Beiträge von bcefferen

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    Ich finde es gut das dieses Thema mal auf den Tisch kommt.


    Es wird immer die Macher und die Menschen geben, die lieber mitnehmen. Bemerkenswert was aus Machern werden kann, die letztlich von den Aufgaben bzw. der Situation, von innen, immer mehr aufgefressen/ausgehölt werden. Schade, das Menschen diesen bemerkenswerten Machern immer mehr aufbürden, anstatt sie zu entlasten.


    Letztlich reden wir hier über ein Hobby. Einsatz und Ertrag sollten immer in einem vertretbarem Rahmen stehen. Mich jedenfalls stimmt eine solche Entwicklung sehr nachdenktlich. Ich persönlich stelle mir immer die Frage, ob mich etwas krank macht. Dies kann im privaten Bereich (Ehe, Arbeit etc.), aber auch innerhalb meiner Hobbys sein. Bisher habe ich immer die Reißleine gezogen, wenn mich entsprechende Situation soweit gebracht haben, das erheblich Krankeitssymtome vorhanden waren. Dazu muss man natürlich ständig selbst in sich reinhorchen und offen und ehrlich mit sich selbst umgehen. Reißleine bedeutet nicht immer gleich alles stehen und liegen zu lassen, sondern das eigentlich Problem zu erkennen und alles erforderlich zu aktivieren (Therapeuten, Gespräche, Balast abwerfen, sich auf ein normales Maß reduzieren, Ausgleiche schaffen, sich selbst durch aktiven Sport auspowern etc.), bevor man selbst explodiert/implodiert.


    Das was der Erstautor hier erreichen wollte, das sich hier jeder mal selbst hinterfragt, hat er zumindest bei mir erreicht. Danke dafür und weiterhin viel Glück auf dem Weg zur Besserung.

    Da es sich hier um ein Trainerforum handelt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das über eine solche Anfrage hier erfahrene Spielerinnen zu motivieren sind, sich eurem Verein anzuschließen.


    Da würde ich ander Maßnahmen empfehlen.


    - Einladungen zum Probetraining
    - örtliche/regionale Pressemitteilung
    - die direkte Ansprache interessanter Spielerinnen (setzt allerdings Sichtungen voraus)


    Dabei solltet ihr euch allerdings genau überlegen warum Spielerinnen aus höheren Klassen ausgerechnet den Weg zu eurem Verein finden sollten. Worin seit ihr so viel besser, das besagte Spielerinnen bei euch spielen sollen (Geld, Mannschaftsgeist, Ausstattung etc.)

    Mitlerweiler wir hier über zwei verschiedene Paar Schuhe diskutiert.


    In einem Thema geht es um einen übermotivierten Trainer einer F2 Mannschaft!!!, der anscheinend nicht immer kindgerecht (HB-Männchen) beim Training und den Spielen agiert.
    In dem anderem Thema geht es um Eltern von noch nicht ganz so guten Spielern/Spielerinnen, die versuchen die Spielzeiten ihrer eigenen Kinder mit entsprechenden Kommentaren (direkt und auch hinterherum) zu erhöhen.


    Es wäre schön, wenn diese unterschiedlichen Sachverhalte nicht vermischt werden, weil es zwei ganz verschiedene Sachverhalte sind. Der Eingangskommentar ist eindeutig. Es wird darauf hingewiesen, das ein Trainer einer FII-Jugend, aufgrund eigener Übermotivation (Erfolgswahn) über das Ziel hinausschießt.


    In einem solchen Fall würde ich in jedem Fall das Gespräch empfehlen, damit entsprechender Trainer sich und sein Verhalten realisiert und überdenken kann. Wenn er seine Motivation auf ein gesundes Maß reduziert, scheint er doch gar nicht so schlecht zu sein.
    Es kann und darf nicht sein, das ein Trainer während des gesamten Spiels jede Spielsituation lautstarkt kommentiert bzw. vorgibt. Das ein Trainer mal einen Spieler/Spielerin mit deutlichem Ton zurechtweist, halte ich dagegen für akzeptabel. Ich spreche hier bewußt von "mal". Wer das immer macht, sollte sich ebenfalls überlegen ob er überhaupt der richtige für die entsprechende Altersklasse ist.

    Für diese Rastellis sind sicherlich Übungen von "Youtube" etc. interssant. Die fördern sicherlich die technische Einzelentwicklung, können allerdings auch dazu führen, das einzelne Spieler im Spiel später in "Schönheit" sterben. Das heißt, das sie dort ihre Tricks und Kniffe anwenden wollen.


    Da Fußball aber ein Mannschaftssport ist, sollte man immer das ganze Team weiterentwickeln, da ansonsten das gewünschte gute Zusammenspiel leidet. Mannschaften die über 1-2 Superspieler verfügen scheitern fast immer gegen geschlossen auftretende Mannschaften.

    Sehr heikles Thema.


    Wir alle wissen, das Dicke es auf Dauer schwerer haben. Aber haben wir deshalb das Recht in die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen einzugreifen. Ich gehe mal davon aus das es ganz viele unterschiedliche Gründe für das dicksein gibt.
    Seelische, erzieherische, Gendefekte, finanzielle, persönliches Umfeld und soziale Kontakte etc.
    Allein die oben aufgeführten Gründe würden zum Teil ein ganz unterschiedliches Vorgehen erfordern.


    So wie ich mich aus Erziehung der Eltern heraushalte, genauso halte ich mich aus dem Konflicktfeld "falsches Essen" weitgehend heraus, weil es ebenfalls in den Bereich der Erziehung eingreift.


    Wie will ein Trainer/Trainerin argumentieren wenn die Eltern des Kindes ebenfalls dick sind?
    Wie will ein Trainer/Trainerin argumentieren wenn sie selber dick sind?


    Für mich greifen die Probleme zu sehr in den persönlichen Bereich der Familie (Persönlichkeitsrechte) ein. Ja, es handelt sich um ein gesellschaftliches Problem. Aber löst das der einzelne Trainer/Trainerin, oder müsste da nicht ganz woanders angesetzt werden. Ich jedenfalls habe gelernt, das ich weder für alle Probleme dieser Welt verantwortlich bin, noch dafür zuständig bin alle Probleme diese Welt zu lösen.

    Handelt es sich hier um Breitensport oder leistungsorientiertem Sport?


    Letztlich ist es jedem überlassen mit seiner Zeit anzufangen was er möchte. Wer eine solche Liste führen möchte sollte sie führen. Ja, auch ich halte es im gegebenen Fall für absolute Zeitverschwendung.
    Die eigentliche Frage ist welche Konsequenzen bzw. Denkansätze sollen mit besagtem Programm verfolgt werden?

    Vor der Vereinsgründung sollte immer eine Informationssammlung stattfinden. Wer bietet sich da besser an als der jeweilige Verband. Dort gibt es für Vereinsgründungen einen Ansprechpartner, der auf alle wichtigen und unwichtigen Dinge hinweisen kann.


    Allerdings gebe ich eines zu bedenken. Wenn jeder meint, er könne einen eigenen Verein gründen, weil ihm ihm etwas im Verein nicht gefält, dann läuft ebenfalls etwas schief. Normalerweise lassen sich fast alle Meinungsverschiedenheiten lösen. Zumindest dann wenn beide Seiten das wirklich wollen. Das dies nicht immer der Fall ist weiß ich ebenfalls. Dann bleibt immer noch die Möglichkeit zu einem anderen Verein zu wechseln, wo vernünftiger gehandelt wird bzw. vernünftiger miteinander umgegangen wird.


    Bei einer "Neugründung" sollte man sich immer überlegen ob überhaupt eine gesunde Basis für die Umsetzung vorhanden ist. Das fängt damit an, das es auch wirklich einen Bedarf, für ausreichend Mannschaften bzw. eine spezielle Sparte gibt, die andere nicht bereits abdecken. Dies wäre z.B. die von Andre angesprochene Freizeitgruppe oder z.B. der Bedarf an Frauen- und Mädchenmannschaften, da diese leider sehr oft in männerdenkenden Köpfen nicht einmal ansatzweise die gleichen Voraussetzungen erhalten, wie die männliche Jugend bzw. die Senioren.


    Für ein einziges angedachtes Team einen eigenen Verein zu gründen halte ich für den falschen Weg, da Aufwand (Zeit und Geld) und Nutzen (ink. erheblichen Risiken) in keinem Verhältnis stehen. Da ist es doch sicherlich viel einfacher mit einer Mannschaft, oder auch mehreren sich einem anderen Verein anzuschließen, der daran auch durchaus Interesse haben kann/wird. Entsprechende Dinge (ist das gleiche Denken und die erforderliche persönliche Chemie vorhanden?) vorher in persönlichen Gesprächen geklärt sein.

    Alles was vorher geklärt ist, muss nachher nicht leidvoll geklärt werden. Es ist halt immer schlecht, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.


    Deshalb immer eine schriftliche Aufteilung der Aufgaben zur Verfügung stellen. Falls dann noch etwas unklar ist, kann man es sicherlich immer klären. Wenn siech jemand weiter entwickelt sollte man in jedem Fall den Aufgabenbereich erweitern.

    Es handelt sich hier um eine Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters.


    Und wie wir alle wissen sind Schiedsrichter auch nur Menschen, die hier und dort mal einen Fehler machen. Nehmt die Entscheidung so hin wie sie getroffen wurde und macht einen Strich drunter. Ihr könnt lange über richtig und falsch diskutieren. Fakt ist, ihr müsst die Entscheidung so hinnehmen wie der Schiedsrichter sie getroffen hat.
    Wer zu sehr auf Fehlentscheidungen des Schiedsrichters hinweist, muss immer aufpassen das die eigenen Spieler / Spielerinnen schlechte oder mangelhafte Leistungen als Ausrede für eigene Schwächen nutzen.

    Korrekt, der Meister der Sonderliga spielt um den Aufstieg in die Bezirksklasse.


    Warum willst du dich bereits jetzt bei der Mannschaft vorstellen. Ich persönlich würde das er kurz vor meinem Antritt machen. Es könnte nämlich sein, das du mit einer zu frühen Vorstellung, Unruhe in der entsprechenden Mannschaft hervorrufen könntest. Meistens ist es nicht gut die anstehende Änderung den Spielern zu früh mitzuteilen.

    Wo liegt denn das Problem sich bei entsprechenden Sichtungsspielen sich dem entsprechendem Trainer kurz vorzustellen, und ihm mitzuteilen, das man besagten Spieler ansprechen möchte?
    Alles weitere wird automatisch ergeben. Letztlich spielt man dann immer mit offenen Karten und muss sich nichts unberechtigter Weise vorwerfen lassen.


    Zumindest arbeite ich so, das immer als erstes der Trainer des gewünschten Spieler/Spielerin angesprochen wird.

    Das dürfte überhaupt kein Problem sein. Ich kennen ebenfalls Ligen wor III und IV Mannschaften im offenziellen Spielbetrieb starten.


    Kann es eventuell sein, das der eigene Verein nicht wirklich dahinter steht und ein solches Argument nun in den Raum stellt?


    Wer erzählt so etwas?

    Wir sehen hier eine klare und eindeutig Überzahlsituation für die Abwehr, die recht gut steht. Egal was der Ballführende macht (den direkten Gegenspieler ausdribbeln - oder einen Pass auf seinen Mitspieler versucht). Es besteht immer die Möglichkeit in Überzahl einzugreifen.


    Aus meiner Sicht wäre es für den Ballführenden sinnvoller darauf zu warten, das seine eigenen Mitspieler aufrücken als eine schnelle Aktion nach vorn zu suchen. Immerhin reden wir hier gerade über eine 2 gegen 4 Situation. Die Wahrscheinlichkeit eines unnötigen Ballverlustes erscheint mir jedenfalls sehr hoch.

    Einen kostenfreien Physio wird es nur über persönliche Kontakte geben.


    Allerdings kann es auch Sinn machen entsprechende Leute anzusprechen. Es kann durchaus mal vorkommen, das sich einer ernsthaft interessiert. Immerhin könnte er die entsprechenden Spieler nach Verletzungen und Problemen auch gegen Berechnung (Krankenkasse, private Kassen) behandeln, so das er es letztlich nicht ganz umsonst macht.


    In jedem Fall kann ich nur gutes von unserem Physotherapeuten berichten. Spieler und Spielerinnen sind erheblich schneller weider fit.

    Absolute Gleichberechtigung kann und wird in 99% aller Fälle nicht funktionieren.


    Man kann sicherlich versuchen weitgehend die Aufgaben und Verantwortlichkeiten aufzuteilen, aber es gibt immer wieder Situationen, wo einer die Linie klar vorgeben/bestimmen muss. Nämlich immer dann, wenn man sich nicht ganz einig ist. Und das kommt erheblich öfter vor als man glaubt. (Aufstellung, taktische Ausrichtung, erzieherische Maßnahmen, Elterngespräch etc.)


    Eigentlich sagt der Begriff Co-Trainer alles aus. Ein Co-Trainer ist immer eine Stufe unter dem Trainer. Wie groß diese Stufe ist bestimmen die tatsächlichen Gegebenheiten. Eine 100 %ige Gleichberechtig ist Theorie und wird aus meiner Sicht nur in einem von tausend Fällen so umgesetzt werden können, so das alle Beteiligten wirklich glücklich und zufrieden sind.

    Ganz oder garnicht. Entweder Platzsperre für alle, oder für keinen.


    Das Problem liegt wahrscheinlich daran, das die von der Stadt vorgegebene Sperre vom Platzwart und der Herrenmannschaft nicht eingehalten wurde.
    Eine Beschwerde würde letztlich dazu führen, das der Platzwart von seinem Vorgesetztem einen auf die Mütze bekommt und sich beim nächstem mal sehr genau überlegen würde, ob er bei den Herren bewußt wegsieht, wenn sie das Spielfeld entgegen den Vorgaben benutzen. Was erreichst du also mit einer Beschwerde? Zumindest nicht das was du möchtest. Nämlich das dein Team ebenfalls den Platz benutzen kann.
    Du erreichst lediglich das die Herren auf dich sauer sind, weil du gepetzt hast 8|