Ich finde es gut das dieses Thema mal auf den Tisch kommt.
Es wird immer die Macher und die Menschen geben, die lieber mitnehmen. Bemerkenswert was aus Machern werden kann, die letztlich von den Aufgaben bzw. der Situation, von innen, immer mehr aufgefressen/ausgehölt werden. Schade, das Menschen diesen bemerkenswerten Machern immer mehr aufbürden, anstatt sie zu entlasten.
Letztlich reden wir hier über ein Hobby. Einsatz und Ertrag sollten immer in einem vertretbarem Rahmen stehen. Mich jedenfalls stimmt eine solche Entwicklung sehr nachdenktlich. Ich persönlich stelle mir immer die Frage, ob mich etwas krank macht. Dies kann im privaten Bereich (Ehe, Arbeit etc.), aber auch innerhalb meiner Hobbys sein. Bisher habe ich immer die Reißleine gezogen, wenn mich entsprechende Situation soweit gebracht haben, das erheblich Krankeitssymtome vorhanden waren. Dazu muss man natürlich ständig selbst in sich reinhorchen und offen und ehrlich mit sich selbst umgehen. Reißleine bedeutet nicht immer gleich alles stehen und liegen zu lassen, sondern das eigentlich Problem zu erkennen und alles erforderlich zu aktivieren (Therapeuten, Gespräche, Balast abwerfen, sich auf ein normales Maß reduzieren, Ausgleiche schaffen, sich selbst durch aktiven Sport auspowern etc.), bevor man selbst explodiert/implodiert.
Das was der Erstautor hier erreichen wollte, das sich hier jeder mal selbst hinterfragt, hat er zumindest bei mir erreicht. Danke dafür und weiterhin viel Glück auf dem Weg zur Besserung.
