Beiträge von open-minded

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    theoretisch steht dem anzuspielenden spieler der ganze mittelkreis zur verfügung (es dürfen immer nur zwei spieler im kreis seien)

    ne, eben nicht! Es heißt doch dass die Spieler beider Teams in ihren Spielhälften stehen müßen.
    Woher hast du das, dass nur zwei Spieler im Kreis sein dürfen ?

    wie isses jetzt eigentlich richtig ?


    Bestimmt kennen einige den "Anstoßtrick" des RB Leibzig gg.VFB Stuttgart II.

    Zitat


    Jetzt die provokante Frage an die Gemeinde: " War das Tor regelkonform?"


    Bei Anpfiff und Anstoß steht der rückpassende Spieler komplett in der gegnerischen Hälfte. Ist streng genommen nicht Regelkonform.
    Man sieht das aber oft und wird scheinbar oft akzeptiert.
    Was meint ihr dazu.
    Wann ist eigentlich ein Spieler in seiner Hälfte. Wenn er auf der Linie steht? Wenn er die Linie gerade noch irgendwie berühren kann? Oder wie? :whistling:

    Es stellte sich heraus, dass mein Sohn den Launen seiner Volksschullehrerein Ausgesetz war

    unsere Launen nicht an den Kindern auslassen.

    Nun stellte sich mir die Frage, sollten wir Kinder und Jugendtrainer dem etwas entgegen setzen?

    Ja, den Kindern den Spaß und die Freude am Fußballspiel und Fußball-Lernen nahebringen.

    Sollten wir den Kindern trotz des Stresses überhaupt etwas abverlangen?

    Kinder wollen aus eigenem Antrieb etwas leisten und lernen. Wir dürfen ihnen das nur nicht mieß machen.

    Als erstes solltest du dein Ziel klarer definieren !


    Erst mal für dich selbst, damit du genauer weißt, wo du mal sein willst und dann die passenden Schritte unternehmen kannst.
    Zum anderen für uns hier, damit wir präziser "schießen" können ;-).


    Wie komme ich drauf? Na ja, vom "etwas überspitzt formulierten Supertrainer" zu "kennt ihr da mal Webseite", passt schon ne Bank dazwischen!
    Willst du im Dorfclub zu den besseren zählen, oder strebst du nach höherem?
    Studierst du, oder was machst du beruflich?

    Aber darum gehts hier allein wohl auch nicht, sondern um die Dreistigkeit von Vereinsverantwortlichen im Umgang mit ihren Jugendtrainern oder findet ihr das O.K.?


    Nach ca. 1 1/2 Jahren meldet sich der Vereinsvorsitzende und verlangt die 200,- € zurück.


    Können die beiden das nicht in einem vernünftigen Gespräch klären? Oft steckt da einfach Konzeptlosigkeit dahinter, nicht böser Wille!

    Von vielen Trainern höre ich blödsinnige Anweisungen,


    z.B. "weg mit dem Ball" oder "geh selber" sind oft kopflose Anweisungen, die den zuvor im Training gelernten Dingen widersprechen.
    Beim Spieler entsteht dadurch Verwirrung .


    Ich finde, die Spieler sollen lernen ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ihren eigenen Konzentrationslevel zu erreichen und diesen aufrecht zu erhalten, ihre eigene Motivation einzusetzen.
    Außerdem behindern oder verhindern die ständigen Traineranweisungen die Kommunikation innerhalb der Spielergruppe.


    Engagement des Trainers zeigt sich nicht durch die Anzahl der gebrüllten Anweisungen. Kinder haben oft "feinere Antennen" als wir meinen.


    Wenn ein Trainer sich so geben darf, wie er ist, dann ist es doch O.K. oder?


    Finde ich nicht ! Wie ist man denn ?
    Ist jemand, der aufgrund von erworbenem Wissen und Erfahrung, sein Verhalten geändert hat, nicht mehr er selbst ?

    Man kann natürlich weiterhin jammern, dass kein Geld vorhanden ist und niemand bereit ist, zu zahlen. Dann wird sich vielleicht in den nächsten 15 Jahren die Zahl der ehrenamtlich Tätigen noch einmal halbiert haben.


    Dass es immer weniger Menschen gibt, die kostenlos etwas für die Allgemeinheit tun wollen, ist nicht schön, aber in Zeiten, wo sich die "Elite" immer unverschämter die Taschen füllt für mich durchaus nachvollziehbar.

    Glaube ich auch.


    Auch wenn wir´s gerne wieder wie früher hätten, wir leben einfach nicht mehr in Zeiten, als Bescheidenheit noch als Zier galt.
    Anstand und Zurückhaltung ist meistens nicht mehr zielführend.
    Deswegen braucht auch die "Fußballbasis" in Zukunft eine laute Stimme, um im Kampf um die nicht mal knappen Mittel, nicht billig abgespeist zu werden.
    Dies gilt umso mehr, weil die Konkurenz am Geldtopf bestens aufgestellt und organisiert ist.
    Nach neuesten Pressemeldungen genügen der DFL ihre Rekordmilliarden schon jetzt nicht mehr, weil die Premier-League dank neuer TV-Verträge über 3 Milliarden zur Verfügung hat und somit englische Clubs beim Poker um die begehrtesten Spieler die besseren Karten haben. Man spricht von "Verdrängungswettbewerb".
    Kurz und klar gesagt, das viele Geld wird "oben" verbraten werden!
    Die bloße Ehre mag für Manchen an der Basis genug sein, aber um die Qualität des Kinder- und Jugendfußball zu sichern, müsste man mehr fordern als ein nettes Dankeschön!

    Die Frage ist jedoch: Ist das Ehrenamt zum Nulltarif zu haben, bzw. kann man sich der Verantwortung motivierter Ehrenamtliche gewiss sein, ohne ihnen gleichzeitig eine angemessene Anerkennung zu gewähren?

    ich denke nein, in Zukunft nicht mehr.
    Glaubt man dem DFB, hat sich die Zahl der ehrenamtlich engagierten Menschen im Sport innerhalb der letzten 15 Jahren nahezu halbiert.
    Sicher gibt es dafür vielerlei Gründe, zeigt es aber doch, dass für den Ehrenamtler in Zukunft mehr gemacht werden muß als warme Worte.
    Der DFB hat das zwar erkannt und betreibt auch zahlreiche Maßnahmen um das Ehrenamt zu würdigen, belässt es aber mehr oder weniger bei Ehrungen und Kampagnen ("Es ist eine Ehre, kein Amt", "die Seele des Vereins...","Unsere Amateure-echte Profis"..u.s.w.).
    Während die DFL mit ihren Profiteams immer neue Rekordzahlen meldet ( Umsatz über 2 Milliarden !), kämpfen die Vereine an der Basis mit steigenden Unkosten und Mitgliederschwund.
    Der DFB beherbergt mehr als 25.000 Fuißballvereine mit knapp 2 Mio Ehrenamtlern, die zusammen auf ca. 120 Mio Arbeitsstunden kommen. Das ergäbe bei 8.50 ?/Stunde die stolze Summe von etwas über 1 Milliarde Euro!
    Da stellt sich zunächst die Frage, wer sollte das bezahlen?
    Die Vereine alleine ?
    Müßten da nicht mehr Mittel nach unten fließen?

    ach so, hab noch was vergessen..... :rolleyes:


    lobe ihn wenn er Neues probiert, auch wenn´s nicht gleich so super klappt wie bei anderen.
    Mache öfter mal eine Übung bei der er vor den anderen glänzen kann (Technik, Koordination) :)

    du bist evtl. eine der wenigen Chanchen, welche dieses Kind bekommen könnte.
    Viele dicke Kinder verlieren den Spaß an Bewegung durch Hänseleien und Vorgeführtwerden und wenden sich dann vom Sport ab.
    Wichtig ist erst mal, dass das Kind sich in der Gruppe gut aufgehoben fühlt und er gerne zu euch kommt..
    Die Tatsache alleine dass er TW-Handshuhe anhatte, heißt noch nicht, dass das seine Lieblingsposition wäre. Evtl. haben ihm die Eltern dazu geraten, weil er da nicht negativ auffällt, oder er mußte am Bolzplatz immer in´s Tor und denkt er wäre nur dafür gut genug. Rede mit ihm, was ihn bewegt.
    Es wäre schon besser wenn es am allg. Trainingsbetrieb wie jeder andere teilnimmt. Gleiche Rechte für alle. Wenn es aber mal rumsteht, sollte man aber auch mal fünfe gerade sein lassen.
    Mit der Zeit wird es fitter und kann seine technische Begabung mehr ausspielen.
    Würde nach einiger Zeit, wenn sich alles positiv eingespielt hat, die Eltern um zusätzliche Unterstützung bitten. Evtl. können die noch zusätzlich regelm. mit ihm schwimmen gehen. Würde das auch so begründen, dass eben die Entwicklung so positiv verlaufe und man das noch beschleunigen könne...

    Und dieses Recht aller, steht bei mir eindeutig vor dem Recht des Einzelnen auf feste Position.


    ...genau, der "Leise" wird oft übergangen in der fälschlichen Annahme ihm wäre alles recht, weswegen ich auch die Aussagen von Onkel, dass alle Stürmer sein wollen..., oder dass alle Kinder den Erfolg wollen..., zu pauschal und wenig individuell sind.