Beiträge von open-minded

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    hier lauern Gefahren:


    bei mir in der Firma rufen gefühlt wöchentlich Telefonmarketingmitarbeiter an und wollen mir Werbung auf einem Fahrzeug für die Arbeiterwohlfahrt, für das Kinderkrankenhaus, den Blindenbund... und und und .... verkaufen. Dabei drücken die meisten auf die Tränendrüse.
    Du als Sportverein wirst wahrscheinlich wenig Werbung durch Anteilnahme generieren. D.h. sie werden jede Firma in euerer näheren Umgebung belästigen mit einer Vorgehensweise, die der Verein nicht kontrollieren kann. Inwieweit sich der Sportverein dadurch "Freunde" in der heimischen Wirtschaft (die ja teils schon aktive Unterstützer sind oder werden könnten) macht, kann sich jeder selbst ausrechnen.
    Was ist, wenn sich die Werbeflähe des Fahrzeugs nicht wie geplant zu 100% vermarkten lässt ???
    Wer bezahlt die Mehrwertsteuer des Fahrzeugs ???
    Wer haftet für übermäßige Gebrauchsspuren bei Rükgabe ...............???
    Viele Fragezeichen !!!

    @open
    Bitte schau dir das dazugehörige Video an. Dann wird klar, was mit wechselnden Aufgaben gemeint ist. Die Dynamik in dieser Übung besteht daraus, dass auf dem schnellstmöglichen und direkten Weg der Torerfolg gesucht wird.


    ja,ja, das Video hab ich mir schon angguckt und den Sinn kappiert, wir spielen das Torbellino ja öfter.
    Mir war nur nicht so ganz klar, was an Schimis Variante besser sein sollte.
    Aber hey, ich probier´s einfach und setze "neue Reize" :] .


    Merci Jungs !!!

    ich habe in Gesprächen festgestellt, dass sich viele Trainer bei Ballgröße und -Gewicht eher an den körperlich "weitentwickelten" Kindern orientieren ("...der haut mir den Bal sonst über den Zaun,.....in´s Maisfeld,....über das Tor").
    Vergessen wir nicht wieder die eher retardierten Spieler, die mit dem kleineren und leichteren Ball technisch einfach mehr hinbekomm, was ja wiederum allen zugute kommt, denn Fußball ist ja bekanntlich ein Teamsport.

    Etwas Entscheidenes ist anders: Du greifst bei Torbellino immer auf die die gleichen Tore an und verteidigst die gleichen Tore.


    Jetzt hilf mir mal vom Schlauch runter auf dem ich stehe ;) :
    Das ist doch im Spiel genauso. Bei uns in Bayern zumindets wechseln wir die Hälften nur nach der Halbzeit. Also spielnah.
    Nicht das Umschalten der Spielrichtung ist doch entscheidend, sondern das Umschalten von Angriff auf Verteidigung und redur, oder???

    Ich finde ein fast quadratisches, kleineres Spielfeld sinnvoller.


    Die Spielfeldmaße sind doch leicht zu verändern?!

    Da steckt vielleicht eine getarnte mal anders verpackte Fussballschule hinter?

    wenn man sich die Vita der beiden Fußball-Lehrer anschaut, scheint es sich doch bei beiden um eher geschäftstüchtige Mitbürger zu handeln.
    Die Frage: "what the Hell are they doing in Vichttal" muß schon erlaubt sein ?( ;)

    Zitat

    Beim Kleinkind ist der Innengang oft eine vorübergehende Erscheinung,
    die absolut unbedenklich ist. Ab ca. dem 10. Lebensjahr sollte sich das
    Gangbild normalisiert haben und der Fuß gerade bis leicht nach außen
    gedreht abrollen.

    Die anderen Trainer müssen sich doch genauso

    Ja, tobn, da sage ich ja nix gegen.
    Es gibt ja auch nix schlimmeres als Trainer die immer auf stur stellen.
    Nein, ermöglichen was geht und den Kids nicht unnötig Steine in den Weg legen heißt die Devise.
    Aber wenn bei den Kids ein Termin durch eine neu hinzugekommene Sportart mit dem bestehenden Trainingszeiten kollidiert, kann man das doch frühzeitig mit dem Fußballtrainer bereden, und ihn nicht kurzfristig vor vollendete Tatsachen stellen. Das meine ich mit Anstand (= richtiges Verhalten).

    Also mich stört das irgendwie sehr,


    dein Gefühl sagt dir, dass da irgendwas nicht in Ordnung ist. Und es hat recht.
    Bei aller Tolleranz und Förderwillen sind wir doch nicht die Deppen und müßen uns hinter anderen Sportarten anstehen.
    Hier liegt der Fehler in der Kommunikation.
    Der Anstand hätte es geboten, dass die genannten Kinder oder der "andereTrainer " rechtzeitig angefragt hätten, ob eine Ausnahme wegen Wettkampf möglich sei. Es kann doch nicht sein, dass du da auch noch aktiv werden mußt.
    Das wäre bei mit Thema des Elternabends!

    da hat der August die selben Fragen, die bei mir auch spontan entstehen.


    Ich finde Zodiaks Beiträge immer sehr wertvoll, zweifle auch nicht den Wahrheitsgehalt dieser Aussage an, aber das ist mir jetzt zu weit vom KiFu-Gedanken entfernt.

    1. Die standardisierte Messmethode erfolgt nicht bei der Sichtung zum Stützpunkt, sondern erst nach der Aufnahme

    Na ja, zumindest existiert in Bayern ein "Leitfaden" für diesen Tag, so dass grober Wildwuchs nicht entstehen dürfte.
    Jeder Sichter erhält passend für die jeweilige Station abgestimmte Bewertungsbögen mit Angabe der Inhalte und Beobachtungsschwerpunkte.
    Die Bewertung erfolgt jeweils nach Schulnoten.

    Die Sichtung erfolgt unter überwiegender Anteilnahme von Laiensichter (Staffelleiter, befreundete Trainerkollegen, usw.); denn sonst könnte man gar nicht 1 Sichter pro Spiel stellen

    der BFV spricht hier von "qualifizierten" Personen, aber das wäre natürlich ein Aspekt, der verbesserungswürdig wäre.
    Wenn ich richtig rechne, dürften aber nie mehr als 4 Spiele/Stationen (ausser Pausenstationen) gleichzeitig stattfinden, oder?
    Hier wären Erfahrungen aus 1. Hand gefragt.


    3. Zwar wird auf die Leistungsstreuung durch den RAE-Effekt hingewiesen, ansonsten findet sich im Messverfahren jedoch keine Berücksichtigung


    tja, das iss wohl so. Man könnte die teilnehmenden Spieler für den Talenttag nach Geburtsquartalen in Gruppen zusammenfassen und/oder die Geburtsmonate am Spieler sichtbar machen, z.B. Leibchen mit Aufdruck "Jan......." :huh: ?(


    Bei der Vorgehensweise, welche Kinder sich an diesem Tag zur Sichtung einfinden und wie sie dazu kamen, gibt es wohl die meisten Rätsel.
    Die Verbände fordern teilweise Eltern oder Zuschauer auf, Spieler zu melden. Man könne keinen Fehler machen, also lieber einige Aussichtslose zuviel gemeldet, als ob die Sichtung unerschöpfliche Vorräte an Sichtern und Hardware hätte. Komisch, wohl irgendwie von Aktenzeichen XY ungelöst inspiriert. Ebent auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen.

    Dem offensiven 1vs1 und den damit notwendigen Finten und Körpertäuschungen kann im Kindesalter nicht zu viel Zeit gewährt werden.

    nebenbei bemerkt profitieren von dieser Schulung des "offensiven" 1vs 1 nicht nur Offensivspieler.
    In Zeiten von "Pressing" und "Gegenpressing" werden diese Fähigkeiten auch im Spielaufbau immer gefragter.

    Das Bewertungsschema wäre nur ein Anfang, um vom Wldwuchs einer Talentbewertung hin zu einem strukturierten und dann vielleicht neutralen Bewertungssystem zu gelangen.


    die Masterfrage ist doch generell, ist die gängige Praxis der Talentbewertung und Talentprognose der NLZ und der Verbände wirklich von Wildwuchs geprägt?
    Das notwendige Wissen wäre jedenfalls vorhanden (siehe Video)

    Zitat

    das Zeigen von Finten ist hier nicht "isoliert" zu betrachten, und schon gar nicht mit der Situation von "fertigen" Spitzenspielern zu vergleichen.
    Es ist hier ein Teil der geschilderten Spielerpersöhnlichkeit, die sich für mich so liest, als sei sie engagiert, kreativ, durchsetzungsstark und mutig.
    Der Junge hat sich die Tricks alle selbst beigebracht !!! Er liebt es sich aus eigenem Antrieb mit Fußball zu beschäftigen, er zieht das durch und zeigt es sogar im Spiel. Wenn das nicht genau das ist, was wir als Trainer in diesem Stadium wollen, dann weiß ich´s auch nicht.
    Dass er damit "gefallen" will ist doch vollkommen normal und Motivation hat viele Gesichter.
    Bei wievielen anderen Spielern wären wir froh, sie würden mal was wagen, was zeigen, sich zeigen.
    Jetzt ist es Aufgabe dies allmählich in sinnvolle Bahnen zu lenken. Je älter und erfahrener der Junge wird, desto mehr wird er ineffektive Dinge ausmisten und wenn er dann mal Ronaldo ablöst, wird eine handvoll wirkungsvoller Tricks perfektioniert sein.
    Was sagt eigentlich der Kreisstützpunkttrainer dazu?

    Am liebsten wäre mir aus ausbildungstechnischen Gesichtspunkten die "R/L unterschiedliche Farb-Variante".
    Ich finde es erleichtert den jüngeren Jahrgängen den geforderten Fuß zu "orten" =) und dem Trainer die Kontrolle.