Hey Nix, ich denke die Situation ist eindeutig. Ich drücke die Daumen, dass du weitermachen darfst!!
Beiträge von koeppchen
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Ich glaube, dass Klinsis Position schon sehr untergraben ist, u.a. durch die Taktikdebatte. Er genießt wohl in der Mannschaft nur noch wenig Autorität und so spielt die Truppe auch.
Uli Hoeness hat bestimmt die Zeit nach Klinsmann schon fest geplant.
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Bei uns (WFV) wird in der D mit 5-er Leichtbällen gespielt (350 g). Finde ich auch richtig, denn die meisten D-Jugend-Spieler sind im Vergleich zu Erwachsenen noch "halbe Portionen".
Zu schwere Bälle sind nicht nur ein Problem beim Schießen sondern vor allem beim Kopfballspiel. Den meisten D-Jugend-Spielern würde man mit normalen Bällen Angst vor dem Kopfball antrainieren! Die Kinder wollen ihre Rübe dann nicht mehr in einen scharfen Flankenball halten... -
Scheinbar spielen die Schalker ja mit drei "Sechsern". Da gibt es dann ein großes Loch im offensiven Mittelfeld. Das hat man auch im Spiel gesehen. Dazu kommt, dass den drei Mittelfeldspielern Westermann, Engelaar und Jones offensichtlich jede Kreativität fehlt. Bei Westermann ist das klar, er tut auch was er kann (Kraftfußball), aber kaum zu glauben, dass Jones früher mal Stürmer war.
Wie lange spielt Schalke eigentlich schon dieses System? Schon lange, oder? Ich erinnere mich, dass in den Champions League Spiele vor anderthalb Jahren eine Stärke von Schalke (systembedingt?) eine relativ sichere Defensive war. -
Ich finde den Bericht von Holler durchaus interessant. Bei einem verschüchterten Spieler würde ich im Normalfall auch eher mit Streicheleinheiten als mit Druck arbeiten. Das ist auch in 80 - 90 % der Fälle der richtige Weg. Wenn aber ein Spieler im Zweifel immer die Entscheidung trifft, sich zu verstecken, weil er ja keinen Fehler machen möchte - das kann wirklich auch mit dem familiären Umfeld zu tun haben - kann ich mir gut vorstellen, dass Druck der richtige Weg sein kann. Ich habe da konkret einen Spieler im Kopf, den ich in der D- und C-Jugend trainiert habe. Indem man Druck aufbaut, verhindert man dann den automatischen Reflex, sich wenn immer möglich zu verstecken, und im von Holler bechriebenen Erfolgsfall wird plötzlich auf diese Weise ein Selbstvertrauen aufgebaut. Übrigens finde ich es gut, dass der Druck nach dem Motto "die Mannschaft braucht dich" aufgebaut wurde. Der Spieler muss lernen, nicht immer aus der Verantwortung zu fliehen.
Ich bin sehr gespannt, wie sich der Spieler weiter entwickelt. Einen Rückkfall in "alte" Verhaltensmuster halte ich für ziemlich wahrscheinlich. Bitte berichte weiter, Holler! -
Ich finde es auch gut, dass Herr Hopp hier investiert, wie ich meine auch sinnvoll. Aber welche Stammspieler der Bundesliga-Mannschaft kommen denn aus der eigenen Jugend der TSG? Hier wurde definitiv eine gute und junge Mannschaft zusammengeKAUFT. Hinzu kommt das spielerische Konzept von Ralf Rangnick. Die angeblich so tolle Jugendarbeit muss sich erst noch bewähren. So weit wie ein VfB Stuttgart (mind. 3 aktuelle Nationalspieler aus der EIGENEN Jugend) sind die Hoffenheimer im Jugendbereich m.E. noch nicht.
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Man muss nicht die Breitenfußball-C-Lizenz haben, um die Leistungsfußball-C-Lizenz machen zu können. Aber viele Teile des Breitenfußball-Lehrgangs können für die Leistungsfußball-Lizenz angerechnet werden, d.h. man muss nichts doppelt machen. Ich denke für dich wäre es besser, erst die C-Lizenz Breitenfußball zu machen, Juniorcoach.
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Bin soweit einverstanden BigBopper.
Das Thema Networking ist eher von der anderen Seite her kritisch zu sehen. Der DFB sollte schon bis zu einem gewissen Grad "unabhängig" sein und immer unterm Strich das Wohl aller Fußballer in Deutschland verfolgen. Unabhängig von dem Beispiel Hoffenheim, bin ich mir nicht sicher, ob beim DFB ein gewisser "Filz" geblieben ist, nach dem Motto "eine Hand wäscht die andere". Liegt sicher auch daran, dass es mit der Demokratie in unserem Verband nicht weit her ist, auch wegen der vielen undurchschaubaren Hierarchieebenen.
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Seh ich anders. So teuer ist die Teamleiterausbildung auch nicht, und ich glaube sie scheitert nur bei wenigen an den Kosten. Außerdem sind hier die Vereine in der Pflicht, die Kosten zu übernehmen.
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Sorry, ich habe es nicht richtig verstanden: Existiert die Mannschaft noch als B7-er oder nicht mehr? Was wird aus ihr, wenn du jetzt aufhörst?
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Ja, das kommt mir bekannt vor - ich hatte die ähnliche Situation umgekehrt! Hatte mit einer C2-Mannschaft im Herbst (Qualifiskations-Runde) 3 Spiele knapp gewonnen gegen gleichwertige Gegner (war auch Glück dabei) und 4 Spiele verloren 0:8, 0:8, 0:13 und 0:7. Meine Mannschaft gehörte ganz klar in die schwächste Staffel. OK, ich hab schon was befürchtet, rufe im November den Staffelleiter an und frage, nach welchen Kriterien die Rückrunde eingeteilt wird. Er sagt: Die ersten drei in die Leistungsstaffel, alle anderen werden zufällig bzw. geografisch zusammengestellt. OK, habe ihn dann noch darauf hingewiesen, dass meine C2-Mannschaft nicht nach den neun Punkten beurteilt werden soll, aber wenn zufällig eingeteilt wird, dann OK.
Naja, als ich die Staffeleinteilung bekommen habe sind mir fast die Augen rausgefallen. Wir als einzige C2-Mannschaft in der Kreisstaffel 1, die andere Kreisstaffel mit lauter C2 und zwei C1-Mannschaften. Tja, war nichts zu machen, es wollte auch keine der C1-Mannschaften in die Kreisstaffel 1 wechseln. Das Ende vom Lied: 7 Spiele, 7 Niederlagen. Das kotzt einen schon an, wenn solche Steine in den Weg gelegt werden!!
Ich würde dir auch vorschlagen eine Mannschaft zum Tauschen zu suchen - es wird leichter jemand zu finden sein, der in eine schwächere Staffel wechselt - und dann den Staffelleiter gemeinsam zu bitten, den Tausch vorzunehmen. Am besten schlagt ihm noch Anstoßzeiten für eure Heimspiele vor, dann hat er eigentlich kein Argument mehr. Vor einigen Jahren ist uns so ein Vorgehen schon einmal gelungen (allerdings etwas vor dem Verschicken der Spielpläne). -
Die Renno-Seite wirkt auf mich sehr unseriös. Gegenüber Wohltätern, die Dinge mit einem Wert von 39 Euro "großzügigerweise" kostenlos weitergeben, bin ich von Natur aus misstrauisch. Hinzu kommt, dass jemand, der offensichtlich nie Trainer war, uns Jugendtrainern Tipps geben will...
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Ja, das ist mir schon klar. Ich meine nur, dass es besser ist, wenn ein Schiri der beteiligten Vereine pfeift, als wenn das Spiel ausfällt und der Weg umsonst war...
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kann nicht ein Schiri vom Heim- oder Gastverein pfeifen, wenn der eingeteilte nicht erscheint?
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gibt es keinen Nachbarverein mit ähnlichen Schwierigkeiten, der mit euch eine Spielgemeinschaft machen könnte? bei kleineren Vereinen halte ich so eine Kooperation sowieso für sinnvoll
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Oft wird auch - zu Recht - der VfB Stuttgart genannt. Außer Bayern und Werder der einzige Verein, dessen 2. Mannschaft in der 3. Liga spielt. Der VfB betreibt seit Jahren erfolgreiche Jugendarbeit, und sehr viele VfB-Jugendspieler sind in der 1. oder 2. Bundesliga untergekommen. Aktuell sind Mario Gomez, Serdar Tasci und Sami Khedira gute Beispiele.
Bin übrigens kein VfB-Fan!
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Da muss ich mir doch die Augen reiben, wenn ich manche Reaktionen hier lese... Ich erlaube mir, die von Timo beschriebene Situation etwas anders zu interpretieren!
Er erzählt von einer Null-Bock-Einstellung! Das ist ein Unterschied zu E-Junioren, die zum Spaß und nicht wegen dem Erfolg Fußball spielen. E-Junioren spielen nämlich engagiert, nur vielleicht nicht erfolgsortientiert, das ist ein Unterschied zu Null Bock! Die A-Jugend-Spieler von Timo sind erfolgsorientiert, sie spielen nämlich gut, so lange (beim Stand von 1:1) Erfolgsaussichten bestehen. Und sobald sie merken, es läuft gegen sie, haben sie keine Lust mehr.
Ich denke auch nicht, dass stark reden, motivieren, allein hier Erfolg haben wird. Ich stimme hier weitgehend bcefferen zu. Andre erwähnt den wichtigen Aspekt "Einzelgespräche", mit Führungsspielern Mitläufern.Vor allem solltest du vor der Mannschaft und auch den Führungsspielern herausstellen:
- Dass eine Trainer-Mannschaft-Beziehung ein geben und nehmen ist. Jeder Spieler, der sich im Spiel bewusst hängen lässt, lässt seine Mitspieler und seinen Trainer IM STICH.
- Dass andererseits die Mannschaft durch ein geschlossenes Auftreten und die richtige Einstellung - und nur so - diese Saison etwas Besonderes leisten kann: Im Abstiegskampf erfolgreich zu bestehen.Bei uns im Verein war es auch immer eine schöne Sache, wenn ein Vereinsverantwortlicher, z.B. der Jugendleiter, vor einem wichtigen Spiel ein paar motivierende Worte zur Mannschaft spricht und eine Art Siegprämie (Kasten Spezi, Kabinenfest, "Nichtabstiegsfeier") auslobt. Die Spieler merken nun, dass ihre Leistung gesehen und beachtet wird.
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Aus meiner Sicht ist es eine klasse Zielrichtung, die du da verfolgst, Sebi.
Zu deiner Frage: Es ist OK, wenn du "mal" erfolgsorientiert aufstellst - ohne das besonders zu erwähnen - um für dich zu experimentieren. Du solltest es aber nicht machen, um den Eltern was zu beweisen. Einerseits sind Eltern, die erfolgsorientiert denken, oft ziemlich stur. Andererseits weißt du nicht, wie das ganze ausgeht. Was ist, wenn ihr plötzlich das Hallenturnier gewinnt? Würden dann nicht alle fordern, weiterhin erfolgsorientiert aufzustellen, um in Zukunft auch zu gewinnen...?
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Wie erobert dann deine Mannschaft den Ball, wenn der Gegner in Ballbesitz ist?
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Schule geht vor ist klar. Aber was bedeutet das?
Ist es wirklich richtig, wenn Eltern Kindern mit Fußball erpressen, nach dem Motto, "wenn du das nicht kannst, darfst du nicht zum Training.." Oder "so lange du schlechte Noten schreibst, darfst du nicht Fußball spielen". Sagt ihr dann auch so selbstverständlich "Schule geht vor".
Ein anderer Aspekt: Richtig austoben im Training macht den Kopf frei fürs konzentrierte Lernen. Oder???
