Beiträge von Keller-Kicker

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    Für mich ist die FPL eine Hintertür, durch die oft viel zu wenig verantwortungsbewusste Vereine u. Verbände von leider vielerorts fast üblichen Hahnenkämpfen statt harmlos-heiteren Kinderpielen dahin geführt werden, wo sie selbst durch die Vordertür bisher partout nicht hin wollen: zum kindgerechten Fairplay. Da ist natürlich vieles strittig o. anzweifelbar, das wirkliche Problem sitzt eben "geistig" auch tiefer: die Achtung jedes Kindes um seiner selbst willen. Dem kann kein Kurieren an Symptomen begegnen: Die FPL wäre später in ihrem Geist prononcierter zu übermitteln, kann ja erstmal nur sichtbare Zeichen setzen wie "Abstandhalten" von der kindlichen Integrität im seinem Team u. Spiel. Um alles Äußerliche geht es aber im Grunde zuerst nicht, sondern generell um mehr innere Wertschätzung: es geht im KiFu erstmal um nichts als kindliche Persönlichkeitsentwicklung. Eigentlich sollte ja jedem klar ein, dass Siege o. Titel "seiner" G- o. F-Jugend" irrelevant fürs Kindeswohl sind und wer darauf zuerst schielt, eher auf eigene Selbtbefriedigung über Kinder aus ist, statt sie selbstlos im Lernen, Werden fördern zu wollen.


    Das Motiv des Gewinnens gehört zum Sport als Wettkampf, daher die Ambivalenz der Forderung, es nicht in den Vordergrund zu stellen. Was FPL nicht ins Auge fasst, ist das Problem des kindlichen Individuums als solchen IN seinem Team: wenn z.B. Trainersöhne o. Kinder eines Vereinsklüngels immer im Mittelfeld durchspielen, ich so voll und optimal entwickeln dürfen, andere nur in Abwehr o. Tor rumstehen u. jenen den Rücken freihalten sollen, wogegen die Letzten schon mit 5 o. 7 Jahren lernen müssen, dass ihr Platz gemäß Machtwort von Trainern draußen ist, sie nicht "zum Stamm, sondern auf die Bank gehören". Das ist für diese vernachlässigten Kinder im Schatten der allgemeinen Aufmerksamkeit sicher ebenso bitter wie das aufhetzende Geschrei und Motzen eines Mobs einzelner Eltern o. Trainer, nur halt nicht sichtbar - daher aber nicht inexistent!


    Man mag es ahnen: ich war als 12-jähriger ganze 3 Monate (mein Freund gar nur 3 Wochen, da er sich noch gar nicht angemeldet hatte) im lokalen Fußballverein, denn wir saßen nur draußen. Später aber hatte ich z.B. Fußball im Sport-Abi o. ein Probetraining beim Oberligisten, damals 4.Liga, kann also recht gut kicken: daran lag mein "Bankdrücken-müssen" wohl weniger als an Vorlieben, Blindheit, der Narrenfreiheit "meines", des für uns Kinder dasein sollenden Trainers u.ä. Gründen im Umfeld. Und klar: ich bin überzeugt, dass in jenen 3 Monaten (mir wie auch dem Fußball) eine mögliche Bundeliga-Karriere (visionär eitel im Selbstbezug ist jeder, auch ich) per Willkür zerstört wurde. Angeklagt neben jenem Trainer aber auch das Umfeld: meine völlig gleichgültigen Eltern (wäre für mich besser fußballfanatisch gewesen), der Verein (der nicht vernünftig u. verantwortlich beaufsichtigte, dass neue Spieler auch faire Chancen erhalten o. kindgerecht behandelt, unterstützt statt demoralisiert werden) o. "die Gesellschaft", die Vereinen zwar viele geldwerte Haushaltmittel* zuschiebt: Damit sie per sozialem Engagement grad Kinder in ihrer gesunden Entwicklung fördern!, dies in der Sache aber nie kontrollierend nachprüfen, ob die Mittel auch bei dieem Zweck an-, der Jugend insgesamt zugute kommen. Und das Erstaunlichste: über 35 Jahre später hat sich im Fußball trotz all seiner Professionalisierung da nichts Wesentliches zum Positiven verändert...


    Dies erklärt vllt, wieso mir persönlich die FPL noch lange nicht weit genug geht, wo sie anderen schon zuviel ist: da es bei ihnen eben fair zugehe. Das Maß aber sollte jedes einzelne Kinderleid sein, nicht ein persönlicher Eindruck, ein zufällig positives Umfeld bei einem selbst vor Ort: auch anderswo hinschauen! Das FPL-Konzept, also wieso es z.B. keine Schieris gibt (hab ich schon erklärt), ist haarklein im Internet nachzulesen: das sollte man tun, bevor man nur undifferenziert rum kritisiert. Vllt kann man den wahren Team-Geist eines gerechteren KiFu nur durch die Hintertür vermitteln, da viele Leute im Unverständnis auf Geistchaffendes, auf für sie mutmaßlich unerträgliche Wahrheiten eher negativ u. aggressiv reagieren - daher sollte jeder wie z.B. Andre, du o. ich die FPL mit tragen, mal praktisch ausprobieren, auch wenn man sie für sich persönlich unnötig bzw. eben als zu kurz gegriffen empfindet - Allheilmittel gibt's nie, trotzdem sollte man sich im Kopf bewegen, Neuem eine Chance lassen. So, nun schreib einfach mehr zu dir statt dich zu beschweren, dass man sich von dir mangels näherer Vorstellung durch dich selbst spekulativ ein Bild macht, aber lies erst das FPL-Konzept... Ok?



    *Wer etwas vllt wegweisend Neues wie die Bunte Liga für Kids initiieren will, der bekommt aber gar nichts von unseren gesellchaftlichen Verteilungsfunktionen außer von den örtlichen Vereinen o. Ewiggestrigen Knüppel zwischen die Beine - außer er hätte bereits Erfolg, einen fahrenden Zug, auf den man nur aufspringen bräuchte. Die FPL ist nun ein solcher, das ist ihr Bonus, weshalb man sie unterstützen sollte, auch wenn man das Übel am liebsten an der (innergeistigen) Wurzel packen würde, was in unserem Land jedoch eh nie klappen dürfte: besser eine eher äußerliche, ins System konform integrierte FPL als sichtbares, wirksame Zeichen als nur reine Fiktionen á la BLfK (auch wenn die Kids noch mehr brächte), besser eine (für mich) kleine Reform als die große, aber angesichts der Macht- und Denkverhältnisse irreale Revolution, für die zumindest ich nirgends auch nur ein klein wenig "Platz" bekam: ohne gesellsch. Platz für freien Kindersport gibt es den aber nicht u. privat kann ich ihn nicht finanzieren. Daher ist mein BLfK-Projekt nach Befruchtung im Kleinen totgeboren u. ich halte mich an die Lebenden, habe Respekt davor, wie ein Ralf Klohr über 5 Jahre sich einsetzt, wo andere über min. 35 Jahre nur mauern... Die Toleranz, sein Konzept erstmal reell zu lesen, sollte jeder Kritiker wenigstens mal aufbringen, oder?

    Meine Antwort....die Kinder wehren sich und äussern was sie wollen. Die einen setzen sich so ab der Pub schon zu Hause in Szene...."Alter du bist mir voll peinlich, bleib bloss zu Hause" und damit setzen sie Akzente.


    That's it, daher benötigen die Jüngsten Hilfe, gleich von wem und wie! Eigentlich sollte sich jeder, der KiFu-Trainer "sein" will, erstmal bei Herren beweisen müssen, also die Rangfolge von Klein u. Groß umgekehrt werden: bei den Kleinsten (wo man am meisten stillschweigend verkehrt, kaputt machen u. verschütten kann) die besten, u.U. höchstlizensierten Trainer, bei den Älteren eben jene, die man da meist gar nicht will o. keine 3 Spiele erdulden würde... Leider bleibt das pure idealistische Fiktion, immer werden sich bei den Kleinsten eher die leistungsschwächsten Trainer tummeln, vice versa, Ausnahmen bestätigen die Regel: dann nämlich spielt plötzlich ein Dorfjugendjahrgang gegen LZ-Teams und gewinnt, alle reiben sich die Augen. Sehr seltene Ausnahmen und immer wechseln dann bald die Besten ins LZ, aber es gibt sie mitunter: drauf achten und diesen Trainern mal über die Schulter schauen, auch drauf klopfen, haben sie - bei allem gleichwohl großem Ehrgeiz - auch vom Rivalen verdient! Andere trainieren auch immer die Jüngsten u. nie kommt was raus, die werden leider auch nie sich an jenen orientieren, was lernen wollen, bleiben dennoch: that's life!

    Stefan ist wohl ein recht typischer Systemvertreter, ist gegen alles Neue (das er u.U. gar nicht richtig gelesen o. verstanden hat) u. steht offen dazu - die sind mir die liebsten! Mit denen kann man offen reden u. diskutieren, die schwärzen dich nicht hinterhältig irgendwo an, inszenieren "Showkämpfe" etc., sondern schenken dir neue Erkenntnisse über sich wie das Denken in deinem "System Fußball". Er betrachtet sich selbst vllt gern im Spiegel, ist ein wenig verliebt u. eben obenauf. Andere, Neue, gar Nebenbuhler sind da unerwünscht, sollen als Störer nicht mitspielen - raus bitte (ich bezog das negativ auf mich als Elternteil). Die FPL will diese Strategie sicher nicht verfolgen, denke ich, sie will von sich überzeugen. Bei mir gelungen, empfand sie anfangs aber auch eher als Bevormundung, hatte so aufs Lesen verzichtet u. erstmal schön losgewettert gegen dies innovative Denkkonzept, das hoffentlich überall als 1.Schritt zu fairem KiFu Praxis wird. Deinen wohl ironischen (?) Beitrag konnte ich aber nicht ganz folgen...

    Also, ich kenn Trainer, die gern ganz fern von Eltern coachen, damit sie fremden Kindern unbeobachtet sagen können, dass sie "nur scheisse" spielen, "blind" o. "zum Kotzen" seien;-) Klar, da sind erwachsene Zeugen unerwünscht, die könnten ja dagegen Schritte einleiten. Jeder kennt eben seine Pappenheimer, ich leider auch solche, du offenbar nur gute, alles Zufall. Das wichtigste Element wäre mir aufgrund meiner Erfahrung, dass die Trainer beider Teams gemeinsam das Spiel bzw. die Kinder an-leiten, sich so von Konkurrenzdenke loslösen lernen: was dann auch später noch nachwirken kann bzgl. Fairplay. Eigentlich sollten sie die Eltern nicht scheuen wollen, sondern eher per Nähe - beide sich ebenso gegenseitig wie die Gegner - unter Kontrolle behalten, denn die üblem Eltern kenne ich natürlich auch. Habe auch chon einige von denen ein wenig "umerzogen". Merke: Trainer wie Eltern sind durchaus beide Menschen und diese nicht immer nur ganz toll o. mit Heiligenschein gesegnet (nicht mal Priester, wie mittlerweile jeder aus den Missbrauchsskandalen erlernt haben sollte).
    Daher ist Vertrauen selten gut, Kontrolle (gegenseitig) meist besser u. angebracht, so vehement sich einzelne dagegen verwahren o. aufregen - was grad verdächtig wirken sollte: Wer nichts zu verbergen hat, der sieht Forderungen nach mehr Kontrolle in der Regel recht gelassen. Die FPL will, dass man mehr gegeneitig Kontrolle ausübt (vs höchste "Richter"). Die chieris, die ich von Kinderspielen bis 11 o. 12 Jahre (7er "D")kenne, sind auch meist gar keine "echten", oft Eltern, auch mal ältere Geschwister o. Co-Trainer, die dann nicht selten als ganz schlechtes Vorbild in Sachen Fairplay parteiisch statt neutral pfeifen. Auf so "Pseudo-Schieris" könnte ich gut verzichten, wenn die Trainer dafür im Doppel das Spiel leiten, im Geist einer Gemeinschaftlichkeit: statt als Konkurrenz zerstritten.
    Wie immer im Leben wird einer dafür ein wenig zurückstecken müssen, der andere dominieren, das ist wie auf dem Bolzplatz unter Kindern der Preis. Die, die scheinbar unterliegen, sind aber die wahren Gewinner: sie erlernen Gelassenheit, Geduld, Contenance - und das ist im Sport für echte Siegermentalität entscheidend, da eben schwer zu bewahren! Man muss nur beobachten: die, die als ganz Kleine so groß dominieren, sind oft mit 10 o. 12 schon die, die schnell resignieren, lieber am PC pielen u. aufhören. Das ist ja auch der Irrtum beim früh "Talente" leistungsfixiert aussiebenden Sichten...

    Die FPL stigmatisiert? Kühne These. Wie meinst du denn, dass sie das tue? Ja, Eltern sollen weg, der Rest bleiben, wie es ist? Diese Einstellung kenne ich, ist vor Ort üblich, danke für deine ehrliche Äußerung dazu, doch: man beachtet nicht das Gesamtkonzept, die Gedankengänge dahinter, bedient sich einseitig, wie es grad beliebt? Hast du schon mal - zumal unverdorbene - Kinder ohne Schieri spielen sehen? Es sollen ja auch beide Trainer gemeinsam für Fairness sorgen - falls du das Konzept mal gelesen hast. Denn die Trainer bringen im Training die Regeln bei, der Schieri leitet nur als Unparteiischer das Spiel, wo es dann "gegeneinander" geht. Dass dies "Gegeneinander" bei den Kleinsten noch nicht so hoch aufgehangen werden soll, das ist der Kerngedanke der FPL. Hast du ihn schon erfasst bzw. zur Kenntnis genommen?

    Super, dass du dich engagierst! Die Frage ist doch, ob man es einfach o. schwierig haben will. Wenn man Angst - wie jeder vor Neuem - hat, kann es auch reizen, sie zu verwinden, z.B. falls du Lehrer werden willst. Je besser du Fußball spielen kannst, desto mehr dürften die Älteren dich anerkennen, zu dir aufblicken. Sonst könntest du schlechte Karten haben... Mein Sohn will schon mit 12 wechseln, um mehr lernen zu können, hasst seinen aktuellen Trainer, der nichts vermittelt (aber dann noch nur laut Siege fordert). Sind deine Spieler so drauf, oder hängen sie eher ab? Ändern kann man sie in dem Alter kaum mehr, also muss man liefern, was gefordert ist - kannst du es, also sportlich Vorbildsein bzw. mit bloßem Spaßmachen?

    Ich habe es gemacht, da heute (gewollt) alternativlos (habe keinen eigenen Sportplatz, wo ich privat alternative Förderung anbieten könnte), war dann enttäuscht, habe nachgefragt, nie zufriedentellende Antworten erhalten... Um es dann doch persönlich zu beantworten: mein Sohn spielte als TW "vor", obwohl er seit 3 Jahren keiner mehr fest ist. Er wurde 7 gezwungen, jedes Spiel in Tor zu gehen, weil er eben so gut, viele sagten gar genial war, obwohl er lang bettelte (am Ende auch ich), auch mal im Feld spielen zu dürfen (wo er auch ganz gut ist). Dann wollte er nicht mehr zu Spielen, verweigerte das Anziehen des TW-Trikots - musste zur Strafe auf die Bank. Strafe wofür, dass er kein Positionsidiot ist? Zeugt es von Kompetenz eines Trainers, es soweit kommen zu lassen? Oft kamen noch andere Trainer, wollten ihn über mich abwerben, waren aber nur am TW, nicht am 7- bzw dann 9-jährigen Kind interessiert!


    Ich überredete ihn nun zur Sichtung, da er 2 Jahre zuvor sich bei der Sichtung als Feldspieler präsentierte (wollte ja nicht in Tor), danach ein für Ältere zuständiger Auswahltrainer ihn trotzdem ins Team vermitteln wollte, da er ihn per Zufall mal spielen sah. Vergebens. Bei der Sichtung nun bekam er nur 3 Schüsse auf Tor, zwei aus 3/4 Metern, einer aus 7m in den Winkel, quasi unhaltbar. Außerdem wagte er es, Bälle (mangels Klasse der Aufbauspieler, die sich alle nur wegdrehten) Bälle in die Spitze zu schlagen, wo sie mehrfach genau ankamen - ein (für mich absurdes) Ausschlusskriterium lt. Stp-Trainer: Wer lange Bälle schlägt, gehört nicht in die Auswahl - punkt. Letztlich - ob du es nun glaubst o. nicht - bin ich froh drum, so leidenschaftlich er im Feld spielen kann. Nur dürfte er dort eben erst mit fast 8 zu spielen beginnen, hat daher dort auch keine Chance auf "Talentförderung". Ist das alles (kind-)gerecht? Ich sage klar: ne! Ist klar, dass man mir sogleich unterstellt, ich sähe im eigenen Sohn mein Alter ego, das Profi werden müsse. Dies Argument kommt immer sogleich, da ist man machtlos...


    Zur Info: Trainiert habe ich nur unseren Ältesten. Da möchte ich auch im örtlichen LZ eine neue Förderstruktur (Akzent kindgerechtes Fördern von Leistung statt Abfordern) aufbauen, aber die Gepräche laufen aktuell noch. Mehr dazu, wenn es fix ist. Dies zur Motivlage bzgl. fairen Sichtungskriterien...

    Verbotene Rhetorik? Verstehe ich alles überhaupt nicht, nur erahne ich immer mehr, wieso schon der erste Philosoph - Sokrates - einen Giftbecher trinken musste u. sich die meisten Philosophen lieber in Elfenbeintürmen verstecken. Sorry, dass ich in der gleichen Welt wie du lebe - so wenig Toleranz gegen das offene Wort, trotz Warnung vorm Lesen seiner im von mir eröffneten Thread mit klarer Fragenstellung? Wieso kein eigenes Fazit zur Sachfrage etc. statt Beschimpfung, mit der man Anderdenkende natürlich - wie gewollt - abschreckt u. vertreibt? Schade, arbeite dann lieber weiter als Trainer u. denke mir meinen Teil für mich!!!

    Talent oder eben nicht, spielt keine Rolle!


    Das ist doch mal eine klare Stellungnahme zu allem Tanz ums goldene Kalb/Talent! Es heisst, wer fragt, der führt. Daher ist Fragenstellen die Waffe des kleinen Mannes gegen große Herrscher, sozusagen ein verstecktes Fallenstellen per Wort (logos) als Waffe. Schnell kann "man" sich im Antworten verstricken, verraten, daher meidet man die Beantwortung, den Dialog. Natürlich habe ich auch vor Ort einige Fragen gestellt, Reaktion: man wird von oben herab behandelt, abgekanzelt: Lass das mal unsere Sorge sein, wir wissen schon, was wir (wichtigen DFB-Stp-Leute) machen. Klar, deshalb kann man es auch nicht für Dritte, Außenstehende, Betroffene transparent wiedergeben;-) So simulieren Herrschende stets Fachkompetenz per großer Geste, umgehen das gefährliche Rede-und-Antwort-stehen, das viele ihrer "Machtworte" als substanzlos entlarven ließe. Soviel zu Machiavelli, wie man kleine Leute und ihre berechtigten Fragen rhetorisch unten halte (vs z.B. dem Piratenslogan "Entnetzt euch!", doch das führt zu weit: Inwieweit die Erfahrung der Chancenlosigkeit gegenüber eingespielten opportunistischen Cliquen im Florenz der Renaissance Machiavellis ganzes späteres Leben prägte, kann man jetzt in der grad erschienenen Biographie des Historikers V.Reinhardt nachlesen)...


    Fallen Leute auf Schwindel herein, hat das soweit etwas Belustigendes, als nicht Dritte wie unschuldige Schwächere, gar Kinder, die letztlich Betroffenen sind. Dann ist Schadenfreude und Häme statt Mit-Gefühl besonders unangebracht, täte Aufklärung besonders Not. Sie lässt bekanntlich dann verquere Sachlagen wenden, wo Menschen im Selbstsein mündig werden. Doch Kinder sind per se unmündig, so easy mundtot zu halten, sie benötigen folglich unsere Fürsprache, Fürsorge. Sie ist - einmal auf dem Weg, um uns selbst vom Fluch des ewig verloren Endlichen befreiend - sich selbst Motiv, daher nicht so leicht zu ersticken wie Vertretung von (profitökonomisch berechneten) Eigeninteresse. (Problem des Sozialismus: zur Fürsorge hin muss inspiriert, erweckt werden, technokratisch-rational verordnen lässt sie sich nicht, so schleicht sich nur die sonst handlungsprägende Eitelkeit des Einzelnen hintenherum wieder ins Spiel: Teamplay. Verordnungen sorgen also nie für Lichtung ins Wahre menschlichen Daeins, s. taktisch dominierter "Rumpelfußball", der Kreativität wie ein von außen erzwungener Kampfsport nur erstickt.)


    Kurzer Sinn aller langen Rede: es geht ums Dominieren, das in sich selbst korrupt, auf sich versessen sodann ganze Umfelder infiziert, die am Ende zwecks Dazugehören genau das glauben, was sie machtpolitich vertreten sollen, um Fortschritt Richtung wahrhaft menschlichem Dasein (= Machtverlust "oben") zu blockieren. Du hast Recht, dass dies der Lauf unerer Welt ist, nicht Recht, dass man sich da nur unterordnen kann bzw. sollte. Lästig Fragen stellen, so "nerven", wo alles doch längst unter sich ausgemacht scheint, das bleibt Pflicht jedes Wahrheitsliebenden, Bringschuld jedes wahrhaft menschlichen, d.h. idealitischen Menschen, der weiß, das das Wahre stets nur im Fragen, nie in einem perfekten Beantworten und "Ausmachen" liegen kann. Die Reaktion der Herrscher und ihrer Gefolgschaft, ihre nicht nur rhetorischen Praktiken gegen "Provokateure" (alo Quer-, Nach- wie Vordenker), muss man aber antizipieren; historisch lag sie oft darin, dass Fragende direkt einen Kopf kürzer gemacht wurden (Exorzismus gegen Ketzer/Hexenjagd). So schlimm dürfte es in Sachen Fußball erstmal nicht kommen, daher muss hier keiner verstummen, so sehr "man" sich dies auch erwünscht, um unten Ruhe halten zu können. Kinder können ihre Stimme nicht recht erheben, wir müssen es für sie tun, persönlichen Attacken hernach mit Gleichmut begegnen - nicht immer leicht, wenn man nicht versteht, ich erinnert, dass Systemvertreter erstmal gar nicht anders können, sich sonst selbst verleugnen, um die Ecke bringen müssten. Das fällt naturgemäß äußerst schwer, muten sich nur die Allerwenigsten zu: Denn in der Schule mussten wir alle erlernen, handlungsmächtige Subjekte zu sein, so "vermessen" alle Dinge "anpacken zu können" etc. Wer uns dieser mühselig erworbenen Selbstgewissheit beraubt, innerlich verarmen u. abstürzen lassen will, muss der nicht böse, Feind sein? Man kann so von der Mehrheit nur um faire Toleranz erbitten, sie bestärken, wahrhaft menschlich, d.h. zum in sich endlichen Winzling zu werden, entlernend die Welt von ganz unten wahrzunehmen: um so mehr erkennen zu können über die eigene Lage als Mensch auf Erden...


    Etwas, gar andere Menschen SICHTEN - das stellt sich plötzlich ganz anders, ohne innere "Schwerkraft" dar - ein ganz neues Abenteuer wie Bungeespringen ohne Seil für die Rückholschleife: Der Mensch stirbt alle Tage, jeder könnte sein letzter sein... Sich darüber aufzuregen o. zu verweigern, führt keinen ins Paradies ;)

    @SirA.: Was soll ich mich mit Spekulationen über meine Person abgeben, die du (o. andere) als "Erkenntnis" deklarieren, wozu? Wenigstens dieser Unterschied muss klar sein, will man sachlich diskutieren statt nur Gegenstimmen irgendwie runtermachen (dann diesen Stil noch seinem Opfer unterschiebend). Schade nur, den Sinn dieser "Argumentation" sehe ich nicht: wohin bitte soll sie konstruktiv führen? Damit muss man sich nicht befassen, bitte toleriere dies, dafür habe ich den Thread ja nicht eröffnet, sondern für eine fachliche Klärung obenan benannter Sachfrage...


    Für mich ergibt sich folgendes Fazit: objektive Sichtungskriterien für ein Phänomen "Talent" ließen sich von den befragten Fachkollegen nicht klarstellen, gar in Form eines transparent für jeden nachvollziehbaren Katalogs. De facto geht es im Sichten - nomen est omen - um (für jeden als aktuelle Leistungsstärke) sichtbare Fertigkeiten, nicht (als sich in Zukunft entwickeln könnendes Talent) verborgene Potentiale, diesen Sinnes Selektion/Scouting statt "Förderung", also letztlich: Etikettenschwindel. Die Kriterien bleiben sodann eher willkürhafte Modeerscheinungen; im Moment werden z.B. Handlungs- und Antrittsschnelligkeit o. peripheres Sehen groß geschrieben, die kurze Kontaktzeit als Kriterium der Profitrainer scheint in der "Talentförderung" zumindest bei uns vor Ort noch nicht so angekommen zu sein. Doch alles geht z.Z. aufs Tempo, eine Lebensweisheit wie "In der Ruhe wohnt die Kraft", auch die "periphere" Wahrnehmung im höheren Sinn scheint verschüttet, aber ich bin spekulativ sicher: irgendwann wird sie wieder entdeckt, dann ganz oben stehen, da dann "Tempo" out ist. Das gebietet die Dialektik menschlicher Wissensprozesse (im hermeneutischen Zirkelschluss, i.d. "endlichen Kreisverkehr"). Dies als transzendentale Bewusstseinserweiterung in deren Konsequenzen ein wenig zu vermitteln, darum wäre es mir gegangen, doch dies ist gescheitert.
    Ich verstehe, dass die entsprechende Sprache ein Hindernis ist, noch mehr scheint dies aber in der Sache selbst so begründet, dass das Interesse zur tieferen Auseinandersetzung fehlt, die im Hören tiefer gehender Ansprüche sich erzwingt (den Prozess authentisch vom Talent her statt sich selbst aus wahrnehmend). Wer Lust hat, kann über diese zugegeben schwierig nachvollziehbare Hypothese noch mal nachdenken, wer nicht, der kann es einfach lassen, nur bitte: eine einzelne Person, gar innerfamiliäre Verhältnisse, ist da völlig irrelevant, keiner weiteren Rede wert, ok? (Dazu sage ich eh nichts mehr, nur zum Sachthema.) Danke!!!

    Wenn es funktioniert, hast du es wohl richtig vermittelt... Ich habe eher das Gegenteil beobachtet: bald kamen die so dann rausgeekelten Kinder nicht mehr. Trainer sagten (auch offen zu mir): prima, endlich Ruhe. Ich finde die Strategie "gegen" Kinder eher unangebracht, würde positive Akzente in der Motivation (statt Tadeln, Drohen bzw. "Überwachen u. Strafen": was dann eher ängstliche, eingeschüchterte statt spontan fürs Team positiv engagierte Kids erzeugt) setzen, s.o. Betreffende Kinder bei mir damals wurden plötzlich ganz ernst, fühlten die Last mit, die man "draußen" fürs Gelingen (den natürlich allseits gewollten Sieg) haben kann usw. Aber: man muss sich aufs Kind dann kooperativ konzentrieren, kann es nur mit einem machen, die anderen muss ein Co/Elternteil beaufsichtigen. Einfach ist alles sicher nicht, sich so auf 2 Dinge konzentrieren zu müssen, kann aber schnell klappen, da das Kind ja doch eigentlich lieber mitspielen will...

    Wie kann man schwache, störende o.ä. Kinder fürs Spiel als Teamplay mehr interessieren? Werden sie Kapitän, coachen "erstmal" zuschauend: draußen, aber mit dem Trainer ZUSAMMEN, also aktiv anfeuernd, beobachtend, miteinander Situationen besprechend usw, lernen sie ganz viel und stören nicht mehr so viel. ie fühlen sich - auch neben dem Platz - wichtig, ernst genommen, teilhabend statt abgeschoben, d.h. nur "draußen". Sie lernen das Spiel aller u. seine Situationen co-aktiv zu lesen, auch als Ersatz im Kopf mitzuspielen, mehr zu sehen, die Relevanz z.B. von Präsenz, peripherem Wahrnehmen o. Handlungsschnelligkeit zu beobachten, als Kapitän verantwortungsbewusst zu werden - statt sich zu langweilen, achtlos bis aggressiv daneben zu stehen, wo andere (und sie nicht) spielen. Eine Option, die nicht immer klappen muss, aber mal probiert werden kann... Weiter: wie ein Co in der Pause die anderen Eratzspieler warmmachen, einstimmen usw.

    Darum fragst du ja auch hier, oder? Um ihn kämpfen, das ist ja auch gut. Dass man "irgendwann" resigniert, wenn Eltern + Umfeld nicht mitziehen, auch klar: obwohl bei meinen Jungs Trainer so starke Vorbilder sind, dass die total auf die hören, positiv (Wasser statt Limo in der Pause) wie negativ (wir brauchen nicht laufen o. Abchluss von der Mittellinie: immer draufschießen, ist der Ball zumindest weg - das bringen sie dann mit nach Hause: Ball weg=Sinn des Fußballspiels - alles klar, oder?). Trainer haben schon viel Macht, Kinder zu beeinflussen, nicht immer nur per Aufstellung/Abstrafen, auch als Mensch, zu dem sie aufblicken. Mach ihn doch mal zum (Spaß/Gute-Laune-)Kapitän für ein Spiel (geben u. nehmen), vllt klappt's!

    Bei uns liegt das Problem auch noch anderswo: Das Team ist von 18 auf 11 geschrumpft, kurz vor der Auflösung. Damit es 2 Trainer gibt, hat sich der Trainer (der beruflich kaum Zeit hatte, oft ausrastete, grad auch zurücktrat, da zuviele Eltern Sturm liefen) wohl extra wen geholt, den er dominieren kann: bevor wer wie ich vorstellig werden konnte, egal, dass oft das Training - nun macht ein anderer Trainer allein mit: 2 Teams, ca. 20-30 Kids + der Jugendliche (der eher nur rumsteht) - ausfiel. Deine Motive dürften ja ganz andere sein, bist auch immer da, so dass es Parallelen nur z.T. gibt. Ein Sohn von uns hatte mal einen 15-jährigen Co - Trainersohn im Team, also auch ganz "witzig" ;) - der machte oft Training allein (das Geld aber bekam Papa, wie er mir klagte), da gingen alle besonders gern hin: doch das mit der Versicherung leuchtet schon ein! Dann könnte ja ein weiteres Elternteil mit anwesend sein, helfen (ich bot das bei uns an, aber wollte der Trainer nicht), wobei natürlich die Gefahr besteht, dass Kinder ein Elternteil irgendwann lieber als Trainer wollen - doch dies Risiko sollte man eingehen, nie eifersüchtig auf Bessere reagieren, eh Training dafür ausfiele. Insgesamt sollte der Co aber schon auch mal ohne Trainer trainieren können, irgendwie, finde ich: auch du kannst ja mal krank sein etc.


    PS: Dann würde ich deinen Co's eher die Aspire-Akademie empfehlen, dürfte es bald bei uns geben: globale Markenstrategie läuft ja schon, auch im KiFu-Entwicklungsland Deutchland ;)

    die Mannschaft schließt ihn mehr und mehr aus

    Das erklärt doch schon viel. Früher der "Star", nun das ("Exklusion") und der Bruder auch noch das topbeliebte Gegenbeispiel, so entstehen eben "Pflegefälle" - da muss ein Trainer schon mit Macht eingreifen, sich drum kümmern. Es ist seine Aufgabe - mit Eltern/Ärzten zs. Eifersucht - eine evtl. passende Ferndiagnose. Eigenes Beispiel: ein genial spielende Mädel, das im Jungsteam alle an die Wandspielte, aber kaum abgab, störte etc. Ich riet dem Trainer, sie zum Kapitän zu machen, mal auf- tatt abwerten, Verantwortung zu übertragen für ein paar Spiele... er wechselte sie lieber ständig aus (Mädchen, geht eh irgendwann O-ton), beschimpfte sie vor allen, warf sie raus. Ist das nicht Gewalt: ein 45-jähriger - angeblich verantwortlich - gegen eine 9-jährige - angeblich schutzbefohlen? Ich wundere mich immer wieder, wie brutal manche gegen Kinder vorgehen o. reden, die für Kinder daein sollen... Klar, dass die 9-jährige hier den Kampf verlor. Doch: nun ist sie anderswo bei sensiblerem Trainer (der zugegeben "Stars" auch schätzt, Erfolg will) Spielführerin, in der Stp-Auswahl - und das Team jenes Trainers: tot, aufgelöst. Es lag da offenbar weniger an ihr als ihm. Er scheute die Mühe mit Schwierigkeiten, war so selbst kein Teamplayer, der zu allen stand, Probleme lösen statt weg/abschieben wollte.
    Wenn also das Problemkind bei dir gar mal "Star" war, kann man schon das Team darum nicht seiner berauben, so schwierig es ist. Vor der Aufgabe davonlaufen per Rauswurf des Schützlings - so schwierig es auch ist - würde ich immer als Flucht vor Verantwortung werten, ohne dir das zu unterstellen: du fragst ja, wie zu reagieren wäre. Es ist hier nur meine Meinung, ok? Keiner muss sie teilen, nur tolerieren: Ich finde es immer grundverkehrt, aufs Kind zu zeigen, gar nur, wenn man die Aufgabe übernahm, für alle Kinder als Team dazusein, dann nur negativ zu richten, es sich brutal einfach zu machen: denn man hat die Macht, vllt nur nicht genug Verständnis. Dir wünsche ich es: um des Kindes willen, das so "böse" nicht real sein dürfte! Nochmal: Es sind Kinder, wir die Erwachsenen, die Verantwortungsträger!!!

    Hhm, wenn verhaltensauffällige Kinder so stigmatisiert und desintegriert werden, dann könnten genau aus ihnen die Hools von morgen werden, deren Existenz "der Fußball" so gern u. laut beklagt, oder? Untersuchungen dazu gibt es nicht, auch schon ein Fakt: Interesse erweckt nur, wenn er sich gewaltsam bemerkbar macht... Ich würde keinen fallenlassen, aber es ist eine Teamaufgabe: 1. Eltern, 2. Verein (als soziale Institution, die dafür! massive Zuschüsse der Gemeinden kriegt, nicht für ihre 1.Herren), 3. Trainer/Ärzte etc., denn: das Kind soll erzogen werden, ihm ist zuletzt: keine Schuldposition zuzuordnen. Ursachen zu erforschen ist besser. Hyperaktive Kinder könnten sogar mal die "wilden" Antreiber im Team werden - positiv werten, Lage den anderen erklären, wo doch "Inklusion" überall groß propagiert wird: das darf nicht nur Theorie o. Gerede bleiben, finde ich. Denn ein wehrloses, schutzbefohlenes Kind rauszuwerfen, ist ja ein Gewaltakt, der sich eben gesellschaftlich rächen könnte. Bitte immer bedenken: es sind Kinder!!!

    Du hast theoretisch die Aufgabe, auch solch "schlechte"Kinder zu integrieren, vorrangig sind hier aber die Eltern am Zug, denen du das klar machen solltest: hat er ADHS (davon hat ich - allein - mal 3 in einem Team, ging auch: ein Elternteil mußte immer mit kommen, sich bei Anfällen drum kümmern - klappte ganz ok)? Oder kriegt der Bruder immer alle Aufmerksamkeit, will er sie so kriegen? "Aura" - klingt gut, um ihn demgemäß einzubauen, vllt ist er unterfordert? Viel Glück in der Praxis und lass ihn nicht nur deshalb nicht fallen, da du den Bruder willst! Manch Kind merkt das genau...

    Bei einem meiner Söhne haben sie auch einen B-Jugendlichen als Co, nur leider macht der - wenn der Trainer fehlt - auch nach 8 Monaten noch gar kein Training, d.h. es fällt oft aus trotz "2" Trainern. Wenig sinnvoll. Ich hörte ein Gerücht, dass er mit dem Trainergehalt ins B-Team gelotst wurde, na ja, auch ein Weg Spieler an/abzuwerben. Daher würde ich zuerst mal aufs Engagement bauen, aber es ist auch besser als Trainer o. Schieri 5 Euro die Stunde zu verdienen denn als Zeitungsjunge - ein Argument für Eltern wie Kinder, aber sollte nachrangig sein. Und in einigen Jahren dürfte es auch hierzulande mehr "Fußballakademien" (wie z.B. im Fußball-Entwicklungsland Ukraine) als Berufsperspektive geben, auch wir großen Deutschen können ja mal was von anderen lernen, da hingucken - echte Chancen für deine beiden "Co" ;)

    Kinder fahren auf ein paar Jahre ältere Jugendliche richtig ab. Da hast du Glück, zwei zu haben (als TW habe ich - ehrenamtlich - nie wen gekriegt.) Leider ist es schwer, wen längerfristig zu begeistern. Daher würde ich erstmal mit ihm als "Gast" beginnen und abwarten, ob er dabei bleibt etc. Er lernt dabei auch viel fürs weitere Leben (Führungkompetenz z.B.), das war immer mein Argument!!!

    Die (hohe) Irrtumsrate ist das, worum es mir geht: die Wahlkriterien können die ja erhöhen o. verringern! Die Kehrseite vom Irrtum ist die (fürs aus dem Vollen schöpfen könnende System wie jeweilige Individuen - mir wichtiger!) verpasste Chance. Darüber könnte man sich mal Gedanken machen: sammeln, abwägen, differenzieren, bewerten (je nach Gesichtspunkt: Kind, Trainer...) etc., oder? Ich kenne die ("untrüglichen")nicht genau...