Beiträge von bcefferen

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    Das Hauptproblem liegt meiner Meinung daran, das Magath durch seinen geplanten Wechsel nach Schalke für erheblich Unruhe im Umfeld der Mannschaft gesorgt hat. So etwas wirkt sich in der Regel negativ auf die Leistung und die Geschlossenheit der Mannschaft aus.
    Zur Meisterschaft gehört sicherlich immer das erforderlich quentchen Glück, das den Bayer schon sehr oft hold war. Leistungsmäßig haben es die Bayer aber dieses Jahr nicht verdient.


    Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn ein Außenseiter (Wolfsburg, Hamburg, Stuttgart etc.) den teilweise doch sehr arrogant nach außen aufgetretenen Bayern (nette Grüße an Hoeneß), die Meisterschale abnehmen würde.


    Also warum nicht Wolfsburg?
    Immerhin hatte die vor der Saison niemand auch nur im Ansatz auf dem Zettel. Klar würden die in der doppelbelastung CL und Meisterschaft in der nächsten Saison dafür teuer bezahlen. Zum einen mit dem risikoreichen Einkauf von Topspielern und zum anderen mit einem wahrscheinlichen Leistungsknick durch die Mehrfachbelastungen. Denn nicht jedes Team schafft es über Jahre konstant gute Leistungen abzuliefern, so wie es die Bayern fast von Jahr zu Jahr umsetzen.
    Außerdem wären die Bayer für die nächste Saison viel motivierter, wenn sie dieses Jahr einem anderem Team den Vortritt lassen müssen.

    Ich glaube, das wir uns alle einig darin sind, das die Strafe der Eltern, da sie nicht Anlassbezogen war, nicht die richtige Strafe ist.
    Die eigentliche Frage ist, wie überzeugt man jemanden, der garnicht überzeugt werden will, weil er ansonsten in der Rücknahme der eigenen Fehlentscheidung (nicht Anlassbezogen bestraft), einen eigenen Autoritätsverlust befürchtet. Das wird dir die Mutter so nicht sagen, aber dieser Punkt steht unausgesprochen im Raum.


    Es stellt sich deshalb eigenlich garnicht die Frage ob die Entscheidung der Mutter richtig oder falsch ist. Prüft euch alle mal selbst und überlegt ob ihr in manchen Situationen Entscheidungen nicht mehr zurücknehmt, obwohl ihr eigentlich erkannt habt das die Entscheidung falsch ist/war. Die Größe eine falsche Entscheidung zurück zu nehmen haben leider nur die wenigsten Menschen. Das gilt für Trainer, für Schiedsrichter, Eltern und alle anderen. Es gibt Situationen da geht es diesen Menschen ums Prinzip. Und wenn es ums Prinzip geht laufen vernünftige, nachvollziehbare Argumente ins Leere. Ja, es geht auch darum eigene Fehler (nicht anlassbezogene Strafe) nicht zuzugeben.


    Wie sage ich immer in solchen Situationen Schuld sind immer die anderen. Warum? Weil es dem einzelnen leichter fällt die Schuld bei allen anderen zu suchen, als die Verantwortung für das eigene, falsche Handeln, zu übernehmen.


    Deshalb steht aus meiner Sicht fest, das die Entscheidung der Mutter falsch war, aber es trotzdem kaum einen Sinn macht ihr deshalb einen bösen Brief zu schreiben, der die Gesamtsituation nur noch verschlimmbessern würde. Wie bereits durch einen Vorschreiber erwähnt, gibt es Situationen die kann man leider nur hinnehmen, ohne jede Chance sie zu ändern. Das gilt für solche Elternentscheidungen, das gilt für Schiedsrichterentscheidung und das gilt für ganz, ganz viele Situationen im Leben.
    Das ist hart, aber gehört zu den Lebenserfahrungen die man machen muss um sich weiter zu entwickeln.

    Letztlich müssen natürlich auch die Trainer gedanklich mit abgeholt bzw. mit ins Boot geholt zu werden. Allerdings ist dies erst sinnvoll wenn die Dinge soweit vorbereitet sind das sie spruchreif sind.
    In den meisten Fällen wäre eine Klärung im Vorfeld ungefähr so, als wenn Geheimgespräche öffentlich geführt werden, da einige Trainer in der Regel ihren Mund nicht halten können und völlig unnötig Sand aufwirbeld wird. Schon allein dies würde das ausloten bzw. das weitere Vorgehen für alle Beteiligten erheblich schwirieger, zum Teil sogar unmöglich machen.

    Und was soll besagter Brief bezwecken?


    Was wird besser dadurch?


    Mag sich hart anhören, aber da kann man nicht all zu viel machen. Man muss es nicht gut finden, aber Eltern haben nun mal das Recht diese Entscheidung zu treffen.


    Besser wäre es sicherlich einige charmante Mitspieler zu motivieren, persönlich bei den Eltern vorzusprechen. Aber nur mit guten Argumenten und immer auf die freundliche Art. Alles andere ist sowieso zum scheitern verurteilt. Eskalation in solchen Fällen ist ehr schädigend.

    Damit wird nur die erforderliche Konsequenz gezogen.


    Erfolge und Titel waren eingeplant! Praktisch alle Ziele wurden aus den Augen verloren. Das sind halt die Gesetze des Marktes. Kein Erfolg bzw. Mißerfolg = "Auf nimmer Wiedersehen"

    Die glücklichen - Keine Listen führen - niemals aufpassen, damit nichts ungewolltes (Punktabzug) passiert.


    Unabhängig davon glaube ich, das die meisten Trainer unwissend des öfteren in diese Falle tappen würden, wenn regelmäßig alle Spielberichte der eingesetzten Spieler der verschiedenen Mannschaften geprüft würden. Denn bisher hat mir noch kein Trainer in unserer Staffel sagen können was erlaubt ist bzw. welche Fristen richtig und korrekt sind. Hier regiert die Unwissenheit. Oft weiß ich sogar, das gegnerische Mannschaften unberechtigt Spieler einsetzen, da ich des öfteren Spiele anderer Team sehe.

    Ich könnte mir vorstellen, das solche Netze von ausgeschlossenen Besuchern aus Frust auch gerne mal zerschnitten oder kaputt gemacht werden. Das sollte man sich vorher überlegen.

    Besiktas, deine Antwort hört sich für sich schon sehr "autoritär" bzw. extrem erfolgsorientiert an.


    Wenn ich richtig gekuckt habe betreust du ein E-Jugend. Laut deiner Einschätzung ist das Kind schlechter geworden, weil es sich auch noch für andere Sportarten interssiert und nicht mehr ganz bei der Sache ist.
    Auch wenn du es nicht allzu gern hörst, besonders in diesem Alter ist der "Spaß" und die "Freude" wichtig. Es mag sein, das du/ihr nun deutlich erfolgreicher seit, als es vor deiner Zeit der Fall war, aber du solltest ebenfalls darüber nachdenken warum Kinder sich für andere Sportarten interessieren bzw. ganz hart gesagt, dem Fußball den Rücken zukehren?
    Auch wenn du es jetzt noch nicht glaubst, Kinder hören auch auf, weil Trainer zu laut, zu autoritär bzw. zu erfolgsorientiert sind. Wichtig ist das eine vernünftige Balance zwischen Erfolg und Spaß vorhanden ist.
    Hier auch noch mal die Anforderung Kind- und Altersgerecht (Spielpositionen, Einsatzzeiten, Lautstärke etc.) zu sein, scheint mir sehr wichtig, wobei ich davon ausgehe das Andre dir zu diesem Thema noch mal seine Meinung näher bringen wird.


    Auf der anderen Seite ist die Vorgehensweise von besagtem Obmann in keiner Weise zu tollerieren. Da hilft nur das persönliche Gespräch, damit der Sachverhalt ein für alle mal geklärt wird. Entweder es wird das erforderliche Vertrauen in dich und deine Arbeit gesetzt, oder aber es gibt Einschränkungen, die entweder geklärt werden, oder aber für soviel Klarheit sorgen, das du für dich eine Entscheidung (den Verein verlassen) treffen kannst/muss.


    Bei Kritik von Eltern sollte man immer erst überlegen ob bzw. in welcher Form sie berechtigt ist bzw. nachvollzogen werden kann. Zumindest sollte man immer prüfen ob diese Kritik nicht doch etwas beeinhaltet, was zutrifft.


    Es stimmt das letztlich der Trainer über Aufstellungen und Taktik entscheiden sollte, weil nur einer bestimmen kann, bzw. er für sein Handeln auch die Verantwortung übernehmen sollte.


    PS: Es ist nur ein Gefühl, aber ich könnte mir nach deinem Beitrag vorstellen, das besagte Mutter mit ihrer Kritik nicht ganz falsch liegt. Sorry, aber das ist meine Meiung aus deinem letztem Statement. Zumindest solltest du mal in dich gehen und darüber ernsthaft nachdenken. Falls ich falsch vermute, möchte ich mich bereit jetzt dafür entschuldigen, das ich mich etwas weit aus dem Fenster gelehnt habe und dir Unrecht antue

    Freundschaftsspiel gegen stärkere Teams sind sicherlich OK.


    Ob aber Übermannschaften für Freundschaftsspiele sinnvoll sind, die euer Team mit mindestens zweistelligen Ergebnissen deklassieren, wage ich zu bezweifeln. Dort kannst du nicht einmal die wahren Schwächen eures Teams erkennen, weil im Prinzip alles und jeder extrem überfordert ist.
    Meine Erfahrung ist, das die meisten der Spieler spätestens nach einem 0-3 Rückstand den letzten Funken Hoffnung, den sie brauchen um ihre wahre Leistung abzurufen, aufgegeben haben. Guck in die Gesichter und die Körperhaltung der Spieler und du wirst erkennen, das sie innerlich abgeschaltet haben und nur noch ein Restprogramm abspulen.


    Stärkere Gegner zur Vorbereitung etc. sollten immer nur so stark sein, das man zumindest in Grundzügen mitspielt. Ich jedenfalls würde meinem Team jedes vorher erkennbares Debakel (abschlachten) ersparen. Verlieren damit sie erkennen das andere auch Fußball spielen ja, aber das abschlachten ist weder gut für die Moral, noch für die spielerische Entwicklung sinnvoll.


    Wir hatten mal einen Gegner (deutlich stärker als wir) der unbedingt sein Torschußtraining gegen uns als zweite Mannschaft, in einem Freundschaftsspiel, durchführen wollte. Dieses Spiel habe ich dann an unsere erste Mannschaft abgegeben, damit besagter Trainer und Mannschaft mal erkennt wie es sich anfühlt, wenn man unter die Räder kommt. Ich glaube das Spiel ging 11:1 für unsere erste Mannschaft aus. Wundert euch nicht über die enormen Unterscheide, aber im Mädchenfußball sind die Unterschiede viel extremer als bei den Jungen.

    Anspruch und Wirklichkeit driften beim FC Bayern München immer weiter auseinander. Was bereits am Anfang der Saison erkennbar war, wird nun immer deutlicher. Die selbst gesetzte Messlatte durch Vorstand, Trainer und Mannschaft wird immer öfter gerissen bzw. entsprechende Ziele verfehlt.


    Hoeness hat sicherlich einiges mit zu verantworten, aber er hat seit Jahren bewiesen was er kann und erreicht. Ihn aufgrund einer schlechteren Saison abzulösen, wäre aus meiner Sicht Dummheit. Er hält alle Zügel zusammen.


    Erheblich schlechter sieht es für Klinsmann aus. Welche Besserungen hat es unter ihm gegeben? Was hat er erreicht, was nicht jeder andere Trainer, mit diesem Superteam, errricht hätte? Wo ist die Spielkultur?, Wo ist das Selbstvertrauen der Spieler?, Wo ist der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft? Wo ist das klare Bekenntnis zumTrainer durch Vorstand und Mannschaft?
    Aus diesem Grund gibt es nur eine sinnvolle Lösung, damit Bayern München wieder das wird, was sie wirklich sind, die Führungsmanschaft des deutschen Fußballs!


    Klinsman austauschen und einen erfahrenen, gestandenen Trainer mit Reputation einstellen, der zum Charakter dieser Mannschaft paßt. Ich jedenfalls glaube nicht das Klinsmann den größten Teil seiner Mannschaft noch erreicht. Zumindest spielen sie nicht so. Teilweise hat man sogar das Gefühl sie spielen gegen ihren Trainer.

    Wie heißt es doch so schön nur das Genie beherscht das Chaos.


    Nein, so ist es nicht. Fast jeder hat in seinem Privatleben ein gewisses Chaos was er beherscht. Warum sollte das nicht auch beim Fußball beherscht werden können. Es mach geistig fleixibler, weil Überraschungen und unvorhergesehenes einfacher und schneller gewertet bzw. umgesetzt werden.
    Außerdem ist es so, dass Übungen immer von langsamen zu schnellen gesteigert werden. Wer dafür sorgen will das keine Unfälle mehr passieren, der sollte lieber im Bett liegen bleiben. Aber selbst da könnte er sich mal beim falschen umdrehen einen Nerv einklemmen. ;)


    Und ohne Sport fehlt dem Körper sicherlich einiges.

    Ich bleibe mitlerweile den Trainersitzungen fern, da der Verein im Grunde nur Organisatorische Dinge (Kabinen müssen sauberer werden, Vorgaben bezüglich der vorhanden Parkplätze, Informationen zu Trikotanbietern etc.) mitteilt, die ich mir lieber im nachher zugeschicktem Protokoll durchlese, als das ich mir meine Zeit damit bei einer absolut langweiligen Trainerbesprechung kaputt mache.
    Klar gab es auch schon Ansätze die Trainingsvorgaben und Trainingsziele einheitlich bzw. abgestuft vorzugeben. Da sich die meisten Trainer davon aber nicht in ihrer Arbeitsweise haben beeinflussen lassen und letztlich alles immer so weiter läuft, ist es ehr heiße Luft die verbreitet wird. Heiße Luft deshalb, weil durchaus interessante Konzepte besprochen werden, aber im Nachhinein weder überwacht noch ohne Konsequenz durch zahlreiche Trainer eingehalten werden.


    Da gehe ich lieber hin und Informiere mich durch Eigeninitiative. Unter anderem hier im Forum :thumbup:

    Unsere bringen immer ihr Songs auf MP-3 Player oder auf dem Handy mit jeweiligen Boxen mit, damit alle was davon haben. So ist in jedem Fall Abwechslung garantiert. Ist zwar nicht unbedingt meine Musikrichtung, aber wichtig ist das der Zusammenhalt und der Spaß gefördert werden.

    Was Chris sicherlich meint, ist das man sich als erstes mal die Jugendspielordnung (die in jedem Verband anders ist) durchliest bzw. sich an den Kreis bzw. an den Verband wendet um eine klare und eindeutige Aussage zu bekommen. Wobei eine schriftliche Bestätigung (z.B. per E-Mail) dafür sorgt, das man garantiert nicht ins Verderben läuft, weil z.B. ein Staffelleiter diese Dinge wieder anders einschätzt als der Kreisvorsitzende.


    Bei den vorhandenen Fürsten und Prinzen der Kreise, wird es sicherlich bereits in diesem Punkt Auslegungen nach Gutsherrenart geben. In diesem Sinne viel Glück bei der Anfrage an den jeweiligen Staffelleiter, den Kreisvorsitzenden oder an den Verband.

    5 x 2 Meter Tore für die D-Jugend sind OK. Klar gibt es immer wieder mal Fälle wo ein Riese im Tor steht, aber in der überwiegenden Zahl sind die D-Torhüter für das große Tor einfach zu klein. Sie kommen oben nicht dran und haben dadurch keine Chance entsprechende Tore zu verhindern.


    Was mich erheblich mehr stört ist die Anzahl an Spielern auf dem Platz. In der letzten Saison spielten unsere Teams noch mit der gleichen Anzahl über den gesamten Platz. Da aber das Spielfeld um 32 Meter verkürzt wurde stehen Anzahl an Spieler und Platzfläche in keinem vernünftigem Verkhältnis mehr. Für meine persönliche Einschätzung hat man das Feld um ca. 1/3 gekürzt. Damit sind die vorhandenen Räume viel enger bzw. es wird den etwas schwächeren Teams erheblich einfacher gemacht sich mit Mann und Maus hinten reinzustellen und ihr Tor zu verteidigen. Wenn sie dann noch mit einem oder zwei schnellen Stürmern bzw. mit langen Bällen von hinten nach vorn zum Erfolg kommen, können sie durchaus erfolgreich sein, aber sie lernen nicht das technische Spiel (Pässe und Kombinationen). Ich weiß wovon ich spreche, weil wir regelmäßig gegen Teams spielen, die mehr oder weniger nach dem Tannenbausystem spielen (Viererkette, davor noch mal drei zur Absicherung bzw. zum zerstören, zwei defensiv orientierte Mittelfeldspieler und einen schnellen Stürmer, der im Alleingang arbeitet, bzw. im besten Fall zwei Anspielstationen durch die zwei aufgerückten Mitttelfeldspieler hat). Durch ein solches Bollwerk kommt man nur ganz, ganz selten durch das von mir gewünschte Pass- und Kombinationsspiel durch.
    Das eigentlich angedachte Argument, das durch ein verkürztes Spielfeld mehr Ballkontakte vorhanden sind, und alle davon profitieren stimmt nach meiner Einschätzung nicht.


    Deshalb glaube ich das die Entscheidung auf kleinere Tore zu spielen richtig ist, aber das Spielfeld bei der Anzahl von jeweils 11 Spielern mindestens bis auf die 5-Meter-Linie vergrößert werden müßte. Mehr Raum bedeutet das man das ganze Spiel auch mehr auseinander ziehen kann. Spielerisch würden D-Spieler davon profitieren bzw. der Übergang in die C-Jugend wäre nicht ganz so groß wie er jetzt wieder leider ist.

    Erst einmal Vorinformationen einholen. Zum Beispiel die jeweilige Homepage angucken. Diese wirkt oft wie eine Visitenkarte. Dort kann man nicht nur erkennen welche Teams vorhanden sind, sondern auch wie der Verein aufgestellt ist. Leistungsmäßig (Tabellen etc.), Trainermäßig etc.


    Als nächstes würde ich mir jeweils Trainingseinheiten und Spiele als stiller Zuschauer ansehen. Dort kann man erkennen, wo ein Team steht und wie das Miteinander (Kommunikation, Zusammenhalt, soziale Konflikte etc.) und das Leistungsvermögen ist.
    Falls dir ein Verein und das Umfeld zusagt, sollte der Weg über das persönliche Gespräch mit dem Jugendleiter geführt werden. Auch hier würde ich wieder darauf achten, das die Chemie stimmt bzw. ob die jeweiligen Philosophien (Vorgehensweisen) übereinstimmen.
    Interessant ist es ebenfalls wie die jeweiligen Trainer miteinander umgehen.


    Wünsche dir viel Glück und Erfolg bei der Suche. In welcher Altersklasse möchtes du trainieren?

    Alles eine Frage der Betrachtung.


    Verletzt kann ja auch Verletzt oder Krank bedeuten. Es muss ja nicht immer eine Verletzung vom Fußballspiel sein. Es gibt ja auch Verkehrsunfälle (Roller, Motorrad, Straßenverkehr etc.), Unfälle im Haushalt oder der Schule oder so banale Krankeiten wie Blindarm, schwere Erkältungen, Grippe etc.


    Allein auf den Fußball bezogen hatten wir in dieser Saison, abgesehen von den üblichen Verstauchungen und Prellungen nur einen Fußbruch und einen Schlüsselbeinbruch. Hört sich eventuell nicht viel an, aber diese Verletzungen bedeuten immer das entsprechende Spieler/Spielerinnen zum Teil extrem lange ausfallen.

    Da er zur Zeit noch nicht als Torwart trainiern kann, würde ich ihn im ganz normalen Training einbauen. Er muss ja nicht alles mitmachen, aber das Aufwärmtraining, teilweise das Koordinationstraning, das Techniktraining und das Abschlußspiel müssten doch dafür sorgen, das er zumindest konditionell erst einmal seine Rückstände aufholt.


    Und ein langsamer Konditionsaufbau und normale Bewegung haben nochen keinem Spieler, auch Torwarten nicht, geschadet. Du/ihr werden sowieso noch länger benötigen bis besagter Torwart tatsächlich in Spielen wieder eingesetzt werden kann. Wichtig ist doch das er langsam an die Bewegungsabläufe heran gebracht wird.
    Und für das alles wäre kein zusätzlichen Einzeltrainer erforderlich.


    Falls das nicht funktioniert erst einmal mit ganz einfachem langsamen Lauftraining beginnen. Falls Schmerzen auftreten sofort das Training für besagten Spieler abbrechen und einige Tage Ruhe verordnen.