Da wir es garnicht wissen ob es sich in dem betreffenden Verein um ein NLZ handelt.
Ist das ständige abstellen darauf wohl akademisch.
Einem Kind oder Jugendlichen im jedem Fall zu Raten, er wäre bei seinem Dorfverein bis zur C- Jugend am besten aufgehoben, wohl jedoch sehr blauäugig.
Zutreffend ist sicherlich das ein Schritt in den jüngeren Jahrgängen zu einem NLZ nicht zwingend nötig ist und einige NLZs davon bei höherer Entfernung auch abraten.
Denn in diesen Jahrgängen unterscheiden sich die Ausbildung und Wettkampfbedingungen meist gering vom mittleren Vereinsfußball.
Im sog. Dorfverein werden sich jedoch bis zum Eintritt in die C - Jugend die Ausbildungsdefizite so angehäuft haben, dass diese selbst für den bewegungstalentiertesten Spieler nicht zu kompensieren sind.
Sicherlich gibt es diese Beispiele. Diese sind jedoch die Ausnahmen.
Beiträge von AKjfv
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Schon der Begriff Leistungsklasse für den Aufbaubereich ist wohl eine typische Funktionärsdummheit.
Meist sogar für 2. Klasse von unten. -
Aries ist u.a. Die Bezeichnung für einen antiken Rammbock.
Versuche nicht mit dem Kopf durch die Wand zu stürmen.
Es gibt einen guten Spruch.
Gras an dem zieht wächst auch nicht schneller!
Jedes Kind macht zum unterschiedlichen Zeitpunkt seine Entwicklungen.
Hinsichtlich der Athletik usw. geht man in diesem Alter von Entwicklungsunterschieden von bis zu 2 Jahren aus.
Diese sind durch Training usw. nicht oder fast nicht kompensierbar nivellieren sich aber später. -
Leider bin ich auch manchmal ein etwas zu lauter und zu engagierter Trainer.
Abwertendes, negatives Verhalten gegenüber den eigenen oder gegnerischen Spielern oder den sonstigen am Spiel beteiligten Personen ist jedoch absolutes No Go.Wichtig Maßstab ist für mich, ob die Spieler den Trainer als Teil der Mannschaft( Unterstützend) wahrnehmen.
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Ausgangslage war ein brüllender Trainer bei einem "Leistungsorientiertem" Verein.
Wesentlicher für mich ist jedoch die empfundene alles kontrollierende, negative Grundstimmung die vom Trainer vermittelt wird.
Dies ist einer Entwicklung der Jugendliche sicherlich nicht förderlich, damit ist eigentlich das Ziel des Wechsels verfehlt.
Die anschließende Diskussion Dorfverein oder NLZ geht an der Realität vorbei.
Wie in vielen Bereichen erfährt der Vereinsfußball eine immer stärkere Differenzierung.Diese werden zum Teil durch die Vereinspolitik, Infrastruktur, vorhandene Trainer usw. vorgegeben.
In Zeiten abnehmender Vereinsbindung werden die Vereine zunehmend als Dienstleister angesehen.
Niemand würde sich in einem runtergekommenen, von unqualifiziertem Personal geleitetem Fitnesszentrum anmelden, nur weil es in der selben Straße liegt. Dasselbe gilt für Musikschulen, usw.Warum sollten Eltern beim Fußball ihrer Kinder nicht ähnlich verfahren.
Dies ändert jedoch nichts an der Verantwortung der Vereine für die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendliche und deren sportliche und menschliche Entwicklung.
Zum Druck der Trainer im mittleren und hohen Segment tragen nach meiner Erfahrung die Eltern nicht im unwesentlichen Maße bei.
Diese sind häufig stärker auf die Ergebnisse fixiert als die Trainer. -
Leider glaube ich nicht, dass diese Umstände rückläufig sind.
In Zeiten in denen 3 Jährige sprachlich, musische und sonstige Frühförderung angetan wird, steigt die Bereitschaft und der empfundene Druck auf die Eltern ihren Kindern die beste Förderung angedeihen zu lassen.
Dies gilt auch für den Sport.
Dies hat zur Folge das unter jeden Umständen so früh wie möglich die Kinder auch bei den besseren Adressen im Jugendfußball aufschlagen.
Wer sich die " Castings" anschaut, oder die Probetrainings wird sich jedoch auch über die Blindheit und falsche Wahrnehmung der Fähigkeiten des Kindes durch die Eltern wundern.
Doch betrachtet man die Realitäten, kann ich diesen Wunsch bereits in Grundlagen- oder Aufbaubereich den Dorfverein zu verlassen durchaus verstehen.
Die Schere zwischen den Vereinen und dem Ausbidungsstand der Kinder geht bei uns im Kreis immer mehr auseinander. Gilt auch für die Nachbarkreise!
Siege im zweistelligen Bereich sind bereits in der E jugend eher die Regel als die Ausnahme.
Zwischen gleichaltrigen in der Kreisligaquali !
Ab und zu schiebt sich eine von einem ambitionierten und qualifizierten Trainer geführte Mannschaft eines Dorfvereins in die Riege der Top 3-4. dies ist jedoch die Ausnahme.
Dies wird von den Eltern auch wahrgenommen und aus Angst ihr Kind könnte den Anschluß verlieren auch reagiert. -
Die Frage die bereits aufgeworfen wurde bleibt.
Was ist Leistungsorientiert?
Hier wird bereits toller Fußball gespielt!
Im Südwesten wird ein Südwestcup bereits ab der E Jugend gespielt.
Mehr oder weniger inoffiziel.
Toller Fußball keine Frage!
Aber muß ich bei einer U 11 bereits 250 Km fahren.
Die Frage bleibt wie fördere ich meine Spieler.
Druck entsteht bereits ohne dem Wirken der Trainer.
Hier jedoch scheinbar im Robotormodus. -
Die Frage ist jedoch was im Aufbaubereich ( D jugend) "Leistungsorientiert" bedeutet.
Leistungsorientiert ist eine gerne benutzte Phrase um sich abzugrenzen.
Mit "Leistungsfußball" kann ich ebensowenig etwas anfangen.Die entscheidende Frage ist wo die Kinder und Jugendlichen am besten gefördert werden.
Hierbei ist nicht nur auf die fußballerische Entwicklung abzustellen.Lieber Boing,
Ich kenn mich in Bayern sicherlich nicht aus. Aber laut Fußball.de ist der Tabellenführer in eurer Liga eine Gemeinde mit 13.000 Einwohnern deren Seniorenmannschaft Kreisliga spielt.
Bei uns würde man diesen Verein noch Dorfverein nennen.
Ich kenne diesen Verein nicht, aber scheinbar ist es nicht immer nötig zu einem der großen Vereine zu wechseln.Leider werden die " besseren" Vereine schnell zum Haifischbecken von Ich- Ags, in denen schnell mal die Hälfte der Mannschaft ausgetauscht wird.
Nicht immer ist es für die Kinder sinnvoll dieser rauen Luft ausgesetzt zu werden.Die Abstellung auf " Leistung" und die scheinbar fehlende Entwicklung der Spieler wird leider schnell als Alibi für die eigene unqualifizierte und unpädagogische Jugendarbeit mißbraucht.
Nicht jedes Kind wird in der Lage sein sich langfristig den späteren sportlichen Anforderungen im Verein zu genügen. Doch nur mit einem nachhaltigem Konzept, abgestellt auf die individuelle Entwicklung wird sich dieses Ziel erreichen lassen.
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Sorry, aber bei dir sitzen die Auswechselspieler 30 Minuten und länger auf der Bank.
Die sog. Ergänzungsspieler fühlen sicherlich dein volles Vertrauen.
Warum startest du nicht mal mit 2 Ergänzungsspieler und wechselst häufiger.
Ein Bruch im Spiel liegt häufig daran, dass die Belastungsgrenze der Spieler überschritten wurde.
Insbesondere bei einem jüngeren Jahrgang. -
Höchste Klasse die im Jugendfußball erreicht werden kann?
A und B Jugend Bundesliga und C Jugend Regionalliga, oder höchste Klasse in der D Jugend? -
Welcher ........ veröffentlicht ein G 2 Freundschaftsspiel im DfBnet.
Häufig sollen Freundschaftsspiele dem Klassenleiter gemeldet werden, was aber wenn man keinen Schiedsrichter möchte keiner macht.
Such dir einen anderen Spielpartner! -
Sorry, aber Art 11 des GG ist hier nun wirklich nicht verletzt.
Sicherlich sind die Regeln nicht 100 Prozent gelungen, aber sie dienen auch dem Schutz der Vereine und den restlichen Kindern im Spielbetrieb.
Könnten die Kinder jeder Zeit wechseln, würden einige Mannschaften in der laufenden Saison ihren Spielbetrieb einstellen müssen und was wäre dann mit den verbliebenen Kindern?In anderen Sportarten wie Handball oder Volleyball kann ich ebenso nicht jederzeit wechseln.
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Für Betroffene ist ein realistischer Ratschlag sicherlich richtungsweisender, als die jetzt einsetzende Märchenstunde. Wenn die Einschätzungen der betroffenen Mutter stimmen, ist der Vorschlag bis zur Winterpause durchzuhalten, die permanente Frustration für das Kind.
Die Tür zur 1. Mannschaft ist zu!
Die Tür zum Trainer ist zu!
Vielleicht passiert dies, vielleicht passiert dies!
Würdet ihr eure Kinder einem Vielleicht anvertrauen!
Wohl kaum.
Wenn die Einschätzung der Mutter stimmt, gibt es keine wirkliche Alternative,
6 Jährige Führungsspieler kommentiere ich nicht. -
Die löbliche Ausnahme. Aber hier wird scheinbar nicht zum Nutzen aller , Trainingsgruppen getrennt, sondern eine Leistungsgruppe abgetrennt.
Dies wird wie angesprochen sich sicherlich in den nächsten Jahren auflösen.
Die treffende Bezeichnung " Restgruppe" habe jedoch nicht ich gewählt. -
Ich glaube du hast die Situation richtig eingeschätzt.
Die Frage ist nun eigentlich, was willst du für deinen Sohn und wie schätzt du die Begeisterung deines Sohnes für den Fußball ein.Ist er wirklich Fußballbegeistert, wird er wohl oder übel erneut den Verein wechseln müssen.
Die sportliche Zukunft der sog. Restegruppen sieht nach meiner Erfahrung eher düster aus.
Hierbei stelle ich nicht auf ihre kurzfristige sportliche Erfolgslosigkeit ab, sondern auf die individuelle und kollektive sportliche Entwicklung.Leider habe ich in meiner Vergangenheit eine ähnliche Trennung zu Verantworten.
Es ist reizvoller mit den disziplinierten und talentierten Spielern zu trainieren.Aber den restlichen Kindern wird die Tür vor der Nase zugeschlagen.
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Ich möchte hier eigentlich kein neues Fass aufmachen!
Aber für mich stellen sich hier ein paar Fragen!
Trotz eines Scheines hast du erst 1 1/2 Jahre Erfahrung in der E Jugend.Wolltest du den Job in der C - Jugend oder waren alle anderen schneller auf dem Baum?
Wenn es der Haupttrainer im letzten Jahr verbockt hat.
Hätte wohl besser ein neuer Haupttrainer bestellt werden müssen.Auch jetzt scheint er seine Verantwortung auf dich abwälzen zu wollen.
Jungen noch logischerweise etwas unerfahrenen Trainern sollte nach meiner Ansicht ein erfahrener Trainer an die Seite gestellt werden,
Der sie insbesondere bei möglichen Konflikten mit den Jugendlichen und Eltern unterstützt und nicht umgekehrt. -
Rein rechtlich kann ein Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit entfallen.
Fraglich ist ob das Dulden des Trainers diesen Tatbestand erfüllt.
Eine verpflichtende Anweisung des Verbandes ist hierfür nicht erforderlich.
Da im Wettkampf aus gesundheitlichen Gründen der Schutz vorgeschrieben ist, könnte sich eine Versicherung fragen, warum im Training dieser Schutz insbesondere bei jüngeren Kinder von den Trainern nicht gewährleistet wird.
In viel blöderen Fällen wurde rechtlich eine Sorgfaltspflicht der Trainer angenommen. -
Aus der Ferne immer schwierig.
Aber frage dich, ob du dem Kind( Jugendlichen) nicht bereits voreingenommen gegenübergetreten bist.
Die Idee mit dem 1 gegen 1 zielt doch wohl darauf ab den Jungen öffentlich zu demütigen.
Respekt ereichst du hierdurch nicht! Weder bei dem betreffenden, noch beim Team.
Du bist der Erwachsene und er der Jugendliche.
Hierdurch vermischst du die Rollen.Sicherlich sind wir alle auch nur Menschen, mit Sympathien und Antipathien gegenüber unseren Mitmenschen.
Doch pädagogisch sinnvoller wäre es zunächst die Person, von seinem Verhalten zu trennen.
Schwierig!
Doch dadurch ermöglichst du es dir, nicht die Person zu verurteilen, sondern lediglich ihr Verhalten.
Denn dies ist ja dein Ansatz!
Vielleicht fühlt sich der betreffende Junge dann als Person ernstgenommen und verändert dann langsam sein Verhalten.Vielleicht auch nicht! Ausschluß hat ja bereits vorher nicht funktioniert.
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Komisch finde ich es schon wenn zur Zeit unheimlich viele Trainer das Thema Taktik oder Grundformation beschäftigt.
Bei uns hat die Saison wie wahrscheinlich überall bereits begonnen.
Wir spielen in den nächsten 3 Wochen alle drei oder vier Tage. Worunter zwangsläufig auch das Training leidet.
Obwohl wir ansonsten 3 mal die Woche trainieren, wird der Belastung der Kinder Rechnung getragen und Trainingstermine gestrichen.
Jetzt ein neues Spielsystem einführen zu wollen oder zu trainieren halte ich persönlich für Quatsch.
Unser Spielsystem haben wir seit Juni mit den Übungen von H. Wein vorbereitet. -
Die Taktik wird in den unteren Klassen, doch wohl etwas überbewertet.
Der betreffende Trainer hatte wohl kaum eine funktionierende Fernbedienung.
Wenn die Spieler die falschen Entscheidungen treffen, ist dies wohl eher nicht das Ergebnis der falschen Taktik des Trainers, sondern der jahrelangen falschen Ausbildung.
Im Ernst gute Spieler treffen in der Regel in dem Alter ihre eigenen Entscheidungen.
Beim Mittelmaß ist der Trainer verantwortlich.
Wenn Spieler im A Jugendbereich nicht in der Lage sind eigene Entscheidungen zu treffen, ist der Trainer als Sündenbock zwar wichtig, aber eigentlich überflüssig.
