Guck dir doch erst einmal an was die Mädels drauf haben. Das sieht man am besten wenn sie ganz normal Fußball spielen, z.B. beim Trainingsspiel. Springt der Ball bei der Annahme zu weit weg?, wie sieht die Bewegung mit und ohne Ball aus?, wie genau sind die Pässe?, werden Pässe in die Tiefe gespielt?, wie ist das Pass- und Kombinationsspiel?, werden linker und rechter Fuß für Abschluss genutzt? gehen die jungen Kickerinnen vernünftig mit dem Kopf zum Ball?
Wesentlich ist die sichere und schnelle Ballannahme und Ballweitergabe und eine enge Ballführung. Dazu kommt dann das richtige Timming für Pässe (lange und kurze) und das freilaufen (anbieten). Das alles verbunden mit einer guten Kondition, führt zwangsläufig zum Erfolg.
Ein spezielles Hallentraining ist aus meiner Sicht völliger Blödsinn, weil jeder vernünftig ausgebildete Spieler/Spielerin auch in der Halle seine Leistung bringt. Je mehr Regeln und Spielzüge du festlegst, umso weniger Kreativität wirst du auf dem Spielfeld sehen. Und in der Halle ist nun mal Kreativität da A und O.
Deshalb wenn du etwa machen möchtest, dann immer in der technischen Ballbehandlung.
Beiträge von bcefferen
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Für mich hört es sich so an, das zu viele Spieler aus technischen Gründen nicht in der Lage sind die Übung korrekt auszuführen.
Verringere die Distanz, das Tempo oder die Schussgeschwindigkeit, bis die Übung korrekt ausgeführt wird. Alle Übungen müssen auf die jeweilige Trainingsgruppe angepasst werden.
Was ist schlimm daran, wenn sie Pässe z.B. erst einmal aus zwei oder drei Metern genau zu Mitspieler spielen? Wichtiger ist doch das sie dort anfangen wo sie wirklich stehen.
Dann fängt eine solche Übung eben bei 2 Meter an, wird auf 5 Meter erhöht, dann auf 10 und dann auf 20 Meter.
Dabei musst du nur beobachten ab welchen Punkt sich zu viele Fehler bei deinen Spielern einschleichen. Sobald du das erkennst solltest du reagieren -
Es gibt einen Spruch, den ich hier für angebracht halte. Er heiß: "nur wer spricht, dem kann geholfen werden.
Das bedeutet, das als erstes mal Informationen eingeholt werden müssen, bevor man Verbesserungs-/Änderungsvorschläge unterbreiten kann.
Wie könnte das Damen-Team mit altersgerechten Spielerinnen versorgt werden?
Wie sehen die jüngeren, betroffenen Spielerinnen die Situation?
Fühlen sie sich körperlich überlastet?
Wie bewertet der Damen-Trainer, die aktuelle Situation?
Wer hat letztendlich das sagen, wenn vernünftigen Argumenten nicht gefolgt wird?
Nur mit dem nötigen Hintergrundwissen kann und würde ich auf die jeweilige Person zugehen und mal antesten ob, bzw was sich ändern lässt
Aber so wie du die Situation schilderst, scheinst du ja der erste Mensch im Verein zu sein, dem irgend etwas an der Situation nicht gefällt bzw. gern etwas verändern würde. Leider muss ich dir sagen das einer allein, ein System nicht ändern wird. Dieses System heißt "Ignoranz" und scheint in eurem Verein sehr stark vorhanden zu sein.
1. Ein Damen-Trainer, dem es egal ist ob sein Team aus Damen oder Kindern besteht
2. Ein Jugendleiter der sich nicht um die Jugend kümmert bzw. es für völlig normal hält sie zu verheizen
Gefühlt würde ich sagen, vergiss es uns setzte deine Energie dort ein wo es Sinn macht. Es gibt nämlich schon die Geschichte wo jemand gegen Windmühlen ankämpft. In der Regel ist so etwas ein aussichtsloser Kampf. -
Da gibt es sicherlich die interne Vorgabe an die Schiedsrichter diese Situation konsequenter zu ahnden.
Eventuell ist das auch eine Umsetzung des runden Tisches, zwischen den Vereinen und dem Schiedsrichtergremium. -
Das Einsetzen von 13-jährigen Kinder ist aus meiner Sicht verantwortungslos. Das gilt zum einem den Verbänden, die so etwas unsinniges zulassen, aber auch für Vereine, die es umsetzen, weil es vom Verband erlaubt wird.
Stellt euch doch mal ein solch kleines, schmächtiges D-Mädchen (13 Jahre alt) gegen eine eine kräftige, robuste Frau (30-35 Jahre) im Zweikampf vor. Das Hauptproblem sehe ich darin, das es leider sehr viele Spielerinnen, besonders in den untereren Staffeln gibt, die nicht technisch, sondern mit Kraft und extremen Einsatz spielen. Gerade solche Spielerinnen sind oft gar nicht in der Lage sich und ihren Körper so zu koordinieren, das sie andere nicht verletzen.
Ich bemerke so etwas immer, wenn wir mal gegen schwächere Teams spielen, die ausschließlich über Kraft und übertriebene Härte versuchen, den jüngeren Spielerinnen den Schneid abzukaufen. Teilweise haben solche schlecht ausgebildeten Spielerinnen immer ihren Ellenbogen draußen und treten auf alles was sich bewegt.
Selbst mit der Vorgabe an meine Spielerinnen, den Ball nicht lange zu halten und durch schnelles Passen und Kombinieren den Gegner ins leere laufen zu lassen funktioniert oft nicht, da solche Spielerinnen auch noch Sekunden nach der Ballweitergabe von ungeübten Kampftieren mit gestreckten Beinen, Ellenbogenchecks u.ä. drangsaliert werden.
Fakt ist, das wir in einem solchen Spiel vor kurzem 2 Spielerinnen mit Knochenbrüchen ins Krankenhaus bringen mussten. Einmal wurde das Schlüsselbein gebrochen als eine Gegenspielerin einer meiner Spielerinnen von hinten in den Rücken gesprungen ist, ohne auch nur die geringste Chance zu haben an den Ball zu kommen. Eine zweite Spielerin erlitt einen Fußbruch, weil eine andere Gegenspielerin mit gestecktem Bein in ihren Schuss gesprungen ist.
Das schlimmste an diesen Verletzungen war, das unser Gegner nicht einmal verstanden hat, das sie durch ihr Spielweise für diese Verletzungen verantwortlich waren und auf völlig unschuldig geamacht haben.
13-jährigen solchen Gefahren auszusetzen ist deshalb aus meiner Sicht die Inkaufnahme von schweren Verletzungen. Schade, wenn einige erst reagieren, wenn etwas ernsthaftes passiert. -
In den meisten Landesverbänden können nur B-Spielerinnen "großjährig" geschrieben werden, die im zweiten Jahr dieser Truppe angehören. Dazu gehört ein Besuch beim Arzt, der bescheinigen muss, das er keine Bedenken hat dieses Kind in der Damenmannschaft einsetzen zu lassen
Der Einsatz ohne den entsprechenden Eintrag bei Damenmannschaften ist verboten. Zumindest im WFLV.
Ich jedenfalls halte die Schutzbestimmungen für jünger Spielerinnen für ganz, ganz wichtig. Schließlich geht es um die Gesundheit. Und mit der sollte man nicht spaßen. -
Spielt der Sohn des Trainers grundsätzlich in der E-Jugend, damit Vater und Sohn gemeinsam Zeit verbringen können? Das halt ich bedingt für legitim.
Wenn nicht müsste doch auch die Festspielregelung für diesen Spieler in der höheren Mannschaft gelten. Das heißt ein ständiges hin und her zwischen den Mannschaften geht eigentlich nicht. Oder aber das untere Team (F-Jugend), würde bei einem Protest der gegnerischen Mannschaften ggf. viele gewonnene Punkte wieder verlieren.
Welches Druckmittel möchte ihr denn einsetzen, wenn der Trainer sagt, entweder mit Sohn, oder gar nicht?
Das sind Dinge, die vorher gut überlegt sein wollen.
Beschwert sich nur die eine Mutter?
Spielt nur das eine Kind deshalb nicht?
Wie gut bzw. schlecht kann das besagte Kind Fußball spielen?
Was sagt der Trainer warum diese eine Kind nicht spielt? -
Schiedsrichter lernen alle Komponenten des korrekten Einwurfs.
Trotzdem bleibt bei dem hier gezeigtem durchaus Spielraum für unterschiedliche Auffassungen. Aus meiner Sicht entspricht er allen gängigen Vorgaben. -
Ich sehe die Sache entspannt und gelassen.
Habe mir aber z.B. die Frage gestellt was ich bei sehr, sehr schlechten Trainern und Schiedsrichtern sagen würde. Denn bei der Fragestellung geht man wahrscheinlich davon aus, das sie vernünftig und korrekt sind bzw. arbeiten.
Darf man dennoch was sagen wenn sie extrem unkorrekt oder unfair den Kinder gegenüber sind? Denn immer davon auszugehen, das alles im grünen Bereich ist, ist schon etwas blauäugig.
Da würde ich mir schon etwas mehr Differenzierung bei den Fragen und den Antworten wünschen.
Ich zumindest stelle mir immer die Frage auf welcher Basis treffe ich eine Aussage bzw. eine Entscheidung. -
Ich halte eine solche Entwicklung für bedenklich und gefährlich.
Es ist sicherlich richtig, das dieses Kind erhebliche Probleme hat, weil sich niemand um ihn kümmert. Wenn du die Lösung seines Problems darin siehst den Ersatzvater zu machen, ist das deine Entscheidung.
Wie praktikabel eine solche Lösung auf Dauer ist, wage ich allerdings zu bezweifeln. Allein deshalb, weil Trainer sich allen Kindern gegenüber gleich fair/hart/konsequent gegenüber verhalten sollten. Dieses Kind hat bereits jetzt eine andere Position als andere bei dir.
Mitleid ist der falsche Weg. Die Lösung liegt darin, das sich die Eltern bzw. das Umfeld (Verwandte etc.) um dieses Kind kümmern.
Was glaubst du wie viele solcher Kinder es gibt? Wie vielen kannst bzw. willst du, und nicht die eigenen Eltern gerecht werden?
Deshalb aus meiner Sicht, Symphatie und Hilfsbereitschaft ja, Ersatzvater - nein Danke - niemals.
Denke immer daran, das du nicht alle Probleme der Welt lösen kannst, egal wie angagiert du bist. Wer zuviel Probleme für andere löst, zieht deren Probleme auf sich selbst. -
Dolles Ding !!!
Die Regel besagt nur, das beide Beine am Boden sein müssen und der Ball von hinten nach vorn über den Kopf geworfen werden muss. Diese beiden Punkte sind definitiv erfüllt. Deshalb gilt der Einwurf und das damit verbundene Tor.
Da würde ich sogar Beifall klatschen, wenn ein Team gegen uns so etwas Geniales macht. Ist zwar eine Spielerei (Show), aber eine äußerst schön anzuschauende. -
Die Banker haben diesen Spruch bereits leidvoll erfahren müssen.
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Ich sehe es relativ entspannt. Jeder kann und wird für sich selbst entscheiden, ob er diesem Trend nachgibt, oder eben nicht.
Niemand wird gezwungen den Fernseher (Bezahlfernseh) einzuschalten, oder ins Stadion zu gehen. Es gibt einen Punkt da entscheide ich das es vorbei mit lustig ist. Ich jedenfalls werden diesen übertriebenen Wahnsinn nicht mitmachen und falls erforderlich mir gar keine BL-, oder CL-Spiele ansehen.
Der Kunde (Zuschauer, Fan etc.) ist alt genug und kann selbst entscheiden ob er sich für dumm verkaufen lässt, oder sich verweigert. Schließlich geht es um Geld. In dem Fall um mein Geld. Und da sollten sich die Marketingexperten nicht täuschen wie weit der für dumm gehaltene Kunde sich bringen lässt.
Die absehbare Wirtschaftskrise wird dazu führen, das sich auch die Unternehmen sehr genau überlegen werden, wo bzw. wie sinnvoll sie ihr Geld investieren.
Den Bundesligavereinen und dem DFB kann ich dabei nur zurufen: "Wer zockt, der muss damit rechnen, das er verliert". -
Was die Basis (der gemeine Zuschauer) möchte, ist der Elite doch völlig egal.
Lass sie mall den Spieltag zerrupfen, die werden sich wundern wenn sich nicht wie gewünscht die Zuschauerzahlen erhöhen, sondern sinken werden.
Fakt ist, es geht nicht mehr um den Zuschauer (Kunden) sondern nur noch darum wie groß der Anteil ist, den man selbst vom Kuchen erhält. Und da sich jeder bekanntlich der nächste ist, wird die Sache von oben durchgesetzt.
Ist nicht schön für die Amateurvereine und die Jugend.
Wie groß ist eigentlich der Anteil den der DFB bei einer solchen Sache erhält? -
Bemerkenswert bis traurig, was ich von einigen an Argumenten höre, falls man das so nennen darf. Denn die hier genannten Argumente bestechen durch ihre fehlende Substanz bzw. sind definitiv falsch.
Einen neuen, aufstrebendem Verein vorzuwerfen sich ins Oberhaus gekauft zu haben., ist so nicht richtig. Andere Vereine haben und verfügen über erheblich höhere Etats, die sie finanzieren und stemmen müssen, um aufzusteigen bzw. die Meisterschaft zu erringen.
Als Köln und Hoffenheim gleichzeitig aufgestiegen sind, hat Hoffenheim erheblich weniger Geld investiert als das die Kölner gemacht haben. Wenn hier einige dieses dumme Argument bringt das der Erfolg von Hoffenheim erkauft wurde, was müssten diese Leute über Köln sagen?
Und warum machen sie es bei Hoffenheim?
Weil sie naiv sind, und sich von anderen einen Floh ins Ohr setzen lassen. Mein Tipp immer erst genau informieren bevor man Sprüche heraushaut, die so in der Form sogar völlig falsch sind bzw. an der Realität vorbei zielen.
Welchen Etat setzen dieses Jahr Bayer München, Bremen, Schalke ein. Ist die Summe höher als das was Hoffenheim einsetzt?
Da der Etat teilweise deutlich höher ist als dies für Hoffenheim gilt, müsste man doch behaupten das Bayern, Schalke etc. sich die Meisterschaft erkaufen. Und warum behaupten diese Menschen Hoffenheim kauft den Erfolg, obwohl andere genau das machen, was sie Hoffenheim vorwerfen.
Sorry, aber das Finanzargument ist schwach bis völlig falsch. -
Sorry, aber warum soviel Neid bzw. Hass?
Was macht denn Hoffenheim so böses?
Wo liegt der Unterschied ob das Geld von den Sponsoren von Gasprom, der Telekom, Citibank, REWE etc., oder vom Hopp kommt?
Fakt ist, ohne diese Geld-Quellen kein Verein in der Bundesliga überleben würde. Das gilt für München, Berlin, Schalke, Bremen und auch alle anderen.
Was Hoffenheim besser macht, ist das sie auf die absoluten Stars, die mittlerweile 5-20 Millionen Euro kosten, komplett verzichten, um sich das interne Gehaltsgefüge nicht kaputt zu machen. Sie setzen auf die Jugend, auf einen erfahrenen guten Trainer, der sein Handwerk versteht und auf ihre Teamfähigkeit, von der sich andere eine dicke Scheibe abschneiden könnten. Intern wird ein wirklich guter Job gemacht, was man bei weitem nicht von allen anderen Clubs behaupten kann.
Wenn andere mit den Millionen die sie in den Sand setzen (falsche/zu teure Spieler, unfähige Trainer, die sie ständig tauschen müssen, und und Vorständen, die vom Fußball keine Ahnung haben) sich verzocken bzw. nicht aus dem Quark kommen, ist das sicherlich nicht die Schuld von Hoffenheim bzw. Herrn Hopp.
Er hat sein Geld rechtmäßig verdient und darf es somit einsetzen wofür er es möchte. Und nur das macht er. indem er einen Teil seines Geldes den Hoffenheimern zukommen läßt. -
Diese Spielweise macht nur Sinn wenn es um alles oder nichts geht.
Zum Beispiel bei einem Rückstand kurz vor Ende des Spiels. Zumindest in der Meisterschaft hat man bein einem Rückstand mit einem Tor doch absolut nichts zu verlieren. Entweder man schießt den Ausgleich, und holt sich damit noch einen wichtigen Punkt, oder man verliert. Ob ich nun mit 0-1 verliere oder 0-2 wäre mir auch völlig egal. Zumindest hat man noch einmal alles versucht bzw. kann man sich nicht vorwerfen, nicht wirklich alles versucht zu haben.
Eigentlich sind lange Bälle das allerletzte Mittel, wenn nur noch 1-2 Minuten zu spielen sind. Wer vorher auf eine solche Spielweise umstellt bzw. gleichzeitig zu weit aufrückt, um möglichst schnell wieder in Ballbesitz zu kommen, riskiert den/die entscheidenen Konter des Gegners.
Von daher bin ich überzeugt, das man ehr verliert mit einer solchen Spielweise als gewinnt, weil die Grundordnung dann oft nicht mehr vorhanden ist.
Was die meisten bei dieser Aktion vergessen ist, das ihr Team oft vorher einfach nicht mit dem erforderlichen Konsequenz bzw. den Gegner vorher oft nicht ausreichend unter Druck gesetzt haben. Wer 60-70 Minuten das Spiel verschläft bzw. es ihm ausreicht das Spiel zu kontrollieren, muss sich nicht wundern wenn ihm zu Schluss die Zeit davon läuft. Wer von Beginn an sehr hohen Druck auf den Gegner ausübt, und im Abschluss konsequent ist, kommt in der Regel gar nicht in diese Problematik. -
Doch natürlich ist das OK. Ein Motto schadet nicht.
Die Frage, die ich stelle ist, wo liegt der Nutzen für dich und die Kinder, bei dem von dir zur Verfügung gestelltem Motto.
Das man in einem Fußballverein Fußball spielt bzw. es erlernt ist für mich nur eine Selbstverständlichkeit. Das meine ich nicht böse, sondern ich stelle nur die Frage nach dem tieferen Sinn, der Aussage, bzw. der damit verbundenen Vorteile? -
Ist schon klar, das Eltern nicht ihre Kinder abgeben damit sie von anderen erzogen werden.
Aber es gibt viel zu viele, die froh sind wenn ihre Kinder weg sind und sie ihre Ruhe haben, warum auch immer. Das heißt noch lange nicht, das sie der erforderlichen Erziehung ihrer Kinder nachkommen bzw. es heißt schon ehr, das sie dazu neigen die Verantwortung anderen unbewußt zu überlassen.
Das gilt natürlich nicht für die meisten, aber die Gruppen die ihre Kinder gern abschiebt, wird stetig größer. Diese Eltern handeln verantwortungslos und überlassen es anderen die Scherben, die angerichtet wurden, zu überlassen.
Erziehung ist ein komplexes Thema und funktioniert nur wenn jeder (Eltern, Kindergarten, Umfeld, Schule, Eltern, Trainer, Vereine, Gruppierungen etc.) seinen Teil dazu beiträgt. Mit jedem, der sich ausklinkt, wird das Risiko größer, das die Sache (kindgerechte Entwicklung) schief läuft. Je mehr sich ausklinken und die erforderliche Verantwortung nicht übernehmen, um so größer wird der Schaden für die betroffenen Kinder und ihr mitleidendes direktes Umfeld. -
Aber hatte Stuttgart nicht vor der Saison, richtig tief in die Tasche gegriffen, damit es wieder aufwärts geht.
Nach meiner Meinung haben Mangement und Trainer gemeinsam die Verantwortung für die getätigten Fehleinkäufe.
Fakt: Geld weg, Trainer weg, Mannschaft verunsichert, Management wurschtelt sich durch. Nun denn, Augen zu und durch
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