Was das Wurzel allen Übel ist.
Relative einfache Antwort. Diejenigen Trainer mit den eine kooperative Spielleitung in der FPL nicht möglich war, haben später permanent mit dem Schiedsrichter lamentiert und versucht dessen Entscheidung zu beeinflussen, und oder seine Position zu diskreditieren.
Mangelnder Respekt gegenüber der" gegnerischen" Mannschaft und dessen Trainer wurde ergänzt durch den Schiedsrichter. Außer der negativen Wirkung auf seine Mannschaft, unbewußt oder bewußt auch immer an der Eskatationsschraube innerhalb und außerhalb des Feldes gedreht.
Besonderst Schlimm für Niederlagen ist dann einer der angesprochen Beteiligten verantwortlich und damit weiter an der Eskalationsschraube drehen, für heute und morgen.
Beiträge von AKjfv
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Vielleicht ersteinmal bei dem Verein Anfragen wo du tätig bist, ob du ein Fördertraining für f und e anbieten könntest.
Dieses könnte auch für Nichtmitglieder gegen Gebühr offen sein.
Problem: Nicht alle Trainer des Jugendbereich werden davon begeistert sein!
Trotzdem ersteinmal mit einem guten Konzept klein anfangen.
Selbst als Trainer im Herrenbereich, brauchst du am Anfang eine Plattform, da die meisten Eltern der betreffenden Kinder den Seniorenfussball wenig, oder garnicht verfolgen und teilweise namhafte Exprofis unterwegs sind.
Daher wird auch Geduld gefragt sein.
Vielleicht in den nächsten Ferien mit dem betreffenden Verein ein Camp organisieren. -
Sind Kinder heute wirklich koordinativ und athletisch schlechter als früher.
Oder ist das nur eine mediale und romantische Retroperspektive.
Neuere Forschung die nicht auf den vielleicht auch nicht mehr modernen klassischem Motoriktest beruhen haben hier ihre Zweifel.
Hinsichtlich Feinmotorik und Schnelligkeit gibt es vielmehr eher positivere Entwicklungen.
Dies gilt insbesondere für die jüngeren Jahrgängen.
Sicherlich können viele Kinder in der Grundschule keinen Rückwärtspurzelbaum mehr, aber früher könnten dies obwohl häufig geübt auch nicht alle.
Dafür fahren heute 8 Jährige Waveboard, inliner, Cityroller oder ähnliches. Wer sich anschaut was Kinder in den Skateparks abziehen, finde ich echt cool.
Darüberhinaus gab es vor Jahrzehnten noch keine G Jugend, sondern man hat später angefangen.
Waren wir Ausdauernder, ohne Zweifel. Müssten auch bereits das ganze Feld beackern.
Ich bezweifele jedoch, ob ich im betreffenden Alter meines Sohnes ein ähnliches Technisches Repertoire hatte.
Die Bewegungserfahrungen haben sich durch einen Wandel auch des Schulsports usw. verändert.
Heute können 10 jährige jonglieren und 5 jährige einen Übersteiger.
Kinder vielleicht nicht mehr so gut einen Ballfangen, weil sie nicht stundenlang im Garten Schweinchen in der Mitte gespielt haben, sondern heute andere Dinge machen.Ein anderer Aspekt!
Der Fußball muss auch Aufpassen nicht Teil des angesprochen frühkindlichen Förderstresses zu werden.
7-8 Jährige die teilweise 3-4 die Woche und am Wochenende ihre Freizeit beim Vereinssport verbringen, werden für anderes auch wenig Zeit haben. Zudem immer früher der Wunsch besteht rein fußballerisch zu trainieren.
Dann können sie aber auch keinen Rückwärtspurzelbaum und auch keinen Ball gescheit fangen. -
Wenn du ein Fussballcamp anbietest und dafür Geld nehmen willst musst du logischerweise auch ein Gewerbe anmelden und die Einnahmen auch versteuern.
Zudem musst du über eine Lizenz verfügen, die du ja hasst.
Ich würde mich jedoch erstmal umhören, ob in deiner Region noch Platz für einen weiteren Anbieter ist.
Bei uns ist der Markt total übersättigt.
Insbesondere in den Ferien könnte man im Umkreis von 40 km, an jedem Wochenende 1-2 Fussballschulen besuchen.
Auch Zusatzangebote an einem Wochentag fallen mir aus dem Stehgreif 5 meist an Vereine gekoppelte offene Förderungen ein.
Die Programme richten sich meist an Kinder von 6-11, danach besteht aus unterschiedlichen Aspekten kein Markt mehr. -
Es gibt im Fußball schon eine gewisse Überregulierung und Regelungen die selbst für die Kleinsten gelten, da aber nicht wirklich hingehören.
Kurze Bsp.
Zu spät erfolgte Meldung eines Ergebnisses bei der F- Jugend im Netz.
10 Euro Strafe + 15 Euro Verwaltungsgebühr, obwohl das Ergebnis garnicht veröffentlicht wird.
Anmeldepflicht von Freundschaftsspielen selbst bei den jüngeren Altersklassen.
Der Verwaltungsaufwand für Trainer hat sich in den letzten Jahren unnötig aufgebläht.
Im Gegensatz zu der Aussage von Praios, muss auch in Hessen jeder Spieler ab der G Jugend einen gültigen Pass besitzen.( Jugendordnung HFV) Dies wird nur in einigen Kreisen lockerer gehandhabt.
Jeder Passantrag kostet die Vereine jedoch wieder Geld. Ein befreundeter Jugendleiter hat mir letztens seine Karteileichen der letzten 3 Jahre gezeigt waren gute 250-300 Euro. Hätte man besser verwenden können. Zumal beim Vereinswechsel bis zur E Jugend eh keine Wartefristen anfallen.
Bin im Gegensatz zu eigenen früheren Beiträgen wie andere Trainer hier der Meinung, dass die Vereinswechselregelungen insbesondere für die jüngeren Spieler dringend geändert werden sollten.
Spieler mit 11 Jahren, wo sich die Vereine nicht einigen können oder wollen , wird im Winter für 6 Monate gesperrt.
Halte ich nicht nur juristisch für sehr bedenklich. -
" Wenn ich den Verein nicht involviere", er haftet für deine Handlungen. s.o.
Ein wenig Anarchie ist nie verkehrt, ein wenig Revoltion auch nicht, aber mit Regelüberheblichkeit nach D. Trump kann ich wenig anfangen.
Aber zum Glück bin ich weit genug weg und mein Leben wird auch im betreffenden Fall nicht tangiert. -
Wahrscheinlicher ist das der betreffende Verein haftet.
Trainer als sog. Angestellter des Verein, hat eine wie auch immer geartete Veranstaltung mit den Spielern des Vereins. Beim Schwimmbadbesuch mit der Mannschaft greift auch die Versicherung des Vereins.
Außerdem sind die privaten Betreiber der Soccer Courts versichert. -
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Das " Ballwegspiel" fördert Konzentration und Reaktion und macht meinen einfach Spaß.
Wobei durch den Spaß manchmal die Konzentration leidet, nehm ich aber gerne in Kauf.
Danach Trinkpause und weiter geht's.
Größere Spielformen sind bei etwa 20 Spielerinnen und dem begrenzten Raumangebot schwer zu machen.
1 gegen 1 mit zwei seitlichen Toren in zwei Gruppen geht noch. Die Wartezeiten sind jedoch schon am Limet.
Frontales 1 gegen 1 oder 1 gegen 1 mit dem Gegner im Rücken auf der Linie mit zwei Hütchentoren geht noch. Basis Verteidigen nur der Tore.Spieler muss durch ein Tor durchlaufen. Kein Angriff auf den Ball. So eine Art Spiegellauf.
Aber nur für die Schulung von Richtungswechsel geeignet.
Später im engen Korridor aktives verteidigen.
Geht mit 4-5 Gruppen a 3-4 Spieler. -
Lücke in meiner Fomulierung! Wenn ihr euch zu einem Turnier einladet und dies auch so nennt.
Sog. Einladungsturnier seit ihr bei uns an die Regeln gebunden.
Bei uns müssen auch Freundschaftsspiele gemeldet werden.
Ausnahme siehe oben.
Mir entzieht sich auch der Sinn des Ganzen.
Wo ist der Gag wenn ich meist erst nach der Anmeldung jedesmal eine andere Durchführungsbestimmung erhalte?
Aber die angesprochen Kombinationen Bande/ oder nicht, Futsalball/ oder nicht( am besten noch Filzkugel) Handballtor/ oder nicht plus Futsal/ Futsal light/ Hallenfußball und unzählige Sonderregeln sind einfach totaler Quatsch.Turniere bei den betreffenden Hallenmeisterschaften auszurichten, bringt bei uns Einnahmen durch Verkauf usw. Geht bei uns in die Jugendkasse.
Bei uns herrscht zudem Hallenzeitmangel und Hallenzeiten werden vom Kreis oder der Stadt zugewiesen.
Außerhalb der offiziellen Hallenturnieren ist es in Konkurrenz zu den anderen Sportarten eh schon schwer am Wochenende Zeiten zu ergattern. -
Lustige Variante.
Aber mal ernst. Wenn ich als Verein ein Turnier veranstalte und öffentlich ausschreibe bin ich zumindest bei uns an die Durchführungsbestimmungen des Kreises und der Verbandes gebunden.
Was ihr macht gibt es bei uns auch, nennt sich Spielenachmittag und darf ich mit anderen Vereinen organisieren. Nur Turnier darf ich es dann nicht nennen.
Bin zwar nicht ein Freund von Sanktionen, bei uns werden dann aber Vereine welche nicht mitspielen wollen, bei der Ausrichtung der offiziellen Hallentermine nicht berücksichtigt.
Was für die Jugendkasse durchaus schmerzhaft ist. -
Danke totog für deine Antwort.
Der Aspekt der Ermüdung der Konzentrationsfähigkeit gilt es sicherlich im Training zu berücksichtigen.
Wobei die Dauer der Konzentrationsfähigkeit sicherlich auch für den Wettkampf nicht unwesentlich ist.Das Video war von unserer Facebookseite. War dafür jedoch verantwortlich, sondern eher der am schlechtesten wirkende Protagonist. Fand aber die Mädels haben es super gemacht und habe es in einer gewissen nächtlichen Überschwänglichkeit hier als Impuls erwähnt.
Nach meiner bisherigen Erfahrung sind Spiele wie 1,2,3 oder das Ballwegschnappspiel(richtigen Namen kenn ich nicht, super geeignet bei meiner Lerngruppe ein kleines Break zu erzeugen und durch Spaß wieder Spannung aufzubauen. Weiß nicht wie ich es besser ausdrücken soll.
Der Bereich macht etwa 25 bis 40 Prozent aus. Den Rest füllen 1 gegen 1 und Spielformen aus.
Da die angesprochenen Bewegungsübungen und 1 gegen 1 in unterschiedlichen Formen eigentlich gut zu kombinieren sind und hier noch großes Potential schlummert wird dies mein Schwerpunkt sein, bis wir die Halle wieder verlassen. -
Habe die Ball Mastery eigentlich weniger als Vermittlung von idealtypischen Bewegungsmuster verstanden, eher zur Schulung von Ballgefühl und Koordinationübungen mit Ball, wobei insbesondere der nicht so starke Fuß gleichberechtigt geschult wird.
Als 10 minütiges Warm up mit Ball. Habe in der E 2 damals die Übungen nach Spielern benannt. Die jeweiligen Kinder haben dann die betreffende Bewegung für alle vorgemacht.
Auch wenn dies häufig als " Drill" im englischen Sinne bezeichnet wird, ist es eher von der Konzentration anspruchsvoll.
Einschleifen ist sicherlich berechtigt das neue Unwort, aber mir ist noch nicht klar ob eine Mehodik mit Wiederholungen allein und nicht das Abstellen auf einer Einübung und Abstellen einer idealtypischen Bewegung, also die didaktische Intention der wesentliche Fehler ist.
Auf einem Dorf sorgt schon der Platz für das erforderliche Rauschen um eine eh nicht mögliche Geichförmigkeit zu verhindern. -
Also bei uns werden nur noch Turniere mit Futsal mit Handballtoren oder Bande genemigt, finde ich eigentlich sehr angenehm.
Obwohl plötzlich wieder ein Rückpass zum Torwart möglich sein soll, außerhalb der eigentlichen Futsalregeln. Weiß dies der Schiedsrichter auch?
Was soll der Quatsch? Einheitliche Regeln sind eigentlich leicht, etwas zu Regeln auch.
Nach Landesregeln sind Signalkarten vor der C verboten. Beim Futsal werden plötzlich Karten für Wechselfehler usw. für E und D Jugend verteilt.
Haben die Landesverbände zu wenig Zeit Futsalregeln an das restliche Regelwek anzupassen.
Schiedsrichter die lieber konsequent Wechselfehler, falsch liegenden Ball beim einkicken usw. pfeifen, aber fahrlässig bei den restlichen Futsalregeln pfeifen zeigen scheinbar wieder die Schwierigkeit der Fussballcomunity sich auf Veränderungen einzustellen.
Habe eigentlich immer Respekt vor den Schiedsrichtern.
Aber letztes Jahr, unrunder Ball Hallenboden naja. Spieler nimmt die Hand vom Ball. Ball eiert ins Feld. Abpfiff. Das passierte im Spiel noch 7-8 Mal. Da bekomme ich als Zuschauer schon Pickel. -
Hallo,
suche Erfahrungsberichte von kreativen Trainingsformen im Breitensportbereich.
Habe bereits früher in der F und E Jugend Trainingsformen wie Ball Mastery usw. eingesetzt.
Plane jetzt im Training die Module von M. Nowak und ähnliches als Trainingsschwerpunkt der nächsten Wochen einzusetzen.Kritik gab es schon:.Was hat das mit Fußball zu tuen?"
Haben zum Glück im Moment genug Trainingszeiten in der Halle und sind alle 1-2 Wochen am Wochenende für 2 Stunden in einem Soccercourt, da wir auf Turniere weitestgehend verzichtet haben.
Außer das nach fast 10 Jahren Abschied vom eh nicht so hochwertigem aktiven Fußball, ich Alter Sack für die Vorbereitung/ Einübung der Bewegungsabläufe fast eine Stunde Vorbereitung brauche, hoffe ich das sich der Aufwand lohnt.
Problem ist höchstens die Leistungsunterschiede in der Trainingsgruppe. Aber hier sehe ich durch die Kombinationsformen gute Möglichkeiten der inneren Differenzierung.
Hoffe im Sommer mit Tablett arbeiten zu müssen, da ich dann am Ende meiner Fähigkeiten bin, oder bin ich hier zu optimistisch? -
Backgammon spielen in Katar, oder Schachspielen in Russland ist wohl eher etwas für die integren Funktionäre des DFB.
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Komischerweise sieht das mein Landesverband anderst.
Kindergartenkreismeisterschaften oder Zwergenhallenstadtmeisterschaften gibt es bei uns schon länger nicht. Die eingesetzten Multiplikatoren haben bei der FPL auch immer berechtigt auf diesen Aspekt abgestellt. Aber wie ihr Bayern bestehe auch ich auf unser föderales System und unsere Regeln schützt die Kleinen bis zur E Jugend.
Ob es danach pädagogisch sinnvoll oder wünschenswer ist, wollte ich auch garnicht thematisieren.
Da in NRW zumindest bei den D Jugend Turnieren mit überregionaler Bedeutung, bei den ich anwesend war die Zuschauet mit einer Bannmeile vom Spielgeschehen getrennt waren, sehe ich einfach keinen Vorteil in der Ausdehnung. -
Dann habe ich leider ein falsches Verständnis der Fair Play Liga!
Eltern weg vom Feld gut!
Kein Schiedsrichter auf dem Platz- eher Kosten und Personaleinsparung!
Trainer arbeiten zusammen am positiven Erlebnis- funktioniert in 60-70 Prozent der Fälle.
Für mich war der eigentlich wesentliche Aspekt, den Druck von den Kindern so lange wie möglich fernzuhalten und auf den eigentlichen Spaß am Spiel abzustellen.
Mit der Erfahrung meiner paar Jahre habe auch ich erkannt, daß das Morgen und nicht das Heute zählt.
Wenn aber doch das Heute gemessen wird, kann ich auf Fair Play Light auch gerne verzichten, wenn die Elterm weit genug weg sind. -
Sorry habe nicht den kompletten Niederrhein angeklickt. Habe aber bei der E Jugend am Niederrhein von Essen bis Kleeve überall Ergebnisse und Tabellen bei Fußball.de gefunden.
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Es geht um Bewegungserfahrungen und posiitive Erlebnisse. Ein Mädchen sagte mir:" Für den Tanz mit dem Ball würde sie Tage oder Wochen brauchen. 30 min später ist sie glücklich nach Hause gegangen.
Trainerherz was willst du mehr und auch die Alten Herren die nach uns kommen haben geübt.
