Also beim Spiel nach vorne " alle " nach vorne zu beordnen ist natürlich mutig. Offensives Einschalten der defensiveren Spieler ist natürlich sinnvoll und nötig, Aber das Zentrum sollte durch wechselndes Verschieben abgesichert werden, zudem sollten auch hinten sichere Anspielmöglichkeiten geschaffen werden.
Es klingt so, als fehlt es an der Bewegung ohne Ball das ist sicherlich altersgemäß. Aber das breite Spiel verlangt die richtige Vorstellung von den Bewegungen im Raum. Ansonsten sind die Abstände zwischen den Kindern sowohl in der Offensive als auch der Defensive viel zu groß.
Vielleicht wäre es sinnvoller ersteinmal auf ein defensiveres System umzustellen.
3-2-1 oder 2-1-2-1. Beim 2-1-2-1 als Variante vom 3-3 sollen die offensiveren 2 einrücken und stärker das Zentrum in der Defensive absichern,
Beiträge von AKjfv
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Viel Glück für deinen Sohn und Dich.
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Zum System:
Machen denn deine Kinder das Spiel breit?
Ein breites Spiel ist jedoch nicht dadurch gekennzeichnet das deine Spieler ständig bei der Eckfahne landen.
Blöd gesagt ist ein breites Spiel wie in allen Altersklassen nur sinnvoll, wenn der Ball wieder in der Mitte landet. Durch Pass oder Dribbling, denn das Tor steht halt immernoch dort.
Da bei 3-3 die Gefahr besteht das alle offensiven Spieler sich auf einer Linie befinden, ist dieses Ziel schwieriger zu verwirklichen. Wenn zudem wie höheren Klassen sinnvoll der Rechtsfuss auch rechts spielt, landet der Spieler fast zwangsläufig weit vom Tor weg. -
Ist die E3 älterer Jahrgang oder jüngerer Jahrgang. Oder ein Mischbecken.
Welche Spielsystemen spielen die E Jugenden des selben Jahrgang.
3-3 ist sicherlich ein relativ anspruchsvolles System. Da die Kinder dieses System gerne eigenständig auflösen. Außerdem ist ein aktiver spielstarker Torwart ein wichtiger Baustein.
Ist die Rotation bei dir völlig losgelöst von Trainingsbeteiligung usw. Blockwechsel halte ich bei noch nicht so gut ausgebildeten Kinder für problematisch. Einzelwechsel finde ich als geringeren Eingriff in ein nicht sehr stabiles System sinnvoller.
Ich habe die Positionsrotation immer vom Spieler und Gegner abhängig gemacht. Spieler die das Rotationsprinzip nicht seit der G oder F Jugend verinnerlicht haben, können durch den ständigen Wechsel der Positionen verunsichert werden.
Leider haben die Eltern häufig eine genaue Vorstellung von der Position. Hatte auch bereits ein Gespräch mit wirklich wutentbrannten Eltern " warum ihr Kind bei einem Turnier mit 5 Spielen 3 verschiedene Positionen gespielt hätte". Dies könnte ein Kind in der E 2 auf keinen Fall leisten. War auch nicht vermittelbar. -
Wieder eine der interessanten regionalen Besonderheiten. Intention des Stützpunktes ist die dezentrale und wohnortnahe Förderung der Kinder. Sicher gilt es noch Optimierungspotential insbesondere der Förderung talentierter Mädchen. Bei uns im Land gäbe es jedoch sicherlich Ärger wenn das Fördersystem so stark mit dem Bundesligisten verbunden wäre.
Eine 9 jährige in der U12 des Landesverbandes einsetzen zu wollen finde ich sehr bedenklich.Die Mädchen des betreffenden Jahrgangs sind bei uns in der Regel zwischen 150- 160 cm groß und teilweise körperlich schon sehr weit entwickelt. Darüberhinaus spielen sie meist in der D Jugend. In der Regionalauswahl spielen allein 3 Mädchen Gruppenliga, also die bei uns höchste Klasse.
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Mit der Diskriminierungskeule wäre ich sehr vorsichtig. Zwar sieht der Hessische Fußballverband in seiner Strafordnung eine Bestrafung von Diskriminierungen vor.
Aber ein Kind mit Migrationshintergrund spielt ja scheinbar immer, daher so würde ich als der betreffende Verein argumentieren, Kinder mit betreffendem Hintergrund werden nicht per se diskriminiert.
Nach meiner Kenntnis ist die Nichtberücksichtigung bei den Spielen auch nicht juristisch relevant, hier kann ich mich jedoch irren.
Bei einer Klage ist jedoch immer zu berücksichtigen, was ich erreichen möchte.
Mit einer finanziellen Bestrafung des Vereines oder Punktabzug ist deinem Interesse eher nicht gedient und würde die Gräben wohl noch vertiefen.Aber ein Gespräch mit einem neutralen Dritten und einer verantwortlichen Personen des Vereins wäre sicher eine produktive Idee.
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Für mich ist es hier schwierig einzuschätzen, ob hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, oder die erforderliche Bombe gezündet wird um einen Umdenkprozess im Verein zu initiieren.
Kann auch nicht entscheiden, bzw. einschätzen ob ich soweit gehen würde und dein Verhalten angemessen ist, würde aber gerne über die weiteren Vorgänge informiert werden. -
Also doch Schnappatmung!
Wer glaubt ich könnte 1x1 defensiv und 1x 1 offensiv erfolgreich und nachhaltig unter Druck vermitteln ist leider völlig ahnungslos.
Hier brauch ich die intrensische Lernbegeisterung des Kindes, welche ich motivieren und verstärken möchte.
Nach H.Wein hören die meisten Kinder und Jugendlichen mit Fussball auf, weil sie nicht mehr positiv von ihrem Hobby berichten können.
Dies zu vermeiden ist jedoch einer schweren Aufgabe, der sich alle aktiven Trainer stellen sollten.
"Aber" vielleicht geht es auch so, sind ja nur Kinder.
Provokant: Nicht nur die erfolgsgeilen Trainer lassen die Kinder im Stich. -
Wie kann ich eine Mannschaft als Trainer führen, wenn ich nicht bereit bin negative Botschaften selbst zu überbringen.
Eltern und Kindern haben das Recht ihre Freizeit frühzeitig zu planen.Ab einer gewissen Klasse wird man eine gewisse Flexibilität verlangen können, aber im betreffenden Fall ist dies wohl eher Konfliktunfähigkeit. -
So bald hier einer von einer erfolgreichen oder gut ausgebildeten und erfolgreichen F- E Jugend schreibt, bekommen einige hier Schnappatmung. Zugegeben die Rotation im Spiel ist nicht Okay.
Aber scheinbar ziehen die Kinder voll mit.
Kind und altersgemäßes Training schließt jedoch die Vermittlung von Lernbegierigkeit und Leistungsbereitschaft nicht aus.
Nach meiner Ansicht ist der nötige Verzicht von Leistungs- und Erfolgsdruck insbesondere in den jüngeren Jahrgängen zu der irrigen Ansicht verkommen jeglichen Wettkampf von den Kindern fernzuhalten.
Kinder müssen sich jedoch messen und vergleichen, sie müssen lernen zu verlieren, aber auch zu gewinnen.
Es gibt einen Unterschied zwischen einem stark erfolgsorientierten auf das Ergebnis fixiertem Trainer und der fälschlichen Vermittlung der Gleichgültigkeit gegenüber den Ergebnissen.
Sicherlich ist es die goldene Ananas, aber die Kinder wollen Sie gewinnen. Soll ich als Trainer vermitteln, ist doch egal ob ihr gewinnt oder nicht. Nein!
Zur Wiederholung kein Erfolgsdruck!
Aber Erlebnis- und Abenteuerpädagogik dürfen nicht vom eigentlichem Ziel der sportlichen Entwicklung ablenken.
Letztes Wochenende hat meinem Sohn, der Bruder eines Freundes von seinem G Jugendspiel berichtet.
Mit Stolz hat er das Ergebnis und den Spielverlauf geschildert.
Wir können das abtuen oder positiv verstärken.
Aber als Frankfurter Gesamtschüler können wir auch nach der Strategie folgen " unterstreiche das Wort Kartoffel und diskutiere mit deinem Nachbarn darüber." Warum habe ich wieder hoch verloren, hab doch kindgerecht trainiert und bin der beste Kumpel der Kinder.
Provokant aber die logische Weiterentwicklung der Helikoptereltern. -
Eigentlich hat ein guter Dorfverein die zunächst bessere Ausgangssituation.
Dies war noch vor wenigen Jahren auch klar zu beobachten.
Bis zur D Jugend wurden die Kreismeisterschaften von den dörflichen Vereinen dominiert. Zugegeben unsere Kreisstadt hat weniger als 100.000 Einwohner, aber ich weiss von Freundschaftsspielen gegen namhafte Gegner aus dem Frankfurter Raum, wobei sie durchaus auf Augenhöhe agierten.
Gründe:
höhere Bewegungserfahrung der Kinder
kleinere Trainingsgruppen
teilweise bessere Plätze und Hallenzeiten als die städtischen Vereine
weniger Freizeitkonkurrenz
Die Kinder der Mannschaft kannten sich teilweise seit dem Kindergarten.Seit etwa 3 Jahren befinden sich jedoch die ländlichen Vereine bei uns im Kreis in einem scheinbaren Wettbewerb, wer die anspruchloseste Jugendarbeit abliefert.
Noch vor Jahren haben es unzählige Kinder geschafft später in der C Jugend Verbandsliga oder Hessenliga zu spielen, heute kann man sich das Casten in den betreffenden Vereinen sparen. -
Dachte das DFB Stützpunktsystem wäre einheitlich geregelt. ist es scheinbar aber nicht.
Warum dem so ist, muss man jedoch nicht verstehen. -
Glückwunsch aber.......!
Da die Jungs 1 1/2 Jahre älter sind könte es sich wirklich um den U 12 DFB Stützpunkt handeln.
Da wäre die Idee eine gute E2 Spielerin aufzunehmen jedoch eher eine Schnapsidee.
Bei uns trainieren ab dem U12 Jahrgang diejenigen Mädchen mit den Jungs, die den Sprung in die Regionalauswahl, bzw. die Hessenauswahl geschafft haben und auch hier sind nicht alle Mädchen wirklich annährend konkurrenzfähig.(gleichaltrige Mädchen)
Kein Kind des Jahrgangs 2007 egal welchen Geschlechts könnte sich hier durchsetzen und sich wohlfühlen.
Die Gefahr besteht dass das Mädchen insbesondere durch die Eltern der Jungs als Fremkörper behandelt wird.
Aber vielleicht ist das in Brandenburg ja anders. -
Nach meiner Erfahrung kann jeder der einen guten und sauberen Abschied hingelegt hat auch immer wiederkommen. Lediglich bei den Eltern hört man dann " habe ich doch gleich gesagt".
Aber das ist ein anderes Thema -
Ich hoffe nicht nach Ingolstadt, denn da sieht es im Moment ähnlich trostlos aus, wie bei dem mir naheliegenden Regionalligisten.
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Aber wahrscheinlich Kreisliga als jüngerer Jahrgang!
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Kann hier auch nur raten!
Bei Spielern die stark schwitzen und es schaffen über ihre individuelle Belastungsgrenze zu gehen kenne ich dieses Problem. Der Mineralhaushalt kann während des Spieles fast nicht ausgeglichen werden.Zudem wird häufig kohlensäurehaltige Getränke in zu großen Schlucken zugeführt.
Von der Zufuhr von Salzen würde ich absehen.
Weiß nicht ob es hier zutrifft, aber auf den Konsum von größeren Mengen milchhaltiger Lebensmitteln sollten junge Sportler häufig auch verzichten. Da spielt der Magen bei vielen in der Kombi mit großen Mengen von Mineralwasser nicht mit.
Aber Arztgehen halte ich trotzdem für sinnvoll. -
Gut, dann habe ich mich scheinbar falsch informiert, bei Fußball.de war von einer Qualirunde nichts zu lesen.
Ob ich dir auf den Sender gehe ist mir ziemlich Wurscht.
Mein Status steht übrigens links.
Versaue nur noch meine eigenen Kindern.
Die Vereinsanzahl deines Sohnes finde ich übrigens nicht signifikant hoch, da die ausgeführten Gründe zu häufigeren Wechseln als in der Vergangenheit führen.Hinsichtlich eines erneuten Wechsels eines Vereins stellen sich doch folgende Fragen.
Gibt es einen organisierbaren Alternativverein mit besserer Förderung und höherer Leistungsorientierung.
Die Gefahr vom Regen in die Traufe zu geraten ist nicht gerade klein.
Deinen Wunsch einen optimalen Verein für deinen Sohn zu finden kann ich gut nachvollziehen.
Davon gibt es wohl auf jeden Fall zu wenige!Daher meinen Tipp
Anforderungsprofil erstellen und es mit den Wünschen und einer realistischen Einschätzung deines Sohnes abgleichen.
Nach 6 Monaten Wettkampfpause sollte der Sprung nicht zu hoch gewählt sein.
Am besten eine Pro und Contraliste für den jetzigen und den alternativen Verein erstellen und insbesondere die Dauer der Sperre berücksichtigen.Zu einem anderen Punkt: mir ist kein Wechsel eines Spielers aus der zweit niedrigsten Klasse in die Regionalliga in dieser Altersklasse bekannt. Ausnahmen gibt es sicherlich bei den Regionalauswahlspielern der DFB Stützpunkte, aber auch die spielen sicherlich in der Regel höher.
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Es ist immer wieder interessant, obwohl die Eltern viel Zeit in das Hobby ihrer Kinder investieren.
Sie häufig aus vielfältigen Gründen total uninformiert sind.
Bsp.
Wenn ich zu einem Verein wechsle und nicht wirklich über den Kader für die nächste Saison informiert bin.
Außerdem gibt es keine Niederrheinqualirunde. -
Dann stellt sich die Frage warum er nicht zu einen Niederrheinligaverein gewechselt ist?
Gibt ja genug, auch scheinbar ordentlich verteilt.
