Beiträge von kaiser franz

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    Ds ist die traditionelle Spielweise bei uns im Verein. wer das was anders macht ist suspekt. Es gibt Kinder, die seit Jahren schon spielen, inzwischen in der E-Jugend, und noch nie ein Tor geschossen haben, weil sie für die Abwehr zuständig sind! Das sind dann nicht mal die schlechtesten.


    Die beiden Jugendleiter und die andern machen das alle so. Sie haben oft einen Knipser: also vorballern und der machts dann schon oder eben nicht


    Ich hab mich jetzt nochmal beschwert, aber sie sich wohl beide einig,dass die Abwehr gestärkt werden muss
    Also da bin ich durchaus aufgeschlossem, das Zweikampfverhalten kann man immer mal fördern, in 1:1 oder 2:2 Spielsituationen.Das war eigentlich immer unsere Stärke. Aber das ist teilweise ganz mau, auch bei meinem Kind. Deshalb find ichs ja so wichtig, dass er auch mal wieder in der Abwehr ist.


    Sie tun ihn da aber nicht hin, weil er nicht hinten bleibt. Er läuft aber immer zurück. Bei schnellen Kontern kanns schon mal vorkommen, dass dann die Position unbesetzt ist und das wollen sie nicht mehr
    Die Ausrede von ihnen ist, dass wenn er nicht vorne ist, keiner mehr ein Tor schiiesst. In der Rückrunde wars bisher so, wo ich noch Trainer war eben nicht.


    Nein die Abwehr soll durch "hintenbleiben", aber ohne Unterstützung durch die vordere Reihe gestärkt werden. Leider muß man zugeben, dass manche Mannschaften bei uns damit Erfolg haben. In der Halle scheint das nicht zu klappen, aber leider auf dem Feld. Wir wurden von den anderen Trainern immer für unsere Laufberitschaft gelobt. Da ist jetzt gar nix mehr da,


    Hinzu kommt, dass der neue "Cheftrainer" zuvor in der F2 wirklich alle Spiele verloren hat (kein einziges Unentschieden in einr schwachen Gruppe!) und sein Kind (jetzt F1) wirklich alles vermissen läßt was ich vorher an unserem Team so mochte (Kampf, Laufbereitschaft, den anderen im Sturm/Verteidigung unterstützen).


    Mein Kind hats ja jetzt eigentlich besser. Er ist immer im Sturm und braucht nicht mehr zurücklaufen, sondern sich nur wegen der schlechten Abwehr ärgern und er ist frei von Schuld!
    Sein bester Kumpel (mit ihme der beste Spiler) ist nur noch Verteidiger,: der darf seitdem nicht mehr nach vorne, machts aber , er ist da sehr diszipliniert.

    @ karl
    der von dir empfohlene Kampf gegen die Windmühlen ist nicht zu gewinnen, wenn man eingefahrenen und altgedienten Fußballern und jetzigen angeblichen Kindertrainern gegenübersteht.


    Heute war ich nochmal im Training um mein Kind abzuholen.
    Inzwischen dürfen die Verteidiger im Abschlussspiel ihre Positionen hinten nicht mehr verlassen, die Stürmer müssen vorne bleibe., dürfen nicht nach hinten.
    Mein Kind muss also vorne warten bis irgendjemand den Ball nach vorne spielt. Es darf sich ihn nicht in der Abwehr erobern Sein Kumpel ist in der Abwehr. Als ich ihn ansprach, warum er nicht mit vorgeht, er wäre ja in der Mitte völlig frei gewesen, da war ein Tor drin, antwortet er mir: "darf ich nicht, ich soll hinten bleiben."
    Seit 2 Jahren hab ich versucht diesen Schmarren, den sie schon in der Bambini eingetrichtert bekommen auszutreiben. Seit 5 Wochen hab ich keine Zeit mehr zum trainieren und alles wird umgestellt. Die Kinder haben ihre festen Positionen, die halten sie jetzt strikt ein. Einige Eltern finden das auch noch gut. Es war dem neuen, dem "richtigen Fußballer" scheinbar ganz wichtig, dass das jetzt endlich aufhört.
    Wichtig sind ihm Ergebnisse. Mein bisheriger Co versuchte verständnis bei mir zu wecken. "Wir müssten das ja tun damit die Ergebnisse wieder passen."
    Ausgerechnet mein Kind trägt dann sogar noch zur Unterstützung bei, indem es fast alle Tore schiesst und den Rest vorbereitet . Ein gutes Ergebnis ist dann seine Bestätigung. Toll. Zuvor hatte jedes Kind sein Tor gemacht, zuletzt immer wieder die Verteidiger. Auch mein Kind wollte gerne Verteidiger sein, das kam ihm entgegen, da man stark auf Spiel Einfluß nehmen kann


    Ansonsten: das xte mal hintereinander "Abschlußspiel mit Dribbelverbot", also abspielen nach 2 Ballkontakten, aber alles mit festen Positionen, weit über das Feld verstreut. Wie solldas gehen in der F-Jugend? Das kann man schon mal machen, nicht ständig. Mich wunderts nicht mehr, dass die an keinem Gegenspiler mehr vorbeikommen. Selber beschwert er sich dann,dass sein Kind keinen Meter läuft. Kein Wunder , es war schon 2 Jahre bei ihm. Ich hab so einen Hals!

    Ganz genau so ist es bei uns. Wenn ich nachdenke haben die das schon immer so gemacht "Das macht man schon immer so"!
    Nur früher war da jemand der viel aktiver war, aber auch der war dann mit 25 -30 Kindern im Alter von 3- 7 überfordert.
    Aus Mangel hab ich dann das Training von meinem Sohn übernommen. Vorher gefragt wurde ich von der Jugendleitung nicht. Ich mußte mich da schon andienen. Das ganze wurde dann auch recht suspekt verfolgt, da sich das Training doch von den anderen merklich unterschied. Gewannen die Jugendleiter mit ihren Teams den goldenen Blumenkohl gabs immer ein riesiges Heckmeck, unsere "Erfolge" wurden kaum beachtet

    Genau!
    Bei meinem jüngeren Kind ist es ja sogar Frau und Kind des Jugendleiters. Einerseits sind sie nicht gerade kommunikativ (typisch für die Gegend), wollen alles in ihrer Hand belassen, nur wenns unbedingt sein muß an nicht altehrwürdige Vereinsrecken abgeben und halt auch Geld sparen, dass sie dann (mein Verdacht) lieber in die A-Jugend reinstecken oder die trainingsanzüge für ihre Mannschaften subventionieren

    Bei uns, also bei den 25 Kinder der Anfängergruppe ist es die Frau vom Jugendleiter! Sie sind dann ja oft zu zweit, schaffen es aber nicht die Gruppe zu teilen!
    Priorität 1 : Disziplin, Reihe stehen usw.
    Manche Kinder werden auch einfach viel zu lange dort "gehalten", obwohl sie schon besser sind, damit bei den seltenen Spieleinsätzen es zu keinen Pleiten und hohen Niederlagen kommt.
    Wie gesagt: Frau und Kind vom Jugendleiter. die haben alle noch nie auf die seiten beim DFb oder hier vorbeigeschaut.
    Wenn man das mal anspricht, dann wird man angeschaut als ob man jetzt die Nationalmannschaft trainieren will. Seiten vom DFB, der spinnt doch total, denken sie sich dann

    Ich hab ja selber bis vor kurzem unsere F Jugend traineirt, aus Zeitmangel kürzlich wegen dem neuen Job aufgegeben.
    Ich bringe meine Kinder auch nicht mehr hin, das macht ja jetzt meine Frau.


    Die trainerin ist nicht unbedart. Sie hat das schon öfters gemacht. Sie ist die Frau vom Jugendleiter. der Co-Trainer ist der noch sehr junge Sohn. Das Training ist unglaublich schlecht. Da ich zeitgleich trainierte, konnte ich das immer weider beobachten. Das sagen mir auch die Mütter mit denen mein Kind manchmal mitfährt.


    Zum Training kommen nur Mütter und die sind wohl damit zufireden, dass ihr Kind hlat eine Stunde beschäftigt ist und dabei 3mal gegen den Ball treten darf (kein Witz!)
    Der Fußballplatz ist gut erreichbar. man muß nicht durch die ganze Stadt fahren. Alle anderen Vereine in der Gegend sind ebenfalls total überbucht. Manche haben ne Fußballschule verpflichet, wo man dann aber auch entsprechend zahlen muß. Die Trainerin will nicht, dass man hilft. Ich hatte das vorher auch öfters angeboten. Die Eltern sollen auch gar nicht am Platz rumstehen, weil die Disziplin darunter leiden würde.
    Alle bleiben halt erstmal dabei und hoffe, dass sie dann in ne andere Mannschaft eingeteilt werden ((so die Vorgehensweise im Verein). Da der Jugendleiter sich aber nicht um neue Trainer kümmert, am liebsten nur welche aus seiner Familie nimmt, sehe ich da wenig Perspektive. Die Aussage ist immer: es gibt niemand. Sie sprechen aber niemand an. Man spart halt damit Geld, Das ist mein Verdacht. Was brauchst für die Kleinen schon ein richtiges Training. das kostet nur.

    also bei uns wars zuerst okay (so ca, 10 Kinder), es wurden dann halt mit der Zeit immer mehr, inzwischen 25.
    Das Training war schon immer Mist. Mein anderes Kind hatte ich zur gleichen Zeit selber trainiert, so wars "praktisch" und wir waren ja schon im Verein. Bei den anderen ist es in der Altersklasse genauso, schon aus Mangel an Trainern. Die Eltern die zu einem anderern Verin gingen sind zum großen Teil wieder zurück. so toll wars da dann auch nicht. Die Altersklasse wird einfach nicht ernst genommen

    Hallo Karl,


    mein anderes Kind ist in unserem Verein in der sogenanten Bambini. Da werden alle gesammelt, die gerade anfangen oder wo man denkt, dass die noch nicht für ne Spielrunde taugen, wie auch immer. Sollte eigentlich für die 5 und 6 jährigen sein.
    Von mal zu mal werden die immer mehr. Mir völlig unverständlich, da das Training so grottig schlecht ist. Inzwischen sind es 25 Kinder. Wahnsinn. Das Training macht die Frau vom Jugendleiter und ihr Kind. Die Frau bewegt sich wenig, sieht auch dementsprechend aus.Die ersten 15 min werden für Ballholen und "Aufbau" verbraucht. Alos Platzrunden. Natürlich hat dann nicht jedes Kind einen Ball. Dann wird aus unglaublicher Entfernung auf ein Minitor geschossen- einer - dann der nächste usw. das macht man dann dreimal und dann ist auch schon fast aus. Wenn die Kinder Glück haben wird auch mal gespielt. so 6 gegen 6 die andern setzen aus, dann die nächste Gruppe.


    Es ist zum Haare raufen. Ich geh da gar nicht mehr hin, das macht meine Frau. Spiele geegen andere gibts evetl alle 4 Monate.
    @ Chips: du bist nicht allein
    je mehr ich darüber nachdenke, desto wütender werde ich, man sieht aber, dass es ansscheinend verbreiteter ist als man denkt, in allen erdenklichen Variationen

    Das ist dann auch mein Problem mit den Fussbalschulen,
    ich seh auch dort nicht die großen Fortschritte. Die Trainer sind schon oft ganz genial, aber ob das im einzelfall was hilft.
    Bei keinem unserer kinder hab ich da schon jemals merkliche Verbesserungen erkannt, die sie nicht auch im Verein hätten erzielen können.


    Selber bin ich aber auch immer erstaunt wie klein die Schritte der Verbesserungen doch immer sind, wenn überhaupt.
    Manchmal kommt dann jemand neu dazu und ist wirklich in ein paar Wochen auf dem gleciehn Stand oder sogar besser als die die schon jahrelang trainieren. Beim befreundeten Nachbarverin gabs einen, der hatte erst wenige Monate bei denen trainiert, zuvor nur daheim mit den Brüdern. Er war der einzige von denen im Spiel gegen uns, die irgendwas vernünftiges zustandebrachten. Alle andern waren schon jahrelang dabei. Der wurde dann aber gleich von 1860 beobachtet, und scheinbar auch genommen. Das alles ohne viel Training

    die 2 Zitate unterstützen deien Hypothese.


    Ansonsten ist das natürlich nur polemisch.
    Die jetzigen Kinder sind schon viel besser als wir es damals waren.
    Es macht ihnen auch Spass. Meine kinder muss man da nicht hinschicken, die freuen sich schon Tage vorher im Gegensatz dazu wenn sie Hausaufgaben machen müssen


    Das Training ist nach wie vor das Highlight der Woche. Ich geb dir recht, dass der Trainer am Fortschritt der Kinder manchmal wenig kann. Er kann aber motivieren, dass sie auch abseits des Trainings kicken, da lernen sie glaub ich am meisten.
    Dann glaub ich auch, dass es was bringt, wenn man mit besseren Spielern zusammenkommt. Die Kinder schauen schnell was von den anderen ab. Wenn nur Luschen um einen herum sind, dann kommt man auch nicht auf bessere Ideen

    Da steckt halt sehr viel Ehrgeiz beim Vater dahinter.
    Als die mal in der Halle gegen uns verloren hatten, war der fuchsteufelswild. Die hatten viel öfters trainiert, ständig waren die auf Turnieren und dann gegen uns. An dem Tag hat er beschlossen als Trainer aufzuhören und sein Kind woanders anzumelden. Das Kind ist mir zuvor nie aufgefallen (wir haben x-mal gegeneinander gespielt), aber ist dann anscheinend durchgestartet und wurde beim FCB aufgenommen. Seither hab ich den Kontakt verloren. Beim FCB ist man halt auch schnell wieder aus der Mannschaft. Der Glaube an sein Kind war bei ihm schon sehr stark. Mit kindgerechtem Fußball hat das alles aber auch gar nix zu tun.
    Seine Idee war ursprünglch, dass man aus der Stadt die besten Kinder schon in der F1 beim Stützpunktverein (also bei ihm) versammelt, damit sich die gegenseitig verbessern. Das hatte sich dann ja erübrigt. Sein Co-Trainer und jetziger Trainer ist nicht so motiviert. Der Verein war in den vergangenen Jahrzehnten bekannt für die gute Jugendarbeit und jetzt geht wenig, zumindest nicht bei der F-Jugend. In der E-Jugend waren die immer (mit etwas Abstand) nach 1860, FCB und Unterhaching die Nummer 4 im Großraum München. Momentan sind sie in der F wie wir (wir sind in der inoffiziellen Rangliste nicht unter den ersten 100)
    Die machen aber bald Probetrainings für die E-Jugend. Wir werden da mal hinschauen.Ich versteh nicht, dass den Kleinen so wenig Wertschätzung entgegengebracht wird

    @ Karl:
    genau so ist es.


    Wäre er jetzt wirklich für ne sehr gute Mannschaft geeignet, würde ich das schon aber auch nur irgendwie mit viel zusätzlichem Stress hinbekommen.


    Meine Sympathie gilt natürlich auch dem gemeinsamen Spiel mit Freunden. Die meisten aus der Mannschaft kommen aus der gleichen Schule. Andererseits wäre es auch nicht schlecht, wenn er mit lauter Kinder seiner Leistungsstufe spielen würde. Leider hat bei den verschiedenen Stadteillmannschaften jeder, wenn überhaupt, nur ein zwei, drei die ganz gut sind. All denen ist gemein, dass sie nur zu jemand abspielen, der aus der oberen Hackordnung entstammt. Der örtlich DFB Stützpunktverein hat ein wenig seine Reputation verloren. Die sind qualitativ auch nicht viel besser als unsere.
    Im Landkreis ist er in seiner Altersklasse sicher einer der für ein "Landkreisauswahl" in Frage käme, beidfüssig, in der Abwehr als Torwart und im Sturm einsetzbar (das Potential braucht man aber offensichtlich ja gar nicht). Er ist aber nicht so, dass er Spiele gegen starke Mannschaften "alleine" entscheiden kann. Da gibt es schon ein paar bei den anderen Mannschaften, bei uns nicht.
    Er nimmt immer in der Ferien an den Fußballcamps oder Sportcamps der Uni teil, auch andere aus er Mannschaft, Das macht ihm Spass. Hier sind ja entsprechende Sportstudenten am Werk . Aber auch hier ist es mit dem Kinderfußballgedanken nicht weit her. Mich wundert auch immer wie gering die Fortschritte nach dem Camp bei den Kindern sind. Es nehmen ja mehrere aus seiner Mannschaft da regelmäßig teil.
    Ansonsten ist die Idee von dir gut, er könnte ja z:B bei einer E-Mannschaft im Verein mittrainieren. Fussballschulen gibts bei uns nicht, da müsste man dann wieder fahren. Auch werde ich ihn mal zum Probetraining beim Stützpunktverein anmelden und mit denen mal reden wie es dort weitergehen soll. Leider hat der sehr engagierte Trainer der F-Jugend dort aufgehört. Er fuhr dann eben mit seinem Sohn so mehrere 100 km die Woche zu einem besseren Verein. Jetzt ist sein Kind beim Fc Bayern. Ich bin aber nicht überzeugt, dass man damit seinem Kind einen Gefallen tut.

    Ja Karl, ganz klar!


    Leider sehe ich in der näheren Umgebung niemand der es anders macht, schon gar nicht wie wir es vorher gemacht haben. Deshalb auch die geringe Akzeptanz bei den anderen Trainern, trotz der zeitweise auch guten Leistung. Die kritische Masse ist einfach nicht überschritten. Es dominiert überall das unbedingte Gewinnenwollen.
    ich erkärte oft, dass es mehre Ziel beim Kinderfussball gibt, leider ist aber nur der Tabellenplatz messbar.


    Wir sind hier in Bayern. Da ändert sich vor allem am Land wenig.

    Der Unterschied bei den anderen Mannschaften liegt vor allem in der Qualität der Spieler. Durch eine größere Auswahl haben so vier Mannschaften einpaar dabei, die deutlich besser sind als mein Kind. das wäre ein reiz, aber mit viel Fahraufwand verbunden. Das Training ist wohl zumeist gleich, die Mentalität ebenso. Manche haben etwas bessere Bedingungen (eigene Halle, Kunstrasen), auch ne bessere Jugendleitung. Es gibt im Umkreis fünf leistungsorientiertere Mannschaften. Aber das ganze beruht auf Zufall, zumeist sind Vätertrainer wie ich unterwegs, die sich mehr oder weniger informieren und schon gar nicht eingewiesen werden.


    Ein Verein in der Stadt ist DFB Stützpunktverein. Die haben in der uns vergleichbaren Mannschaft ein paar bullige Kinder, draußen sind die ganz okay, aber auch nicht viel besser wie wir. In der Halle waren wir im Winter deutlich überlegen.
    Die sind also qualitativ aber auch von der Vorgehensweise nicht unbedingt so,dass man da jetzt unbedingt hingehen müßte. in der Vergangenheit war das so, im Kleinfeld haben die aber so was von nachgelassen. Der Trainer dort ist auch nicht der motivierteste.


    Mein Kind ist innerhalb der Mannschaft der oder einer der besten. Natürlich nicht so gut, dass es Bayern, 1860 oder Unterhaching ausreicht. Aber auch hier dominert ja der Leistungsgedanke und die Spezialisierung

    @ karl: stimmt schon. es ist nur immer so: wenns läuft (also Gewinnserie) dann wird wenig nachgefragt, wenns nicht läuft wird schon öfter gefragt.
    Am häufisten wurde bisher nachgefragt, wenn ein "Stürmer" plötzlich auch "Abwehr" spielen sollte. Je mehr Abwehr desto häufiger die Fragen, so meine nicht statistisch hinterlegte Auswertung.
    jetzt in der anderen Mannschaft sind die Eltern ganz glücklich, dass das Kind nicht mehr in der Abwehr eingesetzt wird.


    In der jetzigen Mannschaft wäre ich auch wohl der einzige, der auch gerne sehen würde, dass sein Kind zwischendurch hinten spielen soll.


    Also die Rückfragen zum Kind sind schon sehr oft egoistisch begründet, ohne dass die Mannschaft gesehen wird

    @günther: anderweitig umschauen. Mein Kind hat wohl nicht das Potential für Bayern oder 1860. Die sind aber noch schlimmer. Die Rotation findet dann statt, wenn ein vermeintlich besserer Spieler bei einem Turnier entdeckt wird.
    In unserer Stadt gibt es natürlich einen DFB Stützpunktverein. Leider sind die im Kleinfeldbereich nicht anders wie wir. Später werden sie leistungsmäßig besser, da viele talentierte Kinder da hin gehen. Die Akzeptanz einer etwas anderen Vorgehensweise ist hier im Landkreis überhaupt nicht gegeben. Also: wo soll man denn hin wechseln? Wenn ich der Meinung gewesen wäre es gibt in der Nähe einen richtig guten Verein, hätte ich mein Kind schon längst da hin gebracht. Da brauch ich doch nicht selber trainieren. Nicht mal die Leistung des DFB Stützpunktvereins ist besser als die von unseren Kindern. Der Streß ist aber größer, wenn die gegen uns verlieren. Da gabs schon mal richtig Ärger. Aber eigentlich interessiert die das Kleinfeld fast gar nicht mehr

    tobn und andere


    Diplomatisch bin ich ganz schlecht. Ich bin ja weg, ein Trainer ist ja geblieben. Für ihn hat Priorität, dass es mit seinem Sohn trainiert, er will sich keinen großen Kopf machen, die Ideen und Organisation lagen in den Jahren vor allem bei mir. Wir hatten ja schon viel Gelegenheit das zu besprechen. Er lies mich machen, hat aber für sein Training nie was angenommen. der neue, der "richtige Fußballer" lässt sich von mir keine Tipps geben, Ich habs bei der Übergabe ja versucht.
    Kinder sind oft sehr konservativ. Sie wollen das machen was sie schon können. Klappts auf der neuen Position nicht, hagelt es auch Kritik von den Mitspielern. Wir hatten es in der Herbstrunde auch leichter. Jetzt sind nur noch die stärksten Mannschaften aus dem Landkreis dabei, einige wohl zu stark für uns. Im Herbst gab es auch einige die waren nicht so toll
    Das 3:3 system mit flexiblen Wechseln klappt auch nur, wenn man das Training schon so gestaltet, dass schnelle Wechsel auch innerhalb einer Übung durchgeführt werden z.B. man schießt aufs Tor und ist im Anschluss gleich Torwart oder Verteidiger. Diese Wechsel waren ein Schwerpunkt meines Trainings, aber nicht vom verbliebenen und schon gar nicht vom neuen Trainer. Beispielhafte Übungen gibt’s hierfür auf den DFB Seiten genug. Für Laien wie mich war das eine super Quelle. Ich hab allen Trainern der F Jugend immer wieder empfohlen da mal reinzuschauen. Keiner hat das gemacht. Stattdessen: man kommt 1 Minute vor Trainingsbeginn, lässt die Kinder erstmal Platzrunden laufen um Zeit zu gewinnen. Nicht mal Bälle sind aufgepumpt. Dann macht man das, was man früher auch gemacht hat. Viel Stehen, man legt viel Wert auf die technisch saubere Ausführung (Passen, Schusstechnik) usw. Konsequent ist dann auch, dass die jeweilige Position optimal ausgeführt werden soll und man nur wenig Freiraum lässt.
    Mein Kind ist natürlich nicht objektiv. Natürlich findet er es jetzt nicht so gut. Er trainiert aber weiterhin fleißig als Torwart im Garten. Ich befürchte aber, dass er auf dieser Position nicht eingesetzt wird. Ich hatte auch oft in der Halbzeit gewechselt, also erste Halbzeit Torwart, zweite Halbzeit "Sturm". das hat immer super geklappt, es gab sogar gefühlt weniger Pannen. Ist halt aufwendig, schon das umziehen. Er soll sich selber vorschlagen.
    Als Abwehrspieler geht er halt gerne nach vorne. Es ist ein Risiko, gerade wenn einige zeitweise pennen (was sie nicht sollten) Dadurch entsteht aber sehr viel mehr Druck nach vorne. Da er nicht hinten bleibt, wird er da wohl nicht mehr hinten Mitte eingesetzt.

    eine ganz blöde Situation.
    für meinKind bin ich absolut unzufrieden, das klingt blöd, weil er ja Tore schiesst, aber er verbessert sich definitiv nicht und sein Zweikampfverhalten wird schlechter!
    Eltern: 80 % keine Meinung oder egal (kommen fast nur Mütter), einge (eher die Spezialisten) fanden es gut wie es war, einige mit älteren Brüdern finden das alte system besser ( das hat man schon immer so gemacht)
    das wichtigste für die ist :
    1. schiesst mein Kind ein Tor
    2. gewinnt die Mannschaft


    auf mehr schauen die nicht , wenn sie überhaupt noch die Spiele anschauen obwohl die Mannschaft zu den besten bei einem popeligen Verein gehört und die Platzhirsche in der Kleinstadt schön öfter ärgen konnte


    Hinzu kommt: der neue ist der viel viel besser Fussballer als ich, also ín den Augen der Eltern kompetenter. Er informiert sich aber gar nicht, worin der Unterschied Kinderfussball Erwachsenenfussball liegt.Mach halt das so wie man es früher machte, bei ihm hats ja so geklappt.