Beiträge von Willi

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    Hallo zusammen,


    kurze und direkte Frage: Habt ihr / hättet ihr Interesse an einem Forumstreff?
    Ich dachte gerade beim Lesen einiger Postings, dass ich z.B. mal gerne mit TRPietro über Vereinsvorstände diskutieren würde - oder mit Andre über Jugendkonzepte - usw usw


    Wenn ja - wie weit würdet ihr dafür fahren wollen?
    Prinzipiell könnte ich wohl eines bei meinem Heimverein organisieren - allerdings sind wir hier südlich von Stuttgart, was die User aus dem deutschen Norden weniger amüsieren dürfte. ?(

    @ Andrea:
    Sorry, aber irgendwie halte ich nichts von melodramatischen Abschieden in Internetforen. Entweder man beteiligt sich oder nicht. Ist für mich immer auch ein kleines Anzeichen dafür, dass einem etwas Unwichtiges zu wichtig geworden ist...
    Es ist ja ganz nett hier, aber wie heißt es so schön: Die Wahrheit liegt auf'm Platz. Insofern: Trainier deine Mannschaft(en) und bei Spaß und Lust schreib oder lies hier.


    Bezüglich des Leseverhaltens bin ich ganz bei koeppchen.
    Es gibt hier genug Beiträge, über die man sich aufregen könnte, wenn man wollte.
    Z.B. diese rechtlichen Anfragen - wieso kommt man auf die Idee, hierfür in einem Trainerforum um kompetenten Rat zu fragen, anstatt auf die Homepage seines Verbands zu schauen oder diesen anzurufen/anzumailen?
    Oder Fragen wie "wir verlieren alles - soll ich meine Kinder noch mehr anmeckern?" (etwas überspitzt formuliert).


    Kann man sich entweder drüber aufregen und sich den Tag (die Stunde, die Minute) davon verderben lassen - oder milde lächelnd einen interessanten Beitrag anklicken.

    Ja, ja, Günter, es ist schon lustig mit dir.
    Argumentierst mit Sachen, die du später nachliefern willst - machst das aber nie...
    Schreibst einen aggressiven Rotz - und wenn das jemand stört, wolltest du aufgrund deiner großen Lebenserfahrung nur provozieren und eine Reaktion hervorrufen...
    Rhetorisch ist das ja ganz nett, aber auf die Dauer echt ermüdend. Steh doch wenigstens zu deinem Geschreibsel.


    Zur Sache:
    Ich finde, genau die Gedanken, die Holler sich gemacht hat, unterscheiden den sehr guten Jugendtrainer vom "normalen".
    Der normale geht hin und plant Fußballtennis. Der sehr gute plant Fußballtennis und fragt sich dabei, wie man gerecht zählen kann, wie alle die gleiche Spielzeit haben, wie man Teameffekte erzielen kann, etc.
    Insofern: Kompliment, Holler.

    Ich gehe nicht mit. Ich kann den Abstieg nächstes Jahr "ausbaden". :)


    Wir machen im Juli noch nen Ausflug, die neue Saison beginnt erst Ende September. Die Vorbereitung Mitte August. Insofern wirds also genug Pause geben, bis dahin sehen wir uns aber noch ein paar Mal.


    Ich habe mitgeteilt, dass wir bis zum Ausflug noch einmal die Woche trainieren. Die Jungs haben sich beschwert, dass sei zu wenig. Von ausgebrannt sein bei der Mannschaft also keine Spur.


    Angesprochen hatte ich die Themen im letzten Training. Viel Feedback kam aber nicht.
    Ist wohl wirklich so, dass ich mir viel mehr Gedanken mache als meine Mannschaft...

    Ich hoffe, es ist keine alberne Frage, aber vielleicht war der eine oder andere von euch schon einmal in der gleichen Situation. Die Frage zielt eher auf die Trainer in den oberen Jugendbereichen ab.


    Ich bin mit meinen B-Junioren mit dem Ziel "Nichtabstieg" (aus der höchsten Staffel des Bezirks) in die Saison gestartet. Die Jahrgänge sind in der D-Jugend abgestiegen und in der C dringeblieben, weil der Meister aufstieg. Es war also klar, dass ein schwieriges Jahr bevorstehen würde.
    In der Vorrunde schlug das Verletzungspech unbarmherzig zu, außerdem waren Leistungsträger längere Zeit weg. So holten wir aus neun Spielen nur sechs Punkte.
    In der Rückrunde war das nicht der Fall - vor dem letzten Spieltag waren elf weitere Punkte aus acht Spielen auf unserem Konto. Im letzten Spiel ging es dann gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt. Wer verlor, stieg ab.
    Wir brachten leider an diesem Abend nichts zusammen und verloren 0:3.


    Jetzt stehe ich vor folgenden "Problemen":
    - ich habe brutal viel investiert - zeitlich, engagementbezogen und emotional. Irgendwie bin ich durch das Nichterreichen unseres Ziel gerade in einem "Loch". Mich nervt es z.B. ziemlich an, jetzt noch das Training bestreiten zu müssen, was sonst noch nie vorkam.
    - ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich teilweise Spieler wenig aufgestellt habe. Wir hatten als "großer Dorfverein" dieses Jahr nur eine B mit 20 Spielern im Kader, von denen einige in unserer Staffel total überfordert waren. Einige dieser Spieler waren trotzdem begeistert dabei, während ein, zwei der "Leistungsträger" leider nicht immer so mitzogen, wie man sich das gewünscht hätte.


    Wart ihr in einer ähnlichen Situation?
    Was hat euch wieder aufgebaut?
    Wie seid ihr mit der beschriebenen Problematik nichtengagierter Leistungsträger vs. engagierter Rumpelkicker umgegangen?

    Hallo Sascha,


    ich arbeite beim Württembergischen Fußballverband und bin Jugendleiter meines Vereins.
    Ich denke, dir kann geholfen werden.


    Allerdings geht es mir wie Koeppchen: Ich verstehe dein Anliegen nicht ganz.
    Verstehe ich es richtig, dass du in einem wfv-Verein Mitglied werden willst, damit du hier Schulungen und/oder Lehrgänge besuchen kannst?
    Das ginge bei uns problemlos.

    Sorry wenn das jetzt hart klingt, aber letztendlich suchst du ja Meinungen und Lösungsvorschläge hier:
    Ich denke, es liegt an dir.


    Ich habe auch schon einmal ein halbes Jahr eine Mädchenmannschaft aushilfsweise trainiert. Es ist tatsächlich so, dass die ein bisschen alberner sind - auch aus dem von dir geschilderten Grund, dass in einem Breitensportverein geschätzte 50% der Spielerinnen nicht wegen des tollen Sports, sondern wegen der Freundinnen dabei sind.


    Die von dir geschilderten Beispiele - z.B. das chaotische Training im Winter - lassen vermuten, dass es dir an der notwendigen Konsequenz fehlt. Mädchen wollen des öfteren auch im Training Dinge ausdiskutieren und hinterfragen viel mehr den Sinn des Trainings als Jungs. Du musst ihnen zu verstehen geben, dass man mit dir über alles reden kann - aber nicht im Training und im Spiel, sondern davor und danach. Während des Trainings bist du der Chef!
    Bezüglich dieser Mannschaft befürchte ich, dass da aber schon "zuviel Wasser den Bach hinuntergeflossen ist". Jetzt plötzlich mitten in der Saison von Kloppo auf Magath umstellen? DU machst dich nur unglaubwürdig.
    Übernimm nächstes Jahr eine neue Mannschaft und sei von Anfang an strenger.


    Akzeptiere auch, dass du vieles, aber nicht alles beeinflussen kannst. Kinder aus einem Elternhaus, in dem der Fußballverein nicht mal zweite Geige, sondern höchstens achte Blockflöte spielt, bekommst du nicht auf ehrgeizig getrimmt. Habe ich dieses Jahr bei meinen B-Jungs auch erkennen müssen.

    Falls ich durch mein Statement oberlehrerhaft rüberkomme, dann ist das nicht beabsichtigt. Ich habe ja selbst vor kurzem viele der angesprochenen Probleme nicht erkannt, oder mit dem jetzigen Kenntnisstand unzureichend oder verbesserungwürdig trainiert. Der Fussball und die dazugehörigen Trainingsmethoden entwickeln sich so schnell, dass man sich als Trainer permanent weiterentwickeln muss. Trainigsinhalte und Methoden von vor 10 Jahren sind doch in vielen Teilen schon wieder überholt. wenn ich an meine Arbeit von vor 10 Jahren denke, manmanman...vieles mache ich mittlerweile ganz anders, und in 5 Jahren wiederum anders.


    Die Diskussion mit dir möchte ich abschließen. Ich sehe, man kommt dir mit Argumenten momentan noch nicht bei.
    Der zitierte Schluss-Satz deines Postings macht mir aber Hoffnung. Vielleicht sind deine Ansichten zum Futsal in fünf Jahren ja schon ganz anders.


    P.S.: Gehört nicht zu unserem eigentlichen Diskussionsthema, daher etwas off-topic, aber:
    Übrigens finde ich , dass die Verknappung des Vergleichs Futsall - Hallenfußball auf Ballan- und -mitnahme nicht zulässig ist bzw. nicht als Entscheidungskriterium für die Frage "Futsal ja oder nein" dienen kann. Futsal hat gegenüber dem normalen Hallenfußball noch viele andere Vorteile:
    - technische Ausbildung bei höherer Spielgeschwindigkeit
    - mehr Ballkontakte (übrigens der Grund für viele Reformvorhaben Sammers im Kinderfußball)
    - kaum Verletzungen --> insbesondere bei älteren Jahrgängen


    Des weiteren: Stell dich mal ins Tor und lass einen schussstarken 16jährigen zuerst einen normalen Ball in Richtung deines Körpers abfeuern und dann einen Futsalball...

    Sir Alex,


    richtige Argumentation - aber das Pferd von hinten aufgezäumt.


    Die Ballan- und -mitnahme ist mit das Wichtigste beim Fußball, da gehen wir d'accord. Nur: Wann wird sie trainiert?
    Wenn ein Ball hoch abspringt oder wenn er weniger hoch abspringt?
    Wenn man wenige Ballkontakte hat, weil der Ball weniger verspringt und im Aus ist, oder wenn man mehr hat?
    Wenn ein Kind Selbstvertrauen hat bzw. sich traut den Ball zu verarbeiten, weil es schnelle Erfolgserlebnisse hat, oder wenn das nicht der Fall ist?


    Denk nochmal darüber nach.

    Wenn die Trainer hier mitlesen, wäre es sehr interessant, auch einmal ihre Meinung zu hören. Falls ihr das lest: Meldet euch an und tragt eure Sicht bei.


    Zum Fall selber will ich bis das geschehen ist nichts sagen. Ich finde auch, dass andere das nicht tun sollten. Bei offensichtlichen die Sache betreffenden Dingen sollte man im Forum klar Stellung beziehen. Hier geht's aber um eine zwischenmenschliche Beziehungskiste - da finde ich es immer diffizil, meine Meinung zu äußern, ohne die Argumente beider Seiten gehört zu haben.


    Vielleicht bin ich aber auch ein gebranntes Kind. Ich hab als Jugendleiter mal einen Trainer rausgeworfen, weil es seinerseits Fehlverhalten gab und über Monate Einladungen zu Gesprächen nicht angenommen wurden.
    Der konnte sich verbal auch gut ausdrücken - u.a. hat er nach seinem Rauswurf einen elf DINA4-Seiten langen Brief an alle im Verein Engagierten geschrieben. Ich möchte nicht wissen, was hier über den Fall geschrieben worden wäre, hätte er auch ausschließlich seine Sicht schildern können.

    Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob du nicht ein Fake bist, wenn ich ganz ehrlich bin.



    Lieber Rosario,


    danke für solche Beiträge. Ich amüsiere mich bestens.


    Du solltest tatsächlich ein Buch schreiben. Talent hast du.


    Habe ich bereits von Anfang an behauptet.
    Schade, dass es jetzt gelüftet ist. Ich habe mich über Monate bestens amüsiert hier.


    Hätte man aber auch bälder merken bzw. glauben können. Hat ja z.B. gleich im zweiten Post behauptet, in seiner Mannschaft mit 19 Spielern wäre kein Spiel ohne mehrere rote Karten vergangen... wie hätte er da ne Saison spielen sollen?


    OK. Das Turnier war wohl richtig bescheiden - absolute Zustimmung.
    Noch bescheidener finde ich nur DEIN Verhalten und deine Schreibweise.
    Überprüf bitte, ob du das richtige Vorbild für Kinder bist.

    @ TuB92:


    Ganz ehrlich: Ich finde es nicht gut, was du da machst.
    Der "bescheissende" Verein setzt ja ganz offensichtlich, da mit 0 Punkten und gegen euch sogar mit älteren in Überzahl ohne Chance, die älteren Spieler nicht ein, um zu gewinnen.


    Irgendwie haust du mit der Keule auf einen sowieso schon am Boden liegenden.

    Ich habe BWL studiert. Arbeitsplatzsuche war schwierig - Finanzkrise. 8o


    Über ein Praktikum kam ich dann zum Fußballverband. Hab da wohl gut gearbeitet, so dass die mich für länger wollten.
    Ich verdiene momentan leider noch nicht so viel, da Teilzeit.
    Insgesamt sind die Löhne bei uns an die Angestellten-Tarife angeglichen, wir übernehmen bezüglich der Gehälter auch deren Tarifabschlüsse.

    Von mir gibt's keine Übung - aber eine (wahrscheinlich eher amateurhaft gestaltete) Übersicht, wie ich bei Standards im Raum agieren lasse. Uwe, wenn im falschen Bereich, bitte verschieben.
    Zur Vereinfachung hab ich Nummern verwendet. Jede Nummer stellt einen Spieler dar. Jeder Trainer muss unter Berücksichtigung der Kopfballstärken selbst entscheiden, wie er das aufstellt.
    Wichtig ist, dass die Spieler den Bällen trotzdem immer entgegen gehen müssen!


    Gegnerischer Eckstoß:
    Die Viererkette platziert sich ungefähr an der Torraumlinie. Die AV dabei ganz leicht Richtung Tor versetzt. Davor drei Spieler in den Zwischenräumen der Kette - ca 8 m vor dem Tor. Diese Spieler decken die gefährlichsten Räume ab.
    Ein Spieler geht ca. vier m neben dem Tor auf die Grundlinie der Seite, von der der Eckball kommt (Nr. 7 in der Abbildung). Ein Spieler platziert sich im Strafraumeck der Seite, von der der Eckball kommt (Nr. 10 in der Abbildung). Diese beiden Spieler gehen bei Ausführung einer kurzen Ecke nach außen - so wird das Zentrum nicht entblößt.
    Ein Spieler wartet am Mittelkreis für eventuelle Konter.
    Der Torspieler steht in offener Stellung (45°-Winkel zur Torlinie Richtung Ball) im dritten Viertel des Tores vom Ball aus gesehen.


    Gegnerischer Halbfeldfreistoß:
    Kein "Sechzehner Schluss!", weil Spiel mit dem (Abseits-)Feuer.
    Die Kette und drei Mittelfeldspieler platzieren sich wie abgebildet. Die Kette in "Bananenform", der hintere IV ungefähr 7 m vor dem Tor.
    Die 10 deckt den Rückraum und wartet auf eventuelle Befreiungskopfbälle.
    Ein Spieler (Nr. 9 in der Abbildung) bildet eine Ein-Mann-Mauer Richtung kurzer Pfosten.
    Ein Spieler (Nr. 11 in der Abbildung) wartet weiter vorne auf einen einzuleitenden Konter. Führen die Gegner den Freistoß mit zwei Spielern aus (kurzes Spiel ist zu erwarten), geht er mit in die Mauer.

    Dieses Thema nimmt man als Verein so lange auf die leichte Schulter, bis etwas passiert.


    Wir hatten - egal ob bei Jugend oder Erwachsenen - in der Turnierleitung zwar immer Sani-Aursüstung vor Ort, aber nie einen extra ausgebildeten Mitarbeiter dafür.
    Vor viereinhalb Jahren brach dann ein Spieler bei einem Hobby-Fußballturnier in unserer Halle zusammen. Herzinfarkt. Gottseidank war einer der anderen Spieler einer Mannschaft Arzt und hatte sogar einen Defibrillator im Auto, so dass die Versorgung gewährleistet war - innerhalb weniger Minuten war der Mann versorgt. Hat ihm aber leider nicht geholfen - er liegt noch heute im Koma und wird, sofern er eines Tages wieder erwachen sollte, ein Schwerstpflegefall bleiben.


    Seit diesem Tag ist bei uns immer ein Extra-Sani vor Ort. Außerdem hat unsere Gemeinde einen Defi in der Sporthalle angeschafft.


    Was mich ein bisserl ärgert: Das DRK will für einen Eintageseinsatz gleich mal 100 €. Ein Mitarbeiter allein kommt auch nicht, sondern mindestens zwei. Ein Unding - ich veranstalte ja kein Turnier, nur damit der Gewinn dann an die Sanis geht.
    Wir regeln das als Verein über engagierte Mitglieder, die Interesse an der Thematik haben oder z.B. beruflich als Ersthelfer für ihre Firma ausgebildet wurden.

    Hallo Günter,


    es muss natürlich jeder Trainer seine Mannschaft einschätzen und dann weiß er, ob Musik sinnvoll ist oder nicht.
    Das Argument, dass Musik aggressiv macht, lasse ich aber nicht gelten. Das wäre auch bei einer B oder A möglich und auch da will ich keine nach Blut schreienden Spieler auf dem Platz. 8)


    Dass jeder Fußballer Musik nicht benötigen sollte, um motiviert zu sein, da sind wir uns wohl einig. Wenn sie aber hilft - warum nicht einsetzen?

    Ich würde unseren Verein wie bei trainer2005 als "in der Mitte stehend" beschreiben.
    Ich habe als Jugendleiter bereits im Februar mit allen bisherigen Trainern (45 an der Zahl) Gespräche geführt.
    Danach war klar, wo etwas klar ist und wo es fehlt. Es gab dann einige Gespräche mit externen Kandidaten.


    Momentan haben wir noch Bedarf in einer unserer drei C-Jugenden und in der E2-Jugend, ansonsten scheinen alle Trainerposten besetzt.


    Vorbereitungsspiele etc überlasse ich den Trainern. In den oberen Jahrgängen wird aber vier bis sechs Wochen vor den Sommerferien (die bei uns erst im Juli beginnen) mindestens einmal pro Woche im neuen Team trainiert.


    "Prozesse" hört sich jetzt echt professionell an. 8)
    Ich würde es als selbstverständlich betrachten, mit allen Trainern frühzeitig zu sprechen und dann zu gegebener Zeit auch wieder Feedback zu geben.
    Ich weiß allerdings, dass es in vielen Vereinen nicht so ist. Habe ich gemerkt, als ich vergangenes Jahr Ende Juni vesucht habe, Gegner für Vorbereitungsspiele meiner B zu finden. Vier von fünf Jugendleitern sagten mir, ich solle nochmal anrufen, wenn sie einen Trainer haben.