aha, der schlagfertige, keiner Diskussion ausweichende Andre kommt von hinten durch die Küche
(Ironie)
Schau´n wir mal ob sich dadurch die Situation für deinen Sohn ändert.
Beiträge von bcefferen
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Zitat:
Christoph schrieb am 02.09.2008 22:51
Das erste wurde wegen Regen abgesagt, obwohl der Gastgeber einen Kunstrasen besitzt!
Das zweite Turnier wurde mit dem zweiten Platz souverän geschlagen.
Christoph, wie kann man ein Turnier mit dem zweiten Platz schlagen?
Ihr solltet das Turnier auch nicht schlagen, wenn ihr letzter werdet!
Etwas verwunderlich finde ich es, wenn ein Veranstalter sein Turnier aufgrund von Regen ausfallen lässt. Bei Blitz und Donner ist es mehr als Verständlich. Scheint sich um ein Schönwetter-Verein gehandelt zu haben.
Denn die Umsätze im Vereinsheim wären sicher hervorragend gewesen, weil die meisten Spieler (inkl. Eltern) während der Spielpausen sich dort aufgehalten hätten. -
Wie möchtest du denn, das das Spiel von deiner Mannschaft aufgebaut wird?
Wie stark sind die einzelnen Mannschaftsteile?
Spielt ihr ehr körperbetont, oder einen guten technischen Stil?
Wie gut funktioniert das aktuelle Passspiel? Werden ehr kurze Pässe gespielt? Wie schnell und sicher ist das Passspiel? -
Das eigentliche Problem sehe ich darin das es sich hier um den Ex-Trainer und dessen eigen Sohn geht.
Egal wie man das Thema auf den Tisch bringt, es wird immer wieder auf diese belegbare Fakten reduziert werden.
Deshalb halte ich mich als Vater völlig aus der Beziehung aktueller Trainer - eigenes Kind heraus. Ich sage meinem Kind meine persönliche Meinung, aber ich gehe nicht zum Trainerkollegen und bespreche meine Sichtweise. Dies würde ich nur machen, wenn irgend etwas grundsätzlich in die völlig falsche Richtung läuft.
Das geht bei mir so weit, bis das Kind für sich selbst eine Entscheidung trifft. Diese kann "hopp oder top", sein. Entweder das Kind ist von sich aus bereit die Entscheidung des aktuellen Trainers zu akzeptieren, oder das Kind ist nicht bereit die Vorgaben zu akzeptieren.
Falls nicht gibt es immer noch die Möglichkeit das Gespräch zu suchen, oder aber die Entscheidung zu einem Vereinswechsel. Da ich meine Kinder zu Eigenständigkeit erzogen habe, müssen sie immer erst einmal selbst versuchen die Sache mit dem Trainer zu besprechen. Erst wenn das nicht gelingt bzw. das Kind abgebügelt wurde, würde ich ein persönliches Gespräch mit den aktuellen Trainer führen. -
Erfahrung macht klug.
Mag sich jetzt böse anhören, aber jedes Kind was z.B. die Herdplatte angefasst hat, wir das nicht so schnell wieder machen. Den gleichen Effekt wirst du bei den Toren haben. Klar gebe ich dir völlig Recht, das sich Kinder, Jugendliche und sogar Erwachsene an den Toren verletzen können.
Eines habe ich allerdings gelernt: packe niemanden zu sehr in Watte, ansonsten muss du damit leben das er verweichlicht. Und aus meiner Sicht verweichlichen immer mehr Kinder und Jugendliche.
Sorry, nicht falsch verstehen, aber das ist meine persönliche Meinung zu der ich auch stehe. Wenn du bereit bist das Geld für solche Tore zu investieren, dann ehrt dich das.
Da die Kinder spätestens bei den Spielen wieder mit offiziellen Toren spielen müssen, musst du, die Kinder, die Eltern und die Vereine auch weiterhin mit Verletzungen an den Toren rechnen. -
@ Chris
Die Festspielregelung macht durchaus Sinn.
Das behaupte ich jetzt einmal, ob wir als Verein wesentlich davon profitieren würden, wenn es diese Regelung nicht geben würde.
Es gibt Vereine, da spielt am Samstag z.B. die B-Jugend und am Sonntag die A-Jugend mit fast dem gleichen Kader. Das bedeutet das die jüngeren Spieler der B-Jugend zusätzlich zur Doppelbelastung (2 Spiele am Wochenende) auch noch den körperlichen Nachteil in den A-Jugend Spielen haben.
Gleiches kann mit D-Spielerin in der C-Jugend und von C-Spielern bei der B-Jugend usw. passieren.
Mal abgesehen von der Verletzungsgefahr, besteht in solchen Fällen natürlich auch das Risiko der Übersättigung für die Spieler. Ich jedenfalls kann sehr gut verstehen, das Kinder und deren Eltern nicht nur für den Fußball leben. Denn durch eine solche Handlung wäre nicht nur fast jedes Wochenende komplett verplant, sondern zusätzlich wären die Trainingseinheiten zu berücksichtigen. 4-5 Tage mit Fußball, sorgen aus meiner Sicht mittelfristig dafür, das Spieler die Lust am Fußball verlieren.
Viele Trainer übersehen bzw. vergessen dabei, das die Belastung der Kinder und Jugendlichen in der Schule erheblich zugenommen haben. So hat meine 16-jährige Tochter z.B. 3 x die Woche 8-9 Schulstunden zzgl. Hausaufgaben.
Wann darf und soll sie mal etwas für sich selbst bzw. gemeinsam mit ihren Freunden unternehmen?
Chris mit dem Verschieben von Spielern/Spielerinnen ist es besonders für die größeren, stärkeren Vereine sehr einfach aufstrebene Team´s und Vereine auf Distanz zu halten. Da wir die Leistungsstärkeren Spielerinnen (4 C-Spielerinnen spielen ausschließlich bei den B-Juniorinnen) in der Regel eine Altersklasse höher spielen lassen, würden sie wenn sie sich nicht festgespielt hätten auch jederzeit gegen die stärkeren Mannschaften in der jüngeren Altersklasse spielen können.
Das Gleich könnten und würden wir mit der B1 und B2 machen können. Wäre das wirklich fair für die anderen Team´s?
Sie könnten machen was sie wollen, sie hätten nicht den Hauch einer Chance, wenn wir beliebig innerhalb unserer Mannschaften wechseln dürften. -
Es wurde bereits hier in der Diskussion erwähnt.
Die Kreativspieler, oder "Instinktfußballer" werden auch in der Bundesliga immer seltener. Das liegt meiner Meinung daran, das die meisten Spieler viel zu früh in ein Konzept/Spielsystem gepresst werde. Entweder sie passen sich den Vorgaben ihrer Trainer an, oder sie werden auf´s Abstellgleis bzw. die Ersatzbank gesetzt.
Was lernen wir daraus?
Trainer und Vereine sind teilweise selbst Schuld, das Spieler die Kreativität verlieren und nur noch "rauf und runter" laufen können.
Selbst bei den meisten Vereinen in der Bundesliga ist dies von Woche zu Woche zu beobachten. Wie heißt es doch so schön: "Der Fisch stinkt immer vom Kopf an".
Bei uns ist es z.B. so, dass wir bei den B-Juniorinnen mit dem gleichen Spielsystem wie bei der 1. Damenmannschaft spielen sollen/müssen. Da wir ja nur die B2 sind
, unterlaufe ich z.B. nicht nur das hier aufgegriffene Thema, und erfreue mich an der vorhandenen Kreativität meiner Spielerinnen. Ich jedenfalls möchte das auf keinen Fall missen.
Alle Spielerinnen haben einen eigenen Ermessensspielraum, den sie für sich und die Mannschaft nutzen können. Das heißt aber noch lange nicht, das jeder machen kann was er will. Letztlich ist es die richtige Mischung aus Überraschungseffekt und System, was den Erfolg ausmacht.
Für mich jedenfalls ist die Kreativität innerhalb des Spiels ein ganz wichtiger Faktor. -
Andre, das Ganze hat etwas mit Spielphilosophie zu tun.
Und die ist bekanntlich bei jedem Trainer anders. Während der eine wünscht, das sich alle zu 100% an die vom Trainer ausgegebenen Vorgaben halten, sind andere größzügiger und akzeptieren spontane eigene Ideen von Spielern und Spielerinnen.
Aus meiner Sicht gibt es geniale Instinktfußballer, die werden bei zu starrer Vorgabe nichts mehr zustande bringen. Fußball vergleiche ich auf der anderen Seite mit Schach. Vieles ist vorhersehbar bzw. läuft nach immer dem gleichen Muster ab.
Trainer denken allerdings sehr unterschiedlich. Der eine legt Wert auf Disziplin, der andere auf Kondition, wieder andere glauben an ihr vorgegebenes Spielsystem. Es sind halt immer sehr viele Faktoren, die zum Erfolg führen. Letztlich ist es immer die richtige Mischung, die Trainer und Spieler erfolgreich machen. Aber auch hier gilt: "Viele Wege führen nach Rom"
Es ist deshalb sehr schwer vorher zu sagen ob bzw. was richtig ist.
Zumindest in einem bin ich mir sehr sicher, das es sehr schwer ist aus der Distanz die Gemängelage anderer Vereine bzw. Mannschaften einschätzen zu können. Da gehören ganz viele kleine Dinge mit dazu, die außenstehende nicht bzw. nur sehr schwer richtig einschätzen können.
Ich bin immer wieder überrascht, wie viele hier konkrete Ratschläge geben, ohne im Vorfeld wenigstens einige wesentliche Fragen zu stellen. -
Da wird doch immer wieder mal vorkommen.
Wichtig ist doch, das entsprechende Spieler vom Trainer und der Mannschaft das Gefühl haben mit dazu zu gehören.
Wo liegt das Problem diesen Ersatzspielern in anderen Spielen, dort wo es gefahrlos gemacht werden kann, mehr Spielzeit zu geben bzw. sie direkt von Beginn an einzusetzen?
Allerdings sollten wir immer den Blickwinckel im leistungsorientierten Bereich von dem des Breitensports trennen. Das gleiche gilt für alle jüngeren Jahrgänge.
Was viele bei solchen Diskussionen verdrängen ist ja nicht nur Spieler 12-15, sondern auch Spieler 16-23 wollen spielen. Zumindest in leistungsorientierten Team´s kann und wird es diese Mannschaftsstärken geben. -
Die meisten Verbesserungen, bei der Einstellung und bei der Spielstärke erreicht man nicht innerhalb einer Woche.
Da würde ich den Zyklus auf ein bis sechs Monate, oder sogar 1 Jahr erweitern, bis eine endgültige Wertung/Entscheidung getroffen wird. Wichtig ist erst einmal, das man erkennt das es besser wird.
Wie heißt es doch so schön: "Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden"
Es gibt Dinge, die brauchen Zeit, besonders in der Jugendarbeit.
PS: Selbstverständlich sollte man immer mal wieder mit Rückschlägen rechnen. -
Als Trainer einer B-Juniorinnen Mannschaft habe ich dieses Problem nicht. Dort ist es erlaubt bis zu 4 Spielerinnen beliebig oft Ein- und Auszuwechseln
. Das macht die Entscheidungen, in dem von dir geschildertem Bereich erheblich einfache.
In deiner Position würde ich genau so vorgehen wie du es beschrieben hast. Erst einmal bekommen alle Spieler einen Vertrauensbonus. Dieser wäre bei mir selbst nach einem schlechten Spiel nicht aufgebraucht, sondern erst nach dem 2-3 relativ schlechtem Spiel des entsprechenden Spielers würde ich mir ernsthafte Gedanken über Alternativen machen.
Auch während des Spiels würde ich genauso vorgehen, wie du es beschrieben hast. Einziger Unterschied könnte sein, das ich bei einem Rückstand, bis 20 Minuten vor Schluss, nicht den bis dahin glück- und erfolglosen Stürmer auswechseln würde, sondern einen zusätzlichen Stürmer bringen würde. Damit würde auch der/die letzte Spieler/Spielerin verstehen in welche Richtung das Spiel nun laufen soll.
Bekommt ein/eine Spieler/Spielerin gar keinen Fuß, in einem Spiel auf den Boden, würde ich allerdings auch bereits nach 15-20 Minuten reagieren und Wechseln. -
Im Prinzip bin ich gegen solche zusätzlichen durch den Verein verhängten Sperren.
Vor allem deshalb weil sie willkürlich ausgesprochen werden können, ohne das jemand die Ursache prüft. Diese wahre Problem, für den Wechsel, könnte genauso beim Verein liegen, womit die Kinder und Jugendlichen doppelt bestraft werden.
Zum einem damit, das es bei vielen Vereinen drunter und drüber geht bzw. teilweise schlechte Trainer ein zu lasches, oder zu hartes, falsche Training machen. Wenn dann noch unfaire Behandlungen (durch Trainer und, oder Verein) dazukommen, ist diese zusätzliche Vereinsstrafe eine Farce für alle Spieler/Spielerinnen, die sich nur nach einem vernünftigem Umfeld sehnen.
Unabhängig davon bin ich der Meinung, das es mindestens einen Termin geben muss, wo eine solche zusätzliche Sperre ausdrücklich im Kinder und Jugendfußball untersagt wird. Das wäre aus meiner Sicht der 30.06.
Denn dann kann kein Verein behaupten, dass durch den entsprechenden Wechsel der Spielbetrieb (aufgrund zu vieler Abmeldungen) der betroffenen Mannschaft während der Saison gefährdet ist. -
Wer wird denn gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn es vorübergehend schwierig ist?
Trainer haben eine Vorbildfunktion. Wenn die Trainer den Kampf gegen diese heftigen Ergebnisse nicht annehmen, warum sollten es die Spieler machen? Fakt ist, die Spieler rufen ihre Leistungen in den Spielen nicht ab.
Analysiere, wo die Probleme bei den Spielern wirklich liegen:
Ist es der Frust, der Spieler, sobald sie in Rückstand geraten?
Ist es die fehlende Motivation?
Ist es die fehlende Bereitschaft zum Zusammenhalt?
Liegt es daran, das die meisten deiner Spieler technisch unterlegen sind?
Ist es ein zu harter Umgangston?
Werden die Spieler während des Spiel´s mit den richtigen Anweisungen (enger decken, Seite wechseln, flach spielen, etc.) geführt?
Wie war die Halbzeitansprache? Welche Dinge (Taktik, Laufwege, Aufstellung) wurden verändert?
In einem Punkt bin ich mir rechst sicher. Es wird in keinem Fall kurzfristig besser wenn jetzt nur "draufgehauen" wird. Es hilft nur die richtige Mischung aus Konsequenz (Auswechselung bei falscher Einstellung, Verweigerung etc.) und Lob und Motivation zu finden.
Das diese Änderungen, bei den aktuellen Ergebnissen, nicht innerhalb weniger Tage möglich sind, sollte dir und deinem Kollegen klar sein.
Es ist wie Chris es bereits erwähnt hat. Erst einmal müsst ihr dahin kommen, die Ergebnisse freundlicher zu gestalten. Aus diesen Verbesserungen müsst ihr als Trainer dann die weitere Motivation für euch und die Spieler schüren. -
Meine Meinung:
Ändere nicht das vorhandene Spielsystem (4-4-2), sondern ändere deine taktischen Vorgaben für dieses Spiel.
Da euch der Gegner aufgrund seiner Spielstärke wahrscheinlich in die eigene Hälfte drängen wird, wird automatisch eine Veränderung im Spielaufbau stattfinden.
1. Nur klare, eindeutige Bälle spielen
2. Keiner dribbelt, fummelt in der Abwehr
3. Bälle, werden wenn nötig weggedroschen, damit ihr wieder Zeit habt eure Grundordnung einzunehmen.
4. Räume eng machen
5. Schnelles Spiel nach vorn (kontermäß9g) durch Mittelfeld und Sturm
6. Falls erforderlich muss ein Stürmer zeitweise nach hinten mitarbeiten, aber in der Vorwärtsbewegung wieder schnell nach vorn umschalten
7. Kämpfen, kämpfen und nochmals kämpfen
Das alles wird den Sieg des Gegners nicht verhindern, aber das Ergebnis deutlich reduzieren. -
Nach Rücksprache mit meinem Jugendleiter verfahren wir folgendermaßen.
1. Wir warten die zu erwartenden Rückmeldung der Passstelle ab. Sie wird in diesem Fall um weitere Aufklärung durch uns und den Drittverein bitten. Denn eines ist klar, die Passstelle weiß z.Zt. noch nicht wer lügt oder Betrügt.
2. Wir werden Kontakt mit der Jugendleitung des Drittvereins aufnehmen und auf den vorhanden Sachverhalt hinweisen. Ich jedenfalls bin mir relativ sicher, das der Verein intern mit dem entsprechen Trainer ein Gespräch führen wird. Aus bisherigen Erfahrungen bin ich mir sicher das dem Drittverein kein Verschulden trifft.
Schau wir mal wie lange sich ein solcher Trainer mit solchen Machenschaften hält.
Hintergrund für diese Aktion ist wahrscheinlich, der angestrebte "komplette" Wechsel dieser Mannschaft zu diesem neuen Verein. Das heißt alle Spielerinnen haben sich fristgerecht abgemeldet und Trainer und Betreuer haben geglaubt, das alle im Team mit diesem Wechsel einverstanden sind. Obwohl einige Spielerinnen klar und deutlich gesagt haben, das sie dort nicht spielen wollen und werden.
Dies kann man recht gut erkennen, da dieses als 11-er Mannschaft gemeldete Team zurückgezogen wurde und nun als 7-er Team in der Normalstaffel antreten wird. Die entsprechende Meldung dazu habe ich gestern erhalten. -
Um Geldmacherei wird es in der Jugend nicht gehen. Ansonsten würden Startgelder etc. gezahlt werden.
Es wird immer einige wenige geben, die auf diesem Level mitspielen. Und nur die sollten sich angesprochen fühlen. Alle anderen sollten mitlesen und gut ist´s. Was ist negativ daran das es auch extrem hochklassige Tuniere gibt?
Ich jedenfalls würde allen mal empfehlen, sich das Flair eines solchen Turniers, und die Leistungen solcher Mannschaften anzugucken, wenn sich die Möglichkeit in der Nähe ergibt. Das hilft sicherlich denen, die sich selbst und ihr Team überschätzen bzw. überfordern, falls sie sich noch einen Rest von Realismus übrig gelassen haben. Und davon gibt es immer noch sehr viele.
Ansonsten ist es eben ein Turnier auf hohem Level. Nicht mehr und nicht weniger.
PS: Und es gibt hier Trainer, für die so etwas durchaus interessant sein könnte. Wenige, aber es gibt sie. -
Hallöchen,
bin gerade auf eine Sache gestoßen, die ich nicht für möglich gehalten habe.
Bei uns hat sich vorletzte Woche eine Spielerin angemeldet, die sich ordnungsgemäß bei ihrem Altverein, vor dem 30.06 abgemeldet hat. Da der Pass beim Altverein nicht mehr aufgefunden werden konnte, hat der Altverein noch eine Bestätigung, eine sogenannte Paßverlustbescheinigung an die Spielerin geschickt.
Für das bevorstehende Spiel am Wochenende habe ich bei Pass-Online geprüft ob sie für uns spielberechtigt ist. Was stelle ich fest. Die besagte Spielerin wurde von einem Drittverein, mit dem verloren gegangenem Spielerpass angemeldet. Die Mutter und die Spielerin versichern mir glaubhaft, das sie keine Anmeldebescheinigung für diesen Drittverein unterschrieben haben.
Ich gehe zur Zeit davon aus, das jemand (ihr alter Trainer der zu diesem Drittverein gewechselt hat) eine gefälschte Anmeldung mit dem verloren gegangenen Pass, bei der Passstelle eingereicht hat.
Mutter und Tochter sind außer sich und wollen den Verein verklagen.
Könnt ihr euch einen solchen Vorgang vorstellen? Wie erreiche ich am schnellsten, das dieser Betrug geklärt wird, und die Spielerin für uns spielberechtigt wird? -
heikeles Thema
Beides ist aus meiner Sicht nicht richtig. Weder die Aussage, das der Pass nie angekommen ist, aber auch die zusätzliche Sperre durch den Altverein weisen darauf, das hier unsauber bzw. unfair gehandelt wird.
Da stellen sich moralische und rechtliche Fragen.Moralisch tuen sich beide Seiten nicht viel. Rechtlich werde ich mich in diesem Fall nicht äußern
Das schlimme an diesem Fall ist, das wieder einmal die Interessen und Wünsche des betroffenen Kindes auf der Strecke bleiben. -
Da die Saison bei uns gerade begonnen hat, könnte das zweite Team sogar noch kurzfristig nachgemeldet werden bzw. würde so in den offiziellen Spielbetrieb integriert werden können.
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Schlag doch einfach mal vor das ihr zwei Gruppen mit den Kindern bildet. Der andere Trainer und der Co-Trainer übernehmen die eine Gruppe im Training und du die anderen.
Somit wären die Voraussetzungen zur Schaffung von einer zweiten Mannschaft, bei 30 vorhandenen Kindern, doch optimal gewährleistet.
