Das ist nicht der Fall, da jedem Spieler, Spielerin Telefon und E-Mail-Adresse zur Verfügung stehen. In dringenden Fällen ist man somit direkt erreichbar. Außerdem steht der Haupttrainer in der Regel 2 x die Woche (1 Training + 1 Samstagsspiel) für das persönliche Gespräch zur Verfügung.
Klar haben die einen einen besseren Bezug zum Trainer und andere einen zum Co-Trainer. Aber wo liegt da das Problem, wenn man untereinander in der erforderlichen Weise kommuniziert. Denn das ist das eigenliche Problem "Kommunikation"
Das gilt für Trainer und Co-Trainer, für Trainer/Co-Trainer zu den Spielern/Spielerinnen und ebenfalls vom Trainer/Co-Trainer zu den Elten.
Dort wo Kommunikation gelebt wird, gibt es weniger Probleme. Außerdem werden die Probleme soweit möglich angegangen und gemeinsam gelöst.
Beiträge von bcefferen
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Ich stimme Franzi in fast allen Punkten zu.
Erstens ist das Rufen der Trainer eine Mentaliätsfrage und zweitens würde ich zwischen positiven und negativen Rufen unterscheiden.
Ich persönlich bin ein ehr ruhiger, sachlich analysierender Mensch. Mein Umfeld meinte am Anfang auch das ich emotionaler am Spielfeldrand sein sollte. Mitlerweile haben alle (Eltern, Spieler und Vereinsführung) verstanden, das nicht das Rufen, sondern die vielen, vielen anderen Dinge (Taktikgespräch, Einstellung der Mannschaft, Training, persönliche Ansprache etc.) erheblich wichtiger sind als ständig sorry "dumme Phrasen" in das Spiel zu bringen.
Bemerkenswert finde ich wie einige Trainer zu Beginn eines Spiels ihre Mannschaft durch rufen motivieren wollen, um dann nach einem 0-3 Rückstand immer ruhiger zu werden.
Zu diesem Vater nur soviel: Sachverstand ist wichter als Lautstärke auf dem Platz. Nach meinem Wissen sind die besten/meisten Trainer (ab Verbandsliga bis Bundesliga) relativ ruhig und notieren/merken sich die Fehler/Schwächen der eigenen Mannschaft und des Gegners um die seine Mannschaft in der Pause oder im Training voran zu bringen. -
Und genau das bezweifel ich bei einigen Trainern, Eltern und Spielern.
Eigentlich sind wir nicht weit auseinander.
Zwischen einem Spieler der 60 Minuten provoziert, getreten und bespuckt wurde und dann einmal ausrastet und denen die bewußt ständig treten, provozieren sollte zwischen Mic und Big Bopper unterschieden werden.
Es ist richtig das nicht alles weiß oder schwarz ist, und deshalb sollte jeder prüfen wie dunkel das vorhandene Grau ist und eine Entscheidung hop oder top zu treffen.
Wir reden hier von überzeugten Wiederholungstäter, oder ?
Wer meint das Trainer nun auch noch den Therapeuthen ersetzen sollen, der täuscht sich gewaltig. Dafür ist kein Trainer ausgebildet bzw. bringt sich selbst in ernsthafte Schwierigkeinen. Es geht um das Wohl der eigenen Mannschaft und die Gesundheit des Gegners.
Wer über die Gewaltfähigkeit/Gewaltbereitschaft eines eigenen Spielers weiß und ihn einsetzt begeht für mich eine Straftat.
Verantwortung beginnt für mich deshalb dort, wo ich solchen Menschen die Basis entziehe um andere zu schützen. -
Die Trainingseinstellung zwischen Jungen und Mädchen ist unterschiedlich.
Jungen akzeptieren alles, wogegen Mädchen tendenziell vieles hinterfragen.
Mir scheint es ein grundsätzliches Problem bezüglich der Einstellung deiner Spielerinnen und deiner Trainierkollegen zu geben. Die Aussage: "Mach mal, du machst schon das richtig", deute ich ehr als bedingtes desinteresse oder läuft für mich unter "schwimm dich mal schön selbst frei".
Klar kann es funktionieren in kalte Wasser geworfen zu werden, um sich dann selbst freizuschwimmen. Aber etwas mehr Unterstützung würde ich mir von deinen Kollegen schon wünschen.
So nun zu eigenlichen Thema:
Bleib ganz locker und entspannt. Die Mädels sind in einem relativ schwierigem Alter und schwanken zwischen kindlichem Denken und dem Versuch erwachsen zu wirken.
Ich würde weniger über Strafen reden, sonder mehr von erforderlicher Konsequenz, die du an den Tag legen muß, um die Dinge in den Griff zu bekommen.
Dieses ständige Rundenlaufen wird für meine Einschätzung dein Trainingsablauf erheblich stören. Besser wäre es du würdest mit deinen Spezialisten (Störern) das persönliche Gespräch suchen und ihnen erklären was dich stört und welche Maßnahmen du ergreifen wirst wenn sie meinen sich weiterhin so kindisch/störend zu benehmen.
Ich persönlich halte nicht viel von Rundenlaufen. Deshalb gibt es bei mir eine Verwarnung, gefolgt von einem 10-minütigem an den Rand setzen (um über sich selbst nachzudenken). Ein weiteres Stören bedeutet den Ausschluß vom Training an diesem Tag.
Sollte eine Spielerin über längere Zeit (Wochen) negativ auffallen, lege ich ihr nahe den Verein zu verlassen.
Disziplin ist wichtig, aber der Spaß beim Training sollte in keinem Fall verloren gehen. Ich unterscheide zwischen Spaß und ständigem bewußtem (negativem) auffallen.
Ich jedenfalls bin mir sicher das du durch den 10-minütigen Ausschluß bzw. kompletten Ausschluß vom Training dir durchaus den Respekt verschaffst, den du dir wünscht. Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit wann die letzte Rebellin
aufgibt. Bleib konsequent und ziehe deinen Streifen durch.
PS: Auf ständiges Diskutieren würde ich mich grundsätzlich nicht einlassen, da sie versuchen dich bewußt/unbewußt aus deinem Rythmus bringen wollen bzw. vor der Mannschaft bloßstellen wollen. Nimm dir in diesen Fällen diejenige zur Seite und erklär ihr sachlich, knapp und präzise was die Konsequenz aus ihrem Fehlverhalten ist. Das ganze sollte einen durchaus netten und freundlichen, aber bestimmenden Ton haben. Nie beleidigen, nie schreien, da das einen gewissen Kontrollverlust zeigt. -
Hatte letztes Jahr mit meinem Co-Trainer ebenfalls die Aufteilung von kompletten Trainingseinheiten.
Das funktioniert nur wenn die Trainingsschwerpunkte im Vorfeld abgesprochen sind. Deshalb einen kompletten Plan auszuarbeiten ist meiner Meinung nach nicht unbedingt erforderlich. Ein halbwegs guter Co-Trainer ist durchaus selbst in der Lage entsprechende Übungen zu umzusetzen.
Ein gewisses Vertrauen dem Trainierkollegen gehört sicherlich dazu. Deshalb hatte ich am Anfang mal 1-2 seiner Trainingseinheiten angesehen. Sie waren etwas anders aufgebaut als meine eigenen, aber es war mir wichtig, das er sich in seiner Arbeit selbst wiederfindet und somit eigenständig, kreativ und motiviert das Training leitet.
Die Spielerinnen (B-Juniorinnen) hatten absolut kein Problem damit. Ich glaube das sie sogar von den etwas abweichenden Vorgehensweisen profitiert haben.
Wichtig ist immer das die Chemie zwischen Kollegen und Mannschaft stimmt. Darauf würde ich besonders in solchen Fällen achten. Sobald jemand nicht mehr gemeinsam an einem Strang zieht, oder es Disziplinprobleme innerhalb der Mannschaft gibt, muß sofort eingegriffen werden. -
Ein klärendes Gespräch mit dem Jugendleiter als Moderator sollte das Mißverständnis, falls es eines ist, aus der Welt geschaffen werden können.
Ich jedenfalls würde so etwas einem Co anbieten. Nimmt er es an ist es OK, wenn nicht hat er kein wirkliches Interesse die Sache zu klären bzw. hat nur nach einem Grund gesucht auszusteigen.
Ansonsten verfahre ich ebenfalls nach dem Motto: Reisende nicht aufhalten. Ist zwar schade, aber gehört zum Leben dazu. -
Es ist immer sehr leicht von außen zu reden, ohne selbst Verantwortung zu übernehmen.
Wie sage ich immer: 60.000 Trainer im Stadion und alle haben soviel Sachverstand, das sie dir genau sagen können was der Treiner der verloren hat alles falsch gemacht hat.
Leider wissen viele es immer erst im Nachhinein. Ist es nicht viel leichter nachher zu sagen, den Spieler hätte ich heute nicht gebracht, oder den einen zum Zeitpunkt X ausgetauscht. Das die Taktik nicht aufgegangen ist wissen viele auch erst nach dem Spiel.
Was ich damit sagen will ist, reden ist leicht. Die Verantwortung zu übernehemn und es allen (Spielern, Eltern, Verein) recht zu machen, etwas ganz anderes.
Natürlich gibt es auch schlechte Trainer, die ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind. Denen muß/sollte selbstverständlich innerhalb des Vereins (Gespräche unter Trainern, Hilfsmedien zur Verfügung stellen, Trainerschulungen vereinsintern etc.) geholfen werden. -
Ich bin schockiert, es gibt also tatsächlich Menschen die können oder wollen nicht unterscheiden zwischen kampfbetontem Spiel und bewußter Körperverletzung.
Sorry, aber eines ist klar, wer meint nur mit Reden etwas erreichen zu können, der täuscht sich gewaltig. Einmal reden um den Sachverhalt zu verdeutlichen und direkt die folgenden Konsequenzen aufzeigen. -
Robuster Körpereinsatz und bewußtes in Kauf nehmen von erheblichen Verletzungen sind zwei paar Schuh.
Sorry, aber wer lange trainiert und ggf. früher selbst gespielt hat, weiß genau das es immer wieder Mannschaften, oder einzelne Spieler gibt die sehr bewußt Spieler durch bewußte Fouls aus dem Spiel nehmen.
Jeder der sich mit Fußball auskennt weiß genau was mit dem Trainerspruch: "Mach et Otze gemeint war, oder?
Es muß garnicht trainiert werden, weil jeder halbwegs gute Fußballspieler genau weiß was er machen muß um jemanden zu provozieren, oder so zu verletzen das er aus dem Spiel muß. Es geht hier um Menschen, und die werden immer mehr zu Egoisten und suchen selbst mit unfäiren Mitteln ihren Vorteil.
Bedauerlicher Weise glauben einige das sie mit solchen Aktionen clever sind.
Für mich ist so etwas einfach nur unsportlich. Wer solch ein Treterspiel mal erlebt hat weiß genau was ich meine. Ich jedenfalls würde mir durchaus überlegen ob bzw. wo ich ein solches Zeichen mal bewußt einsetze, um solchen Menschen oder Vereinen mal einen Spiegel. vorzuhalten. -
7-er Damenmannschaften habe ich bisher noch nicht gehört. Würde mich interessieren, wo Damenmannschaften als 7er Team antreten.
Sorry, sei mir nicht böse, aber kann dein Problem daran liegen, dass du es nicht schaffst dich durchzusetzen bzw. deine Mädels just for Fun spielen wollen?
Ich jedenfalls bin der Überzeugung des sie sich ehr als treffen um in einer Gemeinschaft Spaß zu haben. Falls das so ist, kannst du dich auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln. Du wirst nicht viel ändern, wenn sie es nicht wirklich selbst wollen.
Entweder du akzeptierst es, oder du sagst ihnen deutlich was du erwartest, damit du deine Zeit für Sie investierst. Das offene, direkte Gespräch wird dir und der Mannschaft sicherlich helfen zu klären was die Hauptmotivation für die Beteiligten ist. -
Das sind meistens die Eltern von denen man weder etwas hört noch sieht. Oder sie tuen so als wenn sie ständig versuchen auf das Kind einzuwirken. Komischer Weise ohne jeden Erfolg.
Ich glaube das solche Dinge sehr viel mit dem direkten sozialem Umfeld, sprich Eltern, Schule, Freunde etc. zusammen hängen. Leider sind viele Familien völlig zerrüttet, oder Alleinerziehende haben einfach nicht mehr die Zeit oder Kraft oder Zeit (Arbeit, Haushalt, Schulden, andere Verpflichtungen) sich im erforderlichem Maß um ihre Kinder zu kümmern. Oder es gibt bereits Gewalt innerhalb der Familie. Von alkohalabhängigen Eltern bzw. drogenabhängingen Elten ganz zu schweigen.
Es ist bedauerlich aber wir leben bereits in dieser harten Realität. Und die Gewalt nimmt immer mehr zu!
Glückwunsch denen die davon noch nicht betroffen sind.
Es ist wie bei Hunden. Kein Hund ist von Natur aus bissig. Nur falsche und fahrlässige Erziehung bringt die Hunde bewußt oder unbewußt zu diesem Fehlverhalten. -
Handel konsequent.
Nur Reden reicht in diesem Fall sicherlich nicht.
Ist es ein Wiederholungstäter bleibt nur der Vereinschauschluß.
Sollte es das erste mal sein, so würde ich je nach schwere des Vergehens 1 bis 3 Monate vereinsinterne Sperre vorschlagen. Allerdings mit dem Hinweis das beim zweitenmal der Vereinsauschluß sofort folgt. -
mmmmmh, Fußball und Privatlehrer, höre ich zum ersten mal. Nun, ja
Was willst du mit dem Privattraining erreichen ?
Welche Ziele hast du ?
Wie alt bist ?
In welcherl Staffel spielst du ? -
Da es einfach nicht genügend Schiedsrichter gibt, wird auch weiterhin in den unteren Jugendklassen der eine oder andere Trainer, Betreuer oder aber ein Elternteil diese Spiele pfeifen müssen.
Und da viele Menschen unehrlich oder parteiisch sind, wird es für dieses Problem keine Lösung geben.
Hört sich hat an, aber damit müssen wir leben.
Wir können lediglich an die Vernunft und den Verstand appelieren. Damit werden wir aber sicherlich nicht alle erreichen. -
Fußball ist ein kreatiiv.
Es gibt kein, nur so ist es richtig. Alles hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Deshalb kann niemand vor einem Spiel was jeweils in der entsprechenden Situation das richtige ist.
Es hat etwas mit der Spielintelligenz deiner Spieler und eingeschliffenen Verhaltensweisen (Erfahrung) zu tun.
Wie hat mein damaliger Trainer gesagt: Spieler müssen ein Spiel lesen können, um zum richtigen Zeitpunkt das richtige zu tun. Das sollte ohne großes nachdenken funktionieren. Denn wer zuviel denkt, verliert in den entscheidenen Momenten den eigenen Vorteil, oder braucht zu viel Zeit den Gegner an seiner Aktion zu hindern.
Das bedeutet das vieles automatisiert ablaufen sollte.
Bei Kreisligaspielern würde ich deshalb die Manndeckung empfehlen. Allerdings sollten sich deine Spieler so stellen, das sie den Bewegungsraum des Gegenspielers extrem reduzieren.
Auf Abseitsfallen würde ich bei Kreisliga-Mannschaften ebenfalls verzichten, da bei nicht konsequenter Ausführung aller Spieler kein Abseits mehr vorhanden ist.
Bei weniger guten Spielern würde ich immer 1:1 spielen lassen. Jeder Spieler ist dann direkt für seinen Gegenspieler verantwortlich. Wer sich dann regelmäßig ausspielen läßt, seinen Gegner bei der Ballannahme nicht konsequent angreift, Flanken und Torschüsse zuläßt, der muß leider damit rechnen ausgewechselt zu werden.
Beim Freistoß werden die Spieler immer vom Torwart postiert. Wie viele Spiler in der Mauer stehen hängt von der Entfernung bzw. dem Winkel zum Tor ab. -
Das System funktioniert.
Alle haben die erforderliche, gerechte Bestrafung bekommen.
Zur Vorbildfunktion gegenüber Kindern brauchen wir hier sicherlich nicht noch einmal eingehen. Sollte Milan wirklich Protest gegen die Bestrafung des Torwarts einlegen, empfehle ich eine Erhöhung der Strafe auf 3-4 Spiele. -
So eine Person ist für den Verein Gold wert.
Nur so funktionieren komplette Jugendsysteme innerhalb eines Vereins. Damit wird die Trainertätigkeit auf einen hohen Level gesetzt. Wenn ein solches Konzept über Jahre konsequent durchgezogen wird, wird der Verein ein hohes Ansehen in der gesamten Region und die damit verbundenen Erfolge erzielen.
Denn qualitativ hochwertiges Training zahlt sich für die Kinder (Entwicklung) und den Verein (Anerkennung, Zulauf anderer Spieler) positiv aus.
Leider gibt es von solchen Persönlichkeiten viel zu wenig in den Vereinen. -
Big Bopper freue mich das wir übereinstimmen.
aber was nützt mir eine 1-2-1 oder 2-2 Aufstellung wenn ich bzw. die Mannschaft förmlich überlaufen wird. Das ist der Grund warum ich meine, dass man sich bedingt eben doch nach dem Gegner ausrichten muß. Nicht immer, aber phasenweise wird man daran nicht vorbeikommen.
Das heißt doch nicht, das man sich hinten einbetoniert, sondern das man flexibel, im Rahmen seiner Möglichkeiten nach hinten absichert und noch vorne soviel Akzente setzt wie möglich.
Im Bereich E-Jugend würde ich dir beipflichten, aber bei C-, B- und A-Jugend nicht. Dort wird regelmäßig Ergebnisorientiert gespielt. Gerade in den höheren Klassen in denen wir spielen. -
Starkes Statement
Das wäre der Idealzustand, leider sieht die Realität bei den meisten Vereinen ganz anders aus !!!!
Die sin oft froh, wenn überhaupt jemand ein Team übernimmt, und sie selbst keine Arbeit mehr damit haben. -
Wie stark ist das Team bzw. in welcher Klasse spielt es ?
Kann euer Problem darin liegen, das Mittelfeld und Sturm kein wirkliches Abwehrverhalten beigebracht wurde, oder es einfach nicht an den Tag legen?
Falls das so ist, würde ich im Training besonders diesen Gruppen richtiges Abwehrverhalten (Stellung zum Gegenspieler, abdrängen, Laufwege, Abseits, angepaßte Agressivität im Zweikampf etc.) beibringen.
Einige Übungen dazu wirst du sicherlich unter dem Begriff Zweikampf finden. Reines Eckentraining bwz. Freistoßtraining wird dir z.Zt. sicherlich nicht helfen.
Damit so etwas nicht passiert, lasse ich alle Spielerinnen zeitweise auf ungewohnten Postionen spielen (Stürmer in der Abwehr und umgekehrt). Das mache ich natürlich nicht in ganz engen Spielen, aber Freundschaftsspiele und Tuniere eignen sich zu erlernen ideal. Zum einem bekommen Sie dann ein Gefühl für die Schwierigkeiten der jeweiligen Postion, und zum anderen kann ich dadurch in Notsituationen auch mal Spielerinnen innerhalb der Aufstellung umstellen, ohne gleich auswechseln zu müssen
, was für jede Menge zusätzlicher taktische Varianten innerhalb eines Spiels sorgt.
