@ kick and rush
Und weil ich die Verantwortung dafür habe fordere ich diese Leistungen auch da ein wo sie hingehören - beim Verein, und nicht bei den Eltern !!!
Und genau darauf wollte ich dich und andere hinweisen ![]()
Beiträge von bcefferen
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Die Saison ist so gut wie zu Ende, die Luft ist bereits für viele Team´s raus. Entsprechend verhalten sie sich lustlos und unmotiviert.
Mir scheint es es ein spielerisches (sonst würdet ihr wohl nicht unten in der Tabelle stehen), aber auch ein mentales / Einstellungsproblem zu sein. Meine Einstellung ist es jedenfalls sich nicht ohne Gegenwehr von besseren Team´s abschlachten zu lassen. Mag sein, das ihr spielerisch unterlegen seid, aber durch Kampf und Einstellung kann vieles ausgeglichen werden. Es ist eine Charakterfrage, wie man sich aus einer Staffel verabschiedet. Mag sein das ihr weitere Spiele verliert, aber es ist ein Unterschied ob ich mit 0-12 oder mit 1-6 verliere.
Wer sich einfach fallen läßt weil es mal in einer Phase ganz und garnicht klappt, der wird diese Einstellung auch im wahrem Leben haben.
Wir jedenfalls gewinnen als Team und verlieren als Team.
Versucht doch erst einmal als Team aufzutreten und bei einem Spielstand von 0-3 oder 0-4 die Köpfe nicht in den Sand zu stecken, sondern über die gesamte Zeit dagegen zu halten. Alles eine Frage der Einstellung. -
mieser Abgang
miese Einstellung
mieses Verhalten
mieser Charakter
Wo liegt eigentlich das Problem? Geh auf die Kinder und Eltern zu und teile ihnen mit, das er aus "persönlichen Gründen", sein Amt als Co-Trainer niedergelegt hat. Falls das einigen nicht reicht, gibt ihnen den Rat ihn selbst nach seinen Gründen zu fragen.
Wasche niemals schmutzige Wäsche vor den Kinder und Eltern. Oft ist ein "versteh/weiß ich auch nicht", völlig ausreichend. Den Rest erledigt die Zeit. Entweder im guten, oder falls erforderlich im bösen (über die Jugendleitung). -
Stell dir mal die Frage warum ein Sponsor, sein hart verdiientes Geld, in eurem Verein investieren soll ?
Was hat er davon?
Was habt ihr, was andere nicht haben?
Welche Summen erwartest du von Sponsoren?
Nach meinem Wissen verfügt Köln über ca. 1.000 Mannschaften (nicht Vereine). Wie du daran erkennst ist die Konkurenz groß. -
3 Monate für eine Trainertätigkeit erscheinen mir absolut unrealistisch. Würde mir jemand erzählen er möchte den Platz-oder den Zeugwart in einer solchen Zeit unterstützen würden ich es noch nachvollziehen.
Trainer sollten eine gewisse Kontinuität in die Mannschaften bringen. In 3 Monaten kann man keiner Mannschaft seinen Stempel aufdrücken oder neue Wege beschreiten. Diese Zeit braucht man ja fast um die Mannschaft in- und auswendig (inkl. Charaktereigenschaften, Spielanlagn, Technik) kennen zu lernen. Dazu gehören natürlich einige Testspiele um zu erkennen welche Postionen die Spieler alternativ bzw. sogar etwas besser ausfüllen können.
In 3 Monaten reicht es für meine Einschätzung nicht einmal für die Funktion eines Aushilfs-Co-Trainer. Im besten Fall reicht es zum Hütchenaufsteller und Ballschlepper.
Sorry, klingt hart, aber warum sollte ein Großverein jemanden für eine so kurze Zeit eine verantwortunsvolle Aufgabe anvertrauen?
Großvereine setzen auf erfolgreiche, gut geschulte Trainer !!! Selbst Co-Trainer oder Konditionstrainer müssen über jahrelange Erfahrung verfügungen. Im Trainergeschäft kennt man sich untereinander innerhalb des jeweiligen Segments.
Welche bisherigen Erfolge kannst du nachweisen?
Hast du einen Trainerschein? Welchen ?
Welche Manschaften (F-Jugend?) in welcher Spielklasse hast du bisher trainiert ?
Sorry, aber für meine Einschätzung hast du keine Chance bei einem Großverein. Selbst als Dorfverein würde ich mir ernsthaft überlegen ob ein 3-monatiges Angagement innerhalb der Ferien Sinn macht. -
Hallo kick and rush,
warum weichst du meiner Fragestellung im Interesse des Vereins aus?
Nach deiner Logik, würdest du nach und nach die Verantwortung, die der Verein dir und den dir anvertrauten Kindern, auf deine bzw. die Schultern der Eltern verlagern. Wenn ich deiner Logik weiter folge, ist absehbar wann ihr Trainingsmaterial (Bälle, Hütchen etc.) und Trikots ebenfalls selber zahlt.
Wo fängt die Eigenverantwortlichkeit euer Meinung nach an?. Das den Kindern eine vernünftige, einwandfreie Erstversorgung zusteht, ist sicherlich außer Frage. Aber darf sich der Hauptverein in solch wichtigen Dingen aus der Verantwortung stehlen und die dafür entstehenden Kosten auf die Trainer oder Eltern verlagern?
Ich frage nur, weil solche Dinge für mich eine der grundlegenden Voraussetzungen sind, eine Trainertätigkeit innerhalb eines Vereins zu starten. Denn der Verein ist aus meiner Sicht in der Verantwortung die Basis für eine erfolgreiche Jugendarbeit zu schaffen. Und dazu gehört vernünftiges Erforderliches Material, auch Verbandsmaterial. -
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Könnte es sein, das hier die jeweiligen Vereine gegenüber den Kindern in der Pflicht sind?
Oder haben Kinder kein Recht auf eine vernünftige Erstversorgung bei vielen Vereinen?
Ist es richtig wenn Trainer diese Verbandsmaterialien aus der eigenen Tasche bezahlen müssen? -
Führe mit jeder Spielerin nach dem nächsten TrainingSpiel ein Einzelgespräch und spreche sie auf die aktuelle Situaion an und frage gleichzeitig wie sich die einzelnen Spielerinnen entschieden haben.
Das funktioniert nur, wenn du sie dir einzeln während bzw. nach dm Training/Spiel vornimmst, da sich die meisten hinter den anderen verstecken werden. Im Prinzip sollten die Spielerinnen keine Möglichkeit haben sich vorher gemeinsam abzusprechen..
Es geht dir doch erst einmal darum zu erfahren wer ernsthaft wechseln möchte, oder? Mit allen die Angeben sie überlegen zu wechseln solltest du noch einmal ein sepperates Gespräch führen, in dem du auf die aktuellen Vorteile bzw. die Risiken bei einem Wechsel hinweist.
Kunstrasen ist sicherlich ein Faktor, aber aus einem harmonischem, erfollgreichen Team zu wechseln machen besonders die Mädels nach meiner Erfahrung von sich aus ehr selten. Ihnen geht es hauptsächlich um Freundschaft und positives gruppendynamische Reaktionen.
Meine Tochter würde sich jedenfalls nirgens zwanzgsweise von mir zu einem anderen Verein wechseln lassen. -
Wer von euch bekommt das Verbandsmaterial, Salben und Pflaster, sowie die Eisbox inkl. Ausstattung von seinem Verein zur Verfügung gestellt bzw. kostenmäßig ersetzt?
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Hier geht es eindeutig um Sozialkompetenz !!!!
Zur Sozialkompetenz gehört als erstes mal alle anderen zu achten (Gewinner und Verlierer, große und kleine Trainer etc.)und deren Leistung anzuerkennen. Das ist hier im Eingangsstatement nicht geschehen. Da muß man sich nicht wundern, wenn einem die Begeisterung nicht entgegenschlägt.
Wo liegt eigentlich das Problem in dem hier geschildertem Fall? Es ist für mich ein Musterbeispiel an fehlender oder falscher Kommunikation. Die Menschen die hier miteinander sprechen müßten, finden keine Basis für ein klärendes Gespräch. Das sind als erstes die beiden betroffenen Spieler, das ist der Co- und der Haupttrainer zu den Spielern und das ist die erforderliche Kommunikation mit und zu den Eltern der B-Jugendlichen.
Wer keine direkte Kommunikation betreibt, muß sich nicht wundern, wenn nur noch eine indirekte Kommunikation stattfindet. Beispiel: Habe über einen anderen Spieler gehört, das der Spieler eine Entschuldigung vom Trainer erwartet.
Mein Vorschlag: Einer Termin mit dem Jugendlichen und den Eltern vereinbaren um die Sache definitiv zu klären. Entweder ihr findet einen gemeinsamen Weg, oder man trennt sich. Versuche dabei die Emotionen ganz herauszuhalten und sachlich, freundlich aber bestimmt zu sein. -
Das Größe nicht das alleinige Thema beim Fußball ist, haben sicherlich alle schon mal gesehen. Wahre Größe kommt von innen.
Da jeder Kreis, Verband über eigene Fürsten verfügen, die teilweise machen was sie wollen, kann kaum jemand verbindliche Aussagen bezüglich dieses Spielers treffen. -
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Wir spielen des öfteren mit unseren B-Juniorinnen gegen C-Jungen (auch Sonderliga) und verschaffen uns durchaus Respekt bei den Jungs. Einig glauben sie könnten die Mädels austanzen. Spätenstens nach dem zweiten Gegentor werden die (besonders die Trainer) dann richtig nervös. Habe bereits einige Trainer erlebt die dann ihre Jungs lautstark antreiben müssen, damit sie sich nicht blamieren.
Spielerisch sind wir fast immer gleichstark oder sogar etwas stärker. Das eigentliche Problem liegt in der läuferischen Endgeschwindigkeit, wo Mädels anscheinend unterlegen sind. Wenn dann noch harter Körpereinsatz durch die Jungs dazu kommt, ist ende. Kommt nicht alzu oft vor, aber auch damit müssen die Mädels teilweise leben.
Das nächste Tunier spielen unser B-Juniorinen am Montag gegen C-Jungen. -
Aufgrund der vorhanden Leistungen und der regelmäßigen Erfolge sind wir innerhalb des Vereins anerkannt. Immerhin sind wir die erfolgreichste Abteilung. Offensichtliche Benachteiligungen gegenüber den Jungenmannschaften gibt es fast nicht. Trainer der Jungenmannschaft beneiden das optimale miteinander im gesamtem Mädchenbereich.
Die U-17 I ist vorzeitig Verbandsieger geworden
Die U-17 II könte vom Leistungsvolumen in der höchsten Spielklasse des Verbandes spielen, was sie allerdings aufgrund der Statuten des Verbandes nicht darf. Deshalb dürfen sie trotz vorzeitigem Staffelsieg in der zweithöchsten Staffel nicht an den Aufstiegsspielen teilenehmen
Die U-15 hat noch die Möglichkeit Verbandsieger zu werden.
Rundherum nur positive Ergebnisse.
Was allerdings viel wichtiger ist, der Zusammenhalt (aller Mädchenmannschaften) untereinander ist optimal. Man hilft sich untereinander so gut wie es geht. Alle Trainer arbeiten sehr eng zusammen und tauscchen sich ständig aus. Es werden problemlos Spielerinnen im Rahmen des Erlaubten getauscht, Talente werden besonders gefördert und bekommen regelmäßig die Möglichkeit höherklassig zu spielen. Eigenintressen einzelner gibt es nicht. Praktisch alle Spielerinnen kennen sich untereinander. Es werden regelmäßig gemeinschaftliche Aktionen durchgeführt. Trainings werden zeitweise gemeinsam durchgeführt, damit sich der Zusammenhalt der Spielerinnen untereinander noch weiter verstärkt. Jede kennt jede und die meisten haben sehr viel Spaß miteinander. Wenn sie sich nicht gegenseitig bei Spielen unterstützen, treffen sich extrem viele auch privat und schlafen bei Mitspielerinnen (querbeet durch alle Team´s).
Einziger Nachteil bei all der guten Jugendarbeit ist, das Mannschaften aus der 1. und 2. Bundesliga, regelmäßig die besten Talente im Alter von ca. 17 Jahren wegkaufen.
Da besteht dann wieder das Problem das eine gute Jugendförderung das eine ist und das nötige Geld, welches den Talenten angeboten wird, ein ganz anderes ist.
Damit bestätige ich die nochmals die Theorie von "Chris", der in einem anderem Thread darauf hinweist, das es Vereine gibt die sich lieber mit dem vorhandenem Geld ihrer Sponsoren Talente kaufen, weil ihre eigene Jugendarbeit nicht so erfolgreich ist. Ob gewollt oder ungewollt, lasse ich mal bewußt offen. Da ich die Summen kenne die für eine von uns ausgebildete Spielerin von einem Bundesligsten bezahlt wird, weiß ich das es günstiger ist fast fertige Spielerinnen (Talente) zu kaufen, als selber auszubilden. -
ja, ja der FC Kölle und seine unproffesionellen Strukturen. Oder anders ausgedrück Klickenwirtschaft in Reinkultur auf kosten der Spieler, Eltern und der Vereine in der Region.
Über die Scoutabteilungabteilung lachen doch mitlerweile alle die sich im Fußball etwas auskennen.
Wer nicht in der Lage ist Namen und Ansprechpartner von potenziellen Spielern zu erfahren hat in diesem Bereich nichts verloren. Unabhängig davon ist es einfach traurig nicht den offizellen Weg zu gehen und den Trainer bzw. Jugendleiter anzusprechen. Das einige andere Methoden handhaben ist nicht schön, aber wir leben in der harten Realität. Und was lehrt die uns? Die Welt ist hart und ungerecht.
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ein Verein eine vom Spieler gewünschte Trainingsbescheiniung für ein Probetraining bei einem anderen Verein verweigern darf. Auch die Verweigerung der gewünschten Trainingsbescheinigung finde ich gegenüber den Kindern und Jugendlichen nicht fair.
Taxofit und die private Verflechtung der Herren Glowacz (Taxofit) und Overath (1. FC Köln) sind sicherlich ein Thema für sich. Ein Schelm wer bei der aktuellen Situation schlechtes denkt
. Geht es hier wirklich um eigene wirtschaftliche Interssen?
Nein, ein Manatsbeitrag von 90 Euro (jährlich immerhin 1080 Euro), dafür das ein Kind die Perspektive hat, scheint einigen Eltern eine günstige Summe zu sein, ihnen und ihrem Kind die Hoffnung auf eine gloreiche Zukunft nicht zu nehmen. Da können doch die Herren Overath und Glowacz nichts für, das ist ganz allein der Fehler der Eltern
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Chris, wo bzw. in welcher Staffel spielt ihr nochmal
?
Im leistungsorientiertem Fußball sehe ich diese Test´s sogar als erforderlich an
bzw. in keinem Fall als schädlich an.
Warum dieser Sinneswandel werden sicherlich einige Fragen? Weil alle Spieler/Spielerinnen genaus wissen bzw. wissen sollten worauf sie sich eingelassen haben. Leistungsorientiert heißt ganz oder garnicht. Mit ein bißchen Fußball zum Spaß bzw. zur Freude des einzelnen geht es dort nicht mehr.
Entscheidend ist doch wo man die Linie zwischen Breiten- und Leistungssport zieht. Das übrigens wäre ein guter neuer Diskusionspunkt.
Wo liegt denn nun diese Grenze eurer Meinung nach? Ab welcher Klasse wird leistungsorientiert gespielt bzw. gearbeitet? -
Meinen allergrößten Respekt vor deiner Einstellung und Lösung des Problems.
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Da gibt es überhaupt keine Diskusion. Egal ob vorher beidfüßg trainiert wurde oder nicht.
Dein Training, egal in welchem Alter ist immer beidfüßig !!!
Das beschleunigt nicht nur das Spieltempo, da es nicht mehr erforderlich ist sich den Ball auf den starken Fuß zu legen. Besonders wichtig sehe ich die Beidfüßigkeit beim Torabschluß.
Sieht doch ansonsten irgendwie lächerlich aus, wenn jemand den Ball optimal auf dem linken Fuß serviert bekommt, um dann eine atemberaubende Bewegung (einfach nur lustig zum angucken) zu machen, um den Ball mit seinem starken Fuß ins Tor zu bringen, falls es denn überhaupt klappt. Das ganze sieht teilweise so aus, als ob der-/diejenige sich selbst einen Knoten in die Beine macht
.
Deshalb alle Übungen (Ballführung, Torschuß, Flanken, Pässe) immer beidfüßig ausführen lassen.
Am Anfang tun sich dabei sicherlich noch einige recht schwer (wahrscheinlich ist es ihnen peinlich), aber nach einiger Übung wird es deutlich besser. Außerdem erhöhen diese Übungen den Spaßfaktor innerhalb der Mannschaft, weil die eine oder andere Aktion einfach nur lustig aussieht. -
Ich glaube hier vergessen einige warum Kinder und Jugendliche überhaupt Fußball im Verein spielen.
Sie wollen und sollen Spaß an ihrer Freizeitbeschäftigung haben !!!
Je größer der Druck ist, der auf Spieler/Spielerinnen lastet, umso größer ist die Gefahr das sie sich vom Fußball abwenden und sich im besten Fall ein anderes sportliches Hobby (z.B. Basketball, Schwimmen, Volleyball, Tennis, Handball etc.) suchen. Im schlechteren Fall sitzen diese Kid´s dann vor ihrer Playstation, Ferseher, PC oder gammeln auf den Straßen und Plätzen herum.
Ich habe das Gefühl, das einige entweder garnicht wissen, wie groß der Schwund von Kindern und Jugendlichen im Fußball ist. Wesentliche Gründe dafür sind aus meiner Sicht:
- Cholerische Trainer, wo immer alle anderen (Schiedsrichter, Gegner, Fehler der eigenen Mannschaft etc.) die Schuld an Niederlagen, Problemen, schwierigen Situationen etc. haben.
- Trainer mit Profilneurose, die dem Erfolg alles unterordnen - natürlich auch die Interessen der eigenen Spieler/Spielerinnen
- schlechtes Training (keine Aufwärmphase, keine Trainingsschwerpunkte, immer die gleichen Übungen, keine Tatikschulung etc.)
- falsches Training (u.a. Leistungskontrollen jeglicher Art)
- Trainer die den Spielern keine Freiräume/Eigenverantwortung überlassen
- Trainer die zuwenig oder garnicht das Zusammenghörigkeits-l/Gemeinschaftsfefühl stärken
- Trainer die keinen oder zu wenig Spaß vermitteln/zulassen
Ich kann euch sagen was ich machen würde wenn ich nicht mehr genügend Spaß und Freude innerhalb eines Vereins hätte, weil mir z.B. ständig auf den Füßen durch unqualifizierte Jugendleiter, Koordinatoren und Vereinsvorständen, getreten würde.
Ich würde den Verein wechseln oder mir und meiner Familie mehr Zeit für sicherlich recht interessante Dinge geben. Und wißt ihr warum? Weil ich absolut keine Lust habe ständig unter Druck in meiner Freizeit zu stehen. Der auf der Arbeit bzw. bei den Spielern/Spielerinnen in der Schule reicht völlig aus. Jeder der selbst Kinder in diesem Alter hat wird das nachvollziehen. Diejenigen die das nicht machen, tun mir im Intersse ihrer Kinder leid.
Hier sollten sich mal einige in sich gehen und fragen ob bzw. warum immer mehr Kinder und Jugendliche dem Fußball den Rücken kehren.
Es ist schade, das die Zahl derjenigen die immer noch diese unnötigen Fehler machen nicht abnimmt.
Unter den hier gegebenen Anworten sehe ich nur noch die Möglichkeit das Einführen von Trainerlizenzen für alle die im Kinder- und Jugendbereich aktiv sind. Anscheinend schaffen wir es nur damit dem falschem Ehrgeiz entgegen zu wirken.
Denn eines ist glasklar. In den Schulungen wird eindringlich davor gewarnt die hier diskutierten Fehler zu machen, und den Spaß und die Freude beim Training in den Mittelpunkt zu stellen.
Es gibt Dinge, die werden nicht besser weil es gut gemeint sind! Den guten Willen möchte ich den Befürwortern dieser Test´s garnicht absprechen.
Mein Fazit: Kindertraining ist kein reduziertes Erwachsenentraining, und Kinder und Jugenliche immer Kindgerecht trainieren !!!
Leute, wir reden hier über nicht leistungsorientierten Fußball !
