Beiträge von kaiser franz

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    Insgesamt hat man später angefangen, deshalb brauchte man die Eltern früher kaum bis gar nicht. Die Eltern sind beim Turnier nicht wirklich eine Hilfe, evetl. bei den Bambini, später kaum. Ab F sollte man so eigenständig sein, dass 2-3 Betreuer für die kids locker reichen sollten um Fußball zu spielen.
    Das ist also kaum ne verbesserung.


    Verschlechtert hat sich für die Vereine neben vieln anderen Dingen:
    zeitl. Flexibilität von vielen ist deutlich geringer
    viele Konkurrenzangebote (was Geld kostet hat zunächst höheren Stellenwert)
    höhere Anforderungen in der Schule (viel mehr Kinder auf dem Gymnasium, mehr Stoff in kürzerer Zeit, viele überfordert)
    Dienstleistungsmentalität usw.


    es lief aber auch schon früher auf immer die gleichen Personen raus, das stimmt schon, aber die wurden dann wenigstens nicht blöd von der seite angequatscht

    Jugendleiter ist ja auch nicht gerade der Traumjob.
    Realität ist: es macht halt jemand freiwillig, der sich dem Verein verpflichtet fühlt und er macht es so gut er es kann. Nicht jeder Fußballer ist ein Genie in Konfliktlösung und Organisation!
    Bei uns könnte man auch noch ne Mannschaft gründen, aber es fehlt der Trainer. Oft denk ich mir, das kann doch nicht so schwer sein. Gerade bei Anfängermannschaften hängen immer viele Eltern rum und schauen zu. Als Jugendleiter die anzusprechen bringt halt mehr als wenns der Trainer das macht. Es wird aber nicht gemacht. Es kommt immer die Antwort es gibt keinen Trainer.


    man kann das mal ansprechen, aber zum Schluß entscheidet der Jugendleiter was er macht.


    Ich bin auch froh, dass es da jemand gibt. Also ich möchte das nicht machen. Natürlich könnte man das alles immer besser machen, aber so ist es halt.


    Viele die die Angebote im Verein nutzen haben aber auch gar keine Verbundenheit mit dem jeweiligen Verein. Sie sind beispielsweise zugezogen, oder waren selber nie in einem Verein, jetzt nur wegen dem Kind. Gerade bei Müttern kommt noch eine völlige Unverständnis für die Verhaltensweisen bei Mannschaftssportarten hinzu, da sie selber ja nie Fußball oder sonstwas gespielt haben. Ds macht die Sache schwerer als früher.


    Fazit: realität ist es, dass man auf sich selber angewiesen ist und daruas das beste machen muss

    Ich glaub wir sind uns da alle einig.


    1. Grenzen setzen für den man selbst zuständig ist und die man selbst beeinflussen kann


    15 Kinder sind Remigius zuviel, also Gruppe verkleinern. Modus mit Jugendleiter besprechen
    Zeitaufwand ist zu hoch (hier braucht man auch keinen Grund nennen), also einen Trainingstermin weniger


    2. Die Entscheidung der Anderen (Jugendleitung, Eltern) respektieren, nicht erwarten dass die das machen was man selber gern will. Die Jugendleitung kann entscheiden, ob 1* Training genug ist für ne F2 oder ob sie Anstrengungen unternehmen muß noch irgendwie einen zweiten Termin zu organisieren. Auch unsere Mannschaft hat 1 Jahr nur 1 mal trainiert, jetzt wird zwei Mal trainert, auch deshalb weil bei vielen Kindern jetzt mehr Zug dahinter ist. Wir haben auch schon gegen vereine verloren die einmal trainieren und gegen
    welche gewonnen die dreimal trainieren.


    Nicht entäuscht sein, wenn sich nicht sofort was tut.[


    Ich stimme voll und ganz Don Quijote zu.


    Wenn die Eltern wirklich Konsequenzen sehen (Verringerung der Trainingshäufigkeit...), dann springt vielleicht jemand über seinen Schatten. Auch ich bin damals nur durch etwas Druck zum Trainer geworden.


    Mach Dir kein schlechtes Gewissen, sondern passe Deinen Aufwand als Trainer an Deine Bedürfnisse (Studium usw.) an, auch wenn dadurch die Betreuung der Kinder nicht mehr optimal ist. Aber es ist Aufgabe der Jugendleitung, da für Abhilfe zu sorgen. Es bringt niemandem etwas, wenn Du Dich aufreibst und dann vielleicht entnervt komplett aufhörst.[/quote]"[/color]


    Mir was das als Vater auch nicht bewusst. Ich bring mein Kind da hin, zahl den Beitrag und es gibt keinen oder zuwenig Trainer und schon gar niemand der das zweimal die Woche macht. Jugendleitung: "Wir haben zu wenig Trainer, dein kind und die anderen können nicht am Spielbetrieb teilnehmen" Erstmal fühlte ich mich ein wenig verarscht. Aber es wirkt. Zu zweit haben wir uns bereit erklärt dann das training zu übernehmen. Zuerst war ich da auch nicht begeistert, heute machts mir Spass.


    Im Übrigen könnte man auch vermehrt auf die Mütter zugehen, die oft halt doch mehr Zeit haben. Auch bei geringen fußballkentnissen kann man einen Termin für ne Anfängermannschaft übernehen.


    Also zuerst Angebot reduzieren, aber gleichzeitig auch nach unkonventionellen Alternativlösungen suchen!

    Karl:


    die Aussage sollte ja auch ein wenig provozieren.
    ich finde das Anschreiben einfach zu Bittstellermäßig und das mit der Überlastung durch Bachelorabriet mag als Studenten plausibel sein, für die Väter ist es das nicht. Es gibt ja anscheinend auch jemand der zwei Mannschaften trainiert. Hat der mehr Zeit?
    Mir erschint es so, dass Remigius (zu Recht) findet, dass von den Eltern zuwenig zurückkommt und sein einsatz dafür zu hoch ist. er braucht das alles gar nicht zu begründen, es wirkt sonst alles zu seh nach Jammern.


    Er hat sich entschieden die Kinder zu trainieren, obwohl er selber dort kein Kind oder keinen Bruder dort hat, dem er sich verpflichtet fühlt (dickes Lob!). Das sollte er jetzt auch erstmal durchziehen und Fakten setzen. Gar nicht viel begründen. Man braucht aber auch ein dickes Fell. Selber entscheiden, was man bereit ist zu machen, die situation dem jugendleiter darstellen. Nicht erpressen. Den Jugendleiter entscheiden lassen, wie er mit der Situation umgeht.


    Er kann selber folgendes entscheiden


    (z.B.) Eltern informieren, dass Gruppe auf 12 Kinder veringert wird, wenn keine Unterstützung erfolgt
    Training sofort auf einen Tag pro Woche reduzieren (die Kinder sacken deswegen nicht gleich ab, das ist Quatsch)


    Er kann nicht entscheiden was die eltern oderder jugendleieter tun soll:


    das kann man nicht durch zickiges Verhalten ändern ("ich hör sonst auf"). Es bringt aber auch nicht viel, wenn einmal der hilft und dann jemand anders. Durchhaltevermögen ist angesagt.
    Fazit: Fakten schaffen -reaktion der andern abwarten

    Dir wirds zuviel , also reduzierts du!


    Kann man die Mannschaft nicht auf 12 Kinder verringern? Es sind ja eoin paar Jüngere dabei, evetl auch ein paar ohne erkennbare Motivation.
    Ansonsten auch mal mehr Disziplin von den Kindern einfordern. Im Fußball ist das ja leichter als sonstwo. Wer blödelt sitzt halt mal auf der Bank. das hilft ungemein.


    Bevor es zu stressig wird das Training auf 1 mal Training/Woche reduzieren. So wichtig ist es ihnen ja eh nicht, wenn am WE kaum einer kommt. Vielleicht findet sich ja dann doch jemand der den zweiten Termin übernimmt.
    In unserem Kreis gibt es etliche Mannschaften die 1* Woche trainieren und erstaunlich gut sind, wenn auch nicht Top, aber was solls.
    Die Kinder spielen auchselber viel, vor der schule, nach der schule, im Hort, immer und überall. Da lernen sie das Fußballspielen. Meinst du die Boatengs, der Klose und Müllers wurden in der F-Jugend optimal trainiert? Die waren halt die ganze Freizeit auf dem Platz


    Das erste Jahr ist ja oft ein Desaster. Außer man hat ein gecastetest Team mit Probetraining und so.
    Man darf sich nichts vormachen: soviel kann man im Training den Kindern in dem Alter in der guten Stunde auch wieder nicht beibringen, dass sie bei fehlendem 2. Training ganz absacken. Ich glaube, da überschätzt du dich. Das Training soll vor allem Motivation bringen, Spaß machen, Fußball soll zum Erlebnis werden für die Kinder, die Kinder wollen spielen, das können sie aber auch ohne uns, wenn sie genügend motiviert sind. Training + Spiel können und sollen diese Motivation unterstützen und ne Hilfestellung beim Spiel bieten. Wenn ein Training ausfällt ist das schlecht, aber davon geht die Welt auch nicht unter.



    Im übrigen hat man als Student trotz Bachelorarbeit noch viel viel mehr Zeit als die Väter der Kinder

    Der Torwart darf bin der Halle nicht über die Mittellinie.
    beim Strafstoss ergibt sich folgende Kuriosität:


    Der TW darf nur zur Ausführung eines Strafstoßes über die Mittellinie. Er darf sich allerdings nach der Ausführung des Strafstoßes nicht am Spiel in der gegnerischen Spielhälfte beteiligen. Allerdings darf er einen möglichen Nachschuss noch ausführen. Gesetzt den Fall, der gegnerische Torwart wehrt den Nachschuss erneut ab, dürfte er diesen Nachschuss erneut schießen. Schießt den Nachschuss ein Mitspieler und dieser wird vom Torwart erneut abgewehrt oder prallt von Pfosten/Latte zurück, so darf der Torwart (ursprünglicher Strafstoßschütze) nicht mehr ins Spiel eingreifen. Würde er trotzdem schießen, muss das Spiel unterbrochen werden und das Spiel mit indirektem Freistoß, dort wo der TW schoss, fortgesetzt werden.


    Soll doch der TW rumlaufen wo er willl

    mit 10 Kinder kommen wir bei 2 Unzuverlässigen nicht aus


    wir stocken auf 12 auf - die zweite Mannschaft hat eh zuviele Spieler, leider (noch) nicht in der erforderlichen Spielstärke


    die unzuverlässigen werden von den 10 Spielen 4 mal aussetzen , das ist eh nur etwas höher als die bisherige "Absagequote" von knapp 40%
    zuverlässige spielen immer (wurde ja zuvor schon diskutiert)
    die neuen Spieler setzen auch etwas öfter aus als die etablierten, können dann aber in der 2. Mannschaft spielen


    ich werde mit den Kindern reden, dass wenn sie Fußball spielen wollen, dann müssen sie sich gegen die Eltern durchsetzen und auch mal auf was verzichten.
    derzeit ist es ja so: fussball ist oft -geburtstagsfeier selten, also Fussballspielen kann ICH ja auch wieder nächste Woche
    mit einem Kind hab ich schon mal geredet, dass sein fehlen auch Nachteile für die anderen bedeutet. 1 Stunde nach dem training war der Papa am Telefon, dass ich doch sowas unterlassen sollte!!!! Das Kind ist im übrigen wenig selbstbewußt, deshalb auch oft in den spielen weit unter seinen Möglichkeiten, will immer alles richtig machen und freut sich dann aber nicht so wie die anderen wenn ihme was tolles gelingt. Er traut sich auch z.b. nicht allein von der Schule heim Wenn andere Kinder dabei sind ists okay, aber allein muß ihn jemand abholen. der wird sich mit 9 nicht gegen seine eltern stellen, vor allem nicht wenn sie ihn attraktive andere Angebote machen.
    Hier zuviel Druck zu machen oder ihn auszuschliessen wäre das falsche Signal. Konsequenz ist besser: viele Absagen -> dann weniger Spiele ist erstmal ne gute Lösung denk ich.
    Bei dem anderen fall ist es halt so, dass die alle paar Wochen fürs Wochenede in die Berge fahren. das machen die halt am freitag vor dem Spiel und nicht am Freitag nach dem spiel.
    Dann gibts noch welche, da finden die Eltern auch andere Sportarten ganz toll, wodurch terminkollisionen vorprogrammiert sind,
    Dazu kommt 3. klasse. Kommunionunterricht, dazu kommt wocheendveranstaltungen der diversen Horte.
    Wir kommen da mit 10 Kindern blödsinnigerweise nicht hin

    bei mir gab es keine Geburtstagsfeier eines Spielers, wenn Spiel oder Training angesagt war.
    da wurde schon mal eine Trainingseinheit, entsprechend gestaltet, in eine Geburtstagsfete mit eingebaut. (z.B. Verlegung ins Schwimmbad)
    Omas Geburtstag, da wurde ein Fahrdienst organisiert und das Kind nachgefahren.
    da Dorf, kannte ich die Jungs und auch die Eltern und somit die häuslichen und schulischen Probleme und konnte darauf eingehen.


    als Vatertrainer wusste ich durch meinen Sohn, was in Schule und Bolzplatz so abging, konnte darauf reagieren

    es ist ja kein generelles Problem, sondern nur ein Problem mit dem Einzelnen.
    das mit der Geburtstagsfeier ist für mich nach wie vor unglaublich. was soll man da machen? mehrere Vorschläge gemacht, alle von der Mutter abgelehnt.
    das geplante Schlittenfahren sollte unbedingt am Sonntag (Kind hatte unter der Woche Geburtstag!) von 10:00-13:00 stattfinden. dazu kam, dass es absehbar war, dass es an diesem Sonntag keinen Schnee mehr haben wird. Dazu kam: im Turnier zuvor zeigte das Kind endlich mal das nötige Selbstbewusssein und konnte die stets spitzenmäßigen Trainingsleistungen auch beim Spiel zeigen. Alle waren von ihm begeistert, seitdem wurde er nicht mehr gemeldet, fehlte auch mehrfach beim Training. Ich würde in Beispielsweise auch abholen, wenn die Mama krank ist, kann ich machen, auch andere Eltern würden das tun, aber nicht wenn der Anruf 30 min vor Beginn stattfindet.


    Ist bei mir auch alles im Prinzip wie bei dir (Vatertrainer, dörflich/stättisches Umfeld).


    Ein Problem ist auch die Inkonsequenz des Jugendleiters:
    Er hat bei seiner Mannschaft eine große Auswahl, bei zweien die Problem machen bzw. gemacht haben sind auch die älteren Geschwisterkinder in dieser Mannschaft. Die Sagen dort kurzfristig ab, dem Jugendleiter scheint das egal zu sein, denn er hat ja eh das problem, dass er zuviele hat. bei mir denken sie dann, was hat der Spinner, beim jugendleiter gehts doch auch!
    Wenn man die Eltern dann darauf anspricht sagen sie auch noch: xy spielt doch fast immer. "fast" bedeutet gut 60% der Spiele. Da ich zwei von der Sorte hab, brauch ich einen zusätzlichen weniger spielstarken Spieler nur wegen diesen beiden.
    Problem ist auch, das jedes jahr die Mannschaften neu zusammensgestellt werden, da die Jahrgänge unterschiedlich stark besetzt sind. Alle bisherigen Problemfälle haben ältere Geschwister, bei denen die Trainer das zuvor nicht so streng machten wie wir

    wichtig, immer wieder das Verhalten spiegeln, dei der F und E kann man ja nochwas erreichen, später wirds ja immer schwieriger. auch das Gewinnen nicht so überbewerten oder Niederlagen postiver darstellen um Agressionen zu vermeiden
    Angst schon wieder als Versager dazusthen bedingt auch oft Agressionen

    gib dir total recht.


    frustirierend ist, dass die gleichen nie bei einer Musikstunde fehlen, weil die Musikstunden richtig Geld kosten. Im Fußball ist der persöhnliche Aufwand für den Trainer (ZUMINDEST IM VERGLEICH MIT DEM MUSIKLEHRER MEINES KINDES) viel viel höher, aber der Respekt vor ihm ist viel viel geringer.


    Deshalb muß man zu den Unzuverlässigen auch gar nicht so freundlich sein. Ich war jetzt schon wieder viel zu lange freundlich. Spricht man aber Klartext wird gewechselt .In unserem Fall kam dann sogar jemand duch schlechtes Verhalten der Eltern ( ständiges Einmischen unter Spiel, Unzuverlässigkeit) von der F1 in die E2.

    Die haben das einfach mit unserem Jugensleiter so ausgemacht und es klappte!

    • Jetzt hat der junge Trainer dieser Mannschaft das Problem, nur mit dem können sie leichter machen was sie wollen


    diese Eltern sind nicht unfähig sich an die Regeln zu halten, es ist ihnen aus purem Eigennutz schlichtweg egal, was die Trainer und die anderen Kinder draus machen.


    ich hab eine in der Spielstärke recht ungleiche Mannschaft, da sie aus verschiedenen Teams zusammengestzt wurde und alle unterschiedlich lange Fussball spielen. Ich finde, dass man da als sehr guter Spieler seiner Mannschaft eine gewisse Verantwortung hat, da bei einer Nichtteilnahme das Niveau der ganzen Mannschaft fällt: also Teilnahme am stark besetzten Turnier, Aussetzen beim schwächer besetzten Turnier. Dies einzuteieln ist Sache der Trainer und nicht der Eltern.


    Ich mach mir die Mühe und melde mich für unterschiedlich stark besetzte Turniere an. Fazit: beim stark besetzten Turnier spielten dann etliche schwächere, die dann frustiert waren

    hab keine unterschiedliche Auffassung über Zuverlässigkeit.


    das mit der Abwesenheitsliste ist wichtig, Entscheidung wer spielt hat dann klraerweise der Trainer.
    das geht aber nur wenn man genügend großen Kader hat


    die Zuverlässigen machen das auch rechtzeitig, die Problemfälle eben nicht. da weiss ich selber schon früher, dass sie absagen (z. B wenn Samstag ein Spiel ist + schönes Wetter) , bevor sie mir das dann zwei Tage vor dem turnier bekanngeben. da braucht man nur den feienkalender oder wetterbericht verfolgen

    es handelt sich bei uns nicht um eine Larifarigruppe, wir gehören zu den spielstärksten Mannschaften der F Jugend, (also noch rel. junge Kinder) in unserem Landkreis
    Wir sind aber auch keine ausgebildeten Trainer sondern zwei väter, die in ihrer Freizeit die Kinder trainieren, wie in allen Vereinen in unserer Gruppe auch.Alles andere wäre auch finanziell beim Verein gar nicht möglich,
    Die Motivation der Kinder ist sehr hoch, einige wenige Eltern machen Probleme, was in unserem kleinen Verein bei der dann doch erforderlichen Spielstärke nicht einfach ausgeglichen werden kann und vorher auch nicht abschätzbar ist
    Größere Vereine, vor allem in München machen einfach ein Probetraining, wählen die besten aus. Sind die Kinder dann doch unzuverlässig werden sie durch die nächsten auf der Wartelsite ersetzt, bzw. in die 2., 3 oder 5.Mannschaft versetzt- Das macht man bei uns nicht und das wollen wir auch nicht

    @ tobn: die kinder mancher eltern kommen ja nicht schlechter weg, der modus berücksichtigt ja nur deren Verhaltensweise, z.B Eltern deren Prioritäten eben nicht Fußball lauten, sondern maximale Flexibilität durch kurzfristige Absagen.


    Die durchschnittliche Gruppe sagt halt mal ein Spiel oder zwei ab, das passt dann auch


    und die Kinder mit dem absoluten Willen spielen halt immer!

    Es gibt keine Diplomatie , es gibt klare Regeln:


    Bsp:


    zuverlässige: Hans, Fritz + 2 Trainerkinder: spielen immer
    Sepp, Micha: setzen 1 * aus
    Jimmy, Benny: setzen 2 * aus
    die neuen Felix, Finn: setzen 3 mal aus, spieln evetl. aber in der F2
    die unzuverlässigen Kevin, Moritz: setzen 4 mal aus


    Insgesamt ergibt das 20mal aussetzen in 10 Spielen


    So die Grundvorgaben, die durch Training, Verletzung, krankheit oder Änderungen in der Motivation natürlich nicht starr gehandhabt werden,


    das Ganze geht nach dem Vewrursacherprinzip:
    verhalten sich alle so wie die zuverlässigsten brauch ich wie der FC Bayern halt nur 10 Kinder
    verhalten sich alle wie die durchschnittlichen 6 Kinder" dann brauchen wir 11 Spieler, also muss von diesen Spielrn halt jeder 1-3 mal aussetzen
    für die unzuverlässigen brauch ich noch einen Spieler also müssen die 4 mal aussetzen

    3 Kinder von uns haben in 3 Jahren bei insgesamt ca. 60 Spielen nie oder höchstens zweimal wg. Verletzung/Krankheit gefehlt, dabei auch auf Einladungen verzichtet. Einer von ihnen hatte mal ne Gehirnerschütterung, hat dann aber trotzdem beim Spiel zugeschaut. Erstaunlicher Teamgeist in dem Alter. Sollen die jetzt plötzlich wegen der unzuverlässigkeit einger weniger aussetzen, die nur an sich denken und von woche zu woche sich das beste Freizeitprogramm rauspicken?
    Ich denke nicht.


    Wenn alle so wären wie die "Zuverlässigen" würden wir nur 10 Kinder brauchen. Der Verein könnte noch eine weitere Mannschaft anmelden
    Meine Vorgehensweise kann zu Diskiussionen führen, aber es ist ja von mir nicht willkürlich. Die Kinder die eben lieber auf Geburtstagspartys gehen oder öfter mit den eltern wegfahren setzen einfach öfters aus. Wegen zweier unzuverlässiger kinder brauche ich ja glatt einen Spieler mehr, der 7-8 Spiele spielt. Da sie das verursacht haben, setzen sie halt 4 mal aus, andere halt nur einmal und die zuverlässigsten eben gar nicht.

    Vielen Dank für eure zahlreichen Meldungen.


    Fazit: wir werden die Mannschaft von 11 auf 12 Kinder aufstocken.


    Folgenden Modus hab ich mir ausgedacht.
    Bei jedem Spiel spielen 10 Kinder, 2 setzen aus


    Leistungsunabhängig wird die Spielzeit des neuen Spielers im wesentlichen durch entsprechend weniger Spiele der zwei unzuverlässigsten Kinder ausgeglichen.
    Bei 10 Spielen müssen die dann halt 4 mal pausieren, was ihren Eltern ja eigentlich eh entgegenkommt.
    Die zwei neusten Spieler setzen 3 mal aus, können dann aber in der 2. Mannschaft spielen
    Die seit Jahren nie ein Spiel versäumt haben, auch Geburtstagsfeiern sausen ließen bzw. bei Verletzung beim Spiel zuschaueten werden bei mir jedes Spiel machen, müssen also nicht aussetzen.
    Alle anderen setzen 1 -2 mal aus.


    Ich denke, das ist gerecht.
    Eure Meinung?

    Sehr junge Trainerneulinge haben es wirklich oft schwer, sich gegen "lebenserfahrene" Eltern durchzusetzen. Deshalb rate ich, wo es möglich ist, für die erste Zeit einen älteren Trainer oder einfach einen Vater als Co zu Hilfe zu nehmen, der ähnlich tickt und bestimmte Sachen einfacher durchsetzen kann, bei der Durchsetzung unterstützt oder manchmal auch als Vermittler fungiert. "Chef" gegenüber Kindern und Eltern bleibt dabei trotzdem der junge Trainer.

    ????????????

    Zwei Spieler, die momentan leistungsmässig noch nicht das Level der anderen erreichen, sind besser als 2 zwei unzuverlässige und sollte für Dich als Trainer Herausforderung sein, sie auf den Leistungsstand der anderen Spieler zu bringen.

    die mannschaft ist eh aus zwei Mannschaften unterschiedlicher Stärke zusammengefügt plus einige, die erst viel später mit dem Fußball anfingen.
    das ist schon Herrausforderung genug. Andere Teams in der Gruppe spieln schon seit mehreren Jahren mit den gleichen Kindern
    Man soll sich aber als Trainer hier nicht überschätzen, was man mit Kindern in dem Alter erreichen kann und Erfolge bzw. Mißerfolge sich zuschreiben.
    Jemand der in der F2 gut ist und dann 5 Gruppen höher kein Land sieht. Ds bringst für ihn halt nicht.