Noch ein letzter vertiefender Rat.
Beim Umschalten von Defensive, auf Offensive, ergeben sich beim Spiel über die Außenverteidigung ein Absicherungsproblem, wenn der IV auch nach vorne rückt. Zudem fehlen Anspielmöglichkeiten, wenn die Mittelfeldspieler nicht nach außen rücken.
Daher würde ich an deiner Stelle ein 3-3 System erwägen. Dies sorgt für die nötige Breite.
Beiträge von AKjfv
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Ich gebe meinem Vorredner in allen Punkten recht!
Ein paar Ergänzungen:
betonierte Postionen erschweren die ganzheitliche Ausbildung der Kinder.
Das Dreiersystem in der Defensiver ist eigentlich laufintensiver und erfordert, aber trainiert auch das taktische Verständnis der Spieler.
Im 3-2-1 besteht die Gefahr das zunehmend mit langen Bällen auf deinen spielstärksten Spieler agiert wird, dies ist zwar möglicherweise erfolgsversprechend langfristig jedoch nicht richtungsweisend.
Versuche in deiner neuen Truppe zunächst das einfachste System was auf deine Kinder passt und versuche im Laufe der Saison dies deinen Wünschen anzupassen.
Jetzt den Fokus auf das Spielsystem zu legen, halte ich für zu Zeitintensiv, da dir die Zeit für andere wichtige Trainingsinhalte fehlt. -
Stimmt Ratschläge werden ignoriert! Fragen bleiben unbeantwortet! Was ist ein leistungsorientierter Verein?
Und was hast du eigentlich mit deinem Beitrag bezweckt?
Einen Persilschein einen sozial kompetenten 10-11 Jährigen aus der Mannschaft zu schmeißen.
Berücksichtigt man das In NRW noch vor 2 Wochen Ferien waren und du die Mannschaft neu übernommen hast, finde ich dein Verhalten und deinen Ansatz schlicht erschreckend. -
Nun mal Perlen vor die Säue, was zeichnet eigentlich einen leistungsorientierter Verein aus, insbesondere im Grundlagenbereich. Bitte Informationen zum konkreten Fall.
Wichtig wäre wohl auch das zum nächsten Jahr mindestens 8 neue gut ausgebildete Spieler hinzukommen, bzw. vor der Tür stehen. Denn ansonsten ist eine D Jugendsaison wohl gestorben.
Ein gutes Beispiel wäre auch die C- Jugend oder die B- Jugend. Alles im Übergang zum Leistungsbereich unter Oberliga hat wohl kaum etwas mit einem leistungsorientierten Verein gemein.
Auch darunter sollte man immer nach dem bestmöglichen Streben.
Aber wie ich bereits geschrieben habe, sollten sich die Erwartungen von Verein, Kinder und Trainer decken.
Denn ansonsten hören die schwächeren auf, die guten Spieler sind weg und der Verein sieht in die Röhre. -
Wow!
Mit nachfolgender Videoanalyse!
Du bist sicherlich an einem NLZ
Du wirst die Kreisliga sicherlich gewinnen!
Komisch das ich das Sage, aber Schade das André nicht mehr unter uns weilt. -
Der letzte Satz von Manndecker stellt die richtige Frage!
Stimmen deine sicherlich vorhandene Ambition und Trainerphilosophie mit der Motivation, Erwartungshaltung und Zielen von Spielern, Eltern und Verein überein.
Deine weiteren Beiträge zeigen, dass dir Passspiel, Mannschaftsspiel, Spielsystem sehr wichtig sind.
Ich bin ähnlich an eine Mannschaft herangegangen, habe aber letztendlich teilweise auch schmerzhaft feststellen müssen, dass dies in dieser Altersstufe der falsche Weg ist.
Fußball ist unzweifelhaft ein Mannschaftssport, aber in einer E Jugend steht nicht das Kollektiv im Vordergrund, sondern die Ausbildung " jedes einzelnen Spielers".
Wenn einer das Kollektiv stört wird er entfernt.Passmaschinen die als Mannschaft toll funktionieren und in jungen Jahren Erfolge feieren haben wir leider schon genug.
Versuche mir doch bitte den Sinn deiner Passübung so zu erklären das sie auch ein E Jugendspieler verstehen kann. Insbesondere ihren Sinn auf den altersgemäßen Wettkampf.
Ich könnte mit meiner E Jugend sicherlich auch die Y Passübung trainieren, verzichte jedoch darauf!
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Es geht nicht um das Was, sondern um das Wie!
Und hier scheint es bei zumindest einem Spieler nicht zu funktionieren.
Daher gelingt es dir scheinbar nicht die Einheit von Training und Wettkampf altersgemäß herzustellen, oder zu vermitteln.
Es geht nicht um Bespassung der Kinder, sondern um den Spaß der Kinder am Fußball und dem Spaß zu Lernen und sich zu Verbessern.Vielleicht versteht er auch deine Vorgaben nicht, oder versteht den Sinn nicht.
Kommunikationsproblem, zu lange Erklärungen, fehlende Konzentrationsfähigkeit des Kindes usw.
Es gibt wie ich bereits Angesprochen habe eine endlose Liste für mögliche Ursachen.
Alle möglichen Wahrnehmungsschwierigkeiten, bis zur Farbblindheit die Kindern manche Übungen fast unmöglich machen und dann je nach Typ zu unterschiedlichen Reaktionen führen.
Die wirkliche Ursache wirst du nur Herausfinden, wenn du dich mit dem Kind näher befaßt und bereit bist dich selbst zu hinterfragen.
Übrigens sollte man die Trainertätigkeit nach meiner Ansicht nie als " Arbeit" verstehen. -
Nur wirklich intrensische motivierte Spieler haben in dieser Altersklasse, bei reinen Technikübungen die erforderliche Ernsthaftigkeit diese wirklich akurat durchzuführen.
Warum sollte der betreffende Spieler der eine Übung langweilig findet, was z.B frontales Passen in einer Zweiergruppe auch ist, diese jetzt konzentrierter Vormachen nur weil du ihn dazu bestimmt hast.
Kommt im Spiel auch fast nie vor!Bei allen Technikübungen sollte nach meiner Erfahrung bei normalen Trainingsgruppen ein Anreiz geschaffen werden, der die annähernd richtige Durchführung unterstützt.
Wettkampfformen, Torschuß, usw.Zudem arbeiten die wenigsten Kinder gern an ihren Schwächen und versuchen diese zu umgehen.
Auch hier helfen in der Regel nur besondere Anreize.
Kinder wollen mit ihren Fähigkeiten glänzen und nicht auf ihre Defizite angesprochen werden.
Verfestigte Handlungsweisen wie die häufige sinnlose Annahme mit dem Außenriß, sind schwer und vorsichtig wieder aufzubrechen.Achtung! Scheinbar wird der Junge bei seinem Hobby von den Eltern nicht unterstützt. Ein Elterngespräch könnte daher auch in die Hose gehen.
Wenn sich das Kind im Spiel sozial verhält und sich reinhaut und dies im Training vermissen läßt, erkennt er scheinbar nicht den Sinn des Trainings.
Warum dem so ist, können wir sicherlich aus der Ferne nicht beurteilen.
Und nur Tipps geben, deren Sinnhaftigkeit in der betreffenden Situation du jedoch ersteinmal hinterfragen solltest. -
Sorry aber bei einer U10 die Raumaufteilung und vielleicht noch Laufwege in den freien Raum zu erklären ist waste of Time.
Google Funinio hier lernen die Kinder altersgemäß die Grundlagen von Umschaltspiel, usw.
Bitte auch davon absehen reine Passmaschinen auszubilden.
Außer den technischen Basics sollte insbesondere das 1 gegen 1 im Mittelpunkt stehen. -
Warum spielen Sie überhaupt immer auf den selben Positionen.
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Zwischen den häufig viel zu geringen Vereinsbeiträgen und einem Beitrag von 360 Euro im Jahr pro Kind liegen Welten.
Eine Familie mit drei Kinder müßte dann 1080 Euro pro Jahr aufbringen.
Mit Schuhen und Fahrtkosten würde hierdurch eine Summe entstehen, die von vielen Familien nicht zu tragen wäre.
Fußball als Sportart für jedermann, würde verschwinden. -
Die Anzahl der Kinder ist durch kein System erhöhbar, lediglich durch die Attraktivität des Angebots kann man so viele Kinder wie möglich anlocken.
Die Kosten pro Monat pro Kind liegen für einen Verein von der G Jugend bis zur E Jugend liegen bei uns bei etwa 25 Euro im Monat. Die Trainer erhalten eine kleine Unkostenpauschale.
Sollte man wirklich auf Honorarkräfte setzen und sie wie Übungsleiter bezahlen, also etwa 15 Euro pro Stunde würden diese Kosten explodieren.
Da ich eine Lizenz habe, würde alleine ich bei drei Trainingseinheiten in der Woche etwa 67,50 plus Spiel kosten.
Die Kosten wären somit pro Kind bei etwa 35-40 Euro pro Monat.
Für die höheren Jugenden wird man wahrscheinlich noch einen höheren Betrag veranschlagen müssen.Angemessenes Trainergehalt? Soll man den Bereich Jugendtrainer professionalisieren oder die Trainer lediglich geringfügig entschädigen.
Nach meiner Ansicht wird man die Qualität des Trainings im Breitensport durch monetäre Anreize nicht steigern.
Wer sich wirklich intensiv fortbildet, wird häufig früher oder später zu einem ambitionierteren Verein wechseln, um seine erworbenen Kompetenzen auch anwenden zu können.Zu den weiteren Punkten:
Die meisten Vereine empfinden nach meiner Ansicht Jugendarbeit als notwendiges kostenintensives Übel.
Das Hauptaugenmerk wird auf die 1. Mannschaft gelegt und teilweise noch die Gelder der Jugendabteilung verpulvert.
Die Jugendabteilung ist nach meiner Ansicht eigentlich bestens geeignet das Aushängeschild eines Vereins zu sein und Kinder langfristig an den Verein zu binden.
Doch in der Regel erfahren weder die Kinder, noch ihre Betreuer die berechtigte Anerkennung oder Unterstützung.
Ein Verein in dem sich alle als Mitglied einer Gemeinschaft verstehen, hat sicherlich eine bessere Chance für die Zukunft. -
Noch einen zusätzlichen Einwand!
Für meine Kinder möchte ich, dass die Schule für meine Kinder die best mögliche schulische Ausbildung gewährleistet.
Mit dieser Aufgabe ist die Schule nach meiner Ansicht bereits ausreichend gefordert.In sportlicher Hinsicht gibt es in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Modelle der Talentförderung.
Flächendeckend sind diese Modelle eher ineffizient und in Hessen großflächig gescheitert.
Das Talentaufbauprojekt ( Tag) wird noch nichtmal von 1/3 der Grundschulen mitgetragen, obwohl eigentlich verpflichtend.
Wettbewerbe z.B. Jugend trainiert für Olympia sind freiwillig und nicht verpflichtend.
Ich werde sicherlich die sportliche Zukunft meiner Kinder nicht den Schulen anvertrauen.
Vereine sind häufig sicherlich nicht perfekt.
Die angesprochene Alternative ist jedoch eher ein Witz, über den ich jedoch nicht lachen kann. -
Siebener
Ich kann durchaus lesen!
Nur weil an anderer Stelle Steuern verschwendet werden, bleibt trotzdem in der Regel nicht mehr übrig.Wer auf das amerikanische System verweist, sollte dies auch kennen.
Dies ist in vielen Sportarten privatisiert.
Ein Jahr Baseball kostet für einen 12 jährigen im mittleren Leistungssegment etwa 2000- 3000 Dollar pro Jahr.
Auf das Collegesystem zu verweisen ist zusätzlich wenig hilfreich, denn wie hilft es den jüngeren und gilt nur für ausgewählte Sportarten.Im übrigen nörgele ich nur bei meiner Frau, für Märchenstunden ohne wirkliche Substanz habe ich jedoch in der Regel keine Zeit.
Schule ist Ländersache, dies gilt jedoch nur für die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Im Gründe wäre der Direktor der 1. Vorsitzende.
Da ich zwei Vereine kenne die von Direktoren von Schulen geleitet werden, finde ich das Model zusätzlich wenig erstrebenswert.
Die Frage bleibt, wo ist die innovative Antwort und Lösung für die Aufgaben und Zukunft des Jugendfußballs.Eine letze Frage bleibt zudem, warum sollte die öffentliche Hand für die Hobbys von Kindern und Jugendlichen zahlen.
Außerdem kenne ich Kinder die gerne reiten, Geige spielen, Surfen usw.. Der Staat oder die Länder haben sicherlich hierfür genügend Geld und Manpower.
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Warum sind eigentlich kommunale und öffentliche Träger eine erstrebenswerte Alternative?
Zudem ist der Vorschlag wohl eher wenig durchdacht.Ein paar Einwände!
Der Schulträger ist sicherlich total begeistert die Kosten für Honorarkräfte für Fußball, Leichtathletik, Volleyball, Tischtennis, Leichtathletik usw. zu tragen.
Verzichtet man auf ehrenamtliche Mitarbeiter wird man wie bei U + mindestens 16,50 Euro pro Stunde zahlen müssen. Die wären jedoch in diesem Fall lediglich Studenten ohne Abschluss.Bei einer größeren weiterführenden Schule mit etwa 800- 1000 Schüler spielen bei uns etwa 200- 250 Kinder Fußball bei etwa 3 verschiedenen Vereinen.
Hierfür müßten mindestens 15 Honorarkräfte eingestellt werden. Ich bezweifele das man ausreichend qualifizierte und motivierte Kräfte findet. Ein Trainer mit einem c- Leistungsschein verdient bei jedem A klasse Verein mindesten 600 Euro, bei viel günstigeren Trainingszeiten.Bei uns in einer ländlichen Gegend kommen die Kinder in der Grundschule aus mindestens 4 Kommunen, bei den weiterführenden Schulen 7- 15 Kommunen. Die Kosten für die Ausweitung des Schulbusangebotes kämen noch dazu.
Dazu verfügen die Schulen häufig nicht über die erforderliche Infrastruktur.
Außerdem würde noch ein eigene Verwaltungsstruktur erforderlich. Diese würden in der Ferienzeit zudem völlig ruhen. Wie übrigens das Training usw.
Außerdem hätten wir dann reine Gym, Real, und Hauptschulmannschaften.
In der A Jugend könnte dann die Hälfte nicht mehr spielen, da nicht mehr in der Schule.Zudem wäre eine wirkliche Abstufung von Breiten- und Leistungssport nur schwer möglich.
Die Möglichkeit eines Vereinswechsels würde nicht bestehen.Warum sollte die Qualitätskontrolle übrigens besser funktionieren.
Achja bei der öffentlichen Hand sind ja persönliche und politische Seilschaften völlig unbekannt.
Da die Schulen übrigens im Rahmen des demographischen Wandels immer stärker im Wettbewerb stehen, könnte hier zudem ein Wettbewerb wie in den USA entstehen, der sicherlich nicht von den Befürwortern dieses Modells angestrebt wird.Kooperation mit Schulen sehe ich sicherlich positiv, aber wer glaubt eine Übernahme der Aufgaben der Vereine durch die Schulträger würde die Probleme lösen geht den typisch deutschen Weg. Ein stärker Staat wird monopolistisch die Probleme schon lösen.
Das Bundesland Berlin kann zwar keinen Flughafen bauen, aber sicherlich den Jugendfußball viel besser organisieren. Wahrscheinlich in 10 Jahren mit 300 Beamten und 20 qualifizierten Honorarkräfte. -
Mit einem kleinen Zitat aus der französischen Aufklärung möchte ich mich endgültig aus dieser Diskussion verabschieden.
Ich habe mir angewöhnt mich zunächst über die Rahmenbedingungen eines Kollegen zu informieren.
Dies hat mir häufig viel Respekt abgenötigt, auch wenn es nicht mein Weg war.Aber jetzt das Zitat
"Die Welt ist voll von Menschen, die sich über ihre eigene Unproduktivität trösten, indem sie die Werke anderer verwerfen, sich über die Ansichten anderer erheben und sich anmaßend mit zur Schau getragener Mißachtung der Lehren anderer Interessant zu machen.Wer möchte kann den Autor gerne googeln.
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Ich wundere mich schon mit welcher grenzenlosen Arroganz hier über Trainer im Jugendbereich geurteilt wird.
Sicherlich gibt es auch hier wie überall im gesellschaftlichen Leben schwarze Schafe.
Aber wenn hier so oft der Fair Play Gedanke gepriesen wird, ist der hier zu lesende Tenor, teilweise unerträglich respektlos und überheblich.
In der Regel bringt ein Jugendtrainer in der Saison pro Woche etwa 10- 15 Stunden seiner Freizeit für das Hobby fremder Kinder auf.
In der Regel nach bestem Wissen und Gewissen! Hier der Mehrzahl noch unlautere Absichten und Ignoranz usw. zu unterstellen finde ich unerträglich und spiegelt auch nicht meine Erfahrungen wieder.
Sicherlich gibt es immer etwas zu verbessern und zu reformieren.Alle Vereine stehen heute in Konkurrenz zu privaten Anbietern und Freizeitverhalten und Vereins- und Ortsverbundenheit haben sich in den letzten 20 Jahren stark verändert.
Wer jedoch glaubt es gäbe in der Gesamtheit ein wirklich sinnvolles Model zu dem bestehenden gemeinnützigen Verein der irrt nach meiner Ansicht und sollte sich mit den alternativen System in den betreffenden Ländern und ihre flächenmäßige Umsetzung in Deutschland mal wirklich auseinandersetzen.
Kooperationen mit Schulen sind sicherlich erstrebenswert und sinnvoll. Aber unabhängig von der fehlenden Qualifikation an den Schulen, ist dieser Bildungsträger nicht Erfüllungsgehilfe des DFB und die meisten Schulen haben nicht die betreffende Infrastruktur. ( Mir fallen aus dem Stehgreif 10 Schulen ein, die keinen nahen Zugang zu einer größeren Turnhalle, oder einem Sportplatz haben)Übrigens Lehrer die ihre schulpflichtigen Schüler von ihrem Sportunterricht befreien, wenn sie später am Vereinstraining teilnehmen gehören dem betreffenden Schulamt gemeldet.
Es gibt genug junge qualifizierte Lehrer die auf eine Anstellung warten. Und gerade junge qualifizierte Kräfte waren hier doch angestrebt.
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Hallo,
Auf www.trainerblog.de findet sich eine gute Übersicht über die taktische Aufstellungen für eine E jugend und ihre jeweiligen Vor - und Nachtteile.
Ich bevorzuge das vom DFB vorgeschlagene 3-3 System.
Dies ist zwar sicherlich nicht das taktische System mit der höchsten Erfolgsaussicht, aber das mit dem höchsten Lerneffekt für die Zukunft. -
Der Wunsch eines Trainers nach Entwicklung der sportlichen Leistungsfähigkeit des Spielers ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit und nach meiner Ansicht eine der Primäraufgaben eines Trainers.
Zutreffend ist jedoch, dass die Kinder abhängig von der Trainingsgruppe diesen Wunsch nicht im selbem Umfang teilen müssen.
Pauschale Aussagen sind daher nach meiner Ansicht nicht weiterführend.
Die betreffenden Maßnahmen zur sportlichen Entwicklung ( Trainingshäufigkeit, - Intensität, Hausaufgaben usw.) sind daher abhängig von der Trainingsgruppe, aber auch von den sportlichen Zielen eines Vereins.
Daher gilt es bei dem Ausgangsbeitrag zunächst zu prüfen, ob die Kinder, die Eltern usw. die Veränderungen mittragen. Da es dem Verein an einer sportlichen Konzeption mangelt, sollte man hier erst einmal Vorurteilsfrei den Veränderungen gegenüberstehen.
Neue Ideen werden im Fußball leider immer noch zu schnell abgelehnt. -
Kurze Frage Onkel
Sind die Eltern und der Trainer Teil einer sozialen Seilschaft und damit auch deren Kinder?
Ist dies der Fall dann nichts wie weg und zwar schnell!!!!!!
Bei der F Jugend gibt es in den meisten Bundesländer übrigens keine Wechselfrist, bzw. Sperre.Ansonsten sind 23 Kinder mit scheinbar sehr unterschiedlichem Leistungsvermögen- bzw. Entwicklungsstand eigentlich für einen Trainer viel zu viel.
