Beiträge von tobn

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    Auch wenn er sich bei der Wahl seines Vereines ordentlich verhauen hat hätte ich mir gewünscht, dass Gündogan wieder rechtzeitig fit geworden wäre. Halte ihn als taktische Variante für einen sehr wichtigen Spieler der Nationalelf. Schade.


    Das sehe ich auch so, als kreativer Sechser wäre er eine gute Alternative und/oder Backup für Schweinsteiger und Khedira, zumal bei letzterem ja noch fraglich ist, ob er es schafft, bis zur WM in Form zu kommen.. Vielleicht geht mir ja gerade einer durch die Lappen, aber für dieses Profil sehe ich kaum weitere Kandidaten. Kroos ist mir da zu offensiv, Bender wiederum zu defensiv (und vielleicht auch zu wenig gestalterisch), wobei letzterer als Backup für Khedira durchaus geeignet wäre. Aber er (also Gündogan) ist ja erst 23, zur nächsten EM und auch der WM danach kann er vom Alter her zumindest ja noch fahren.


    Ich kann aber nicht widerstehen: wo würdest du Ilkay Gündogan denn lieber spielen sehen?

    dass vorher hätte was passieren müssen ist wohl klar, ebenso wie Konzeption usw. aber das Kind ist in den Brunnen gefallen, halt Ist-Situation.


    Genau meine Rede.


    Nun würde ich diesen Brunnen aber nicht tiefer graben. Ich würde jetzt gar keinen grossen Wirbel drum machen, das gräbt nämlich den Brunnen tiefer, würde es mal wie Kohl handhaben, einfach aussitzen, es als ganz normal rüberbringen, kein grosses Thema draus machen.


    Ich würde auch kein großes Ding daraus machen, aber ich würde es nicht einfach übergehen und es nur den Eltern sagen, die zum Training kommen. Das waren bei meiner E-Jugend damals gerade mal ~25%,


    Hier nochmal meine ursprüngliche Aussage:

    Ich stimme Andre insofern zu, dass man daraus als Trainer gar kein großes Ding machen soll und muss, denn entsprechend kommt es auch bei den Kindern an. Zusätzlich hätte ich noch die Eltern informiert, bei denen ist die Nervosität teilweise ja ausgeprägter als bei den Kindern...


    Und anschließend sagte ich noch, dass ich die Eltern schriftlich informieren würde, später ergänzt durch die Begründung, dass ich dadurch alle Eltern erreiche und nicht nur diejenigen, die zum Training kommen. Die wüssten es auch so schon. Ein großes Fass würde ich auch nicht aufmachen. Aber ich würde so viel an Hintergrund liefern, dass meine Motivation unmissverständlich klar wird.

    Ich habe mitgelesen und weiß, dass Infos zu Saisonbeginn versäumt wurden, auch dass es Unterschiede zwischen E und C gibt.


    Dann weißt du ja auch, dass der OP befürchtet, dass seine Spieler Probleme mit der Situation der Probespieler haben und unsicher sind. Aus eigener Erfahrung finde ich diese Befürchtung auch tatsächlich in keiner Weise abwegig.


    Ich sehe aber nach einer ordentlichen Besprechung vor Saison mit den Eltern auch in einer E absolut keinen Grund, diese vorher extra über Teilnahme von Probespielern am Training zu informieren. Die Planung von Probetrainings ist Sache von Verein und Trainer und ein völlig normaler Vorgang.


    Da gebe ich dir absolut Recht, aber nur wenn die Voraussetzung, die ich hervor gehoben habe, erfüllt ist. Ich habe in diesem Fall aber den Eindruck, dass es diese Besprechung nicht gab, dass weder Eltern noch Kinder genau darüber Bescheid wissen, wie es in der nächsten Saison weiter gehen wird. Und das würde mich auch nicht wundern, das ist, so mein Eindruck, eher die Regel als die Ausnahme. Nicht, dass da etwas verheimlicht wird, aber es wird halt über die aktuelle Saison informiert, nicht darüber, was danach kommt. Viele Trainer wissen ja selbst noch nicht mal so genau, was dann kommt. Und auch viele Vereine entscheiden ja erst in der Mitte der Rückrunde, wie denn die nächste Saison aussehen wird, welche Mannschaften es wohl geben wird, welche Trainer bleiben, etc. pp. Und wenn man sich mal so umschaut, ist die Unsicherheit auf Elternseite in einigen Fällen auch durchaus berechtigt...


    Hier bin ich übrigens absolut bei Andre, sowas kann man von vornherein verhindern, wenn man als Verein ein Konzept entwickelt, wenn man sich dazu Gedanken macht, wie man sich die Jugendabteilung vorstellt, wie der Weg der Kinder und Jugendliche aussehen sollte, und entsprechendes Informationsmaterial erstellt. Das ist nicht wirklich ein Hexenwerk, die meisten der hier schreibenden Trainer könnten das zumindest für die Altersklassen, die sie selbst bereits betreut haben, machen. Aber es passiert tatsächlich leider nur recht selten.


    Mal ganz davon abgesehen, dass meine C-spieler keine Elternzettel mehr benötigen, waren auch damals in der E die Eltern bei mir klar im Vorteil und auf aktuellem Kenntnisstand, die ihre Kinder persönlich gebracht und abgeholt haben. 8)


    Das war bei mir auch so. Aber ich habe dennoch auch immer mal wieder Infos an alle Eltern verschickt, weil es einfach einige gab, die ich nur selten zu Gesicht bekam, die ich aber dennoch informieren und ins Boot holen wollte. Es scheint schon so zu sein, dass viele Trainer sich damit schwer tun, sich anders als nur mündlich mitzuteilen, ich meine das jetzt gar nicht auf dich gemünzt, ich denke da an einige der Trainer, die ich in meiner Laufbahn und auch beim Trainerlehrgang kennen gelernt habe. Viele scheinen zu meinen, man würde den Eindruck erwecken, sich rechtfertigen zu müssen, wenn man nicht nur sagt, was man tut, sondern auch warum. Bei einigen schwingt, glaube ich, im Hintergrund aber auch mit, dass sie Angst davor haben, sich irgendwelche Blößen zu geben. Das kann ich zwar verstehen, allerdings birgt eine eingeschränkte Kommunikation halt die Gefahr, dass die Leute sich ihre eigenen Gedanken zu den Hintergründen machen, und diese sind nicht selten falsch. Wenn man das aber erst mit einem halben Jahr Verspätung mit bekommt, ist der Karren oft schon ziemlich weit im Dreck..


    Von mir aus soll jeder Trainer für sich entscheiden, welche Informationspolitik er verfolgt. Ich kann nur sagen, dass ich sehr gut damit gefahren bin, im Zweifel eher mehr zu sagen als weniger. Und umgekehrt habe ich es oft genug erlebt, dass die Ursache für Missverständnisse und Konflikte zumindest in einem nicht unerheblichem Umfang bei Kommunikationsmängeln der Trainer zu suchen waren.

    NB: Mit "schriftlich" meine ich eine E-Mail. Und, Karl, im vorliegenden Fall wurde es versäumt, die Eltern (z.B. auf einem Elternabend) vorab darüber zu informieren, was gerade passiert. Außerdem geht es hier um eine E-Jugend, in der die Eltern (berechtigterweise) eine noch viel größere Rolle spielen als in der C, was ja laut Profil dein Betätigungsfeld ist. Das kann man nicht vergleichen.

    OK, guenter, dann verstehe ich. So ganz konnte ich Euren letzten paar Wortwechseln nicht folgen bzw. habe nicht viel Inhalt in ihnen vorfinden können. Aber dann gab es davon wohl auch nicht so viel -- nicht böse gemeint. Ich denke, die Leute, die hier regelmäßig reinschauen, werden sich überwiegend schon ihre Meinungen über die Forumsbewohner gebildet haben... Wie auch immer sie ausfallen mögen. ;)

    Ein Unterschied zu Tobn habe ich, ist jedoch von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Ich habe anstelle der schriftlichen Mitteilungen immer die persönliche Übermittlung bevorzugt. War bei mir auch möglich, ohne grössere Umstände, ist aber wohl nicht überall so.


    Die Schriftform hat den Vorteil, dass sie alle Eltern erreicht. Lang muss eine solche Mitteilung ja nicht sein, auch wenn ich selbst das (natürlich) nicht schaffen würde. Bei uns war es oft so, dass nur ein Teil der Eltern zum Training kam, viele Kinder kamen und gingen entweder selbstständig oder hatten Fahrgemeinschaften. Den Eltern, die immer noch ein bisschen bleiben, um auch mal einen Plausch o.ä. zu führen, hätte ich den Sachverhalt auf jeden Fall auch mündlich erklärt. Außerdem habe ich auf meine Infos an die Eltern auch immer geschrieben, dass sie mich natürlich gerne ansprechen können, wenn es Unklarheiten oder Fragen gibt.


    Mit deinem Zusatz hast du natürlich auch Recht: es gilt, in der Sache positiv zu argumentieren. Wenn man den Eindruck hat, dass es Kinder oder Eltern geben könnte, die sich bedroht fühlen, dann kann man das auch ansprechen und bekräftigen, dass weiterhin jeder zum Einsatz kommt, etc.


    Allgemein gilt: lieber ein Wort mehr als notwendig gesagt als eines zu wenig.

    Auf der Aussenlinie sind Teller in Ordnung.


    Weil flache Hütchen oftmals Mangelware sind, erleben wir es von G bis E oft, dass Standardhütchen, also solche, die ein paar Zentimeter hoch sind und ein Loch in der Mitte haben, zur Markierung der Grenzen des Spielfelds verwendet werden, also sowas. Für das D9-Feld wir bei uns eher etwas in dieser Art benutzt. Tatsächlich hat unser Heimplatz (Kunstrasen) sogar farbige Markierungen für einen D9-Strafraum. Dass dieser nicht die richtige Breite hat, hat bisher noch niemanden (außer mir) gestört.


    Bei uns im Kreis ist das wie folgt geregelt:
    [...]

    Beim 9er-Feld müssen außer dem Torraum die restlichen Markierungen durch Linien gekennzeichnet sein.


    Das würde bei uns in der Gruppenliga bei gerade mal einem der Vereine klappen, die wir bisher besucht haben, denn bis auf diesen und einen weiteren, bei dem das Team meines Sohnes noch spielen wird, haben alle Kunstrasen. Diese zwei haben Rasenplätze. Und Linien für D9 gibt es noch auf keinem Kunstrasenplatz, den ich bisher gesehen habe..


    Ich habe aber schon Trainerkollegen erlebt, die "außerhalb des Spielfeldes" überlesen haben.


    Ja, auf das Spielfeld gehören Erhebungen oder Hindernisse natürlich nicht. Ich habe für solche Zwecke typischerweise Pylone verwendet. Und wenn es dann um die Strafraumgrenzen geht, ist man halt nicht so pingelig. Das Abseits wird ja auch zu 50% falsch gepfiffen, was solls also?

    Ja, das war eine Meisterschaftsspiel (1. gegen 2.) gewesen.


    Und in welcher Liga? Klingt nach einem Hohen Grad an Konkurrenz, wenn du so betonst, dass es ein Meisterschaftsspiel war.. Ich liebe am Fußball ja auch die Emotionen, aber nicht unbedingt Spiele mit von vornherein aufgeladener Atmosphäre. Da kommt es dann sehr auf den Schiri an, ich hoffe, die Verantwortlichen waren so weise, einen erfahrenen, respektierten und durchsetzungsstarken Schiedsrichter zu benennen, der bekanntermaßen eine Linie fährt. Dann obliegt ihm die Spielleitung, er macht das dann schon, und er muss nicht nur respektiert, sondern sogar unterstützt werden. Und dann können alle beteiligten ein gutes, spannendes, aber auch faires Fußballspiel haben. Man sollte nie vergessen, dass es sich stets nur um ein Spiel handelt.

    Ich nehme hier mal die Kontraposition ein und finde es nicht wirklich so schlimm, wenn Hütchen im Ausnahmefall zur Markierung des Spielfelds verwendet werden. Im Kinderbereich und auch im D9 ist das eher die Regel als die Ausnahme. Um was für eine Form von Meisterschaftsspiel geht es denn?


    Für Markierungen auf dem Spielfeld, also insbesondere für die Strafräume, werden üblicherweise flache Markierungen verwendet, die weder den Ball noch die Spieler maßgeblich stören. Und was die wohl problematischste Situation anbelangt, nämlich Foul oder Handspiel an der Strafraumgrenze, so ist da die Entscheidung auch mit Linien häufig nicht einfach und folglich potenziell umstritten. Den fundamentalen Unterschied kann ich nicht erkennen.

    Es kann sein, dass Andre Recht behält, ich würde aber anders, nämlich offensiver vorgehen. Ich hätte den jetzigen Spielern bereits vor dem Eintreffen der Probespieler erklärt, dass in der kommenden Saison D9 gespielt wird und daher mindestens drei weitere Spieler gebraucht werden, und dass in der nächsten Zeit deshalb ein paar neue Leute kommen werden. Ich stimme Andre insofern zu, dass man daraus als Trainer gar kein großes Ding machen soll und muss, denn entsprechend kommt es auch bei den Kindern an. Zusätzlich hätte ich noch die Eltern informiert, bei denen ist die Nervosität teilweise ja ausgeprägter als bei den Kindern...

    In Deutschland gibt es eigentlich nicht die U-Altersbezeichnungen, sondern umgekehrt nach Alter sortierte Bezeichnungen, bei denen den ältesten Junioren der Buchstabe A zugewiesen ist. Die A-Jugend umfasst die zwei ältesten Juniorenjahrgänge, die B die nächstjüngeren zwei Jahrgänge, usw. Unterhalb der F-Jugend gibt es als jüngste Altersklasse die G-Jugend, welche oft auch als Bambini(s) bezeichnet werden. International sind aber die U-Bezeichnungen üblich. Das ist wohl auch der Hauptgrund dafür, dass die ambitionierteren Vereine sie verwenden: sie messen sich ja öfters überregional oder sogar international. Ein Vorteil dieser Bezeichnungen ist, dass sich das Alter der (meisten) Spieler bzw. ihr maximales Alter direkt aus der Bezeichnung ableiten lässt. Einem B-Juniorentrainer ist demgegenüber nicht direkt klar, wie alt F-Junioren so sind.. Und wir in Deutschland wissen mit der Bezeichnung "Fc" erst einmal nichts anzufangen und sind uns nicht sicher, was sie bedeutet..


    Eine Altersklasse umfasst in Deutschland zwar zwei Jahrgänge, im Kinderbereich ist es aber nicht ungewöhnlich, wenn Jahrgangsmannschaften gebildet werden und der Spielbetrieb auch jahrgangsweise organisiert ist. Bei uns gibt es in den F- und E-Altersklassen die weitere Einteilung in Alt- und Jungjahrgang, d.h. es gibt die Einteilungen F2, F1, E2 und E1, aufsteigend nach Alter. In der F dürfen Spieler des Altjahrgangs nicht an der F2-Runde teilnehmen. Ab der E ist das dann anders, da muss die erste E-Mannschaft eines Vereins in der E1-Runde spielen, weitere Mannschaften dürfen entweder in E1 oder E2 gemeldet werden. Da die meisten Vereine, die dazu in der Lage sind, Jahrgangsmannschaften bilden, findet man in der E1 hauptsächlich Altjahrgänge, in der E2 überwiegend Jungjahrgänge. In der D ist es ähnlich, da wurde mit der Einführung von D9 wohl den Vereinen entgegen gekommen, die dazu in der Lage sind, mehrere D-Mannschaften zu melden, die dann überwiegend jahrgangshomogen sind, es gibt also unterhalb der 'normalen' D-Runde eine eigene D2-Runde, die, so meine ich, Jungjahrgangsspielern vorbehalten ist. Für sie gibt es nur die Kreisklasse, Kreisliga und Gruppenliga sind der 'normalen' D-Runde vorbehalten. Ab der C-Jugend gibt es dann keine Unterscheidung nach Jahrgang mehr, sondern nur nach Liga. Dieses System gibt es in dieser Form bei uns im Kreis, in den Nachbarkreisen ist es anders. Und so sieht es auch in ganz Deutschland aus, die Kreise haben häufig recht große Freiheiten in der Organisation ihres Spielbetriebs.


    Problematisch werden unsere Bezeichnungen übrigens, wenn ein Verein mehr als eine Mannschaft pro Jahrgang hat, oder (bei den jahrgangsgetrennten Altersklassen) mehr als zwei Teams pro Altersklasse. Da werden dann Mannschaften im Verein als E1 bis E4 geführt, im Spielbetrieb heißen sie aber bspw. E1-1, E1-2, E1-3 und E2 für den hypothetischen Fall einer reinen Altjahrgangs-E-Jugend, zwei gemischten E-Jugenden und einer Jungjahrgangsmannschaft. Recht verwirrend, leider..

    Grundsätzlich bin ich schon deiner Meinung, guenter, aber es gibt auch Trainer, die nun einmal beratungsresistent sind. Zum Glück sind sie in der Minderheit, aber ich bin mir sicher, dass du in deiner Laufbahn auch auf ein paar dieser Sorte getroffen bist. Ich mache es auch wie du, ich versuche, in ein kameradschaftliches Gespräch zu kommen, da kann man dann auch so nebenbei fallen lassen, dass man z.B. es ja für absolut sinnvoll hält, wenn beim D9-Feld von den Seitenlinien einrückt und wieso, bevor man überhaupt auf den Platzaufbau vor Ort zu sprechen kommt. Ich habe selbst auch nie eine E-Mail nach einem Spiel an einen anderen Trainer geschickt, ich würde das, was mich stört, vor oder spätestens während des Spiels ansprechen. Wenn man offen und freundlich auf den anderen Trainer zugeht, dann ist er i.d.R. auch dazu bereit, sich das anzuhören. Außerdem hast du schon Recht, man sieht ja im weiteren Verlauf der Zeit einige Leute immer wieder, da lohnt es sich, auf ein kameradschaftliches Verhältnis zu setzen.


    Aber es gibt halt auch die Kandidaten, die eben bewusst und mit Absicht deutlich von den sinnvollen Regeln abweichen. Und da hilft unter Umständen auch nur der Konfrontationskurs, zumindest gibt es schon Leute, denen man zeigen muss, dass man nicht dazu bereit ist, sich ihnen unterzuordnen -- ich würde das dann auch nicht als Silberrückengehabe bezeichnen, sondern als aktive Selbstbehauptung. Und wenn man dann genug Respekt hat, dann erträgt man halt das Spiel, gibt sich anschließend die Hand und geht wieder auseinander. Und wenn der Kandidat im Rückspiel noch genauso unangenehm ist, dann streicht man ihn endgültig von der Liste der Trainer, die man zu Freundschaftsspielen oder Turnieren einlädt.