Beiträge von 16er

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    Hochziehen macht auch ab und an durchaus Sinn wenn der gesamte Freundeskreis in der höheren Mannschaft spielt und man selber mit dem Geburtsdatum Pech hatte oder man in der Schule übersprungen hat

    Guck trotzdem gründlich ob er ins Mannschaftsgefüge passt. Mit dem Vater zusammen entscheiden ok, aber er hat nicht über Vereinsinterna zu verfügen

    Bei beiden Mannschaften mitmachen ist völliger Unsinn.
    wo er letztendlich mitmacht muss der JL entscheiden, der Vater kann sich nicht entscheiden also ist er außen vor. Du willst den Jungen und der F Trajner auch. Also entscheidet euer gemeinsamer "Boss"

    wer legt das eigentlich fest zu welcher truppe er gehört, wenn papa sagt g und f, ich sagen würde entweder g oder f und die f trainer ihn in der f lassen wollen?


    Beides geht nicht, das bringt nur Ärger


    Bleibt noch G oder F. Da muss vereinsintern ne Lösung gefunden werden. Wenn der F Trainer fest mit ihm plant muss er eigentlich dort bleiben. Man kann sich die Welt nicht Pippi Langstrumpf Mässig so machen wie sie einem gefällt. vor der Saison so gewollt... und die Probleme fallen sicher nicht vom Himmel


    Eigentlich.


    Wenn der JL vernünftig ist schickt er ihn zu dir. Jahrgangsmannschaften sind auf Dauer besser

    Grundsätzlich würde ich sagen: wenn er November 08 geboren wurde sollte er G spielen. Da bist du in der Verantwortung das Training so zu gestalten dass es ihm was bringt (obwohl das Talent nicht daher rührt dass er in der F spielt, auch nicht aus der G, sondern aus dem privaten Bereich).


    Aber ich verstehe die anderen Eltern sehr gut, finde auch dass man sich darüber VOR der Saison im klaren sein müsste. Ikarus hat es auch nichts gebracht dass er hoch fliegen konnte. Aber da lässt sich nix dran machen. Wenn er sich vor 3 Monaten noch für die F entschieden hat muss er damit leben. Sonst kann ja jeder machen was er will.


    Eigentlich.


    Vorschlag: er trainiert bis zum Hinrundenende bei dir mit, macht die Spiele mit und dann siehst dubobs klappt. Und da du ja eh schon weißt was die anderen Eltern denken kannst du entsprechend einwirken und ihn eben nicht wie den Star behandeln

    Nun ja, es gibt natürliche Solche und Solche.


    Ich hab gestern mit meiner D Jugend Handball gespielt, nach lange bekannten Regeln. Da war trotzdem eine Unruhe und Streit drin, dass es kaum uu glauben ist.
    Außerdem ist mein Bruder ziemlich zimperlich, vllt kommt ja daher meine Fixierung auf die Negative Seite. Oder von meinem ganz speziellen Schützling wenn man das so nennen kann.
    Es ist immer unheimlich schwierig auch für die Kinder, die meines Erachtens zB oft nicht wahrnehmen ob der Ball gespielt wurde oder nicht. Da können die subjektiven Wahrnehmungen gehörig auseinanderdriften

    Ich sehe es wie Kröte, Jahrgangsmannschaften sollten bis zur D (evtl hier ein paar Ausnahmen) gegeben sein.
    Allerdings gibt es Faktoren die nicht im sportlichen Bereich liegen, zB das Einzugsgebiet. Eine Fusion macht nur Sinn wenn sich diese nicht deutlich unterscheiden und Schulen sich überschneiden

    Ich stell einfach mal wegen Zeitmangel (muss zur D Jugend) 3 Sätze in den Raum


    Ich habe jetzt keine Mini Kicker aber ich könnte mir vorstellen dass das veränderte Sprungverhalten des Balles bei langer Hallensaison kontraproduktiv ist.


    Das Aus hat ja auch oft den Vorteil dass man den Spielfluss taktisch bremsen kann.


    Futsal ist sehr wichtig und sollte häufiger gespielt werden, da es ein Technischer Sport ist.

    Es geht doch um Ehrlichkeit, und meiner Erfahrung nach sind eigentlich alle Kinder ehrlich oder können es sein.


    Darum gings mir im Anfangspost.


    Ehrlichkeit ist ja bei Kindern ausgeprägt ABER Wahrheit ist subjektiv. Viele Kinder fühlen sich bei jeder berührung gefoult, auch wenn nichts war. Andersherum sehen die foulenden nicht ein dass die Gegner Freistoß bekommen, weil sie es SUBJEKTIV anders wahrgenommen haben. Und jetzt sag bitte nicht dass die brüllenden Trainer Schuld sind

    Du plädierst also für eine freiwillige FPL, dann können sich Trainer wie der beim Kindergarten-Turnier fleißig weiter austoben, zu Lasten der Kinder, aber gerade um die Kids geht es.


    Das Kalkül dass da hinter steckt ist, dass es von Saison zu Saison mehr willige Vereine gibt und am Ende die Schiri-Gruppe kritisch beäugt wird, als Außenseiter quasi

    Oder bringt heute noch jemand eine 11er Mannschaft bei F oder E ins Gespräch?


    Nicht direkt aber es gibt immer wieder Ansätze die zurückgewünscht werden. ZB hat unsere Pommesbudewirtin mal gesagt dass sie sich die Abseitsregel auch für die F Jugend wünscht. Begründung dass es einfacher ist es von der Pike auf zu lernen klingt auch plausibel. Aber dennoch ist es kein Geheimnis dass 7er Fußball etc der richtige Schritt war

    Zitat von »tobn«
    Vorab und vor Beginn jeder Saison sollte der Kreis aber auch eine Infoveranstaltung zur FPL durchführen, die sowohl aus einem theoretischen Teil als auch einer praktischen Demonstration bestehen sollte, am besten unter Beteiligung der Trainer selbst, die dabei dann von den Referenten 'trainiert' werden. Es sollten sich dann nur diejenigen Vereine zum Spielbetrieb anmelden dürfen, welche nachweisen, dass ihre Trainer diese oder eine solche in vorangegangenen Saisons durchgeführte Veranstaltung besucht haben.
    Alte, schon öfters wiederholte Forderung von mir. jedoch nicht; am besten unter Beteiligung der Trainer , sondern gerade als Pflicht für diese.


    Auch gut.


    Mir geht es aber auch vor allem darum dass hier vieles als per se gut oder schlecht dargestellt wird und basta.
    Ich halte es da voll und ganz mit dem Humeschen Empirismus: Tatsachen gründen immer auf Erfahrungen. Wenn ich das selber mal alles verfolgt habe bilde ich mir ne Meinung.


    Als ich in der E2 war musste ich mich auch erstmal umstellen als die Mittellinienregel eingeführt wurde. Aber am Ende wae es für mich eine sehr positive Veränderung.

    http://www.petitionen24.com/pe…nie_im_jugendfussball_nrw


    Für was manche Leute so auf die Straße gehen, da kann man doch nur mit dem Kopf schütteln.


    Auch wenn hier im Forum die Meinung vertreten wird dass die FPL ein wichtiger Schritt ist, haben Gegenmeinungen natürlich eine Daseinsberechtigung.


    Eine Sache muss man aber dann mal hinterfragen: Hier wird oft argumentiert, dass ein F-Ling zu Egozentrisch denkt um zu passen, aber eine Situation in einem WETTSPIEL (wehrt euch ruhig gegen den Begriff, aber ihr wisst, genau das ist es) soll problemlos objektiv beurteilt werden können? Ist doch ein Widerspruch in sich.


    Ich plädiere für eine freiwillige Fair Play Staffel (bzw 2,3, oder 4) damit die Unwillentlichen sich weiter die Köppe einschlagen können und die, die die Neuerung, sei es auch nur als Experiment, annehmen können sich beruhigt FPL geben. Wenns nicht klappt, zurück in die Normalstaffel.

    Ich denke auch dass Ablenkung das wichtigste ist. Normal weitermachen, aber falls es schlechte Tage gibt, Verständnis aufbringen.
    In der Mannschaft sollte es Geborgenheit geben, die 2 Stunden Training sollen Wohlfühlen sein. Wenn er das spürt, hast du deinen Beitrag geleistet.
    Als der Vater unseres Trainers gestorben ist waren wir einfach für ihn da, selbst als wir vor dem wichtigsten Spiel der Saison nicht trainiert haben, haben wir ihn unterstützt

    Oft kann aber auch eine "schlechte Leistung" von anderen aufgefangen werden. Beispielsweise hatten wir letzte Woche ein Spiel gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter. Der dicke Paule (wie es so schön heißt) hat 40 Minuten gespielt, aber die Mannschaft hat trotzdem gewonnen. Und am Ende des Tages kann man sich ja nur weiterentwickeln wenn man Vertrauen erfährt.
    Jedoch finde ich es auch als Breitensportverein ok wenn man Kinder die mal zur Probe mittrainieren aber erkennbar nicht dem Niveau des Kaders entsprechen wieder wegzuschicken

    Macht es dann nicht Sinn, dass man die Jugendabteilung komplett ausgegliedert wird und Organisation somit vereinfacht? Muss natürlich geschaut werden wie die Gelderverteilung sinnvoll aufgeteilt wird. Oder meintest du genau das guenter?