breitensportverein bedeutet für mich, ehrenamt.
dies auszufüllen heißt, die eigene freizeit zu opfern.
wann tue ich das als "vatertrainer"? richtig, wenn mein kind involviert ist.
dies aus vielen stichhaltigen gründen, ob man das gut findet oder nicht.
ich behaupte aus eigener erfahrung:
trainiert man als vatertrainer eine andere mannschaft,
interessiert sich nebenbei noch für den sohnemann in seinem anderen team,
gibt es irgendwann zuhause die rote karte, früher oder später!
wer das durchziehen will. bitteschön, familienfreundlich geht anders.
das ganze verhält sich meiner meinung nach aber anders, wenn man hier entsprechend entlohnt wird.
geld ist immer ein argument, auch zuhause. trotzdem geht das nicht lange gut,
weil man irgendwann fünf tage im verein ist... ohne selbst sportlich aktiv zu sein,
was man ja auch noch oft gerne sein möchte.
