Jaja, die Geschichte mit den Schildern: Baustelle betreten verboten Eltern......
Leider sind diese Schilder egal, wenn um der Baustelle nicht gleichzeitig ein zaun ist. Das gleiche wird für Fussballplätze gelten. Aber das ist eine typisch deutsche sache. In anderen Ländern (die ja angeblich Kinderlieber sind als wir) ist das egal. das Schild reicht.
Ich denke, wir sollten auch dahin wieder zurück kommen. wir können definitiv nicht alles absichern. Wenn ich ein schild aufstelle, dann muss da auch reichen das man rechtlich abgesichert ist. Jetzt höre ich gleich schon wieder den Aufschrei. Aber das einzige was wir mit einer noch besseren Absicherung machen ist, dass Eltern sich noch weniger um ihre Kinder kümmern. Aufsichtpflichten werden uns übergeben wenn die Kinder auf dem Platz sind und Eltern verlangen das auch. wo sind sie denn wenn ihre Kinder auf dem Bolzplatz sind? Wer beaufsichtit dann ihr Kind?
Sich immer auf die Gesetze zu ebrufen finde ich Grundsätzlich falsch. Eltern nehmen imer seltenr ihre Aufsichtspflicht war und verlageren sie nur. wenn dann was passiert sind sie aber die ersten die Klagen.
Nehmen wir doch mal das Beispiel von guenther mit dem Kranksein als Trainer. Warum sollte ich denn als trainer wenn ich krank bin noch einen Rundruf starten (der eh nie klappt) um bescheid zu geben das ich gerade mit 40 Grad Fieber im bett liege? Mal davon abgesehen dass ich das dann gar nicht mehr kann. Nur die eltern bringen ihr Kind zum Platz, schmeißen es aus dem Auto heraus und fahren weg. wer hat denn dann die Aufsichtpflicht verletzt? Aus meiner Sicht die Eltern. Denn sie müssen zumindest die Übergabe des Kindes begleiten. Sollte aber was passieren, behaupte ich mal das der Spies umgedreht wird. Dann wird dann von regelmäßigkeit gesprochen, schließlich ist das ja immer so.
Im vorliegendem fall ist sicherlich sehr viel falsch gelaufen. da sollten sich natürlich auch die Trainer verantworten müssen. Aber sie an den Pranger zu stellen ist auch verkehrt. Sie haben nicht böswillig gemacht, sondern wollten den Kindernsogar was gutes,. Auch haben sie nachgefragt wer schwimmen kann und wer nicht. Von einem 10jährigen erwarte ich eigentlich auch dass dieser das einschätzen kann. Auch wollte der ja gar nicht schwimmen, sondern hat wirklich viel pech gehabt ds er abgerutscht ist, was sicherlich niemand wollte. Das dann die trainer nicht aufgepaßt haben ist sicherlich der Fehler gewesen. beide hätten nicht ins Wasser gedurft, sondern einer am Ufer der den gesamtüberblick behält. das unde eientlich nur das würde ich ihnen anhaften. selbst das der See zum Baden nicht freigegeben ist empfinde ich als nicht maßgeblich, da ja anscheinend der See trotzdem von vielen genutzt wird. Und genau da schlage ich mal den Boen zum Sportplatz: Warum müssen wir den Platz oder die tore abschließen damit nichts passiert, der See aber nur mit Schildern und auf 2 Seiten abgezäunt werden? Wenn, dann muss gleiches recht für alle gelten. Aber Kommunen haben ja ihre eigenen rechte (Siehe auch Streupflichten im winter).