Beiträge von Big Bopper

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    Moin,

    auch da werden wiedersprüchliche Meinungen kommen.

    Wenn Du glaubst, das dadurch die Kids besser Fussball spielen, dann liegst Du falsch. Allerdings werden durch regelmässigen Einsatz der KL die Koordinationsfähigkeiten wirklich wesentlich verbessert. Es dauert halt eine Weile. Aber das ist ja bei allen Trainingsmöglichkeiten so...

    Anfangen sollte man damit so früh wie möglich. Ich habe das seit der unteren F-Jugend gemacht und sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Die Kids haben das sofort sehr gut angenommen. Ich brauchte die Leiter nur auszupacken und sie probierten von allein verschiedene Schrittfolgen aus. Die Eltern allerdings schauten erst mal sehr entgeistert. Aber auch das ist ja nichts neues...

    Ein Training ohne regelmässigen kurzen (d.h. ca. 15 Minuten) Einsatz der Leiter gibt es hier kaum noch. Genug Übungen, auch mit Ball und Anschlussaktion, gibt es ja auf dem Markt. Und auf Dauer sieht man wirklich deutliche Fortschritte der Kids...

    Falls Du handwerklich ein bischen was drauf hast, kannst Du Dir solch eine Leiter, die ja nicht billig ist, auch selber bauen. Für draussen habe ich z.B. ein paar ummantelte Kupferrohre abgesägt, mit Band verbunden und das reicht völlig aus.

    Fazit: Daumern hoch - nur zu empfehlen. Aber erwarte nicht, das nach 4 Wochen "auf der Leiter" alle Spiele gewonnen werden ;)

    ciao
    BB

    Moin,

    herzlichen Glückwunsch zu Deinen Ansichten. Wenigstens noch einer, der sich sich Gedanken macht. Leider sitzen an den entsprechenden Stellen keine solchen Personen.

    Meiner Meinung nach ist die generelle Abschaffung von Abseits die schnellste und beste Möglichkeit das Spiel wieder attraktiver zu gestalten. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

    Kinder sollten erst ab C-Jugend mit Abseits spielen...

    ciao
    BB

    Moin,

    und?

    Gerade beim Übergang auf die weiterführenden Schulen gibt es doch die Probleme:
    - Kinder mit Hauptschulempfehlung werden auf die 5. Klasse des Gymnasiums geschickt.
    - Die pro Grundschule vermittelten Inhalte sind komplett unterschiedlich.
    - Das Gymnasium hier powert ohne Ende, um natürlich auch die Klassen auszudünnen.
    - usw.

    --> die Kids haben andere Probleme, als 3x die Woche Training plus noch Spiele am WE. Denn Schule geht immer vor!

    Leistungsniveau: Wenn Du auf den Nachwuchs der Bundesligisten ansprichst, dann weiss ich nur, daß bei schlechten schulischen Leistungen das Engagement ruck-zuck beendet wird. Auch da geht Schule vor, zumindest bei einem richtigen Verein...

    Es war doch weder von A bis D die Rede, sondern von E, oder Chris? Wenn bei einem 15 bis 17 Mann Kader in der A bis D mal 2 oder 3 Kids wegen Schule kürzer treten müssen, ist das absolut egal. Bei ca. 10 Mann in der E fällt das schon deutlicher auf, wenn 2 oder 3 Leute noch Hausaufgaben machen müssen oder oder oder.... Und ein Privatleben neben dem Fussball soll es ja auch noch geben, habe ich mal gehört.

    ciao
    BB

    Moin,

    wenn die Kids und die Eltern das mitmachen, dann spricht erst einmal wohl nichts dagegen.

    Bei uns kommen die Kids allerdings dann in die weiterführenden Schulen, ab 5. Klasse. Da kann man sowas schlicht und einfach vergessen...

    ciao
    BB

    Moin,

    100% richtig gehandelt.

    Man muss die Kids "schützen", die Fussball lernen und spielen wollen. Wenn andere Kids diese dauerhaft stören, dann hören die lernwilligen Kids auf Dauer nämlich auf....

    Die Maßnahmenliste ist gut, muss aber konsequent durchgezogen werden. Gerade auch bei sogenannten selbsternannten Superstars. Ansonsten kann man durch geeignete Maßnahmen den Gruppendruck deutlich verschärfen. Das funktioniert allerdings nur in gefestigten Mannschaften.

    Moin,

    ebenfalls: Strafen ala Runden laufen haben im Kinder-/Juniorenbereich nichts zu suchen.

    - Aussetzen ist eine gute Möglichkeit
    - Spiel aussetzen ist aber keine Lösung. Mit Drohungen kommst Du nicht weit... Die Kids sind emotional meist nicht gefestigt genug, um diese Maßnahme begreifen zu könnnen.

    Sehr gut funktionieren immer "Strafen", die vor der gesamten Mannschaft ausgeführt werden müssen, ala Klaus Augenthaler, der die Bundesligaspieler singen lässt.

    Kreis machen, "Vergehen" kurz für alle ansprechen, "Sünder" in die Mitte, alle Kids zählen an, "Sünder" macht (von mir aus auch 10 Kniebeugen oder irgendetwas anderes) in der Mitte, Kids zählen laut mit oder feuern an, alle klatschen am Ende und es geht ohne Kommentar weiter in die nächste Übung. Das funktioniert bei uns in verschiedenen Mannschaften immer, ist aber nur ein Beispiel in welche Richtung das geht...

    Es bleiben höchstens noch die ganz hartnäckigen Fälle übrig. Diejenigen, die sich überhaupt nicht integrieren können. Für die gibt es sowieso genügend Gruppendruck...

    ciao
    BB

    Moin,

    nette Provokation!

    - Durch Passen ist überhaupt erst ein Spiel möglich! -

    Zu wenig Teamdenken kann es überhaupt nicht geben. Die Kids bekommen doch überhaupt nichts mehr von zuhause mit. Das hat die deutsche Mannschaft bei der WM gezeigt: Nur mit Teamgeist und Zusammenspiel geht es. Und die Holländer mit ihren Superdribblern Robben, Van der Vaart usw. sind früh nach Hause gefahren...

    Erfolgreiche Mannschaften spielen one-touch Fussball, direktes Passpiel. Für die Kids kann man das schon in die "Wiege" legen, indem man ihnen das früh beibringt. Das ist übrigens auch eine gute Möglichkeit für weniger körperlich entwickelte Kids, sich auf dem Platz zu behaupten. Und ein gelungener Doppelpass macht den Kids immer Spass!

    Die Bayern haben in der Jugend mit Sicherheit andere Ziele als jeder "normale" Verein. Daher sind sie überhaupt kein gutes Beispiel.

    Amerikaner trainieren gerne nach Coerver. Wenn Du dir die Pyramide auf FD21 ansiehst, weisst Du auch, das das Passpiel erst später kommt. Aber gerade das ist einer der Nachteile der Coerver-Methode.

    Meine Erfahrung: ein früh eingesetztes Kurzpasspiel bei Kids hat viele Vorteile, die leicht übersehen werden. Spielintelligenz, Raumdeckung, Spass am Kombinieren (da alle beiteiligt sind!), Spiel ohne Ball wird spielerisch vermittelt usw....

    Wir hatten auch einen totalen Dribbler in der Mannschaft. Der konnte quasi allein spielen, hat von vorne nach hinten und wieder zurück gedribbelt und Tore ohne Ende geschossen. Heute spielt er keinen Fussball mehr, weil er in der Mannschaft überhaupt nicht angesehen und akzeptiert war. Die anderen sind überhaupt nicht mehr mitgelaufen, wenn der den Ball hatte. Und solche Fälle habe ich bereits öfter gesehen... Nicht teamfähig!

    Nicht umsonst setzt die Ajax-Schule früh auf Passspiel....

    Ich bin ein Freund des gepflegten direkten Passpiels und es wird viel zu wenig trainiert. Die Mär von den gewonnenen Zweikämpfen, die ein Spiel entscheiden, hält sich viel zu lange.

    Nur mal kurz dazu

    ciao
    BB

    Moin,

    was ist denn ein "Muttiheft"?

    Trainierst Du bei einem Bundesligisten? Ansonsten begibst Du dich auf sehr dünnes Eis mit Deiner Zeugniskontrolle. Denn es geht dich absolut nichts an...

    Du verstärkst dadurch den "Notendruck" auf die Kids noch mehr, als es Eltern sowieso schon tun. Nur: seit wann bist Du für die Erziehung der Kids zuständig? Und hast Du wirklich eine 2000er am Start? Dann ist das Ganze wohl nur ein Scherz gewesen...

    Generell wird es immer wieder zu solchen Repressalien durch Eltern kommen. Wir haben auch solch einen Fall. Bombenfussballer, aber leider nicht viel im Kopf. Dazu total aufsässig in der Schule. Aber das ist eben ein typisches Scheidungskind. Für den Fussball ist der vorerst verloren, da er auch massive Probleme hat, sich einzugliedern.

    Ich würde als Elternteil aber genauso reagieren: Schule geht vor allem! Und wenn es dort nicht läuft, dann muss man es eben laufend machen. Durch welche Maßnahmen auch immer. Gerade wenn es auf die weiterführende Schulen (ab der E-Jugend wirds interessant) geht, dann steht Schule noch mehr im Fokus.

    Für die Mannschaft ist das vielleicht bitter, aber das ist absolut nicht maßgebend. Und im Bereich der ganz kleinen Kids sowieso nicht.

    Das Problem entsteht aber häufig auch durch mangelnde Wertevermittlung, mangelndes "Kümmern" um die Kids. Aber das ist wieder ein anderes Thema...

    Und es ist wie Kayschi sagt: keine Mannschaft ist von einer einzelnen Person abhängig!

    ciao
    BB

    Moin,

    jeder kann freiwilig entscheiden, ob er die Pflicht mitmacht.

    Eine Ausgrenzung, durch wen auch immer, ist auf Dauer absolut schädlich und von Anfang an zu vermeiden. Ausnahmen kann es nur durch ganz wenige Begründungen geben.

    Das ist überhaupt nicht vom Alter abhängig, sondern lediglich vom Trainer und den örtlichen Gegebenheiten. Manchmal sind schlicht und einfach nicht die Möglichkeiten da.

    Ansonsten gilt Duschpflicht bei Spiel und Training. Bei Auswärtsspielen werden die sanitären Einrichtungen vorher gecheckt und dann von Fall zu Fall entschieden. Bei Turnieren ist es ja nicht möglich und in den meisten Hallen bei uns auch nicht...

    Und das Thema Eltern hatten wir schon....

    ciao
    BB

    Moin,

    genauso wird es kommen.

    Niemand hatte wirklich damit gerechnet, daß diese Leute sich ändern oder verbessern wollen. Es läuft doch auch so. Aber die zahlenden Kunden sind doch anscheinend zufrieden. Die Stadien werden noch voller sein als sonst. Und vielleicht schwächeln die Bayern ja und es wird wirklich mal spannend.

    Dadurch werden wir keinen besseren Fussball sehen, aber wenigstens ist es dann spannend. Alle wollen offensiv nach vorne spielen, starten aber mit 8 Mann in der Abwehr.

    Und die Vereine haben ja auch ihre 2-3 Alibi-Talente in ihren Kadern. Es liegt so viel offensichtliches im Argen, aber es gibt ja keine Notwendigkeit zur Veränderung.

    Es kann nur eine "Revolution" von unten geben. Die Leute schauen dieses Gebolze nicht mehr, gehen nicht mehr in die überteuerten Stadien, kaufen sich keinen Decoder, Deutschland scheitert in der EM-Quali. Nur, das werde ich wahrscheinlich nicht mehr erleben.

    Alles wird gut! Nur ich kann mir leider nicht vorstellen, wie. Aber das liegt wohl an mir...

    Viel Spass in der neuen, alten Bundesligasaison.


    Nachtrag: http://www.sport1.de/de/sport/artikel_274001.html

    Moin,

    generell erst einmal eine gute Idee, die Betroffenen zu fragen.

    Ich fürchte aber, das die Kids in dem Alter damit völlig überfordert sind. Kapitän wählen dürfte kein Problem werden. Aber ich würde den Kapitän selbst bestimmen, aber bei jedem Spiel einen anderen. Kriterien könnten dabei z.B. Trainingsfleiss usw. sein

    Positionen: davor kann ich aus eigener schlechter Erfahrung nur abraten. Natürlich will jeder in den Sturm. Aber das kann nun mal nicht jeder. Deswegen auf den "Positionen" wenn möglich rotieren. Der Trainer ist ja eigentlich auch dafür da, zu erkennen wer wo auf welcher "Position" seine Stärken hat. Nur so können die Kids Erfolgserlebnisse haben. Und was ist, wenn die Wunschposition von jemand anderem besetzt wird? Da ist Stress vorprogrammiert.

    Positionen habe ich in Anführungszeichen geschrieben, weil ich mit den Positionsbezeichnungen der Grossen (Rechtsaussen, linker Verteidger usw.) schlechte Erfahrungen gemacht habe. Gerade etwas schwächere oder unsichere Kids "verstecken" sich gerne hinter solchen Begriffen. D.h. der Abwehrspieler ist dann auch Abwehrspieler und bleibt in der Abwehr stehen. Genau das soll aber ja das Kleinfeld verhindern. Vielleicht haben die Kids aus dem Fernsehen schon zu viel übernommen....

    Ich argumentiere seit dem Fehlschlag mit "alle greifen an - alle verteidigen" und häufig die Positionen wechseln.

    Vorschläge und Kritik wirst Du von den Kids nicht erhalten. Die Kids sind in dem Alter dazu überhaupt nicht in der Lage. Wenn Du das im gesamten Kreis machst, dann wirst Du keine Antwort erhalten. Wenn Du das schriftlich, d.h. jeder erhält einen Zettel mit nach Hause, dann erhältst Du die Meinung der Eltern.

    Generell: gute Idee, aber nicht in dem Alter.

    Lieber während der Saison permanent mit den Kids kommunizieren, vielleicht auch mal in Einzelgesprächen. Du kannst so besser in die Mannschaft reinhorchen und erfährst wesentlich mehr..

    ciao
    BB

    Moin,

    ich sehe auch fast immer auf den Plätzen die Kids (ja, auch G-Jugenden) am Anfang Runden laufen. Die Dummen sterben niemals aus...

    Da stehen teilweise bis zu 3 "Trainer" dabei. Aber ich habe es mir abgewöhnt etwas dazu zu sagen. Da muss der Verein etwas zu sagen oder eben die Eltern müssen etwas daran ändern.

    Schade nur für die Kids....

    Moin,

    noch ein "must have": "Fußball: Kinder- und Jugendtraining. Die besten Trainingseinheiten" von Peter Schreiner

    Wie bereits mein Vorgänger richtig geschrieben hat, passen ist unheimlich wichtig. Nur so kommt ein Mannschaftsspiel auf, dem sich auch die bisher "schwächeren" Kids nicht entziehen werden.

    ciao
    BB

    Moin,

    schwieriges Thema mit vielen unterschiedlichen Meinungen...

    Generell ist es für einen Torwart im Training zu wenig, wenn er nur ins Tor gestellt wird. Ich habe es häufig schon gesehen, das sich um die Torhüter selten oder überhaupt nicht gekümmert wird. Die werden einfach ins Tor gestellt, ein paar Spieler ballern ein paar Bälle drauf und das ist dann Torwarttraining. Diese Jungs sind immer besonders dankbar, wenn man sich mal ein bischen um sie kümmert, ihnen ein paar notwendige Techniken zeigt. So werden sie auch im Training mal ein bischen gefordert und gefördert.

    Allerdings gilt es zu bedenken: der Torwart ist sowieso schon recht "isoliert" von der Mannschaft. Wenn man ihn jetzt dauernd für ein torwartspezifisches Techniktraining rauszieht, entfernt er sich von der Mannschaft noch mehr.

    Vielfach wird auch kein Torwarttraining gemacht, mangels Personal oder mangels Kenntnissen. Wenn man Glück hat, dann bietet ein Torwart der Herren mal ein jugendübergreifendes Torwarttraining ausser der Reihe an. Aber für die jungen Kids wird nichts getan.

    Im Jugendbereich (d.h. E, F, G) gibt es genügend Möglichkeiten einen Keeper mit kleinen Gruppenspielen zu fördern. Auch hier ist darauf zu achten, das ein moderner Torwart in erster Linie ein guter Fussballer sein muss. Die "Handarbeit" kann er durch Fleiss später immer noch lernen. Aber das steht meistens konträr zum "normalen" Mannschaftstraining.

    Ab D bis aufwärts ist ein gezieltes Torwarttraining durchaus wünschenswert. Nur, wie schon gesagt, haben die Vereine meistens keine Kapazitäten dieses gezielt durchzuführen. Selbst beim Nachwuchs der Bundesligisten (bis D-Jugend) gibt es hier kein Torwarttraining.

    Insgesamt ein trauriges Bild, bei dem es viel auf Eigeninitiative der Torleute ankommt.

    ciao
    BB

    P.S.: Das Thema "Koordination" sollte für alle Kids ab der F-Jugend selbstverständlich sein!

    Moin,

    Maggi - Kondition: Genau so macht man es eben überhaupt nicht. Das definiert genau eines der grossen Probleme im Jugendfussball. Die wollen Fussballer(-innen) werden, keine Leichtathleten! Fasse es eher als ironischen Tipp auf

    Es gibt genügend Spielformen mit Ball (auf kleine Gruppen achten), kurze Sprints, Koordinationstraining usw usw.... Dort werden alle! für den modernen, erfolgreichen Fussball notwendigen Fähigkeiten erworben. Und das gleichzeitig.

    ciao
    BB

    Moin,

    dieses Beispiel zeigt doch wieder, das es mit dauerhaftem diskutieren nicht gemacht ist.

    Genau diese Grenzen in Richtung "Team" sind ab frühestem Alter zu setzen und vor allen Dingen auch einzuhalten. Diese Erfahrung machen heute viel zu wenig Kids. Nur wenn sie diese Erfahrung erst im Beruf/in der Ausbildung machen, dann ist es zu spät.

    Und an diesem Beispiel zeigt es ja auch wieder, daß es das Klima in der Mannschaft eher verbessert. Natürlich gibt es immer wieder Leute, die sich nicht an Regeln/Grenzen halten können. Aber die isolieren sich von selber in einer funktionierenden Mannschaft.

    ciao
    BB

    Moin,

    ja, nach allem was geschehen ist im Vorfeld der WM ist das eine logische und absolut notwendige Entscheidung. Alles andere als diese Ohrfeige an alle Kritiker wäre nicht der echte Klinsmann gewesen.

    Und das er nur noch verlieren kann nach der WM ist auch klar. Stell Dir vor was los ist, wenn bei der EM-Quali das Spiel gegen Zypern 0:0 ausgeht. Dann kommen natürlich wieder die ganzen Kritiker aus den Schützengräben und feuern wieder mediale Salven ohne Ende. Dann geht die Wohnsitzdiskussion wieder los usw. Eine gute WM täuscht zwar über vieles hinweg, löst aber nicht die Probleme in Vereinen, DFB, Jugend usw.

    Das muss sich Klinsmann nicht mehr antun. Er hat bewiesen, das und wie es geht, hat alle Sachen auf den Weg gebracht. Jetzt muss Löw das weiterführen und das wird schwer genug....

    ciao
    BB