Ja, die beste Lösung ist ein Vollblutstürmer oder wie ich sie nenne einen richtigen "Knipser".
Der scheint bei euch allerdings nicht vorhanden zu sein. Bei euch scheinen sie den Ball ins Tor tragen zu wollen.
Da deine Manschaft eine gute Technik hat, solltest du in jede Trainigseinheit verschiedene Übungen für das Torschußtraining einbauen. Bleib locker und baue keinen Druck gegenüber den Spielern auf, da du sonst genau das Gegenteil von dem erreichtst was du erreichen möchtest. Lob sie in den Spielen, wenn sie das umsetzen (schießen, schießen und nochmals schießen), was ihr im Training geübt habt.
Zeig ihnen das nicht nur die Gewaltschüsse aus Tor erfolgreich sind, sondern das es oft viel besser ist, in der 1-1 Situation, den Ball am Torwart vorbei zu schieben.
Allerdings solltest du deinen Spielern Zeit geben bis sich erste erkennbare Verbesserungen ergeben. Ich denke da ehr in Quartalen (ca. 3-6 Monate).
Sag und zeigt ihnen ab welcher Entfernung sie auf das Tor schießen sollen.
Beiträge von bcefferen
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Es besteht sicherlich ein Unterschied zwischen immer wieder mal testen einzelner Spieler/Spielrinnen bezüglich ihrer Position, und nicht geordnetes tauschen bzw. in jedem Spiel die Mannschaft komplett durchzumischen.
Wer seine Mannschaft immer wieder ohne Sinn und Verstand komplett ändert, muß sich nicht wundern wenn Eltern und ggf. Spieler sich über den Trainer/Trainerin nur noch wundern. Sorry, ich übertreibe bewußt.
Ausprobieren und Test ist eine Sache, das komplette Gesicht einer Mannschaft in jederm Spiel zu verändern, ist etwas ganz anderes. -
Wo ist hier eigentlich das Problem?
Steh doch einfach zu dem was du gesagt hast, und gut ist.
Hier gilt mal wieder der Spruch: ²Reden ist silber, schweigen ist Gold".
Ich kann mir durchaus vorstellen, das die Situation für dich peinlich ist, aber es liegt absolut kein Grund vor von einem zerüttetem Vertrauensverhältnis zu sprechen. -
Das Hauptproblem liegt nach meiner Meinung in der pschologischen Betreuung.
Solange alles halbwegs funktioniert, kann sicherlich ein charakterlicher 13-jähriger Anweisungen an erheblich jüngere Spieler/Spielerinnen geben.
Die immer wieder auftretenden Problemsituationen sind aus meiner Sicht der Punkt der gegen einen 13-jährigen als Trainer spricht. Da ein so junger Trainer noch nicht wirklich über eine entsprechende Lebenserfahrung verfügt, ist er in der Regel in den nachfolgenden Situationen überfordert.
Hier einige Beispiele:
1. Seine Spieler werden Auswärts durch Zuschauer (meist die Eltern der gegnerischen Mannschaft) angepöbelt.
2. Die Heimmanschaft stellt einen Schiedsrichter, der extrem unfair pfeift, da entweder kein Schiedsrichter angesetzt wurde, oder der Schiedsrichter nicht erschienen ist. Laut unseren Verbandsregeln hat z.B. der Gastverein in solchen Fällen das Vorrecht. Was ein solcher Heimschiedsrichter verursachen kann, hat sicherlich hier schon jeder einmal miterlebt.
3. Der gegnerische Trainer/Trainerin stachelt seine Kinder zum bewußtem Foulspiel an, oder beleidigt Spieler/Spielerinnen eures Team´s.
4. Innerhalb eures Team´s gibt es Gruppenbildungen, die einzelne Spieler oder Gruppen unterdrücken, bzw. im schlimsten mobben.
5. Einzelne Spieler untereinander verstehen sich nicht bzw. einer meint das Problem mit Gewalt lösen zu können. Besonders weibliche Spielerinnen neigen zu extrem geschickten Intrigen, die ganze Mannschaften zerstören.
Sorry, seid mir nicht böse, aber ich glaube das in solchen Fällen selbst viele Erwachsene nicht in der Lage sind die richtigen, angemessenen Maßnahmen zu ergreifen. Wie ein Mensch ohne Lebenserfahrung das machen möchte ist mir schleierhaft.
Sicherlich wird es immer wieder mal jemanden geben, der vieles intuitiv richtig macht, aber ein 13-jähriges Kind ist mit solchen Situationen sicherlich überfordert.
Da letztlich immer der Trainer die Entscheidungen treffen und verantworten muß, und nicht Elternteile oder ein zufällig anwesender Erwachsener, halte ich es der Mannschaft gegenüber für unverantwortlich.
Anders verhält sich die Situation, wenn er z.B. als Betreuer oder Co-Trainer langsam an die Sache heran geführt wird.
Natürlich kann eine 13-jähriger auch mal eine Trainingseinheit übernehmen, aber in extremen Situationen, und die gibt es leider zumindest in unserer Region immer wieder, ist er einfach überfordert.
Und ein Verein trägt letztlich immer die Verantwortung alle seine Mannschaften.
Ich pesönlich kenne einen Fall einer 15-jährigen, die sich sicherlich sehr bemüht hat, aber in einigen der oben aufgeführten Situationen völlig versagt hat. Aus meiner Sicht war es nicht ihre Schuld, sondern die des Vereins, der mit einer solchen Vorgehenweisen eine gewisse Fahrlässigkeit gegenüber der gesamten Mannschaft in Kauf genommen hat. Fazit: Die Mannschaft hätte sich aufgelöst, wenn ich sie nicht damal übernommen hätte.
PS: An dieser Mannschaft hatten wir noch sehr viel Spaß und einige schöne Erfolge. -
@ Andreas
wo ist eigentlich deine Konsequenz auf die durch den Spieler und Vater ausgelösten Aktionen?
Warum reagierst du nicht direkt nachdem die von dir geschilderten Aktionen passiert sind? Nur den Kopf schütteln und sich ärgern reicht hier nicht aus.
Ich empfehle dir auf jede Aktion des Kindes inkl. Vater eine Reaktion folgen zu lassen. Und die muß jeweils so eindeutig sein, das sie der besagte Spieler dreimal überlegt, so weiter zu machen.
Folgende abgestufte Vorgehensweise empfehle ich.
1. Persönliches Gespräch mit dem Kind bzw. dem Vater bzw. beiden gemeinsam.
2. Bei Wiederholung ein 2 bis 4 wöchiges Trainings- und Spielverbot zum Schutz der anderen Kinder, die ein recht darauf haben das du sie vor diesem "Chaoten" schützt.
3. Die Freistellung vom Trainings- und Spielbetrieb, oder klarer formuliert "der Rauswurf" -
Nichts ist anscheinend unmöglich !!!
Ob es allerdings Sinn macht, wage ich aus zahlreichen Gründen zu beweifeln.
Ansonsten reden ich jedenfalls nicht von Trainern, sondern von Betreuern, oder im besten Fall von Co-Trainern, die hier und da mal unterstützen dürfen. Mit 13 ist niemand soweit, das er eine Mannschaft allein übernehmen kann!
Aber bei einige Vereinen scheint ja vieles möglich zu sein, was ich widerum für unmöglich halte. -
Teil uns doch bitte mit, wie das Spiel gelaufen ist bzw. wie deine Spieler das Spiel aufgenommen / Gefühlsmäßig gesehen/verarbeitet haben.
Würde mich ernsthaft interessieren.
Viel Glück -
Das Leben besteht aus Entscheidungen !!! Es ist so gut wie nie alles Gold was glänzt.
Hopp oder Top bestimmst du selbst.
Es wird so gut wie nie alles optimal sein. Positiv denkende Menschen haben gelernt aus der aktuellen Situation immer das beste zu machen bzw. die Situation soweit wie möglich zu verbessern. -
Ich wünsche dir und der Mannschaft viel Erfolg, auch wenn es nicht immer ganz einfach ist (eigene Arbeit, eigene Familie, bösartige Spielereltern
, Besserwisser in jeglicher Form
, Ignorantentum innerhalb des eigenen Vereins
u.v.m.), alles unter den berühmten "Hut" zu bekommen.
Praxiserfahrung und Lebenserfahrung machen dir die anstehende, nicht immer leichte Aufgabe, sicherlich etwas einfacher.
Unabhängig davon bekommt man gerade von Kinder vieles zurück, was mit Geld nicht aufzuwiegen ist. Das entschädigt für die Entbehrungen und die Verantwortung die nun auf dir lastet.
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Der Zeitpunkt ist deshalb ideal, weil den Jungs und dem Verein ausreichend Zeit für ihre Entscheidungen bleiben. Will heißen, das die Spieler sich bei falscher Reaktion des Vereins (warum auch immer), zur nächsten Saison einen neuen Verein suchen können. Und der Verein hat ca. 6 Monate Zeit einen geeigneten Ersatz (früher wäre natürlich besser) bis spätestens August zu finden.
Es ist sicherlich nicht einfach einen idealen Nachfolger zu finden, aber da dir "deine" Mannschaft sicherlich am Herzen liegt, wirst du sie wahrschein unterstützen einen möglichst guten Nachfolger zu bekommen. Vieleicht bieten sich nach Nachfrage von dir bzw. der Jugendleitung A-Junioren (am besten ein Zweierteam), oder sogar ein Seniorenspieler mit Erfahrung (Kinder und spieltechnisch) an.
Nach 5 Jahren ist dir von dir getroffene Entscheidung, unter Berücksichtung deiner Lebensumstände logisch und schlüssig.
Wünsche dir und deinen Spielern viel Glück bei der Suche nach einem guten Nachfolger. -
Wir als extrem erfolgreiche Mannschaft haben trotz allem absolut keine Chance Hallenzeiten zu bekommen. Hört sich vieleicht komisch an, aber man lernt damit zu leben.
Wo will eine Stadt, die selbst nicht weiß wie sie sich finanzieren soll, zusätzliche Kapazitäten, sprich Hallen, herholen?
Durch die zahlreiche vereinbarten Hallenuniere haben wir wir sicherlich mehr Hallenzeiten als alle anderen Mannschaften in unserer Region. Ein weiterer Vorteil dieser Hallentuniere ist, die ständige Spielpraxis bzw. die damit verbundene Verbesserung der Technik (Kurzpassspiel, Kombinationen, Geschwindigkeit etc.). Von dieser Technik kann und wird man auch noch bei den anstehenden Feldspielen profitieren. -
Ich würde eine Mannschaftsbesprechung einberufen, um Überhaupt erst einmal den aktuellen Stand festzustellen.
Wer hat keine Lust mehr und will aufhören?
Wer möchte weiterspielen?
Welche Elternteile können oder wollen unterstützen? In welcher Form wollen sie unterstützen?
Stehen ausreichend Spielerinnen zur Verfügung um die Saison zu Ende zu bringen?
Gibt es die Möglichkeit, kurzfristig neue Spielerinnen zu gewinnen, damit ausreichen Spielerinnen bis zum Saisonende zur Verfügung stehen.
Falls dir etwas an der Mannschaft liegt, solltest du sofort nach der Besprechung mit dem Jugendleiter sprechen und deine Ideen und Vorstellungen bezüglich des weiteren Ablaufs / Vorgehensweise besprechen. Vieleicht sogar den Jugendleiter mit zu dieser Besprechung nehmen, damit er die Sache besser einschätzen kann und ggf. eigene Lösungsvorschläge unterbreiten kann.
Nur eines, wenn jetzt keiner richtig reagiert geht es komplett den Bach runter, und euer Team löst sich wirklich auf. -
Ich gehe mal davon aus, das hier jeder die Möglichkeiten und Leistungsfähigkeit seines eigenen Team´s recht gut einschätzen kann.
Natürlich kann und muß man auch noch einmal Unterschiede in der Altersstruktur berücksichtigen. Genauso wie man zwischen Leistungsorientiertem Fußball und Spaßfußball noch einmal unterscheiden sollte.
Wenn ich einmal einen Test mache, um zu gucken wie weit die Jungs bzw. Mädels bereits sind, und ihnen dabei jeglichen Druck nehme, sehe ich das als Förderung bzw. Neuorientierung. Stelle ich fest es funktioniert nicht, wird in der eigenen Leistungsklasse weitergespielt. Stelle ich aber fest es macht ihnen Spaß bzw. sie wollen diese Vergleiche von sich aus, warum sollte man dann aus Prinzip diese Testspiele unterlassen. Natürlich kann und soll man dabei nicht übertreiben und immer sehr genau auf die Stimmung und die Gefühle innerhalb der Mannschaft geachtet werden.
Wer sich als Team weiterentwickeln will, muß gegen stärkere Mannschaften spielen. Sinnvoll halte ich regelmäßige Vergleiche (gut ausgewählte Freundschaftsspiele) mit älteren Team´s aber erst ab der D-, oder C-Jugend. -
@ ballungeheuer
in welchem Verband ist die Struktur so schlecht, das es in der Praxis so gut wie keine Mächenmannschaften gibt?
Eventuell in Niedersachsen? Soweit ich gehört habe gibt es dort z.B. die Möglichkeit als Juniorin (ca. 14-15 Jahre) sofort bei den Damen mitzuspielen. Je nach Alter und Körperstatur ist das aus meiner Sicht allerdings fahrlässig gegenüber den schmächtigen, kleineren Kindern. die unter Umständen erhebliche Verletzungen durch extremen Körpereinsatz der Gegner riskieren müssen.
Nach meinem Wissen spielen dort z.B. die B-Juniorinnen des PSV Hildesheim als komplettes Team gegen die Damenmannschaften.
Dort gibt es z.B. auch nur Kreisligen für Mädchenmannschaften, so das die regional stärksten Mannschaften nicht gegeneinander spielen können. Damit wird natürlich der Leistungs- und Einsatzwille absolut nicht gefördert.
Schade, das der Verband keine Struktur schaft, damit sich der Mädchenfußball überhaupt entwickeln kann. Damit sind solche Verbände entweden dumm, weil sie damit niemals eine Chance im Vergleich gegen andere Verbände haben, oder aber ignorant, weil sie ihre Aufgabe, den Mädchenfußball nach vorn zu bringen, nicht nachkommen. Beides ist einfach nur traurig. -
Wir erhalten von der Stadt absolut keine Halle.
Aufgrund der großen Anzahl an Mannschaften und Vereinen (Fußball, Handball, Hockey, Basketball, Volleyball etc.) wird bereits ab der D-Jugend keine Hallenzeit mehr zur Verfügung gestellt.
Damit bleibt bei halbwegs vernünftigem Wetter nur der Sportplatz bzw. bei Platzsperren das Laufen.
Aufgrund unserer Struktur (B I und B II werden gemeinsam trainiert), haben wir an praktisch jedem Wochenende ein Hallentunier (teilweise bis 400 km Anfahrt) vereinbart, oder Termine mit Mannschaften vereinbart die einen Kunstrasenplatz haben. Während der Winterpause werden die Mannschaften, je nach Leistungsstärke der Gegner, gemischt.
Damit ist gewährleistet, das in der Regel jede Spielerin an einem Spiel oder Tunier alle zwei Wochen teilnimmt. Die Spielpraxis ist und bleibt somit währen der gesamten Winterpause gewährleistet. -
Nach dem ersten Spiel wirst du etwas schlauer sein. Dann kannst du immer noch justieren (Umstellung innerhalb der Mannnschaftsteile, Taktik etc.)
Immer alles ausprobieren. Wo liegt das Risiko?
Da du den Kindern vorher den Druck nimmst, bin ich von deiner Entscheidung zum testen positiv überzeugt. -
Es wäre wichtig mal eine vernünftige Struktur, innerhalb des Vereins, in die Sache zu bringen
Der Anfang ist immer schwieriger, aber wer wirklich etwas bewegen will und sich einsetzt wird belohnt werden.
Versuch doch mal einen kompletten Jahrgang (D oder C) abzudecken. Dazu ist natürlich einiges an Energie erforderlich.
Aushänge in Schulen und Angebote zu Schnuppertagen/-trainingseinheiten würden sicherlich helfen. Nutze vorhandene Spielerinnen um die erforderlichen Kontakte zu aktivieren. Sprech doch mal die Schulleitungen an, welche Kooperationen möglich sind. -
Theorie und Praxis - zwei Welten treffen aufeinander.
Das bedeutet das ein solcher "Einzelfall"
im Grunde garnichts aussagt. Schon allein deshalb weil die Begründung nur als vorgezogener, nicht haltbarer Grund vorgeschoben sein kann, aber auch deshalb weil niemand von uns die Prüfung miterlebt hat. Und ohne dabei gewesen zu sein, kann niemand ein definitives richtig oder falsch bestätigen können.
Ungerechtigkeiten gibt es viele, solange Menschen über Menschen mit eigenem Ermessensspielraum entscheiden.
Das ist z.B wie bei der Führerscheinprüfung. Nicht jeder der den Führerschein bekommt, wird ein guter Autofahren. Genauso wenig bedeutet es, das derjenige der bei der Führerscheinprüfung durchfällt ein schlechter Autofahrer würde.
Solange Menschen über solche Dinge (Prüfungen mit eigenem Ermessensspielraum) richten werden, wird die Auslegung je nach Prüfer unterschiedlich sein. Manchmal entscheidet auch Symphatie und Antipathie.
Als Trainer ohne C-Schein, beurteile ich meine Leistung nicht nach Einzelpersonen (Prüfer), sondern nach Erfolgen der duch mich trainierten Mannschaften und der vorhandenen Sympathie meiner Spieler/Spielerinnen.
PS: Trotz deiner Kritik am System, werde ich irgendwann noch meinen C-Schein mit 47 Jahren nachholen. Und falls es nicht klappt, warum auch immer, geb ich nicht alzu viel um die Einschätzung eines eventuell voreingenommenen Prüfer´s. Ich habe gelernt aus allen Dingen das Positive (selbst bei Nichtbestehen) heraus zu holen. Und das theoretische Wissen des C-Schein ist aus meiner Sicht imens. Entscheident ist doch was ich das theoretische Wissen in die Praxis umsetze. -
@ Chris
ob er es sich nach 8-9 Jahren verdient hat noch eine Chance zu bekommen, hast du eigentlich bereits selbst beantwortet. Er jedenfalls steht hinter dem Verein, dem Trainer und der Mannschaft. Was willst du mehr?
Du weiß selbst, das immer wieder mal jemand sich selbst aus dem Kader boxt. Ob nun durch Krankheit, private Problemen (Freundin, Noten, falscher Umgang, Einstellung etc) oder sonstiges.
Wir beide wissen ein Spieler mehr für den Gesamtkader macht den Kohl nicht fett. Ob du im Leistungsbereich einen Kader von 19 oder 20 Spielern hast, wo ist da der große Unterschied. Alle Spieler eines Kaders stehen "ständig" zur Disposition." Sie stehen alle im ständigen Wettbewerb.
Hört sich hart an, aber wer nicht mehr funktioniert, rückt ins zweite Glied. Letztlich wird das jeder bei dir wissen. Auch der Spieler mit Auslandserfahrung. Eine Chance hat er sich aufgrund seiner bisherigen Laufbahn allerdings fast zwangsläufig verdient! -
Ich werde prüfen, ob sie in einer Jungen-Staffel mitspielen dürfen.
Habe erfahren, das der 1. FC Saarbrücken es z.B. so handhabt. Dort spielen die B-Juniorinnen in einer C-Jungen-Staffel mit.
