Beiträge von open-minded

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Ja, ich vestehe, aber was, wenn der Spieler soweit von der Norm abweicht, dass eine Art Krankengymnastik (Physiotherapie) ausserhalb des Fußball notwendig wäre. Ein Kräftigungstraining unter fachlicher Anleitung.


    Oder Thema individuelles Training. Ist es wirklich nicht möglich dass betreffender Spieler während des normalen Trainingsbetriebes an seinem Defizit arbeitet?
    Da er technisch scheinbar gut ist könnte er z.B. während andere Ballannahme oder Passen.....üben, gezielt an sich arbeiten.
    Ein Sportmediziner müsste ermitteln, wo die Ansatzpunkte sind und welche Übungen sich daraus ergeben.
    Leidet der Spieler evtl. sogar selbst unter seiner Langsamkeit, ist erbestimmt auch bereit aktiv mitzuziehen. Evtl. sogar in seiner Freizeit.

    wie sagt man so schön: "Übung zum Laufen bringen" und Step by Step korrigieren.
    Vielleicht trifft das auch aufs TW.Training zu?
    Du wirst´s mir gleich sagen.
    Obwohl, erst mal die Grundstellung zu kennen oder die Armhaltung ist auch nicht schlecht.
    Aber bei Übungen aus dem Sitzen oder dem Kniestand, was soll da die Grundstellung.
    Also doch gleichzeitig ? :?:

    Schön, dass du meinen Beitrag so einfach ignorierst, denn der fasst die "Problematik" zusammen

    nehmen wir mal an du hast die "Problematik" in deiner Aufzählung richtig erfasst, erschließt sich mir dennoch nicht, warum "Durchalten" die richtige, ausschließliche Lösung sein soll :?:

    Der läuft angeblich "immer ein Tempo und hat nur ein Tempo", und zwar kein äußerst schnelles.


    folgende Ursachen oder eine Kombination von mehreren fallen mir ein:
    1.) medizinische Gründe, die wir nicht kennen ( Nerven, Muskulatur, Gehirn........)
    2.) Schwäche der Haltemuskulatur und daher muskuläre Dysbalancen aufgrund der schon angesprochenen pupertären Körperentwicklung.
    3.) fehlende Antriebs- oder Willensstärke


    bzgl. Punkt 2 stellt sich die Frage, ob man wie vorgeschlagen nichts weiter machen kann und daher einfach abwarten sollte, bis sich das "Problem" im Idealfall hoffentlich im Zuge der Entwicklung selbst korrigiert?
    Oder man könnte den Standpunkt vertreten :"Ja was soll´s, jeder ist halt nicht zum Sprinter geboren."
    Oder man versucht mit geeigneten Übungen die Muskulatur zu kräftigen und Dysbalancen abzumildern.


    Wie viel Bewegung hat denn der "Schleicher" im restlichen Alltag (Computersitzer oder Jogger ...?)
    Evtl. braucht die "Bohnenstange" mehr Pausen zwischen den Übungen oder in Spielen als momentan "kompaktere" Typen. Das Gehirn lernt auch "langsam" als Lösung.
    Was sagt denn der Spieler selber. Stuft er selbst es als Problem ein?

    F2 im Verein A. Schon lange mit meinem besten Freund geplant dass wir mal wieder ne Mannschaft zusammen machen und zwar von unten.

    auf was willste dann noch warten? Noch dazu im richtigen Verein.


    Du bist 16, sollst selbst mit deinen Kumpels und Bekannten im Heimatverein Spaß haben und als Trainer Erfahrungen sammeln.
    Dir läuft nix davon. Du kannst noch alles machen.
    Insofern gebe ich TRPietro in allen Punkten recht.
    Fast möchte ich zu deiner Überschrift so kluge Belehrungen schreiben wie: " Deine Probleme möchte ich haben" oder " Dann warte mal ab, was im Leben noch alles Kommt", aber auch da bin ich bei TRPietro, der deine Aussage respektiert.

    Wie er nach der Übernahme der Aufgaben Begeisterung bei seinen Keepern auslösen kann, dazu gab es noch keine Wortbeiträge.


    Desweiteren fehlt es noch an Informationen für TW-Trainer


    ist nicht auch der Beziehung zwischen TW-Trainer und den TW eine besondere Rolle zuzuschreiben ?
    Ich denke da an die kleine Gruppengröße, was alle persönlicher werden lässt. Ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis u.s.w..
    Der Trainer muß vom TW akzeptiert sein.
    Also welche "weichen Faktoren" bringt der Kandidat mit. Wie gut "kann" er mit Menschen.

    Ach so, hab doch glatt vergessen selbst zu antworten :D


    Bei uns (Stadtrandverein 1200 Mitglieder) ist bis jetzt ein leicht erhöhtes Interesse zu verzeichnen, das man aber nicht als Boom bezeichnen kann.

    Wollte mal rumfragen wie´s bei euch in den Vereinen aussieht ?


    Da ich in der Presse höchst unterschiedliche Beiträge mit teils gegensätzlichen Aussagen finde, wäre mal euer Empfinden gefragt.
    Die Bandbreite reicht von "Ausbleiben des Bomms" bis zu "die Trainingsplätze werden zu wenig für die vielen Kinder."



    Haben sich auf Grund des gewonnenen WM-Titels bei euch im Verein spürbar mehr Kinder angemeldet um Fußball spielen zu lernen?


    Zitat

    ...profitieren nur die Vereine in Fußballhochburgen???

    Zitat


    Wie ist eure Meinung dazu? Sollte man weiterhin Ex-Keeper als TW-Trainer suchen oder sich verstärkt auf die Suche nach Quereinsteigern machen?


    wenn man es mal nüchtern betrachtet, gilt es jemanden zu finden, der ein spezielles Anforderungsprofil möglichst perfekt erfüllt.


    Wie und woher er die dazu nötigen Fähigkeiten und Fertigkeiten hat, ist zweitrangig.


    Je höherklassig gesucht wird, desto wichtiger werden wohl Berufserfahrung und Erfolge als TW-Trainer sein.

    kann es manchmal die Gründe seines Ungücks ("Schwarz") wie Glücks ("Weiß"), sowie den Wandel zwischen diesen emothionalen Phasen nicht beschreiben. Allgemein wird dies auch als Laune beschrieben.

    ...zumal hier auch die Altersgruppe zu beachten ist.
    Kurz vor der Pupertät sind sie sich ihres Gefühlslebens nicht immer bewußt.

    schätze mal dir geht´s darum die Kleinen mit dem Ball vertrauter zu machen und das Ballgefühl zu steigern.
    Dazu würde ich mich nicht zu intensiv mit dem einen Punkt "Ballhochhalten" beschäftigen, das wird den Kids zu schnell langweilig.
    Besser sind abwechslungsreiche Übungen (Ball hochwerfen, rollen, prellen u.s.w.), darin können natürlich immer mal wieder Elemente enthalten sein, welche das Jonglieren anbahnen, z.B. Ball am Boden 1 mal brellen lassen und dann mit Fuß (R/L) hochspielen, so dass der Ball gefangen werden kann. Mit wachsenden Fähigkeiten kann der Schwierigkeitsgrad gesteigert werden, damit es spannend bleibt.
    Wenn man diese wechselnden Aufgaben dann noch in ne spannende Geschichte verpackt sollte es klappen.

    Zitat
    Zitat

    Ich habe ein kleines Problem, welches mir zwischen den Feiertagen mächtige Bauchschmerzen bereitet.

    klein <-->mächtig :?:

    Auch wurde ihm von einen Spieler gedroht er würde ihm was auf die Fresse hauen. Ein anderer erwähnte dass er ihn im anstehenden Trainingslager "Teebeuteln" (Eier ins Gesicht halten) würde...

    Ich würde gerne wissen ob ich hier vielleicht aus einer Mücke einen Elefanten mache,

    Du mußt dir erst mal klar machen, was überhaupt Sache ist. Das ist doch Punkt 1 !


    Ohne diese "Klarheit" gibt es auch keine "klare" Vorgehensweise, was die "Täter" natürlich sofort merken und du somit zur Verschlechterung oder zumindest Verschleppung der Lage beiträgst.


    Nach all den einstimmigen und eindeutigen Antworten, die auf deine Eingansfrage erfolgten, verstehe ich deinen letzten Post nicht so recht, in dem du alles relativierst und in Frage stellst ?!


    Deshalb hier nochmal ganz klar:
    Ja, es ist dein Bier. Ja es ist Mobbing.
    Es geht jetzt darum schnell eindeutig Stellung zu beziehen und geeignete Maßnahmen zu treffen.


    Hast du eigentlich schon mit dem "Opfer" gesprochen? Was empfindet er, welche Gedanken hat der Junge diesbezüglich. Wissen dessen Eltern Bescheid? Haben diese bereits Schritte unternommen ??????


    Was sagt die Jugendleitung zum Fall ????

    Koordinative Fähigkeiten können bei jungen Kindern auf spielerischem Wege gut erlernt
    werden. Zum Beispiel bieten sich Abenteuerparcours, Balancieraufgaben
    und turnerische Grundelemente an, um eine solide Basis an
    Koordinationsfähigkeit zu erreichen, auf die das Kind im Laufe seiner
    Entwicklung aufbauen bzw. zurückgreifen kann.
    Achtung: Übermüdung vermeiden.

    Der Junge braucht konsequentes Handeln vom Trainer.

    ...nicht nur der Junge braucht konsequentes Handeln, sondern auch allen anderen Kindern im Team gibt es Sicherheit, wenn sie merken, dass der Trainer den "Unberechenbaren" im Griff hat und somit für ein "sicheres" Lern-Umfeld sorgt.


    Übrigens ist das Kind auch dann noch "ernst zu nehmen", wenn man Konsequenzen verhängen muß.
    Somit sollte das nicht "von oben herab" geschehen, sondern besser auf gleicher Höhe, weshalb "in die Knie gehen" hier keine Schwächung der eigenen Position darstellt. Im Gegenteil signalisiert es dem Kind, der meint es ernst, der gibt sich Mühe, das Gespräch ist ihm wichtig.