Alles anzeigenein Glück, dass sich seit der Sklavenhalterzeit/Monarchie/Feudalzeit immer ein paar Asoziale gegen gesellschaftliche Normen gewehrt haben.
Ok, ich lass es jetzt sein, ich glaub es bringt nichts. Jeder kann sich seinen Fußball so anschauen, wie er will. Vielleicht kann man den anderen auch so akzeptieren wie er ist.
Aber mal was "andres":
Ich stell mir gerade Ultras (also keine pyroschmeißenden Pseudohools) beim Kinder-/Jugendfußball vor:
- anfeuern/motivieren unabhängig vom Spielstand
- keine Kritik bei schlechter Leistung
- keine nervigen Kommandos ala "spiel ab", "lauf hierhin"...
klingt eigentlich ganz gut. zumindest besser als manche Eltern
Interessant, dass hatten wir mal in einem spiel bei einem Verein. da stand abends die gesamt Dorfjugend beisammen Fahneschwenkend mit Kippe auf dem Zahn und Bier in der Hand. Und unter der Dorfjugend verstehe ich 12-18 jährige. Die fingen dann auch an rassistisch zu beleidigen (also wie die tollen Fans im Stadion die ja nur ihren Verein hochleben lassen wollen) . Sie warfen Böller und waren am Kiffen. Waren so etwa 25-30 Jugendliche. Die Vereinsverantwortlichen gingen an ihnen vorbei, begrüßten sie herzlich und schauten einfach nur weg als die oben genannten sachen passierten. Denn das Bier wurde ja am vereinskiosk gekauft und die Kippen auch. Erst als der Schidsrichter Ordner verlangte, die natürlich nicht da waren, sahen die Trainer dazu bemüht zumindest gegen das Beleidigen und Böllern einzutreten.
Schon interessant was sich ein kleiner Verein mit Dorfjugend so von den tollen Ultrafans so abschaut. Vielleicht verteilen wir demnächst dort Bananen und feuerzeuge, damit auch der Effekt des bewerfens mit dabei ist.
