Der Sinn ist folgender:
Es gibt Theoretiker, die glauben alles was sie irgendwo mal gelesen oder gesehen haben, kann das eigene Team umsetzen. Dem ist aber nicht so. Denn sonnst könnten die 60.000 im Stadion, die immer alles besser wissen, sofort den jeweiligen Trainer ersetzen.
Außerdem geht es darum, das deine Spieler dich ernst bzw. für voll nehmen. Jemand der über den Ball stolpert (überspitzt
) und dann anderen sagen möchte was sie falsch machen, haben in der Regel einen sehr, sehr schweren Stand bzw. sind unglaubwürdig.
Wenn jemand selbst nicht weiß wie schwer irgend etwas umzusetzen ist, wie will er einschätzen ob andere, die von ihm geforderten Dinge umsetzen kann oder nicht?
Beiträge von bcefferen
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Zu Punkt 8. meine ich, das auch Spielerinnen (2-3 je Turnier) bei den stärker besetzen Turnieren eingesetzt werden, die noch keine Topspielerinnen sind. Sich aber von der Einstellung und vom Angagement dafür empfehlen.
Jedenfalls bin ich immer wieder erstaunt, wie dankbar sie sind, für das Vertrauen das man ihnen entgegen bringt. In der Regel enttäuschen sie nicht, sondern werden von den anderen mitgezogen bzw. bekommen so das erforderliche Selbstvertrauen, was sich in der Meisterschaft dann doppelt auszahlt.
Außerdem müssen die Topspielerinnen dann auch noch ein Schüppchen drauflegen, damit sie die leichte Schwächung ausgleichen.
Ähnlich sie es aus bei mittelschweren Turnieren aus. Dort spielen in der Regel zwei Gute und zwei noch nicht so gute in einem Block zusammen.
Klar gelingt es nicht immer die Teams so zusammen zu stellen, das sie immer mitschwimmen bzw. bei einer guten Leistung die jeweiligen Turniere gewinnen können. Das liegt daran das urplötzlich Mannschaften bei einem Turnier antreten, die erheblich stärker sind als das Team welches das Turnier austrägt bzw. die Mannschaften die ansonsten dort im Vorjahr angetreten sind. Aber damit können, wollen und müssen wir leben. -
Warum einen eigenen Verein gründen, wenn es bereits viele Vereine gibt?
Denn ein Verein bedeutet auch jede Menge Zeit, Problem und Verantwortung. Haftungsfragen lasse ich mal bewusst außen vor.
Besteht denn nicht die Möglichkeit, das entsprechende Team/Teams in einen bestehenden Verein zu integrieren? Lohnt sich ganze Mühe und der erforderliche Aufwand bei einer einzigen Mannschaft? Wie viel Substanz besteht in einem Verein mit nur einer Mannschaft? Handelt es sich dabei um eine Absplitterung aus einem anderen Verein?
Ich empfehle nur noch über andere Alternativen nach zu denken, bevor man sich unter Umständen unnötig viel Arbeit und Verantwortung auflädt. -
Diesem Sturm könntest du einiges nehmen, wenn du dich beim gegnerischem Trainer meldest und euren Fehler zugibst.
Denn das ist ein weiteres Phänomen. Die meisten die Fehler gemacht haben können und wollen sich nicht entschuldigen, obwohl sie objektiv im Unrecht sind.
Du kannst von niemandem erwarten, das er sein Team reduziert, weil ihr einen Fehler gemacht habt. Nur weil du persönlich anders in seiner Situation gehandelt hättest, ändert es nichts daran das er zu 100 % im Recht war und sich trotzdem von dir zusammen falten lassen musste. Denk mal darüber nach wie du reagieren würdest, wenn das jemand umgekehrt machen würde.
Ich weiß, ist nicht leicht über seinen eigenen Schatten zu springen, aber es wäre angebracht.
Du bist und bleibst eben ein sehr emotionaler Mensch. Das beeindruckt oft andere, aber jeder muss und sollte überlegen, wo er etwas zurück rudern muss/sollte. Auch wenn es schwer fällt.
Ich hoffe, ich darf das so offen und direkt ansprechen. -
Für uns beginnen die Hallenturniere zwar erst in ca. 3 Wochen, aber bereits jetzt haben ich mir Gedanken über die Aufteilung der Spielerinnen, die Anzahl der mitgenommen Spielerinnen und das jeweilige Leistungsniveau der jeweiligen Turniere gemacht.
Deshalb würde mich interessieren, wie ihr über nachfolgende Punkte denkt:
1. Wir werden immer nur mit 9-10 spielenden Spielerinnen (eine Ersatzspielerin bei vorkommender Verletzung) je Turnier antreten.
2. Es wird immer nur in Blöcken zu je 4 Spielerinnen alle 3 Minuten komplett gewechselt
3. Es gibt einen Plan an welchem Turnier welche Spielerin spielt
4. Alle Spielerinnen sind bei ungefähr gleich vielen Turnieren berücksichtigt, so das niemand benachteiligt werden.
5. Die Teams wurden je nach Leistungsniveau der jeweiligen Turniere zusammen gestellt
6. Es wurden hochklassige, mittelprächtige und etwas einfachere Turniere angenommen
7. Ist eine Spielerin bei einem Turnier aus verständlichen Gründen verhindert, wird sie durch eine andere ersetzt, und darf beim nächsten Turnier wo eine Andere fehlt mitspielen
8. Die Teams werden leistungsmäßig gemischt, damit alle gefordert werden
9. Erfolge sind schön, aber die spielerische Weiterentwicklung steht im Vordergrund -
Sorry, aber das was du schreibst hört sich für mich an, als ob du den zweiten vor dem ersten Schritt bezüglich deiner Mannschaft machen möchtest.
Wie du selbst schreibst handelt es sich bei deinem Team um Anfänger und wenige technisch gute Spieler
Wie sollen Spieler Geschwindigkeit und einen Spielaufbau auf dem Großfeld umsetzen, wenn sie noch erheblich Probleme bei der Ballannahme (besonders in Drucksituationen) und beim Passen haben?
Wie sollen ihnen Pässe in die Tiefe gelingen oder genaue Flanken über 30-50 Meter gelingen, wenn sie nicht in der Lage sind einen sicheren schnellen Pass über 5-10 Metern in den Lauf des Mitspielers zu spielen?
Nur wer die Grundtechniken beherrscht, ist in der Lage auf allen Plätzen (Kleinfeld, Halle und Großfeld) gut auszusehen.
Da ich selbst bereits den Wechsel von dem Kleinfeld auf das Großfeld mit einer eigenen Mannschaft erleben durfte, weiß ich, das der alleinige Wechsel nicht das eigentlich Problem darstellt. Der Wechsel allein ist war bereits nach 4 Wochen erledigt. Allerdings nur für die Teams, die über eine vernünftige Grundschulung verfügen durften.
Wenn du mit Spielformen auf dem Großfeld eventuell lange Bälle von hinten heraus (Kick und Rush), direkt auf einen oder zwei schnelle Stürmer meinen würdest, dann wäre es der Offenbarungseid, den ich leider Woche für Woche, gegen unser Team, miterleben muß. Da stellen sich die Mannschaften mit 9 Spielerinnen hinten rein und hoffen, das sie den einen entscheidenen Konter fahren können um zu gewinnen. Am schlimmsten finde ich es, wenn solche schlecht ausgebildeten Teams, damit auch noch Erfolg haben und sich selbst auf die Schulter klopfen.
Sorry aber genau das Gefühl habe ich bei deinem Posting. Wäre schön, wenn ich mich da täuschen würde. -
Sei offen und stehe zu dem was du machst!
Punkt 1., du bist der Trainer und trägst die Verantwortung
Punkt 2., gehe mit der Verantwortung verantworungsbewusst um
Punkt 3., erkläre anderen nur wenn sie fragen, knapp und präzise, warum du so oder anders entscheiden hast.
Punkt 4., sei selbstkritisch und frage dich selbst immer im nachhinein, ob deine Entscheidung richtig waren, oder was man hätte besser oder anders machen können/müssen.
Punkt 5., Gebe Fehler durchaus auch mal zu und lerne daraus
Diese Punkte egal in welchem Bereich, werden nicht nur dich und dein Team weiter bringen.
Oder anders: Niemand ist perfekt und in der Regel lernt man aus seinen Fehler. Das gilt praktisch für das gesamte Leben. -
Ist gar nicht so einfach aus der Distanz. Das Problem ist, das es auf die nachfolgenden Faktoren ankommt wie ich eine Mannschaft aufstellen würde:
- möchtest du in kompletten Blöcken wechseln?
- welche Ziele verfolgst du und die Mannschaft bei den Hallenturnieren?
- wie wichtig sind dir gute Platzierungen?
- wie gut sind die Gegner?
- wie gehen deine Spieler mit deftigen Niederlagen um?
Turniersiege und gute Platzierungen sind sicherlich immer schön, aber mein Ziel ist es die Technik und Laufbereitschaft der Kinder zu verbessern. Und genau dort bietet der Hallenfußball optimale Möglichkeiten an.
Ich würde immer ein Gerüst an technisch guten Spielern, gemeinsam mit technisch weniger geübten
spielen lassen. Das hat den Vorteil, das die weniger geübten nicht ganz auf sich allein gestellt sind, es aber erforderlich ist, das sie möglichst viel Energie und Leistung einbringen, damit sie als Team nicht untergehen bzw. damit sie sich und ihre Fähigkeiten verbessern, um von sich selbst erwünschte Erfolge zu erzielen.
Nur mit einer Aufteilung (Gute und weniger Gute) erreichst du das die besseren Spieler richtig gefordert werden, und sich so zu Führungsspieler entwickeln, um das auszugleichen was die etwas schwächeren Spieler noch nicht leisten können. Gleichzeitig sind die etwas schlechteren Spieler gezwungen ihre Leistung zu verbessern, weil ein oder zwei gute Spieler nicht ausreichen um gegen gute Gegner zu gewinnen.
Spieler verbessern sich nur wenn sie gefordert werden. Und bei einer Aufteilung in guten und weniger Gute sind beide Gruppen gefordert! Außerdem verbessert es die Teambildung. Einer für alle, alle für einen
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Wird der Sachverhalt, welche Teams 8-er, 9-er oder 11-er Teams sind, nicht im DFB-Net angezeigt?
Hatte mal eine Staffel mal gesehen, wo selbst mir als Außenstehender sofort klar war, was Sache ist.
@ Andre
Siehst du immer noch einen Fehler beim Gegnerischen Trainer?
Ich zumindest sehe es so, das dieser Trainer nicht beurteilen konnte, ob ihr Spielermangel hattet, oder ob es wirklich nur ein Versehen ist. Fakt ist, es war nicht sein Fehler. Deshalb kannst du nicht von ihm erwarten das er die Anzahl seiner Spieler reduziert. Und genau das erwartest du immer noch. Aus meiner Sicht zu unrecht. -
Ich meine, das Theorie und Praxis zwei verschiedene Welten sind.
Denn was tatsächlich und auf Dauer geschieht ist nur in der Praxis erkennbar. Über was und wie ein Herr Peters nachgedacht hat, kann und will ich nicht beurteilen, weil er mich dabei nicht hinzu gezogen hat
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Was heißt unser Plan würde falsch ausgefüllt und an unsere Trainerin weitergeleitet?
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Warum bezweifelst du, das es mit rechten Dingen zu geht?
Ist doch nur der ganz normale Wahnsinn
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Sorry Chris, aber das alles hört sich für mich ein wenig nach jammern (nicht persönlich gemeint) auf sehr hohem Niveau an.
Fakt ist die Qualität der Vorbereitung ist nicht mehr vorhanden bzw. wird immer wieder durch Ausfälle geschwächt. Somit kannst du von den anderen nicht erwarten das sie die Ausfälle 1:1 auffangen.
Das ist die eine Sache. die andere Sache ist, das du weiß, das die restlichen Spieler über mehr Potenzial verfügen, als sie aktuell einbringen können. Da stellt sich dann die Frage, wie kann man das Potenzial dieser Spieler abrufen?
Wenn ich dich richtig verstehe, ist es das was du gern wissen möchtest.
Allerdings kann dir niemand ein Patentrezept geben, weil wahrscheinlich jeder Spieler anders angefasst bzw. motiviert werden muss. Das ist der Grund warum ich der Meinung bin das Trainer nicht nur über über Taktik, Übungen und Strategie bescheid wissen sollte, sondern ein extrem erfolgreicher Trainer auch ein Motivator sein sollte/muss.
Bundesligavereine beauftragen auch mal gern Psychologen um Blockaden von Spielern zu lösen. Aber selbst die schaffen es oft nicht, das vorhandene Potenzial bei den Spielern abzurufen.
Manche Blockaden lösen sich von selbst. Ich jedenfalls würde dir empfehlen deinen Spieler zu vermitteln, das du mit ihnen und ihrer Leistung zufrieden bist, so lange du erkennst, das sie sich ernsthaft bemühen.
Signalisiere ihnen das du mit ihnen zufrieden bist und ihnen vertraust, aber du ahnst, das sie noch mehr Potenzial haben. Denn nur wer dir vertraut, wird bereit sein, seine eigenen Grenzen zu überspringen.
Das wegschlagen von Bällen zeugt in jedem Fall von Verunsicherung. Sprich mit ihnen und frag sie warum sie bestimmte Bälle so gespielt haben und nicht anders, ohne ihnen das Gefühl zu vermitteln, du bist mit ihrer Leistung unzufrieden bist. -
Der Grundgedanke ist gut, aber über die Umsetzung sollte man lieber doch noch etwas länger und genauer nachdenken.
Als Trainer einer Mädchenmannschaft habe ich das Problem mit dem wechseln schon heute nicht so wie es andere haben.
Grund: Als 11-er Mannschaft dürfen wir bis zu 4 Ersatzspielerinnen je Spiel beliebig oft ein- und wieder auswechseln. Das hat erheblich Vorteile, weil damit Ersatzspielerinnen erheblich mehr Spielpraxis erhalten. Denn damit habe ich die Möglichkeit sehr früh in Phasen wo es gut läuft (z.B. 1:0) diese Spielerinnen ohne große Angst einzusetzen, mit dem Wissen, das sie ihren Platz wieder räumen können, falls sich das Spiel sich nicht so weiterentwickelt wie ich und die Mannschaft es sich wünschen. Dann kommen schnell die erfahreneren, routinierten Spielerinnen wieder rein, bis die Sache wieder richtig im Griff ist Um dann wieder gegen die etwas Schwächeren tauschen zu können.
Ein solcher Ablauf garantiert möglichst viel Spielpraxis für Neue, oder etwas schlechtere Spieler/Spielerinnen.
In jedem Fall bin ich für die Begrenzung der Zahl von Ersatzspielern die eingesetzt werden dürfen. Es macht nämlich keinen Sinn z.B 10 oder mehr Ersatzspieler einzusetzen, da in solchen Fällen jegliche Grundordnung verloren gehen könnte bzw. würde.
Spielerinnen bei Unterbrechung des Spiels beim Schiedsrichter anzumelden ist aus meiner
Sicht kein großes Drama.
Ausnahme: eine gegnerische Mannschaft hat nach einer knappen Führung, bei jeder Spielunterbrechung eine Spielerin ausgewechselt, damit jeglicher Spielfluss unterbrochen wurde bzw. Spielzeit bewusst in Wechselzeit umgewandelt wurde. Das nervte auch den Schiedsrichter, aber er hatte leider keine Möglichkeit gegen diese Unsportlichkeit vorzugehen. -
Es gibt keine allgemeine Taktik bzw. die allgemeine Taktik bezieht sich auf das Wetter und die Platzgegebenheiten.
Taktik richtet sich immer nach den speziellen Gegebenheiten des Gegners bzw. den eigenen Möglichkeiten.
Das bedeutet, das sie fast für jedes Spiel anders ist, da ja auch jedes Wochenende ein anderer Gegner mit anderen Stärken und Schwächen, antritt. Taktik bedeutet das die Mannschaft auf den Gegner eingestellt bzw. mit eigenen Varianten und Möglichkeiten überrascht wird. -
Ich stimme Coach 99 zu.
Die Frage ist doch immer, wann und in welchem Zustand übernimmt man eine Mannschaft. Da es sich hier bereits um B-Junioren handelt und ihr relativ weit unten rangiert, gehe ich mal davon aus, das die meisten Ausbildungsziele von deinen Vorgängern nicht angegangen bzw. erreicht wurden. Das ist bedauerlich, aber das solltest du dir nicht ankreiden.
Denn in der B-Jugend müsste eigentlich bei vorheriger vernünftiger Ausbildung, das spielerische Potenzial, ein gutes Auge für die Mitspieler und eine gewisse automatische Umsetzung je nach Spielsituation vorhanden sein. Ob all dieses Kriterien erfüllt werden, kannst eigentlich nur du selbst beurteilen.
Allerdings sind sportliche Erfolge nur eine Sache, die leider von vielen als einzige Messlatte gesehen wird. Mindestens genauso wichtig sind aber die nachfolgend aufgezählten Dinge:
- Zusammenhalt
- Freundschaften
- sportlicher Ausgleich
- Fairness
- lernen mit Niederlagen leben zu können
- Spaß
- sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen etc.
Wie man unschwer erkennen kann, sind das hauptsächlich Werte, die erforderlich sind, für eine gut funktionierende Gesellschaft. Das bedeutet, das es nicht nur darum geht gute Fußballer auszubilden, sondern das noch viel wichtiger ist, Kinder zu guten Menschen werden.
Denn zumindest mir sind Kinder und Jugendliche mit guten Werten bzw. Wertvorstellungen erheblich lieber als die ständig zunehmende Zahl an Egoisten und Gewaltbereiten.
Ist jetzt jemand ein guter Trainer, wenn er es schafft egoistische, absolut leistungsorientierte Spieler zu entwickeln, oder ist jemand ein guter Trainer, der Kindern und Jugendlichen Spaß und Werte so vermittelt, das die Gesellschaft davon profitiert? -
Welche Altersklasse trainierst du?
In welcher Liga spielen deine Kids?
Verfolgst du einen Trainingsplan?
Was sind deine aktuellen Trainingsschwerpunkte?
Wie ist das Verhältnis / Klima innerhalb der Mannschaft?
Welche Ziele verfolgst du mit deinem Team?
Sei nicht böse, aber ohne weitere Informationen kann dir niemand deine Frage beantworten. Denn Hellsehen und Wahrsager sind zumindest im Trainergeschäft sehr, sehr selten. Auch wenn einige Glauben das sie über solche Fähigkeiten verfügen
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So ist das mit dem Glück.
Manchmal kommt es und manchmal hat es der Gegner. Gegen Schalke noch vom Glück verfolgt, verlieren die Bayern völlig unnötig, zwei sicher geglaubte Punkte in Gladbach.
Da kann man mal sehen, wie weh es tut, wenn eine andere Mannschaft (Mönchengladbach) über reinen Glücksfußball, gegen einen hoch überlegen spielenden FC Bayern München, zum Teilerfolg kommt, so wie die Münchener in der letzten Woche gegen Schalke 04.
Jetzt kommt doch auch keiner auf die Idee, die Cleverness bzw. die Effektivität der Gladbacher in den höchsten Tönen zu loben, oder? Zumindest die Bayern Fans nicht
Ist ein Team was einen sicheren Sieg in nur 2 Spielminuten verschenkt, zum Ende der Partie verschenkt, wirklich das Super-Team der Liga? Die Frage stellt sich mir, weil es nicht das erste mal in dieser Saison, sondern bereit beim 3:3 gegen den VFL Bochum vorgekommen ist.
Das hat auch etwas mit der mentalen Stärke bzw. Schwäche zu tun.
Vieles kommt halt immer auf den jeweiligen Blickwinkel an. -
Da gibt es anscheinend einen richtigen Hoffenheim hype
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Worum geht es denn konkret?
Spielklasse?, Altersklasse? Systeme? etc.
Denn nur wer das Ziel kennt, kann sich auf den Weg machen.
