Beiträge von Andre

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    Ja, ich glaube viele ...sehr viele schlafen. Sie werden sich das auch nicht im Ansatz durchlesen und direkt kopfschüttelnd kapitulieren.


    Und ich den meisten Fällen wird das Abwehrtraining noch dünner ausfallen.


    Wer liest das denn, was ich auf Seite 3 an Alex schrieb...und wer versteht es?


    Lahm, Martip...das waren Beispiele...


    was mich allerdings seeeeehhhhrrrrr wundert ist, dass niemand bestätigt, dass Lahm lehrbuchmäßig INDIVIDUALTAKTISCH so gut wie perfekt verteidigt. Er war ...so meine Ansicht....und ich scheiss was auf die Bayern....der beste Aussen-VT den Deutschland je hatte. Wer das nicht sieht, sorry....versteht nicht, was ich da geschrieben habe.


    Im Prinzip bestätigt das aber meinen Eindruck.


    Zudem...eine weitere negative Anmerkung meinerseits....ich sehe hier in meinem Umfeld, kaum Spieler im A Bereich...1....2....Mannschaft, die den Ball ablaufen. Ich kenne jemanden, der höher im Erwachsenenbereich spielt. Er spielt klasse...ist gut. Wir stehen so an einem Stehtisch auf einer Party und diskutieren über Fußball....ich erkläre ihm, was ich auf Seite 3 an Alex posteste....er schaute mich interessiert und aufmerksam zuhörend an. Sein Resümee war, ...das er das in Teilen so praktiziert, ...das er es nachvollziehen konnte und das eine gute Sache ist....es ihm niemand so erklärte oder zeigte und so war das auch nie Trainingsinhalt (das müsste bis Ultimo..dementgegen....immer wieder Inhalt sein!).


    Gleiches kam auch aus einem Gespräch mit meinem damaligen Mittrainer der D heraus. Der spielte Westfalenliga...hatte Angebote von Bochum und Twente Enschede...war richtig gut. Über das Thema gesprochen...es praktiziert...gab er an, dass das niemand jemals so ansprach. Es geht nicht darum, wie toll ich bin,...wie gut ich das rüberzubringen in der Lage war....sondern um die Sache und einige so mit dem Kopf drauf zu stoßen...weil man soviel Potenzial liegen lässt.


    Und ja....die wenigsten Bundesligaspieler zeigen ein richtig gutes sicheres engagiertes individualtaktisches Abwehrverhalten. Entsprechend kann ich da nicht mitgehen, wenn hier auch von TW gesagt wird, dass desto höher man spielt, das immer mehr zum Thema würde. Dem ist nicht so.


    Ich denke, dass das Thema im GANZEN....so von denen die das meinen so nicht als GANZES erkannt ist. Es wird viel Wert auf Angriff...taktisches Verhalten im Rahmen der Individualtaktik, Gruppentaktik, Mannschaftstaktik gelegt...das sind die Themen...unter Vernachlässigung des Defensivverhaltens im Rahmen dieser Taktiken. Lediglich die Mannschaftstaktik ....das VERSCHIEBEN...das Verteidigen im Raum....das wird -UND DA GEHE ICH MIT...desto höher man spielt...besser fociert. NUR...hier fehlt anscheinend einigen Spielern das Fundament, nämlich das individualtaktische Defensivverhalten, was sie so ungefähr im D - Jugendalter aufwärts...so exakt...und komplett nie und von den wenigsten Trainern (die ja meist auf Offensivverhalten gedrillt sind)....gezeigt und geschult wird/wurde...beschult wurde!!!!

    Interessant...hätte da an einen Mindeststandard hinsichtlich der Stützpunkttrainer gedacht.


    Ich kann hier auf ein sehr sehr positives Beispiel mit dem Kontakt beim Stützpunktkoordinator Herrn Hrubesch...verweisen, welcher bei einem Problem mit dem an sich guten Stützpunktleiter hier ein großes Ohr an mich verlieh. Wenn man sachlich mit Fakten dort auf ein Problem oder eine Bitte verweist...kann das eigentlich keine Nachteile haben und die Dinge positiv verändern.

    Du kommst an einem Tag zwischen dem 07.04. - 10.04. nach 35708 Haiger und machst ein 1vs1 defensiv Seminar. Alle Trainertalker können gerne kommen und daran teil nehmen. Spritkosten und Aufwandentschädigung bekommst du natürlich. Dir stehen ca. 25 einigermassen gut ausgebildete D-Jugendliche zur Verfügung inkl. 4 weiteren aufnahmefähigen Trainern die dir nach vorheriger Absprache helfen können.

    Hi, wärest du hier unter 49477 in meiner Ecke, würde ich das gern versuchen...so kneife ich. Vielleicht wäre es ein Option, den/einen Stützpunkttrainer zu animieren, Euch da eine Vorstellung zu geben. Der müßte das draufhaben, weil er die Trainingsbroschüren des Stützpunktes aus dem FF können und leben sollte. Frag da mal in Eurem Bereich an. Wichtig wäre aus meiner Sicht, dass er nicht nur die Einheit vorführt....sondern von unten nach oben erklärt, warum dieses Thema so wichtig ist....hin zur Viererkette...hin zum späteren Spiel im Raum. Ohne diese Individualtaktik des einzelnen Spielers...wird man immer wieder Unsicherheitsfaktoren in der Kette haben!!! Damit dann gleich zum nächsten Zitat....

    Wie kann denn ein 1gg1 keinen taktischen Bezug haben?


    Ernsthaft, ich verstehe nicht, was du damit meinst?

    ich unterscheide zwischen dem 1 gegen 1...das manch einer ja noch üben lässt und dem taktischen 1:1 Devensiv.


    Der Trainer der von zweiterem nichts kennt...wozu du wohl nicht gehören dürftest...legt im einfachsten Sinn einen Ball an den Fuß eines Angreifers und lässt ihn im Kleinfeld -besten Fall im schmalen Feld- im Grundlinienduell ohne Tore über die Ziellinie dribbeln, was der VT zu verhindern hat. So oder so ähnlich werden doch wohl die Trainings auf den Kreisligaplätzen zum Thema Verteidigen abgehalten. Erklärt wird nichts...keine Hintergründe, keine Taktik...nur mach mal...und wer gewinnt, verteidigt gut...aus meiner Sicht...Pustekuchen!!! Und das klappt in der Breite des tatsächlichen Feldes dann oftmals nicht mehr!


    Das taktische Verteidigen erfaßt die INDIVIDUALTAKTIK des Verteidigers. Ich meine damit, dass diesem Verteidiger bewußt und gezielt in Theorie und Praxis gezeigt wird, was er persönlich WIE tun muß, um


    Top 1....Zeitgewinn...zu erzeugen


    und


    Top 2....Ballbesitz erzielt


    und dabei den Gegner mit Ball aus der Gefahrenzone zu boxieren.


    Ihm wird über spielnahe Trainingseinheiten zunächst im 1:1 auf schmalem Raum mit zwei Grundlinien zunächst gezeigt, wie er persönlich durch sein akutes Tun den Gegner so beeinflusst, wie ER das will. Er bestimmt durch sein Tun.


    Konkret....geht er - soweit der Raum hinter ihm zum Tor das noch zulässt (Spielsituation weiter vorm Tor)....zügig auf den ballführenden Gegner zu. ENTGEGEN den meisten Fehlern geht er aber NICHT mit diesem hohen Tempo bis an den ballführenden Gegner (meist noch Fehlerhaft mit gestrecktem Fuß zum Ball)....sondern er verlangsamt vorher in restloser Arroganz (übertrieben gesagt)...und restloser Überzeugung und restlosem Vertrauen auf diese Taktik....um Top 1 (z. B. bei Kontern) oder gar Top 2 (ohne Kontersituation)...zu parieren. Er wird also -so 5 bis max. 7 Meter vor dem frontalen ballführenden Gegner langsamer und zeigt ihm allein über seine Körperhaltung....wohin er ihn haben will. Er könnte ihn bestenfalls zum Rand ableiten....umleiten, indem er ihn leicht diagonal langsam anläuft....dann...ohne auch nur einen Augenblick stehen zu bleiben...rückwärts sichelförmig die Seite aufmacht...was das Ableiten noch deutlicher für den Gegner signalisiert. Der Gegner auf Kreisligabasis wird...zu geschätzt 80 ...eher 90 Prozent die Seitenauslinie ansteuern....also aus dem Gefahrenbereich mit Ball gehen.


    Danach läuft er -wiederum ohne eine Sekunde zu stehen- aus dem sichelförmigen aufmachenden Rückwärtslaufen in das Vorwärtslaufen und rennt den Ball ab.


    Nun kommt das, was viele gemeinhin als Zweikampfverhalten definieren. Erst wenn er die Geschwindigkeit des ballführenden abgeleiteten Gegners aufgenommen hat...zwängt er sich mit massivst maximalem angelegten Arm und Schulter sich zwischen Ball und Gegner und übernimmt die Pille bzw. klärt sie zum Seitenaus.


    Der Spieler der das verstanden hat und umgesetzt hat und über ausreichend viele positive Erfahrung in der Praxis sich auf diese Taktik verlässt, dem wird dann weiter und darüber hinaus gezeigt, dass man den gleichen Gegner im Frontalen 1:1 taktisch auch zur Mitte ableiten kann, um ihn


    1. so einem Mitspieler in der Kette zu übergeben


    oder


    2....ganz wichtig näher vor dem Tor (dann ggf. ohne Sichel beim Aufmachen im Rückwärtslaufen....entsprechend ohne Rückwärtslaufen bei einer frontalen nahen Situation vor dem Tor)....den Gegner dazu zu bringen, den Ball mit dem "schwachen/schlechten" Fuß weiter zu führen.


    Das bedeutet konkret...das dieser ballführende Gegner der meist nicht beidfüßig ist....so nicht zum Torabschluß, sprich Torschuss ansetzt, sondern den Ball abspielen wird.


    Ich möchte nun nicht weiter philosophieren, weil ich denke, dass das schwierig zu lesen ist und zuviel wird. Die CD aus dem Buch "taktisches Verteidigen" von Herrn Peter....zeigt das was ich schreibe sehr gut...von oben videografiert, passend zur Broschüre "taktisches Verteidigen" des DFB und führt durch das Programm zum Verteidigen zu zweit..zu dritt...zu viert...bis zum Verteidigen zu Viert.


    Das ist für mich das TAKTISCHE ....INDIVIDUALTAKTISCHE Verteidigen des einzelnen Spielers, das umpfangreicher ist, als nur ein Verteidigen ohne theoretischen Hintergrund.


    P.S. (Ergänzung von 19.18 h) Zum individuellen taktischen Verhalten gehört für mich auch ...ab der D...dass der Verteidigende Spieler beim 1 VT gegen 2 Angreifer....auch erkennt (gerade näher vor dem Tor)...dass er den ballführenden Gegenspieler nicht immer (weitere Alternative) direkt wie beschrieben anläuft, sondern zunächst erst DESSEN Passweg zum nächsten Gegenspieler vor dem diagonalen Ballablaufen zustellen kann. Hierzu gehört auch die Erfahrung und das Wissen darauf, wann er das macht und in welcher Höhe er den Passweg zustellt.


    Das hört sich schwierig an, ist es aber nicht. Einmal verstanden und gemacht in der Praxis...erzeugt ein geiles Gefühl und garantiert Erfolge und Ballbesitz und Sicherheit...und mehr Zeit für das Spiel nach vorne. Darüber definiert sich sogar ein ruhiges Aufbauspiel, statt ständig hinten Brände zu löschen oder einem vermeidbaren Negativergebnis hinterher zu rennen. Es sorgt für das Funktionieren des Spiels im Raum...so meine gefestigte Meinung...und ist Grundlage dafür. Gr. Andre

    Das Thema gehört....gem. DfbAusbildung in die D Jugend...und ab ist ab da immer präsent. DAVOR war es das normale 1:1 ohne konkreten taktischen Bezug...so mein Verständnis. Selbst darauf verzichten viele...oder geben einen kleineren zeitlichen Anteil darauf....zu Gunsten des viiieeelll zu früh stattfindenden Passkombinationsspiel.


    Das machen so...gefühlt...über 95 Prozent der Trainerschaft...vermutlich ist die Zahl höher.


    In diesem Alter sind viele Spieler in den Heimatvereinen....also dort, wo es nicht Thema ist und vermutlich nie sein wird. Das ist sehr schade.


    Mir bleibt nur...hier darauf deutlich und mahnend hinzuweisen.


    Meine Philo war stets....hinten steht die Null...so ab der D...weil wir das 1:1 und die darauf aufbauenden taktischen Verteidigungsmöglichkeiten erlernten und versuchten anzuwenden. Ab der Mittellinie dürften die in der D das Vortragen...was sie offensiv meinten. Das lief prima und ich glaube, es war eine super Vorlage für andere Trainer nach mir. Wie gesagt...fast alle meine Spieler halten locker eigentlich mit den besten Offensivspielen des/ihres Teams mit....spielen aber in der Viererkette oder als 6er!!!


    DAS hat Gründe!

    Bei meinem C Breitensportschein auch....zirka ein.-Max. zwei Übungseinheiten. Es wurde auch einmal das Verteidigen/Angreifen im Raum geschult.


    1. Das reicht so bei weitem nicht


    2. Es wurde gemach, aber so gut wie nichts tiefgreifendes dazu erklärt...keine Werbung über die Wichtigkeit/Tiefgründigkeit der Thematik erzeugt


    3. Keine Euphorie erzeugt....damit keinen Unterstrich/kein Ausrufezeichen gesetzt


    Ich gehe so weit, dass mein Eindruck der war, das der Ausbilder etwas vorführte, was er abspulte...weil er es selber ...für sich selber...einfach nur unerkannt "abspulte"...weil er es musste...er war dazu mit großer Wahrscheinlichkeit angehalten!

    P.S. Und Martik...hat einen sau schlechten Antritt...er trabt wie eine Giraffe...ist ein guter Abwehrspieler, aber wird deshalb nie ein Weltklassespieler und...er läuft selten den Ball schulmässig ab...und ja...antizipieren tut er.


    Wer sich erklassiges individualtaktisches Verhalten im 1:1 anschauen will, sollte sich Philipp Lahm anschauen und ich hasse Bayern München übertrieben gesagt.


    Das einzige was P. Lahm abseits des Schulbuches falsch macht ist, dass er sich bei einer Wende/beim "Umschlagen" um seine Achse nach hinten wendet...was den Nachteil hat, dass er ggf. bei einem Messi einen Richtungswechsel des Spielers nicht mitbekommen würde...

    Aber lass uns mal lieber auf dem Teppich bleiben. Denn was läßt sich schon aus der 1. Bundesliga in eine 08 15 Kinder oder Jugendmannschaft übertragen? Dabei wurde ja auch schon viel gesagt! So z.B. das trainieren von provozierten 1vs1 Situation mit anschließender Spieleröffnung. Dazu wird man auch viele Übungen und Spielformen üben,

    NEIN!...nicht lieber lassen!


    JA...es gibt viele Übungen zum Thema. LEIDER...übt man, ohne im Detail die Hausaufgaben gemacht zu haben und da stelle ich den allermeisten Trainern ein schlechtes Zeugnis aus. Das ist absolut erlernbar für Trainer und Spieler und hat nichts mit hoher Kunst oder Bundesliga und Kreisklasse zu tun.


    Das hat damit zu tun, dass man sich mit der Materie nicht befasst...sie nicht kennt. Ich behaubte, dass es kein Seminar dazu gibt...keine Trainerschulung befasst sich damit und wenn doch...würde es mich wundern. Das Thema "taktisches 1:1 Defensive (weit vorm Tor....nahe vor Tor...mittig, rechts links...beim Stürmer losgehend...als Vorstufe zum Verteidigen zu zweit...zu dritt...zu viert...das Doppeln, das Verteidigen im Raum....das Verschieben)///wie verhalte ich mich als einzelner Spieler taktisch....was tue ich wann wie...timeing usw....was tun später auch meine Mitspieler paarig bis zeitgleich usw....ist einfache Schule.


    Das Thema ist restlos unerkannt und man lässt viel...sehr viel Potenzial liegen....lässt aber später die Viererkette spielen, was für mich -gelinde gesagt- ähnlich so ist, als fülle man ein Glas ohne Boden mit Wasser. So siehts aus!

    Martip könnte, würde er es beherrschen....viel mehr Zweikämpfe gewinnen. Sein weiteres Manko ist ein lahmer Antritt...dem rennt Dante auf den ersten 10 Metern gefühlt davon....und ich bin Schalkefan.


    Zudem...ist es der Gewinn des Zweikampfes, den deine Statistik erfasst. Das ist für mich Top 2...


    Top 1...ist für mich der Zeitgewinn....und auch/damit zusammenhängend...das den Gegner ableiten....Dinge, die die Statistik nicht erfasst!


    Reden wir aneinander vorbei...hat einer Wissensvorsprung oder/und liegt es an unterschiedlicher Philosophie?

    Hi Alex,


    zur Frage...ich habe hier direkt Matip von S 04 auf der Pfanne und ich muß dir sagen, dass die Liste endlos ist, möchte dir weitere Namen ersparen...schau`s dir einfach mal bewußt an.
    Ein Paradebespiel dafür wie man einen Ball richtig abläuft ist als NR. 1...der König des Ballablaufens/richtigen und perfekten 1:1 in der Defensive: Philipp Lahm!!!!


    Meine persönlichen aktiven Beispiele gehen abseits des TV bis in die Landesliga, wo für mich aus meiner Brille eindeutig einige Spieler davon nichts gehört haben und dieses Manko über ihr Talent kaschieren.


    Ich gehe mit, dass es - desto höher der Spieler spielt - mehr Fälle von denen gibt, die es können....aber längst nicht alle...so das viel Potenzial liegen bleibt. Es liegt auch nicht am Spieler, sondern am Trainer und ggf. am Ausbildungskonzept.


    Körperbetont....ja....aber das ist für mich nur der letzte Augenblick/Teil beim defensiven 1:1...beim Ballablaufen und macht für mich max. 10..vielleicht 20 Prozent des Thema aus. Das was davor kommt...die individuelle Taktik des Einzelnen....ist der Großteil des Thema und den kennen meiner Ansicht nach viele Trainer nicht oder...sie widmen diesem Teil nur wenig Minuten des Trainings und schätzen das Thema falsch ein....so meine Denke.

    Hallo,


    ich sehe regelmäßig so ziemlich alle Mannschaften bei unserem Verein, von D-Aktive. Und in Abschlussspielen fällt immer auf: Die Verteidigung wird immer vernachlässigt.
    Da hat man im Abschlussspiel nur Stürmer und der TW hat einen wackeren Verteidiger vor sich stehen. Je älter die werden, desto auffälliger bei uns im Verein. Nur verkappte Stürmertalente haben wir hier.
    Wie macht man da das Verteidigen wieder attraktiv? Strike Provokationsregeln?

    Moin,


    so isses! Mein Steckenpferd....das "taktische 1:1 in der Defensive....mittig/rechts und links nahe vorm Tor...als auch...weiter im Raum...links/rechts/mittig auf dem Platz und das Thema....


    Ich war von Kindestagen an, ein zweite/dritte Mannschaft-Spieler, weil mir das durchdringende Talent einfach fehlte. Um ein guter auffälliger Spieler zu werden, hätte ich einen Trainer gebraucht, der mir taktische Dinge exakt gezielt beibringen müssen...sowohl theoretisch, also auch praktisch.


    DAS fand nie statt und so sehr ich meine/meinen Trainer damals auch als Mensch mochte, so sehr weiss ich heute, dass die es einfach nicht drauf hatten! Undankbar...nö....ein einfache sachliche Feststellung ala Sarazin!


    Später wurde ich selber Jugendvatertrainer der sich sehr interessierte. Ich konnte lesen und selbständig denken und ...ich hatte den Willen auf Wissen und wollte mich von irgendwelchen Pseudotypen nicht immer einen vermeidlich golden Knopf an die Backe labern lassen!


    So kam es - letztlich auf Grund meiner inneren Einstellung - dazu, dass ich z.B. eine Trainerfortbildung des Stützpunktes wahrnahm. Dort zeigte man deutlich und gut gemacht ein Training zum Thema ....taktisches 1:1 in der Defenive. Ich dachte schon beim Zuschauen, ...das das so einfach ist und so gut ist und war begeistert!


    Dann studierte ich in der Broschüre...und versuchte das im Selbstversuch beim Dienstfußball. Ich verbesserte mich und über diese Praxis erkannte ich schnell, dass die Theorie einfach super und machbar war. Ein richtig guter Kicker...spielte damals sehr hoch...ein Kollege...ging vor meiner Erkenntnis locker von 10 Angriffen 6 bis 8 Angriffe letztlich an mir repektlos vorbei.


    Nach Umsetzung meiner Selbsterkenntnis...also nachdem ich begann den Ball abzulaufen....reduzierte sich das darauf, dass er 7 bis 9 Mal nicht mehr an mir vorbeiging....es meistens heute sogar bevorzug, den Ball vor dem Kontakt mit mir abzuspielen! Er ist selber Jugendtrainer und bestätigte mir meine Eindrücke!


    So kam es dann letztlich, dass ich das ab Ende der E...locker...aber mit Druck ab der D immer wiederkehrend ins Training einbaute.


    Ich trainierte mit einem Westfalenligakicker der mein Mittrainer wurde...ein junger Kerl der was konnte und dieser attestierte mir, dass er das Thema so nicht kannt und das es gut war. Wir begann die Jungs aus dem 1:1 im Thema Ballablaufen beim taktischen 1:1 darauf AUBBAUEND auf das 1 Verteidiger gegen 2 Angreifer.....dann 2 VT gegen 1/2/3 Angreifer usw.....einzuarbeiten.


    Dazu verwendeten wir enge Korridore, wo die Angreifer in Ballbesitz von Grundlinie zu Grundlinie durchspielen sollten.


    Ich/WIr erzeugten ständigen Wettkampfcharakter bei den Übungen und wir wetteten zu Beginn gegen die Spieler, dass sie auf 10 Durchgänge mindestens sieben mal im 1:2 als VT gewinnen würden!!! und auch....das ich als Trainer ) 9 zu max. 1 gewinnen würde.


    Das erzeugte Wettkampf und Begeisterung pur UND...über die spielnahe Praxis VERTRAUEN in die einstudierte Individualtaktik.


    So kam es -für mich eindeutig- dazu, dass die Spieler beginnend mit dem Stürmer diese Variante immer öfter auch tatsächlich einspielten. Zwei Spieler lernten das übrigens nie....die anderen schon und in den Nachfolgejahren fiel mir auf, dass meine damaligen Spieler HEUTE....fast alle in der Viererkette "endeten" oder als Sechser....was mich teilweise wütend machte, denn die waren eigentlich weiter vorne noch viel effektiver und stärker als die, die dort standen und eingesetzt wurden. Das ist nicht immer witzig, wenn man als junger Mensch auch mal ein Tor schießen will, statt eingezwengt von Trainern hinten bleiben müssen, ...nur weil Trainer das moderne Spiel selber nicht begriffen hatten und die Zwangsjacke für den Spieler auspackten.


    Dennoch...unter meiner Flagge war das ein geiler Wettkampf im Training...und auch im Spiel, denn ich stellte als eigentlich immer einer der vorderen Mannschaft im Kreisliga A - Bereich heraus, wie wenige Gegentore wir überhaupt kassierten. Ich behaupte, ohne nun nachzuschauen, dass wir im D Bereich nicht mehr als 15 Gegentore in einer Saison kassierten.


    Heute schaue ich Bundesliga und erkenne oft, dass selbst dort die Spieler diese taktische Variante augenscheinlich nicht zu kennen scheinen.


    Es gibt hervorragende Übungs.- und Spielformen (man sollte den Unterschied zwischen Übungs.- und Spielformen kennen)...die einen tollen Wettkampf erzeugen und die NULL als weiteres Ziel wettkampfmäßig sehr favorisieren und das macht auch Spass und hat einen Kick. Nur dazu muß man die Tiefe des Themas als Trainer erstmal erkennen! Das spreche ich jedoch über 90ig Prozent der Trainerschaft ab, die beobachteten Fakten sprechen da eine eindeutige Sprache. Da lassen Trainer sehr viel mögliches Potenzial liegen.


    Diese Defizite nutzen meiner Meinung nach die NLZ`s stark aus, denn warum saugen die denn jeden taltentierten Spieler auf...es sieht doch fast so aus, als wenn der Kreisligatrainer "nur" die "Reste" bedient...sorry....letzteres ist für mich auch noch ein anderes Thema.

    1. Falls die Fakten bis Eindrücke so sind, das Eltern dem Kindeswohl nicht entsprechen....könnte man das Jugendamt einschalten/informieren.


    2. Wenn dem so nicht ist....geht das einen Trainer nichts an! Man sollte in diesem Fall seine Kompetenz überdenken und sich nicht so wichtig nehmen.

    Ich bin ein Breitensporttrainer, ich bin so gut wie 50ig Jahre alt und habe die Weissheit nicht gepachtet. Ich glaube jedoch, dass ich trotz meiner von mir zerschnittenen C-Linzenz Breitensport....soviel Wissen habe, wie manch ein Trainer mit einer höheren Lizenz. Dazu kommt meine Erfahrung als Trainer und als Mensch und als Vater von drei durchaus talentierten Fußballsöhnen...wovon einer kurzfristig beim Stützpunkt war, genau so wie der Ältere....der als Spätberufener zu einer Regionalauswahl durfte. Zudem kenne ich Spieler, die es in den Jugendbundeligakader schafften und heute alle ohne großes Geldverdienen zurück sind.


    Ferner habe ich mir mal die Mühe gemacht, grob auszurechnen, wieviele Fußballkinder im Zeitfenster von 10 Jahren so beim Fußball angemeldet waren. Das waren ungefähr 10000...eher etwas mehr ...hier im Fußballkreis Tecklenburg.


    Von diesen Kindern haben es drei geschafft, mit Fußball Geld so zu verdienen, dass man sagen kann, dass deren verdiente Kohle ein Ersatz dafür sind, was anderen Kinder im gleichen Zeitfenster sowohl schulisch, als auch beruflich sich aufgebaut haben. DAS fehlt den nun damit geldverdienenden Fußballern nämlich und


    den anderen die es auch versuchten auch.


    Darunter befinden sich einige wenige, die erheblich weniger Geld verdienen, als z.B. Simon Rolfes, Peter Niemeyer und Lars Unnerstall (mehr fallen mir nicht ein). Diese anderen Spieler verdienen sich Kohle in einem Bereich, der niemals diesen lebensplanerischen Ausfall auffangen wird. Wer da nicht parallel eine Doppelbelastung hinnimmt....dürfte verraten und verkauft sein.


    Verraten und verkauft sein...dürften sich viele tausend Eltern wie Spieler, die bei diesem System hunderte von Kilometern, tausende von Stunden und viel Kohle verplempern....nur um den Sprössling irgendwelchen Bauernfängern zu präsentieren bzw. für deren Ziele (Anerkennung, Schulterklopfer und Kohlemachen) zur Verfügung zu stellen.


    Die Jugendspieler die ich kenne, welche z.B. beim BVB spielten...sind alle wieder zurück...ohne Geld verdient zu haben.


    DAS nenne ich unter dem Strich


    1. ein mieses beschiessenes System der Sichtung und Förderung
    2. ein verlogenes System
    3. ein euch als Trainer verarschendes System
    4. ein unverantwortliches System mit vielen falschen Köchen am Herd
    5. ein System ohne Winwinsituation
    6. ein System, dass einem Roulettspiel gleichkommt oder einem 5,5er im Lotto.


    Würde man hier nicht in unmittelbarer Nähe zu einem entsprechenden LZ oder Bundesligaverein wohnen...könnten die mich als Elternteil mal alle sonst wo und zwar ganz gepflegt.


    Dazu kommt noch, dass ich mich als Trainer mit meinem heutigen Wissen weder dem Stützpunkt, noch irgendeinem LZ verpflichtet fühlen würde. Ich würde die Zusammenarbeit ignorieren und die Eltern bei Bedarf von meinen Worten hier....berichten. Was die dann tun...ist schon klar....aber damit wäre mein Gewissen rein.


    Frage wäre im Fazit....wovon wir hier eigentlich reden...in wie weit man sich schuldig macht....für was und warum (Trainer sich hier so wichtig nimmt....incl. den Herren mancher LZ) ???!!!!

    Ich habe nicht gesagt, das man denen nicht nichts mehr beibringen kann, sondern nicht meh viel,...weil sie fast alles können.


    Alles was Personality aufzeigte...fand an Fehlern statt....korrekte Angabe.


    Sehe ich z.B. die Bundesliga...sehe ich dort die gleichen Fehler!


    Ich bleib dabei....die kicken einzeln besser als manch ein Landesligaspieler....und als Team besser als manch ein Bezirksligateam.


    Unterschied ist für mich nur die Geschwindigkeit und die kommt fast von allein.


    Bezogen auf mein Post zuvor bleibt für mich der Verdacht, das die Gefahr des unnötigen Dropouts groß ist.

    Ergänzend


    Das Thema Drop Out bei Talenten....könnte ein großes sein.


    Gibt es zu der Tatsache, dass der DFB den Begriff benennt...auch Studien darüber, wieviele 'Talente dort oben deswegen verbrannt werden oder ist es gar so, dass die sowieso aufhören würden oder so...dass das nicht stimmt? Dann wäre meine Ansicht hinfällig...aber ebenso so ziemlich alle Jugendausbildungskonzepte die man allgemein als gut bewertet...derzeit!

    Ich sehe kaum Unterschiede zu einem Spitzenteam im HERRENBEREICH....nur die Geschwindigkeit ist auf Grund der Körperlichkeiten eine andere.


    Das wichtigste


    -ich bewerte das als Jugendfussballtrainer im Wissen um Machbarkeiten und die Ausbildungsziele.


    Deswegen komme ich zu folgender Einschätzung:


    1. Das sind allesamt Talente....die berühmten 1 Prozent abseits der 99 Prozent an Spieler"material".


    Deswegen sind diese Spieler auch nicht der Maßstab. Der größte Ochse unter uns würde mit diesen Talenten glänzen in den Augen der Nichtwissenden und Ignoranten!


    2. Weiss spielt noch besser - rein fußballerisch und ohne den Gedanken an die Ausbildungsziele -.


    Ich frage mich, was diese Spieler eigentlich noch lernen sollen....


    Defizite und ungeschult ist das Thema - taktisches 1:1 Defensive/Ballablaufen...dieses Thema schien unbekannt...wäre ab der D Thema. Da man so weit vorgegriffen hat und das anscheinend auch auf Grund der Talentlage dieses so konnte....wundert mich das so gesehen.


    3. Glaube ich nicht, dass man diesen Spielern -abseits Punkt 2- noch viel beibringen kann. Die spielten taktisch bereits ähnlichst wie viele Kreisliga, Bezirksliga, Landesliga oder Westfalenligateams. Einziger Unterschied ist die Personenzahl auf dem Platz, die Schusskraft und die Laufgeschwindigkeit incl. des Antritts....also Dingen, die automatisch kommen werden...auch ohne Trainer!


    4. Frage ich mich -so ich ansatzweise Recht damit habe- dass die ausgelernt haben....ob das im weiteren zeitlichen Verlauf eigentlich nötig ist, die Jungs überhaupt zu beschulen oder ob das nicht eher dem Erhalt und dem Beilaunehalten von Talenten gleichkommt.


    5. Meinem Eindruck nach können die alles was ein Fußballer tun können sollte, entsprechend könnte es in Zukunft sehr langweilig werden.


    6. Glaube ich, dass der Druck der dort - zumindest latent unterschwellig mitspielt (und das ist auch bei Stützpunktspielern schon so...) ....letztlich in Verbindung mit Fußballausbildung die Langweilig sein könnte, weil man ja alles schon kann....zum bekannten Syndrom des DROPOUTS führten wird/bei einigen führen wird.


    7. Frage ich mich, ob es da nicht sinnvoller gewesen wäre, zumindest auf die taktischen Elemente die ich hier eindeutig erkenne, zu verzichten, damit sie IHR freies Spiel mit allen Fehlern erledigen können.


    Das taktische Verhalten der Spieler wirkt antrainiert...bis...instruiert. Sie können das, weil sie Talente sind...aber es wirkt halt antrainiert und so, als würden sie das nicht wirklich so gern tun und auch so, als würden sie eigentlich was anderes - ohne Vorgaben - tun wollen.


    Was ich damit sagen will ist, dass diese Talente (dieses eine Prozent von 99) trotzdem Kinder bleiben!!! Sie machten sich nach der Geburt ähnlichst wie der schlechteste Spieler der heutigen E auf Weltebene genau so in die Hose, haben nachts mal Angst, benötigen die Wärme der elterlichen Herzen und und und....und genau so - denke ich - sollte man ihnen ihr Spiel lassen (mit allen Fehlern aus Erwachsenenfußballsicht)...damit sie mehr Fun im richtigen Alter haben.


    8. Deshalb habe ich auch oft im Forum gemeint, dass Die Ausbildungsziele an gesamtwissenschaftlichen Möglichkeiten angelehnt sind und hierzu käme dann auch der in Punkt 7 benannte Faktor des Taktischen....der zu dieser Altersgruppe auch bei Talenten so -meiner Ansicht nach- nicht gehört. Wäre ich Trainer einer Kreisligamannschaft F oder E usw....Stützpunkttrainer....LZ Trainer...Bundesligatrainer oder der Papst....hielte ich mit bei den Megajuniorstar an diese Regeln und würde das gleiche mit denen vom Thema her trainieren....wie mit der "schlechtesten" Mannschaft des gleichen zu bedienenden Jahrgangs.


    EINZIGER Unterschied wäre auf der Ebene....die Taktung und ggf. der Schwierigkeitsgrad IM Thema.


    Deshalb glaube ich -bei dieser meiner Meinung- dass die Trainer/der Verein/das Konzept....hier...zumindest in Teilen vorgegriffen hat und so gesehen -trotz allem Guten- an den Ausbildungszielen vorbeiarbeitet und dem Dropout ein Ziel bietet.


    Frage wäre auch...was die zeigen würden, würde man die taktische Seite abseits der Individualtaktik...in den Händen der Spielern lassen (vorausgesetzt ich habe mit meiner Einschätzung recht...das hier glasklar eine Mannschaftstaktische Vorgabe mitspielt...statt spielen zu lassen.) Wie gesagt...ist eine Einschätzung...muß so nicht stimmen!

    Koeppchen, 100 Prozent bei Dir ...UND... ich ziehe vor dir und jedem da draußen meinen Hut. Wer nicht die Erste trainiert....hat es aus vielen Gründen viel schwerer....genauso wie der schwächere Spieler der immer trainiert im Gegensatz zum Supertalent das ohne Training fussballerisch noch viel stärker bleibt. Der schwächere Spieler und der Trainer ab der Zweiten leisten mehr!

    Was ist denn Erfolg?


    Vielleicht....ob man...wie über 95 Prozent hier in der Tabelle auf Platz 3, 7 oder 9 steht....im großen Kampf um die goldene Ananas?


    Oder das trainerische Ansehen in der Ananasliga vor unwissenden Eltern, unprofessionellen Verantwortlichen.....oder für das tolle Foto in der Zeitung für den vierten Platz beim eigenen Turnier?


    Oder ist Erfolg....wenn das TEAM lebenslange Freundschaften oder auch soziale Kompetenz tankt....was bei einigen Trainern in der Ananansliga zu wünschen übrig lässt?


    Sorry....wen das stört, das ein schwacher Spieler im TEAM ist....der sollte sich als Trainer via höherem Schein wegbilden....als Mitspieler woanders Vorspielen (wenns denn reicht)....als Elternteil in den Beichtstuhl kriechen und als Vereinsverantwortlicher den Hut nehmen,....meine ich fest! :thumbdown:


    P.S. Macht so gute Vereinsarbeit....das der Zulauf so groß ist, das man durch mehrere Teams nach Leistung einteilen kann. DAS kriegen die meisten Vereine und deren Beteiligte aber offensichtlich nicht geschissen...sage ich mal so ganz böse.

    Das meinte ich in meinem Post, ...es sind die alten Themen beteiligt. Es ist ein Cocktail an Fehlern und/oder die falsche Mischung von Ausbildungsanteilen gemischt mit der persönlichen Einstellung des Trainers.


    Killerinstinkt abtrainiert durch..."Spiel ab"...gefordert von Trainer und unwissenden Eltern und das schon in der G Jugend aufwärts als Never-Ending-Story in allen Facetten (Schreien, Dirigieren, böse Gesichert, Auswechselung).


    Beigabe des Cocktails ist dann auch....das dem eigentlichen "Killer" nicht oder schlecht erklärt wird, wie er seine "Waffen" einzusetzen hat (Fußstellung, Körperhaltung).


    Dazu noch eine Brise....von unterlassener Rotation...so dass "Killer" auch nicht weiss, wie sich gegnerischer Torwart oder Abwehrspieler fühlt...wenn er dieses oder jenes tut.


    Und das Abschmecken fehlt dann auch oft...denn auch in den von mir propagierten vielen Spielformen mit Provokationsregeln....erzeugt WIEDERHOLUNGEN und ERFAHRUNGEN...soweit man sie nicht ständig dirigiert und spielen lässt.