Beiträge von open-minded

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    Das Leistungsspektrum geht von Landesauswahlspielerin

    na ja, da gibt es doch bestimmt Dinge, die es zu beachten gilt.
    Welche Anforderungen kommen aus dieser Ecke?
    Beim Hospitieren bei uns am Stützpunkt sah ich, dass die U14 mit "FIFA 11+" startete.
    Find, es enthält gute Elemente !
    Generell würde ich in "D" Lauf ABC bevorzugen in Verbindung mit "MovementPreps"

    ich finde, ein kleiner Dorfverein sollte nicht zu 100% nach Leistung einteilen, ohne nach rechts und links zu blicken.
    Erst recht nicht, wenn die Leistung gar nicht beurteilt werden kann.
    Zu gross ist die Gefahr, dass funktionierende Verbindungen zerstört werden und später wundert man sich, dass man zu wenige für die Grossfeldteams hat.
    Ich meine, du solltest deiner Stimme mehr Nachdruck verleihen. Du hast gute Arbeit geleistet, hast was vorzuweisen und bist bereit auch in Zukunft Verantwortung zu ubernehmen.
    Da wuerde ich mir als JL in einem 4Augengespräch genau ueberlegen, ob ich dich vergraulen würde. :rolleyes:
    Mach ihm deine Wünsche deutlich !

    Aber ich sag da nix mehr...

    Ich für meinen Teil habe gelernt, daß das nicht zielführend ist.
    Am Schluss bekommt meist der Recht, der am weitesten sein Mau.... aufmacht und die schönste Storry auftischt, auslöffeln dürfen´s aber immer andere, in diesem Fall du !
    Sämtliche Argumente deines Vereins sind reine Spekulation.
    Bei Leistungseinteilung müßte erst mal bestimmt werden, welche Spieler im einzelnen denn auf vergleichbarem Level die "besseren" sind und welche die "schlechteren". Wer benennt diese " Du und der alte Trainer der "E" ???
    Wie groß sind die Leistungsunterschiede innerhalb der 2006er?

    Ich glaube übrigens nicht daran, dass nur Pep Guardiola an all diesen Dingen schuld sein soll.

    Nein sicher nicht.
    Zuviele Dinge sprechen für einen Wechsel.
    Schweini hat seinen Zenit bereits überschritten. Den Kampf um´s Mittelfeld bei Bayern kann er somit nicht mehr gewinnen.
    Sein Niedergang in sportlicher Hinsicht bei Bayern wurde bereits eingeläutet. Was könnte da mehr anspornen als ein Ortswechsel zu einem Verein der seine sportlichen Qualitäten schätzt und einem Trainer der auf ihn baut.
    Und hey, er war 17 Jahre bei Bayern! Solange halten kaum mehr normale Jobs in weniger kurzlebigen Branchen.

    Ach so, warum nicht gleich so :rolleyes:
    Na ja, über die Sinnhaftigkeit solcher Turniere gibt es ja immer geteilte Meinungen. Was bringen Sie, und vor allem, wem bringen sie was.
    Ist eine U 19 EM geeigneter um die "Zukunft" zu entdecken, oder ist die Aussagekraft zwecks unfertiger Entwicklung doch später besser?
    Auf alle Fälle hat sich gezeigt, dass beim deutschen Team die Passqualität unter Druck nicht mehr funktionierte. Ist die Ausbildung in den NLZ zu sehr auf Kurzpassspiel und Pressing/Gegenpr. ausgelegt gewesen und somit Kreativpotential und andere Techniken zu kurz gekommen?
    I don´t know.
    Auf alle Fälle hatte man keine Kompensationsmöglichkeiten und so blieb nur mehr die immer hochgehaltene Körperlichkeit der Deutschen.
    Das ging dann auch schief, bestimmt, weil so mancher nicht wollte.
    Sogesehen war es ein Dämpfer zur richtigen Zeit. Meisterschaften werden nicht gepachtet.

    Servus loi,


    jetzt könnt ihr wieder nach vorne blicken.
    Klar, neue Herausforderungen kommen, aber in einem positiveren Umfeld ist auch mehr möglich.
    Drücke die Daumen.


    :thumbup:

    Viel Spaß !


    Evtl. sollte der BFV mal seine Formulare "spielnah", d.h. praxisgerechter gestalten.
    Bei uns im Kurs war der größte Kampf eben rauszufinden, was die jetzt genau wo eingetragen haben wollen.
    Das betrifft sowohl die Hospitationsbögen, als auch die Lehrprobenformulare.
    Auch so mancher externe Kursleiter hat da so seine Schwierigkeiten, erst recht die Stützpunkttrainer. ;)

    Servus, ich habe die Hospitation in Bayern im Mai gemacht.


    4 Trainingseinheiten, die an 2 Abenden zu absolvieren sind

    Es sind pro Abend zwei Trainings zu beobachten. Erst D-Junioren(17.00 Uhr bis 18.30), dann C-Junioren (18.30 bis 20.00 Uhr).
    Für jedes Training ist ein gesonderter Bogen auszufüllen, also insgesamt 4 Stück.
    Am besten du fragst gleich am Anfang der jeweiligen Einheit, wenn du dich vorstellst, welches Thema und Rahmenziel der Stützpunkt mit dieser Einheit verfolgt. Anhand dieses übergeordneten Ziels kannst du nun ergänzende, sinnvolle Trainingseinheiten basteln, welche die beobachteten Stützpunkt-Spieler zurück in ihrem Heimatverein (dessen Trainer theoretisch du sein könntest...)durchführen könnten.
    Übrigens wurden diese Bögen zwar in Oberhaching durchgelesen und uns anschließend wieder ausgehändigt, der Stellenwert erschien mir aber nicht sehr hoch zu sein. Doch Vorsicht, kann vom Kursleiter abhängig sein.
    Empfehlen kann ich dir auf alle Fälle, beim Hospitieren nicht irgendwo hinten auf einer Bank zu sitzen und zu raten, was der Stützpunkttrainer da vorhaben könnte, sondern gleich zu fragen, ob es o.k. wäre in Hörweite zu bleiben. So kriegst du alle Anweisungen und Korrekrturen zwischen Trainer und Spielern mit. Ausserdem hatten uns die Stützpunkttrainer immer wieder mit Info´s versorgt, als sie merkten, du hast Interesse. Zu irgendeinem weit entfernten "Zuschauer" läuft er garantiert nicht extra hin.
    Am besten hat das funktioniert, als nicht viele Hospitierende zugegen waren. Einmal waren wir sieben. Das artete in Gequatsche aus, der Erkenntnisgewinn war dementsprechend gering, die Raterei in der Folge groß.

    mit dem Namen "Ferien-Camp" ist doch eigentlich schon das Wesentliche gesagt.
    Es heißt weder "Sichtungs-Camp", noch "Leistungs-Camp" und auch nicht "Trainings-Lager", sondern eben "F-E-R-I-E-N -C-A-M-P".
    Aus Kindersicht heißt das vor allem mit anderen Kindern Spaß haben und Fußballspielen in toller Umgebung mit professionellen Trainern und Equipment.
    Und was sind wir Erwachsene sofort wieder versucht zu denken... ?
    ..."wo wird evtl. gescoutet"......"was hat das Training fußballerisch im Ergebnis gebracht"....u.s.w.,
    wobei hier fußballerisch gleichgesetzt wird mit Verbesserung der Technik, Taktik o.ä..
    Wer glaubt, nach drei oder vier Tagen ein technisch wesentlich weiterentwickeltes Kind aus dem Camp zurückzuerhalten, der glaubt auch, dass Muskeln noch während des Work-Out wachsen.
    Denoch kann so ein Fußball-Ferien-Camp auch "fußballerisch" einiges bewirken. Etwa das gewachsene Selbstvertrauen eines Kindes, dass tagelang Herausforderungen erfogreich bewältigen konnte (etwa ohne Eltern zurechtkommen; mit fremden Kindern und Erwachsenen auskommen.....).
    Damit dies gelingt sehe ich zwei Grundvoraussetzungen:
    1.) das Kind will das aus eigenem Antrieb und wird nicht dahin gedrängt, warum auch immer.
    2.) das Camp muß gewährleisten, dass möglichst jedes Kind Spaß und Freude am Fußball empfindet.
    Im Idealfall wird das Camp im Erfahrungsspeicher des Kindes unter "positiv" angelegt.
    So gesehen eine gute Einstimmung auf spätere Camps, die dann schrittweise leistungsbezogener sein dürfen