Das sind auch genau die Gesten und Symbole welche die FPL bedarf. Beide Trainer leiten gemeinsam das Spielgeschehen. Zwar mit Einzelinteresse hinsichtlich der eigenen Mannschaft, aber in dem gemeinsamen Interesse das Spielgeschehen erst möglich zu machen. Wenn der erforderliche Respekt gegenüber den an der Durchführung Beteiligten fehlt, wird die Zukunft ausserhalb der FPL ziemlich finster.
Komischerweise befinden sich etwa 1/3 bis 1/4 aller Trainer scheinbar im Konkurrenzkampf zum " gegnerischen" Trainer. Die Sprache zeigt hier bereits wie schwer alternatives Handeln ist.
Wie bezeichnet ihr den anderen Trainer. Als Partner wird er wohl nicht bezeichnet. Obwohl er gerade das ist.
Beiträge von AKjfv
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Sicherlich ist der Fokus der Vereine welche ein NLZ betreiben sehr unterschiedlich. Zwischen Auflagen und wirklicher professioneller Perspektivarbeit im Grundlagenbereich klafft in der Regel die Realität.
Diskussionen über die Leistungsstärke, Perspektive von Spielern aus dem Grundlagenbereich bei Bundesligavereinen hatten wir hier jedoch bereits genug. -
Das eigentliche lizensierte NLZ umfasst logischerweise nur den Leistungsbereich B und A.
Deutliche Abgrenzung macht zum Bsp. Hoffenheim.
Eintracht Frankfurt hat kein Team unter der U11.
Aber F Jugend in einem NLZ klingt halt gut. -
Was Tobn nach meiner Auffassung meint. Das viele Vereine mit einem NLZ entweder gar keine Mannschaften im Grundlagenbereich insbesondere in der G und F - Jugend haben, oder diese Organisatorisch klar vom NLZ getrennt sind und daher die Verbindung mit dem NLZ hier nicht zutreffend ist.
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45 Gegentore beim 5+1 Futsal light an einem Turniertag. Wie geht das denn? Mehr als ein Tor pro 90 Sekunden ist praktisch fast unmöglich.
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Nein bisher nur aus zweiter Hand. Aber dieses Jahr Gennep NL und Costa Brava.
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Gib Gas für die meisten Turniere im Mai ist entweder die Anmeldefrist schon abgelaufen oder das Turnier bereits voll.
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Der allgemeine Fair Play Gedanke wird oder sollte durch eine Meisterschaft natürlich nicht tangiert werden.
Die Fair Play Liga in den jüngeren Altersklassen wird aber total konterkariert.
Aber viele Verbände und Kreise können und wollen scheinbar auf ihren Kindergartenmeister nicht verzichten. -
Leider wird nicht nur im Fussball, sondern auch in den meisten anderen Sportarten die Ausnützung des Regelwerkes oder seine Überschreitung nicht nur stillschweigend geduldet, sondern wird teilweise positiv als Clever oder erfolgsorientiert gewertet.
Hier ist der Kifu nur das Spiegelbild des Amateur und Profisports.
In zwei der Kreise in meinem Umfeld wird das Grätschen beim Futsal zumindest bei den Senioren nicht mehr automatisch gepfiffen.
Erklärung scheinbar Grätschen gehöre zum Fussball dazu und ohne Budenzauber keine Zuschauer.
Die körperliche Unversehrtheit der Spieler wird aus welchem Grund auch immer untergeordnet.Beim Fussball folgen Schritte nach vorne, meist mindest ein Schritt zurück.
Die FPL hat scheinbar das Problem, dass die Beteiligten nicht das Gefühl haben regelkonformes Verhalten würde positiv honoriert.
Erklärungsnotstand gegenüberEltern und Kinder usw. für das eigene Verhalten führen sicher nicht zu der nötigen positiven Verstärkung.
Ob eine Sanktion negativen Verhaltens nun die nötige Basis oder das Fundament schaffen kann möchte ich jedoch bezweifeln.
Sicher bin ich mir jedoch das aggressive Schimpftiraden als Plädoyer für Toleranz und Respekt völlig ungeeignet sind. Zwar kann ich eine gewisse Frustration verstehen, aber agressives Machoverhalten ist eher Teil des Problems. -
Kurze Nachfrage?
Eigentlich ist der Fair Play Gedanke ein moralischer Wert.
Die eigentliche Frage ist doch, warum ist dieser Wert scheinbar im Fußball so wenig verankert ist?
Warum sind der Respekt gegenüber den anderen Beteiligten ein scheinbar so ein geringes Gut?
Warum sind aggressive Dispute Trainer vs. Trainer, Trainer vs. Schiedsrichtet, Zuschauer vs. Trainer usw. In 50 Prozent aller Spiele zu beobachten?
Können daran Qualifizierung und Sanktionen wirklich etwas ändern?
Ein wirklicher Turn kann nur erfolgen, wenn wirklich eine Mehrheit einen veränderten Verhaltenskodex mitträgt.
Dies wird leider scheinbar noch eine Weile dauern. Wünsche denjenigen die optimistisch gegen die Windmühlen kämpfen von Herzen viel Erfolg. -
Eine E- Jugend die sich komplizierte Finten abschaut und diese problemlos und fehlerfrei nachmacht ist wohl eher die Ausnahme. Im Normalfall werden selbst talentiertere Spieler eine neuere Bewegungsform erst für sich einüben. Dies entspricht dann dem ersten Schritt einer isolierten Einübung im Training.
Auch dann läßt sich die Bewegungsform bzw. Technikform erweitern oder Differenzieren, was wieder erstmal eines verinnerlichen der Bewegungsform bedarf.Was sind Koordinationshilfen?
Kurze Nachfrage? Viele der jüngeren Kinder können heute leider nicht mehr rückwärtslaufen. Geschweige denn rennen. Das kann ich spielerisch verkaufen, aber letztendlich werde ich dies nur durch rückwärtslaufen ändern können. Vielleicht verstehe ich den Begriff isoliert auch falsch.
Nach meiner Ansicht lässt sich jedoch ein Bewegungsform zunächst nur dadurch einüben oder erweitern, wenn sie in einer Übung im Focus steht. Dies tut sie jedoch in einer Spielform nicht.
Es sei denn ich verstehe den Begriff Spielform falsch.Um meinen Ansatz zu verdeutlichen. Training z.B seitliches Einkappen
1. Einüben der Grundform der Technik.
2. Partnerübung mit Anlaufen ( Abstand verbessern)
3. Spiegelauf mit Partner zur Einübung von Wendetechniken
4. Spielformen z.b 1x1 auf zwei Tore
Ab Punkt 3 wird die Technik nicht mehr isoliert trainiert, sondern in das bestehende Repertoire eingebettet. Bei 4 kann ich die betreffende Technik fördern, in dem das Tor bei betreffender Technik doppelt zählt usw.
Aber 1 und 2 sind isolierte Trainingsformen und für mich auch notwendig. -
Eine Erweiterung des Bewegungsrepertoire( z.B neue Moves oder Skills) ist durch reine Spielformen nicht möglich.
Diese müssen ersteinmal isoliert und später mit sich steigernden Zeit- oder Gegnerdruck eingeübt werden, um beim Spieler in das aktive Repertoire aufgenommen zu werden.
Bin zwar kein wirklicher Fan der Coerver Methodik, aber die Zall der Wiederholung ist sicherlich wesentlich.
Um eine Bewegung ausführen zu können brauch ich einfach eine hohe Zahl der Wiederholung.
Wobei eine differenzierte Einübung sicherlich sinnvoll ist.
In Spielformen und im Wettkampf werden die Kinder logischerweise auf gefestigte Techniken zurückgreifen. Ich kann als Trainer zwar das Experimentieren fördern, aber die Basics müssen vorher gesetzt werden.
Bei Kindern und Jugendlichen ist verstärkt durch Wachstum zudem eine kontinuierliche Reaktivierung bzw. Festigung des Bewegungsrepertoire nötig, auch dies ist teilweise nur durch isolierte Technikübung möglich. -
Hier den Hobbypsychologen aus der Ferne zu betreiben verbietet sich eigentlich, ich versuche es trotzdem.
Das betreffende 10 jährige Mädchen war in den letzten Monaten im permanenten Ausnahmezustand.
Entweder die Jüngste oder das einzige Mädchen, oder das einzige Mitglied der Mannschaft in einer DFB Maßnahme. Die wenigsten Kinder fühlen sich, insbesondere in dem betreffenden Alter, in einer solchen Rolle wohl.
Wichtig erscheint mir dem Hobby des Kindes wieder einen normalen Stellenwert zuzuordnen.
Dies gilt insbesondere auch für die Eltern. Denn scheinbar.nimmt auch in der Familie das Hobby des Kindes viel zu viel Raum ein. Bin sicherlich der letzte der hier den ersten Stein werfen sollte.
Aber wichtig ist, dass das Mädchen den Spaß am Spiel nicht verliert oder wiederfindet.
Was bei einem Hallenturnier der jüngeren Jahrgängen nicht eingeplante Ersatzspieler sind, möchte ich glaube gar nicht wissen! -
Würde den Schwerpunkt auf die Individuelle Ausbildung der Juniorinen setzen.
Beim 1x 1 Offensiv, wie auch Deffensiv sind bei den Juniorinen meist die stärksten Defizite. Dazu Spielformen welche die Handlungsgeschwindigkeit und das Umschaltspiel fördern.
Versuch dich und deine Mädchen durch den bevorstehenden Wechsel zu den Seniorinen nicht unter Druck zu setzen. -
Da ich inzwischen nicht mehr nur noch Papa bin, sondern auch eine Mädchenmannschaft trainiere würde ich gerne näheres über Spielklasse und Ausbildungsstand erfahren.
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Onkel1978 Glückwunsch zu deiner Trainingsgruppe. Aber inwieweit helfen deine Ausführungen dem hilfesuchenden Einsteiger.
Trainermonologe und Wartezeiten sind klar zu vermeiden. Bei den meisten Kindern wird dann weggezappt. -
Ein paar Tipps zur Trainingsorganisation für die jüngeren Jahrgänge.
- keine Übungen wo die Kinder länger als 30 Sekunden nicht beschäftigt sind, sie werden sich eine andere Beschäftigung suchen.
- keine Übungen die eine Erklärung von mehr als 45 Sek. bedürfen. Auch während der Übung keine längeren Erkärungen !
kein längeres Umbauen während des Trainings. Siehe 1.
Willst du zwei kleinere Gruppen beschäftigen. Baue die Übung versetzt auf. Dann kannst du beide Gruppen beobachten.
Wichtig auch ! Schaffe Rituale Gemeinsames Anfangen Begrüssung- Gemeinsames Beenden nach gemeinsamen Abbau. usw. -
Pokalspiele in der G Jugend? Oder ist das Profil veraltert?
Klingt eher nach E Jugend?
Libra ? -
Bin doch sehr verwundert! Futsal mit 5 Feldspieler! Mit einem Futsalball ein Tor von der Mittellinie? Muss am Fränkischen Sauerbraten liegen. Bei uns habe ich dies noch nicht erlebt. Vielleicht aber auch andere Bälle. In der E 3 Grösse mit 290-320 gr. Da sind selbst bei den 8m Freistössen nach den kumulierten Fouls Tore noch keine 100 prozentige Chance.
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Wo wird eigentlich in der E Jugend noch Hallenfussball mit 5 Feldspieler gespielt?
Dachte Futsal wäre Pflicht.
Wobei beim Futsal bei strengen Schiedsrichtern die Wechsel für den Trainer ziemlich stressig sind. Blockwechsel verbieten sich eigentlich.Trotzdem ist Futsalauch auch bei den jüngeren Jahrgängen dem klassischen Hallenfussball vorzuziehen.
