Beiträge von Big Bopper

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Moin,

    es interessiert aber nicht womit man "arbeiten" kann, sondern wie die Kids am besten gefördert werden. Und das geht ausschliesslich im Kleinfeld, d.h. je kleiner die Gruppen sind, desto bessser. Da sind sich die "Gelehrten" mehr als einig und im Ausland ist man schon seit Jahren viel weiter...

    Aber die Diskussion wird wohl nie enden...

    Ich hoffe nur, daß es so bald wie möglich kommt, da wir in der nächsten Saison in die D kommen. Denn hier wird noch 11er auf grosse Tore!!! gespielt.

    ciao
    BB


    Moin,

    Andre: Du setzt 2 Sachen voraus:
    1. Er sieht ein das es Quatsch ist was er macht, will etwas ändern, weiss aber nur nicht was er wie besser machen kann.
    2. wie Du selber schreibst: wenn er es dann versteht. Da habe ich meine deutlichen Zweifel. Gerade solche Leute halten sich immer noch für Unfehlbar, wissen alles besser, haben ja selber 10 Jahre in der 1. Herren gespielt usw. Das wiederum führt aber wieder zur Veränderungsbereitschaft unter Punkt 1.

    Ein Teufelskreis... :D Die Mutter der Dummen ist immer schwanger und die ewig Gestrigen sterben nie aus. Normalerweise müssten die gleich vom Verein gefeuert werden. Aber wer hat schon genug Trainer...

    ciao
    BB

    Moin,

    ja, das macht absolut Sinn, alllerdings nur, wenn man Leichtathleten haben will :D

    Beim Fussball hat sowas generell nichts zu suchern, im gesamten Jugendbereich schon mal überhaupt nicht. Aber solche "Trainer" findet man immer noch viel zu häufig auf den Plätzen. Ich habe auch schon G-Jugend fleissig Runden laufen sehen.... Mich wundert nur, das die Kids das mitmachen. Denn bei solchen Methoden darf man sich über Drop outs eben nicht wurndern.

    Es gibt genügend Übungen mit Ball, bei denen die Ausdauer geschult wird. Und die Kids merken dann überhaupt nicht wieviel sie laufen 8)

    @tito: Lass Dir da nichts erzählen. Mach Dein eigenes Ding, vor allem gegen die Widerstände der alteingesessenen "Trainer". Und ein Gespräch kannst Du dir mit Sicherheit sparen...

    ciao
    BB

    Moin,

    everysingleday: war ja nicht auf die Gruppe der 28 gemünzt, die ich ja auch nicht kenne.

    Generell strotzt mein Beitrag vor Ironie.. Und ich will auch überhaupt nicht entscheiden wer daran teilnimmt. Generell sehe ich nur so, das sich in diesem Fall 28 Leute für eine fachliche Weiterbildung entschieden haben, von denen es nur 7 dürfen. Rein rechnerisch gehen damit 21 Leute dem Fussball verloren. Das macht durchaus Sinn...

    In der untersten Stufe (oder sogar 2 Stufen) sollte es überhaupt keine Eignungsprüfungen geben. Der DFB dürfte jeden per Handschlag begrüssen um überhaupt mal was für die Basis und deren Qualifikation zu tun. Da darf überhaupt niemand abgelehnt werden!

    Vormachen wird meiner Ansicht nach gerade im untersten Sektor viel zu hoch aufgehängt. Gerade die interessierten Eltern z.B. schliesst man damit und mit dieser Irrwitzigen Zeiteinteilung (120 Stunden!) völlig von dringend notwendigen Bildungsmassnahmen aus. Diese arbeiten mit den kleinen Kids, die später von B oder C-Lizenzträgern in der A, B, oder C-Jugend spielen sollen. Nur kommern sie meistens da nicht mehr hin....

    "DFB-Trainer-Lizenzen sind für diejenigen, die leistungsorientiert vorgehen, schon aus diesem Grund müssen diese Übungsleiter einiges an Können mitbringen." Richtig, aber wo ist da die Basis? Ist das nicht Bereits Elitebildung? Nur ohne Basis wird es keine Elite mehr geben. Und je breiter (und besser ausgebildet) desto besser die Elite.

    Ich selber habe die Erfahrung gemacht, das Elternteile ohne grosse Vorbildung, aber mit dem Willen sich selber Weiterzubilden, die deutlich besseren Trainer sind, als irgendwelche "Herren" die jahrelang in der 1.Herren gespielt haben. Deren Training kannst Du dir ja vorstellen...

    Es gibt sicherlich mehrere Gruppierungen, aber diese beiden sollten zur Verdeutlichung des Problems "Trainerschein" reichen. Das Elternteil wird ausgeschlossen, der ehemalige Spieler meint das er sowieso alles weiss. Das Ergebnis können wir jeden Sonnabend auf den Plätzen sehen. Das ist Fussballförderung ala Germany.

    Wer später damit meint Kohle verdienen zu können, der kann das dann immer noch tun durch andere, weiterführende Lehrgänge. Aber es muss noch mindestens 1, besser 2 "Scheine" (die ja achso wichtig sind) unterhalb des C oder FüL C geben. Ansonsten macht das "Scheinsystem" so für die Basis keinen grossen Sinn.

    @piglallo: dezentral ist es bei uns mittlerweile möglich den C-Schein zu machen. Unser Verein bietet in Zusammenarbeit mit dem NFV die Möglichkeit die Schulungen bei uns im Vereinsheim zu besuchen... Das wird immer mehr werden und auch für andere Kreise möglich gemacht. Für mich allerdings uninteressant.

    ciao
    BB


    Moin,

    das man emotional dabei ist, ist ja wohl klar. Sonst wäre man ja tot..

    Sinnvoll ist das bei Kids z.B. aber überhaupt nicht. Wir sind dazu übergegangen uns demonstrativ Stühle mitzunehmen und während des gesamten Spiels zu sitzen. Anfangs fiel es schwer, weil es ungewohnt war. Aber jetzt können die Kids in Ruhe das spielen, was wir im Training lernen.

    Einige Eltern nahmen sich auch schon ein Beispiel daran und es geht scheinbar etwas entspannter beim Spiel zu.

    Bei uns kommen die Anfeuerungen bei Fehlern mittlerweile nicht mehr von aussen, sondern von den Mannschaftskameraden selber.

    Und es hat nicht mehr so den ferngesteuerten Touch, d.h. jetzt werden die Kids selber mwhr in die Pflicht genommen. Sie selber spielen ja schliesslich und unsere Arbeit besteht nicht darin jeden Spielzug anzusagen, oder wen man wann wo decken muss usw. Die Selbstverantwortung der Kids ist dadurch deutlich gewachsen...

    ciao
    BB

    Moin Andre,

    gut gemeinte Ratschläge. Aber wenn Du einen richtigen Pflegefall (wie bei uns) hast, dann nützen selbst die nichts mehr.

    - das mit dem nicht der hellste sein ist bei uns auch der Fall
    - er war letztes Jahr bei einem Bundesligisten und hat absolut nichts gelernt ausser kämpfen, kloppen, treten oder wie es modern heisst: die deutschen Tugenden
    - Motzerreien nehmen deutlich zu

    Spiele in Unterzahl bei denen Superman natürlich deutlich verliert, stören ihn auch nicht. Anfeindungen der Mitspieler ebenfalls nicht. Ansagen/Gespräche auch vor der gesamten Mannschaft auch nicht und und und. Alles in allem ist er mit allem hier total überfordert.

    Interessant ist allerdings meine Schlussfolgerung: er will überhaupt keinen Fussball spielen!

    Da von ihm überhaupt nichts kommt was Fussball im Verein ausmacht, muss man einfach davon ausgehen, daß er nicht Fussball spielen will, sondern lediglich bolzen. Dazu hat er hoffentlich bald mehr Gelegenheit....

    @tito: wenn man nicht früh klare Regeln aufstellt und sie noch deutlicher kommuniziert und sie noch viel deutlicher mit allen Mitteln durchsetzt, dann geht es mit fortschreitendem Alter der Kids komplett den Bach runter!

    ciao
    BB

    Hmm,

    das ist ja heftig. Am besten ist, das der DFB die Hürden noch höher steckt. Nur so kann sicher gestellt sein, das es auch nur ganz wenige ausgebildete Trainer gibt. Auch hier also eine Elitebildung...

    ciao
    BB

    Moin,

    meiner Meinung nach nicht, da ich solche Situationen auch kenne und genau so handeln werde.

    Diese selbsternannten Superstars kenne ich auch zur Genüge. Und auf die braucht man absolut keine Rücksicht zu nehmen. Genau diese Kids werden früher oder später sowieso weit zurück fallen (weil sie eben nur schlecht oder überhaupt nicht trainieren) und stören den Mannschaftsfrieden enorm.

    Unser "Superstar" bekommt solange Gegenwind von allen Seiten, bis er sich entweder integriert oder aufhört. Es liegt bei ihm.

    Ja, ich weiss, Gespräche mit Kind, mit Eltern bla bla bla. Alles schon geschehen, bringt aber in der Regel überhaupt nichts. Und ich werde mit aller Macht diejenigen schützen, die wirlich Fussball spielen/lernen wollen. Das sind nämlich die Superstars von morgen, die heute durch solche Luschen total demotiviert werden und deswegen aufhören.

    Ja, ich weiss auch, das es eine harte Haltung ist. Aber ich werde es nicht mehr allen Recht machen. Damit erreicht man überhaupt nichts. Wenn von 10 Kids 2 nicht wollen/können, dann rette ich dem Fussball wenigstens die 8, die wirklich wollen.

    @tito: glaube aber nicht, das sich dadurch etwas bessert. In der Halle am besten immer Gruppendruck aufbauen oder Du machst eine "Strafbank" aus 2 kleinen Kästen am Rand in der Hallenmitte. Den Störenfried immer mal bei Verfehlungen auf die Strafbank setzen. Zuerst für 5 Minuten, dann für 10, dann zum duschen schicken und er muss sich danach wieder in die Halle setzen. Dann sehen auch die anderen Spieler (und auch Eltern), daß endlich was passiert...

    ciao
    BB

    Moin,

    es ist wie bcefferen gesagt hat: es geht bei solchen Dingen nicht um die Sache Fussball oder Jugendförderung usw.

    Solche Modelle kenne ich bei uns auf dem Land auch. Nur leider haben ausschließlich die Trainer/Eltern solche Modelle im Kopf. Fast jeder Verein hat Probleme die Mannschaften voll zu bekommen. Aber Spielgemeinschaften werden aus Egoismus, primitiver Rivalität nicht gemacht. Jeder muckelt allein vor sich hin, bis die Mannschaften aufgelöst werden.

    hertha03: dann geht eben die komplette Mannschaft zu einem anderen Verein und das "Problem" ist gelöst. Wenn es die Herren im Vorstand nicht gebacken bekommen, dann machen es eben die Trainer mit den einzelnen Mannschaften selbst.

    @topic: Deine Erwartungen sind deutlich zu hoch. Die "letzte", "unterste" Mannschaft ist nun mal ausschließlich besetzt mit Breitensportlern. Denen reicht im Normalfall schon, das sie ein wenig bolzen können. Und wenn man innerhalb eines Jahres aus Kindern Fussballer machen könnten, dann hättest Du ja den Stein der Weisen gefunden. Einfach drauf achten, das der Spass erhalten bleibt, mal ein paar Übungen (hauptsächlich Spielformen) ändern, dann kommt der Rest auf Dauer fast von allein.

    ciao
    BB

    Moin,

    meiner Ansicht nach hängt es ausschliesslich von Deinen Zielen ab... Du wirst einiges Lernen, viel Zeit/Geld aufwenden müssen und

    Wenn Du jung genug bist, später mal bares damit verdienen willst, zu viel Zeit hast, sehr lernbegierig bist, masochistisch veranlagt bist oder oder oder... Es gibt viele Möglichkeiten.

    Ich persönlich werde keinen Schein machen. Ein schlechter Trainer bleibt für mich auch mit Schein ein schlechter Trainer.. Körperlich ist es mir auch nicht möglich (Knie kaputt/warum kann man dann keinen Schein machen?), Zeit dafür habe ich auch keine, Möglichkeiten der Weiterbildung (für Jugendmannschaften) gibt es genug. und es kommt sowieso mehr auf andere Fähigkeiten (gerade Teambuilding) an. Zudem bin ich kein Freund des deutschen Fussballs und dessen Unterbau.

    Ein guter Trainer ist ausschliesslich an der Persönlichkeit zu erkennen.

    Fazit: man lernt sicherlich etwas, aber für mich ist das Zeitverschwendung.

    ciao
    BB

    Moin,

    mach Dich mal locker Andre... Es gibt auch andere Meinungen.

    Zum Rest sage ich hier nichts, aber ein sinnvolles Zeitmanagement will gelernt sein. Oder hat man einfach zu viel um die Ohren?

    Dein Pensum mit den 3 Kids ist schon ganz ok. Aber trainierst Du alle 3 selber? Meine Kids kommen grösstenteils mit dem Rad. Da sehe ich keine Eltern mehr die irgendentwas machen müssen...

    Wer 3x in der Woche trainieren will/kann, wieseo nicht. Wer entscheidet was kindgerecht ist? Wenn sie sowieso auf dem Platz sind, warum nicht gleich trainieren? Mir würden spontan noch 10 Fragen einfallen.

    Kids, die am Stützpunkt spielen, haben sowieso 3x Training. Und von Bundesliga hat überhaupt keiner gesprochen.

    Im übrigen kann man bcefferens Gedanken auch komplett umdrehen und gewinnt neue Erkenntnisse, warum so viele aufhören... Ich verweise nur auf den Text "Sozialverhalten"..

    Eye-See: 100% agree.

    ciao
    BB

    Moin,

    für das Thema "Einstellung und Ehrgeiz" sollte man doch einen eigenen Fred aufmachen.

    Gerade zu einem solchen Beitrag von bcefferen, der genau das Problem geschildert hat, gibt es einiges zu sagen, aber dann wären wir wieder off topic hier...

    ciao
    BB

    Moin Uwe,

    stimmt, die Übung ist so ähnlich.

    Wichtig für mich ist dabei nicht das Passen, sondern es hat, neben dem Spass, mehrere positive Effekte für alle. Wenn einer der Gruppe den Ball die ganze Zeit führt ist es auch ok. So bildet sich ein Leader der Gruppe und alle akzeptieren das im Sinne des Erfolgs. Es achten ja trotzdem alle auf den Ball...

    Die ganze Gruppe soll dabei den Ball ja über eine Distanz (z.B. 15 Meter, dann um ein Hütchen und zurück führern) Um etwas Dampf rein zu bekommen, halt als Wettkampf. Mit mehreren Bällen habe ich noch nicht ausprobliert, aber der eine überfordert einige schon genug ;)

    Als Hardcore-Version dann natürlich den Kreis vergrössern oder an den Schultern anfassen z.B.

    Gut zur Demonstration ist natürlich auch immer noch das gute alte Tauziehen --> Wenn nicht alle an einem Strang ziehen...

    Wobei bemerkt: mit ein paar Übungen allein ist das natürlich nicht getan. Teamgeist muss immer gefordert, gefördert, gesprochen und vorgelebt werden.

    ciao
    BB

    Moin,

    Reisende soll man nicht aufhalten.... Man hat meiner Meinung nach die zu "schützen", die wirklich Fussball spielen wollen.

    Gespräche sind gut und wichtig, aber irgendwann muss halt mal eine klare Ansage von Dir kommen. Und wem das nicht gefällt, der geht entweder oder die Mutter macht den Job selber. Wer sich nicht an Regeln halten kann hat in einem Mannschaftssport sowies nichts zu suchen. Ansonsten machst Du dich unglaubwürdig und das ganze verkommt zu einem Kasperletheater in dem immer nur diskutiert wird.

    ciao
    BB

    Moin,

    ja, jetzt gehts wieder los: die K.O. Argumente gegen das Training im Ausland. Wir sind ja Weltspitze, die Bundesliga erstklassig mit durchweg deutschen Spielern usw. Wacht endlich auf. Aber das ist ein anderes Thema.

    Schau dich mal z.B. im Netz um was und wie eine amerikanische U10 lernt. Das kann hier keine U12... Und von der Liga heute habe ich nicht gesprochen. Soccer ist für die Kids in USA der beliebteste Sport am College.... Was da wächst, kannst Du dir an einer Hand abzählen.

    Und die sogenannten grossen Vereine, da haben wir genug negative Erfahrungen. Von denen spreche ich nicht. Die sollen ruhig weiter die Kids verheizen... Es wurde dort nur rennen und Zweikampf vermittelt. Ganz toll. Ein 3-3 System gespielt und es kam wie immer. Stürmer sind nur vorne, Abwehr ist nur hinten, linker Stürmer ist nur links, ausschliesslich Einzelaktionen usw. Halt das übliche Positionsgestehe. Das müssen wir jetzt erst einmal mühsam wieder rausbekommen...

    Strassenfussball gibt es nicht mehr und wird es auch nicht mehr geben. Von daher völlig uninteressant. Da kann man lange heulen. Aber auch das ist ein anderes Thema.

    Der Rest ist Deine Meinung und das ist gut so. Ich habe eine andere. Mal sehen was hier noch so kommt ;) und damit btt.

    ciao
    BB

    Moin,

    schön das ich hier was ordentliches losgetreten habe ;) Aber etwas Öl will ich noch ins Feuer giessen.

    Was ist Erfolg? Gewonnene Spiele? Wenn das "Spielsystem" stimmt, die Spieler vernünftig spielen wird automatisch gewonnen. Wo ist dann dort der Haken?

    Ich habe gute Erfahrungen mit einem relativ engen "Korsett" gemacht. Gerade die unsicheren Kids gewinnen so deutlich an Sicherheit. So lernen die Kids einfacher Fussball, die vorher kaum sich behaupten konnten. Danach kann man immer noch die Aufgaben anders verteilen.

    Thema Taktik: wenn ich meinen Blick in das Ausland (Holland z.B. oder Italien oder USA) schweifen lasse, dann wird dort das Thema Taktik von jungen Jahren an geschult. Wobei ich damit hauptsächlich die Mannschaftstaktik, nicht die Individualtaktik meine.

    Wenn ich mir gleichzeitig die grossen Defizite z.B. in der Bundesliga ansehe.... Den Rest kann sich jeder selber denken. Nur eines ist für mich klar: Mit Taktik braucht man nicht mehr in der A-Jugend anfangen. Ein an den vorhandenen Personen ausgerichtetet Spielsystem schult unbewusst auch schon taktische Grundzüge des Fussballs.

    Deshalb spielen wir schon seit der F-Jugend ein 2-3-1. Und spielerisch sind wir gerade dadurch teilweise deutlich weiter als unsere "Konkurrenz". Den Kids macht es jedenfalls sehr viel Spass die Gegner im Kreis laufen zu lassen... ;)

    @AndreWesselmann Genau das ist es! Damit hast Du schon die richtigen Grundlagen gelegt. Lasst Euch nicht von diesem Weg abbringen. Wenn die Kids in die D-Jugend auf das grosse Feld kommen, dann werden die Vorteile noch grösser werden. Denn Grundzüge der Raumdeckung sind unbewusst mit diese Mannschaftstaktik schon gelernt worden. Die Individualtaktik kann später dann dazu geschult werden (ab D-Jugend).

    Nur weil es alle machen muss etwas nicht immer richtig sein.


    ciao
    BB