Erfolgreich heißt hierbei: zum einen in Zahlen (Turniersieg) - obwohl das ja lt. KiFu unwichtig ist (allerdings nicht für den Kopf der Kinder- sorry) und v.a. die Kids hatten alle einen Riesenspaß mit Kuchen ![]()
Beiträge von betreuer72
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Man kann es aber auch so machen, wie unser Haupttrainer jetzt am Wochenende. Er hat einen der anderen beiden Bambinitrainer gebeten, ihn zu vertreten, meinte aber, trotzdem zusehen zu müssen. Es hat keine 10 Sekunden gedauert und er zum ersten Mal reingerufen. Natürlich hat der andere Trainer ihn daraufhin nach der Aufstellung in den anderen Spielen gefragt.
Mir erschien das kontraproduktiv. Der Trainer hat mit unseren Kids schon ein Turnier bestritten und das sehr erfolgreich. Dieses Mal war es eher durchwachsen. Ob es jetzt an der Anwesenheit des Haupttrainers lag, weiß ich nicht...
Aber, wenn ich schon jemandem eine Aufgabe übertrage, finde ich, dass er diese auch selbstständig lösen dürfen sollte.
Der andere Trainer war richtig durcheinander
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Karl:
Das mit dem Bevorzugen kenne ich auch von den Kleinen. Es gibt auch Trainer, die bestimmte Kinder immer spielen lassen, weil sie Angst vor der Reaktion der Eltern haben, für den Fall, dass das Kind mal draußen bleibt. Oder aber der Vater des Kindes ist auch Trainer und dieser hat natürlich auch immer was zu sagen, wenn er beim Training zuschaut. Eine Mutter hat sich sogar mal mit unserem Trainer fast gestritten, weil sie meinte, die würden sich vor den Turnieren immer viel zu früh treffen

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Er ist Realschullehrer. Ich würde nicht sagen, dass er damit nicht umgehen kann. Wenn es nötig ist, wird er auch mal laut oder es gibt eine Besprechung, wie das eine Mal, als einer der Jungen meine Tochter auf dem Platz so fertiggemacht hat, dass sie drauf und dran war, wegzulaufen. Da gab es ein Gespräch mit der Mannschaft und dann hat der Trainer noch mal mit meiner Tochter gesprochen und ihr gesagt, dass sie es noch mal probieren soll, aber dass es ihre Entscheidung ist und dass sie aber Potential habe...
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Gerade gestern, wo sie nicht dabei war, ist mir aufgefallen, dass einer der Jungs die anderen nur angemosert hat, bei jeder Aktion, die nicht so gelaufen ist, wie er es wollte. Eines der Mädels war nachher so genervt, dass sie ihm gesagt hat, er soll endlich aufhören.
Sie sagt auch nicht ständig was, eigentlich nur so viel wie andere auch. Und wenn die Kritik gerechtfertigt ist (Trainer) nimmt sie sie auch an. Nur nicht von denen, die nur über sie meckern, egal was sie tut. Wenn sie schon reinkommt, wir genölt.
Das habe ich gemeint, mehr nicht. Der Trainer ist im Hauptberuf Lehrer und er sagte was sie betrifft: ich sehe Potential, ihr einziges Problem ist die Frustrationstoleranz
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sorry, das ich überhaupt gefragt habe - ich hatte das Mobbing mit Absicht in Anführungszeichen gesetzt...
Und es ist auch nicht so, dass sie nur die ganze Zeit die anderen kritisiert oder rummeckert. Das war eine Aufzählung der grundsätzlichen Dinge (nicht alle auf einmal) Dann wäre sie ja eine Furie und das ist sie ganz sicher nicht. Sie macht auch Leichtathletik und ist zuverlässig.
Momentan ist es eher so, dass sie gar nichts mehr sagt...
Am besten, ich tue das auch
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Sie diskutiert alles aus und stellt es in Frage, beim Fussball besteht sie z.B. auf der Einhaltung der Regeln.(Freistoß, Ecke).
Sie läßt sich nicht von jedem etwas sagen, kritisiert auch andere, wenn sie Fehler machen. Wenn sie kritisiert wird, stellt sie in den meisten Fällen ihr Tun komplett ein (wenn sie denkt, dass die Kritik nicht berechtigt ist). Beispiel: im Tor: wie schon gesagt, sie geht da nicht gerne rein, wenn sie drin ist, hauen sie ihr die Bälle um die Ohren, ihre Mitspieler meckern und dann geht sie beim nächsten Mal gar nicht mehr hin und versucht, den Ball zu halten
sie hat einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und würde jedem helfen, der ihrer Meinung nach ungerecht behandelt wird - damit eckt sie halt sehr oft an...
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Vielleicht ist Mobbing auch nicht der richtige Begriff, deshalb habe ich ihn ja in Anführungszeichen gesetzt. Geärgertwerden trifft es wahrscheinlich wirklich eher.
Den Jungen damals haben sie wirklich gemobbt.
Der Trainer der F ist wirklich nett und ich denke, dass er weiß, wie sein Sohn tickt. es ist auch nicht so, dass er ihm nichts sagen würde.
Ich würde ihn als linke Bazille bezeichnen, dem man nicht den Rücken zudrehen darf. (aber das ist meine Meinung)
Gestern war nur meine Kleine (als Gast) beim Training. Der Trainer hat nach der Großen gefragt. Ich habe ihm dann ganz ehrlich gesagt, dass sie nicht kommen wollte. Er meinte, dass sie nicht kommen muss, wenn es ihr keinen Spaß macht.
Ich denke nicht, dass es daran liegt, dass sie Fussball nicht mag, denn in der Schule spielt sie jede Pause und das nicht schlecht. Die Probleme liegen im zwischenmenschlichen Bereich. Er hat auch schon zu ihr gesagt, dass sie sich an die halten soll, mit denen sie gut klar kommt, die sie mag...
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sie ist Jahrgang 2006 - Bambini geht also nicht mehr
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Hallo,
ich hatte früher schon einmal von meiner Großen erzählt, die damals Probleme mit unserem Bambinitrainer hatte (sie ist ein schwieriges Kind).
Als sie anfing (im Tor) wurde sie gleich zu Beginn von einem Jungen mit Absicht abgeschossen (Ball ins Gesicht) und mit den Worten: "Wir wollen dich hier nicht, hau ab!" bedacht.
Nun ist meine Tochter in die F-Jugend hoch gewechselt und trifft wieder auf diesen Jungen (und auch noch drei andere). Bei dem Jungen handelt es sich um den Sohn des Trainers der F. Der Trainer ist sehr nett.
Schon zu Beginn hatte sie mit denselben Jungen Probleme. Egal was sie macht, es ist nie richtig. Natürlich läßt sie sich von den Jungs nichts gefallen. Es gab auch schon Gespräche mit der ganzen Mannschaft, dass es so nicht geht. Allerdings nicht mit viel Erfolg.
Im Training läßt der Trainer jeden mal ins Tor (wechselt alle paar Minuten). Davor hat sie regelrecht Horror und hat sich auch schon mal fast geweigert. Ganz oft hat sie auch schon gesagt, dass sie keine Lust mehr hat, noch weiter Fussball zu spielen.
Zu Bambinizeiten haben dieselben Jungen schon mal erfolgreich einen Jungen aus der Mannschaft gemobbt.
Ich habe ihr gesagt, dass sie, wenn sie wirklich sicher ist, dass sie nicht mehr will, sie das dem Trainer sagen soll, weil das nur fair ist. Niemand will sie dazu zwingen, weiterzumachen, wenn es nicht geht.
Andererseits kann es aber auch nicht sein, dass hier einfach Kinder rausgemobbt werden, nur weil diesen Jungen ihre Nase nicht passt.
Meine Kleine Tochter hat zu Beginn noch mit den Jungen zusammengespielt, manchmal trainert sie aber der F mit und läßt sich nicht gefallen. Sie ist, was die Jungen betrifft schmerzbefreit.
Was meint ihr sollten wir tun ? Sollte sie sich durchbeißen - wenn ihr wirklich was an dem Sport liegt - oder Kapitulieren und den Jungs die Genugtuung geben, dass wieder jemanden erfolgreich weggedrückt haben
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gibt es Horst Wein auch irgendwo als E-Book oder hätte mal jemand einen Auszug davon, damit ich mir das mal anschauen kann ?
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Zitat: Du antwortest hier wohl auf betreuer72, ich würde sie auch als zumindest etwas überempfindlich bezeichnen, auch wenn sie da anderer Meinung ist. Aber sie alleine ist für ihre Kinder verantwortlich, da sei dir zwar deine Meinung gestattet, aber du musst ihr überlassen zu beurteilen, was für sie gut ist.
tobn: ich würde meine Kinder auch dann zum Training bringen, wenn es regnet oder kalt ist, dann halt eine Schicht mehr Wäsche. Unser Trainer lässt bei nicht optimalen Bedingungen das Training ausfallen, wenn es z.B. etwas stärker zu regnen beginnt
. Meine Kinder würden auch draußen auf Schnee trainieren, wenn es denn Training gäbe .Die sind bei Wind und Wetter draußen. Auch mit Schnupfen und Schal um den Hals. Aber Sport bei solchen Temperaturen sind eine andere Belastung - meine ich zumindest und auf eingefrorenem Platz spielen ist auch nicht ganz ungefährlich für die Knochen. Das hat mit Überempfindlichkeit nichts zu tun. Und als überempfindlich hat mich noch niemand bezeichnet, eher als Rabenmutter, weil ich sie auch eher mal rausschicke.
Zitat:Genau! Das ist es!
Man kann sich vernünftig anziehen, auch für die Kleinsten gibt es Funktionswäsche, die gegen Kälte schützen.
Ich finde als Trainer die Eltern unverantwortlich, die nicht die Gelegenheit nutzen, ihr Kind mit neuer trockener Kleidung versehen, weil man muss ja erst in die Kabine gehen und das ist ja so umständlich. Da wird noch schnell ein Schwätzchen gehalten, wärend Junior langsam auskühlt und wenn es dann doch mal eine Erkältung gibt, dann ist der böse Trainer dann Schuld weil soooo unverantwortlich. Wenn man als Trainer Plan hat wie man bei solchen Wetter trainiert, dann passiert da gar nichts, außer das die ein oder andere Super Mami in ihren High Heels kalte Füße bekommt.Kalinka: mehr Sarkasmus ging nicht oder
Solche Mütter haben wir auch, zu denen gehöre ich aber weiß Gott nichtMeine Kinder gehen bei jeden Wetter raus und kicken und haben nicht mehr oder weniger mit Erkältungen zu tun.
Wie gesagt, wenn der Platz gefroren ist, dann zu gefährlich, aber dieses ständige Gejaule, neee ist zu kalt und neeee es regnet, da wird mein Kind nass und bei 25 Grad oh mein Gott das ist ja der Vorhof der Hölle.
Nimm Wechselwäsche für deine Tochter mit und zieh sie nach dem Training um oder rennst Du nach dem Sport mit durchgeschwitzten Klamotten durch die Gegend.Nichts gegen Dich, aber ich bekomme zu jeder Jahreszeit vor dem Training anrufe, ob das Training stattfindet, weil es zu kalt ist oder gergnet hat oder weil die Sonne Mitteleuropas so unbarmherzig auf uns nieder scheint und jedes mal frage ich mich WTF???

Das ist schön für dich - bei uns meldet sich eher einer nach dem anderen ab, weil das Wetter so schlecht ist ...
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Halte ich für eine Superidee ! Werde es mal vorschlagen

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Also, ich bin nun wirklich keine überempfindliche Mutter, aber ich denke nicht, dass man Kinder zwischen 4 und 7 Jahren bei Temperaturen unter 0 Grad draußen trainieren lassen sollte. Meine Tochter verausgabt sich schnell und ist total geschwitzt.
Man muss die Kinder doch auch ganz anders anziehen als bei warmen Wetter. Sorry, ich halte es irgendwie für unverantwortlich.
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Bei uns muss jeder mal im Tor spielen. Bei der G sagt der Trainer z.B., wenn gewechselt werden soll und die Kinder müssen dann entscheiden, wer jetzt ins Tor geht - gibt dabei keinerlei Probleme; bei der F bekommen die Kinder Nummern und alle zwei Minuten ist eine andere Nummer dran. Hierbei ist es völlig gleichgültig, ob jemand mehr oder weniger, Junge oder Mädchen ist, alle sollen mal im Tor stehen, da man so viel eher versteht, welche Aufgabe der Tormann hat - um dann vielleicht in Zukunft nicht mehr zu meckern, wenn mal ein Ball rein geht. Meine kleine Tochter (6 Jahre) geht ganz gerne mal ins Tor - die Große (8 Jahre, F-Jugend) nicht, weil es da Kinder gibt, die sie immer fertig machen, wenn ein Ball rein geht. Die schießen sie auch mal mit Absicht ab - als sie anfing, war sie im Tor und einer der Jungen hat ihr beim ersten Mal Training mit den Worten "Verschwinde, wir wollen dich hier nicht !" voll ins Gesicht geschossen. Hinterher hat sie dann immer woanders gespielt, aber nicht mehr im Tor. Ein Jahr lang hatte sie nichts mehr mit diesen Jungen zu tun, aber jetzt leider in der F-Jugend wieder. Und nun versuchen sie, sie rauszumobben... Gut, sie ist schwierig, aber rausmobben lassen geht gar nicht...
Und um jetzt die Kurve zum Thema wieder zu kriegen. Es ist klasse, jedes Kind ins Boot zu holen und jede Art der Bewegung zu fördern. Manche haben mehr Ausdauer, andere weniger und jeder hat seine individuelle Entwicklung. Daumen hoch für diese Form der "Integration" !

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hinkebein: super ! Genau so ist es richtig.

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Also bei unseren Eltern wäre es unmöglich, dass Kinder bei Temperaturen um oder unter dem Gefrierpunkt draußen trainieren. Die ziehen ihren Kindern selbst bei 12 Grad plus eine Strumpfhose an.

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Ich sehe hier v.a. den gesundheitlichen Aspekt. Ich hätte halt Angst, dass er irgendwann einfach umfällt, weil es zuviel ist.
Dicke Kinder werden meistens geärgert - bei unserem Jungen habe ich es noch nicht explizit mitbekommen - und meine Tochter wird wie schon gesagt, oft geärgert - aber nicht von den Kindern ihrer Mannschaft, dafür ist sie wohl einfach zu gut
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Meinst Du, er setzt sich drauf ?
**gg**
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X. kann heute nicht zum Training kommen, weil er Muskelkater vom Rollerfahren hat...
