Beiträge von paulwurf_mauli

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    @Kicker


    Du schreibst, Du willst etwas ändern. Du schreibst aber auch, dass man gar nichts ändern kann.
    Du gehst auf positive Beispiele nicht ein, sondern schreibst immer wieder den gleichen Sermon, wie schlecht doch alle sind.


    Es gibt im vorliegenden Fall drei Möglichkeiten:
    1. Nichts tun
    2. Verein wechseln
    3. Gespräch mit dem JL suchen


    Das Risiko, das Möglichkeit 3 birgt ist doch lediglich, dass die zweite Möglichkeit daraus resultiert. Also, was soll´s?


    Diesen Satz verstehe ich nicht: "Wieso wärst du (eigentlich geht es zwar um rag's Lage, aber egal) nie: kein Wort der Erklärung?"


    Deine freie Meinung zu äußern will ich Dir nicht verbieten, ich habe nur einen weiteren Versuch unternommen, Dich mal zum Nachdenken zu bringen.
    Dieses "das bringt ja alles eh nichts" führt letztlich dazu, dass sich nichts ändert. Und ändern willst Du ja angeblich was.


    Edit: In einem anderen Thread schreibst Du: "Schämen tue ich mich dafür aber nicht: lieber scheitern als nichts versuchen...", hier rätst Du zum Nichtstun...

    Hallo paulwurf_mauli,


    natürlich gibt es Trainer, bei denen ein Gespräch sinnvoll erscheint.


    Bei meinem Sohn kam am Ende auch noch die Verletzung der Aufsichtspflicht dazu. Aber wenn der Vorstand wie eine Wand hinter dem Trainer steht und von mir nicht einmal hören will, was vorgefallen ist ("hören Sie doch auf, schmutzige Wäsche zu waschen"), weiß ich, was ich von dem Verein zu halten habe.


    Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht. Da hilft dann auch wirklich nur ein Vereinswechsel.
    Mir geht es nur darum, Pauschalurteile (und damit meine ich nicht Dich) nicht so stehen zu lassen.

    @ Kicker


    Bitte hör doch auf mit Deinen ewig negativen Verallgemeinerungen.
    Ehrlich, wenn ich all das ungefiltert und unkommentiert gelesen hätte hätte, bevor ich meinen Jungen in einen Verein gab und selbst Trainer wurde, ich hätte beides nie getan.


    Bei uns im Verein wurde ein Trainer, der zu Saisonbeginn neu gekommen war, zum Ende der Hinrunde von all seinen Pflichten entbunden (freundlich ausgedrückt). Der JL war über das Verhalten dieses Trainers informiert worden, von Eltern und anderen Trainern. Auch ein JL kann nicht immer alles mitkriegen. Auch JL sind Menschen, die fast immer ehrenamtlich arbeiten und dafür nur selten Lob, dafür oft Kritik (berechtigte wie unberechtigte) ernten.


    Es ist natürlich möglich, dass der JL in Nibelungentreue zu seinem Trainer steht, es ist aber auch möglich, dass er das nicht tut.

    Rag


    Auch wenn mancher der Meinung ist, man könne eh nichts ändern, würde ich es versuchen und mit dem Jugendleiter sprechen.
    Ist es dann tatsächlich so, dass der Jugendleiter den Trainer in dieser Sache voll unterstützt, dann bleibt wohl nur der Vereinswechsel, wenn der Bub Fußball spielen will. Wenn das mit dem Trainer so weiter geht, dann stimme ich zu, dann wird das nichts.
    Meinem Kind zuliebe würde ich aber alles versuchen, wenn er ansonsten gern in dem Verein und der Mannschaft spielt.


    Lasst euch nicht von "das bringt eh alles nichts"-Kommentaren abhalten. Lieber was machen, als nur fleißig im Internet Kommentare abgeben.

    Nein, Jose-Mou,


    man wird nicht belächelt, wenn man etwas von Trainingsgestaltung bei den jüngeren Jahrgängen schreibt. Trainingsgestaltung ist wichtig, gerade auch bei den Jüngsten. Hierzu gibt es zahlreiche Übungen im Netz, zum Beispiel auch hier bei Soccerdrills. Bei Nachfrage zu bestimmten Trainingsinhalten bekommt man auch massenhaft ernsthafte Tipps.


    Du hast aber von einer Saisonvorbereitung für die F-Jugend gesprochen, entsprechend habe ich Dir geantwortet. Eine vernünftige Grundlage zu geben, sollte selbstverständlich sein, ob talentiert oder nicht. Da ist eh noch viel im Fluss und der untalentierte von heute kann der talentierte von morgen werden und umgekehrt.


    Und wenn ich schreibe, "Spaß am Fußball vermitteln", dann meine ich keinesfalls hully-Gully, sondern ein dem Alter angemessenes Training, das fordert und fördert, und trotzdem Spaß macht. Gar nicht so leicht...

    Hallo Jose-Mou,


    zur Vorbereitung empfiehlt sich ein zwei- bis dreiwöchiges Trainingslager, am Besten in Mitteleuropa, wegen des Klimas.
    Dort dann erstmal ordentlich Kondition bolzen, Taktiken einstudieren und viele Einzelgespräche, um zu sehen, wer für die Stammelf geeignet ist. Gleichzeitig sollte die sportliche Leitung noch nach Neuzugängen suchen, um die Ambitionen auch zu rechtfertigen. :D


    Im Ernst: Eine extra Vorbereitung in dem Sinne braucht es nicht für eine F-Jugend. Nach der Saison würde ich eine kleine Pause machen und ann wieder Training anbieten. Bedenke, dass in der Ferienzeit möglicherweise viele Kinder nicht da sind. Auch ist es denkbar, dass bei hohen Temperaturen das Freibad auch mal vorzuziehen ist. Ich ahbe es bislang immer so gehalten, dass ich in den Ferien das Trauining angeboten habe und wir dann eben auch mal mit vier bis sechs Spielern locker gekickt haben.


    Die Trainingseinheiten kannst Du ganz normal gestalten (ein bis zwei in der Woche, 60 - 90 Minuten), allerdings solltest Du schon wenigstens einen ungefähren Plan haben, was Du insgesamt für Trainingsziele hast und das Training dann so aufbauen. Dabei immer die Ausbildungsziele der Altersklasse vor Augen halten.


    An Turnieren haben wir immer alles mitgenommen, was möglich war, so vier bis fünf in einer Sommerpause. Je nachdem, wie viele Turniere ihr habt, würde ich noch Freundschaftsspiele machen, in der Sommerpause gern auch anstelle einer normalen Trainingseinheit.


    Groß an den F-Jugendfußball gewöhnen musst Du die Truppe nicht, das ist kein so großer Sprung. Schwerpunkt am Anfang sollte sein, viel Spaß am Fußball zu vermitteln. Das sollte dann auch weiterhin der Schwerpunkt sein. Möglichst alle Übungen mit Ball.


    Das sollte auch im Vordergrund gegenüber den Ambitionen stehen. Aber wahrscheinlich meinst Du es nicht so, wie ich es verstehe (bevor Andre ums Eck kommt :D ).


    Das ist aber ein mutiger Tipp, Günter. :D
    Ich würde sogar so weit gehen und sagen, 16 Mannschaften können noch Europameister werden. :)

    Ich halte die Italiener diesmal für die Topfavoriten.


    Gute Mannschaft, angeschlagen durch den Wettskandal, "jetzt-erst-recht-Syndrom"...


    Abgesehen davon würde ich mich freuen, wenn Jogis Jungs erneut mit begeisterndem Offensivfußball glänzen und dann sogar gewinnen.
    Traditionell drücke ich nach der DFB-Elf den Iren und dann den Engländern die Daumen.

    das ist es doch, was ich ständig zu vermitteln versuche.
    Das System (d.h. Vereinsstruktur und kreistruktur) kennenlernen, Mitstreiter suchen, und mit den Verantwortlichen reden (Überzeugungsarbeit).
    dabei auch akzeptieren, dass man nicht alle Vorstellungen umsetzen kann. für mich waren 80 % bedeutend mehr als 100%Nichts
    ich hab da für meinen Bereich bedeutend mehr erreicht, als auf irgendwelche Systemänderungen zu warten.


    Ja, habe ich auch so verstanden und bin da ganz Deiner Meinung.

    Nicht nur ich, jeder sieht die Dinge "auschließlich aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz heraus", außer jemand wäre Gott. Natürlich kann man in seiner Beschränktheit versuchen, sich über Sekundärerfahrungen weiter zu bilden, was du mir hoffentlich nicht einfach absprichst, aber auch dies sieht man notgedrungen stets durch die eigene Brille, alles andere wäre nur Einbildung (das wiss. "Objektivitätsparadox").


    Kicker, verstehst Du nicht, was ich gemeint habe? Du verallgemeinerst aus Deiner Sicht heraus, schreibst nie "die HV bei uns", sondern "bei HVs". Du könntest ja einfach mal glauben, dass es nicht überall so schrecklich sein muss, wie angeblich bei Dir.


    Fühlt sich jeder immer gleich persönlich angesprochen u. insinuiert Allgemeinurteile (selbst wo man dies ausschloss: ein relativierendes "wohl auch eher" wird dann komplett überlesen u. nur die Verallgemeinerung unterschoben), wo kommen wir dann hin?


    Du haust eine Schote nach der anderen raus, schreibst in Deine Sätze ein "wohl eher" rein und meinst, dann wäre es keine Verallgemeinerung? Du verallgemeinerst und schreibst, "ich will nicht verallgemeinern" und verallgemeinerst dann.


    So, ich lasse es erstmal, aber der Verein als Platz für Überzeugungstäter? Eben hat man eigentlich selbst eher (!!!!) für faule Kompromisse plädiert, oder (!!!!) lese ich das falsch...?


    Ein Überzeugungstäter muss nicht jemand sein, der wie Don Quixotte gegen die Windmühlen anrennt. Und wenn Du mit faule Kompromisse meine Aussage mit diskutieren und manchmal auch zurückstecken meinst (und red Dich doch nicht wieder auf Dein "eher" raus, so möchte ich es Dir nochmal klar sagen: Ich diskutiere, versuche zu ändern, manchmal habe ich Ideen, wo ich dann überzeugt werde, dass sie unpraktikabel sind. Das ist ein Kompromiss, kein fauler! Also würde ich sagen: oder!!!!



    Mehr Gelassenheit ist nicht verkehrt. Sich selbst als Paradigma (einzig verfügbares reales Beispiel!), aber nie zu wichtig nehmen - so kommt man Wahrheit am nächsten. Aber das kann nur und muss so jeder selbst für sich beurteilen, nie wer von außen o. oben!


    Ja, Kicker, Gelassenheit. Offenbar fehlt Dir diese. Deine Wahrheit steht für Dich fest. Ich gewinne langsam den Eindruck, dass Du nicht kompromissfähig bist. Vereinfacht: Hier kommt Kicker, erzählt euch was von Kant und Hegel und weiß wie alles funktioniert. Und die anderen sind die kleinen Doofies, die aus selbstherrlichkeit und Geltungssucht Vereinsvorstände und Trainer wurden, um Macht über unschuldige Kinder auszuüben und deren Seelen zu quälen.


    Du schreibst dann von der großen Zivilcourage und lässt Dich abschrecken zu kandidieren? irgendwie passt da einiges bnicht zusammen.

    Ich hatte am Wochenende ein schönes Erlebnis:


    Eine Mutter sagte zu mir, seit ihr Junge (kam zur Winterpause) in meiner Mannschaft spielt, habe er wieder richtig Spaß an Training und Spiel.
    Die Traiunings machen ihm Spaß und bei den Spielen wurde gelobt, dass ich kaum ins Geschehen eingreife und so gut wie nicht reguliere, sondern die Jungs spielen lasse.


    Solches Lob höre ich gern...

    So ist es, Günter.


    Bisher habe ich mich erfolgreich gegen zwei Posten gewehrt, die mir angetragen wurden. Es mangelt mir einfach an Zeit dafür. Und ich bin durchaus nicht unkritisch, habe mehrere Gespräche mit Vorstandsmitgliedern, Jugendleiter usw. geführt. Und in Einigem, nicht in Allem, war ich erfolgreich. Manchmal habe ich auch eingesehen, dass meine Idee auch übers Ziel hinausgeschossen ist. Veränderungen erreicht man oft nicht mit Fundamentalopposition, sondern durch Überzeugungskraft.


    Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.

    Genau den letzten Satz hatte ich ja gesagt. Ich sehe die Dinge nie so einseitig, wie du es "für mich" oben darstellst: wodurch es aber komplex wird! Denn wieso kommen nur deine 40 von 1000 (wobei mich interessierte, wer die 30 Nichtmitglieder waren!)? Zu Elterntreffen des Teams kommen ja mehr: da geht es reell u. konkret um ihre Dinge, sie dürfen mitreden, fühlen sich so auch im Miteinander. Die HVs aber sind sehr dröge, schon die Tischordnung o. Agenda macht jedem klar: hier geht es um die oben am Tisch, die von Anfang an dominierend das Sagen haben, alles bestimmen, die Posten schon vorher unter sich aufgeteilt haben etc.


    Kicker, ich finde sogar, Du siehst die Dinge extrem einseitig. Und zwar ausschließlich aus Deinem persönlichen Erfahrungsschatz heraus. Nach dem Motto, "bei mir war es damals so, deshalb ist es überall anders auch so.".
    Bei der HV geht es auch reell um aller Mitglieder Dinge, auch dort kann man mitreden, sich im Miteinander fühlen und mitentscheiden. Ja klar, bei DIR im Verein ist es nicht so...



    schon die Tischordnung o. Agenda macht jedem klar: hier geht es um die oben am Tisch, die von Anfang an dominierend das Sagen haben, alles bestimmen, die Posten schon vorher unter sich aufgeteilt haben etc.


    Siehste, die Agenda war bei uns so, dass die üblichen Dinge, wie Entlastung, Berichte, Neuwahl, Kassenbericht etc., die abgehandelt werden müssen, abgehandelt wurden. Und anschließend gab es den TOP "Sonstiges", wo jeder Anträge einbringen konnte. Wortmeldungen waren jederzeit möglich. Die Vorstandsmitglieder saßen an einem Tisch in der Mitte des Raums, wir anderen drum rum. Schon klar, bei DIR im VErein ists ganz anders, aber deswegen ist es nicht überall so.


    Sicher sind viele auch schlicht zu träge o. faul, um hinzugehen, aber die Abschreckungsmanöver unterstützen dies nach Kräften. Von formalen Einladungen sollte man sich da nicht täuschen lassen! Ich wollte zweimal als Gegenkandidat antreten, wurde aber schon im Vorfeld so eingeschüchert und freundlich gewarnt, dass ich es ließ - und dann gar nicht mehr zur Vereinsmeier-HV ging.


    Also, bei uns hats früher im Verein öfter mal ordentlich gerumpelt, inklusive Kampfabstimmungen usw. Dass bei uns und anderen Vereinen möglicherweise keine Abschreckung nötig ist, weil es gut läuft, kommt Dir nicht in den Sinn, denn bei DIR ist es ja ganz anders.


    Da hatte man sein Ziel erreicht, wobei ich ohne viel intrigantes Mobilisieren Dritter, eben "Wahlkampf", der mir nicht liegt, eh nie auf Basis von einem Konzept oder Argumenten gewählt worden wäre: denn darum geht es nicht, soll es nicht gehen, daher gibt's dafür schon gar kein Redezeit.


    Möglicherweise fehlt es Dir an der nötigen Diplomatie? Am richtigen Umgang mit anderen? Wahlkampf muss nicht intrigant sein. Sähe ich die Notwendigkeit, etwas zu verändern und ich wollte kandidieren, dann müsste ich halt vorher entsprechend mit den Leuten sprechen. Und wenn man genügend andere findet, die der gleichen Meinung sind, dann klappts auch. Wenn nicht, muss man sich auch mal selber hinterfragen.


    Spaß macht's so ja nicht, daher gehen wohl auch eher nur Spaßbremsen hin, Geld gibt's auch nicht, also haben Profis bestenfalls Eigeninteressen als Motiv u. sonst zieht's oft nur Profilneurotiker in diese Kreise (sorry, ist keine abwertende Verallgemeinerung, nur persönlicher Erfahrungswert aus dieser Politik: Überzeugungstäter werden eher schon vorher kaltgemacht bzw. zum Theoretiker)... Na ja, muss idir ja sicher nicht wirklich erklären, wie's läuft. Selbst schuld - dies einfache Urteil lehne ich so ab! Für sensibler Inspirierte ist Verein eher nichts, will man nicht in der Klapse landen...


    Oh Gott, jetzt ist es also raus. Ich bin eine Spaßbremse. Da nutzt es auch nicht, wenn Du schreibst, es sei keine abwertende Verallgemeinerung. Denn so wie Du es schreibst, ist es ebendies.
    Dass es Vereine gibt, wo tatsächlich Überzeugungstäter Vorstände sind, kannst Du Dir nicht vorstellen, weil bei DIR ist es ja nicht so.

    Hä, ich hatte doch die FFS eher als "wegweisend" bezeichnet u. die Titulierung als Heuschrecke nur aufgegriffen!!! Was nichts o. kaum etwas kostet, sei auch nichts wert, so ergeht es viel echtem Engagement, dessen Umfeld so durch Macht- statt Leistungsstrukturen verdirbt. Grad deshalb werden doch HVs bei Vereinen oft grad mal von 3 bis 5 % besucht, so dass "man" unter sich bleiben, alles unter Ausschluss kritischer Öffentlichkeiten entscheiden kann, wogegen die von AGs weit über 90% Beteiligung haben u. demokratisch bzw. per Markt (Firmenwert per Aktienkurs) Kontrolle stattfindet. Denn da geht's ums Geld statt nur Kids! Mir wäre es sehr lieb, gäbe es bei uns wie in den USA echte Proficlubs auch für die Jugend: denn mir wären meine Kinder u. ihre qualitativ echte "Betreuung" dies Mehr an Geld (bzw. eigenem Engagement - aber auch für andere, also für Kinder allgemein) wert, aber damit stehe ich vor Ort reichlich allein da.


    Das ist aber eine sehr seltsame Argumentation. Die HVs werden wenig besucht, um "unter sich" bleiben zu können? Ist es nicht andersrum der Fall, dass das Desinteresse eines Großteils der Leute dafür sorgt, dass nur ein kleiner Kreis da ist?
    Bei uns war kürzlich HV und es waren etwa 70 Leute da, 40 davon Vereinsmitglieder. Mitglieder insgesamt über 1000 (gut, viele Kinder dabei). Es wurde im Vorfeld ordentlich Werbung gemacht, man möge kommen, E-Mail, Anzeige, Vereinszeitung, Aushänge etc. Jedem stand es offen, hinzugehen, auch der "kritischen Öffentlichkeit". Da waren halt die selben Nasen wie immer, die alles organisieren, von der Vorstandarbeit über Weihnachtsfeier bis hin zum Sommerfest.
    Wer nicht hingeht, ist selbst schuld!