Na ja Leute, dass die Koordination hier nicht super klappt ist ja inzwischen klar.
Welche Hilfen habt ihr denn für Spieler-Papa???
Ist ja auch nicht ganz einfach wenn die nachgereichten Informationen häppchenweise hereinschneien und die Grundsituation dabei laufend verändern.
Inzwischen ist doch auch fraglich, ob es sich überhaupt um ein "Defizit" handelt.
Bei U8 doch völlig normal, dass frontal zugespielte Bälle bei direktem Abschluss im Nirgendwo landen.
Beiträge von open-minded
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Ball kommt ihr entgegen...direkt auf das Tor geschossen wird...
o.k. jetzt wird´s ja immer kongreter
!
In diesem Fall bekommt der Schuss eine höhere Energie ab.
Ist die Technik nicht blitzsauber, sprich ist der Ort des Standbeines b.z.w. die Stellung des Spielbeines nicht in kürzester Zeit präzise eingenommen, geht der Schuss leicht fehl.
Gute Übung ist, aus passendem Abstand gegen eine Wand zu bolzen und den zurückprallenden Ball direkt wieder zu schießen. -
Was mir auch auffällt ist das die ersten 10 Minuten alles super ist und danach geht es los .
könnte ein Nachlassen der Konzentration sein.
Die Bewegung des Körpers, im besonderen der Beine, müssen ja mit dem Ball in Einklang gebracht werden. Dazu bedarf es exacter Koordination!
Diese erfordert Konzentration.
Kann diese nicht über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden ist dieser Einklang nicht mehr gegeben.
Gibt es irgendwelche Hinweise oder Gründe, warum ihre Konzentrationsfähigkeit in diesem Bereich zu schnell nachlässt? -
Ich verstehe Herrn Hummels so, dass er einen zu starken Rückgang der "alten Tugenden als Grund sieht".
Kampfgeist, Einsatzwille, Augebufftheit, Härte, Leiden, Schmerzen ertragen für den Erfolg u.s.w. ist das Instrumentarium um das es ihm geht.
Er wiederspricht sich aber teilweise (Mentalität ist in Ordnung........aber Hallenturnier bringt was für die Mentalität...). -
Hallo Spieler-papa,
du hattest ja schon mal das Thema mit der fehlenden Schusskraft.
Ich nehme an, es geht wieder um deine Tochter.
Konnte ihr von Trainerseite nicht weitergeholfen werden?
Wahrscheinlich nicht, sonst würdest du jetzt nicht diesen Bericht schreiben, oder ?! -
Wie gesagt, Wertschätzung zeigen, Vorbilder zeigen, defensivaktionen loben und eine gute, vielseitige Verteidigerrolle schaffen. Ein Antreiber und tiefer Spielmacher ist einfach attraktiver als ein linienkleber. Aber erwarte keine kurzfristigen Erfolge.
bin da ganz bei FBPapa07 !
Wer außer einem erfahrenen und kompetenten Trainer sollte die Verteidigerposition ins rechte Licht rücken?
Dazu sind viele Details nötig.
Angefangen bei scheinbaren Nebensächlichkeiten, z.B dem Namen Verteidiger.
Klingt nicht Aufbauspieler viel aktiver und kreativer? Die meisten Jungs bauen jedenfalls gerne Sachen auf, warum nicht auch ein Fußballspiel?
Das impliziert doch, "...aha, da muss man das Spiel scheinbar von hinten her aufbauen."
Welchen Stellenwert gibt der Trainer der Position in seinem täglichen Trainingsbetrieb? Wie wird sie kommuniziert mit den Spielern, aber auch nach aussen (Eltern, Kollegen, Presse, Jugendleitung...) ?
Werden im Spiel oder Training zuerst die Stürmerpositionen gewählt und besetzt, was übrigbleibt spielt halt irgendwo hinten?
Wie hoch ist im Training der Anteil an Übungen und Spielformen für die Abteilung "Aufbau". Passt das Coaching dazu, sprich, ist das Interesse des Trainers während dieser Dinge auch wirklich bei der Defensive?
Frei nach FBPapa07 soll den Kindern und Jugendlichen nach und nach eben die Vielseitigkeit und die spielgestalterischen Möglichkeiten nähergebracht werden. Die Kids sollten die Möglichkeit haben ein eigenes, realistischeres Bild von dieser Positionen zu entwickeln. -
ich korrigiere mich...
Zitat von SchmabelAber die Eltern begründen es auch damit, das er allgemein ein schweres Kind ist.Und das er auch Zuhause und in der Schule so ist.
scheinbar haben seine Eltern bereits aufgegeben !Höchst wahrscheinlich ist mein Alternativvorschlag erfolglos!
Würde trotzdem so vorgehen um für mich und nach außen wirklich alles versucht zu haben.
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Zeitstrafen habt ihr nun schon genug erfolglos verhängt ! Schluss mit dem Pillepalle !!!
Ihr macht euch ja total zum Gustl.
Mach dir mal klar, dass du NOGO´s mit popligen Zeitstrafen belegst.
Man sollte sich überlegen, ob man ihn nicht gleich rauswerfen sollte!
Alternative: Vor dem nächsten Training kurzes Einzelgespräch (da ist er noch ansprechbar
) und ihm den Stand der Dinge kurz (keine Diskussion oder Feilscherei) und deutlich aber sachlich erklären.
Beim nächsten "Aussetzer" 1 Woche Trainingspause! Das dann auch konsequent durchziehen!
Nach der Woche soll er zu dir kommen und er soll erklären wie er weitermachen will!
Sollte auch das keinen Erfolg haben, dann ausschließen. Der Fall ist dann für euch nicht zu bewältigen.
Wie sollst du den in zwei Wochenstunden sozialisieren, wozu seine Eltern in Jahren nicht fähig waren?
Ihr tragt Verantwortung für alle Kinder, auch die zurückhaltenden. -
Passweg ist auch ein gutes Bild, finde ich, wobei Linie direkter klingt.
Noch so´n Ding ist "Fintierbewegung"! Für Kid´s Vorstellungsvermögen dämmert´s bei "Täuschbewegung" eher!
Welche "Unwörter" und deren verständlichere Alternative für den Bereich Jugendfußball fällt euch so ein?
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folgenen Atikel kann ich gut nachvollziehen.
Mein Sohn (10) jedenfalls hat gerade in Mathe das Thema Geomethrie durch.
Mit Geraden, Linien u.s.w. kann er was anfangen.
Was meint ihr dazu ?ZitatDer Ausdruck “Passlinien” ist in vielen Ländern außerhalb Spaniens kaum verbreitet. In Deutschland zum Beispiel wird die Verbindung mit Passlinien mit “aus dem Deckungsschatten gehen” und anhand von Licht und Schattenkegel erklärt. In den Lehrmaterialien des Deutschen Fußball Bundes wird in diesem Zusammenhang von “aus dem Deckungsraum bewegen und auf Lücke anbieten” gesprochen1. Das Bild der Passlinie erscheint im Vergleich einfacher und somit besser verständlich für die Nachwuchsspieler.
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Buch ist gerade eben angekommen.
Erster Eindruck: Es ist groß( DIN A4 ), es ist übersichtlich aufgebaut und es enthält Zeichnungen und Fotos.
Mehr später!
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Mensch fak, durch Löcherbohren läuft das Wasser doch besser ab. Das mußt du dem Herrn doch verkaufen können!

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Man könnte z.B. die Seile in der Halle "ausfächern" , evtl. die Seilenden auf richtige Höhe verknoten und als Slalomparcour verwenden. Somit ist jede Verbindung zum Boden unterbrochen !
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Ich benutze nun nur noch Slalomstangen zur Markierung, da man diese auch sieht, wenn man den Kopf oben hat
ich denke, die Mischung machts !
Aber grundsätzlich sehe ich das so wie du.
Es wird ja auch emfohlen, bei geeigneten Spielformen mal die Kennzeichnung durch farbige Leibchen wegzulassen, um den ballführenden Spieler zu zwingen seine Mitspieler am Gesicht zu erkennen, also den Blick zu heben.
Also, bei Hütchen ist der Blick unten, bei Stangem kann er oben sein, muß aber nicht. Weitergedacht wäre ja ein Hinderniss interessant, dass in etwa auf Augenhöhe ist, aber keine vom Auge verfolgbare Verbindung zum Boden hat. Etwa ein gasbefüllter Luftballon mit unsichtbarer Schnur, oder ein von der Hallendecke abgehängter Gegenstand. Klingt irgendwie aufwendig
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@ Schimi
Zitat von SchimanskiDie Frage ist halt, ob ich als Breitensport-Trainer auch probieren sollte auf dieses Intensitäts-Niveau zu kommen. Und wenn ja, welche Methodiken sich da anbiet.....
...Ich mag auch nicht, diese hektische Hin- und Her, genauso wie mir das riskante Spiel in die Tiefe und das lineare Rennen in Richtung Tor missfällt....Hab mir den ganzen Thread nochmal durchgelesen.
Könnte es nicht sein, dass du im Grunde deines Herzens nicht ausschließlich danach suchst, wie du die "eigene" Intensität" auf das gleiche Level des Gegners bringst, sondern wie du dessen intensives Agieren gezielt abfedern kannst, um deinen angestrebten Spielstil weiterhin durchzusetzen?
Evtl. liegt die Lösung in einem Maßnahmenmix. Eine Prise mehr Intensität in Verbindung mit Dingen, die im Thread schon genannt wurden.
Das beste Beispiel dazu gibt in vorgestelltem Video die Mainzer Mannschaft. Sie gehen sehr intensiv zur Sache, entziehen sich aber ihrerseits dem Gegnerdruck immer wieder durch "Rückzug" oder Spielverlagerung über den TW.
Diese Verlangsamung bei eigenem Ballbesitz dient ihnen gleichzeitig als Erholungsphase und Sammlung. Danach geht wieder die Post ab. Also ein Variieren der Intensität. -
finde das Thema auch spannend!
Zitat von TW-TrainerWeil auch die Konkurrenz mit harten Bandagen kämpft, lassen sich Erfolge nur unter hohem Leistungsdruck realisieren.
...immerhin stehen sich hier ja zwei ***Leistungszentren gegenüber.
Deshalb ist meiner Meinung nach die agressive Spielweise kein Zufallsprodukt, die sich automatisch aus dem Willen der Spieler selbst ergibt, sondern ist Bestandteil der vom Trainerteam vorgegebenen Strategie.
Diese Strategie ist abgestimmt auf den Ausbildungsstand. Einerseits haben die Spieler hier in der U11 anscheinend weitgehende Freiheiten in ihrer Spielweise, werden wahrscheinlich sogar ermuntert sich auszuprobieren ohne Angst vor individuellen Fehlern. Hier wird Druck vermieden, um Kreativität zu fördern und die Handlungsschnelligkeit nicht zu hemmen. D.h. mit einer Häufung von individuellen "Fehlern" wird gerechnet. Das bedeutet aber nicht, dass deswegen das Spiel komplett "riskiert" wird (Der Hunger auf Erfolg ,denke ich, soll den Jungs auf dieser Leisstungsebene eingepflanzt werden). Ein Ausgleich muß her, und der findet sich in einer geschlossenen Vorgehensweise des Teams.
Würde man zu allen o.g. Freiheiten des einzelnen Spielers noch jedem selber überlassen, welchen "Spielstil" er an diesem Tag bevorzugt, wäre man wohl chanchenlos gegen einen Gegner mit abgestimmter Vorgehensweise.
Einer würde Pressing betreiben, bekäme aber evtl. keine Hilfe, weil sein Mitspieler sich lieber fallen ließe, u.s.w..
Die Anzahl der eigenen Fehler soll sogesehen auch beim Gegner erzwungen werden. -
...bei dem Wetter dieser Tage könnte man sich fast schon ein WM-Endspiel Ende Dezember in Katar vorstellen, oder doch nicht....?


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hierzu ganz interessant:
http://www.medicalsportsnetwor…n-und-ohne-Struempfe.htmlWünsche schöne Feiertage !!!
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erstmal wäre zu klären, ob dein Eindruck täuscht ? Welche Chancenverwertung ist realistisch? Nachfolgend mal für Bundesligaclubs....
Zitat von SpiegelOnline SportMittels statistischer Verfahren können nun die Zufallsbeiträge herausgerechnet werden, die nichts mit der Qualität einer Mannschaft zu tun haben. Es bleibt die überraschende Erkenntnis, dass in Wirklichkeit alle Mannschaften bei Mittelung über viele Spiele genau vier Chancen für ein Tor benötigen. Erst bei genauerer Betrachtung bleiben ganz kleine Unterschiede (gute Mannschaften etwa 3,8 Chancen pro Tor, schlechte Mannschaften etwa 4,2 Chancen pro Tor).
ansonsten...Zitat von DFB -
Ich finde das Buch für den Breitensport-Jugendtrainer super!
Ich hatte doch etliche"Aha-Erlebnisse", da Dinge benannt werden, die man selber zwar irgendwie auf dem Schirm hat, aber durch das Buch greifbar werden.
