Ich glaub wir sind uns da alle einig.
1. Grenzen setzen für den man selbst zuständig ist und die man selbst beeinflussen kann
15 Kinder sind Remigius zuviel, also Gruppe verkleinern. Modus mit Jugendleiter besprechen
Zeitaufwand ist zu hoch (hier braucht man auch keinen Grund nennen), also einen Trainingstermin weniger
2. Die Entscheidung der Anderen (Jugendleitung, Eltern) respektieren, nicht erwarten dass die das machen was man selber gern will. Die Jugendleitung kann entscheiden, ob 1* Training genug ist für ne F2 oder ob sie Anstrengungen unternehmen muß noch irgendwie einen zweiten Termin zu organisieren. Auch unsere Mannschaft hat 1 Jahr nur 1 mal trainiert, jetzt wird zwei Mal trainert, auch deshalb weil bei vielen Kindern jetzt mehr Zug dahinter ist. Wir haben auch schon gegen vereine verloren die einmal trainieren und gegen
welche gewonnen die dreimal trainieren.
Nicht entäuscht sein, wenn sich nicht sofort was tut.[
Ich stimme voll und ganz Don Quijote zu.
Wenn die Eltern wirklich Konsequenzen sehen (Verringerung der Trainingshäufigkeit...), dann springt vielleicht jemand über seinen Schatten. Auch ich bin damals nur durch etwas Druck zum Trainer geworden.
Mach Dir kein schlechtes Gewissen, sondern passe Deinen Aufwand als Trainer an Deine Bedürfnisse (Studium usw.) an, auch wenn dadurch die Betreuung der Kinder nicht mehr optimal ist. Aber es ist Aufgabe der Jugendleitung, da für Abhilfe zu sorgen. Es bringt niemandem etwas, wenn Du Dich aufreibst und dann vielleicht entnervt komplett aufhörst.[/quote]"[/color]
Mir was das als Vater auch nicht bewusst. Ich bring mein Kind da hin, zahl den Beitrag und es gibt keinen oder zuwenig Trainer und schon gar niemand der das zweimal die Woche macht. Jugendleitung: "Wir haben zu wenig Trainer, dein kind und die anderen können nicht am Spielbetrieb teilnehmen" Erstmal fühlte ich mich ein wenig verarscht. Aber es wirkt. Zu zweit haben wir uns bereit erklärt dann das training zu übernehmen. Zuerst war ich da auch nicht begeistert, heute machts mir Spass.
Im Übrigen könnte man auch vermehrt auf die Mütter zugehen, die oft halt doch mehr Zeit haben. Auch bei geringen fußballkentnissen kann man einen Termin für ne Anfängermannschaft übernehen.
Also zuerst Angebot reduzieren, aber gleichzeitig auch nach unkonventionellen Alternativlösungen suchen!