Beiträge von Keller-Kicker

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Oliver, ich hatte dich zitiert, oder? Du sprichst von "Verpflichtungen" wie Beitrag? Es geht hier aber um die sog. Ausbildungsentschädigung ab ältere D, nicht spekulativ jene Verpflichtungen (das wäre ja noch schlimmer, nicht besser: das Kind als Mittel, als das Zivile Recht ausschaltender Umweg) - oder wie kommst du darauf? Und wer hätte die denn beim 12-jährigen: die Eltern! Also soll man sich an die halten, nicht wehrlose Kinder als Opfer. Faktisch aber geschieht mitunter genau das, was du benennst - man ist Eltern o. anderen Vereinsfunktionären nicht grün, meint, die würden einem was schulden und sorgt daher dafür, dass Kinder vom ihrem Fußball und ihrem Team ausgesperrt werden: als sippenhaftige Stellvertreter für Erwachsne, deren engstirnigen Kleinkrieg. nur "Schaum" vorm Mund? Dann ist die Klage wohl frei erfunden, bloß Ammenmärchen? Und das soll Basis einer Diskussion werden? Nein, man müsste erstmal verstehen, worum es den Klägern o. mir geht - und da gibt es längst viele reale Fälle!
    Mir ist nur einer bekannt, wo Eltern ohne viel Geld (250 Euro + 50 je Jahr im Verein, zB 600 Euro für 12jährige nach 7 Jahren) so genötigt wurden, ihr Kind dazu zu zwingen, weiter im Verein zu spielen: besser als eben gar nicht! Und die hatten keinerlei "Schulden", immer bezahlt, du spkulierst diesbzüglich drauflos, um das Problem dahinter zu verdrängen: der klammheimliche Einstieg in eine bald übliche Ablösepolitik für Talente ab 12 Jahre, denn nur das dürfte Plan dahinter sein, nicht die vordergründig nette Hilfe für kleine Vereine, wie man den Plan allen nett verkauft... glaubhaft, wo Geld in allen Köpfen dominiert?

    ne Nummer kleener?

    ...man sollte sich einfach mal in Kinder hineinversetzen, was es für ein Kind bedeutet, die gesamte Punktrunde zum Zuschauen VERURTEILT zu werden! Hat das Kind da irgendwas verbrochen, dass es derart bestraft wird? Wohl nicht, es geht nur zuerst einfach darum, dass Geld, um das dann Vereinsobere o.a. Erwachsene rumstreiten viel viel wichtiger genommen wird. Du findest es richtig, dass Kinder für Trainer, Eltern, deren Geldstreits abgestraft werden? Ist das heute etwa menschlich fair, zumal, wo sich alle immer nur Jugendförderung stolz auf die Stirn schreiben? Fördert das vllt Talente? Aber es ist offenbar ungeheuer schwer, Erwachsenen von heute wieder die Augen für Kinder zu öffnen... (Karrierekiller - da wurde freitags in der Heuteshow einmal mehr die Karriere-Lebenskurve für Frauen präsentiert: Kind = Totalabsturz unter Null ins Minus des eigenen Lebens - tja, so soll man Kinder eben heute wahrnehmen, gesellschaftlich über Jahrzehnte erlernt: Kinder sollen sich lohnen, Rente abwerfen, Pisa im Nackenschlag Leistung erbringen für jene oben etc. - mal anschauen! Und juristisch: Kindstötung gilt mitunter als Sachbeschädigung, einfach mal nachgucken...)

    ohne Zustimmung des abgebenden Vereins Spielberechtigung zum 1.11.

    ...und unsere Saison endet am 20.10., wobei wir da gar "spielfrei" sind... Fazit: Totalsperre für 12-jährige, wenn das nicht unmenschlich gg Kinder ist, dann verstehe ich "unsere" Fußballwelt echt nicht mehr, oder sie den (Kinder-)Fußball, wie er mal war bzw. sein sollte?!! (Wie heisst es so gern: sind ja "nur" Kinder, und die sind mehr Nachdenken, reelle Förderung/Ausbildung o. Rechte eben nicht wert? Mal ehrlich: Kinder werden in dieser Gesellschaft doch nur noch als Mittel zum - höheren? - Zweck, sonst lästig o. Karrierekiller für Frauen wahrgenommen...) Besonders skandalös da, wo Jugendtrainer gar nicht bezahlt werden, auch Trainingsmatrialien der Trainer organisiert (da praktisch nichts vorhanden), Plätze o. Umkleiden von der Gemeinde kommen: was hätte da der Verein in die individuelle Ausbildung investiert u. für ein Forderungsrecht? Mitunter fließt gar noch Beitragsgeld von Kindern ab zur 1.Herren....

    Nachsatz: ich dachte, dass Dachauer Urteil gegen JL, Platzwart u. Trainer wg. fahrlässiger Tötung hätte nun wirklich allen "Verantwortlichen" für schutzbefohlene Kinder die Relevanz der Aufsichtspflicht bzw. auch juristische Folgen üblicher Vernachlässigung voll zu Bewusstsein gebracht, beobachte aber ständig das ganz Gegenteil. ZB jedes WE irgendwo nicht verankerte Jugendtore. DH Dachau kann jederzeit wieder passieren, man hat aus dem Tod des 12-jährigen Kindes nichts gelernt (da Kinderleben so unwichtig, trotz aller "Betroffenheit" damals?): wer drauf hinweist gilt oft nur als lästiger Quertreiber bzw. gar Querulant, so dass man sich wiedermal aus Angst nicht traut, den Mund aufzumachen - symptomatisch für Jugendsport in Deutschland?! Jedes Mal einschreiten, sich so einen Namen machen, wer hat dafür Nerven? Der Verband wäre gefragt, aufzuklären!

    dass das "eigentlich" nicht geht, ist ja selbstverständlich

    - sollte man denken, hier aber nicht. Habe erst den Trainer/Vater informiert, dass sein Co/16-jähriges Kind die Aufsichtspflicht nicht gewährleisten könne u. dürfe, aber er weiß auch danach von nichts;-) Der JL wurde beim gemeinsamen Gespräch informiert, hat's auch überhört, 2 Mails mit Bitte um Lesebestätigung (zu meiner "moralischen" Absicherung, da ich keine Eskalation, nicht in Person aufm Platz einschreiten o. übergeordnete Kreisjugendleiter involvieren will) wurden ignoriert. Danke, Link ist klasse, obwohl ersich ja eingangs auf "volljährige" Betreuer bezieht, ohne ganz klarzustellen, dass andere gar nicht alleinverantwortlich zulässig sind - und man die zuständig Verantwortlichen wohl eh nicht freiwillig zum Lesen kriegt... Ich werde RA Dietrich mal drauf hinweisen, dass hier eine Klarstellung nötig wäre, da nicht jeder verstht, was sich von selbst verstehen sollte. Ich hoffe ich bin zumindest nicht zu radikalem Eingreifen wg. "Gefahr im Verzug" verpflichtet, denn dann hätte man alle gegen sich, die bis dato wegsahen o. es verschliefen, dh eben: alle...

    Also ich schaff's nicht, mit 20 Kids "vernünftig" zu trainieren, lizensierter Kollege auch nicht. Wenn nun aber mangels erwachsenen Trainern (die auch mal fehlen/krank sind) ein 16-jähriger trainiert, wie das? Er darf u. kann doch allein keine Aufsicht führen, oder? Wenn nun die 11-jährigen allein schwere Tore aufbauen sollen, die dereinfachhalber nie fixiert werden, gar 5- o. 7-jährige dazwischen herumwuseln, wer trägt dann die Verantwortung? Es wurden ja schon Kinder von Toren erschlagen, diese Gefahr find ich hier so unrealistisch nicht. Ich hab es dem Trainer mitgeteilt, der 3mal meinte "Davon weiß ich nichts!", bis ich schwer von Begriff endlich verstand, dass er sich pragmatisch dummstellen will. Ich informierte auch den JL (abgesehen von Verletzten o.mehr: Verein u. Vorstand - persönlich - würden mE haften) vor Wochen, keine Reaktion. Mein Frau drängt mich nun, aus Verantwortung, Ziilcourage oder was immer was zu tun, da "Gefahr im Verzuge" sei, man nicht mal nur träge o. grob fahrlässig, sondern mutwillig u. vorsätzlich Risiken an Leib u. Leben der Kinder in Kauf nähme etc. Wenn was passiere, sei ich ebenso schuldig.
    Ok, aber was tun, falls ich es nochmal sähe/wüsste? Ich werde danach im Verein ja einen Kopf kürzer sein, obwohl uU den Vorstand vorm Ruin mitschütze, sofern wirklich die Gefahr besteht... Oder kann man es nochmal im Guten probieren, auf irgendein Merkblatt zum Versicherungsschutz u. Haftung im Extremfall hinweisen?

    ein schönes Gefühl ist, nicht mehr die Bevorteilung/Benachteiligung des eigenen Kindes im Hinterkopf zu haben


    Das ist doch mal ehrlich! Es gibt nichts schlimmeres für Kinder als Eltern, die nicht loslassen können, alles in der Hand halten wollen. Ich habe nur Vatertrainer erlebt, die o.g. Problem so lösten, dass das eigene Kind zumindest in der Aufmerksamkeit "protegiert" wurde, meist nur unterstützend, aber auch seltener per besonderer Fehlerkorrektur o. Tadeln (Austragen häuslicher Konflikte aufm Trainingsplatz - immer nur peinlich für alle Beteiligten: Papa, Papa... vs Ruhe, bitte, danke, mein Lieber!). Das diese Protektion nur allen schadet, dass sollte der DFB mal zwecks Abschreckung prominent kommunizieren: die Benachteiligten im Team leiden eh, aber auch die Bevorzugten - langfristiig! Auch wenn sie erstmal super im Team positioniert werden, so mehr erlernen können, geschieht es ohne ihr aktives Zutun, nicht aus eigener Kraft, wird diese ihnen irgendwann in der zugeschobenen Rolle ausgehen, da ihre Identität der nicht entspricht, Papa dann als der alte Prothesengott fehlt. Der berüchtigte Burnout droht - und wo nicht, hätte es das Kind auch ohne künstliche Hilfe per Protektion geschafft, so jedenfalls meine pädagogische Logik. Wohl dem Kind, dem kein Vatertrainer als Team-Kopf droht! Ist aber sehr selten, obwohl es so einfach wäre, genau, wie du beschreibst: per Verzicht auf Kontrolle! Wenn jeder, der sich breitschlagen lässt, den Trainerjob für Kids zu machen, reihum ein Team übernähme, wo nicht das eigene Kind spielt! Der Preis: während das eigene Kind ohne elterliche Aufsicht frei unter einem ganz objektivem Trainer spielt, schaut man selbst eben anderen, "fremden" Kids zu, hilft ihnen, familiär betrachtet ganz "selbstlos"... Ok, ok,dat jibbet nit, praktisch, und ich habe es auch nie geschafft, klebe am eigenen "Nachwuchs" noch wie mit Pattex-Dauerkleber fixiert. Aber die Idee, die Theorie: hier Freiheit, da Hilfe für Kinder - ein vorbildlich schöner Gedanke, den du besser spät als nie umgesetzt hast - gratuliere!

    3.500,-- ? in der Landesliga?


    Also wer will sich da schon juristisch in die Nesseln setzen. Gerüchte gibt es immer viele, hier hat der Erzählende immerhin real ein Steuerberaterbüro, ist Vorstand eines anderen Vereins - der natürlich nichts bezahlt ;) Ich kenne auch einzelne Spieler, die von 1000 Euro im Monat in der KL reden. Was nützt es dir, wenn ich dir Dörfer wie Jeddeloh o. Wahnbek o. den Namen Attoh nenne, die hier natürlich nicht gemeint, nur Platzhalter sind...? Warum wechselt aber ein OL-Spieler, dessen Team in die RL aufsteigt, in die KL (beim KL-Wechsel noch mit Kapitänsbinde des OL-Vereins präsentiert, als dieser gegen den Bundesliga-Dino spielte)? Wobei ich die Spieler verstehe, denn Geld ist eben längst das wahre Maß: wenn mir wer in der KL mehr bezahlt als in der RL, ich ein gewisses Alter u. Familie habe, gehe ich in die KL, das steht jedem frei, man ist ja erwachsen...


    Was mich aufregt, ist, wenn Kinder o. auch Jugendliche bdroht werden, da sich Erwachsene unter sich über Gelder zerstreiten, die die dann von Aussperrung Betroffenen selbst nie sehen, wenn Eltern ihre eigenen Kinder freikaufen sollen/müssen, damit die sich im Vereinsleben sportlich weiter mit anderen bewegen dürfen, da ihre Kinder eben noch gar kein Geld verdienen und haben, mittellos dem ganzen Betrieb ausgliefert, der stets vorgibt, sie doch nur per sozialem Engagement fördern zu wollen... Fördernd, sie zum bloßen Zuschauen für lange Zeit zu verurteilen, da kein Geld fließt? Wobei mir völlig gleich ist, wie man das Ganze dann nennt, ob wohlfeil AE oder Ablöse für Kinder, wem dies am Ende vorgeblich zugute komme: anderen Kindern unter ihnen was zulasten der Talente umverteilend o. eben am Ende gar einer 1.Herren? Ist es fair, Kinder zu bestrafen, nur weil die de facto das schwächste Glied in der Kette sind, sich nicht wehren u. ihre Eltern aus Ohnmacht dann pragmatisch lieber gleich bezahlen statt lang Prozesse zu führen, wo Juristen die (im Verborgenen gehaltene) Materie eh mal wieder (wie bei anderen Finanzgschäften) nicht begreifen? Ich hoffe nur, dass meine Jungs davon nie betroffen werden...


    Die Verbände sollten besser mal offenere Förderung in die Wege leiten, statt immer nur nach 8-jährigen Supertalenten zu fahnden... Die BuLi-Vereine könnten auch über den Gastspielerstatus o. ihren Namen viel mehr bewegen: Werder zB hat ihr 100-Partnervereine-Programm - schade nur, dass es immer dieselben bleiben. Bei denen aber kommt mental was an, was viel mehr wert ist als ein paar Scheine: die Trainer sind hochmotivierter, haben eine Art echtes Ehrgefühl, etwas reell erreichen zu wollen etc. Nun macht man auch Camps-on-tour, was ich dort schon vor Jahren als Modellprojekt präsentierte, als es heiß: nicht machbar! Aber es ist eben viel einfacher, alles am Geld festzumachen, hochzuziehen... Bekanntlich haben auch BuLi-Vereine es nicht im Überfluss, so dass ich die aktuellen Motive bei Werder auch nicht so ganz einordnen kann: Know-how-Transfer leisten vs Geldeinnahme. Denn in meinem Modell gab es eine Art AE-Schutzgbühr von 20, 30 Euro je Kind für 3 Tage, nun waren es 129 Euro für 2,5 Tage - ein Schelm, wer dabei Böses denkt? Nun, ich bleibe Werder-Fan, offenbar "benötigt" man dies Geld, aber "preiswerter" für Kinder (nicht umsonst, denn dann würde der Wert nicht klar) wär's mir lieber! Gäbe noch viel zu sagen, aber nützt eh nichts: das Geld herrscht, erobert unsere Alltagsentscheidungen immer mehr, man kann's scheinbar nicht stoppen, nicht mal für unser so knappes Gut "Kinder" (sog kleine Vereine, wo oft viel dubios läuft, mehr wert als Kinder, sie Mittel für jene, Menschen für Institutionen?).


    Für mich gesellschaftlich unser Holzweg, wo sich etwas lichtet, was es noch zu verstehen gölte: der unterschlagene Wert von Kindern als Selbstzweck unseres Lebens, für den zB die immer weniger werdenden Jugendtrainer ihren Job SO machen, dass sie oft aus Leidenschaft für die Sache + Kinder gern noch was draufzahlen. Die würden sicher nie drauf kommen, nachher die Hand aufzuhalten für "ihr Werk", es in seiner seelischen Zerbrechlichkeit (denn die haben Kinder o Jugendliche) für Geld gar mit indirekter Zerstörung durch Nicht-mitspielen-dürfen (Blockieren in ihrer Entwicklung) zu bedrohen, bei uns ab D, wie es die Obrigkeit will, die im Herrenbereich eben längst Spieler wie Ware händelt. Oder sehe ich als unter dieser Drohung mitleidender Vater das völlig falsch? Sorry, leider zu lang...

    denn im Sinne der Kinder und Jugendlichen ist das nicht immer, was sich die Vereine und deren Verbandsvertreter ausgedacht haben. Aber die Kinder haben ja leider keine Lobby und sollen (müssen) das hinnehmen, wie andere (die Vereine) über sie entscheiden


    Ich verstehe jetzt nicht so ganz deine Linie, wofür o. wogegen du votierst. Ich habe mich über den Mut zur Klage sehr gefreut. Die sog. Ausbildungsentschädigung ist für mich der verkappte Einstieg in eine Ablösepolitik im Jugendbereich. In der ARD gab es zur Problematik mal - sehr spät nachts - eine kritischen Bericht, der offen "Kinderhandel" anprangerte. Offenbar wurden die Autoren aber längst mundtot gemacht, da "der Fußball" längst viel zu mächtig ist, um öffentlich-rechtlich Kritik an sich zulassen zu müssen, da man ja samstags im selben Boot sitzt, die Einschaltquote o. Werbeeinnahme da viel höher ist als bei kritischen Berichten: Demokratie verendet hier auch ohne Verhältnisse wie in Weißrussland o. China...


    Ob Anwälte nun mit dem Problem Geld machen wollen, keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich im neuen Verein, der vorgibt, nie jene Entschädigung zu fordern, gar von Eltern, auch 3 Monaten nach dem Wechsel die fest zugesagte Freigabezusicherung, die nur der Vorstand unterschreiben sollte, noch nicht bekam u. nun hörte, dass im letzten Jahr nur dank höherer Ausbildungsentschädigungen ein Bilanzminus vermieden wurde. Wenn ich nun in Erfahrung bringen will, ob u. wie man noch an jene Zusicherung kommen kann, bliebe wohl auch uns nur der Gang zum RA, bei 11- u. 12-jährigen Kindern!!! Es ist für mich absolut skandalös, dass "der Fußball" Eltern zumutet, sich auch noch mit derlei Finanztransaktionen befassen zu müssen, damit die eigenen Kinder nicht irgndwann aus Gier von ihrem Fußball ausgsperrt werden bzw. ihre Eltern sie freikaufen müssten. Dass das BVG die Relevanz dieses Problems nicht sieht: nur traurig, aber typisch für unser Land.


    Vllt bin ich da emotional zu angefasst, aber: es geht hier um Geschäfte mit unseren Kindern u. ich trainiere sie auch noch - für 75 Euro AE im Halbjahr (bei 42 Euro Beitrag für jedes der 15 Kinder im Team) - selbst. Und ich weiß auch, wo das Geld hinfließt: ins Aushängeschild des kleinen Vereins, die 1.Herren. Vom Steuerberater weiß ich, dass da in der Landesliga unserer Region Herren 3.500 Euro im Monat bekommen. Und für die Jugend hat man allerorten nicht mal Koordinationsleiter, Minihürden etc. im Verein, die muss jeder KiFu-Trainer privat kaufen, schließt sie dann weg: meins! KiFu ist einfach nur ein ganz trauriges Kapitel bei uns u. ich bin sicher: da fließt vereinsintern idR nicht Geld rein, sondern raus! Jede Ausbildungsentschädigung stünde wenn den einzelnen, kostenfrei arbeitenden Jugendtrainern zu, die sie gar nicht wollen, nicht aber "dem Verein", sprich: der 1.Herren!


    Kleinvieh macht da auch Mist: wo je Jahr ein Dutzend Eltern 600 Euro bezahlen müssen dafür, dass ihr Kind frei wird, andernorts Fußball zu spielen (was Hartz-4-Empfänger sich aber eben nicht leisten können: also müssen deren Kids bleiben o. lange nur zuschauen), da kann der Kreisliga-Verein wieder kleine Herrenstars mit Vollausstattung u. Handgeld locken: Umverteilung von Klein zu Groß auf dem Rücken von Familien u. Kindern!? Wer kann sowas planvoll wollen, diese Frage treibt mich schon seit Jahren um: wer bezahlt die Zeche, wenn Erwachsene sich zerstreiten statt einigen? Beim aktuellen System doch immer Kinder, die sich gut entwickelten, dafür zwecks Geldabpressung bedroht werden! Läge es primär am Verein bzw. Trainer, müssten sich ja wie beim Abi die breite Mehrheit toll entwickeln, es sind aber immer nur einzelne Individuen, also liegt deren Marktwert vor allem an und in ihnen selbst begründet statt dass Dritte sich ihre Bewegungsfreiheit aneignen, damit Händel treiben dürfte: oder ist dies nicht logisch??? Ich hoffe, das - als betroffener Vater wie Ki-Trainer - hier sagen zu dürfen, wenn es in den Massenmedien schon unterdrückt wird. Oder habe ich den "Fall" völlig falsch verstanden? Zu lang, ok!

    An der ungläubigen Raektion der gegnerischen Spieler und am Ausbleiben jeden Jubels konnte ich glasklar erkennen, das dieses Tor in der FPL nie gefallen wäre...


    Das ist es eben: wenn es de facto "ohne" unparteiischer, fairer zugeht, da Kinder untereinander gar nicht das Gewinnen über alles stellen, so wichtig es auch ihnen im Sportsgeist ist: wozu braucht es da einen parteiischen "Vorgesetzten", der ihre ursprüngliche Fairness mehr zerstört, in Obrigkeitsdenken verwandelt, da nun nicht mehr sie selbst besser als er entscheiden dürfen? Da es ohne "offiziell" angesetzten, realen Unparteiischen allzu oft wie geschildert abläuft, sollte man auf die falschen besser verzichten u. nur gemeinsam im Konsens als Trainer eingreifen, falls ein Kind zu dominant Fairplay ignoriert. Dadurch dass dann Trainer zum Konsens gezwungen sind, lernen sie auch was von den Kindern: dass es auch ohne sie (Erwachsene) meist erstaunlich fair zugeht (sofern dann nicht Eltern von außen Kinder aufstacheln, um das Fairplay der Gegner hintenrum für sich auszunutzen)!

    3vs3 oder 4vs4, bei dem nur direkte Tore zählen


    Was meinst du hier mit direkte Tore? Im Handball ist es üblich, dass der Ball vor jedem Angriff erstmal zum Warmup im "Flow" komplett durch die eigenen Reihen wandert. Das kann man im Training zur Pflicht machen, so werden zugleich schwächere Akteure mehr einbezogen u. präsenter im Teamplay sowie Verlagerungen selbstverständlich.

    Das mit dem Aha-Effekt könnte auch nach hinten losgehen. Im Grunde haben sie ja gelernt, dass es gar nicht so schlimm ist, wenn man hinten in Unterzahl ist.


    Klasse die vielen Tipps! Ist aber so, dass wir im letzten Punktspiel auch 1:10 hätten verlieren können: wenn der Gegner die Überzahlsituationen konsequent hätte nutzen können, die unterzahligen Verteidiger u. TW sich nicht so "reinghauen" hätten. Das wollte ich nochmal demonstrieren: man gewinnt hinten, nicht vorn, indem man Tore verhindert. Blinde Torgier hat gegen gut aufgestellte wie stärkere Gegner umgkehrt kaum eine Chance, wenn eben die Überraschung wie beim Konter fehlt. Nur defensiv sich hinten reinstellen, wollte ich aber auch nicht, daher die 6er etc., deren einzige Weisung war: gern auch mal mit vor, aber dann immer auch zurück, nie frustriert über Ballverluste vorn stehenbleiben. Über Andre's Text muss ich länger nachdenken!

    Wow, da hatte ich ja was zu lesen, danke! Anlass: bei LZ-Teams u. ihren Ablegern (letzter Gegner) läuft der Ball wie von selbst in eigenen Reihen, die lernen auch das Wegdrücken (Arm fährt unsichtbar raus, meine Jungs jammern nur, dass sie stets gefoult würden), schnellere Antritte etc. - wir haben in 1:1 wie Teamplay keine Chance, aber die will ich per Üben/Lernen nutzen u. ein 1:3, das Anerkennung fand ("anständig verloren", schulterklopfend), reicht nun mal nicht als Ziel... Überfordern? Vllt, aber anders als taktisch können meine Jungs nicht gegenhalten u. Taktik im Team ist für mich auch die Krone der sozialen Intelligenz im Fußball, daher... Was Taktik nicht für mich ist: alle hinten reinstellen, min. 3 nie über die Mitte, wie es andere gegen jene physisch/technisch überlegenen Teams versuchen - nur mit Glück einen Punkt ermauern. Deshalb zwei 6er u. auch der letzte Mann darf mit vor, nur muss er dann den Willen aufbringen, es richtig, vorsichtig zu tun u. bei Ballverlust Disziplin aufzubringen, erst zurückzurennen, sich erst danach zu ärgern: das Team im Kopf obenan zu setzen...


    Wie also die Voraussetzungen schaffen, zuerst im Kopf: per pragmatischem Üben doch aufm Platz, eben (vs simplem Ball-) Frei-Raum-Gefühl, oder? Aber wie Langeweile vermeiden, die Überzahlsituationen (defensiv hinten raus wie offensiv, denn Überzahl kann man per Freilaufen von Raum herstellen, in Unterzahl hülfe nur: Einzelaktion, Tempo, Finte, Balltechnik, Kampf, worin wir auf Jahre unterlegen sein werden) variieren Gleichverteilung der Balles: im Team, kein Dominator o. pro-aktiver "Teamleader", die stärksten Kinder nur als interne Ruhepole, nicht als solistische Treiber, so meine Philosophie von spielerischer Teamintelligenz dabei. Klar, das Komplexe dieser Intelligenz müsste sich von selbst, eben spielerisch einstellen, nicht von oben/außen vorgegeben per Drillen von fixen, "systemischen" Spiel-Situationen o Manndecken wie bei Herren oft: eigendynamische Spontanität :) Freilaufen eben zuerst schon im Aufbau hinten) zu stimulieren zählt da, will man eben nicht nur per simpler D-Mauertaktik "anständig verlieren"...


    Mitspieler suchen, schnell weiterleiten vs Rausbolzen, aber der muss ja sicher anspielbar erstmal dasein, sich zeigen, in den Freiraum bewegen, so Überzahl herstellen - und das klappt bei uns nicht (vom Antizipieren freier Räume will ich noch gar nicht anfangen). Erfahrung über Vielspielen dauerte Jahre bzw. ist unmöglich: wir trainieren 1- bis 2mal die Woche, kaum WE-Events (da zuerst schulische Pflichten, wenig Elterninteresse an mehr), die LZ-assoziiierten Vereine 3- bis 4mal, jedes WE Turniere o. Testspiele. Übers Vielspielen blieben wir notorisch die Verlierer... Mich tröstet es auch, wenn wie ich keiner ein Rezept gegen die aktuelle Trägheit in Kopf wie Bein (den Tod des spielwitzes, schnellen Zs-spiels ohne technisch perfekten one touch) hat, aber ich glaube, nur ein solches könnte hier wohl helfen ;) Trotzdem fühle ich mich erstmal besser statt nur zu doof, wenn andere auch nicht gleich das Patentrezept (das ich in den uns nie was preisgebenden LZ vermutete)parat haben!

    Im Punktspiel Freitag lief's wieder schief: hinten wie vorn starker Gegner, daher zwei 6er, die ab und an je nach Kondition nach vorn (wg sicherer Gegnerabwehr) "überraschend" durchstoßen dürften, aber immer zurückkommen sollten, sich aber meist nach vorn verabschiedeten, da ausruhten u. auf Bälle warteten, die andere erobern sollten. Wie üblich waren's dann zT 3 Abwehrspieler mitunter gegen 4 Gegner, vorn keine temporeiche Überraschungskonter, sondern man behinderte sich - wir verloren 1:3. Eigntlich schietegal, aber wozu ist man Trainer - die Jungs sollen ja was lernen, nur: wie? Trainiere die Jungs aber erst wenige Wochen, hatten vorher noch nie was von Taktik gehört...


    Gestern dann einfach zur Demo die 3 offensiv Stärken gg die 2 defensiv Schwächsten (von denen zudem einer wg Segelohren gern gehänselt wird) + TW bis 10 (Abwehr 1 Punkt, Tor 1 Punkt) spielen lassen, nervös, da spekulierend, doch es kam wie babsichtigt: die als "viel zu schlecht" titulierten 2 gewannen gegen die 3 Ministars glatt 10:3, konnten es nicht fassen, zumal ich klarstellte, dass der so gern Gehänselte sie nun vnur immer an ihre vorher von allen für unmöglich gehaltene Niederlage erinnern solle. Zum Glück durchschaute keiner mein abgkartertes Kalkül, da Toreschießen trotz Überzahl eben nicht so einfach ist, wie man denkt. Wie kann man nun den Aha-Effekt, dass man eher defensiv: hinten statt nur vorn was gewinnt, zurück zu laufen sich eher lohnt als nach vorn, die Moral, auch nach hinten zu arbeiten, trainingsdidaktisch u. mental vertiefen?


    2.Problem: der TW kann nie einen Ball wit raus schlagen, nimmt ihm dann der "letzte Mann" ab; mal Bälle hinten heraus zu spielen, endet regelmäßig im Fiasko; umgekehrt funktioniert vorn Pressing aber auch nicht, man schaut passiv zu, wie Gegner in Ruhe ihr Teamplay aufziehen... Nun versuche ich auch dies mal im Training zu üben: TW, 3 Def. u. ein Midfield sollen gg 4 Forechecker (der Ausdruck kam gut an, die Idee noch nicht) hinten heraus spielen... Dank Passivität letzterer bekamen sie mehr sicheres Gefühl, im Punktspiel aber wg. aggressiverem Gegner dann wieder das Fiasko, ja Tränen: wir haben es doch geübt, da klappte es und nun... Wie es üben, die "F-Checker" mehr animieren? Hat wer Tipps? Dank vorab!!!

    G-E


    Danke, das hebe ich nochmal hervor, da oft unklar wie in einem anderen Thread: in der D noch ganz auf Bambinifußball-Philosophie zu setzen, wäre auch nicht kindgerecht, wird aber zT vorgeschoben aus ganz anderen Motiven (zB um als Nichtfußballer-Trainer gg den lizensierten Kollegen weiter dominant zu sein, das eigene Kind trotz Leistungsmängeln o. Unlust auf einer hervorgehobenen Position spielen zu lassen usw). Ab 11, 12 Jahren ist vielmehr "Leistungsgerechtigkeit" statt Einheitsbrei pädagogisch zwingend geboten, um reell im Fördern Kinder da abzuholen, wo sie realistisch stehen - oder sähe R. Klohr das anders? Daher müsste man hier genau u. sensibel fürs individuelle Kind differenzieren, um alle im Team voranzubringen in ihrer optimalen Entwicklung...

    viel schlimmer aber ist hier, dass unterschiedliche Meinungen und Machtkämpfe auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird, ganz unabhängig davon, wessen Ansichten die Richtigeren sind.


    wenn sich 2 Erwachsene beim gleichen Kindeskreis nicht einig werden können


    Und da liegen die Fälle ja gleich, nur dass hier 2 Mannschaften à 13 Kids künstlich wohl zwecks "Konkurrenzkontrolle" zu 1em Team zusammengpackt wurden. Und mir scheint, dass oft wie bei Micha der Bessere geht o. gehen muss, als Feind der Pseudo-Guten, die vllt auch zu sensibel sind, um ihr Anliegen durchzusetzen? Ich kenne über ein Dutzend geschasste Kindertrainer ringsum, viele sagen: nie wieder Verein. Aber den Preis bezahlen immer Kinder, die so bald keinerlei Alternative finden können.


    Hier ist Tr-Absägen gang u. gebe. Unsere Region ist da sicher ein besonders übles Pflaster, ich war auch schon betroffen; aber die Möglichkeit zu den hiesigen Ezessen besteht sicher überall, s. Micha, ohne dass man verallgemeinern kann. Ich frage mich: Hat ein Kindertrainer irgendeine schützende Hilfe o. Chance? Wie könnte er sich wehren? Klar, zur nächsten JL-Wahl antreten, aber mit anstrengendem Job, Familie o. "fehlenden Nerven" - besser vergessen u. als Kindertrainer knappe Ressourcen direkt einsetzen. Kann, soll er Demokratie o. solidarisches Verhalten von Eltern, Kollegen, Öffentlichkeit einfordern o. ist das illusionär, da im Klima der willkürhaften (Entscheidungs-)Gewalten und so Angst eh alle schweigen? Als Kollege den Verein verlassen, so aber die Kinder noch mehr allein lassen, die dort glücklich sein könnten, nie wechseln könnten, da deren Eltern sie eher abschieben wollen, auch kein Interesse an reflektierter Trainingsqualität haben? Da tun sich für mich Riesenkonflikte auf, nur eins weiß ich: solch "Miteinander" ist für alle eine Last, aber einige scheinen derart am Posten zu hängen, sich profilieren wollend über Kinder, dass sie wie Micha's JL agieren u. die rauseekeln, die den Anstand o. die Größe haben, nachzugeben, zu gehen - oder?

    gute Idee
    interessant ist allerdings, dass ich mit dem Kinderfußball gescheitert bin und der bei Kicker entlassene Trainer am Leistungsgedanken und dass sich dort anscheinend der Kifu durchgesetzt hat


    Was nun: gute Idee, doch parallel diskutieren? Für mich bräuchten wir hier nun eine andere Ebene: weg vom 1en konkreten Fallbeispiel hin zur allgemein verbindlicheren Reflektion der Lage von (kostenfrei engagierten) Jugendtrainer, die irgendwer abschießen will.


    In meinem Beispiel sollten beide Trainer ein Team bilden, je einer betreute eine D-Jugend, trainiert wurde zusammen (26 Kinder), wobei der vom Kollegen entlassene Trainer die letzten 5 Trainings da war, meist allein (was auch Konfliktkern war), da der entlassende Trainer nur 1mal konnte... Der will in der D offiziell nur Spaß für alle, zugleich aber, dass alle "Topspieler" (um die herauszusondern, machte er ein internes Sichtungspiel) in sein A-Team kommen. Der entlassene Trainer wollte 2 in etwa gleichstarke Teams, damit auch die unterklassige Mannschaft mal nen Erfolg feiern könne... Das eigene Kind, einer der leistungsstärksten, der in A sollte, nahm er dann zwecks Vorbildcharakter in B. Das 2. stärkere Kind in B wurde vorm letzten Punktspiel entgegen der Absprache von deren Trainer heimlich zu A beordert, was dann zum Eklat führte: da dies Kind davor schon aushalf, wäre es dann in A festgespielt gewesen und in B nicht mehr einsetzbar. Dies Kind rief seinen Trainer an, so flog dies auf, der A-Trainer hat aber behauptet, er hätte diesem Kind das nie gsagt. Also muss das freche Kind lügen, oder? Der JL sah keinen Anlass, dies per Rückfrage bei den Eltern zu klären u. nickte die Entlassung auf Verlangen ab.


    Wer aufm Platz (wo bekanntlich die Wahrheit des Fußballs liege) Rot für andere fordert, wird verwarnt, hier aber herrschen andere Gesetze, wie so oft in Vereinen... Daher mein Interesse, dies mal einzuordnen, da auch ich kein Vereinsrechtsfachmann bin: kann man Trainer einfach rauswerfen, sind sie dafür, dass sie kostenfrei arbeiten, auch als vogelfrei anzusehen? Oder muss ein JL den Rauswurf begründen? Wer hier wie richtigen KiFu vertrete, will ich nicht thematisieren, aber der entlassene Kindertrainer hatte grad um den sachlichen Dialog* beider dazu mit JL gebeten, suchte Vermittlung ("Mediation" per JL), wogegen der andere nur den Rauswurf wg. verschiedener Vorstellungen forderte. Wem ich da gern einen Tipp geben würde, dürfte nun klar sein: o. soll man mit zurücktreten? Und Micha: bei deiner Lage ist nun im Prinzip der Drops gelutscht, du kannst alles nurmehr abhaken, abwarten, oder?


    *Da sofort ein Nachfolger präsentiert war, war der "Dialog" vermutlich eher Farce, JL u. "sein" Trainer hatten vorher alles abgesprochen (eine auch geschasste Ex-Trainerin: das ist der Club der Biertrinker c. Sportsgeist: die "manipulieren u. hintergehen, wo sie können"...)

    Regelspielbetrieb in der F


    Für wen bzw. wie lange gilt nun die FPL? G und F sicher, da eben Bambinifußball, noch E - in der Diskussion, wie in der D modifizieren o. gar nicht mehr gültig, ab der C dann...? Gibt es da verschiedene Ansätze u. Vorstellungen oder eine einheitliche Linie, denn Welpenschutz in der C z.B. würde 13- o. 14-jährigen Jugendlichen doch auch nicht gerecht, oder sollte man es auch da probieren? Die wollen bei mir aber nicht mehr als Kinder gelten, lachten mich aus, als ich den Gegnertrainer um Ruhe bat zB... Bin daher seehhr unsicher!