An der Torlinie war das doch immer schon so, oder nicht?
Im Endeffekt kommt das im Spiel ja eh nur relativ selten vor, dass ein Spieler das Spielfeld einfach verlässt. Deshalb ist das nett zu wissen, aber ich glaube nicht, dass wir es sooft erleben werden bei unseren Spielen.
Beiträge von d-rose1
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Die Mannschaftstaktik spielt ja im Bereich der F- und E-Jugend wenn überhaupt nur eine untergeordnete Rolle, deshalb würde ich das nicht als Ausschlusskriterium sehen.
@TW-Trainer hat allerdings auch einen sehr guten Punkt gebracht, der im Breitensport dagegen spricht: Wahrscheinlich würde kaum jemand die schwache Gruppe trainieren wollen, was somit wieder zu einem Traineranfänger führen könnte, unter dem sich die Schere zur "stärksten Gruppe" nur noch vergrößert.Aber wenn wir mal davon ausgehen würden, das ein Verein mehrere gute Trainer hat, die alle jede Gruppe mal trainieren, so könnte man sich für jede Gruppe gewisse Ziele definieren und wenn ein Kind diese "erfüllt", würde es in die nächste Gruppe aufrücken.
Das das ganze blöd für das Mannschaftsgefüge ist, ist mir durchaus bewusst, aber ich glaube, dass man so eine ziemlich gute Förderung jedes Spielers gewährleisten könnte. -
Guten Abend,
mir kam gerade eine Gedanke, den ich hier gern einmal zur Diskussion stellen möchte:
In Individualsportarten wird oft unabhängig vom Alter in Leistungsgruppen trainiert, also bspw. in Anfänger- und Fortgeschrittenenkursen.Nun kam mir spontan der Gedanke, das dies doch eigentlich auch im Kinderfußball, also Bambini, F- und E-Jugend sinnvoll sein könnte, da so Spätentwickler ihre benötigte Förderung und keine Überforderung erhalten. Gleichzeitig wäre somit eine Unterforderung auch unwahrscheinlicher, da man ja immer mit den besten zusammentrainieren kann.
Ich habe noch nie von einem solchen Ansatz gelesen, bin mir aber ziemlich sicher, das er nicht komplett neu sein wird. Hat also vielleicht irgendjemand mal von einem ähnlichen Projekt gehört/ ein solches durchgeführt?
Und wo seht ihr denn Vor-/Nachteile darin?
Mir fiel spontan als Nachteil nur ein, das somit eine der wichtigsten Rekrutierungen im Breitensport(Spieler bringt Freund zu Training mit) eher schwer möglich wären. -
Hinzu kommt auch, das die Spielleistung der Kinder immer stark tagesabhängig ist, deshalb ist es schwierig nur zwei Spiele direkt zu vergleichen. Ein gewisser Zufall fällt da also aufjedenfall schon mit rein
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Auch ich habe das gestern gesehen und fand es auch schon interessant.
Dennoch ist es meiner Meinung nach nur eine weitere interessante Statistik, einen wirklichen Mehrwert sehe ich darin nicht.So kreiert doch bspw. ein Pass durch die Mitte, der ankommt, deutlich mehr Gefahr, als ein einfacher langer Pass auf den Flügel.
Allerdings fand ich das Beispiel mit dem Boatengpaß gut gewählt, das fande ich tatsächlich sehr aussagekräftig..
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Naja, ich finde das nicht verwerflich, ich kenne auch einen Lehrer, der in seiner Schule Schiedsrichter anwirbt.
Fraglich wird es nur, wenn diese Spieler bereits in einem Verein sind, das wäre meiner Meinung nach nicht in Ordnung.Wirbt er also Spieler ohne Verein oder mit?
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Ich hatte Frankreich noch groß als Favorit auf der Liste, aber denen haben die Verletzungen schon ganz schön den Kader minimiert..
England hat auf dem Papier auch eine starke Truppe, aber da da Elfmeterschießen noch nicht abgeschafft wurde, werden sie es wohl tatsächlich nicht machen
Irgendwo bleiben am Ende nur die Deutschen übrig, die anderen Mannschaften brauchen einfach noch ein wenig(Belgien) oder sind gerade dabei einen Umbruch einzuleiten(Spanien, Italien).
Aber wer weiß, vielleicht werden sich ja doch die Isländer den Titel holen
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Servus,
mich würde einmal interessieren, wie ihr euch denn nach Gegentoren gegen eure Mannschaft verhaltet.
Motiviert ihr gleich wieder, oder lasst ihr eher erstmal eine kleine Pause bei euren Spieler zu, die sich vllt auch wieder sammeln müssen?
Oder macht ihr vllt doch ganz andere Sachen? -
Klar, man lernt das Spiel durch spielen, aber dennoch ist es schon ein Unterschied, wo man spielt.
Schon allein im Training, aber auch im Wettspiel, wird man in den höherklassigen Mannschaften deutlich mehr gefordert, man muss schneller bessere Entscheidungen treffen.
Deshalb bin ich der Meinung, dass man in besseren Mannschaften mehr lernt, man sollte sich aber auch eingestehen, wenn man (noch) nicht mithalten kann, und das kann wahrscheinlich fast niemand, könnte ich wahrscheinlich auch nicht..Wichtig ist natürlich auch der Trainer. Man meint oft, das in den höheren Klassen die besseren Trainer aktiv sind, dies ist aber bei weitem nicht immer so, wenn man dort einen nicht so guten abbekommt, wirft das natürlich auch zurück..
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Ich klinke mich auch mal in die Diskussion ein: Ich denke auch, dass Spielformen für ein Training enorm wichtig sind, würde es aber auch mit Übungsformen, die urchaus auch die Organisationsform des Rundlaufs haben können, abwechseln.
Ich denke nur Spielformen sind irgendwann zu fordernd, da sie ja meist auch kognitiv anspruchsvoller sind, wenn du da nur Spielformen hast, lässt irgendwann die Konzentration nach und der Lerneffekt sinkt.
Ich bin also auch sehr gespannt auf deine Ausführungen und werde mich danach sicher auch nochmal zu Wort melden

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Schwarze Schafe gibts wohl überall! Die haben wir nicht gepachtet.
Interessant ist, dass man sich bei den Kommentaren dazu nur über die Mutter aufregt!
Ist denn in Österreich der Überehrgeiz von Vätern normal?
Schau dir mal den Artikel von @raicoon an, nach der Aussage finde ich das jetzt nicht so verwunderlich, dass sie da zur Zielscheibe wird.

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Das 4vs. 4 wird viel in den Niederlanden praktiziert. Dabei spielt man auf 2 Tore nicht auf 4. Der Vorteil wird an der besseren Nutzung der Tiefe gesehen, was spielnäher sein soll. 1 Angreifer, 2 Mittelfeld, 1 Verteidiger. Dies mag so sein, bei älteren Kindern, bei F- und E-Jugend sehe ich klare Vorteile beim 3vs. 3 auf 4 Tore. Hier kann sich niemand verstecken, es gibt keine Positionen. Ständiges Umschalten, dazu mehr Dribbelaktionen.
Beides zu trainieren kann sinnvoll sein, jeder muss seine Mannschaft da einordnen und abholen wo sie steht. Ich trainiereF-Jugend jüngerer Jahrgang. Wir haben die letzten 3 Monate sehr viel Funino gespielt und die Fortschritte gerade beim Umschalten, Aktivität und Zweikampf waren gigantisch. Vor allem die etwas Schwächeren profitieren sehr stark. Für mich die ideale Trainingsform und den Aufwand des Aufbaus nehme ich gerne in Kauf.
Das macht Sinn, ich danke dir für die Aufklärung
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Es ist halt schon ziemlich aufbauintensiv und es braucht schon einige Hilfsmittel für die Markierungen..
Das wird wahrscheinlich einige Trainer im Breitensportverein abschrecken und das kann ich schon nachvollziehen, allerdings muss man ja auch nicht die kompletten Funinoregeln übernehmen, wir spielen auch immer mal wieder im 3 vs 3 auf 4 Dribbeltore, dadurch fällt schon die Torzone weg.
Und wenn du dann noch nach jedem Tor die Seiten getauscht werden hat man auch die selbe Reaktionsanforderung drin.Aber mal etwas anderes, was ich interessant finde: Im Beitrag wird ja geschrieben oder gesagt, dass der DFB das Funino nicht übernimmt, ass ist so aber ja auch nur halbrichtig, immerhin geht der DFB ja schon Richtung kleine Spielformen, so gibt es bei uns für F-und E-Jugendbereich die Kurzschulung "4 gegen 4 im Kinderfußball". Diese ist relatv neu, so dass ich diese gleich einmal besucht hatte. Nur den Vorteil des 4 vs 4 gegenüber des 3 vs 3 konnte ir der Lehrwart nicht erklären, er meinte dann nur, dass es eigentlich egal ist, wichtig wäre nur, dass in kleineren Gruppen gespielt wird.
Kann denn einer von euch mir erklären, wo ein Vorteil des 4 vs 4 sein könnte und wo denn die Spielsituationen sind, die im 3 vs 3 nicht stattfinden? -
Wie groß ist denn der Spielanteil in deinem Training?
Und wie spielorientiert sind die Kartothekenübungen?(Stichwort: Gegnerdruck, Zeitdruck) -
Das wirft natürlich spontan die Frage auf, was du alles schon probiert hast.
Prinzipiell würde ich immer zu den Spielformen raten, in kleinen Gruppen sind die Spielsituationen für die Kids übersichtlicher und se erkennen eher die Räume und ihre freien Mitspieler, außerdem kann man auf kleinen Feldern den Ball nicht so gut wegschießen
Interessant wäre es auch, die Voraussetzungen zu kennen, also wie lange trainierst du diese Mannschaft? Wie wurden sie vorher trainiert? Kann es sein, dass die Liga eh zu stark ist für euch und auch dadurch die Niederlagenserie entstanden ist?
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Ich hab es mir jetzt einmal durchgelesen, aber noch nicht so richtig drüber nachgedacht, aber spontan kommt mir der Gedanke in den Kopf, was du denn bisher versucht hast, gerade mit dem Thema der Unzuverlässlichkeit? Hast du bspw mal mit einem Elternabend versucht? Wenn ja, wie war denn die Beteiligung? Kam dabei denn etwas rum?
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Woran machst du denn fest(bzw. wie kamst du auf den Gedanken), das die Kinder keinen Spaß hatten?
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Die ungefähren Zeitangaben versuche ich mir auch zu machen, aber im Endeffekt sind das für mich nur Orientierungswerte im Vorhinein, wie lange die Übung dann wirklich gemacht wird richtet sich a) danach wie gut sie klappt und b) wie konzentriert die Jungs sind.
Zum Ablauf allgemein: Ich versuche im Hauptteil immer Spielform und Übungsform abzuwechseln, also hab ich pro Training 2 Übungsformen(mit einzelnen Variationen und Steigerungen darin) und 2 Durchgänge einer Spielform.
