Ich glaube ich hab mal gelesen (fußball.de; Themenwoche Lizenz) dass die Eignungsprüfunsfragen zu 90% dazu da sind um zu testen dass man der Deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist.
Beiträge von 16er
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Ich stand im Prinzip am Anfang dieser Saison vor dem gleichen Problem. Nur hatten wir 25 Kinder.
Da gibt es eigebtlich nur eine Lösung: Den Kader jede Woche nach festen Prinzipien zusammenstellen. Bei mir war das:
1. Trainingsbeteiligung
a) wie oft erscheine ich
b) wenn nicht, habe ich mich früh genug abgemeldet?
2. Trainingsverhalten
a) komme ich zu spät?
b) störe ich das Training anderweitig?
c) gebe ich immer 100%
3. Sonstiges
a) gegnerabhängig nach Leistung
b) Bisherige Teilnahme an SpielenDa oft die gleichen unzuverlässig sind haben die oft nach 2 Monaten keine Lust mehr. So dezimiert sich der Kader ohnehin von selbst
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Kommt ganz auf die Vereinsangebote an. Und natürlich die Kinder. Als E-Jugendlicher wären für mich Gründe:
-Spiele der älteren
-eine Pommes/Currywurst
-bolzen mut Mannschaftskollegen
-Sky gucken im VereinsheimEinen Zwang sollte man daraus aber nicht machen. Später ergibt sich das wenn überhaupt von alleine
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Außerdem: Das mit dem Abitur würd ich jetzt nicht überschätzen. Hab das selber vor 1 1/2 Monaten gemacht und musste insgesamt gerade einmal 2-3 Termine sausen lassen. Und ich hab mir das lernen nichtmal sinnvoll aufgeteilt
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Ich finde das absolut unverständlich was dir da entgegenschlägt. An deiner Stelle würd ich mir auch noch mal ernsthaft Gedanken machen ob du überhaupt in der Seniorenmannschaft deines Dorfvereins spielen möchtest, denn wenns schlecht läuft bekommst du jedes Mal die volle Breitseite ab.
Und du hast ja rationale Gründe und willst ja im Prinzip nicht komplett aus dem Vereinsgebilde ausscheiden. Klar, dass das einen faden Beigeschmack hat wenn deine besten Spieler dorthin gehen und die Infos Bröckchenweise kommen aber auch in den Unteren Klassen ist Fußball ein Tagesgeschäft aus Angebot und Nachfrage. Und da zieht dein Feld-Wald-Und-Wiesen-Verein nun mal den kürzeren.
Zitat Marc Wilmots: "Jeder macht SEINE Karriere. Das ist Fußball."
Um schonmal vorzugreifen wenn du wechselst: Auch wenn man sich aus 40 Spielern 12 rauspicken kann darfst du auch nicht vergessen dass es da untereinander Freundschaften gibt die nicht unbedingt zerstört werden sollten. Und falls es sich um 2 Jahrgänge handelt macht es durchaus Sinn nur ältere zu nehmen.
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Laut Hyballa liegt es an der zielgerichteten Ausbildung nach Technik um schlussendlich in den Seniorenteams fertige Fußballer zu haben. Also langfristige Ausbildung vor Kurzfristigen Ergebnissen, soweit ich mich erinnern kann.
An Pfingsten war ich in Holland zelten und da passiert es leider dass man sich auf dem Bolzplatz trifft. Nunja, selbst die 11-jährigen haben uns "auf dem Bierdeckel austanzen können". Erinnerte mich an meinen Stadtteil mit vielen Straßenfußballern. Nur in richtig klasse.
Meine These: In Holland gibt es sehr viele sehr athletische Kinder die viel Sport treiben: Fahrradfahren (Koordination pur!!!), am Stand oder in Parks etwas machen, viele Spielplätze, Hockey ist ein Nationalsport, Eislaufen ebenfalls, und alle Nase lang ein Basketball und Fußballplatz und schwimmen sowieso. Wie das in der Schule mit dem Sport aussieht müsste ich mal meine Oma fragen aber ich weiß dass dort eine lange Sportlehrerausbildung vonnöten ist. Ich schätze also mal dass das ganze ein Stück weit über Völkerball hinausgeht.
Dieses umfassende Bewegungsangebot durch die Ubiquität von Sportmöglichkeiten und dabei ganz besonders Fußballkäfige und Bolzplätze schafft eine umfassende Bewegungsausbildung. Dadurch kann ein sehr gutes Körpergefühl und schlussendlich Ballgefühl entstehen. Wenn man nun den Spielern auch noch Zeit gibt sich zu entwickeln kommt da ein besonderer Fußball bei heraus.
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Ich kann das ganze jetzt mal aus Spielersicht schildern:
Eigentlich gibts kein Problem. Niemand beschwert sich über ein Lauf-ABC. Im Prinzip kann man also vor allem positive Highlights setzen und Spielchen kommen immer gut an. Immer gut ist zum Auflockern und als Appetizer ein 4 vs 2. Es lohnt sich dafür einfach 15 Min vorher das Training anzusetzen (vorausgesetzt Zeit und Platz sind vorhanden).
Handball und andere Spiele kommen aber auch immer richtig gut an. Da gibts dann Gemecker wenn Ende ist
Aber es gibt nichts an 2 Runden laufen, vordehnen, Kurzes Lauf Abc und nachdehnen einzuwenden. -
die wichtigste Taktische Marschroute im KiFu ist meines Erachtens nach: "Alle Verteidigen und alle Greifen an" (zumindest der Großteil der Mannschaft) und somit sollte es keine explizit defensive Taktik sein sondern stets ausgewogen.
Ich für meinen Teil habe es immer so gehalten, dass das wichtigste sein soll, selber Fußball zu spielen und Tore zu schießen, Angriff ist schließlich die beste Verteidigung. Und wenn dann die Gegner einfach deutlich besser sind dann fallen irgendwann sowieso die Gegentore, also kann man ruhig auch selber mitspielen. Wer nur wegbolzt Braucht auch nicht in den Verein um Fußball zu spielen der sucht sich einfach nen Kumpel und spielt Tor-auf-Tor -
Ich finde es muss bei einer Weiterentwicklung des Torwartspiels (bzw einer Position an sich) nicht immer eine Zurückentwicklung einer Komponente geben. Das liegt daran dass sich gewisse Situationen (in unserem Fall hier zB Flanken etc) immer noch elementarer Spielbestandteil sind, und der Fußball zunächst einen Grundlegenden und tiefgreifenden Wandel vollziehen muss damit in Anforderungsprofilen auf gewisse Komponenten verzichtet werden kann. Dazu bedarf es aber einer kontinuierlichen Entwicklung über 20-25 Jahre minimum wobei sich der Fußball ja auch nicht geradlinig entwickelt sondern sich verschiedene Modell auch abwechseln und in der Buli beispielsweise locker 10-15 Philosophien vorherrschen und man den Fußball nicht auf ein System und ein Modell runterbrechen kann weil der Komplexität des Spiels nicht genüge getan wäre.
Weiterhin wird die Sprungkraft eine Schlüsselkompetenz des Torwartspiels bleiben, da sie sich gut mit der Strafraumbeherrschung ergänzt.
Wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt? Ich denke dass sich hier ein Trend der letzten Jahre verstärkt und der Fußballspieler zunehmend zum Allrounder wird (und die Anzahl der Mittelfeldspieler wird sich dadurch noch erhöhen in einigen Systemen, ich halte zB bei Barca und ähnlichen Philosophien ein 3-7-0 für denkbar und wahrscheinlich). Genauso wird der Torwart zunehmend ins Spiel eingebunden wie schon die letzten 15 Jahre (davon besonders die letzten 3-5 Jahre) und wird immer mehr Dimensionen benötigen.
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Kleine Tips können auch weiterhelfen, wobei das anscheinend bei dir rausfällt. (Bei meinem Papa hab ich zB Verteidigen gelernt)
Vllt kannst du ja mit ihm und der Schwester irgendwann Volleyball spielen. Als Vereinssport eher Frauen/Mädchenorientiert, während Jungs das meist aus dem Stand einigermaßen hinbekommen (Lt. Einschätzung meiner Volleyball spielenden Schwester). Aber das nur am Rande.
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@Grätsche
der Bolzplatz ist keine Garantie, genauso wie Training, aber es kommt natürlich darauf an was man macht. Wenn man zu 2. oder 3. ist kann man nicht so gut spielen, da wird dann halt von Tor zu Tor gepleckt -
Muss doch nicht das Stadion sein. Spiele der anderen Mannschaften des eigenen Vereins sehen. Wenn sonntags unsere Erste spielt sind Kinder- und Jugendspieler in rauhen Mengen da, kicken auf den anderen Plätzen oder gucken das Spiel. ist für mich ein ganz wichtiger Punkt in Bezug auf die Vereinsverbundenheit.
Also unsere heilige Kampasche heißt auch "Stadion"

Zum seriösen Teil:
Aktivitäten
-Zusammen zum Bolzplatz gehen, am besten mit Mannschafts/Klassenkameraden


Das ist meiner Meinung nach das allerwichtigste. da lernt man so viel. Meine D-Jugend hat viele Probleme aber eines nicht: Technikprobleme. Alles fantastische Fußballer die viele Gegner auf dem Bierdeckel austanzen können. Kommt alles vom Bolzplatz. Übrigens kann man auch prima gegen Leute spielen die man nicht kennt oder die älter sind, da lernt man sich durchzusetzen. Hab so einen Straßenkicker der ist klein, aber musste sich immer durchsetzen und so einer kann immer ein Spiel alleine entscheiden. Gold wert.
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Ein Klub will auch nur die besten eines Jahrgangs fördern. Und ein Dezemberkind das 1 Jahr später so gut ist wie das Januarkind fällt durchs Raster weil der Stichtag klar gesetzt ist. Man vergleicht ja nicht die Spieler von 31.1.1998 und 1.1.99 sondern 31.1.98 und 1.1.98 weil man die JAHRGANGSbesten will. So kann erstmal gezielt gefördert werden zum Nachteil der spätgeborenen. (Fun Fact: Es werden deutlich mehr Kinder in der 2. Jahreshälfte geboren (Quelle:Statistisches Bundesamt), also wahrscheinlich fallen viele Top Talente durch den RAE durchs Raster)
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Also ich persönlich bin ein Fan von Turnieren. Mir macht das Spaß gegen Mannschaften aus anderen Kreisen zu spielen gegen die man sonst nicht das Vergnügen hat.
Außerdem ist es natürlich ein Event das den Kindern Spaß macht. Auch wenn die Spielzeit im Vergleich zum Aufwand gering ist, sollte man auch den Teambuildingcharakter nicht unterschätzen. Die Spieler beschäftigen sich 4 Stunden lang miteinander und die Trainer können ein ausgiebiges Pläuschchen mit den Eltern halten. Pommes Currywust dabei und ein Entspannter Tag.
Ich bin außerdem der Meinung dass es nichts bringt die Vorbereitung aufzusplitten, da man gelerntes ja regelmäßig auf den Platz bringen muss und da sind die 3-4 Wochen auch ungeeignet für. Das einzig sinnvolle wäre beim Wechsel von E zur D und von D zu C mal das ein oder andere Spiel auf dem neuen Feld zu absolvieren -
Der darf das 100 prozentig. Bei uns dürfte der sogar C Jugend Spiele pfeifen.
aber Warum spielt ihr in der F eine Punktspielrunde? -
Kommt für mich auf Verschiedene Faktoren an
1) Ich bin zu erstmal meinen EIGENEN Spielern verpflichtet, d.h., wenn ich viele Spieler da habe sollen sie nicht an der Unzuverlässigkeit der Gegner leiden.
2) Wenn es die Tabellensituation hergibt kann man durchaus auch mal mit 1 Mann weniger Spielen.
3) Wenn man im Spiel merkt dass es zu einseitig word kann man eingreifen4) es gibt auch andere Möglichkeiten so etwas zu kompensieren, zB Kontaktbegrenzung
Unser JL holt ab und an bei einseitigen Partien 1-2 Spieler zur "Besprechung" heran
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Das Kind ist ja schon in den Brunnen gefallen also steht jetzt im Vordergrund, dass zur neuen Saison eine C und B (sofern es keine Jahrgangstruppe ist) mit anständigen Spielern zusammenkommt. Soweit ich weiß, kann man 2 Mal in der Saison ohne Weiteres einen Nichtantritt riskieren (sofern dein Verein bereit ist die Strafen zu zahlen) also wäre das eine Option zB für die letzten beiden Spiele.
Man sollte sich jetzt mal über die Zukunft Gedanken machen und wenn es kein höhergreifendes Problem gibt, welches die Mannschaft durchzieht, die Problemfälle entfernen.
Meine Handlungsliste wäre:
1.) Mannschaftssitzung, in der a) du selber b) jeder Einzelne Spieler seine Probleme anspricht, am besten im Plenum, notfalls über 1-2 Vertreter oder Einzelgespräche. Dann stellst du deine Konsequenzen vor (zB Nichtantritt und Entfernung von Störfällen etc)
2.) Konsequenzen wahr werden lassen
3.) Möglichst schnell die neue Saison planen, ab 1.6. (oder sogar früher wenn es die Tabellensituation zulässt) in den neuen Mannschaften mit den nächstjährigen Trainern trainieren und dementsprechend versuchen neue Leute zu gewinnen -
Naja, bis auf Freiburg sind das allesamt Vereine die es sich leisten können... Leverkusen, Bayern, Wolfsburg, Hoffenheim. Daneben noch einige Teams deren Frauensparte das Aushängeschild ist. Frauenfußball wird nie den Männerfußball ersetzen.
Gegenbeispiel gefällig? Der VfL Bochum hat seine 1.Frauen abgemeldet um mehr Geld in die Männer stecken zu können. Die Sparte wurde nur auf Druck der Bevölkerung (von denen nichtmal 2% je ein Spiel gesehen haben) nicht komplett aufgelöst
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Tag zusammen,
Es wurde ja in den letzten Tagen hier viel übers Ehrenamt diskutiert und daher wollte ich mich mal nach eurer Meinung zum Thema "Zuverlässigkeit" des Trainers erkundigen.Der Trainer meines Bruders (E1) hat in letzter Zeit häufiger mal (2-3 Mal in 6 Wochen) das Training ausfallen lassen da er anderweitig beschäftigt war (feiern, Lustlosigkeit etc). Wie seht ihr das? Legitim, wenn man bedenkt dass er alles für lau macht? Außerdem ist er sehr engagiert, macht parallel sejnen C-Schein und hat immer ein top Trainingsprogramm.
Ich persönlich finde das natürlich ärgerlich, aber nachvollziehbar und ok, solange es sich nicht dauerhaft häuft. Findet ihr dass so ein Ehrenemt auch eine Strenge Terminliche Verpflichtung mit sich bringt Oder kann man auch mal bei 0 Bock eine Einheit sausen lassen?
