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    Letzten Endes ist es wichtig zu wissen, welche Spieler in einer zweiten Mannschaft, in der unteren Jugend noch vorhanden sind. Und wie die Beziehungen zu deren Trainern sind. Es gibt ja die tollsten Sachen, wo sich Untergrüppchen im Verein bilden und keine Zusammenarbeit stattfindet (zuletzt erlebt: Gegner tritt mit einem Auswechselspieler an und erzählt hinterher, dass es noch zwei gute Spieler im älteren Jahrgang gegeben hätte, die normalerweise eine Jugend höher spielen; diese Mannschaft hatte an dem Wochenende spielfrei und Spieler und deren Trainer wollten aber, ohne weitere Begründung, nicht, dass ausgeholfen wird...). Sowas wäre auch wichtig zu berücksichtigen.

    Grundsätzlich halte ich in dem Bereich 18 Spieler für die ideale Kadergröße. Das hängt natürlich von der Zuverlässigkeit dieser Spieler ab, ob es besser wäre einen mehr oder weniger zu haben. Wenn die Spieler wie du schreibst zuverlässig sind, dann sehe ich da zunächst mal keinen Bedarf von deiner Seite aus, den Kader zu vergrößern. Sollte es dann doch mal zu enormen Engpässen kommen, kann man immer noch aus einer ggf. vorhandenen zweiten Mannschaft oder aus einer jüngeren Jugend mal auffüllen. Die Notwendigkeit wird aber nur im absoluten Ausnahmefall mal auftreten.

    Und was passiert, wenn die Spieler sich weigern? Entweder, weil sie nicht einsehen, sich vom Trainer so kontrollieren zu lassen, nicht wollen, dass eine App ihre Laufdaten speichert oder gar kein Smartphone besitzen?


    Als Spieler hätte ich mich hier definitiv geweigert. Nicht jeder hat die Zeit ein Mal in der Woche zusätzlich zu Schule und Training etc. auch noch laufen zu gehen. Vermutlich reden wir außerdem von Breitensport? Dann muss man auch bedenken, dass nicht jeder gerne joggen geht und man dann vielleicht eher beim Leichtathletik oder Triathlon landet und nicht beim Fußball/ andere Ballsportart/ ...
    Dann aber auch noch vorauszusetzen, dass sich die Jugendlichen eine App kaufen, damit der Trainer sie kontrollieren kann, finde ich schon ziemlich krass...


    Keine Zeit ist ein unsinniges Argument. Selbstverständlich hätte jeder Jugendliche die Möglichkeit, einmal die Woche laufen zu gehen. Es ist eine Frage der Prioritäten. "Keine Zeit" wird immer wieder gerne vorgeschoben bei allem möglichen. "Es ist mir nicht so wichtig, dass ich dafür anderes sein lassen will" oder "hab ich keinen Bock drauf" wären ehrlichere Antworten.


    "Was wenn nicht" ist natürlich eine gute Frage. Bei einer gewissen Leistungsorientierung kann es Einfluss auf die Aufstellung haben, bei reiner Breitensportorientierung würde ich davon absehen, sowas verpflichtend zu machen, allenfalls empfehlen.


    Runtastic muss man nicht kaufen, falls sich das mit dem kaufen darauf bezog.


    Ich hab den aktiven Fußball schon mit 17 drangeben müssen wegen Kniebeschwerden, da sind wir also in gewisser Weise Leidensgenossen. Wobei ich aber nicht besonders oft Joggen war...aber klar, es gibt sicherlich unterschiedliche Konstitutionen, die sich für unterschiedliche Belastungen eignen. Wobei man das ja auch beeinflussen kann durch entsprechendes Stabilisationstraining.


    Ok, du beziehst dich also hauptsächlich auf persönliche Erfahrung. Dass Laufen nicht unbedingt gesund ist, ist sicherlich richtig. Gilt aber ja für Fußball genauso, aber wir wollen halt nicht alle turnen, obwohl das sicherlich gesünder wäre :D .


    Eine einzelne Arthrose könnte man sicher nicht direkt auf ihre Ursachen hin untersuchen, aber denkbar wäre ja zum Beispiel, bei einer größeren Personenmenge die Korrelation zwischen Joggen und Kniebeschwerden zu untersuchen. Wobei ja dann auch noch wieder positive Auswirkungen des Joggens gegenzurechnen wären. Oder es wäre denkbar, dass man unterschiedliche Körperstatiken kennt und davon etwas abhängig machen kann. Ist aber natürlich auf dem Gebiet schwierig, wirklich aussagekräftige Untersuchungen zu machen. Experimente wären halt am besten, aber es geht halt um Menschen, da ist das mit den Experimenten dann etwas schwierig...bleibt halt letzten Endes, sich auf den Wissensstand, den's hat und auf den gesunden Menschenverstand zu verlassen. Der würde mir sagen, dass ständiges, langes Joggen insbesondere bei harten Böden sicherlich Folgen hat; ab und an mal und möglichst auf weichem Boden halte ich aber für unbedenklich.

    Ausdauerläufe verordnen außerhalb des Fußballtrainings lehne ich bei Jugendlichen völlig ab. Zunächst mal empfinde ich das als einen Eingriff in die Privatsphäre, die Kinder brauchen auch Zeit für Schule, für Freunde, sonstige Aktivitäten etc. Nur damit meine Mannschaft (vielleicht) am Ende etwas fitter auf dem Platz steht, kann ich doch nicht so einen massiven Eingriff in die Freizeit der Kinder anordnen. Halte ich für völlig überzogen.


    Auch ist nicht jeder Körper für den Ausdauerlauf geboren, schon mal über langzeitfolgen für Gelenke nachgedacht ?


    Den ersten Punkt halte ich so nicht für schlüssig. Also, klar, man kann es sicher für überzogen halten. Aber als massiven Eingriff würde ich es nicht werten, und es wird auch noch genug Zeit für andere Aktivitäten bleiben, sofern man nicht auf die Idee kommt, dass jeder jeden Tag zweimal laufen soll. Wenn ich aber zum Beispiel in der Vorbereitung zusätzliche Laufeinheiten empfehle (bzw. ab einem gewissen Leistungsanspruch vorgebe), dann gehört das einfach zu dem Hobby Fußballspielen in diesem Verein dazu. Das kann man dann natürlich als Spieler doof finden und es kann einen Grund darstellen, warum man weniger gerne dort spielt oder vielleicht sogar gar nicht dort spielen möchte, aber der Eingriff in die Privatsphäre hält sich doch in Grenzen und der Zeitaufwand ist nun auch nicht übertrieben, wenn jemand etwa, wie im Ausgangsbeispiel, einmal die Woche laufen geht, oder, wie bei uns, auch dreimal die Woche, wenn in der Zeit kein Training ist. Das sind dann inklusive Vor- und Nachbereitung für einen Lauf 3x eine Stunde pro Woche, also drei Stunden; wenn normal Trainings- und Spielbetrieb sind kommen wir auf meistens 2x2,5 Stunden für Training und ca. 4 Stunden pro Spiel, also 9 Stunden pro Woche. Das Argument Zeitaufwand zieht also nicht unbedingt.


    Was mich allerdings interessieren würde, ist, ob du die Aussage, dass nicht jeder Körper für den Ausdauerlauf gemacht ist, noch etwas erläutern könntest, bzw. ob du eventuell sogar Quellen dazu hast. Es würde mich zwar wundern, wenn es tatsächlich Untersuchungen gäbe, die darauf hinweisen, dass einige wenige doch eher kürzere Ausdauerläufe deutlich schädlich sein könnten, aber wenn dem so sein sollte würde das meine Sichtweise darauf massiv verändern. Deswegen würde ich mich freuen, wenn du das nochmal ausführen könntest.

    Also ich denke dass man das verpflichtend machen kann wenn man nur 2 Mal die Woche trainiert aber allgemein gesehen finde ich es wichtiger dass man Ausdauer auf Fußballerischer Basis vermittelt. Denn ein Lamgstreckenläufer ist kein Sprinter und die Energiebereitstellung des Körpers ist im Wettspiel eome völlig andere als bei 5 km joggen.
    Daher sollte das jeder selver entscheiden und für die Vorbereitung würde ich ein 30 Min Training anberaumen und dann Intervalltraining machen, das ist sinniger


    Sicherlich sind Ausdauerläufe nicht besonders fußballspezifisch, allerdings hatte ich als Spieler in dem Alter, in dem unsere Spieler jetzt sind, schon den Eindruck, dass ich eine andere Grundlage hatte wenn das Training wieder los ging, wenn ich den individuellen Trainingsplan etwa im Sommer befolgt hatte (und der bestand zu einem Großteil aus Ausdauerläufen), was bei mir schon mal sehr unterschiedlich war, also ein Jahr habe ich fast alles gemacht, ein anderes Jahr so gut wie nichts. Obwohl ich auch sonst viel Bewegung hatte hat das einen deutlichen Unterschied gemacht.


    Natürlich ist's aber prinzipiell sinnvoller, dann gleich fußballspezifisch zu trainieren. Wenn man aber eine Pause machen muss oder will (wir hatten einige Jungs mit leichten Verletzungsproblemen zuletzt und haben seit Jahren wenn überhaupt nur sehr kurze Pausen im Sommer und im Winter gemacht, daher haben wir's diesmal mal etwas ausgedehnt), dann finde ich ein paar Ausdauerläufe nicht verkehrt. Bei uns ist die Vorgabe 6x35min laufen zwischen 1.1. und 15.1. - ich bin sehr gespannt, was dabei am Ende rauskommt, weil ich das in puncto Selbstregulation schon eine heftige Herausforderung für C-Jugendliche finde. Deshalb geb ich zu dem Thema dann zwischendurch immer mal einen kleinen Tipp mit. Sieht eigentlich sogar ganz gut aus, viele der Jungs ziehen ganz gut mit.

    Machen wir so. Mit widerstrebt dieser ganze Überwachsungskram im Prinzip, der Trainerkollege hat's aber so eingeführt und es ist ja im Prinzip zu dem Zweck auch ok. Ich fand trotzdem die Zeit cooler, als man sich bei sowas wie Läufen überlegen konnte, ob man hinterher flunkert oder wirklich sagt, wieviel man gemacht hat. Jetzt wird's damit schon erheblich schwieriger.

    Ich würde auch in Zukunft dazu raten, sowas nicht anzukündigen. Einfach machen und mit der Zeit wird das Normalität. Wenn's jemanden stört wird dann eventuell nachgefragt. Sonst musst du nicht jede deiner Entscheidungen nach außen hin begründen, wichtig ist, dass du zentralen Sachen für dich selbst begründen kannst.

    Ich dachte zunächst daran, dass sie vielleicht tatsächlich irgendwelche Schwächen bei der Sinneswahrnehmung hat, aber wenn sie außerhalb des Platzes schneller reagiert, wird es das nicht sein. So klingt es dann eigentlich nach Überforderung auf dem Fußballplatz, zu viele Dinge, die gleichzeitig wahrzunehmen sind. Stellt man ja immer mal wieder bei neuen Spielern fest; bzw. sehe ich das bei uns auch manchmal recht extrem, wenn wir Life Kinetik machen. Spieler, die schon einige Jahre bei uns sind, sind dann wesentlich schneller, als solche, die das noch nicht oft mitgemacht haben.


    Aber diese Unterschiede kennst du ja auch alle und ich sehe es auch so wie du, dass das nach ein paar Monaten eigentlich schon etwas besser sein müsste. Vielleicht hat ja sonst jemand eine passendere Vermutung.

    Das in dem Video ist allerdings mit Futsalregeln schon wieder nicht mehr geeignet, wegen des Rückpasses zum Torspieler.

    Für die Halle ist mir da so direkt nichts bekannt. Mir klingt das aber auch noch sehr vage. Taktik ist ja ein weites Feld, auch in der Halle. Woran möchtest du denn arbeiten?

    Bei uns gab es keinen spürbaren Boom, aber ich glaube auch, dass bei uns das Potential ziemlich ausgeschöpft sein dürfte aufgrund des massiven Zulaufs in den letzten Jahren. Gefühlt spielt bei uns schon jedes Kind aus unserem Stadtteil und bei denen von außerhalb lehnen wir mittlerweile oft ab, weil wir aus allen Nähten platzen und den Aufwand nicht stemmen können und der Platz sowieso schon hoffnungslos überbelegt ist.

    es erschreckt mich immer wieder, mit welcher Vehemenz sich das Gerücht hält, daß Jonglieren mit dem Ball irgendwie für's Fußball spielen förderlich ist.


    Das ist ein wenig abseits vom Thema, aber: wenn's nicht so ist, wie würdest du dann erklären, dass Jonglieren bei den DFB-Stützpunkten Teil des Leistungstests ist?

    Klingt für mich prinzipiell sinnvoll. Wie sieht denn das Kurztrainingslager aus?


    Wir haben in der Vorbereitung Trainingstage, an denen wir vormittags trainieren, gemeinsam was essen und dann nachmittags nochmal trainieren. Man kommt auch zu intensivem Training und der Aufwand hält sich in Grenzen.

    das ist mal echt ein Highlight, NLZ Mannschaft ist krass. Wollten meine auch, aber ist vllt nicht die beste Idee :D


    Sowas macht halt normalerweise für einen kleinen Verein eher keinen Sinn. Selbst wenn die Jungs es toll finden und der Gegner es mitmachen würde, wenn's dann zweistellige Ergebnisse gibt bringt's nicht so wirklich was. Wir haben einen ungewöhnlichen Jahrgang für den Verein, da werden dann vermutlich sechs Stützpunktspieler 2001, ein Stützpunktspieler 2002 und dann noch 3-4 ordentliche 2000er auf dem Platz stehen, da macht's dann einigermaßen Sinn, auch wenn ich trotzdem mit einer deutlichen Niederlage rechne. Wir sind in der Vorbereitung schon kurzfristig bei einem Turnier eingesprungen und haben gegen die gespielt, da ging's einmal in 20 Minuten 0:2 aus und einmal 0:0. Wobei wir aber nur verteidigt haben und das Tempo viel zu hoch war für die meisten unserer Spieler. Jetzt ist's bei uns aber ein bisschen eingespielter...bin mal gespannt, wie's wird.

    Wir haben diesen Winter eine längere Pause angesetzt als in den letzten Jahren. Am 21.12. war das letzte Hallenturnier, am 15.1. geht es wieder los. Allerdings haben die Spieler die deutliche Empfehlung, zwischen Jahresbeginn und Trainingsbeginn möglichst 6x laufen zu gehen. Wobei wir mit zwei Mannschaften gemeinsam als große Gruppe trainieren und ich jetzt vom durchschnittlichen Spieler in der eher schwachen Kreisstaffelmannschaft nicht unbedingt erwarten würde, dass er tatsächlich 6x laufen geht; vom talentierten Stützpunktspieler in der guten Bezirksligamannschaft allerdings schon. Ich bin sehr gespannt, wie viele da wieviel machen, bislang sieht's - für mich wenig überraschend, für meinen Trainerkollegen schon - noch nicht so toll aus.


    Am 15.1. fangen wir mit Cage-Soccer an (einmalige Sache), dann haben wir am 18.1. und 24.1. noch Hallenturniere mit unseren drei Hallenmannschaften; eventuell mit einer der Mannschaften auch noch die Kreisendrunde Anfang Februar. In den Wochen vor den Hallenturnieren haben wir jeweils eine Hallenzeit, ansonsten versuchen wir dann ab Ende Januar draußen zu trainieren, zunächst einmal die Woche (+ eben Halle), dann dreimal. Dabei sind wir allerdings vom Wetter abhängig mit unserem Hartplatz. Am 31.1. ist dann schon das erste Testspiel für die stärkere Mannschaft, wobei wir Testspiele nur auswärts bei Vereinen mit Kunstrasen und nur an der Rheinschiene (in die andere Richtung ginge es ins Mittelgebirge) ausgemacht haben, wo wir davon ausgehen, dass die stattfinden können. Die Kreisstaffelmannschaft hat nur ein Testspiel eine Woche vor Rundenbeginn, die erste Mannschaft hat vier. Highlight wird ein Testspiel gegen die U14 von Mainz 05, wobei ich wirklich darauf hoffe, dass wir vorher ein paarmal zum Trainieren kommen...

    Sir Alex, zu zwei Punkten:


    Du bemängelst die Möglichkeit von Weitschüssen mit dem Filzball, aber auch beim Futsal. Da ist dann denke ich die Frage, was man sich vom Hallenfußball erwartet. Wenn man möglichst den Fußball von draußen emulieren will, dann braucht man gute Gelegenheiten zu Weitschüssen, das ist richtig. Ich sehe Hallenfußball oder eben jetzt Futsal aber als ein Intermezzo im Winter in einer anderen Sportart, oder zumindest im Fußball mit anderen Schwerpunkten. Winter ist für mich dann die Zeit, in der Kombinationsspiel im kleinen Raum geschult wird (ab einem gewissen Alter). Der technische Fußball steht - gerade mit dem nochmal reduzierten Körpereinsatz beim Futsal - im Vordergrund, es kommt weniger auf körperliche Stärke an. Natürlich ist die körperliche Stärke und ist Zweikampfverhalten draußen, beim "richtigen" Fußball, ein zentraler Bestandteil, ich sehe aber nicht unbedingt einen Nachteil darin, wenn das mal für ein paar Wochen in den Hintergrund tritt und der Fokus auf anderen Dingen liegt. Bei uns wurde bis vorletzten Winter Hallenfußball gespielt; in der Regel mit Filzbällen, manchmal aber auch mit normalen Fußbällen. Sobald ich es nicht verhindern konnte, dass mit normalem Fußball gespielt wird, hatte ich nur noch halb so viel Lust auf das Turnier, weil dann nämlich hier ständig geholzt wurde und sich körperlich starke Spieler durchgesetzt haben. Ist vielleicht auch hier eine Niveaufrage. Wir haben zwar eine ganz gute und gut ausgebildete Mannschaft, sind aber hier in einem Provinzfußballkreis, in dem dann bei vielen Mannschaften nur noch geholzt wird, wenn das irgendwie erfolgsversprechend ist. Sicherlich ist es taktisch interessant, wenn es auch die Möglichkeit zum Weitschuss gibt mit guten Erfolgsaussichten, aber nach meiner Erfahrung hat sich der Fußball in der Halle durch den anderen Ball verbessert, weil weniger gebolzt wird. Und als technisch gute Mannschaft wiederum schafft man es dann in der Regel auch, gegen tief stehende Mannschaften Tore zu erzielen.


    Was die BAM anbelangt: der Futsal schult durchaus die Annahme von hohen Bällen. Durch die Balleigenschaften nehmen (teils gechipte), hohe Pässe zu gegenüber dem Hallenfußball, so zumindest meine Erfahrung. Selbst unsere ziemlich auf Flachpassspiel (insbesondere in der Halle) getrimmten Jungs setzen das immer wieder ein. Die Bälle müssen dann verarbeitet werden und das ist meinem Eindruck nach durchaus eine besondere Herausforderung, die Fähigkeiten in dem Bereich schult. Jetzt mal über die Tatsache hinaus, dass man den Futsalball ja auch bei Flachpässen mitnehmen muss, die Herausforderung ist da jetzt nur nicht so sehr ein zu weites Wegspringen, sondern ein totstoppen zu verhindern.