Danke TW-Trainer für deinen Beitrag. Ich habe genau diese Beobachtung in den letzten Jahren immer wieder gemacht und konnte sie mir nicht wirklich erklären. Wir gingen immer top-fit in die Saison, die ersten Spiele nach der Vorbereitung waren wir voll da und fuhren da auch immer schöne Erfolge ein. Gegen Ende der Saison, so die letzten vier Spiele war die Power bei uns immer weg. Mir wurde in meiner aktiven Zeit auch immer gepredigt, dass die Grundlagen in der Vorbereitung gelegt werden und diese dann für die Runde reichen. Mir war es immer ein Rätsel warum wir so nachgelassen haben. Jetzt bin ich der ganzen Sache schon ein Stück näher und versuche dies für die anstehende Runde zu berücksichtigen. Mal schauen, was so raus kommt.
Beiträge von Nela
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Mein Beitrag ist jetzt nur ein Beispiel, führt aber zu der Aussage, dass dein angesprochenes Problem eventuell doch nen medizinischen Hintergrund hat.
Ich hatte eine ca. 16-jährige Spielerin (Fußballneuling), die Übungen für die Ausdauer relativ gut mitmachen konnte und hier auch nicht auffällig war. Sobald es jedoch in den intensiven Bereich ging, bekam sie immer Probleme. Sie konnte nur Kurzeinsätze gehen und war dann so fertig, als hätte sie gerade ein 120-Minuten-Spiel in der prallen Sonne hinter sich. Als sie mir dann in zwei Spielen hintereinander zusammengebrochen ist, habe ich sie zum Arzt geschickt. Herauskam, dass sie einen angeborenen Herzfehler hatte. Also ich wäre bei dem dir geschilderten Sachverhalt auch etwas vorsichtig und würde auch mal zu nem ordentlichen Medizincheck raten. -
Vielen Dank für den schnellen Versand. Woltte es mir gestern eingentlich gleich noch anscheun, aber dann bin ich aufgrund des Schlafrückstandes vom Sonnmtag eingeschlafen...aber heute
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Ich glaube, dass das eine mit dem anderen zusammen hängt, denn dies ist Einschätzung von Abständen, Schnelligkeit der Gegenspieler usw. Für mich ist dies auch aktive Spielerfahrung, denn wenn ich Spieler ins Tor stelle, die noch nie gefangen haben, hab ich immer die Erfahrung gemacht dass diese genau diese Sachen beherrscht haben. Winkel Verkürzung, wann muss ich im 1:1 das Tor verlassen usw. Das nennt ich den natürlichen Instinkt des Feldspielers. Auch ich hatte schon die Freude in meinem aktiven Fußballer leben als Aushilfs-Torwart ran zu müssen. Das Rauskommen, das Winkel verkürzen, das 1:1 war alles keinerlei Problem für mich. Ich hatte das Timing von meiner Feldspieler Erfahrung her. Der Ball der mit dann rein fiel war der typische Damentorwartfehler. Hoher Freistoß, ich mit Schritt nach vorne, das Dinge fliegt runter und unter die Latte.
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Mich würde es ehrlich gesagt wundern, wenn deine Torhüterin dieses Mitspielen beherrschen würde, denn dann wäre sie ja ein Supertalent. So wie ich es verstanden habe, kommt sie aus dem Handball und wurde, wie zuvor beim Handball sofort ins Fußballtor gestellt. Handballtorhüter sind ja reine Linientorhüter bzw. nur unwesentlich entfernt davon tätig. Sie wurde also während ihrer gesamten Ausbildung als Linientorwart ausgebildet. Das Fußballtorwartspiel unterscheidet sich hierdurch enorm, so ist der Torhüter nicht nur auf der Linie gefragt, sondern ist wesentlicher Bestandteil des Spielaufbaues (Ball am Fuß) bzw. muß Situationen erkennen, wann er sein Tor entsprechend zu verlassen hat. Dies können Torhüter meines Erachtens nach nur, wenn sie nicht ihr Leben lang auf dieser Position gespielt haben, sondern auch Feldspielererfahrungen gesammelt haben, denn nur in diesen erlernt man das richtige Timing. Nicht umsonst wird gefordert im KiFu die Position zu rotieren und vor allem die Torhüter zu wechseln. Dies alles gilt es nun für dich nachzuholen, was natürlich wesentlich schwieriger ist, da in diesem Alter Lernerfolge länger brauchen. Meines Erachtens nach mußt du eure Torhüterin in Trainingsspielen immer wieder als Feldspielerin mitspielen lassen. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit immer mal wieder eine Halbzeit im Spiel auf dem Feld zu agieren.
Hoffentlich kommt auch noch ein Beitrag von TW-Trainer, denn er ist heir der Fachmann, wenn es um das TW-Spiel geht. -
So...eines ist gerade in meinen Einkaufskorb gewandert...freu mich drauf
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Ich glaube, dass du am Training noch etwas feilen kannst. Versetz dich mal in die Lage der Schwächeren. Sie wissen, dass sie nicht mitkommen und fühlen sich deswegen wahrscheinlich selber schlecht und leben es dann in "Quatsch machen" aus. Versteh auch, dass sich nicht jedes Kind gleich schnell entwickelt und auch nicht die gleiche Konzentrationsgabe hat. Vielleicht ist bei deinen "Schlechten" auch ein Spätstarter dabei. In diesem Alter kannst du noch gar nichts sagen. Es ist deine Aufgabe als Trainer das Training für alle deine Kinder interissant zu machen, auch für die Schwachen. Bau halt dann zwei Parcours auf vor deinem Torschuß und gebe die Wahlmöglichkeit durch welchen man dribbelt...so haben auch die "Schwächeren" was davon...und vergiß vor allem nicht zu loben. Ich geh immer vom Können des Spielers aus. Macht der Spieler für seine Verhältnisse was gut, wird er gelobt. Wenn ich den Besten als Maßstab nimm, dann erhalten 90% kein Lob. Mach es dir mal zur Aufgabe z.B. drei Woche ein Training zu gestalten, dass auch auf die Schwächeren ausgelegt ist, lob sie viel, bezieh sie richtig mit ein. Schau mal, ob du Fortschritte siehst. Und denk daran: Die Kinder können nichts für ihre Eltern. Ich kann dich verstehen, dass die unzuverlässige Eltern nerven, aber deswegen muß das Kind nicht darunter leiden und darf nicht mit. Nimm gerade solche Kinder auch mit, denn die sind ja sonst doppelt bestraft. Eltern keine Zeit und Trainer auch nicht.
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Da kann ich dir nur zustimmen guenter, ich hatte auch schon den Fall erlebt, sowohl bei den Damen/Mädchen, als auch bei den Jungs, dass sich die Trainer nicht verstehen und das ist immer zum Scheitern verurteilt. Kritischer Austausch untereinander, aber mit einem gemeinsamen Ziel, dass ist das A und O und auch Trainer, die nicht auf den Tabellenplatz schauen, sondern auf die Entwicklung. Denn man muß es auch verkraften können um den vorletzten Platz zu spielen, weil man eben nen jungen Jahrgang hat und besonders, wenn dies mehrere Saison hintereinander passiert. Aber die Anzahl unserer immer noch aktiven Mädchen und Damen gibt uns recht, denn es hört so gut, wie niemand auf und das ist unser größtes Ziel. Im Gegenteil sogar haben wir großen Zuwachs und wir spielen mit fast allen unseren sehr jungen Teams immer hinten mit. Aber die Teams und Spielerinnen entwickeln sich, auch wenn wir nicht Meister werden.
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Hallo Kobi, das ist jetzt schwer von Außen zu beurteilen. Zuallererst stimmte ich der Handhabe von guenter zu, da finde ich mich auch wieder. Dann wäre aber die zweite Frage: Waren diese unzuverlässigen Kinder von Anfang an so, oder sind sie es erst geworden, nachdem sie vielleicht ein-/zweimal nicht spielen durften. Und die nächste Frage wäre, wie mein Vorschreiber geschrieben hat: Wie schaut dein Training aus? Normalerweise dürften die Kinder gar keine Zeit zum Quatsch machen habe und immer beschäftigt sein. Dass einer mal aus der Reihe tanzt okay, aber gleich so viele? Sind deine Gruppen zu groß? Gibt es bei dir z.B. "klassische" Übungen, wie alle in einer Reihe anstellen und Torschuß? Dann wäre es klar, wo das Problem liegt. Denn das wäre den Kinderns aufgrund der langen Wartezeiten zu lange. Vielleicht kannst du noch weitere Infos liefern.
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Ich bin normal schon ein wenig der Verfechter der Vereinstreue, aber so, wie dieser Fall beschrieben wurde, liegt da im Verein einiges im Argen, ohne jedoch die Gegenseite zu kennen. Wenn mein Kind (und wie gesagt ich bin sehr vereinstreu) in einem Team mit zuwenigen Spielern spielen würde und es keinen Plan B gibt, sowie eine gewisse Erpressung durch das Wiederanmelden vorliegt, würde ich aber schnellstens die Sache selber in die Hand nehmen. Du hast zwei Möglichkeiten:
1. Gespräch mit der Jugendleitung, Fakten auf den Tisch und mit Fragen nerven, wie sie die Situation lösen wollen und optimalerweise selber schon ein paar Lösungsansätze zur Hand zu haben.
2. Anderen Verein zum Wechseln suchen und mal im Freundeskreis des Jungen umhören, wer denn bleibt und wer auch wechseln will und wenn ja, wohin...wenn dir die Fahrdistanzen zu groß sind, ist das bei anderen Müttern wohl auch so und man kann sich dann durchaus mit ein paar Spielern auf einen Verein verständigen, zu dem man wechselt und dann Fahrgemeinschaften bilden..wobei ich sagen muss, dass 12 km echt wenig sind, die hab ja ich schon zu unserem Sportplatz bei meinem Heimatverein.
Und ich geb den anderen Recht, irgendwann muß man sich entscheiden, die Welt wo alle Freunde im gleichen Team spielen ist einfach irgendwann vorbei, da es leistungsmäßig und aus anderen Gründen irgendwann nicht mehr hinhaut.
Deien Frage nach deinem Recht kann ich dir nicht beantworten. Hast du deinen Sohn nur als aktiver Fußballer oder schon als Mitglied abgemeldet? Außerdem bringt es in den normalen Vereinsstrukturen meist auch nichts auf sein Recht zu drängen, da fährst meistens gegen eine Wand. Kommunikation ist da zigfach wichtiger. -
Danke TW-Trainer...das aus deinem Mund ist ja ein Riesenkompliment!
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Ich bin selber Damen- und Mädchentrainerin und auch für die Manschaftsaufteilungen zuständig. Wichtig ist, vor allem, was auch die Spielrinnen wollen, denn die können dir im Mädchen-/Damenbereich einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen. Vor allem geht es diesen nicht primär um den Erfolg, sondern eher um den "Spaß", auch wenn Damen/Mädchen ganz schön erhgeizig sein können. Ich hab es schon erlebt, dass ich die schlechteste Spielerin nicht eingesetzt habe und daraufhin zur Rede gestellt wurde, dass das Team lieber mal verlieren würde, bevor ihre Freundin nicht spielt.
Der Erfolg aus der letzten Saison ist sehr schön, aber verwende nicht zuviel Kraft darauf, dass dies das Non-Plus-Ultra ist. Nimm es als schönes und in Erinnerung bleibendes Ereignis, doch primär geht es um die Ausbildung. Du schreibst ja selber, dass ihr diese Jahr fast ne komplett ältere B hattet, das Glück hat nicht jeder und hat euch beim Titelgewinn bestimmt geholfen. Das war schön, aber die neue Saison ist es halt wieder anders, was auch seinen Reiz hat.
Also ist die Frage, was wollen die dir übrig bleibenden B-Mädchen? Wollen sie mit ihren Freundinnen hoch zur Damen/Freizeittruppe. Oder würde es ihnen nichts ausmachen mit den C-Mädchen zu spielen und das eine Jahr so durchzuziehen. Mach auf keinen Fall den Fehler, wenn du mit den B-Mädchen sprichts, vor ihnen die Stellung zu beziehen, dass die jetzige C niemals an deine B von letztem Jahr rankommt. Du bist der Trainer, du mußt das beste aus der Truppe machen, du mußt die Spielerinnen ausbilden, du mußt sie zu besseren Spielerinnen machen. Da kann der vorletzte Platz schon ein riesen Erfolg sein.
Wie schaut es denn bei euch übernächste Saison aus, welche Möglichkeiten hast du dann? Stelle ne Liste auf, wer übernächste Saison in welchem Jahrgang wäre und wie die Teams auschauen könnten, denn auch die längerfristige Planung ist wichtig. Nützt es was eine Großfeld-B zu bilden und mit der C aufzufüllen, weil ihr dann nächste Saison wieder ne Großfeld-B habt. Oder schaut es besser an, wenn ihr jezt alle B in die Damen/Freizeit hochschiebt und nur ne Großfeld-C macht. Mit dem Hochziehen der D-Mädchen in die B wäre ich vorsichtig. Die würde ich lieber im Freundeskreis zusammenlassen. Da spielen sie nämlich wahrscheinlich lieber, aber das kannst du besser beurteilen, da du die Mädels kennst.
Dann setzt dir Ziele: Was wollt ihr im Mädchen/Damenfußball? Wir haben immer die Devise: Es sollen alle Spielerinnen die Möglichkeit haben zu spielen. Deshalb haben wir auch komplett geschoben, bevor wir drei Akteurinnen vor die Tür setzten und sind wieder durchwegs fast nur mit jungen Spielerinnen bestückt. Dann haben wir auch lieber zwei knapp besetzte Teams gebildet, bevor wir eines mit nem Riesenkader bilden. In dem Wissen, dass wir Trainer uns gut verstehen und die Mädchen gegenseitig aushelfen. Wir Trainer versuchen unsere Philosopie durchzuziehen und dies bei der Mannschaftsaufteilung zu berücksichtigen, auch wenn dafür immer einer der Trainer nicht das Erfolgsteam kriegt, sondern die Truppe, die versucht den vorletzten Platz zu holen. Aber wir stehen hinter dem was wir tun und dann passt das auch gegenüber den Eltern.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. -
Ich komme auch aus diesem Bereich. Und ich hab mich in einem anderem Thread schon mal über die fehlenden Schiedsrichter aufgeregt. Was im Endeffekt in diesem Thread rauskam und was ich auch hier ergänzen will. Unsere Region wurde tatsächlich meines Erachtens nach völlig ungenügend geschult. Die Trainer wissen absolut nicht, wie weit ihr Eingreifen gehen darf. Viele Trainer wußten gar nicht dass die FPL eingeführt wurde und waren total überrascht, als sie am ersten Spieltag auf die drei Regeln getroffen sind. Auch Jugendleiter wußten zum Teil nichts von der Einführung. Und wenn man die Kommentaren in Diskussionsgruppen bei uns in der Region liest , erkennt man auch sofort , dass der Großteil der Betoffenen dagegen ist. Weil eben auch keine Aufklärungsarbeit betrieben wurde und es allen als Diktat von oben herab vorkommt.
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Wir sind auch ein Dorfclub und haben in den letzten Jahrebn viel in den Verein investiert und stehen momentan auch mit einer guten Jugendarbeit da. Aber auch wir müssen jedes Jahr viel Arbeit reinstecken.
Was dir hier alle sagen wollen ist, dass dein Verein ein Gesamtkonzept benötigt, in der die einzelnen Rädchen ineinander greifen. Hier muss zusammen gearbeitet werden und sich an einen Tisch gesetzt werden um ein langfristiges Konzept zu entwickeln. Die Reserve abzumelden ist ein kurzfristiges Konzept, dass kurzfristig durchaus Erfolg bringen kann, aber langfristig wahrscheinlich nach hinten ausschlägt. Also wenn du deinem Verein helfen willst, dann organisiere eine Runden Tisch mit allen Verantwortlichen, Trainern usw. Und erarbeitet hier Konzepte, wie es möglich ist eine Jugendarbeit wieder auf ordentliche Füße zu stellen und wieder Jahrgänge im Großfeldbereich zu besetzten, denn nur so werdet ihr auch in Zukunft eine erste Mannschaft stellen können. Nur für ein Jahr planen hilft nichts...bei euch muss jetzt intensiv angegriffen werden um auch in drei/vier Jahren noch Seniorenfußball bieten zu können.
Macht es eventuell als Art Brainstormin, in dem jeder grundsätzlich seine Ideen äußern kann und alles gesammelt wird, so z.B. auch deine Idee mit der Abmeldung der Reserve. Diskutiert die einzelnen Punkte und filtert gute Ideen heraus. Sucht euch Verantwortliche für die Umsetzung. Blickt über den Tellerrand heraus und denkt auch über eine Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen nach. Wenn schon klar ist, dass es für einen nicht gut ausgeht, dann denkt intensiv über Möglichkeiten der Zusammenarbeit nach. Warum sollen drei Vereine dahin vegetieren, wenn man zusammen was auf die Beine stellen könnte. Aber nur GEMEINSAM werdet ihr eine Lösung finden und nicht wenn der Senioren-Co-Trainer als Universallösung die Reserve abmeldet. Verstehst du damit, was die hier alle sagen wollen? -
Absolut der gleichen Meinung. Nur über gute Jugendarbeit bekomme ich Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren und damit nicht beim ersten Gegenwind den Verein verlassen. Das braucht Jahre um dies aufzubauen.Wenn du uns allen nicht glaubst, dann melde doch die Reserve ab, werbe Spieler für die Erste an...ich garantiere dir, dass es bei einem solchen Vorgehen euer Verein ist, der als erstes auf der Strecke bleibt. Angeworbene Spieler sind genauso schnell wieder durch nen anderen Verein abgeworben. Fußball in den unteren Klassen kann nur über eine gute Jugendarbeit funktionieren, denn diese Spieler bleiben dir treu. Und nicht die Zugänge, die sich durch dein Denkschema locken lassen. Es wäre sehr interissant, wenn du uns auch in nem halben Jahr/einem Jahr schreibst, welche Maßnahmen du ergriffen hast und wie die Resultate sind.
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Ich kann beim Thema Fußballgolf nur zustimmen...absolut witzig.
Hier mal ein Paar Dinge, die bei uns in den diversen Teams immer gemacht wurde:
Sportquiz
Besuch Bundesligaspiel
Kanufahren mit anschließendem Grillen
Kletterpark mit Grillen
Holland-Turnier mit Grillen
Baden gehen
Baseball Training bei einer Baseballmannschaft
Zelten am Sportplatz
Beachsoccer -
Ich glaube auch nicht, dass eine zweijähriger Abgaberyhtmus funktioniert, wie auch schon guenter sagt mit dem Hintergrund der Vatertrainer und der Verfügbarkeit von Trainern, Glaube auch nicht, dass jemand ne Mannschaft coacht während zeitglich sein Sohn woanders spielt.
Außerdem halte ich es im Kleinfeldbereich nicht für sinnvoll, den Trainer bereits nach zwei Jahren zu wechseln, denn hier finde ich eine kontinuierliche Vorgehensweise sehr wichtig. Es wird ja immer über langsfristige Konzepte gesprochen. Und gerade, wenn ich die Anforderungen des Kinderfußballes umsetzte, brauche ich für die Vermittlung meiner Meinung nach mehr als zwei Jahre (unter dem Hintergrund, dass nicht alle "Dorftrainer" hier ausgebildet sind, sondern dann nach zwei Jahren vielleicht ein Traienr kommt, der vom Kinderfußball noch gar nchts gehört hat). Denn gerade am Anfang "leiden" ja die Mannschaften unter dem Prinzip des Kinderfußballers, was Ergebnisse angeht. Also nehmen wir an du hast eine F-Truppe und lehrst diese nach Kinderfußball. Also schöne gleichmäßige Spielzeiten usw. Du bildest alle individuell und mannschaftlich gut aus, nimmst aber immer wieder deine besten Spieler runter und gibts den schlechteren genauso viel Einsatzzeit. Dann wirkt sich das in deinen Ergebnissen aus. Jetzt führst du die Truppe in der E, evtl. auch noch in der D weiter und jetzt erntest du lansgam aber sicher die Früchte deiner Arbeit, weil du eine homogene Truppe hast. Du verlierst zwar immer noch einige Spiele, da du immer noch gleiche Einsatzzeiten für alle hast, aber ab der D hast du eine geschlossen starke Truppe. Also jetzt ganz einfach gesprochen ohne jegliche Nebenaspekte zur berücksichtigen. Wenn du deine Truppe aber schon nach der F abgibst und jetzt ein Traienr kommt, der vom KiFu noch nie was gehört hast, wird dieser wieder nur dieSstarken spielen lassen und Siege einfahren undn damit vielleicht noch rumprahlen. Ist das dann frustrierend für dich oder steckst du das so einfach weg?
Ich halte die Trennung in Kinderfußball- und Jugendfußball sinnvoll. Begleitung im Kinderfußball von einem Team, das optimalerweise aus zwei/drei Trainern besteht. Übergabe der Mannschaft im Jugendbereich. Hier kann man dann über schnellere Wechsel nachdenken, da hier die Einflüsse der Pupertät usw hinzukommen und es da auch ab und zu nicht schadet mit einem neuen Trainerteam wieder neue Reizpunkte zu setzten. -
Ich halte es auch für den komplett falschen Ansatz die Reserve abzumelden. Und muss leider auch sagen, dass in deinen Aussagen, dass ganzheitliche Konzept (=Vereinsdenken) fehlt. Was ist denn dein Ziel? Gemäß deinen Aussagen seid ihr bereits abgestiegen, also sportlich ist nichts mehr zu retten. Nun muss die Verletzungsmisere und die fehlende Trainingseinstellung einiger die Reservetruppe ausbaden? Die Reserve ist ein wichtiger Unterbau zur Erste, einmal abgemeldet sehr schwierig wieder aufzubauen, zumal du auch beschreibst, dass keien A-Jugend vorhanden ist. Es werden bei Abmeldung der Reserve nicht plötzlich alle Spieler für die Erste zur Verfügung stehen, da dann einige auch nicht mehr weiter kicken werden. Denn in der Reserve tummeln sich, wie von dir schon angesprochen Spieler, die auch nicht immer traineiren wollen und einfach gerne am Wochenende kicken. Also mit großem Gaudifaktor behaftet. Diese Spieler werden dir auch für die Erste nicht hzur Verfügung stehen. Dann sind aber meist in der Reserve auch Spieler, die auf dem Sprung stehen oder noch ein bißchen Übergangszeit im Herrenspielbetrieb brauchen, aber sich verbessern, wenn sie jede Woche 90 Minute auf dem Platz stehen. Bei Abmeldung wären dies wohl die Bandrücker, die dann mal zehn Minuten kommen, was ihnen aber nicht weiter hilft. Und was machst du, wenn deine verletzten Spieler wieder zurückkommen und ihr keine Reserve mehr habt? Die Situation ist aber auf die Distanz auch sehr schwer einschätzbar, da zu wenig Hintergrundwissen da ist. Habt ihr eine AH im Verein, die evntuell auch in der Reserve aushelfen könnte. So wurde es bei usn immer in knappen Zeiten gemacht.
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Deine Emotionen sind übergekocht, was nicht hätte sein dürfen bzw. in geregelten Bahnen ablaufen hätte müssen. Wenn du hier einen Spielabbruch und ein Nichtantreten im nächsten Spiel als richtige Entscheidung siehst, dann wirst du in Zukunft wenige Spiele zu Ende spielen und in der nächsten Runde nicht mehr viele Gegner haben. Leider kommen solche Situationen, wie du sie geschildert hast, immer wieder vor. Wenn du dich ungerecht behandelt fühlst hilft nur eines und zwar der offizielle Weg und dieser ist Meldung auf dem Spielberichtsbogen. Denn nur so können die Offiziellen z.B. herausfinden, ob sich ein Team grundsätzlich unfair benimmt. Gehst du diesen Weg nicht und trittst du das nächste Mal einfach nicht an, ist ja eure Mannschaft von offizieller Sicht die negativ aufgefallene. Das nächste Mal wäre es wichtig mit dem gegnerischen Trainer zu sprechen, denn er ist hier deine erste Ansprechperson. Bitte ihn darum seine Fans anzusprechen die Pfiffe zu unterlassen und weise ihn auch darauf hin, dass du das Einsteigen seiner Spieler zu hart und als Verletzungsgefahr ansieht. Reagiert er nicht, würde ich in einer Spielunterbrechung den Schiri darauf hinweisen. Dies alles mußt du möglichst sachlich und in ruhigem Ton rüberbringen, denn nur so bist du ernst zu nehmen. Denk mal darüber nach, wie dich jetzt vielleicht die gegnerischen Eltern sehen. Als schreienden, ausflippenden Trainer. Und denk darüber nach, wie dich die gegnerischen Eltern sehen würden, wenn du deine Kritik ruhig und sachlich rüber gebracht hättest. Wenn solche Dinge wieder vorkommen, würde ich versuchen ruhig zu bleiben, denn so wie du reagierst, reagieren auch deine Kinder. Nach dem Spiel offizielle Beschwerde. Eine D-Jugend würde ich auch nie entscheiden lassen, ob sie zu nem Spiel antreten. Ich finde sie da noch zu jung.
Edit;: rechtschreibfehler
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Bin da bei Günter. Fände es gut, wenn die ca. Hälfte des Trainings keine Fußball spezifischen Inhalte sind, sondern ruhig Fangerles und andere Spiele, die die allgemeine körperliche Bewegung fördern. Dies kommt einem später zigfach wieder zu Gute, denn was Hänschen im Bewegungen Ablauf nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
