich saß vor diesen Besuchen immer auf den teuren Sitzplätzen um mir den Schalker Mist anzusehen....und genau dort fand das statt, was ich gerade beschrieb. Es waren oftmals Familienväter die so reagierten und genau die die sonst so harmlos sind, mischen viel mit oder sind es konkret. Ich sah auf Kreisligaplätzen...das die lieben alten Opi`s mit Handstock die schlimmsten sind! DAS ist mein Ernst. Ich sprach erst neulich einen an und sagte ihm, dass er ein Asi sei und ein schäbig peinliches Vorbild für die jungen Zuschauer und das schön leise in sein Ohr.


    Im Gro kann man sagen, dass die "Assis" aus allen Schichten kommen...so meine Beobachtungen und weil das für mich so ist...finde ich den Gedanken, Geisterspiele stattfinden zu lassen oder Spiele ohne Gästefans sehr bedenkenswert und zwar ohne Alkohol im Stadion. Dann wäre Schluß mit dem Mist. Das sollten sich alle Initiatoren von solchen Massenevents auferlegen.


    Der VFL wird viel verlieren. Es gibt einen der dafür verantwortlich ist und der muß im Rahmen der Möglichkeiten dafür geradestehen und der tut mir nicht leid.

    Die Idee an sich finde ich aus Sicht eines Sportvereins absolut ok...könnte auch vom Hausarzt, Physio oder Arbeitgeber oder Krankenkasse stammen.


    Da man selbst kein Fachmann ist, wäre ich hier auch raus aus der Nummer. Besser wäre -finde ich- dass z.B. der Verein ein Event entwirft/anbietet,....wo z.B. einer oder verschiedene Fachleute mal einen oder mehrere Vorträge hält. Mein Arbeitgeber z.B. gestaltet einmal im Jahr einen "Gesundheitstag". Dort werden


    -Sportabnahmen im Schwimmen, Laufen und zum deutschen Sportabzeichen abgenommen
    -danach ein gemeinsames Frühstück auf "Gesundheitsbasis" veranstaltet...gesundes Frühstück/Ernähung
    -Ein Kurzvortrag dazu im Anschluss gehalten...von einem Fachmann
    -und hierauf abschließend ein Kurzvortrag in Fragen Rücken...Verspannungen...Bandscheibe usw....gehalten...wiederum vom Fachmann
    -und wer dann noch will....kann die aktive Rückenschule mitmachen.
    -neu hinzu kommt nun...wie ich hörte...die Vorstellung der Fazienrolle.


    Ich habe im Maximum einer Mutter in der E Jugend damals mal recht forsch gesagt, wie scheisse ich es von ihr fand, dass sie ihrem Sohn in der Spielpause zwischen zwei Spielen auf einem Turnier fette dicke Stullen verabreichte....so dass dieser nach zwei Sprints im Spiel fast gekotzt hätte. Dazu noch ein bischen Cola oder schön süsser Saft statt WASSER! Die Mama...sonst super nett...hat selber einen -sorry- dicken Hintern und der kommt auch nicht von selbst! Tja...und genau so sieht ihr Sohn auch heute aus.


    Ich bin so gut wie 49 Jahre alt. Ich habe bis ich zirka 45 war mind. 3mal...bis viermal die Woche a mind. 45 Minuten gelaufen oder ein Lauftraining gegen einen Hallenkick von 1,5 Std. ersetzt. Hierdurch nahm ich zirka 2 Monate nach Beginn dieses Sportverhaltens ab und zwar ungefähr 7 Kg. Bei 180 cm Größe blieben da noch 68 bis 70 kg übrig...Ich konnte bei diesem Sportverhalten trinken und essen was und wie ich wollte. NUN...nach zwei Bandscheibenvorfällen (Sport auf null lange Zeit eingestellt) sind es ungefähr 75 Kg und jedes einzelne Gramm hängt am Bauch...so dass ich beim Duschen neulich dachte...wo ist er :* . Das war das Signal denn ich möchte weder auf das Bierchen...noch auf das Stück Schokolade verzichten und ich möchte auch nicht auf einer Fete die ganze Zeit das Bäuchlein einziehen (Ü40iger...ihr wisst was ich meine ;) ) und die Wampe auch nicht ungeniert stolz über den Markt tragen :!:


    Deswegen laufe ich nun seit cirka 5 Wochen dreimal die Woche und kicke wieder einmal dazu.


    Hinzu kommt noch die Weisheit....morgens Kohlenhydrahte...mittags egal...abends Eiweiss und zwischen morgend, mittags und abends...5 Std. Fresspause....alles ausser Wasser. Am Wochenende...ist dann Belohnungszeit und abends esse ich gern mal zwei Riegel Schokolade oder eine handvoll Gummibären...nur das Bierchen lasse ich weg (Ausnahme: Alkoholfreies...da ist weniger drin). Ich denke so wirds klappen.


    Will man das einem kindlichen oder jugendlichem Kicker sagen...so als Empfehlung?


    Ich denke da müssen die selber drauf kommen. Das werden diejenigen, die zu dick sind auch...wenn sie erwachsen sind...jedenfalls ein paar davon (viele auch nie). Es steht und fällt mit der Mutter. Wenn sie das ernsthaft will, klappt das. Wenn nicht...bleibt es so wie es ist, damit ist wohl leider so zu leben. Dicke Mama...meistens dickes Kind. Das sind oftmals die, die sich nicht bewegen, nicht spazieren gehen, kein Fahrrad fahren, Cola/Saft, viel und gutes schweres Essen, Naschen zwischendurch und mit dem Auto auf das WC fahren. Das ist für mich die Wahrheit und ...ich verurteile diese Leute nicht...ich halte es aber für mich persönlich anders, denn ich will mit Lebensqualität das mir gesetzte Alter erreichen.


    Abschließend noch einen Satz der Vollständigkeit wegen...


    -dieser Gesundheits.- und Schlankheitswahn aus z.B. der Werbung und Mode verkauft vielen -gerade Mädchen- dass sie nicht dem Ideal entsprechen. Nicht jeder muß eine Bohnenstange sein und ich finde, dass es auch Leute gibt, die auch mit ein paar Kilo zuviel sehr gut aussehen. Denen nun zu suggerieren, dass das nicht ok ist...finde ich andersherum auch nicht fair. Zwischen ein bischen zuviel und richtig krankhaft fett liegen für mich Welten. Deswegen würde ich hier davor zusätzlich warnen, als Kreisligatrainer Ernährungsprogramme mitzugeben. Es erzeugt einen Druck...eine Aussage...dessen Wirkung ich für mich nicht erzeugen möchte.


    Ich denke das geht einfach zu weit.

    Ich sags mal in Kurzform. Ich halte von so einem Ordner nicht so viel, weil...


    -es nur Arbeit ist ihn zu erstellen
    -meiner Erfahrung nach dieser danach verstaubt, ...da andere sich wenig bis überhaupt nicht dafür interessieren
    -es z.B. in der Dfb.-Onlinetrainingsdatenbank hundertfache Übungen zu einzelnen Themen für die entsprechende
    Altersgruppe gibt...so dass man keinen Ordner benötigt.


    Deswegen wäre es -soweit ihr Euch konzeptionieren wollt (da sollten dann aber alle dafür sein, sonst ist das auch sinnlos)....-


    einen Trainingsplan erstellen, wo ihr lediglich die Dauer zu gewissen Themen festlegt.


    Z.B.....taktisches 1:1 in der Offensive, taktisches 1:1 in der Defensive nahe vorm Tor/weit vorm Tor....Kalenderwoche 1 und 2 und Wiederholungen in 6 und dann 10 und und und.


    Zu diesem Thema würde sich dann einer nach dem anderen Trainer passende Trainings ziehen.


    Man könnte auch dem einzelnen Trainer gewisse Themen geben und dann ist der immer dran, wenn das Thema in Kalenderwoche xy dran wäre...dann wird er von den anderen Trainerkollegen unterstützt und umgekehrt. So wird es keinem langweilig...man ist ein Trainerteam und kein Hütchentrainer und einer macht auf wichtig. Ich fände das so auf Kreisklasse und Kreisliganiveau schon recht ansprechend so. Gruß Andre

    Ich muß mich mal outen. Ich denke nämlich, dass ich zu keinem Zeitpunkt etwas anderes trainierte als ein Kreisliga A Team. Hier ist das die höchste Spielklasse vor der Bezirksliga (dort spielt hier ein Jugendteam -soweit ich weiss - oberhalb der D wo man auf Antrag ohne Auf.-und Abstieg dort spielt))...dann Landesliga....(ein Team im Bereich der B). In anderen Kreisen ist die Kreisliga A das...wo die Kollegen dann ihr Teams/die Gruppe/die Liga...als Leistungsteam/Gruppe/Liga....benennen. Nach hiesigem Maßstab spielen dann hier viele in Leistungsteams. Für mich ist das jedoch nichts besonderes...weil ja viele hier dort spielen. Darunter gibts hier die Kreisliga B und C und die Kreisklassen.


    Die Kreisliga A trainiert hier zweimal wöchentlich mit Spielern...die meistens auch keinen dritten Tag Training wünschen...seien sie auch noch so als einzelne Spieler talentiert! Schule geht vor.


    Ich als Trainer habe hier auch keine Lust mehr als zweimal pro Woche plus Spiel auf dem Platz zu stehen...mir reicht das restlos.


    Neulich bekam ich den Abstiegskampf einer C Jugend des Nachbarvereins mit, welche als einziges C Team in der Bezirksliga spielte. Die sind nun abgestiegen. Weil die Eltern und einige Spieler nicht bereit waren, mehr als zweimal die Woche zu trainieren...waren sie -auch wenn sie nicht schlecht waren- nicht wirklich so mit Atem ausgestattet, dass man mit der übrigen Liga mithalten konnte. Man stieg ab.


    Ein Vater berichtete mir, dass es einigen Spielern angeblich zudem zu stupide war, da man vielfach Trainingswiederholungen gerade im technischen Bereich ertrug. Das machte -so mein Gesprächspartner- den Jungs überhaupt keinen Spass und lies sie trainingsmüde und demotiviert sein. Ich bin vom Trainer -den kannte ich- überzeugt, der hat mit Sicherheit kompetent und anlassrichtig agiert.


    Wenn das stimmt, was mir die "Gegenseite" schilderte...passte das Liganiveau und der Aufwand dafür nicht mit dem was die Spieler und Eltern meinten zusammen.


    Mein jüngster Sohn hätte in der B 1 seines Vereins spielen können und zwar auf Bezirksliga-Niveau. Das ist die einzige Bezirksliga B Jugend mit Aufstiegsgedanken in die Landesliga...wo sie auch schon waren.


    Auch mein Sohn hatte weder in der Vorbereitung Lust, viermal die Woche in der Ferienzeit auf Vorbereitung und auch keine Lust...so weit zu Spielen zu fahren um das ggf. auf der Bank zu sitzen (jüngerer Jahrgang) und auch keine Lust auf dreimal Training die Woche. Er hat eine nette Freundin und will aus Ehrgeiz in der Schule Leistung bringen, ein Abi machen und was dolles studieren gehen und ohne Training spielt er so manch einen mit viermal Training die Woche aus...ganz locker sogar.


    Diese Jungs von denen ich schreibe haben restlos überhaupt keine Lust ständig irgendwelche hohen Schlagzahlen bei Techniktrainings zu absolvieren. Sie entziehen sich einem gelegentlichen diesbezüglichen Training nicht, aber ich garantiere dafür, dass -wenn Trainer das übertreibt- der ein oder andere noch so gute Spieler dann wegbleibt!!!


    Die wollen Fußballspielen und ich liebe als Trainer Spielformen vor allem mit Provkationsregeln. Da tun sie das was sie lieben. Im bevorzuge -im Wissen wie die "ticken"- im Warmmachteil mal Technikwiederholungen einzubauen. Manchmal nutze ich Aufbau.- oder Umbauphasen dafür (der Co regelt das dann) und ...seltener gesellt sich eine Technikübung auch zwischen die zwei Hauptteilübungen als Übungsform....mehr aber nicht.


    Ich selber habe stupide Technikübungen auch gehasst. Und ich muß an mir feststellen, dass sie mir nie etwas brachten. Ich schiesse heute beidfüßig, dribbel mit rechts...der Ball klebt am Fuß...ich kann zwei bis drei Finten, weiss wie man einen Ball abläuft, praktiziere das...ich kenne drei bis vier Schussformen und kann einen Heber und ich bin ein Durchschnittskicker der mit 49 dennoch noch viel schneller ist als viele jüngere Spieler.


    Ich habe in dieser Sache auch mal einen Thread geschaltet, wo ich den Eindruck verkaufte, dass es -gerade bei Talenten- sinnvoll sein könnte, denen den Pass mit der Picke zu lassen...soweit sie damit sicher und genau passen...das gibts nämlich bei guten Spielern sehr oft.


    Mit wievielen Wiederholungen will man denn einen Talentierten ausreichend guten Spieler mit einer Schulbuchtechnik nerven und langweilen (in der vermeidlich schönsten Zeit der Woche) und wofür...wenn er es denn auch sonst gut macht


    und


    dann gibts noch die Gruppe derer, mit denen du deine Technik jahrzehntelang übst...und sie werden es nie lernen...nie!


    Was ..ich frage Euch allen ernstes....WAS bleibt da übrig.


    Deswegen meine Bedenken...lasst mal die Kirche im Dorf und übertreibt es nicht. Versteckt bestimmte Übungen in den Spielformen und haltet Übungsformen kurz und knapp.


    Ich finde -und darauf lege ich viel mehr wert so auf Kreisliganiveau- ...das sie Spielintelligenz tanken und taktische Formen erlernen, besonders individualtaktische Sinnvolligkeiten tanken...da kann ich bei zwei Trainings die Woche a vermutlich effektiv 1 h 15 bis 20 Minuten...viel mehr erreichen..... -ich betone- auf Kreisliganiveau und darunter...bei Spielern und Eltern im Heute (G 8 und Ganztag).


    P.S. Dirk...so sehr ich dich schätze...und auch einige Übungen aus dem Bereich "Coerverschule" toll finde und deine Arbeit akzeptiere...diese Wiederholungsphilosophie passt -auf dem Niveau wo ich mich bewege- so überhaupt nicht in diese Zeiten-....


    Dir persönlich traue ich voll zu, das sogar noch interessant zu gestalten...vielen Trainer da draussen aber nicht...was die Sache noch zäher machte ;)

    Jepp Dsv...


    zur Verdeutlichung für den Leser,


    ....u.a. DSV wollte die FPL nicht, weil er sie persönlich und sein Umfeld diese nicht benötigt....so ähnlich dem Sinn nach er und wenige andere damals und er und jemand anders (?) auch heute.


    Auf den Einwand damals in anderen Threads, dass es um die Verhinderung von ungewünschten Sachverhalten und Situationen geht und um Verantwortung dafür und um -sinngemäß- das stellen von Weichen im Sinne von sozialem Denken im Miteinander....kam das nicht an. Es blieb dabei, dass es dort im Umfeld und bei den Adressaten schließlich gut lief.


    Mein Thread hier soll darauf aufmerksam machen, dass die FPL nachbessern muß. Ich denke die FPL ist gut...aber nachbesserungsbedürftig, weil einige Schlaumeier sie unterwandern. Das könnte man schnell abstellen und die Möglichkeit darauf wäre wichtig. Objektiv betrachtet sind die, die sie unterwandern genau die, die damals vor der FPL auch die waren, die sie erforderlich machten. Einige von denen die die Mitte bildeten und sich ein wenig besser benahmen...fühlen sich nun beim Spiel ohne Schiedsrichter dazu animiert, verbal diesen zu ersetzen...was in der Summe ein schlimmeres Bild ergeben kann, als es das vor der FPL (mit Schiedsrichter) gab.


    Das ist NICHT der Aufruf zur Abschaffung der FPL, sondern ein Aufruf zum Nachbessern!!!!!!!! Deshalb bin ich auch weit abseits der Meinung wie sie DSV zu diesem speziellen Thema hat.

    Mal in allem Ernst! Ist dir nicht aufgefallen, das nur in der Überschrift Junior/in steht, aber ansonsten der Text lediglich auf den Jungenbereich gemünzt ist? Irgendwie scheinen die noch nicht im Zeitalter der Gleichberechtigung angekommen zu sein. Sonst wüßten sie, dass es auch fussballspielende Mädchen gibt, bei denen der biologische Entwicklungsprozeß ein wenig anders verläuft und von daher nicht mal die genannten Zeiten des 1. und 2. Goldenen Zeitalters hinhauen. So spielen viele Mädchen im älteren B-Juniorinnen-Jahrgang bereits bei den Damen mit, weil sie bereits ausreichende Fähigkeiten besitzen. Bei den Jungen ist es jedoch eine absolute Ausnahme, dass ein B-Jugend-Spieler (mit Sondergenehmigung) bei den Senioren mitkickt.

    Also meine Antwort war ernst und zwar alles in allem.


    Nein ist es nicht. Ich verstehe dich also richtig, es geht dir darum, dass der Initiator der Dfb-Empfehlung die Damen aussen vor liess? Wenn ich das richtig verstanden habe....frage ich mich genau so ernst, wieso das jetzt hier ins Thema passt. Das wäre doch ein Thread für sich...finde ich....so ich es richtig interpretiert habe. Auf die Jungen "gemünzt" ...passt das Inhaltlich...so meine Ansicht.


    Das die B-Mädchen bereits bei den Damen mitspielen liegt -aus meiner Sicht überhaupt nicht daran, dass sie weiter entwickelt sind, sondern einfach nur daran, dass die meisten Vereine überhaupt keine A Jugend Damen stellen. Ich kenne jedenfalls keine A Jugend-Damen und mein alter Verein spielte Regionalliga mit den Damen und auch im Nachbarverein spielte man sogar Bundesliga mit den Damen...sind allerdings beide abgestiegen. Beide hatten keine A Jugend. Da sich nach den letzten Weltmeisterschaften gerade der Damenfußball entwickelt, könnte sich das in ein paar Jahren ändern. Aber auch das ist hier doch ein anderes Thema...finde ich. Wie kommst du da jetzt drauf lieber TW? Meine Nichte spielt D - Mädchen....es gab Zeiten, da spielten D- Mädchen B. Heute stellen die zwei oder drei D-Mädchenmannschaften...aber das nur mal am Rande. Ich habe das nie erlebt, dass ein B-Mädchen wegen des tollen Fußballs den sie spielt oder weil sie so entwickelt war...in die Damen kam. Hier passt das so nicht...das hatte ganz andere Gründe (wie benannt.).

    Warum hat z.B. die Schule keine Erkenntnisse aus den Weisheiten des DFB geschlossen oder gibt es sie? Ne, eher im Gegenteil: man schafft sogar gerade das Turbo-Abi wieder ab, weil man die Erfahrung gemacht hat, das es für die jungen Leute zu viel Stress ist und sie zu wenig Zeit haben, sich über ihren zukünftigen Lebensweg (Studium, Ausbildung) Gedanken zu machen. Deine Jungs müßten doch in etwa auch mit derlei Fragen zu dir kommen oder?

    Wieso...sollte das Kultusministerium....die Schulen sich beim Dfb was abschauen. Die fahren ihr Konzept...der Dfb seins. Ich kennte das Schulkonzept nicht, gehe aber davon aus, dass der Sportunterricht an den Machbarkeiten des Kindes angelehnt ist. Ich gehe davon aus, dass das Thema und die Abarbeitung des Thema an den Entwicklungsstand des Schüler im Bezug auf sein Alter abgestimmt und angelehnt ist. DAS geschieht auch beim Dfb...im Gegensatz zu den Trainern in vielen Vereinen...wo ja jeder machen kann was er will. Nein...meine Jungs kamen so nicht zu mir. Ich weiss auch nicht, ob du nun meine drei Söhne meinst oder die Jungs aus der Mannschaft. Die Jungs aus der Mannschaft waren damals noch nicht alt genug. Und mein älterster Sohn ist Bauj. 1995 und war der erste Jahrgang dem man dieses scheiss Turboabi aufbürgte. Da der Stoff damals nicht zusammengestrichen war und er kein Überflieger war....nutzte er auf Grund unserer elterlichen Meinung die anderen Schulformen, mit denen man diese Schulform gut umgehen kann. So machte er sein Abi -ohne Sitzenbleiben- nach 13 Jahren auf dem Wirtschaftsgymnasium.


    In den Vereinen gibt es das Problem, dass die "normalen" Abileute nun ein Jahr eher gehen...d.h....es gibt ausgedünnte Zahlen bereits in der A Jugend. Das merkt man hier schon. Ich schätze...das cirka 20 bis 30 Prozent der Leute im Gegensatz zu vor G 8 bereits zur A studieren und damit weg sind. Auch hier...das ist hier nicht das Thema...ich erkenne den Zusammenhang nicht.

    Gewiss lohnt sich die Mühe für jede andere Altersgruppe genau so, weshalb die positive Ausssage über das Goldene Alter" keine Abgrenzung zu anderen Alersgruppen sein darf. Für mich hört sich das mit dem Goldenen Lernalter wie ein Rezept an, was mit den richtigen Zutaten gewürzt, immer was Gutes gibt, während es in anderen Altersgruppen mit noch so viel Engagment über eine lauwarme Brühe hinaus nichts geben kann.

    Ja...hast grundsätzlich recht...der Spruch..."Man lernt nie aus" gilt für alle das gesamte Leben.


    Das "Goldene Lernalter" ist aber etwas besonderes...denn wissenschaftlich bewiesen ist es das auch. Diese körperliche wie geistige Entwicklungsstufe "genießt/erfährt" keiner mit 20 oder 25...oder 17 oder 86....sie gilt nur da. Kannst du diese Message akzeptieren und verstehen (sorry, du fragtest mich auch so). Wenn ja, dürfte Inhalt und Sinn doch klar und unumstößlich sein...wozu dann darüber diskutieren...datt verstehe ich -gelinde gesagt- nun auch nicht...obwohl es wohl zum Thema gehört.


    Und mal angenommen alles was der Dfb da schreiben ließ wäre inhaltlicher Müll...wieso sollte man das D - Alter so herausheben?

    Eine Aussage ist nur dann richtig, wenn auch das Gegenteil richtig wäre! Das ist sie jedoch nicht, weshalb ich damit nicht allzuviel anzufangen weiß!

    Auch hier Fragezeichen....welches Gegenteil und wieso muß eine Aussage im normalen Leben abseits der Mathematik (da dürfte das zutreffend sein) vom Gegenteil bestätigt sein. Bezogen auf die Phase "Goldenes Lernalter"...verstehe ich nicht.


    Zusatz im allgemeinen


    Mir ist es ganz egal ob der Dfb, der Kaiser von Deutschland oder der Papst das wissenschaftlich belegt oder in ein Konzept verarbeitet hat.....ich erkenne hier aber die Realtität..die wie ich sehe, wissenschaftlich angelehnt/bewiesen ist. Warum also daran zweifeln....macht doch alles Sinn.


    Ich weiss auch nicht, warum du so rot siehst, wenn du DFB liest...hat das Gründe bei dir persönlich?


    Ja der Dfb macht viel scheisse und lässt viel zu viel zu...aber diese eine Sache ist prima und denk dran..hätte auch der Papst oder mein Nachbar Ede M. sein können, der das so konzeptioniert hätte...

    Lieber Phil11...ich schlage dir vor, die ein wenig Zeit zu nehmen und meine Signatur (die Links) zu erforschen. Dabei werden sich viele Fragen ergeben, andere beantwortet werden..du wirst hinterher in Verbindung mit der Praxis und deinem löblichen Ich vermutlich kein schlechter Trainer sein/werden und ...dir eine Meinung machen können. Gruß Andre

    http://www.dfb.de/trainer/d-ju…1-goldenes-lernalter-183/


    in Abgrenzung zu


    http://www.dfb.de/trainer/c-ju…ht-allen-zu-schaffen-291/

    Das "Goldene Lernalter" gibt lt. DFB ausschließlich bei den Jungen! Denn sonst hätte man sicher bemerkt, dass bei ihnen die Pubertät früher startet und endet und hätte dementsprechend andere Altersphasen beschrieben?

    Pubertät...da schütet der Körper Hormone aus. Das hast nichts mit der Leistungsmöglichkeit des Körpers zu tun, sondern meines Erachtens mit den Gefühlen und der Psyche und mit Sexualitätsemfinden etc..


    Die Pubertät setzt bei ganz wenigen mit 12 ein...eher ab frühestens Ende 13 und bestimmt ab 14.


    Die D Jugend erfasst die Altersgruppe davor und da kann man sagen, dass die noch nicht in der Pubertät sind...die allerallermeisten jedenfalls nicht.


    Da geht's doch bei der D eher darum, dass -aus meinem Mund beschrieben- ...bestimmte Synapsen im Kopf...also etwas was kein Trainer diese Welt beeinflussen kann, sich schließen und parallel dazu kommt eine bestimmte Erfahrung und körperliche Möglichkeit hinzu. Sie sind in diesem Alter konzentrationsfähiger und saugen schon deshalb alles an Input auf. Wie immer Ausnahmen bestätigen in jede Richtung die Regel.

    "Wikipedia" findet den Begriif des "Goldenen Lernalters" nicht relevant. Hier findet sich lediglich ein Hinweis des Talents, wofür jedoch keine bestimmte Altersstufe angegeben ist.

    Wikipedia wird durch Berichte und Angaben von Menschen gefüttert. Schick einen Bericht hin..."sie" werden ihn prüfen und dann ggf. einstellen. Dieses Thema gibt's deswegen dort nicht. Geht ja irgendwie auch damit einher, weil sehr sehr viele Menschen -vor allem Trainer- diese wissenschaftlich fundierten Fakten ignorieren oder sonst welche Deckmäntel erfinden um ihr oftmals diesbezüglich falsches Handeln zu legitimieren...

    Ich denke mal, das "Goldene Lernalter" sollte mit der Geburt eines Menschen beginnen und mit seienm Tod enden! Sonst würde die Krabbelgruppe, der Kindergarten in der frühen Lebensphase sowie Institutionen wie die Universitätsprofessur oder Bundestagsmandat in der späteren Lebensphase keinen rechten Sinn ergeben.

    Ja...man lernt nie aus, das ist richtig. Es gibt aber diese wissenschaftlichen Studien und da ist nicht was einfach so erfunden vom Dfb. oder einfach so benannt. Das sind schon fundierte Angaben und das D-Alter...ist schon ein ganz besonderes. Ebenso wie die C...wo nochmal ein Längenwachstum stattfindet und das Gehirn/die Zentrale plötzlich mit den äusseren "Auswüchsen" eine Zeit nicht mehr klar kommt. Manchmal...nein oftmals...passen Muskelmasse auch nicht zum Skelett und die ausgemärgelten Gestalten sehen irgendwie komisch aus....das ändert sich langsam zur/in der D und auf jedenfall zur A. Das sind körperliche unabdingbare Abläufe...die man achten sollte und im Dfb.-Ausbildungskonzept Berücksichtigung fanden.

    Unsere Jugend und die ältere Generation haben großes Glück gehabt, dass sich nicht alle Weisheiten aus der DFB-Denkzentrale auf die Gesellschaft übertragen haben. Aber ganz so ernst scheinen es die Herren selbst nicht zu meinen, sonst hätten sie sich ja schon selbst wegrationalisieren müssen, da sie sich weit ausserhalb des "Goldenen Lernalters" befinden und von daher keine Leistungssteigerung mehr zu erwarten ist.

    Ich finde -warum verstehe ich im Augenblick nicht- dass du das Konzept ungerechtfertigter Weise in eine Ecke stellst, in die es nicht gehört. Ein Konzept, dass andere nicht und nicht im Ansatz und vermutlich nie haben werden und das obwohl es für jeden noch so kleinen Pissverein machbar wäre. Es ist eine Richtschnur...wobei jeder mit der Hand sich am gespannten Faden einklingen sollte und die Fingerchen sollten um so näher dran bleiben, um so weniger Ahnung der Rest zur Hand hat und das gilt auch für die, die so ein besonders dickes Fell und Ego haben!!! (damit meinte ich nicht nicht!!!)


    http://www.dfb.de/trainer/d-ju…1-goldenes-lernalter-183/


    in Abgrenzung zu


    http://www.dfb.de/trainer/c-ju…ht-allen-zu-schaffen-291/

    André, tut mir Leid, aber dein Moral- und Wertverständnis kann ich so nicht teilen.

    Jepp, geht ok. Ich bin natürlich stark geprägt, wenngleich mich dieses ganze typisch deutsche Regelwerk auch gleichzeitig ankotzt. Ankotzt, weil es viele Dinge gibt, die normaldenkende Leute aus der normalen Logik auch ohne Regelwerk abzuarbeiten in der Lage wären und da gehts für mich sogar um eine Bevormundung durch den Staat, die ich teilweise -und das ist nicht nur auf Straßenverkehrsregeln so bedacht- unerträglich finde. Dennoch habe ich hier bestimmte Erfahrungswerte, die sich halt deutlich von deiner Meinung abheben.

    Aber über allem sollte die Frage stehen:
    "Was muss man machen, um gewünschtes Verhalten zu generieren."


    Bzw. Retrospektiv: " Hat die Maßnahme den gewünschten Erfolg gebracht."

    Ein JA von mir.


    1. Hier vor Ort wurde informiert.
    2. Jeder Trainer kann sich das Regelwerk nachlesen. Hierzu erhält er ein kleines Heftchen wo alles drin steht. Das wird jede Saison neu gedruckt.
    3. Er kann es sich bei anderen Trainern die weniger oder nichts falsch machen abgucken.
    4. Die Trainer um die es hier geht zeigen offen, dass sie wissentlich was falsch machen...das ist Vorsatz. Es vergrault andere und tritt die Regel und jeden der sich auch nur annähernd dran hält. Das ist auch Nachhaltig für Betrug im Sport...hier an den Kindern und anderen Trainern und suggeriert doch irgendwo versteckt das Gegenteil von Fair-Play.


    Hat die Maßnahme den gewünschten Erfolg?


    Ich schrieb dazu ein Beispiel...nämlich...dass unser JL im unteren Jugendbereich fälschlich darüber informierte, dass die Nichtbeachtung der FPL-Regeln eine Strafe für den Verein bedeute. Mein Informant -ein Kollege der die F 1 trainiert- sagte mir, dass man zu 100 Prozent nach den Regeln spiele. Auch er war der Meinung, dass man ja sonst den Verein schädigen würde, was man so nicht wolle. Zumal er die FPL okay und angebracht fand.


    Das ist doch das beste Beispiel dafür, dass die Maßnahme (Sanktion einführen) einen Erfolg hätte...in diesem Fall stellvertretend hatte. Das war sogar ganz super deutlich. Ich unterstreiche das, weil es sich auch mit meinen sonstigen Erfahrung zu 100 Prozent deckt. Es hat abschreckende Wirkung und....könnte demjenigen der sich dennoch vorsätzlich nicht daran hält, das Kreuz sinnbildlich brechen (könnte....darum gehts). Stünde ich am Rand und wäre bereit den "Arsch" zu machen, würde ich ihn im Rahmen von Fingerspitzengefühl an die FPL-Regel erinnern und ihn so auf seinen Verstoß aufmerksam machen. Je nach Stimmung vor Ort würde ich ihm vor Ort sagen, dass ich das melden würde, so er nicht umschwenkt. ....oder auch...nachträglich die Meldung via Mail schriftlich abgeben und aus.

    Und da glaube ich nicht, dass der Autofahrer in Zukunft Schritttempo fährt, nur weil er - mehrmals - Zahlen musste.
    Zumindest nicht dort, wo er keine Kontrolle also Strafe vermutet.
    ( Das bedeutet: Entweder totale Kontrolle bei jedem Spiel - mal losgelöst von Kosten, Aufwand und Machbarkeit - oder eben keine dauerhafte signifikante Verhaltensänderung nur durch Strafe)

    Da gebe ich dir teilweise recht. Hier -ich meine es nicht böse-...ist pauschalisieren unangebracht. Du hast in so fern recht, dass es Autofahrer gibt...die es bald wieder oder gar sofort wieder vergessen...andere ebend nicht. Um so wichtiger -so meine Erfahrung und daraus resultierend feste Überzeugung- dass er weiss, dass er jederzeit auch an anderer STelle wieder "dran" sein könnte. Und je nach schwere der "Tat"/des Verstosses, kann sich die Sache für ihn auch noch steigern. D.h. ebend nicht, dass nun hinter jeder Hecke ein Polizist steht...das wäre schon ganz schön schlimm....aber...es könnte ihn ereilen. Wüsste er, dass die Kontrolle nicht da ist...würde er und andere noch ganz anders zur Sache gehen. Das ist für mich so und ist menschlich. Genau deshalb wäre es wichtig, dass die FPL-Regel-Verstöße eine Sanktion nach sich ziehen KÖNNTEN..und zwar mit einem ähnlichen Kontrolldruck -teilweise durch Abschreckung, aber ohne offizielle und ständige Überwachung. Es wäre ein Handwerkzeug das auszupacken ist, aber nicht muß. Es regel auch nicht alles, es ist/wäre aber ein Instrument.

    Zuschauer weit weg vom Spielfeld mache ich schon seit mindestens 10 Jahren. Das muss ja nichtmal der Trainer machen, Platzwart bzw. Heimatverein hat Hausrecht. Punkt.

    Ja...dir traue ich das so zu...anderen Trainern aber nicht. Sie trauen sich das nicht, den Zuschauern allein den Feldrand zu verbieten. Das ist so. Auch hier haben sich Leute ehrlich dazu so bekannt. Deswegen der Schutz über die Regel. Und die parallele zur StVO....nur weil sich 85 Prozent an die Anordnung des STOP-Zeichens halten...kann ich es nicht abbauen.

    Ich finde, dass innerhalb des Forums in einigen Themensträngen zu sehr die absolute Kontrolle + Strafe als allheilmittel gesehen und gefordert werden.

    Ich habe im gesamten Thema niemanden gehört und von jemandem gelesen, der eine Sanktion als Allheilmittel oder absolute Kontrolle an sieht. Es waren wohl drei User die die Maßnahme als sinnvoll erachteten. Keiner dieser User meinte, dass jedes Spiel beobachtet werden sollte. Es ging um Abschreckung und mögliche Maßnahme zum Schutz als ein weiteren notwendigen Meilenstein. Das habe insbesondere ich hier mehrfach so betont und das auch nur zur Verdeutlichung, denn ich schrieb es von Anfang an so...lies es nach.

    Ich bin aber eben aus verschiedenen Gründen gegen "1984-Methoden" als Universalmittel, schon gar nicht als alleiniges Allheilmittel.

    Siehe Einlassung vorher und alle anderen Eintragungen im Thread oder auch in anderen Themen. Es ist ein Schritt von vielen. In diesem Fall um nachzubessern, weil die Ärsche kriegste ohne die Sanktion nicht...auch nicht mit Füttern, lieb zureden, streicheln und Regelfütterung oral. Die machen wie vor FPl was sie wollen und deshalb die ernstgemeinte Themenüberschrift.

    Ich glaube, dass es für eine Verhaltensänderung nötig ist, dass jemand Einsicht ziegt, sich seiner Schuld bewusst ist, die Gefahr erkennt, die Notwendigkeit der Regel erkennt.

    Ja das ist ein Stück weit so. Ich erzähle mal aus meiner Jobpraxis. Verkehrsberuhigter Bereich:


    Andre: "Ich habe sie angehalten, weil sie soeben erheblich zu schnell gefahren sind."
    Verkehrsteilnehmer (VT): "Ich bin knapp über 30ig gefahren"
    Andre (ohne ein Verwarngeld einnehmen zu wollen): "Wie schnell darf man denn hier fahren"
    VT:"30" (?)....das sagen ungefähr 95 Prozent derer die ich anspreche. Die Schrittgeschwindigkeit bedeutet ja 10 km/H max.. Das wird jährlich mindestens einmal in der Presse propagiert. Große blaue Schilder zieren den Bereich, es sind weisse Figuren zu sehen, die spielende Kinder zeigen. Zudem befinde ich meist in der Innenstadt neben der Fussgängerzone. Rechts von mir ist das Krankenhaus, links ein Kindergarten!!!


    Ich sage....die meisten lügen mich kalt an!


    Andre: " 10 km/h....wir Autofahrer sind hier im Wohnzimmer der Fußgänger soeben noch geduldet. Wenn sie es nicht hinbekommen sollten 10 zu fahren, dann nutzen sie bitte den letzten Parkplatz vor dem Bereich und laufen sie ein!" (beschwerdefreie ehrliche Anwort).


    Selbst wenn ich 15 Euro Verwarngeld kassierte und darauf hinweise, dass man den ersten Gang einlegen sollte um dann ohne den Fuß auf das "Gaspedal" zu legen weitertuckern sollte....fahren die Leute zu geschätzt 50 Prozent im gleichen Tempo wie zuvor weiter...Diese gefühlten 50zig Prozent schalten direkt in den zweiten Gang und die besonders dreisten bis in den dritten Gang.


    Würde ich ihnen nun in TATMEHRHEIT ....denn das wäre das...neben dem ersten bereits kassierten Verwarngeld eine schriftliche Verwarnung hinterher schicken...und begründen, dass sie ja um die Regel nun kannten...würde sich das erneute Verwarngeld möglicherweise um das doppelte erhöhen.


    Gleiches gilt auch bei Lärmbelästiungen. Pro weiterer Verstoß erhöht sich das letzte Ordnungsgeld um 100 Prozent. Kann z.B. der unbelehrbare Gastwirt nicht zahlen...geht der letztlich in den Knast.


    Ich will damit ausdrücken, dass es schön ist, wenn es jemand einsieht. Das System ist aber so aufgebaut, dass derjenige der es nicht einsieht über "Schmerzen" gezwungen wird, das zu tun, oder zu lassen, was die Allgemeinheit wünscht bzw. was im Gesetz für alle gleich gültig steht! Und das ist gut so, weil es uns alle schützt...vor uns selbst und vor anderen. Da gehts nicht um das Füttern und Tätscheln von Verkehrssündern...und das ist für mich zu 100 Prozent auf die Egotrainer die meinen Prinzallmächtig zu sein ....projezierbar.



    DH ich denke es bringt kaum etwas, wenn man jemanden nur bestraft, dieser wird nur ärgerlich auf den "Überwacher" sein, aber sein Verhalten nicht wirklich dauerhaft verändern.

    Die sind manchmal sehr ärgerlich und bedrohen einen mit dem Tod, mit Schlägen...mit Beleidigungen...wollen deine Familie auslöschen. Glaubst du das höre ich immer. Es ist oft vorgekommen. Das kennt jeder in meiner Branche. Die Adressaten hier sind geradezu Weisenknaben dagegen und Typen wie ich, geben für die Sache gern mal den Namen...zur Abschreckung...schrieb ich ja eingangs schon...und ich stünde da mit Sicherheit nicht extra und nicht jede Woche....aber sähe ich einen Verstoß zufällig und würde ich allerspätestens nach der Beobachtung einer Joystickaktion....genau das tun, was ich anfänglich im Thread schrieb...der wäre dran! Ganz einfach.

    Naja, es gilt immer noch der Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten". Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Es müssen schon etwas konkretere Vorwürfe vorliegen.

    Ja im Zweifel für den Angeklagten. Und genau so einfach geht das.


    Verstöße FPL die mit Sanktionen in Höhe von z.B. 50 Euro bei Erstverstoß zu ahnden sind, soweit sie gemeldet werden....egal von wem. Eine Meldung würde ein Prüfverfahren eröffnen, soweit der oder die Betroffenen den Verstoß nicht einräumen. Alle sind anzuhören (schriftlich/mündlich). Zeugen sind zu benennen. Videomaterial ist Beweiskräftig zu verwenden und wird im Abschluß vernichtet. Folgeverstöße des gleichen Vereins werden jeweils um 10 Euro aufgerechnet....so oder so ähnlich könnte es lauten.


    Verstöße wären es satte drei:


    1. Ein Gasttrainer sorgt nicht für die Coachingzone 15 Meter Mindestabstand vom Spielfeldrand. Ich spreche nicht davon dass es nur 11,30 Meter sind oder 14,87 Meter...sondern...es gibt sie nicht oder sie ist 1 Meter vom Rand o.ä....und/oder (Fingerspitzengefühl) dazu...sie packen den Joystick aus!


    2. Ein Gasttrainer sorgt nicht für den Fanbereich mindestens 15 Meter vom Spielfeldrand....ansonsten wie vor.


    3. Man lässt nicht ohne Schiedsrichter spielen.


    Und das lieber August...ist schwer weil nicht einfach? Guckst du!

    Zudem stellt sich mir die Frage, welche Vergehen im Hinblick auf die Fairplay-Liga überhaupt geahndet werden sollen.

    Drei!...Wie gesagt...satte drei Verstöße. Ist nicht viel oder was meinst du. Sollten wir vielleicht für den Herrn "Leck mich am Arsch liebe FPL" nur zwei nehmen oder schaffen wir die satte Drei? Merkst du von welcher Lächerlichkeit wir hier unter Erwachsenen sprechen. Diesen Leuten die das nicht hinkriegen gehört eine verpasst...ne satte sindbildlich Ohrfeige...nix anderes!

    Bei mir waren z.B. zumindest bei Heimspielen keine Zuschauer am Spielfeldrand, da wäre ansonsten nicht angepfiffen worden.
    Hatte auch nie Probleme damit.


    die Problematik, die ich gesehen habe:


    ein Spiel, das man durchaus als für alle Beteiligten als positiv bezeichnen könnte, aber nicht nach FPL-Regeln
    stattfand, sollen nun die Verantwortlichen (die ja eigendlich für einen ordendlichen Ablauf gesorgt haben)
    nun bestraft werden? Würde da auf dem Platz jemanden verstehen, der da eingreifen würde (wie ich es in meinem ersten Gedankengang eigendlich vorhatte?



    Wegen der Problemfälle wurde die FPL eingeführt, und leider gibt es die weiterhin.


    Dabei wäre dieses grundsätzliche Problem ganz einfach zu lösen, wenn man es nur wollte,
    auch wenn gewisse Einzelfälle weiterhin nicht auszuschliessen sind.


    Ich weiss wovon ich hier schreibe, war beteiligt an solchen Massnahmen und hab sie auch selbst durchgeführt. Habs ja schon öfters vorgestellt.


    "Wir brauchen die FPL nicht bei uns" hab ich mal geschrieben, wenn es vorrangig um bessere Abläufe auf dem Sportplatz geht.


    Und dazu stehe ich nach den vielen Jahren immer mehr, da zwar alles gemacht wird, dass die FPL
    bundesweit eingeführt wird, aber verdammt wenig, dass sie vernünftig von allen vor Ort umgesetzt
    wird.


    Strafen bewirken wenig, sonst würden bei uns in der Kindergarten- und Schulstrasse
    die Eltern trotz Kontrollmassnahmen nicht weiterhin ständig zu schnell fahren.

    Guenter, ich bin seit 1987 auf der Straße tätig. Glaube mir...


    -allein das die Polizei diese sicherlich unangenehmen Maßnahmen durchführt (Verwargelder/den Gesetzen Geltung verschaffen), führt dazu, dass bestimmte Leute abgeschreckt werden...andere sorgfältiger fahren als sie das tun würden, wenn sie niemals mit Polizei rechnen würden


    Das hat absolut was mit Abschreckung zu tun.


    -dabei gibts viele Leute, die auch ohne Polizei und Kontrolle und Abschreckung relativ ordentlich im Straßenverkehr fahren würden.
    das
    -das Verkehrsbild ist ein ganz anderes, wenn man z.B. immer wieder an bestimmten -hoffentlich sinnvollen- Stellen kontrolliert. Die Leute die wissen, dass wir dort stehen könnten...fahren ganz anders als es das wäre, wenn sie fest wüssten, dass wir nicht und niemals und auf keine Fall dort stehen werden. Die fahren nachts an gleicher Stelle schon anders in der Annahme, dass Polizei dort vermutlich nicht steht. Das gibts die und die. Und wenn sie sehen, dass mal einer rausgewunken wird und ich das EC-Cashgerät oder eine Kugelschreiber mit Heft in der Hand halte...dann wissen die, dass es "Aua" machen kann. Dabei fahren einige mit "GLück" vorbei...was besagen soll, dass fast alle mit viel Glück nicht "drankommen"...


    Ich habe hier sehr sehr sehr sehr sehr super mega viel Erfahrung und ich weiss defenitiv wie die Leute "ticken". Deshalb bin ich auch so für die Einführung einer Sanktion und ich denke 50 Euro wäre da ein Strafansatz....für den ersten Verstoß. So könnte man auch die Vereine dazu kriegen, den Leuten das ausreichend zu erklären, damit sie das WARUM der FPL auch verstehen. Und wenn die, die dann immer noch nicht wollen und prinzherrlich das tun was sie wollen, dann haben sie es auch verdient. Und die, die das dann mitkriegen und sich dran hielten...wissen dann auch, wie ernst es gemeint ist und wissen, dass das so gesehen auch Anerkennung findet, dass sie sich dran halten. Das hat was mit Akzeptanz, Schutz und Nachhaltigkeit zu tun und wenn die FPL nicht als gescheitert verbucht werden will...sollte man hier ganz zügig nachbessern (am besten über den Parteitag Dfb).


    Zusatz:


    Wer vor einer besonderen Örtlichkeit (Kindergarten, Altenheime, Krankenhäuser, Innenstadt usw.) durch AUGENSCHEINLICH unangepasste Geschwindigkeit fährt und dabei abstrakt (es könnte was passieren, weil der alte Mensch/das Kind zu nahe an der Fahrlinie steht/spielt/läuft) gefährdet, dem kann nach nur optischer Feststellung durch Jedermann ein Bußgeldberscheid in Höhe von -ich glaube- 80 Euro nach § 3 StVO ins Haus flattern...und da geht auch noch ein oder zwei Punkte damit einher.


    Es gibt also eine Sanktion...die kann jeder durchführen, wenn er den anderen anzeigt. Was meinste...wenn du das morgen einmal vor dem Kindergarten deiner Enkelkinder bei dem einen Wildling der schon mehrfach durch aufgeregte Mütter angesprochen wurde...so passiert, weil DU ihn beschreiben und das Kennzeichen zweifelsohne notiertes (vielleicht mit zwei unabhängigen Zeugen dabei).....so durchziehst. Spricht sich das wohl herum...wäre das Abschreckend für jede andere Mama die schimpft und selber nix besser ist...? Das hätte so seine Wirkung. Und es würde auch nicht bedeuten, dass du nun jeden immer anzeigst...du hättest sinnvoll eine Spitze nachhaltig abgepflügt und fertig.

    Karl schrieb an Fak! (richtet sich nicht an Karl was nun kommt!!!)

    Welche guten Argumente gibt es denn für Dich für das aktive coachen einer F - Jugend während eines Spiels in der FPL ?

    Das Thema hatten wir auch schonmal in sich. Ich vertrat und vertrete noch heute, das man nur an den Zielen bewerten sollte.


    Was sind die Ziele einer F.


    Willste im Spiel einem sagen dass er z.B. besser dribbeln soll?


    Ich kann ja eine Erinnerung einstreuen und ihn ermuntern daran zu denken...es zu versuchen usw....ist aber im Spiel nicht so wichtig...finde ich.


    Oftmals...ach quatsch...sind wir ehrlich....meistens ist das was Trainer ruft totaler Nonsens oder aus seinem persönlichen falschen Gewinndenken heraus nicht altersgerecht und scheisse:


    -GEh....wohi?
    -Mach....was?


    bis hin


    -zu taktischen Dingen...die meistens für die Altersgruppe restlos unangebracht sind


    bis hin


    -zu Beleidigungen oder bösesten Gestiken oder Botoxfisagentum...als wenn Trainer gleich einen fressen will.


    Es sind oftmals armsellige lächerliche Lachnummern die den Wissenden und Intelligenten am Rand denken lassen, dass dort eine kompetenzlose Dumpfbacke endlich mal etwas zu sagen hat...so nach dem Motto...zu Hause ist das vermutlich nicht so und auf der Arbeit auch nicht...bis...haben halt keinen besseren Doofen gefunden...aber besser sage ich dazu nix...Trainermangel...und nachher bin ich noch der gefragte Depp! Ist das so gelogen..nee...für mich nicht.


    Also...derjenige der es absolut nicht lassen kann und nicht entfernt wird und so weiter macht, kann sich sicher sein, dass ich und einige andere Leute genau das über ihn denken und das denken manchmal auch kleine Spieler unterhalb 10 Jahren...die von der Intelligenz her mehr drauf haben als der Trainer und das auch schon erkennen....tztz. Also Kinder, die später der Chef vom jetzigen Trainer sein könnten. Hammer...wenn man sich das mal so vorstellt. ;):):):):):)

    Zitat zur Ansicht für August

    Was @Andre für mich richtigerweise meint, ist, dass sich nicht Alle aus Überzeugung an die Regeln der FPL halten werden und er schlägt hier mögliche Sanktionen vor. Dabei wäre es wohl nicht einmal notwendig, zu jedem Spiel unabhängige Beobachter zu entsenden, was real auch nicht machbar wäre, jedoch würden sich wohl viele schon davor hüten, gegen Regeln zu verstoßen, wenn Sanktionen angedroht sind und jederzeit damit gerechnet werden muss, dass ein Beobachter vor Ort ist oder während des Spiels erscheint.

    Zitat zur Ansicht für August.


    Dort wurde erklärt...das ebend nicht eine ständige Kontrolle vorherrschen soll. Es geht um Abschreckung durch ein KANN...es könnte sein, dass ...z.B. so ein Arsch wie ich petzt. DAS ist das Ding. Deswegen verstehe ich nicht, ...wie du nach unseren Beiträgen argumentierst...nein...es ärgert sogar ein bisl.

    Hmm.. ich glaube nicht, dass Strafen hier eine sinnvolle Lösung sind.

    Siehe unten!!! Wo manch einer in dieser Sache noch glaubt...das weiss ich schon. Und meine Kollegen auch. Dort wo es aua machte...merken sich die Leute -ürigens wie kleine Kinder auch- dass es weh tat. So merken sich Leute eher, wenn sie dann mal bezahlten (ich bin Streifenpolizist). Das sieht man dann an den Verstößen die danach an gleicher Stelle nicht mehr stattfanden oder weniger wurden und man sieht es auch an den dann sinkenden Unfallzahlen oder Feststellzahlen...das ABSCHRECKUNG durchaus Wirkung hat. Das schützt nicht vor allem, sondern es ist ein wichtiger weiterer Meilenstein.

    Wer soll sich denn auf den Sportplatz stellen und die entsprechende Spiele beobachten? Der Staffelleiter?

    Siehe oben...Zitate von Karl...und mir. Sage mal August...liest du überhaupt oder war es irgendwie missverständlich ausgedrückt. Das steht doch nicht in keinster Weise, dass ich eine ständige Aufsicht -möglicherweise eine Sattelitenüberwachung- möchte...sondern ich Beschreibe die Abschreckung die das ganz hat. In einem nicht zitierten Beitrag schrieb ich sogar von dem Beispiel unsere JL, der nur bluffte, als er den zweifelnden Trainern sagte, dass die Nichtbeachtung der FPL dem Verein Strafgeld kosten würde. Resonanz war...dass sie sich allein so schon dran hielten! Das belegt es doch allein schon! Also bitte genauer lesen.

    Na da kann ich ja einpacken so schlau wie du bist, schließlich habe ich keine Erfahrung, bin im Wissen restlos veraltet....im Gegensatz zu Dir....da haben wir's ja, ...prima :thumbup: ...ist doch ganz einfach.


    Dann mal zum Nenner:


    Wer in einer D Zirkeln lässt...um vorzubereiten...ist gewinndenkend....was auch dadurch dokumentiert wird, das man das ja nur als unterstützende süsse niedliche kleine Kräftigungsübung tarnt, weil man es ja ach so gut meint. Das kenne ich schon, netter Tarnmantel für unangebrachtes Gewinndenken im Kinder,- und Ausbildungsfussball. Und wenn nix mehr geht...wird der vermeidlich rote Faden zum breitgeklopften Zopf bis Tau. Alles klar. ;)


    Zudem...die Signatur...meine Signatur. Im Gegensatz zu Dir kenne ich den Inhalt...du nicht...offensichtlich nicht. Deshalb Freund Soccerbook kannst du mir auch nicht folgen. Zudem finde ich, kannst du -typisch bei vielen Trainern- offensichtlich nicht mit Kritik ausreichend gut umgehen. WIR machen alle Fehler...Du garantiert auch. Ob du nun meiner Ansicht bist oder nicht...hier läuft auf das Thema D und Vorbereitung einer...so sicher wie das Amen in der Kirche.

    eine Frage speziell an @Andre


    Du siehst ja als eine Problemlösung strenge Kontrolle und vor allem auch entsprechende Bestrafungen.

    Nein...so absolut nicht richtig.


    Meine Forderung ist die Möglichkeit auf Sanktion. DAS heisst nicht, dass ich alles angepriesen und verpetzt haben möchte. Ich wünsche nicht, dass jemand Kontrollen durchführt.


    Ich wünsche die ABSCHRECKUNG dadurch, dass es passieren könnte.


    Konkret...mal hypothetisch...die Sanktion gäbe es...stünde ich dort und fände einen nicht mehr hinnehmbaren Sachverhalt den ich melden würde. Ich würde also zum Arsch motieren für die Adressaten und andere Fingerzeiger im Nachhinein. DAS ...genau das...würde sich rumsprechen und würde -meiner Auffassung nach- dazu führen, das bestimmte Leute vorsichtiger bei einer Entscheidung abseits der Regeln zur FPL/bei Regelverstößen machen. Sie wären abgeschreckt....denn es könnte irgendwo ein Beschwerdeführer auftreten. Das könnte auch ein Elternteil oder der andere Trainer oder ein zuschauender allgemeiner Zuschauer bis zuschauender Schiedsrichter sein, der sein Enkelkind sehen wollte usw...

    Im Sinne der Sache....wären die fällig. Regel ist Regel! Ich spiele auch nicht ohne Seitenauslinie oder mit einem großen und einem kleinen Tor. Und wenn der Coach in der Bundesliga exakt hinter der LInie der Coachingzone zu stehen hat, steht auch kein Zehnagel davor. Das was du hier ausdrücken willst ist, dass es ja so gut lief und deshalb egal war...das sehe ich so ganz anders.


    Fingerspitzengefühl wäre hier bei einer 100 Prozentverstoßkette falsch. Wer die Zone zu nah dran macht...wer mal was reinruft....wer die Zuschauer nicht mindestens 15 Meter, sondern nur 11, 20 Meter entfernt unterbringt....da ist Fingerspitzengefühl gefragt und sowas würde ich nicht melden.

    Aber nach den Vorstellungen von @Andre hätte hier unbedingt wegen Missachtung der FPL-Regelung
    ein Bestrafung der Vereine zur Folge haben müssen.

    Ja ganz deutlich ja super korrekt ausgedrückt.


    :thumbup:


    Mal ne andere Frage...nur weil ein Straftäter oder ein Rotfahrer (Owirecht) nach der Tat/dem Verstoß besonders nett ist oder dabei lächelte...lass ich jemanden fahren....? Ich glaube es hakt.

    Es ist natürlich so, dass es jeder für sich interpretiert. Das nennt man in anderen Bereichen "künstlerische Freiheit".
    Du vergisst, dass der DFB oder die Verbände das als Leitlinien rausgeben und somit diesen Spielraum lassen.

    Dann könnte ich auch ein Flankentraining mit schwerem Ball bei den Minis für gut befinden...ist ja nur ein roter Faden oder eine olle Leitlinie. Dann benötigen wir das alles nicht und jeder macht wieder was er meint (was ja eh bei vielen der Fall ist). Das birgt die Gefahr von Unter.- und Überforderung, weil auch Dinge abverlangt würden, die die zu bedienende Altersgruppe vom körperlichen und geistigen Entwicklungsstand noch nicht in der Lage wäre zu leisten. Schließlich ist das Dfb-Konzept daran (an wissenschaftlichen Erkenntnissen) angelehnt erstellt worden. Hier gehts doch im Prinzip um Muskelaufbau und Kraft und Ausdauer. Allein der Muskelaufbau....die müssen doch erstmal gewachsen sein, damit man was aufbauen kann. Gibts hier eine Phisio unter uns,...der das mal erklärt. Vielleicht liege ich ja falsch. Nach meinem bisherigen Verständnis...muß das doch erstmal ausgebildet sein. Ich verstehe es so, dass in der Altersgruppe D das Entstehen durch Kraftübungen unterstütz werden kann. Ich kann aber nicht den Muskelwachstum (genetisch bedingt) durch Übung erzeugen (?). Hätte ich "recht"...wären diese Übungen nicht sinnlos, aber hätten einen ganz anderen Stellenwert, als du es derzeit annimmst. Aus meiner Denke heraus wäre es sogar Zeitverschwendung ...vor allem bei zwei Trainings die Woche...gäbe es wichtigeres und effektiveres. Ich kann mich hier nicht ganz festlegen...darum gehts auch nicht, sondern ich sehe das sehr skeptisch und mein Ding wäre es so nicht...aus besagten vielfachen Gründen. Mein Ding würde es...ungefähr ab zweites Jahr C...eher ab der B.

    Deine Aussagen interpretiere ich so, dass du schon länger aus dem Tagesgeschäft als Trainer raus bist. Auch meine ich zu glauben, dass du schon länger keine Weiter- oder Fortbildungen von Fussballverbänden besucht hast.

    Ich habe vor drei Jahren den C- Schein absolviert mit Schiriprüfung und den habe ich vor einigen Tagen zerschnitten in die Tonne geschmissen. Das tat ich, weil ich zeitlich nicht gewillt bin, meinen einen Samstag im Monat den ich Frei habe dafür zu verwenden, dass mir ein Kollege ein Training zeigt, das ich auch auf Dfb.de runterladen kann...nix groß anderes lief da ab. Das was für mich als alten modernen aber nicht allwissenden Hasen interessant wäre, findet beim C Leistungsschein in Kaiserau statt...wofür ich ebenfalls weder die Zeit, noch das Geld habe. So siehts aus. Das Tagesgeschäft habe ich im September vor 2 Jahren aufgegeben....und zwar nach nicht ganz zusammenhängender Zeit im Trainergeschäft von 12 Jahren im Bereich F bis C. Seit dem Bilde ich mich und verliere den Bezug nicht zum Fußball, da ich drei aktive Söhne habe (jetzt B und 2 mal Herren). Dazu biete ich mich als Ersatz für erkrankte Kollegen an, was sporadisch in Anspruch genommen wurde. Darüber hinaus praktiziere ich meine Senf hier auch stellenweise beim eigenen Spiel. Neben dreimal 50 Minuten Laufen gehe ich Montags kicken.

    Warum nicht auf Zeitdruck und bis zum Abkotzen?

    Weil es nicht kindgerecht ist. Weder die Kondition benötigen sie auf diesem Wege, noch die Kraft!


    Im Prinzip gehts doch nur darum, die Muskulatur über einzelne Übungen beim Entwickeln -und in diesem Stadium ist ein D`ler- etwas zu unterstützen. Es geht nicht um Kondition oder Ausdauer oder Muskelwachstum....meiner Ansicht nach! Hast du selber mal einen Cirkeltest gemacht....schrecklich und ich bin jemand...der beim Joggen mit 49 Jahren noch Intervallläufe absolviert...ich weiss was "beissen" ist und bedeutet.

    Kommen wir zur mentalen Frage: Frag sie doch mal beim nächsten Training was sie lieber möchten: Cirkeltraining oder Spieletraining im z.B. 4:4 oder 5:5 (mit Provokationsregeln) in Wettkampfform? Ich kenne die Antwort. Dabei erhalten sie auch Ausdauer und zwar fußballspezifisch....


    Nochmals...ich unterscheide schon ab da, wo die Intention des Trainers losgeht. Ist es Ausdauer und Kraft im D Bereich...ist das für mich ein deplatziertes Ziel. Das wäre in der Praxis für mich ein reiner Cirkelkurs. Eine Übung aus dem Parcour auf zwei Gruppen verteilt in Wettkampfform und das im Warmmachteil...alles gut.

    Ok. Ich hab das Buch grad nicht dabei. Muss ich mir nochmal anschauen...

    Du hättest erst schauen und dann antworten sollen ;) (?)