Beiträge von Goodie

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    Mir ging es hier wirklich um den min. zwei Jahre älteren Jungen, ob ich das ansprechen sollte.

    Unterm Strich ist das "Betrug" und völlig daneben. Der Junge ist nicht spielberechtigt!
    Ich glaube, ich würde mich wohl erstmal mit der Mutter darüber unterhalten, warum der Junge bei den Kleinen ist. Vielleicht gibt es ja eine Erklärung.

    also mal aus Trainersicht: mir liegt ein Vater in den Ohren, dass seine Tochter doch auch ganz unbedingt mit zu den Spielfesten will. Sie ist seit drei Monaten dabei, Jahrgang 18, hat keine Ausdauer, ist permanent abgelenkt und weiß gerade so eben, in welches Tor geschossen werden soll. Ich vertröste ihn aber sonst passiert gar nichts. Was soll auch sonst passieren?


    Lass dir mal die Organisation der Spielfeste erläutern. Es ist gut möglich, dass zwei Viererteams gemeldet sind und man davon nicht abweichen kann/darf/will. Auch weißt du nicht, was mit den Eltern anfangs der Saison besprochen wurde.

    Die Saison geht noch ein paar wenige Spielfeste (bei uns zwei). Die 2017er werden nach den Ferien zum Altjahrgang und dann sollte es auch für deinen Sohn "richtig" losgehen. Frag den Trainer einfach. Vielleicht konnte man bisher nur zwei Teams melden wegen des Betreuungsproblems und wenn sich hier Freiwillige melden, kann man auch ein Team mehr melden bei 15 Spielern.

    Hast du denn schon einen Passantrag ausgefüllt?

    Bei mir spielen die Kinder erst, wenn ich ihnen den Trubel zutraue. Manche Kinder sind ziemlich sensibel, zurückhaltend oder sogar ängstlich. Das verwächst sich aber solchen Kindern tut man ja keinen Gefallen, wenn man sie zu früh in dieses Getümmel wirft. Gerade im Jungjahrgang kann das alles sehr einschüchternd sein. Die erste Erfahrung soll aber eine schöne sein.


    ach übrigens: ich mag es nicht, unmittelbar vor dem Training angesprochen zu werden. Im Anschluss hab ich eigentlich immer Zeit aber anfangs bin ich mit meinem Fokus bei den Kindern (Aufbau, Trainingsgestaltung, Aufsichtspflichten usw. )

    In NRW könnte ich dir ein paar Adressen geben. :saint: So bleiben nur ein paar allgemeine Tipps

    Den Kids tuts auch ne Zeltstadt neben dem Vereinsheim oder ein Campingplatz an einem Tümpel.

    Oder du versuchst, ein mehrtätiges Turnier zu finden.

    Oder, was ich auch ganz charmant fände wäre eine längerfristige Kooperation mit einem anderen Verein, wo man sich wechselseitig in Gastfamilien besuchen könnte

    Eine Frage:

    Warum muss ein Elternteil immer während des Trainings anwesend sein?

    Man kann doch einkaufen gehen, spazieren gehen, zur Autowaschanlage, etc.

    Muss ja nicht und ja, Einkaufen ist definitiv eine Option - mache ich auch. Aber viel eher müsste ich mich ja um die Wäsche kümmern, kochen oder mich um die Geschwister kümmern. Im Heimatverein fährt das Kind mit dem Rad oder man fährt für ne gute Stunde wieder nach Hause. Bei längeren Strecken gibts diese Option nicht und man ist schnell drei Stunden unterwegs.
    Gerade in den jüngeren Jahren, wenn das Training um 16:30 Uhr ist, sind häufig die Väter noch nicht von der Arbeit zurück und es bleibt alles an einer Person hängen. Das ist u.U. wirklich nicht ohne.
    Wir haben unter der Woche 9-10 Termine zu organisieren. Das klappt gut, weil der Große inzwischen um 18 Uhr trainiert und der Vater diese Fahrdienste übernimmt.
    Aber dass man familiär an seine Grenzen kommen kann, muss man wirklich gut bedenken.

    Eltern sind bei uns nicht bereit zu betreuen.

    echt? ich frage da eher nicht sondern nutze eher so Formen wie: "du kümmerst dich bitte um die vier Kinder und sorgst dafür, dass sie pünktlich aufm Platz stehen. Danke" Ich bin bislang noch nie abgeblitzt.

    Bislang im 7vs7 hatten wir zumeist 12-16 Kinder.


    In der F ists noch schlimmer. Gespielt wird 5vs5 oder 3vs3. Wie soll man denn da was planen?

    Bei den Bambinis ist es dieses Jahr so organisiert, dass man mit 8 Teams in einer Turnierform spielt. Vereine mit 4 Teams werden eingeteilt in 1+2 und 3+4, jeweils zwei Teams werden dann einem Spielfest zugeteilt.

    Im Jahrgang 2017 haben wir 17 Kinder und hier werden ja sicher noch welche kommen. Zwischen Ostern und Sommerferien haben wir üblicherweise den größten Zulauf.

    Wie organisiert man das nun idealerweise?


    Dieses Jahr haben wir aus der G1 drei Teams gemeldet und aus meiner G2 (hier sind auch noch einige 17er) ein Team. Wir wurden nun also eingeteilt in 1+2 und 3+4 mit der Folge, dass die Kinder aus der G1, die in Team 3 eingeteilt wurden, sich abgeschoben oder herabgesetzt fühlten. Die kamen zu mir, alle kennen mich aber dennoch gibt es auf Elternseite Widerstände (ich vermute, die Kinder interessiert das nur am Rande. Aber wie es halt immer so ist) Hier hat der Trainer der G1 nicht so gut kommuniziert und man muss drauß lernen.


    Fakt ist: wir brauchen einen zweiten Trainer im 17er Jahrgang. Aber macht man dann besser zwei separate Trainingsgruppen oder eine Große?
    Wie habt ihr das eingeteilt oder organisiert?

    Ich habe die Minikicker (aktuell 2018er, der erste 19er ist auch schon da) und mein Training ist entsprechend kürzer, auf 60 Min. begrenzt.

    5-10 Min Tummelphase (je nachdem ob die Kinder eigenständig in ein Spiel finden oder das Granulat sortieren)

    20-30 Min Drei Spiele/Aufgaben rund um Trainingsthema , die in einander greifen.

    20-30 Min Abschlussspiel in Kleingruppen, sortiert nach neu und geübter, wobei die neuen nach 10 Min meist keine Lust / Kraft mehr haben während die "geübteren" durchziehen.

    5 Min nehmen wir uns für den Abschluss. Da machen wir noch ein Kreisspiel wie Möhrenziehen oder Luftballon, Verabschiedung, Schlachtruf... Einfach damit auch der letzte Blümchenpflücker mit einem Lächeln heimgehen kann.

    Fest auf die Uhr gucke ich nicht. Wenn ein Spiel gut läuft, darf es auch länger gehen. Verlieren die Kinder den Fokus, legen wir ne Trinkpause ein und machen die nächste Übung, manchmal auch spontan was ganz anderes. Laufen ja nicht alle Trainings nach Plan...

    Ich habe vor zwei Jahren mal für die E-Jugend eines städtisch geprägten Kreises ne Auswertung der Tabellen gemacht.
    Alle ersten Plätze, zum Teil auch noch der zweite haben so haushoch geführt, dass sie sicherlich keinen einzigen echten Gegner hatten. Drei (zum Teil bis zu 5 Teams von 9 oder 10) haben so gut wie keine Spiele gewonnen und waren abgeschlagen mit wenigen Punkten unten im Tabellenkeller.
    Man hatte dann zum Glück ein Einsehen und hat angefangen, die Ligen im Winter umzustecken. Ein erster Schritt aber immer noch gibts abgeschlagene Teams und Spitzenreiter ohne echte Aufgaben...

    Festzuhalten war, dass gut die Hälfte aller Teams schlecht einsortiert war. Mit den immer gleichen fatalen Fehlern.
    Und zeig mir das Kind, dass glücklich ist, wenn es Fußball.de reinschaut und feststellt, dass man immer noch im Keller steht obwohl man endlich einen Sieg errungen hat.


    Macht das mal und geht in irgendeinen Kreis in eine mittlere Staffel einer E. Überall das selbe Bild. Immer unten drin ein Team mit 0 Punkten, 2-3 haben ein paar wenige Püntchen und oben führt einer mit 100:8 Toren o.ä.
    Wenn ihr in euren Landesverbänden schon weiter seid und geeignetere Formen eingeführt sind, dann guckt am Niederrhein irgendwo rein...


    Wer braucht Tabellen? Doch wohl eher die Erwachsenen... Kinder leben im hier und jetzt.
    Ich kenne aber einige Kollegen, die in der F-Jugend rumtelefonieren und die Ergebnisse der anderen Mannschaften erfragen um hinterrücks doch eine Tabelle zu erstellen.

    Bolzplatzmutti Ich unterstelle mal, dass dein Sohn bei den 6 Kindern war, weswegen man die Truppe hochgezogen hat. Ich würde mit den Verantwortlichen ein Gespräch suchen und erfragen, ob die D1 für deinen Sohn eine Option ist und wenn nein, ob die D2 leistungshomogen zu ihm passen müsste.
    Es ist immer etwas Kaffeesatzleserei... neue kommen, einige gehen, neue Trainer bringen Unruhe und neue Chancen gleichermaßen. Und natürlich kann man dir was vom Pferd erzählen. Wenn ihr vier D-Jugendteams stellen könnt, scheint der Verein ja eine Menge Möglichkeiten zu haben. Setzt man diese vier Teams vernünftig zusammen, dann sollte da eine D2 für ein Kind im Jungjahrgang ggf. auch gut passen.

    Und natürlich kannst du deine Fühler ausstrecken, die Frist dazu läuft ja erst Ende Juni ab. Grund zur hektischen Hast gibt es also nicht.

    Was ich aber zu bedenken gebe ist, dass im Alter einer D neue Kinder nicht unbedingt mit offenen Armen angenommen werden. Die Kinder haben inzwischen ja auch verstanden, dass jeder Neue auch ein Konkurrent um Einsatzzeiten ist. Ein Vereinswechsel sollte man also immer mit Bedacht durchführen.

    Ich kann dir per PM gerne noch was schreiben...

    Ich beobachte dass das Spiel in der D sehr eng ist, vorallem durch das Abseits. Ergebnis: schnell weg mit dem Ball, wilde Pässe irgendwo hin und das Spiel ist eher hektisch.


    In der C sind die körperlichen Unterschiede so groß wie noch nie und so groß werden sie auch nie mehr sein. Von 1,50m bis 190m kann ja alles dabei sein. In der B sind die meisten nahezu ausgewachsen, da passt ein 11 vs 11. In der C sind die jungen deutlich kleiner, die älteren am Ende der Saison eher größer. Ich finde es schon auf Grund dieser Tatsache falsch, mich an dem Teil groß gewachsener zu orientieren.

    Ich würde es so aufstellen. Ganz simpel...
    G und F 3
    E 5
    D 7
    C 9
    A und B 11

    4x15 min macht im Sinne der Ausbildung Sinn. Das Spiel im jugend Bereich zu vierteln finde ich gut.


    Formuliert man es vorsichtig, dann fördert das Booklet Vielfalt. Für mich ist das aber so wischi-waschi, dass es a) alles und nix heißt und b) den Gegnern der neuen Spielformen zig Argumente liefert.


    Bei der E-Jugend zum Beispiel ist das Hauptfeld im Booklet doch kleiner als bisher. Wir spielen das Feld länger. Auf eine Feldhälfte bekomme ich das kleine Nebenfeld nicht drauf. Also kann man nicht mehr zwei Spiele parallel ansetzen...


    Klare Regeln, für alle und basta. Nicht wieder jeder Kreis sein eigenes Süppchen. 😣

    Ich könnte echt an die Decke gehen. In jüngerer Zeit kommen immer mehr Geschichten bei mir an (meist eher zufällig) bei denen Eltern mir erzählen, dass ihre Jungs mit Fußball aufgehört haben. "Der Trainer setzt ihn kaum ein, ich hab ein heulendes Kind zu Hause" Und wenn wir ins Erzählen kommen, kommt immer: bei den Bambinis wars so schön aber jetzt gehts nur noch ums gewinnen.

    Wir sind ein Breitensportverein nur scheinen das immer mehr Kollegen zu vergessen. Ich finde das zum Brechen.


    Ich habs schon mal so formuliert: ich versuche bei den Bambinis ein Feuer zu entfachen und das obwohl ich eigentlich genau weiß, dass so manches Feuer von anderen "Trainern" wieder ausgetrampelt wird. Die Besten gehen eh ihren Weg aber wo bitte dürfen denn mittelmäßig talentierte Kinder einfach mittelmäßig gut Sport treiben? Dreht sich echt nur noch alles um Leistung? Bei Kindern, im Breitensportverein? Wir haben alle Jugendmannschaften in der Kreisklasse...

    Ich habe hier große Hoffnung in den neuen Spielformen mit den klar definierten Wechselregeln. Somit bleibt nur die Nichtnominierung, wenn man ein Kind nicht einsetzen will.

    Die Diskriminierung findet in meinen Augen statt, wenn öffentlich-rechtliche Sender 5 Spiele der Herren und keins der Damen zeigt. Und das war viele viele Jahre der Istzustand. Inzwischen zeigt man auch die Damen.
    Woher soll man denn die Damen kennen, wenn sie nicht im TV präsentiert werden?

    Das ist ungefähr so, wie mit den Sportarten, von denen man während Olympia die Top-Leute kennt - in den anderen 3 Saisons hat man aber keine Ahnung davon.

    Auch hier ist es doch die Frage, warum es während Olympia funktioniert und ansonsten nicht?
    Im Winter wird jedes Wochenende Rodeln, Bob, Langlauf, Snowboard, Alpin, Nordisch, und Skisprung gezeigt. Gerade die ersten vier finde ich persönlich gähnend langweilig. Aber sie werden gezeigt. Steigt automatisch auch irgendwann der Bekanntheitsgrad, die Werbeeinnahmen, das Interesse der Leute? Wahrscheinlich, oder..?
    Ich glaube, dass es so rum auch funktioniert - also über Medienpräsenz das Interesse zu pushen. Radsport, Tennis, Formel 1, selbst Galoppsport war mal präsent.
    Was aber bei fast allen oben genannten Sportarten gilt ist, dass zwischen Männern und Frauen in der Medienpräsenz nicht unterschieden wird - nur beim Fußball und das darf man dann schon als Diskriminierung ansehen.

    Ich kenne mehrere Familien, bei denen sich bis zur Selbstaufgabe der Mutter alles um den Fußball der Kinder dreht. Da werden Urlaube an den Trainings ausgerichtet und mittags warmes Essen in die Schule gebracht. Und Omas und Opas werden ebenfalls zu Fahrdiensten eingeteilt. Die Väter stehen dann am WE am Rand und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern wie toll man das alles unter einen Hut bekommt.

    Es ist doch wohl nachwievor in den meisten Familien so, dass die Mutter den Nachmittag gestaltet und das alles wuppen muss. Bei meinen 40 männlichen Kollegen sind das nehmen von zwei Monaten Elternzeit nach der Geburt das höchste der Gefühle. Teilzeit macht keiner, alle verweisen auf die Frau.


    Das verteilt sich dann zum Glück deutlich besser, wenn die Kinder auf die 18 Uhr Trainingszeiten rutschen weil dann auch zumeist die Väter zur Verfügung stehen.


    Spitzenfussball im Jugendbereich ist ein Spaß für die ganze Familie. Und wenn wohl möglich Geschwister auf der Strecke bleiben?


    100% Unterstützung ja. Aber im Leben und das besteht bekanntlich aus diversen Aspekten.

    Ich sehe Fussball aber immernoch als König aller Angebote. Was spielen denn Jungs auf dem Pausenhof? Im Kindergarten?

    Ja, der Mangel an Angeboten mag in den Sommermonaten so sein. Aber Schnee oder hügeliges Gelände und schon hat der Spaß ein Loch. 🤪


    Wenn ich mir hier die Spielplätze mit Toren anschaue, dann sind diese zumeist nicht bevölkert. Ich stimme dir zu: ist man mit Ball da dann wollen sich ein paar anschließen aber selber einen Ball mitnehmen? Fehlanzeige. Und mal 6 oder mehr Kinder gleichzeitig sieht man selten. Außer in der C-Zeit, da war der Bolzplatz pickepacke voll. Kein Wunder, alle Trainings, Kurse und Veranstaltungen ruhten ja.


    Meine Erfahrung bei F/G ist, dass nir rund 1/3 wirklich Lust auf ⚽ haben. 1/3 kommt weil es nix anderes gibt und die Eltern das wollen und 1/3 kommt wegen dem Freund. Die hören meist wieder auf, wenn sie kein echtes Interesse entwickeln und die Eltern sich nicht dafür interessieren.


    Die Konkurrenz ist in der Tat riesig, nicht unbedingt mit 5 Jahren aber mit 10 sehr wohl. Wenn Fußball so einzigartig wäre, dann würden es ja im gleichen Umfang auch die Mädels spielen. Tun sie aber nicht, auch weil es Alternativen gibt. Und ab 16 kommen auch noch die Muckibuden ins Spiel.


    Und in vielen Stadtteilen gibt es einfach zu viele Vereine, die sich gegenseitig das Leben schwer machen.


    Ist das Produkt zu billig? Ich finde es ist eher zu prollig. Das Theater welches Dank bekloppter Eltern und Trainer jede Woche irgendwo zu bewundern ist, ist definitiv nicht jedermanns Sache. Dazu das (indirekte) Deselektieren durch Bank drücken und Nichtnominierungen.


    Früher haben die Kinder das gemacht, was sie eigenständig erreichen konnten. Mamataxen gab es nicht/kaum. Heut zu Tage sieht das definitiv anders aus. Ich habe meine Jugend aufm Dorf verbracht, da hatten wir turnen, ein Hallen- und Freibad, Fußball, Tennis und Wintersport. Meine Eltern haben mich nicht in den Nachbarort gebracht und der Bus fuhr abends nicht mehr. Also Pech gehabt. Und so habe ich erst mit 16 nach einem Umzug mit Volleyball angefangen.


    Vergleiche ich das hier mit unserem Stadtteil (17 Tsd Einwohner) dann gibt es auch hier nahezu alles! Von Angeln bis Zumba. Sogar eine Wasserskianlage, die die Jugend anzieht.

    Also ich hatte noch NIE Theater mit Ballgrößen. Ich hatte zwar von Jahren bei der Einführung der 3er mit ein paar Altvorderen diskutiert aber die haben sich fix vom Schuhgrößen-Argument überzeugen lassen. Aber schwere Bälle zu verwenden finde ich wirklich fahrlässig! Und dann wohlmöglich noch Kopfballtraining... Muss man ja rechtzeitig lernen - nicht

    Hier am Niederrhein gibts aktuell noch Bambinis im 7vs7 und 3vs3 ist freiwillig. D.h. dass alle die mitmachen, auch entspannt sind. Das ist wirklich prima.
    Dafür sind die Spielfeste ohne Sinn und verstand bestückt. Reine 16er Jahrgänge müssen 17/18er Teams verkloppen - da hat noch keiner was davon!
    Das hat man immer noch nicht im Griff. Sehr ärgerlich.