Das funktioniert nur, wenn mindestens 2 Trainer gleichzeitig beim Training anwesend sind und in zwei Gruppen aufgeteilt werden kann.
Klar gibt es Übungen die mit 30 Kindern gleichzeitig ausgeführt werden können. Und zwar Staffelläufe. Anstatt 2-3 Staffeln, sind es dann eben bis zu 6, die gleichzeitig mit der Übung im Wettbewerb beginnen.
Slalom durch die Hütchen, passen, Ballannahme, Torschuss alles kein Problem. Nur müsst ihr beachten, das die Übungen auch korrekt ausgeführt bzw. korrigiert werden. Und das schafft ein Trainer mit 30 Kindern niemals allein.
Beiträge von bcefferen
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Es stellt sich nur eine Frage.
Was möchte der betreffende Spieler?
Es ist schön und gut, wenn andere sich Gedanken über ihn machen, aber nur er selbst kann und wird, falls er das wirklich möchte, etwas ändern. Und das wird man nur erfahren, wenn man mit ihm spricht. Dabei sollte man seine eigene Entscheidung akzeptieren.
13 kg sind aus meiner Sicht recht viel. Kann es sein, das er aktuell auch die Wucht seines Körpers nutzt, um erfolgreich zu sein?
Was passiert, wenn er die aktuell vorhandene Kraft und Energie bei Zweikämpfen nicht mehr mit in die Waagschale werfen kann?
Kann es sein, das er dann zwar schneller laufen kann, aber seinen Körper nicht mehr so einsetzen kann? Wo würde dann sein Vorteil liegen?
Klar ist es schön, wenn er zusätzlich auch noch schneller wäre. Die Frage ob er alle aktuellen Vorteile dann auch noch besitzt, kann und wird hier aber niemand beantworten können.
Fußball ist nicht nur reine Mathematik bzw. Physik! Bei Fußball auf hohem Level entscheidet Gefühl und Psyche erheblich mehr als viele hier glauben. Schnelligkeit, Ausdauer, Kondition, Technik sind Grundfaktoren, die ohne Lebensglück / Lebensgefühl allerdings nicht reichen werden.
Wie heißt es doch so schön im Jugendbereich. Fußball soll den Spielern/Spielerinnen Spaß machen. -
4-6 Minuten können ganz schön lang sein, wenn man es nicht gewohnt ist, frei vor anderen zu sprechen.
Ich würde dir empfehlen ein Liste mit Stichwörtern zu notieren und dann die einzelnen Punkte umfassend zu erörtern, um dann Beispiele für Spielzüge und Strategien anzusprechen bzw. aufzuzeichen. Dabei ist es wirklich gut das ganze an Spielertypen und Spielzügen aus der Bundesliga oder der CL zu erklären, warum etwas besonder gut, oder weniger gut funktioniert. Der Vorteil daran ist das jeder Zuhörer an diesen Bekannten Spielern (z.B. Gerd Müller, Klose, Luka Toni, Podolski, Kuranny, Novakovic, Uwe Seeler, Ulli Hoeneß, Ente Lippens etc, wie unterschiedlich diese Spieler in der Ausführung (Torabschluss) waren.
Hier einige Begriffe die ich mit berücksichtigen würde:
Konter - lange Bälle - schnelles Aufrücken -Mitte besetzen, in den Rücken der Abwehr spielen bzw. den Ball über die Abwehr heben, optimale Entfernung beim Torschuss - Flanke - Alleingang - Doppelpass - Laufwege - Körpertäuschungen - sich lösen vom Gegenspieler - Zweikampf - Schnelligkeit - Präzision der Ausführung - enge Ballführung - Systemanpassung an das vorhandene Spielermatierial - Distanzschüsse - konsequentes Nachsetzen bei Abprallern -
Fakt ist: wer viel und oft auf das gegnerische Tor schießt, der erhöht die Wahrscheinlichkeit auf Torerfolge erheblich. Lieber einmal zu früh oder egoistisch auf das Tor geschossen, als dazu zu kommen das die Verantwortung hin und her geschoben wird.
Wünsche dir viel Erfolg bei deiner Prüfung
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Hattabi, es ist nicht kompliziert, nur etwas anders.
Kinder und Jugendliche setzen das extrem schnell um. Mag sein, das am Anfang der eine oder andere Fehler auftritt, aber das geschieht auch jedem Neueinsteiger beim Fußball.
Nur wer es tatsächlich mal getestet hat, kann aus Erfahrung positives und negatives äußern. Ansonsten entsteht immer so schnell der Eindruck. Kennen wir nicht, brauchen wir nicht. Glaub mir die Kinder und Jugendlichen werden sich erheblich in der Ballbehandlung verbessern. Oder ist dir das nicht so wichtig? -
Also bei uns wird es vom Kreis und vom Verband angeboten.
Erst vor zwei Wochen ist ein sogenannter Futsal Beauftragter vom Kreis auf mich zugekommen und hat angefragt, ob wir bei einer solchen Veranstaltung mitmachen würden. Der war froh, das wir der Sache positiv gegenüber stehen, denn auch er weiß, das die Sache erheblich besser funktioniert, wenn sich die führenden Vereine beteiligen.
Im letzem Jahr habe ich mir ein solches Turnier angesehen. Das Spiel läuft erheblich schneller und Fouls werden konsequenter addiert bis zum fälligen Strafstoß. Somit haben die extrem körperbetont spielenden Teams, endlich mal den Nachteil, den ich mir auch im Fußball wünschen würde.
Unser Problem ist nur, das wir keine einzige Minute Hallenzeit für Trainingseinheiten von der Stadt bzw. vom Verein erhalten.
Zu weit abspecken würde ich die Regeln nicht, weil je mehr Änderungen eingebracht werden, umso stärker wird das ganze verwässert. -
Das hängt immer davon ab ob bzw. welches Konzept verfolgt wird.
Die Frage ist jetzt haben die meisten Vereine überhaupt ein mittelfristiges bzw. ein Langfristiges Konzept? Wissen sie überhaupt was sie wollen?
Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Abteilungen ist, das Jugendmannschaften sich in der Regel aus den Beitragseinnahmen finanzieren können.
Den meisten Senioren-Teams würde ich das zumindest ab der Bezirksliga absprechen. Das wiederum bedeutet, das Sponsoren benötigt werden, um den Spielbetrieb aufrecht zu halten. Springen kurzfristig wichtige Sponsoren ab, so wissen wir alle das entsprechende Mannschaften dem Untergang geweiht sind.
Der Sinn der Senioren-Mannschaften kann durchaus darin bestehen ein wesentlicher Werbefaktor/Außenfaktor für gute bzw. bessere Jugendmannchaften zu sein. Der Sinn kann allerdings auch darin bestehen Eigengewächsen (aus der eigenen Jugend), im Senioren-Team zu integrieren. Das wiederum hat den Vorteil das es eine bessere Identifikation zum eigenen Verein gibt und die Verbundenheit zum eigenen Verein hat ja bekanntlich viele Vorteile. -
dido, das würde dahin führen, das man von bezahlten Trainern ein Alters- und Kindgerechtes Training und Verhalten erwarten kann.
Das würde bedeuten, das man Trainerschulungen und entsprechende Seminare von Trainer erwarten kann.
Wo du da noch Problem siehst, kann ich nicht verstehen. Schließlich kann jeder Arbeitgeber auch eine vernünftige Gegenleistung erwarten, oder sieht das jemand anders? -
Andre, im Prinzip spielt es doch keine Rolle wie eine Staffel (z.B. Kreisklasse A, B, C, D oder X,Y,Z) heißt, sondern es geht darum, das die Kinder ab einer bestimmten Altersklasse unterschiedlich begabt sind bzw. aufgrund einer besseren Förderung in der Lage sind besser zu spielen, als andere.
Klar, man könnte hingehen und sie alle in einer Klasse spielen lassen. Aber was bringt das jetzt wieder den etwas schlechter aufgestellten Teams? Wo ist da der Vorteil wenn sie von 2-3 Mannschaften förmlich vom Platz gefegt werden?
Nicht anderes geschieht in Schulen wo z.B. zwischen Haupt-, Realschule und Gymnasium unterschieden wird. Sollen wir da auch wieder eine einzige Schulform einführen. Fakt ist das dort die etwas besseren zu wenig gefördert würden und die etwas schlechteren bereits überfordert wären. Und wem nützt dann die Vereinheitlichung? Niemandem!!!
Du hängst dich aus meiner Sicht zu sehr an dem Begriff "Leistungsstaffel" auf. Bei uns heißt sie z.B. Sonderstaffel. Dabei solltest du berücksichtigten das über dieser Staffel noch die Bezirksliga und Verbandsliga spielt. Darüber ist sogar noch die Jugend-Bundesliga angesiedelt Es ist richtig das die Spieler/Spielerinnen dort sicherlich mehr leisten müssen um einen Stammplatz zu erhalten, aber es wird niemand gezwungen dort zu spielen. Einzige die das eventuell machen sind leider zu ehrgeizige Eltern. -
Sorry, aber aktuell ist die Diskussion in einer Sackgasse bzw. zu sehr in Pro und Contra, ohne die Aussicht auf Annäherung.
Wir spielen 95 % aller Spiele am Samstag Nachmittag. Das gilt nicht nur für uns, sondern auch für die E-Jugend, D-Jugend und C-Jugend, sowie zur Hälfte für die B-Jugend und die A-Juniorinnen. Hintergrund dafür ist, das der Verband vorgegeben hat, das an Samstagen Jugendspiele vorrecht vor Seniorenspielen haben. Das gleiche gilt an Sonntagen umgekehrt, was bedeuten würde das ein Großteil der oben aufgeführten Spielverlegungen in die Woche erfolgen müssten. Was widerum würde den Trainingsablauf praktisch zu erliegen bringen. Das kann hier doch niemand ernsthaft, indirekt Vorschlagen?
Wenn dem so sein sollte, können wir das große Tor am Eingang des Fupballplatzes zumachen, und uns es entweder vor dem Fernseher oder im Stadion (1./2. Bundesliga bequem machen.
Sorry, aber wer sich für eine aktive Mitgliedschaft in einem Jugendverein angemeldet hat, dem sollte sicherlich auch vorher bekannt sein, wann die voraussichtlichen Spielzeiten sind. Denn die eigenen Spielzeiten sind keine unvorhersehbare Überraschung.
Zumindest bei unseren Teams/Region ist das allen bewusst. Auch den Trainern!
Ich trainiere schon recht lang, und noch nie hat mir jemand gesagt, das er/sie leider nicht spielen kann, weil er/sie zu einem Bundesligaspiel geht. Denn das machen wir als Team 1-2 mal im Jahr gemeinsam, als Team!
Ansonsten hat jeder die Möglichkeit die Bundesliga-Spiele in der Zusammenfassung der Sportschau anzusehen. Und wem das nicht reicht, der muss eben damit rechnen das einer seine Mitspieler/innen ihn/sie ersetzt. -
Ich halte Koordination ebenfalls für wichtig.
Als Trainer eine B-Mädchenmannschaft bin ich teilweise erschrocken wie wenig manche ihren Körper beim Hüpfen, springen und anderen Bewegungsabläufen unter Kontrolle haben. Da hat man teilweise das Gefühl sie fallen gleich um, oder haben einen Knoten in den Beinen.
Besonders erstaunlich finde ich, das selbst teilweise sehr gute Spielerinnen, ihren Körper nicht wirklich im Griff haben.
Wie sollen die verschiedene Finten beim Dribbling umsetzen, ohne über den Ball zu fallen
, und sich im schlimmsten Fall zu verletzen?
Allerdings würde ich Koordination nicht in sepparaten Einheiten schulen, sondern immer als ein Bestandteil des gesamten Trainings (z.B. nach dem Aufwärmen). -
Die Wahrheit liegt wie fast immer, in der Mitte.
Weder die Erwartungshaltung Fußball ist das wichtigste noch eine zu lasche Einstellung sind in Ordnung. Es sollte also der goldene Mittelweg gefunden werden. Den einen, wahren Weg, gibt es aber nicht, weil die Voraussetzungen (soziale Schichten, Alter, Fußball als Breitensport/Leistungsorientiert, soziale Kompetenz etc.) von Verein zu Verein, teilweise auch von Stadtteil zu Stadtteil sehr unterschiedlich sein können.
Auf der einen Seite steht die Verantwortung/Verpflichtung sich im Sinne der Mannschaft sich ein und unter zu ordnen, und auf der anderen Seite hat jeder ein Recht auf ein Stück Individualität/Privatshäre.
Ich sehe das Hauptproblem, was Bondscoach anspricht in der Veränderung der Gesellschaft, wo Egoismus und Elenenbogen-Mentalität sich immer stärker ausdehnen.
Ziel des Trainers sollte sein den Kindern aufzuzeigen das sie der Gruppe (Mannschaft) gegenüber eine Verpflichtung habe, genauso wie sie das Recht haben auch mal einfach keine Lust auf´s Training oder das Spiel zu haben. Natürlich dürfen sie dann nicht mit einer Spielgarantie belohnt werden, sondern müssen akzeptieren, das sie bei Spielen entsprechend oft aussetzen. Dabei geht es nicht darum den/die Spieler/Spielerin zu bestrafen, sondern ihnen aufzuzeigen, das andere die mehr Angagement zeigen, dann auch mehr Anrecht auf mehr Spielanteile haben.
Somit hat jede/r Spieler/Spielerin die Möglichkeit selbst mit zu bestimmen wie wichtig ihm/ihr das Hobby Fußball ist bzw. wie zuverlässig jemand für die Mannschaft ist.
Nur die Trainer die relativ konsequent danach handeln bleiben bei allen Kindern und Eltern glaubwürdig. Fällt am Anfang sicherlich etwas schwer, macht die Sache aber für alle Beteiligten klaren und einfacher.
Fakt ist Fußball ist und bleibt Hobby, so langen die Betroffenen davon nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten können -
Finde die Idee übrigens super gut.
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Frag doch mal bei den Müttern der Spieler an ob bzw. welche Ideen sie haben. Das hat dann sogar den Vorteil, das du sie gleich für den Nachmittag mit einbinden kannst. Denn wer Vorschläge macht, ist sicherlich auch bereit bei der Umsetzung seiner Idee zu helfen.
Als B-Trainer habe ich allerdings selbst keine werthaltigen Vorschläge. Als Vater mehrerer Kinder weiß ich allerdings das gerade Kinder in diesem Alter nicht viel benötigen um aktiv zu werden. Wichtig ist allerdings das sie ständig beaufsichtigt werden. Außerdem sind sie kaum in der sich mit einer Sache lange auseinander zu setzen.
Geht es dir bei der Aktion mehr um die Kinder, oder um die Mütter und Väter? -
Die Lösung ist, nur gleichstarke Mannschaften einzuladen. Aber das dürfte sehr schwierig werden.
Eine andere Lösung sehe ich nicht. -
Wo liegt hier eigentlich das Problem?
Fakt ist es ist kein Schiedsrichter gekommen und ihr habt euch auf einen geeinigt!
Wichtig ist das dieser Fakt im Spielbericht, unter Bemerkungen eingetragen wird. z.B. in dem man schreibt: Der offiziell bestellte Schiedsrichter ist nicht erschienen. Aus diesem Grund haben sich beide Vereine auf eine Alternative geeinigt.
Selbst wenn sich der gegnerische Trainer, nach dem Spiel weigert seine Unterschrift unter diesen Spiel zu setzen, ist die Einsetzung des Schiedsrichters korrekt gewesen. Bei uns ist es ebenfalls Pflicht sich auf einen Schiedsrichter zu einigen falls der offizielle nicht kommt. Allerdings hat dabei bei uns das Auswärtsteam das Vorrecht. Erst wenn das Team verzichtet ist das Heimteam verpflichtet jemanden als Schiedsrichter zu stellen. Wird kein Schiedsrichter gestellt, wird das Spiel gegen die Heimmannschaft mit 0:2 gewertet. (Verband FVM).
Siebener, so etwas erlebt man leider immer mal wieder. Ist nicht schön, aber da muss man gefühlsmäßig durch. Ruf doch mal bei der zuständigen Stelle an, und hör nach ob überhaupt ein Protest eingereicht wurde. Meistens tönen solche Spezialisten ohne allerdings zu handeln. Im Grunde wissen sie auch warum sich es nicht machen. Aber es ist halt so, das solche Menschen einen Schuldigen brauchen. Und wie sag ich da immer, "Schuld sind immer alle anderen".
Schade das er nicht die Schuld in der fehlenden Effizienz seiner Mannschaft sieht, oder darin
das er eventuell irgendwelche Fehler in der Aufstellung, Einstellung seines Teams oder der Taktik sieht.
Da hilft nur, kurz ärgern, sich kurz schütteln und nach vorn gucken, und seinen eigenen Stil weiter zu verfolgen. Du bist weder für das Auftreten und Verhalten des Gegners verantwordlich, noch kannst du solchen Menschen helfen. Sie können, wollen und werden dich nicht verstehen, weil sie in ihrer eigenen, verschobenen Welt, nach ihren Wünschen und Vorstellungen leben. -
In was für einer Staffel spielt ihr?
Kann es sein, das nach den ersten Siegen, die meisten Spieler geglaubt haben, das es so weitergeht, und dabei eben nicht mehr 100 % geben sonder nur noch 80-90 %.
Das wäre dann einzig ein mentales Problem (Kopfsache). Das kannst du nicht trainieren, es hat etwas mit der Einstellung deiner Spieler zu tun.
Das sind diese Momente wo der Trainer an die Spieler appelliert, mehr Konzentration, mehr Leidenschaft, mehr Kampf etc. zu investieren. Die Frage ist doch nur, warum kommt es bei deinen Spielern nicht an.
Wie sind sie so drauf? Wissen sie alles besser, oder versuchen sie deine Vorgaben umzusetzen? Über wie viele Ersatzspieler verfügst du?
Bei manchen hilft es nämlich eine kleine Denkpause (eine Halbzeit bzw. ein Spiel), um die Eigenmotivation zu erhöhen.
Aber eine Ferndiagnose zu geben, ohne die Spieler besser zu kennen, ist immer sehr schwierig bzw. hat viel mit Zufall oder Glück zu tun. -
Und wenn Jungen in der gleichen Altersklasse zu gut sind, wird einfach ein jüngerer Jahrgang für Testspiele gewählt.
Du siehst, es gibt immer Möglichkeiten, die Kinder ans Spielen zu bekommen. Allerdings gehört dazu etwas mehr Einsatz bzw. Flexibilität. -
Wieso denn das. Für viel Trainer ist fast jedes Wochenende ein Glücksspiel

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Genau das berücksichtigt das Schweitzer System.
Ich persönlich bin kein großer Freund dieses Systems, da es Lücken und Nachteile hat. Für die etwas schlechteren Teams, ist es allerdings wahrscheinlich das bessere System. Dabei kommt es allerdings immer darauf an, in wie vielen Runden gespielt wird.
Im Prinzip ist es recht einfach erklärt. Die erste Runde ausgelost. Danach spielt der erste gegen den zweiten, der dritte gegen den vierten u.s.w. Somit spielen immer die Teams gegeneinander, die nach der jeweiligen Runde in der Platzierung benachbart sind. nach spätestens drei Runden hat sich die Spreu vom Weizen getrennt, so das gewährleistet ist, das fast immer Teams gegeneinander antreten, wo es nach den bisherigen Spielen zu engen Spielen kommen sollte.
Ein wesentlicher Punkt bei der Ansetzung der Spiele je Spielrunde ist, das niemals ein zweites mal gegen den gleichen Gegner gespielt wird. In diesen Fälle wird das am nächsten stehen Team, in der Rangliste berücksichtigt, gegen das noch nicht gespielt wurde.
Der Vorteil ist das man ab ca. der dritten Runde fast immer nur auf Gegner im eigenem Leistungslevel trifft. Den Nachteil sehe ich darin, das ein einziges nicht ganz so gutes Ergebnis (besonders zum Ende) dazu führt, das man erheblich weiter hinten platziert ist, und somit zum Teil nicht das wirkliche Leistungsvolumen wiedergegeben wird. -
Überzeugend argumentiert. Dann warten wir doch einfach mal 2-3 Wochen.
Wer davon wirklich überzeugt ist, kann auf Trainerentlassungen wetten.
