Hallenturniere sind doch nur zur Überbrückung der Winterpause interessant.
Wobei gerade in der Halle eine gute Technik erforderlich ist bzw. entsprechend geschulte Mannschaften deutlich im Vorteil sind. Also geht es im Prinzip auf engem Raum den Ball eng auf Fuß zu führen und über ein gutes Pass- und Kombinationsspiel zu verfügen.
Für mich ist deshalb die Hallensaison lediglich eine bessere Trainingseinheit unter Wettbewerbsbedingungen. Besser kann die Überprüfung der technischen Fähigkeiten doch gar nicht sein.
Gewinnen ist sicherlich schön und macht auch Spaß, aber das Hauptziel ist doch die spielerische Weiterentwicklung eines jeden Spielers/Spielerin. Das sollte man gerade in der Jugend immer im Hinterkopf haben und danach vorgehen.
Beiträge von bcefferen
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Die richtige Mischung macht es!
Weder der absolute Egoist, noch der mannshaftsdienlich spielende Spieler sind im Sturm richtig. Wichtig ist einfach zu erkennen, wann es besser ist den Ball zum Mitspieler zu passen.
Abspielen oder nicht abspielen hängt sicherlich auch immer von der Qualität der Mitspieler ab. Was nützt es, wenn der Ball abgespielt wird und der Mitspieler eine Trefferquote hat die unterirdisch schlecht ist.
Genauso schlimm sind die totalen Egoisten, weil auf Dauer kein Mitspieler mehr mitlaufen und sich anbieten wird, weil der Egoist ja doch nie abspielt, falls sich jemand doch in der Mitte freigelaufen hat.
Stürmer sollten deshalb durchaus über einen gesunden Egoismus verfügen, der aber nicht ausschließlich ist. -
Andre, niemand möchte dir seine Meinung aufzwingen.
Es gibt halt Gründe in die eine und Gründe für die andere Richtung.
Ich versuche lediglich die Sache differenzierter zu sehen bzw. habe mich entschlossen aus meinen bisherigen Erfahrung, es so umzusetzen.
Fakt aus meiner Sicht ist, das ca. 80-90 % Selbstverschulden (schlechte Trainer, unzuverlässige Kinder/Eltern, schlechtes internes Umfeld, schlechte Absprachen, vorher bekannter zu geringer Kader etc.) , dazu führen, das Teams mit zu wenig Spielern/Spielerinnen antreten.
Ich finde es gut, wenn jeder seine persönliche Meinung äußert. Denn nur durch Meinungsvielfalt besteht die Möglichkeit Entscheidungen abzuwägen bzw. seine Meinung, je nach Argumentation und Sachverhalt zu ändern.
Ich jedenfalls habe meine aus gemachten Erfahrungen geändert. Und zwar insofern dass ich nun sehr bewusst in ca. 90% aller Fälle mein Team nicht mehr reduzieren würde, sondern dazu über gegangen bin schwächeren Spielerinnen mehr Spielzeiten als sonst in solchen Fällen zur Verfügung stelle. Mag sein, das du das als unfair empfindest, aber damit müssen Gegner leben die aus meiner Sicht selber Schuld an ihrer Misere haben.
Ich jedenfalls arbeite an guten Kontakten zu allen internen Trainerkollegen, damit im Falle "X", auch mal Spielerinnen aus anderen vereinseigenen Teams zur Verfügung stehen. Ein kurzer Anruf beim Trainerkollegen und schon kann ich im Ernstfall auf die mir zur Verfugng stehenden Spielerlisten auswählen.
Das funktioniert natürlich nur bei gegenseitiger Hilfe und vernünftiger Vorarbeit bzw. vernünftigen Umgang miteinander. Und den sehe ich bei ganz, ganz vielen als nicht gegeben.
Sorry, aber für Selbstverschulden, aus genannten Gründen, übernehmen nicht wir die Verantwortung.
Etwas ganz anderes ist es, wenn mich ein Trainerkollege eines anderen Vereins anruft und um Spielverlegung (Meisterschaft) bittet, weil einige seiner Spielerinnen krank, verreist, oder sonstwas sind, und sein Team sonst mit neun oder 10 Spielerinnen antreten müsste. Diesen Bitten habe ich bisher immer zugestimmt. Wer damit allerdings dreimal hintereinander kommt, der hat keine keine Hilfe mehr verdient! -
Warum sollte das von Kleinfeldborusse nicht geschehen sein?
Wir selbst haben mal an einem Turnier teilgenommen, an dem ein Team aus zu wenig Spielerinnen bestand. Da wir in der Saisonvorbereitung waren, habe auch ich es drei Spielerinnen freigestellt, für beide Teams zu spielen.
Und was soll ich sagen dieses Misch-Team, hat es bis ins Endspiel geschafft, während sich unser Team deutlich schlechter platziert hat.
Da mir in der Vorbereitung die Ergebnisse nicht wichtig sind, weil es mir hauptsächlich darum geht vieles auszuprobieren bzw. die neuen Spielerinnen mit den älteren optimal zu verbinden bzw. möglichst viele Positionen für die jeweiligen Spielerinnen zu testen, kam mir das ganze sogar etwas entgegen. Entgegen deshalb, weil die angesprochenen Spielerinnen zum einen erheblich mehr Spielzeit hatten, und zum anderen deshalb, weil der andere Trainer die Spielerinnen teilweise anders eingesetzt hat, als ich es jemals gemacht hätte.
Ergebnis:
- Diese Spielerinnen hatten ein optimales zusätzliches praktisches Training (Spielzeit
)
- Ich konnte entspannt beobachten, wie ein anderer Trainer das vorhandene Potenzial der Spielerinnen anspricht und nutzt
- Ich konnte zusätzliche Erkenntnisse bezüglich Positionen, Zusammenspiel und Spielintelligenz sammeln
Eines war für mich bemerkenswert. Sie spielten in diesem Misch-Team besser als im eigenem Team. Dies habe ich mit einem schmunzeln zu Kenntnis genommen. Denn damit habe ich genau erkannt, wie flexibel und schnell sie neue Systeme umsetzen können. -
Das würde ich auch so unterschreiben bzw. Koepchen hat in den von ihm aufgezählten Fällen völlig recht.
Aber es gibt auch Fälle, wo mehrere fest eingeplante Spieler/Spielerinnen extrem kurzfristig krank, verletzt oder anderweitig (gut begründet) nicht zur Verfügung stehen. Das Problem ist dann nur, das man als Externer nicht beurteilen kann ob der Gegner interne (Selbstverschulden) oder externe Probleme (höhere Gewalt
) hat.
In der Meisterschaft kann man es sicherlich oft beurteilen, aber bei Turnieren mit unbekannten Mannschaften ist es schon etwas schwieriger es korrekt einzuordnen.
Früher habe ich es wie Andre gehandhabt und die eigene Anzahl an Spielerinnen reduziert, mittlerweile bekommt in solchen Fällen die zweite Garde (komplett) die Möglichkeit sich zu zeigen und zu beweisen. Schließlich habe auch sie das Recht auf möglichst viel Spielzeit, um sich weiter zu entwickeln.
Würde ich die Anzahl reduzieren, würde ich sie dafür bestrafen, das der Gegner nicht in der Lage war komplett anzutreten. So komme ich dem Gegner (durch leistungsschwächere Spielerinnen) entgegen, und sorge unabhängig davon dafür, das diese Spielerinnen schneller ihr Ausbildungsziel erreichen.
Das bedeutet, das wir uns selbst schwächen, ohne die Anzahl der Spielerinnen zu reduzieren. Das könnte der Gegner immer noch als unfair empfinden, obwohl wir ihm deutlich entgegen gekommen sind. Denn viele Gegner können nicht beurteilen, was von uns an Qualität auf dem Platz steht, bzw. warum wir in solchen Fällen die Anzahl nicht reduzieren.
Deshalb empfehle ich einigen vorsichtiger mit der Äußerung zu sein, es ist unfair die Anzahl nicht zu reduzieren bzw. es vielseitiger zu werten. Denn bekanntlich gibt es nicht nur Schwarz oder Weiß, sondern ganz viele Grautöne. Wie hell oder dunkel dieses Grau ist liegt dann wieder im Auge des Betrachters.
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Zumindest bei uns in der Region gibt es noch eine andere Möglichkeit.
Wie du mitteilst besteht die U-17 aus nur zwei Spielerinnen in diesem Alter der Rest kommt aus der U-14.
Bei uns ist es möglich, das Teams ohne Wertung (o.W.) spielen. Das bedeutet, das bis zu drei ältere Spielerinnen in der U-15 mitspielen dürften. Allerdings würde diese Spiele alle nicht in die Wertung, sprich Tabelle einfließen. Sie wären gewissermaßen garantierte Freundschaftsspiele. Da man die Qualität der gegnerischen Mannschaften sicherlich gut einschätzen kann, weiß man jederzeit, wo man leistungsmäßig mit seinem Team steht.
Der Vorteil bei einer solchen Handhabung ist offensichtlich. Anstatt eine große Anzahl an jungen Spielerinnen körperlich und spielerisch zu überfordern, gibt es die Option eine kleine Anzahl an Spielerinnen nach unten einzustufen. -
Nur soviel: lieber kein Schiedsrichter, als ein absolut unfähiger bzw. bösartiger. Solche Schiedsrichter gehören genauso aussortiert wie entsprechende Spieler.
Da ist es mir sogar lieber ein Elternteil des Gegners pfeift, Fehler macht bzw. sein Team etwas vorzieht. Ich jedenfalls habe schon desaströse Leistungen von Schiedsrichtern erleben müssen, die weit schlimmer waren als es selbst voreingenommene Elternteile jemals handhaben würden.
Absolut arrogant, hochnäsig und genau wissend, das ihnen absolut nichts passieren wird, egal wie schlimm, einseitig und bösartig sie sich "bewusst" gegen ein Team verhalten. Das ist teilweise so haarsträubend, das ich von Rechtsbruch sprechen würde.
Solche Schiedsrichter werden sehr wohl durch übergeordnete Stellen, bei Häufung von extremen Vorfällen, aus dem Verkehr gezogen, weil sie dem Ansehen der Schiedsrichter erheblichen Schaden zufügen. Sie sind eine Schande für die Gilde der Schiedsrichter bzw. charakterlich absolut ungeeignet.
Das schlimme ist nur, das einige Teams sehr schwer leiden müssen, bis die Konsequenz gezogen wird.
Es handelt sich meiner Meinung aber um Ausnahmen. Den meisten Schiedsrichtern, besonders den jungen, die noch in der Lernphase sind, gestehe ich auch gravierende Fehler zu. -
Sorry, nicht böse gemeint, aber die beste und einfachste Art und Weise an Nachwuchs für Senioren-Teams zu kommen, ist selber auszubilden bzw. eigene Jugendmannschaften im Spielbetrieb zu haben.
Damit kommen automatisch immer genügend junge Spielerinnen nach, die alternde bzw. Abwanderungswille schnell und problemlos ersetzen können. -
Grundsätzlich ist Fair Play eine schöne Sache, die wir sicherlich alle schon mal gesehen und erlebt haben.
Ob man Mannschaften grundsätzlich Vorwürfe machen sollte, die ihre Anzahl an Spielern nicht reduzieren, würde ich allerdings viel differenzierter sehen. Es gibt gute Gründe für, aber auch dagegen. Es kommt einfach auf die vorhandenen Umstände an.
Fair Play besteht allerdings nicht nur darin, Spieler vom Feld zu holen, wenn der Gegner weniger Spieler aufbietet, sondern darin wie eine Mannschaft nach außen auftritt, wie hart und aggressiv eine Mannschaft spielt, wie beleidigend Spieler, Trainer Betreuer, Eltern und Fans etc. sich verhalten. Fair Play gilt nicht nur nach außen, sondern sollte auch nach innen gelten, indem z.B. Spieler die noch nicht so gut sind über ausreichend Spielzeiten verfügen, oder aber gegen Klickenbildung oder aufkommendem Mobbing dagegen gehalten wird.
Deshalb mein Tipp, nicht auf andere gucken und von denen etwas erwarten, sondern dafür sorgen das im eigenem Team "Fair Play" wirklich gelebt wird. Damit haben die meisten Teams sicherlich schon mehr als genug zu tun.
Bei anderen etwas zu fordern ist leicht, selber Vorbild zu sein schaffen viele aber leider nicht. -
Kommt auf das Leistungsniveau an.
Im Prinzip ist es aus meiner Sicht nicht schlimm die vorhandenen personellen Möglichkeiten zu nutzen. -
Eine interessante Idee, die ich allerdings für hochklassige Turnier für sehr gefährlich halte, da damit die Teams, die destruktiv (sich einmauern) spielen, auch noch dafür belohnt werden, wenn sie einen überraschenden Glücksschuss zum Ende des Spiels landen.
Sorry, aber das wäre aus meiner Sicht im gehobenen Bereich ein absoluter Leistungskiller bzw. die Einladung nur in der letzten Minute richtig mitzuspielen. -
Handel konsequent mit Vorankündigung. Allerdings solltest du dir im Vorfeld im klaren sein, welche Konsequenz das für dich und deine Spieler hat.
Ehrlich gesagt verstehe ich die Panik zur Zeit nicht so ganz. weil der Jugendobmann sich laut deiner Aussage das Problem lösen will. Sollte auch ehr nichts erreichen können oder wollen, wäre eine Reaktion sinnvoll und erforderlich. Da aber noch Bewegung in der Sache ist, wäre eine "Panikreaktion", bzw. ein sofortiges Aufhören ehr ein aufgeben und weglaufen.
Setze den Beteiligten Fristen bis wann das Thema geklärt sein sollte (z.B. 4 Wochen) und teile bereits mit was deine Konsequenz bei Nichtregelung ist. Ich z.B. würde in einem solchen Fall ab Ende der Frist, nur noch eine Mannschaft trainieren. Punkt, Ende.
Ist hart für die Kinder und den Verein. Aber nur so erkennen ewig Gestrige innerhalb des Vereins, das sie mit der Mentalität aussitzen bzw. am langen Arm verhungern lassen, letztlich selbst Schiffbruch erleiden. Denn dann sind diese Menschen gezwungen einen zusätzlichen Trainer zu beauftragen, den sie dann natürlich auch bezahlen müssen.
PS: Das freundlich und bestimmt bei entsprechenden Personen vorgetragen wird seine Wirkung in der Regel nicht verfehlen. Selbst wenn sie dir nicht entgegenkommen, haben sie letztlich verloren. Verloren deshalb, weil du deutlich aufzeigst, das man es mit dir nicht machen kann, und deshalb weil sie in jedem Fall gezungen sind die Kosten zu tragen. -
Exeltabellen sind ideal
Folgende Positionen habe ich dort notiert: Vorname, Name, Straße, Ort/Stadtteil Festnetznummer, Handynummer, Handynummer Eltern, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum -
Extreme Härte ist meistens dort im Spiel, wo ein unterlegenes Team versucht die eigenen spielerische (Technik) durch körperbetontes Spiel (bewusste Verniedlichung) auszugleichen. Zeitweise ist es so offensichtlich, das die Grenze zur bewussten Körperverletzung überschritten ist bzw. erhebliche Verletzungen für den Gegenspieler in Kauf genommen wird.
Hört sich hart an, aber auf dem Altar des Erfolges (Geldes), kann und wird die angesprochene Moral, im wahrsten Sinne des Worte schon mal mit Füßen getreten.
Das hat dann sicherlich schon leichte Tendenzen aus dem alten Rom, wo Gladiatoren und Löwen, die unterschwellig, vorhandene sadistische Tendenzen des Volkes, befriedigt wurden. Auch wenn viele es nicht hören wollen, die Menschen wollen Blut sehen. Das erkennt man z.B. beim Boxen, wo es den meisten doch darum geht, das der andere ordentlich etwas in die Fres... kriegt, aber auch auf dem Fußballplatz, wo die schlimmsten Fouls auch noch von den eigenen Zuschauern bejubelt werden.
Andre, wir haben es hier mit Menschen zu tuen. Wer glaubt das die Masse kultiviert ist, der täuscht sich gewaltig. Verteile Keulen und schaffe alle Gesetze die wir haben ab. Du könntest gar nicht so schnell gucken, wie die Meute gegenseitig aufeinander einschlagen würde. Nur durch die im Gesetz verankerten Strafen werden die meisten davon abgehalten ihre primitiven Instinkte auszuleben.
Das gilt natürlich nicht für alle, aber ..... -
Ein Trainer reduziert sich nicht auf seine eigenen technischen Fähigkeiten, sondern darin das vorhandene Problem (Vormachen) so zu lösen, das die Kinder bzw. ihre Spieler/Spielerinnen trotzdem daran geführt werden, bzw. es auf anderen Wegen demonstriert wird.
Kinder haben kaum Probleme damit zu akzeptieren, das ihr eigener Trainer kein guter Spieler ist oder war. Er sollte es nur offen ansprechen bzw. dafür sorgen, das dieser Teil entweder durch durch etwas ältere Spieler aus dem Verein, oder aber sogar direkt von einem tragbaren Computer vorgeführt wird.
Was spricht dagegen den Spielern mal die eine oder andere Übung z.B. in Zeitlupe von You-Tube etc. vorzuführen und sie es nachmachen zu lassen. Dabei wird immer der eine oder andere ganz schnell die korrekte Ausführung beherrschen. Dieser Spieler führt den anderen die Übung dann noch mal langsam und dann etwas schneller vor. Kinder in dem Alter sind ganz heiß auf neue Medien und werden nichts negatives in der medialen Vorführung sehen.
Also, wo liegt das Problem, mal einen Rechner mitzunehmen und diesen 5-Minuten zur Vorführung zu nutzen.
Wer jetzt aufschreit und behauptet, dann ist ein solcher Mensch aber kein Trainer mehr, hat absolut keine Ahnung, da besonders Profis ständig und regelmäßig Videovorführungen zu fast allen Spielen über ihre eigenen Stärken und Schwächen sowie die ihrer absehbaren Gegenspieler zur Verfügung gestellt bekommen.
Machen das die Bundesliga-Trainer weil sie selbst keine Ahnung haben?
Nein, sie machen es weil Bilder erheblich einprägsamer sind, als tausend Worte, oder eine eigene schlechte Vorführung.
Denn eines ist sicher, die meisten Trainer der Bundesliga werden ihren Spielern auch nicht alles selbst vorführen. -
Elvir, das Bayern keine Spitzenmannschaft ist, hat so niemand behauptet. Es ist ehr so das national viele Mannschaften nicht nur erheblich aufgeholt haben, sondern das Bayern München durchaus Glück benötigt um sich durchzusetzen. So lang sie das Glück haben läuft es, aber was machen sie wenn diese Glückssträhne mal umschlägt?
Diese Glück hatten sie insbesondere gegen Hoffenheim mit einem sehr, sehr glücklichem "last Minute Sieg". Auch nach Spielanteilen und Torchancen muss man diesen Sieg als durchaus glücklich bezeichnen, was selbst die Bayern-Spitze erkannt hat. Zumindest haben Hoeneß, Rummenigge, Beckenbauer und Klinsmann nun erheblichen Respekt vor Hoffenheim. Und das ist das mindeste was man erwarten kann.
Lyon, ist wieder eine andere Sache. Erste Halbzeit clever und routiniert gespielt, aber in der zweiten Halbzeit musste auch um diesen Sieg gebangt werden. Wer 3:0 führt und noch gewaltig ins wanken gerät, ist ein solches Team ein internationales Spitzen-Team?
Das sind Fragen die sich auch Bayern-Fans stellen sollten.
Meine Meinung: mittlerweile läuft der Motor, ausschließlich durch Ribbery, wieder ganz gut, aber sobald er verletzt ist, oder mal nicht 120 % Leistung bringt, kommen die Münchener immer in große Probleme. Es gibt bei den Münchenern zu wenig Spieler die alternativ zu Ribbery, das Heft in die Hand nehmen bzw. nehmen können. Mich jedenfalls stimmt diese Situation nachdenklich. -
Während der Saison kann ich diese Regel gut nachvollziehen bzw. halte sich für gerechtfertigt.
Allerdings gilt diese Regel nicht nur während der Saison, sondern auch zum Saisonende. Das bedeutet das sämtliche Spieler auch zu Saisonende von Vereinen mit einer Sperre von 6-Monaten belegt werden dürfen. Die Spieler die nach dem Saisonende gesperrt werden, sind in der Regel bis November, für Meisterschaftsspiele, nicht einsetzbar.
Und da hier einige sich klipp und klar geäußert haben, das sie alle Spieler, zu jedem Zeitpunkt mit einer 6-monatigen-Sperre versehen, kann sicherlich jeder verstehen, das es ihnen nicht nur darum geht die Spieler an ihren Verein anzuketten, sondern teilweise sogar darum mit diesen Spielern, "wie mit Leibeigenen", Geld zu verdienen. Ist sicherlich nicht die Standardvorgehensweise, aber die
Deshalb bin ich für eine Änderung der Regel, die so aussieht, das Spieler zum Saisonende ihre Entscheidung für ihren oder einen anderen Verein überdenken können, ohne das sie mit einer Sperre belegt werden. -
Um welche Altersgruppe handelt es sich?
Betrifft es ein Turnier, oder eine Art Feier (z.B. Weihnachtsfeier)?
sorry, aber Event ist eben nicht Event. Könnte ja auch ein Rockkonzert in der Soccerhalle sein
Wäre schön wenn der Hintergrund ein wenig beleuchtet werden könnte. -
Gratulation und für die Zukunft viel Erfolg
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Ich würde in Fällen wie deinem empfehlen einen Physiotherapeuten anzusprechen. Der kann und wird dir sagen wann, was und wie viel du trainieren darfst bzw. mit welchen Übungen du am besten die Muskelgruppen aufbaust, die entsprechende Gelenke stützen bzw. damit die Gelenke im erforderlichen Maße entlastest.
