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    TW-Trainer: Ich sehe das mit der Trainingszeit anders. Wir nähern uns jetzt dem Ende von zwei Jahren D-Jugend und trainieren zweimal wöchentlich (das allerdings konsequent, also es fällt so gut wie nie ein Training aus und abgesehen von 2 Wochen Winterpause trainieren wir im Prinzip durchgängig). Ich bin der Ansicht, dass wir in der Lage waren, grundlegend die Viererkette zu vermitteln und dass diese oft schon anständig angewandt wird. Das gilt sowohl für unsere D1 mit durchgängig recht talentierten Spielern, als auch für die D2, die eine der schlechteren Mannschaften in der Kreisstaffel ist. Problematisch wäre das zeitlich natürlich trotzdem dann, wenn wir Taktik trainieren würden und dafür ständig Zeiten für technische Ausbildung draufgehen würden. Nach Gesprächen mit anderen Trainern sieht es aber eher so aus, dass wir so viel Zeit für Technik aufwenden, wie vergleichbare Vereine in der Umgebung auch und dann allerdings noch zusätzlich etwas taktisches vermitteln.


    @boque: wir haben in der ersten D-Jugend-Saison mit einem 4-3-1 angefangen und sind dann relativ schnell auf ein 4-4 umgeschwenkt, weil es uns ein vernünftiger Lernschritt zu sein schien. Ich halte das auch nach wie vor für eine gangbare Methode, sich in diese Ordnung zu begeben und sich zurückzuziehen, weil das tiefe Verteidigen mit der Viererkette zunächst mal die Sache vereinfacht. Man verteidigt den sicheren Abstand, versucht dort Dinge wie Abwehrdreieck umzusetzen, achtet darauf, dass niemand dem Gegner Tiefe gibt, indem er hinten rein läuft, verschiebt seitlich. Und das war es auch erstmal an Grundlagen. Wir sind dann erst im zweiten Halbjahr des zweiten D-Jugend-Jahres dazu übergegangen, die Höhe der Abwehrkette flexibler zu handhaben, woraus sich dann zusätzliche Anforderungen ergeben (erkennen, wann ein langer Ball gespielt werden kann und entsprechendes absetzen usw.). Allerdings haben wir das 4-4 nur ein halbes Jahr beibehalten, weil es uns als Ausbildungsschritt sinnvoll schien, aber dauerhaft nicht als Spielaufstellung, weil offensiv zu statisch und ohne richtige Offensivpositionen. Diese Saison haben wir komplett im 4-2-1-1 gespielt und damit gute Erfahrungen gemacht.


    Ich würde das 4-4 als Ausbildungsschritt durchaus für eine Zeit lang empfehlen. Allerdings würde ich damit rechnen, dass du damit eher schlechtere Ergebnisse einfährst, als mit einer Aufstellung mit drei Verteidigern oder auch generell mit einer Mannorientierung als mit einer Raumorientierung. Das Überrennen z.B., wie es in der D-Jugend durchaus sonst noch öfter vorkommt, geht halt damit zum Beispiel nicht. Du verzichtest also drauf, einem Gegner, der von einem Tor angeschlagen ist, gleich noch zwei oder drei nachzuschenken. Dazu kommen Fehler in der Viererkette, die zu Gegentoren führen können und ggf. Schiedsrichter, die das häufiger auftretende Abseits nicht erkennen und damit dem Gegner Torchancen spendieren (letzteres mal unter der Voraussetzung, dass bei euch, wie bei uns, gerne mal noch mit Manndeckung agiert wird von anderen Mannschaften - sonst sind die Voraussetzungen für beide Mannschaften natürlich diesbezüglich gleich). Und natürlich hilft es weiter, wenn eure Spieler 1 gg 1 bzw. 2 gg 1 grundlegend kennen und ballorientiertes Verteidigen; sonst würde ich mit noch mehr Problemen anfangs rechnen. Auch wenn ich es nicht für unmöglich halte, erst das grobe Verhalten in der Viererkette zu trainieren und dann erst die kleineren Elemente wie 1 vs 1, 2 vs 1 usw.

    Um aber auch mal wieder etwas zum eigentlichen Thema zu schreiben:


    Ein paar Jahre her, aber vielleicht trotzdem instruktiv.


    Talentierter Spieler aus dem Dorfverein. Der zu der Zeit übliche Werdegang: Berufung in die Kreisauswahl, Sichtungsmaßnahmen, Berufung in die Verbandsauswahl. Über die Verbandsauswahl Interesse des größten Vereins in der Region, Wechsel in der C-Jugend (damals gab es durch die Umstellung des Stichtags - ja, schon ein paar Jahre her - einen guten Zeitpunkt zum Wechseln, nämlich vor dem dritten Jahr C-Jugend). Kapitän der Verbandsauswahl und Lieblingsspieler des Verbandstrainers, im Verein nach dem Wechsel top Spiele und massig Tore als Mittelfeldspieler, Einladung zum Probetraining beim Bundesligaverein. Das Probetraining kam aber dann schon nicht mehr zustande, wegen Verletzungen. Erst Adduktoren-, dann Knieprobleme. Auf die erste, erfolgreiche Saison folgten dann noch zwei Saisons in der B-Jugend-Verbands- bzw. Regionalliga (höchste Spielklasse zu der Zeit), aber nur mit sporadischen Einsätzen wegen der Verletzungsprobleme. Danach beim Verein aussortiert (ohne anständiges Gespräch, kurzer Telefonanruf bei den Eltern). Wechsel zurück zum Heimatverein, zwei Jahre A-Jugend in unteren Klassen, weiterhin mit Verletzungsproblemen. Mehrere Versuche, Vorbereitungen in der 1. oder 2. Mannschaft mitzumachen, scheitern immer an den alten Problemen. Parallel dazu Jugendtrainer im unteren Bereich, Trainerschein. Irgendwann dann Umzug wegen Studium, Abwendung vom Fußball. Dann wieder zurück in den Heimatort, Wiederaufnahme der Trainertätigkeit nach Bequatschen durch einen anderen Trainer, mittlerweile engagierter Jugendtrainer und, vielleicht konnte man das schon rauslesen, Forenmitglied bei trainertalk.de :-).


    Was ich mit dem Abstand von einigen Jahren dazu sagen würde:


    1) Nicht jeder Körper ist für Leistungssport geeignet. Das Training außerhalb des eigentlichen Fußballs, Stabilisationsübungen, Dehnen etc. wird bei steigender Belastung unheimlich wichtig. Im Nachhinein wünschte ich, das hätte mir damals mal jemand deutlich gesagt.


    2) Aus dem ersten Punkt folgt: kümmern die Trainer sich richtig um Spieler oder wird in dem Verein nur zusammengeholt und wenn dann einer nicht mehr kann kommt halt der nächste? In zweieinhalb Jahren, die ich in einem Verein mit einem gewissen Leistungsanspruch war, hat genau einmal einer der Trainer ein halbwegs ausführliches Gespräch über die Verletzungsproblematik und den Verlauf geführt. Ansonsten lag das Interesse nur bei der Frage, wann ich denn wohl mal wieder fit wäre.


    3) Das familiäre Umfeld ist wichtig. Vor allem dann, wenn es schwierig wird. Da braucht's dann einerseits sachliche Unterstützung und andererseits emotionale Unterstützung. Wenn beides schlecht läuft wird es schwer, mit den Schwierigkeiten vernünftig umzugehen.


    4) Wenn man sich auf eine Sache konzentriert (hier eben: Fußball) und die dann massiv schief läuft, dann kann das emotional ganz schön bitter werden. Wenn es nicht genug positiven Ausgleich gibt um das aufzufangen, kann man ganz schön aus der Bahn geraten und es kann Jahre dauern, bis man sich wieder fängt.


    5) Würde ich's wieder machen? Ja. Weil die Erlebnisse in Auswahlmannschaften und in den höherklassigen Ligen und beim Training beim größeren Verein toll waren. Jetzt wüsste ich nur, was ich anders machen müsste.


    6) Würde ich meinen Spielern empfehlen, zu wechseln? Ja, würde ich. Wenn der Sprung groß genug ist, dass der Mehraufwand sich lohnt und wenn ich den Eindruck hätte, dass die handelnden Personen im Verein sich menschlich vernünftig verhalten. Und ich werde versuchen, Kontakt zu halten in einem gewissen Maß, damit ich versuchen kann, zu helfen, wenn Probleme auftauchen sollten.

    Ich würde da ein paar zusätzliche taktische Einheiten ansetzen, um die neue Spielweise zu verinnerlichen. Dann halt die Woche danach auch nochmal, um wieder zur üblichen Spielweise zurückzukommen...


    Äh, nein. Einfach alles so machen wie immer.

    Ich bin in einem Stadtteilverein in einer Kleinstadt tätig. Vor 5-6 Jahren war es hier wie so üblich, je 2 Mannschaften in F und E, eine eigene D, aber der C-Jugend eine Spielgemeinschaft mit einem anderen Stadtteilverein. Dann kam ein Trainer dadurch in den Verein, dass sein Sohn anfing zu spielen, der wahnsinnig kompetent ist und ebenso engagiert, dazu ein Freund von ihm (auch Vater) der sehr gut darin ist, Kontakte herzustellen, Geld aufzutreiben usw. Mittlerweile sind die beiden Präsident und Jugendleiter, es gibt einen Förderverein für die Jugendabteilung. Das Betreuungsverhältnis ist arg verbessert worden, im unteren Bereich kommt ein Trainer auf 7-8 Kinder. "Kopftrainer" für jede Altersklasse ist jeweils jemand jenseits der 40, der das Ganze organisiert und auch immer entsprechenden Respekt bei Kindern und Eltern genießt, dazu kommen dann meist jüngere Trainer, die das Team ergänzen. Die Philosophie ist streng danach ausgerichtet, dass gerade im unteren Bereich die Einsatzzeiten gleichmäßig verteilt werden und nicht aufs Ergebnis geschaut wird. Nachdem die Spielgemeinschaft im oberen Bereich im letzten Jahr auf Betreiben des Partners aufgelöst wurde (auf einmal wollten wir aktiver mitbestimmen und nicht nur unsere Spieler abliefern), hatten wir dieses Jahr noch keine eigene A-Jugend. Im nächsten Jahr wird es zwei F-Jugenden, vier E-Jugenden, zwei D-Jugenden, zwei C-Jugenden und eine B- und A-Jugend geben, alles überwiegend mit Spielern aus dem eigenen Ortsteil besetzt; da wo es höherklassiger ist sind auch mal ein paar Spieler aus Nachbarorten dabei. Regelmäßig kommen Anfragen von Spielern, die zu uns wechseln wollen und im F- und E-Jugendbereich haben wir bei jeweils über 40 Kindern einen Aufnahmestop.


    Sicherlich kann es so nicht in jedem Verein gehen, weil es dann irgendwann tatsächlich zu wenig Kinder gibt. Aber oft ist es denke ich doch einfach die Qualität der Arbeit im Verein, die darüber entscheidet, wie viel Nachwuchs man hat.

    In der Schweiz sind werden "Ux" Bezeichnungen vor allem für leistungsorientiertere Mannschaften der Ausbilungs- und Label-Vereine verwendet welche sich mit jahrgangshomogenen Mannschaften an regionalen und nationalen "Leistungsvergleichsturnieren" messen. Alle anderen verweden die Bezeichnungen Fa, Fb, Fc, Ea, ....
    Ist so aber keine Norm und somit gibt es auch keine klare Grenze wann und wie ein Verein seine Mannschaften "anschreibt".
    Wie ist das in Deutschland und Oesterreich ? Gibt es da eine Norm ? Ist das einheitlich oder regional verschieden ?

    Mein Eindruck ist, dass es in Deutschland unterschiedlich gehandhabt wird. Je nach Region, Person und auch Leistungsanspruch des Vereins wird entweder Ux verwendet oder aber F1, F2, F3 etc. Wobei sich bei Fx dann auch wieder entweder leistungsmäßig gestaffelte Mannschaften, altersmäßig gestaffelte Mannschaften, oder komplett durchmischte Mannschaften hinter dem Namen verbergen können, je nach Philosophie des Vereins. Hier im Kreis machen die ganz besonders cleveren die stärksten Spieler in die Mannschaft mit der größten Zahl dahinter, weil sie dann hoffen, schwächere Gegner zu bekommen und möglicherweise F- oder E-Jugendkreismeister zu werden, was dann natürlich die Welt bewegt, wenn es geschieht.

    Natürlich ist das möglich. Wo möchtest du denn anfangen zu trainieren? Frag doch mal bei dir im Verein nach, wo die noch jemand gebrauchen können.

    Wir entfernen uns hier jetzt ein wenig vom Thema, aber: Andre, wir sind uns darin einig, dass ein Wechsel im F-Jugendbereich in aller Regel nicht sinnvoll sein wird. Allerdings ist es deswegen nicht immer schlecht zu wechseln, auch schon im mittleren Jugendbereich. Die Erlebnisse, die man da haben kann, können das aufwiegen, was man dafür opfert, selbst wenn man es nachher nicht zum Profi schafft. Lass dir das von jemand gesagt sein, der genau diesen Weg zum größeren Verein mit viel Aufwand (selbst und von der Familie) gegangen ist und der wahnsinnig und lange gelitten hat, als das dann irgendwann schief lief; ich möchte die Zeit trotz allem nicht missen, obwohl ich sie teuer bezahlt habe.

    Gerade hat mein Sohn ein Spiel gehabt. D-Jugend.


    Der GegnerTrainer hat die Jungs auf den Platz geschickt mit einem Vater/Trainer/Betreuer?, weiß ich nicht, und sie standen in einer Schlange und die ganze Zeit Torschuss trainiert. Du kennst bestimmt die Übung: der eine Bub schießt den Ball dem Trainer/Betreuer (Warum nicht ein Kind?) der Trainer legt ihn vor und der Bub schießt aufs Tor. Das die restlichen Buben mindestens 1 Minute warten, bis sie wieder daran sind, macht diese nicht gerade wacher, oder?

    Der Klassiker. Ich bin da immer versucht, den Trainer zu fragen, wie viele Ballkontakte er jetzt beim Aufwärmen hatte und wie viele die Spieler. Und ob er gedenkt, mitzuspielen...

    Erstmal möchte ich den Sohn mal zu einem Vater mit einer guten Haltung gratulieren, das klingt mir sehr gut. Unterstützen, Gelegenheiten nutzen, aber eben auch mal überlegen, welche Gelegenheit man auch mal auslassen sollte.


    Zunächst mal finde ich einen Wechsel in der F-Jugend grundsätzlich zu früh. Grundsätzlich heißt aber nicht immer. Sollte das Training beim anderen Verein wesentlich besser sein, mag es sich vielleicht lohnen. Allerdings sind 30 Minuten für mich zwar nicht völlig unverantwortlich, aber für euch als Eltern und das Kind schon ein enormer Aufwand. Also da müsste der Unterschied im Training schon enorm sein. Wenn das Training im jetzigen Verein aber eine ordentliche Qualität hat würde ich doch sehr dazu tendieren, in dem Alter noch nicht zu wechseln. Wenn etwa im jetzigen Verein kein Wert auf Beidfüßigkeit gelegt wird, wäre das für mich problematisch. Denn da kann man meines Erachtens schon in jungen Jahren tatsächlich etwas liegenlassen, was dann später schwer nachzuholen ist (wobei man da aber natürlich auch selbst drauf achten kann ggf., wenn es im Training nicht so arg gefordert wird).


    Vielleicht kann man ja mit dem anderen Verein in Kontakt bleiben und einen Wechsel zu einem späteren Zeitpunkt ins Auge fassen.

    1) Spielvorbereitung anders machen - wenn bislang vorher motiviert wird, das motivieren weglassen; wenn bislang vorher nichts gesagt wird mal zwei Sätze zum Spiel sagen; wenn vorher ausgiebig warm gemacht wird, kurz warm machen, wenn vorher kurz warmgemacht wird, etwas länger warm machen


    2) Abwarten. Es ist eine E-Jugend.


    3) Nach den anderen 20 Diskussionen zu ähnlichen Situationen hier im Forum suchen ;-).

    Ich glaube auch nicht, dass ein JFV groß etwas anderes ist als ein Leistungsverein. Dementsprechend stimme ich zu, dass das nur in Regionen Sinn macht, wo es den Leistungsverein noch nicht gibt. Es ist für mich aber nichts negatives, dass das dann ein Leistungsverein ist, sondern genau das ist doch meines Erachtens das Ziel. Wir versuchen das gerade in unserem Verein auf etwas niedrigerem Level zu erreichen, dass eben nicht jeder, der höher als Kreisstaffel spielen kann und will längere Fahrtstrecken in Kauf nehmen muss, sondern bis zu einem gewissen Niveau eben möglichst heimatortsnah spielen kann. Irgendwann stößt dann halt auch ein JFV im Normalfall an die Grenzen; bei den Spielern, die dann aber noch von dort wechseln sollte es in den meisten Fällen auch so sein, dass der dann betriebene Aufwand vertretbar ist. Das ist ja eben sonst gerne mal nicht der Fall, gerade in Regionen mit wenigen gut aufgestellten Vereinen, wo dann selbst mittelmäßig talentierte Jugendliche sehr früh sehr lange Anfahrtswege haben.

    Ich glaube du meinst jetzt Hunsrückhöhe Morbach; ich meinte Rhein-Hunsrück, mit Standort meines Wissens in Simmern. Ich weiß aber über beide nichts detailliertes.

    Ich tendiere auch dazu, diese Dinge dann halt anzusprechen und wenn die Leute sich stur stellen - so lange es nicht völlig bekloppt wird - dann halt unter deren Bedingungen zu spielen. Da stirbt man das eine Mal auch nicht von. Wenn's allerdings krass von den Vorgaben abweicht könnte man sich sicher mal mit anderen Trainern unterhalten und vielleicht gemeinsam Meldung machen.


    Bei mir lief es in der D-Jugend diese Saison eigentlich weitestgehend ordentlich. Nur der Trainer, der mir weismachen wollte, dass die Breite des 9er-Feldes jetzt nicht mehr 5m vom Strafraum nach außen, sondern 5m vom Großfeld nach innen wäre, war die kleine Ausnahme. Ich habe zwar versucht ihm zu erklären, dass das 1. nicht so ist und 2. auch nicht besonders sinnvoll wäre, weil dann das Spielfeld je nach Platzgröße unterschiedlich groß wird; davon wollte er aber nichts wissen. So haben wir dann halt auf einem zu großen Feld gespielt weil der Verein so ziemlich den größten Platz im Kreis hat. 3:1 gewonnen, seine Zwerge haben sich totgelaufen - von mir aus. War aber der 1. Spieltag und ich habe ihm dazu geraten, da doch nochmal nachzulesen.