Bei uns ist ein Teil der Eltern dabei. Ich denke aber, dass es für das Training an sich besser wäre, die Kinder wären allein.
Beiträge von betreuer72
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Meiner meinung nach sollten die Kinder entscheiden, ob sie Fußballspielen wollen oder nicht. Wenn Sie es will, zieh dich raus. Lass Sie alleine mit der Situation klar kommen. Du reagierst sehr emotional und versuchst die Kleine in die Richtung "zu verbiegen", die du bzw. Dritte für richtig halten. Ichhabe den Eindruck, dass Dir das verhalten Deines Kindes manchmal unangenehm ist. Das kann ich absolut nachvollziehen. Geht den meisten Eltern so. Aber ist es deswegen richtig? Wie sieht es in der Schule aus? Da bist du nicht dabei. Gibt es da ähnliche Probleme oder ist alles tutti?
wenn sie sich wirklich sicher wäre, dass sie nicht spielen will, soll sie doch einfach aufhören- sie muss es dem Trainer nur sagen - aber das traut sie sich wohl nicht oder sie will ihn nicht enttäuschen.
Ja, das Verhalten ist mir unangenehm, sehr sogar. Ich mag sie gar nicht verbiegen - schließlich soll sie eine eigene Persönlichkeit werden- aber ich denke doch, dass es Grenzen gibt, man muss nicht zu allem immer was sagen und alles kommentieren...(meine Meinung)In der Schule ist sie laut ihrer Lehrerin nicht auffällig, sie hat einen ausgesprochenen Gerechtigkeitssinn und würde jedem helfen.
Nur nachmittags mit anderen spielen - das ist z.Zt. schwierig.
Tutti vielleicht nicht, aber ich weiß nichts vor größeren Problemen (obwohl das nichts heißt)Ich sehe kein großes Problem in Deiner Tochter.
Ich kann mich nur wiederholen. Mach dir nicht so viele Gedanken und lass deinem Kind Freiraum. Sie muss die Erfahrung selber machen wie sie auf ander wirkt und das funktioniert nicht, wenn du sie ständig lenken willst.ich versuche es ja ...
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Zitat von »tobn«
Für mich klingt es übrigens so, als wäre das Gehabe Eurer Großen eher eine Masche, die mich persönlich eher nerven würde. Ich weiß aber nicht, wie ich damit umgehen würde, Kinder sollen sich ja selbst treu bleiben und in ihrer Individualität wahrgenommen werden. Helikopter-Eltern-ähnliches Verhalten ist aber, meiner Meinung nach, langfristig schädlich und daher unangebracht. Ins Gegenteil darf man aber natürlich auch nicht umschlagen..
ehrlich gesagt ist mir das total unangenehm, dieses Getue - und das ist es Getue
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betreuer72, mich beschleicht ein wenig das Gefühl, dass du dich in zu großem Maße der angeblichen Probleme deiner Kinder annimmst, dass sie nur Piep sagen müssen und du dann gleich springst und versuchst, das Problem zu lösen. Die Frage ist: wie oft gibt es denn tatsächlich ein Problem und Handlungsbedarf, wie oft hingegen erlebt Ihr, also deine Kinder und du, den ganz normalen Prozess der Kindheit. Ich bin versucht zu sagen, dass du dich mal locker machen und deinen Kindern mehr Leine geben solltest, lasse sie doch auch mal ihre eigenen Erfahrungen machen und halte nicht immer nach Hindernissen auf ihrem Weg Ausschau, die du weg räumen könntest.
meinst du ? Ich kriege eigentlich immer eher gesagt, ich wäre zu hart und würde zu viel meckern. Ich räume Probleme weg ? Hm, irgendwie fühle ich mich gerade etwas neben mir...
Bis jetzt dachte ich, ich gebe ihnen genug Leine, wenn ich so andere in unserem Umfeld sehe...
Aber scheinbar liege ich da falsch....komplett...Für mich klingt es übrigens so, als wäre das Gehabe Eurer Großen eher eine Masche, die mich persönlich eher nerven würde. Ich weiß aber nicht, wie ich damit umgehen würde, Kinder sollen sich ja selbst treu bleiben und in ihrer Individualität wahrgenommen werden. Helikopter-Eltern-ähnliches Verhalten ist aber, meiner Meinung nach, langfristig schädlich und daher unangebracht. Ins Gegenteil darf man aber natürlich auch nicht umschlagen..
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Zitat von »betreuer72«
Zitat von »Jenny82«
Mein Bruder hatte ungefähr in dem Alter eine ähnliche Phase. Wenn was nicht funktioniert hat, wie er wollte oder irgendjemand ihn kritisiert hat, kam jedesmal gebetsmühlenartig, er hört auf mit Fussball, weil es doof ist. Hat auch alle tierisch genervt. Irgendwann wollten wir dann zum Training, da hat meine Mutter gesagt: " Nein, du nicht. Du wolltest doch aufhören, jetzt hab ich dich abgemeldet!" (Hatte sie nicht wirklich!!)
wenn wir ihr das sagen, freut sie sich, dass sie nicht mehr hinmuss und zuhause bleiben darf - alles, was bei anderen in der Richtung funktioniert, läuft bei unserer Großen irgendwie ins Leere.Also hat sie keine Lust auf Fußball. Wo ist das Problem? Es gibt auch ein Leben außerhalb des Fußballs.
Du hast uns beschrieben, dass sie 7 (also 05 oder 06 geboren) ist und bei den Minikickern mit 5-Jährigen spielt. Diese zwei Jahre sind in dem Alter Welten!
Warum könnt Ihr sie zu Hause auflaufen lassen und außerhalb der eigenen vier Wände nicht? Dann spielt sie die Karte woanders doch erst recht aus.
Ein paar Tipps habe ich auch noch:
Falls im Verein möglich, mit Gleichaltrigen spielen.Raushalten. Das heißt z.B. auch, beim Training nicht anwesend zu sein.Halt Dir mal vor Augen, wie oft Du Angst vor ihren Reaktionen hast. Sie hat Dich emotional schon ganz gut im Griff. Willst Du Dir das dauerhaft gefallen lassen?Wenn sie mit Fußball aufhören will, dann hört sie halt auf. Es ist vollkommen o.k., auch mal etwas anderes auszuprobieren.Ich führe aufgrund meiner Funktion im Verein sehr viele Elterngespräche auch mit Eltern aus anderen Mannschaften. Ich habe da sehr oft den Eindruck, dass das Kind weniger Probleme hätte, wenn die Eltern sich raushalten würden. Man kann Kindern auch Schwierigkeiten einreden.Google mal nach dem Begriff Helikoptereltern. Weniger ist oft mehr...wie lasse ich sie denn vor der versammelten Mannschaft am besten auflaufen ? Wahrscheinlich haltet ihr mich jetzt für unfähig, aber mir gehen da eher die Ideen aus
Ich will mir gar nichts gefallen lassen ! Im Gegenteil. Ich zwinge sie auch zu gar nichts - ich will nur, dass sie dem Trainer selbst sagt, dass sie nicht will (wenn es denn wirklich so ist) - und basta.
Beim nächsten Training werde ich mal nicht dabei sein, nur mal, um zu sehen, wie es dann ist.
Da der Trainer aber oft allein ist (d.h. seine Frau ist nicht dabei) und ich Betreuer bin, muss ich schon mal dabei sein. Aber ich werde es nächstes Mal probieren. Mal sehen, welche Rückmeldung ich bekomme.
Bei der Leichtathletik lasse ich sie immer alleine. Sie kann besser ohne mich (zumindest da)Also meinst du, dass es eigentlich an mir (uns) liegt und wir zu viel klammern ?
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betreuer72, irgendwie musste ich grad echt schmunzeln als ich deinen letzten Beitrag gelesen habe,kann es sein dass deine Tochter schon ziemlich gern im Mittelpunkt steht, hm?Und das mit allen Mitteln...

o ja, das tut sie - und wenn sie das zuhause macht, lasse ich sie einfach auflaufen - aber wenn wir woanders sind, klappt das mit dem Auflaufenlassen nicht wirklich.
Mein Bruder hatte ungefähr in dem Alter eine ähnliche Phase. Wenn was nicht funktioniert hat, wie er wollte oder irgendjemand ihn kritisiert hat, kam jedesmal gebetsmühlenartig, er hört auf mit Fussball, weil es doof ist. Hat auch alle tierisch genervt. Irgendwann wollten wir dann zum Training, da hat meine Mutter gesagt: " Nein, du nicht. Du wolltest doch aufhören, jetzt hab ich dich abgemeldet!" (Hatte sie nicht wirklich!!)
wenn wir ihr das sagen, freut sie sich, dass sie nicht mehr hinmuss und zuhause bleiben darf - alles, was bei anderen in der Richtung funktioniert, läuft bei unserer Großen irgendwie ins Leere.
Aber einige Zeit "durfte" er nicht mehr ins Training, weil er ja abgemeldet ist... soweit ich mich erinnern kann, wars sehr lehrreich
![Freude :]](https://www.trainertalk.de/images/smilies/pleased.gif)
Was ich damit sagen will, für ihn war es eine Art Drohung (dann höre ich eben auf!!). und am Anfang sind alle voll drauf eingestiegen, haben auf ihn eingeredet wieso weshalb warum und waren dann besonders nett, dass es ihm nur ja wieder Spaß macht...
Ich sage ihr immer nur - gut, dann hör auf, aber das solltest du deinem Trainer selbst sagen, ich mache das nicht für dich !
Ob ein "echtes" Gespräch (geht sowas überhaupt mit so Zwergen
??) wirklich nützlich ist, wag ich jetzt mal zu bezweifeln, denk eher dass würde sie in ihrer Sonderrolle bestärken ( nicht bös gemeint!!)weiß ich nicht - ich denke, sie hadert einfach damit, dass es nicht so läuft wie sie will - ich weiß nicht, ob sie sich wirklich für einen Versager hält oder das alles nur Show ist. Heute morgen ging sie mit hängenden Schultern über den Schulhof - vielleicht gab es auch gestern irgendein Problem und sie wollte (wie immer) nicht drübereden
Einfach mal locker bleiben, es ist schließlich nur ein "Kinder-Hobby"
ich wünschte, ich könnte locker bleiben
Ich bin inzwischen so verkrampft - v.a. weil ich gerade zwei Problemfälle zuhause habe... -
Ihr hattet mal gesagt, dass ein Trainer auch Gespräche mit den Kindern führen sollte, falls es nötig ist.
Wir hatten gestern wieder so ein schreckliches Training, die Kleine war platt, die Große hat verfach gemeckert und hingeschmissen, weil sie (ihrer Meinung nach) nichts zustande bringt, außer Eigentore (leider schon mehrfach passiert, weil sie hinten hingeht, um zu klären...) und der Trainer hat ihr auch was gesagt.
Irgendwie denke ich, dass die beiden einmal mal unter vier Augen miteinander reden sollten. Wenn was nicht klappt, will sie sofort aufhören, wenn ich ihr dann aber sage, sie soll dem Trainer das sagen, bockt sie.
Die anderen Kinder kriegen das natürlich mit und sie kommt sehr schlecht an damit, weil es langsam nervt.
Seht Ihr eine Chance, dass wir das hinbekommen, irgendwie ?
Beim letzten Turnier hat das so toll geklappt und ich hatte auch das Gefühl, dass sie den Trainer mag - aber jetzt sind wir wieder an diesem Punkt angekommen, wo sie sich von niemandem etwas sagen läßt. -
Ist es die Tochter vom Trainer?
nein
Sehr wohl können Kinder, auch wenn sie erst 7 Jahre sind, abspielen und den besser postierten Mitspieler sehen.
Wenn sie nicht abspielt und deine Tochter das sehr wohl macht, weil ein anderer Spieler besser steht, dann frage ich mich, wer besser Fussball spielt (Spielintelligenz).
Und dann noch diese Starallüren: ich bin Kapitän, ich darf das. Die Binde hätte sie die längste Zeit gehabt! Bin auch für das Wechseln der Kapitänsbinde in dem Alter.
Die Kleine scheint wenig lernfähig zu sein. Aber wenn der Trainer das unterstützt...
Habe schon selbst soviele Kinder erlebt, die mit 6-8 Jahren alles in Grund und Boden dribbeln, aber dann mit ihrem Latein am Ende sind, weil sie einfach nicht Fussball spielen können, bzw. nicht lernfähig sind!ich denke, sie kann schon spielen
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Hallo,
vielen Dank für die vielen Antworten und Hinweise von Eurer Seite.
Von mir kam die Begrifflichkeit des "Egoismus" was das Mädchen betrifft, nicht. Ich mag sie ganz gern. Mich hat nur interessiert, was man in dieser Altersklasse in solchen Fällen unternimmt und ich habe auch schon von einem Trainer in meinem Umfeld ähnliches gehört wie hier von Euch. Dass man es eben nicht verändern sollte, wie sie spielt.
Interessant fand ich halt nur, dass unserer Trainer von meiner Tochter (5 Jahre) eben dieses Abspielen einfordert, wenn sie sieht, dass jemand besser steht... Wie passt das jetzt zusammen ?
Wenn sie sich traut, setzt sie sich auch durch, rein körperlich ist sie dem anderen Mädchen überlegen, dieselbe Körpergröße, robuster und mit einem guten Schuss. -
Vor einem Jahr hatten wir auch einen kleinen Messi dazubekommen.Wenn man ihn und seine Finten und Tricks sieht meint man er sei eine Spielfigur aus dem Playstationspiel FIFA. Er war zu dem Zeitpunkt 6 und ist mittlerweile 7.
Von 10 Dribblingversuchen ist am Ende grade mal 1 bzw 2 Tore rausgekommen. Das alleine spielen und festdribbeln haben wir ihn durch viel Lob abgewöhnt. Sobald er zu einem freien Mitspieler abgespielt hat habe ich ihn laut gelobt und auch sonst viel mit ihm gesprochen. Mittlerweile ist er sogar stolz auf sich wenn er Tore vorbereitet aber selbst keine geschossen hat.Unser Trainer sieht da eher keinen Handlungsbedarf, denke ich- zumindest momentan nicht. Diese Art der Vorgehensweise würde mir auch gefallen und ich denke, dass es auch dem Mädchen zugute kommen würde, aber ich denke, ich stoße mit Anregungen dieser Art eher auf Granit - könnte sein, dass er sich in seiner Autorität als Trainer untergraben fühlen würde.
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Ich stimme Don Quijote zwar insofern zu, dass der geschilderte Egoismus in dieser Altersklasse völlig normal ist und auch nicht bestraft werden sollte. Andererseits bin ich aber auch der Meinung, dass Fußball selbst bei den Bambini ein Mannschaftssport ist und man als Trainer daher mannschaftsdienliches Verhalten fördern und egoistisches wiederum zumindest nicht belohnen sollte. Äußerungen wie "ich bin die beste, ich bin der Kapitän" und "wenn ich keine Tore schießen würde, macht das niemand" würden mich zumindest dazu bringen, die Stirn zu runzeln und zu überlegen, ob der Mannschaftssport richtig verstanden wird und das Kind sich evtl. nicht spätere Schwierigkeiten einhandelt. Und wenn sie wirklich so heraus sticht, dann drängt sich mir gegenüber der Behauptung des Trainers, sie könne nicht abspielen, eine gewisse Skepsis auf..
witzigerweise kamen diese Aussagen, als wir den Trainer vertreten haben - ich weiß nicht, ob sie wirklich so heraussticht.... Ich bin kein Trainer.
Also: keinen Grund zur Panik, macht Euch vor allem keine Sorgen wegen der weniger geschossenen Tore. Aber für die Entwicklung aller Kinder würde ich als Trainer versuchen, ein ausgewogenes Verhältnis von Egoismus und Mannschaftsdienlichkeit zu fördern, und zwar zum Wohle der Mannschaft wie auch der einzelnen Spieler.
wir sind gar nicht panisch, mir tut es nur leid, wenn meine Kleine sich kaputt läuft....
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Sie war die einzige, die im Turnier nie ausgewechselt worden ist. Der Trainer läßt nichts auf sie kommen. Normalerweise müßte er ihr das sagen, aber er meint, sie würde ja abspielen, aber sie kann es nicht.
Im Training sagte sie mal: Ich bin die beste, ich bin der Kapitän. Wenn ich keine Tore schießen würde, macht das niemand (nachdem sie im Training einmal getroffen hatte)
Ich denke halt, dass sie mit ihrem Verhalten andere stark ausbremst, die dann vor allem erfolgreich sind, wenn sie nicht dabei ist.
Einmal sagte sie im Training zu diesem Kind: Nun spiel doch endlich mal ab ! (ohne Worte) -
Hallo, ich weiß nicht genau, ob meine Frage hierhin gehört oder eher in den Bereich Sozialverhalten. Falls ja, bitte verschieben.In unserer Mannschaft (G-Junioren) spielt ein 7 jähriges Mädchen, die Kapitänin ist, weil sie die mit der meisten Erfahrung ist.
Ich halte sie auch für eine gute Fußballerin, sie ist technich nicht schlecht, aber irgendwie habe ich ein Problem mit ihrem Sozialverhalten. Vielleicht stelle ich mich auch an und sie kann das in ihrem Alter (sie ist gerade in die Schule gekommen) noch nicht können.
Wenn sie am Ball ist, geht sie eher durch die gesamte gegnerische Mannschaft und rennt sich dann fest als einmal nachzuschauen, ob nicht doch jemand frei steht, den man anspielen könnte.
Jetzt am Sonntag im Turnier hat sie das mehrfach getan, obwohl teilweise zwei Leute völlig freistanden. Sie dribbelt und dribbelt und rennt sich fest oder sie schießt und der Ball verhungert.
Nach Rückfrage sagte der Trainer, sie könne halt nicht abspielen. Andere, die genauso alt sind wie dieses Mädchen (meine große Tochter) kann zwar nicht halb so gut spielen wie sie, aber sie guckt und spielt ab.
Ich finde es halt schade, wenn wir auf diese Art keine Tore schießen. Meine andere Tochter, die kleine ackert sich durch und möchte vorne den Ball und dann spielt sie halt nicht ab.
Einerseits geht es mir nicht um die Ergebnisse, aber ich finde schon, dass man nicht vergessen sollte, das Fußball ein Mannschaftsport ist.
Ein anderes Beispiel ist, da schießt ein Kind Ecken, aber vorne ist keiner, der sie abnimmt.
Danach habe ich auch gefragt und der Trainer sagte nur, es würde nur die Kapitänin verstehen, wenn er sagt, dass da jemand stehen muss...Was meint ihr, sollte der Trainer in dieser Altersklasse schon darauf achten, dass die Kinder miteinander und nicht (eigentlich) gegeneinander spielen ?
Ich sehe andere Bambinimannschaften, die das wesentlich besser umsetzen als unsere.
Bei uns steht mindestens immer einer nur hinten rum, anstatt, dass alle (in der Halle) mit nach vorne gehen, wenn nötig und nach hinten gehen, wenn verteidigt werden muss.Oder bin ich auf dem völlig falschen Dampfer ?
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Ich hatte ja schon mal gepostet, dass es zeitweise zu kleinen "Reibereien" zwischen dem Trainer und meiner Tochter kommt, d.h. sie sind sich manchmal nicht einig.
Gestern hatten wir unser erstes Hallenturnier und nach dem Turnier haben wir uns allgemein über die Kinder unterhalten. Da meinte der Trainer zu mir, dass er es nie bereut hat, die Große dazugeholt zu haben.
Er holt sie auch oft, um v.a. Abwehrverhalten vorzumachen, wenn er vor hat, eine solche Übung im Training zu machen.
Ich habe mich über diese Äußerung sehr gefreut. -
Gestern hatten wir das erste Mal wieder Training beim angestammten Trainer. Nachdem unsere Bambini ihr erstes Spiel gewonnen haben, möchte er sie jetzt auf das erste Hallenturnier vorbereiten.
Weil noch Ferien sind, waren auch gestern nur wenige Kinder da (8 - ungefähr unsere Frequenz in der Vertretungszeit) und witzigerweise meinte er danach zu mir, wie gut ihm das Training mit so wenigen gefallen hätte, so könne er auf jeden einzelnen eingehen und mit jedem arbeiten.
Nächste Woche fängt das Hallentraining an und er rechnet mit bis zu 20 Kindern... -
@daddln: oh, da fällt sie eigentlich nie drüber, eher haut sie ihn dem Torwart um die Ohren

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tobn: gut, da bin ich beruhigt

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nun ja, Egoismus will ich ihr nicht unterstellen, sie ist gerade 5 Jahre alt. Und wenn sie den Ball haben möchte, steht sie immer frei (z.B. beim Einwurf)
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meine Kleine meldet sich immer, wenn sie den Ball haben möchte *g*
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Sollten auch schon Kinder in der G-Jugend auf dem Platz miteinander reden ? Ich denke schon, dass das manchmal ganz hilfreich ist.
Ich weiß, dass meine Große das oft tut und dass das nicht immer gut ankommt (Trainer). Ich denke, es kommt darauf an, WIE man miteinander spricht.
