Praktisch alle Bundesligamannschaften machen nach meiner Einschätzung einen guten Job in der Jugendarbeit. Letztlich ist es für sie billiger eigene Spieler auszubilden, als nachher fertige "Superstars" zu kaufen. Das gilt selbst für den FC Bayern München, der sicherlich in der Lage ist sehr hohe Ablösesummen zu zahlen, aber trotztdem zeigt, das auch Eigengewächse ihre Chancen bekommen.
Einen speziellen Tipp für eine bestimmte Mannschaft kann man sehr schlecht geben, da zu viele Faktoren für eine solche Entscheidung wesentlich sind. Jede Region verfügt über seinen eigenen Charme und Charakter, der aber unter Umständen aber nicht zu dem neuen Spieler passt. Entscheidend ist auch, wie der/die Trainer mit den Spielern umgehen. Stimmt die Chemie? Wie wird der direkte Konkurenzkampf intern geführt?
Da zumindest die Vereine im Westen in einer Art Bundesliga (Bayer Leverkusen, Schalke 04, VFL Bochum, 1. FC Köln, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Bayer 04 Leverkusen etc.), gegen ebenfalls spielerisch und technisch starke Gegner spielen, ist der Level schon sehr, sehr hoch.
Allerdings stellt man auch hier fest, das nur ganz, ganz wenige den Weg direkt in 1. Herrenteam schaffen. Die meisten Jungspieler fallen hinten herunter. Einige bekommen eine Chance in dee 2. Mannschaften zu reifen, oder aber werden bei Zweit- oder Drittligisten zur spielerischen Entwicklung geparkt/verliehen.
